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 Die Schlossbibliothek

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   05.03.13 18:03

Tarxon betrat die Bibliothek und schaute sich um.
"ok wo fang ich am besten zu suchen an?"
fragte er sich selbst und sein Schatten der genau in diesem Moment neben ihm auftauchte nur um zu sagen
"woher soll ich das wissen fang mit einem dieser blöden Regale an und such einfach wir werden ja wohl irgendwas finden das uns weiter hilft?"
Traxon nickte und beweget sich auf das erstbeste Regal zu, er nahm sich ein Buch aus dem Regal
und blätterte es durch es handelte von Gartenarbeit und wie man sein Garten am besten pflegen sollte.
Der junge fragte sich was das hierzu suchen hatte leget es dann aber wieder zurück und suchte weiter.
Nach dem er weitere Bücher überflogen hatte die teilweise vom Kochen oder der hohen Kunst des Bildhauerei
oder was der junge am seltsamsten fand dem schrumpfen und einlegen von köpfen handelten viel der blick des jungen auf ein Stapel mit Schriftrollen.
Er ging auf den Haufen zu und betrachtete die Schriftrollen, die alle Verhältnis mäßig alt aussahen.
Tarxon rollte ein der Schriftrollen auf um nach zu sehen was darin stand, zu seinem Leidwesen war
die Schriftrolle aber in einer ihm unverständlichen Sprache verfasst.
Der junge war sich sicher das xantja ihm ohne Problem übersetzen könnte was dort stand da er aber nicht wusste wo sie war entschied er sich die rolle zur Seite zu legen und die anderen zu überprüfen doch auch diese waren für ihn unverständlich geschrieben.
Tarxon wollte sich gerade missmutig von dem Stapel entfernen als sein schatten um den Haufen herum kam
und ein leicht gelblich erscheinende Schriftrolle hoch hielt.
„ich denke ich habe was gefunden“ sagte dieser triumphierend, der junge niemand nahm sein schatten die rolle ab und fing an darin zu lesen.
Was in der Schriftrolle stand war auf den ersten Blick nicht so hilfreich wie er es sich erhofft hatte.
In der Schriftrolle stand „Wer eine weg sucht zu den gefangenen der Dunkelheit der ein licht braucht das den Weg dorthin weis“
Tarxon schaute sein schatten an“ toller Hinweis also brauch wir etwas das den Weg in mein Heimat kennt oder so was in der Richtung“
Der schatten nickt „oder etwas das von dort her kommt“ fügte er hinzu.
Der junge verschränkte die arme wo sollte er so was den jetzt herbekommen.
Während er so darüber nach dachte hörte er plötzlich ein schweres atmen und schnaufen hinter sich,
der junge drehte sich ruckartig um doch das einzige was er erblickte war ein langer leerer Gang.
Tarxon schüttelte den Kopf das hatte er sich wohl nur eingebildet redete er sich selbst ein.
Doch gerade als er mit der Schriftrolle zum Ausgang der Bibliothek gehen wollte sah er aus dem Augen Winkel etwas auf sich zu kommen.
Der junge rollte sich zur Seite und sah einen schwarzen Pfeil an sich vorbei fliegen.
Als er in die Richtung schaute aus der der Pfeil kam sah er eine Gestalt im Umhang die um eine Ecke hinter einigen Bücherregalen verschwand.
Traxon beeilte sich hoch zu kommen und rannte hinter der Gestalt her.
Gerade als er um die Ecke rannte kam ihm der Gedanke das er besserhätte schauen sollen ob da nicht jemand wartete.
Als er in den Gang schaute sah er zuerst nichts aber dann erkannte er an der nächsten Kreuzung die Gestalt die dort Regung los stand und ihn anschaut.
Nur das diese wessen was auch immer es war an Stelle eines Paars Augen zwei schwach leuchtende rote Punkte im Gesicht hatte genau wie sein Schatten.
Der gerade hinter ihm um die Ecke kam. Tarxon schaute kurz zu ihm „weist du wer oder was das ist?“ fragte er ernst.
Der schatten schaute die Gestalt kurz an und schüttele dann den Kopf
„wer das ist kann ich dir nicht sagen aber was ich dir sagen kann ist das, das da der Schatten einer frau ist“
Der junge schaute verdutzt „und woher weißt du das bitte?“ fragte er verwirkt für ihn sah die Gestalt wie ein verschwommenes schatten Gebilde aus.
Der schatten lächelt leicht „ ich spüre so was“ er lachte auf
„ok nicht wirklich es ist ihre Art zu schießen in den Schüssen liegt wenig kraft dafür sind sie unglaublich genau“
Als hätte der schatten ein Kommando gegeben flog ein Pfeil Millimeter an dem jungen niemand vorbei und
trennte die naht am oberen Ärmel seiner kutte auf.
Der schatten hustete „man lässt eine frau eben nicht warten“. Tarxon nickte seinem Schatten zu und lief auf die Gestalt zu doch jedes Mal wen er ich zu nah kam verschwand sie hinter der nächsten ecke und als er ihr folge war sie wieder einige Meter vor ihm.
So ging es einige Zeit um tarxon herum wurde es immer dunkler, der schatten schien ihn in immer tiefere Bereiche der Bibliothek zu locken.
Doch dann plötzlich bog tarxon um eine Ecke und stand von einem zu folgendem Moment in ein großen leerem Raum.
Das einzige was er höret waren leis schritte die auf ihn zukamen.
Dann hörte er eine sanfte Stimme „du willst also nach Hause?“
die Stimme kam von überall zu gleich und es war zu dunkel um zu sehen wie groß der raum wirklich war.
Tarxon nickte „ja ich will in mein Heimat und heraus finden was aus ihr und meiner Familie geworden ist“
Die Stimme lachte „und du glaubt Außer leid und Trauer wirst du wirst du dort etwas finden?“,
der junge wusste was die Stimme meinte sein Heimat war von der Dunkelheit zerstört wurden was wollte er dort wirklich finden?
Tarxon „ ich glaube es nicht ich weiß das ich dort finden werde was ich suche,
außerdem will ich nicht weiter mit der Unwissenheit leben was aus dieser Welt geworden ist“
Die Stimme verstummte dann hörte man wieder das schnaufen von vorher, und der raum hellte sich auf.
Nun sah der junge das ihm gegen über ein Ritter stand mit eine Rüstung so schwarz wie die Nacht.
Die Gestalt hatte die Hände nach vorne gestreckt und hielt in der einen Hand eine Laterne mit einem verschnörkeltem Symbol auf der türklappe, tarxon kannte dieses Symbol es war das Stadtwappen seiner Heimatstadt.
in der anderen Hand hielt der Ritter einen leicht angelaufenen Silber Anhänger in vorm eine Kreuzes.
Dann erklang wieder die stimme „nun wähle!“ die Stimme klang ernst und stark.
tarxon ging auf den Ritter zu als er vor dem Ritter stand hörte er erneut die Stimme.
„überlege gut du hast nur eine Chance“
neben dem jungen tauchte sein Schatten auf dieser beäugte die Gegenstände, und lächelte
“nimm die Laterne sie ist eine Lichtquelle und sie kommt aus deiner Heimat Welt.“
Tarxon überlegte was sein schatten sagt stimmte aber irgendetwas war hier doch faul das wäre doch viel zu einfach.
Der junge betrachtete das Kreuz, und er hatte das Gefühl diese kreuz schon einmal gesehen zuhaben er wusste nur nicht wo.
Er schaute sich das Kreuz genauer an und ihm viel auf dem Kreuz ein kurzer Satz stand „ möge das Licht Gottes dich sicher führen“.
Traxon nahm das Kreuz aus der Hand des Ritters, sein schatten zuckte schon zusammen doch es passieret nichts.
Dan sprach die stimme mit einem leicht missmutigen unter ton „du hast dich richtig entschieden“
Traxon betrachtet das Kreuz es hatte Ähnlichkeit mit einem Geschenk seiner Mutter aber es gab bestimmt vieler solcher kreuze.
Hinter den jungen öffnete sich ein kleiner spalt durch den leicht viel.
„jetzt geh zurück und finde dein weg durch die Dunkelheit“ das war das letzte was die Stimme zu ihm sagte.
als tarxon durch den Spalt ging stand er wieder am Eingang der Bibliothek,
nun hatte er einen Wegweiser der ihm den Weg zu seiner Heimat zeigen konnte.
Gut gelaunt machte Tarxon sich auf den Weg zum Grauenort um sich was zu trinken zu holen
->[Der grauer Ort]
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TraeXs
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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   26.11.13 3:06

TreaXs trottete unendlich lange durch die verzerrten Gänge eines riesigen Schlosses auf der Suche nach einer brauchbaren Bibliothek und endlich wurde er fündig. "Endlich~" Murmelte er vor sich hin und sah sich um "Okay... das streckt sich..." seufzte er und blickte endlose Gänge hinab. °Am besten les ich für den Anfang ein paar Geschichtsbücher, danach kram ich durch diverse Steckbriefe...° Und schon bald lief er mit zahllosen Büchern gestapelt durch die Gänge und nahm Platz.
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BeaniXs
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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   19.07.14 11:13

Touhoux schrieb:
BeitragThema: Verschlüsselte Bibliothek Gestern um 11:34 pm


Touhoux nahm sich eins der Bücher aus einem Regal. Das ausgesuchte Buch hatte einen Blauen Einband und war mit vielen Seiten bestückt, wodurch es eine gewisse Fülle bekam. Er setzte sich auf einen weißen Sessel, der sich neben einen tisch befand. Ein paar Stunden lang war er in dieses Buch vertieft. Es handelte von Eisigem Zauber und gewissen Lerntechnicken.
//Ein eher Uninteressantes Buch.// dahte sich Touhoux und legte es auf den Tisch.
Er stand auf und holte eine Kette heraus. Plötzlich kamen Erinnerungen in ihm auf, doch es fühlte sich irgendwie merkwürdig an. So als ob er diese Erinnerungen nie erlebt hatte. Doch ihm kam etwas in den Sinn und dies versuchte er. Touhoux richtete die Kette auf das Buch und konzentrierte sich. Ein Blaues Licht erschien und umhüllte Sowohl die Kette als auch das Buch. Das Buch verschwand und an der Kette befand sich ein Anhänger, der die Form einer Schneeflocke besaß. Er schaute sich die Kette verwundert an, dann steckte er sie in die Tasche,
//Wer weiß? Das wird schon irgendetwas zu bedeuten haben.//
Er marschierte zu einer großen Tür, doch als er dagegendrückte, wpllte sie sich nict öffnen. Es war Verriegelt und so dachte er wieder an den Schlüssel. Touhoux nahm diesen Schlüssel zur hand, der sich bemerkenswert leicht in der Hand hielt. er öffnete die Tür und schritt hindurch. Angekommen war er an einem Ort der sich Der Graue Ort nannte.

[-> Der Graue Ort]

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   26.09.14 15:48

Tohoux war nun wieder an dem Ort, an dem er sozusagen "geboren" wurde. Mit einem Blick sieht er die Bücherregale an und im nächsten Moment streckt er ruckartig die Hand danach aus. Mit einem kleinen Winspruch "wind sign ~ Book catcher" holt er einen kleinen Stapel Bücher aus den Regalen und nimmt sie in die Hand. Obwohl nur schätzungsweiße Sechs Bücher auf seinen Händen zu tragen waren, mühte es ihm sehr Gleichgewicht und Kraftaufwand zu absolvieren. wieder denkt er an zu Hause und an seine Familie, Freunde, (auch wenn er kaum welche hatte) sogar an die Abende, an dennen er vom Fenster aus die lächerlichen Events und Feste gesehen und beobachtet hatte. Er dachte aber auch daran, dass er eine harte niederlage einstecken musste, stärker werden war nun Priorität. Deswegen stellt er die "Schinken" auf den weißen Tisch und setzt sich in den Sessel daneben. Das oberste Buch hatte den Titel ,,how your met your real Force? Band 01 - Scarlet wheater Rhapsody" Er nimmt es zu sich und stöbert darin herum. Ein Text über das Trainieren seines "Manas" stand darin, auch wenn Tou dachte das seine Fähigkeit durch andere Dinge zum Vorschein kommt. nach einer weile fiel ihm das Gespräch mit Xantja wieder ein. //atte sie nicht etwas von Mond gesagt?// er steht auf und sucht in den Regalen ein Buch über Monde, fand es. Im Text standen einige nützliche Informationen, wie dass der Herzmond ein teil seiner Macht ist und er in einer Welt mit Sonnenlicht nicht gut seine Magie anwenden könnte und schwach ist. Da das Trainingsgelände kaum Verbindung zum Mond hatte, war er auch schwach. Das war zwar nur der kleinere Teil der Erklärung warum er verloren hat, aber es genügte ihm als Ausrede. So fand er noch anderes heraus und schwebt immernoch über dem Boden ein paar Meter in der höhe um nach mehreren Büchern zu suchen, viele lagen schon auf dem Boden und stapeln sich zu Häufen.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   26.09.14 23:10

"Und wie gedenkst du die Leihgebür zu bezahlen, Kätzchen?" fragte plötzlich die Stimme einer jungen Frau, die gelangweilt und kippelt auf einem Stuhl in der Nähe von Tou saß, die Füße auf den Tisch geparkt und die Arme hinter dem Kopf zusammengelegt. "Übrigens solltest du dir die Nummern auf den Einbänden merken. CraXm wird sehr, sagen wir 'unruhg' wenn du das nicht zurücksortierst wenn du fertig bist." Sie trug mittlerweile ihre Brille wieder und sah sich scheinbar darüber irgendetwas im Internet an. Mittlerweile sollten schließlich die neuen Folgen Googleo Mystery online sein. "Warum bist du überhaupt so schnell abgehauen ? War die Niederlage wirklich so schlimm für dich ?"

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   26.09.14 23:41

Wenn man eine beschissene Woche hatte und keinen linken Arm mehr, hatte man so ziemlich das Pech, dass der Chef einem kaum noch was zutraute, weil man so ziemlich für einen großen Krieg ein relative Uneignung besaß. Deswegen hatte man ihn wohl auch in die Bibliothek versetzt, um den Feind, der sich dort vermutlich aufhielt, weitgehend zu masakrieren.
So erschien der nun einarmige Iasak ziemlich pissed in den Schatten einiger staubiger Regale, wo die Spinnen schon in der achtzigsten Generation ihre Brut näherten. Die Putzkolonne ignorierte diesen Ort wohl gekonnt, so sehr, dass Iasak krampfhaft ein aufkommenes Husten unterdrücken musste, als er die schwere abgestandene Luft in die Lunge bekam. Er machte ein paar leise Schritte, als er bemerkte, dass da jemand laberte. Geräuschlos glitten seine Dolche in die eine noch verbliebene Hand. Er grinste, als er sich langsam aus dem Schatten schälte.
"Ich kann euch eine noch bessere Niederlage bieten.", meinte er düster und ein Sturm aus schwarzen Federn brach auf, aus unbekannten Ecken.

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Touhoux
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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   27.09.14 9:38

Als Xantja wieder da war bekam er ein ermüdendes Gesicht. Er schwebt nun nach unten und lässt mit einem Finger die Bücher wieder zurück an Ort und stelle schweben. dazu benutzte er: "wind sign ~ Book backup" dann sieht er nur unfreudig zu der Eiskönigin und sagt: "Das hat weniger mit der Niederlage, als mit meiner Schwäche zu tun. Wie auch immer, ob Jemand sauer wird ist mir egal, solange ich einen Bibliotheksschlüssel habe und die zuversicherung, dass ein bestimmter abgeschlossener Raum, der dem hier gleicht, mir gehört. so meinte es zumindest dieser Kerl in der Kutte." Dann beginnt er sich zu seinem Sessl zurück, konnte aber sich nicht hinsetzen, als er etwas bemerkte, eine Stimme.
"Was bist du?" sagte Tou ängstlich.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   27.09.14 9:51

Er kommt durch den dunklen Tunnel gesprungen, es waren bereits Drei Personen anwesend. Ein Mädchen mit einer merkwürdigen Brille, ein ker mitt einem Dolch und...das kann nicht sein. er stürtzt sich, trotz der Gefahr auf die übrige Person und reißt sie auf den Boden. "Touhou! was machst du denn hier?" fragt er und drückt sich an seinen alten Freund heran. Er war überglücklich ihn wieder zu sehen. "und sag mal, wer sind die eigetlich?"

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   27.09.14 15:33

Xantja blieb vollkommen ruhig und konzentriert, wie man es von einer verrückten Physikerin oder generell Wissenschaftlerin, in einer Stressituation oder bei einem Rätsel erwartete. Auch als sich die Federn auftürmten kippelte sie noch mit ihrem Stuhl und wartete mit Handeln bis die Folge Googleo Mysterie zuende war. Dann neigte sie den Kopf, sah erst Iasak und dann die beiden Kinder, die übereinander herfielen wie zwei provokante Lesben auf ihrem Abschlussball. Sie rollte mit den Augen und wand sich an das weniger nervige Problem. "Iasak, nehm ich an. BeaniXs hat einiges in die Datenbank über dich geschrieben. Dein Kampfstil ist dem von Xasaki nicht unähnlich und du zapfst die Kraft des Mondes an. Gut." Das kippeln stoppte und ihr Blick glitt durch das Kunststoffglas ihrer Brille auf die beiden Kinder. "Dann kannst du einem davon ja beibringen wie man diese Kraft benutzt ehe ich dich ausquetsche, wie du hierher gekommen bist, was du willst, wie das letzte Nyx Spiel gelaufen ist etc. Ach und halt dich nicht zurück, manche Kinder lernen es nicht anders. Wenn du dich anstrengst, lasse ich vielleicht sogar einen neuen Arm springen, na wie wärs ?"

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Heartless
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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   27.09.14 18:59

"Es scheint wohl mehr als ein unkoscheres Glied in euren Reihen zu geben, dass du mir gestattest, diese kleinen Ratten zuerst zu verspeisen, Xonja.", sagte er mit einem dunklen Grinsen, die Federn entschwanden. Gern hätte Iasak diese Gelegenheit genutzt, um den Kampfplatz ein wenig zu wechseln, denn zugegeben, hier drin gab es recht wenig Platz, um richtig kämpfen zu können. Aber das musste ihm nicht zum Nachteil gereichen.
Seine Zunge fuhr genüsslich über seine Lippen, als er Touhoux und Hasturx ins Visier nahm, der Blick eines Mörders, der das nächste Opfer schon auf der Klinge schmeckte und nur noch Sekunden dazwischen wusste. Er drehte die beiden Dolche in der Hand so, dass die Klingen zwischen seinen Fingern wie ein Fächer herausstachen, dann streckte er den Arm nach vorn, weil zu den Seiten hin kein Platz war durch die Regale, und rief:
"Mond, verleih mir deine Macht!"
Der übliche Satz seinerseits, der eine ungute Wirkung für die Gegner mit sich brachte oder wie er es nannte, die künftigen Verstorbenen. Iasak begann zu rotieren wie ein Dreidel der Hölle und glühte in einem silbernen Licht, wobei die Klingen durch die Rotation alles in Stücke rissen, was ihnen im Weg war. Die beiden Bücherregale, die ihm am nächsten standen, splitterten und brachen in einem dumpfen Gepolter zusammen, während Papierfetzen und Holzsplitter mit dem modrigen Geruch vergilbter Literatur durch die Luft stoben.
Der Dreidel des Verderbens raste pfeilgenau auf die Niemande zu und riss sogar eine tiefe Spur in den Fußboden.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   27.09.14 23:05

Touhoux war sehr überrascht, Hastur zu sehen, doch trotz seiner Frage, die andeuten lässt dass er wieder von nichts eine Ahnung hatte, blieb unbeantwortet und musste erst einmal warten, denn schon hat diese Ziege den Feind auf sie gehetzt. "Ich werde nicht zulassen, dass du ihm etwas tust, du Monster!" obwohl die Ansprache Primär an den Herzlosen ging, sah er die ganze Zeit zu Xantja und machte bei dem Wort Monster besonders bemerkbar, wer gemeint ist. Er schiebt Hastur zur Seite, dort wo er erstmal sicher ist und beschwört seine Bücher. Dann fällt ihm der Tipp von Xantja ein, als er gerade angreifen wollte. //Ich darf die selben Fehler nicht nochmal machen, diesmal geht es um etwas wichtigeres als um mein Leben, Hastur!" Er lässt Vier von den Büchern verschwinden und weicht nur knapp den Klingen aus, fliegt dazu ein paar Regale höher und schlagt sein übrig geblibenes Buch auf. //überleg genau, wenn er die Kraft des Mondes besitzt wie ich, heißt das, dass er alles mögliche benutzen könnte. Eine geheimnisvolle Macht, Vorteil, aber auch Nachteil. Verdammt wieso ist sie...// er richtet sein Blick auf Xantja: "Warum hilfst du uns nicht, anstatt und Umbringen zu wollen? Auch wenn du kein Herz hast, wie warst du denn an deinem ersten Tag? hat man dich auch so schikarniert oder warum bist du eine so dumme Kuh?"

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Hasturx
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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   27.09.14 23:11

Der Aufprall auf dem Boden, den er erlitt war gerade noch zu ertragen, aber er wusste ja das Tou das aus Nächstenliebe machte. Doch weil er dachte, er sei nicht sicher genug, schwebt er nun über den Boden und lässt ein paar Bücherregale auf den Herzlosen umfliegen, dann noch eins und noch eins. Als Hasturx fertig war, macht er einen Satz zu Xantja und nahm sie erstmal unter Musterung. dann begriff er : //Das ist nicht gerade Nett, sie bring ihn in Gefahr.// Eigentlich wollte er ihr einen ,,Streich" spielen, doch als Tou die Ansprache hielt, lies er es sein und schwebte stattdessen zu Tou und schloss sich in seine Arme um ihn zu schützen, aber auch aus anderen Gründen. Eine Wand aus Wind umgibt die Beiden und schützen sie. "Nein ich schütze dich." sagt er leise.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   27.09.14 23:26

'Ach du scheiße, die kleinen benahmen sich ja wirklich wie Lesben auf dem Abschlussball' dachte Xantja still und seufzte innerlich schon tausend mal. Doch als dann diese Kommentare und Fragen von dem naiven schwarzhaarigen Kätzchen hörte, spregte das ja schon fast das Fass, das kurz vorm überlaufen war. Wobei Monster noch eine der nettesten beleidigungen war, die sie je bekommen hatte, es glich schon fast einem Komplimet. "Schätzchen, ich war nie so schwach und undurchdacht wie ihr. Ich war schließlich in der Psychatrie, Wahnsinn ist mein täglich Brot. Ausserdem wollt ihr mir doch nicht weiß machen, das ihr einen einarmigen banditen nicht bezwingen könnt ?" Xantja winkte gelangweilt ab, griff in ihre unendliche Itemtasche und zog eine glasierte, in schokolade gewälzte, frittierte banane mit Streuseln heraus und begann daran herum zu knabbern. Es war zwar noch nicht Weihnachten, aber wenn das so weiterging mit diesen dämlichen Fragen, war sie geneigt, das Klima auf eine ähnliche Jahreszeit herab zu setzen. "Ach übrigens. Ihr scheint euch ja herzallerliebst zu verstehen, aber redet euch nicht ein ihr hättet noch Gefühle." Sie funkelte die beiden böse über ihre Brille an, so wie es nur wirklich echte Elitesekretärinnen können. Dann sah sie zu den umgestürzten Bücherregalen, von denen sie schon ein paar Minuten nichts mehr gehört hatte. "Komm schon Püppchen, war das schon alles ?"

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   27.09.14 23:48

Als der Derwisch stoppte, waren kaum noch Regale übrig, auch die, die dieser Schubser auf ihn hatte fallen lassen wollen, sahen hinterher aus, wie durch den Schredder gejagt. Es regnete Schnipsel, aber an sich sah es hier nun weitläufig geräumiger aus und ordentlicher aus als davor.
Er stand aufrcht in einiger Entfernung zum Rest und betrachtete mit einer Verwirrung im Blick dieses Bild von bruderhafter Liebe zweier Klosterschülerinnen, die die dritte ausschlossen. Was sollte das denn? Die letzte Lustbändigerin dieser Vereinigung hatte ihm da weitaus besser gefallen, die war wenigens nicht defensiv-rostig.
"Wie niedlich. Wenn kleine Mädchen sich so aufeinander verlassen, sollte man sie tatsächlich zusammen sterben lassen.", sagte er freundlich für seine Verhältnisse, spürte jedoch Übelkeit in seiner Gurgel aufsteigen.
Er hob die Dolche an die Lippen und blies sie an; bei leisesten Luftzug aus deinem Mund wurden Schwarz und Weiß zu tausenden von Federn schwarzer und weißer Farbe, die sich wie eine Schicht auf den läppischen Schutzschild legten. Iasak wartete einen Moment, die zwei im Inneren ihrer Hülle waren vor lauter Federn nicht mehr zu sehen, aber bald schon würde das nicht mehr der Fall sein.
"Mond, zeige deine Kraft!", rief er aus und die Federn, die eben noch recht ruhig gewesen waren metamorphierten augenblicklich zu kleinen schwarzen und weißen Drachen, die ihre scharfen Krallen in den Schild rammten, bissen und zerrten, schwirrten und wimmelten. Dabei war das an sich nur eine Illusion, denn in Wahrheit übten ihre Körper alleinig kleine Kraftwellen auf die Magie aus, die sie solange sekkierten, bis sie brach - Iasak freute sich schon auf das Klirren, das er dann immer meinte zu vernehmen. Die kleinen Drachen benahmen sich wie eine Scharr Geier und schafften es, den Schild zum Wackeln zu bringen wie einen Pavilion bei einem Hurrican, zudem blockierten sie wohl für die Innewohnenden die Sicht so, dass sie kaum Licht sehen konnten. Gruselig.
Iasak fasste sich geduldig mit seiner einzigen Hand ans Kinn und bedachte Xantja mit einem gierigen Blick - mit ihr würde er wohl mehr Spaß haben.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   28.09.14 0:34

//Warum sind alle eigendlich immer so?// dachte er sich und springt zusammen mit Hasturx aus der instabilen Barriere, mit einem schmerzverzerrtem Gesicht, da die Attacke des Gegners doch ziemlich Anspruchsvoll war. "Egal was du sagts, ob ich ein Herz habe oder nicht, die Erinnerung die ich habe, reicht um meine Gefühle zeigen zu können. Und wir sind keine Mädchen!" Er lässt aus seinem Buch einen Strahl erscheine, der schier endlos weit zu reichen schien. "Ireal Laser! So Hasu, jetzt lass uns anfangen uns aufzuwärmen." er springt nun hin und her, schießt dabei immer weiter Laser auf den Herzlosen zu. er beschleunigte sich, so dass man seine Gestalt nun nicht mehr erkannte und es schien auch als ob er die Strahlen willkürlich von irgendwo erschuf, da man kaum noch etwas sehen konnte, die sicht war bedeckt mit weiß-grünen Farben und Blauen Blitzen, die nun auch von irgendwo auftauchten. //Easy Moon ~ Laser and Darkness. das ist zwar nicht statk, aber großflächig und passiv-aggressiv. Ich darf noch nicht viel vor meinem Gegner zeigen.

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Zuletzt von Touhoux am 28.09.14 10:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   28.09.14 0:42

Hasturx war klar, das das Schild schwach war, doch hätte er auch nicht damit gerechnet. Das der Herzlose so einen Angriff vollzog,... Auch wenn der Angriff von dem Schild geschwäht war, setzte er beiden doch schon gut zu, sie brauchten erst eine kurze pause und überlegten, was sie als nächstes tun. als sie draußen waren, war sein Blick dunkler geworden und er macht einen Handschlag und zielt dabei auf Xantja. "Lass uns in Ruhe, wenn du keine Ahnung von uns hast du Irre Hexe!" Er wird zwar immer sauer, wenn er oder Touhoux beleidigt wurde, doch in solch einer Situation, on einem verbündeten so niedergemacht zu werden, das fand er einfach lächerlich und dämlich. fast hätte er den Herzlosen Mann vergessen, konnte ihn aber nur schwach erkennen, da Touhoux seinen angriff eröffnete. er fing dann auch an und lässt seine winde fliegen, die dem Banditen das Ausweichen mehr als erschwerte. zusammen waren sie ein gutes Team, doch ob es ihnen gegen die Regenten und höheren Herzlosen helfen würde...da war er sich nicht sicher. "Wie ist das jetzt?" fragt er den Feind

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Zuletzt von Hasturx am 28.09.14 10:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   28.09.14 15:57

Xantja ließ sich nicht von den irrwitzigen Kommentaren oder beleidigungen stören. Die Knirpse hatten sogar recht, sie war irre und benutzte Magie, also eine irre Hexe. Das haben sie gut erkannt, dafür sollte sie ihnen später eine Belohnung geben. Als dann der Handkantenschlag aber von Hasturx ankam und von einer winzigen Schicht Eis vor ihr abgehalten wurde, überlegte sie es sich schonwieder anders. Was fiel diesen beiden Kindern ein gegen eine Regentin vor zu gehen? Scheinbar waren sie nicht ausgelastet genug. Scheinbar hatten sie sogar Zeit sich erneut mit Xantja messen zu wollen.
Xantja biss die Spitze der Banane ab und grinste wie eine bizarre Psychopathin. "Also gut, Kinder. Spielen wir !" Sie warf die Banane über die Schulter und holte etwas anderes aus der Manteltasche. Ewas metallenes, spitzes und überaus gefährliches. Etwas wovor jedes Kind Angst hat. Eine Spritze. Und dann auch noch gefüllt mit dem T-Anja-Virus. Kurz darauf war sie von ihrem Stuhl verschwunden, der Scheppernd zu Boden krachte. Kurz darauf bildete sich eine schützende Barriere aus dickem, magischem Eis um Iasak, indem Xantja wieder erschien, wie eine Waldelfe, nur wesentlich kälter und zorniger. Und mit eben dem selben gierigem Blick grinste sie Iasak an, wie er sie bis eben noch angestarrt hatte. Es half nichts, wer einmal in Xantjas Blick gefangen war, befreite sich daraus nicht mehr so schnell. Und auch die Spritze hatte ihren Weg bereits an die Stelle gefunden wo der Herzlose einst den Arm verloren hatte. "Kleiner Herzloser, ich weiß die Schmerzen die du gleich hast werden unvorstellbar sein. Aber diese Kinder haben mich provoziert. Willst du ihnen nicht zeigen was passiert wenn sie das tun ?" In Xantjas Augen zeigte sich der selbe Glanz, elcher in ihrem Schild wohnte, der selbe spiegelnde, Willen brechende Zauber, welcher dem der Schneekönigin nachempfunden war.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   28.09.14 21:02

Die Drachen stoben auseinander wie ein augehetzter Schwarm Krähen. Einige zerrissen, als sich die beiden Niemande aus dem eigenen Schutzschild befreiten und sich zu einer Revolte aufmachten, die an Hänsel und Gretel on Speed erinnerte, das war eine Geschichte, die auch als pornographischer Film auf Dvd erhältlich war und einen Abend auf bizarre Weise zu füllen vermochte.
Während nun die Minidrachen im Raum umherflogen und auf seine nächsten Befehle lauerten, denn immerhin wollte er schon wissen, ob da noch was käme, was sich anzusehen lohnte. Weswegen er sich nicht von der Stelle rührte, sondern erst, als die Laser losschossen, in dem Moment begann er wieder zu kreiseln, allerdings mit der kurzen Klinge, da er nur auf ein Ausweichmanöver aus war. Das gelang ganz gut, denn auch im scheinbar unkontollierbaren Chaos von wirren Lasern gab es Schwachstellen, wenngleich seine Jacke schon ein paar Mal angesängt wurde - unschön, weil es seine Lieblingsjacke war.
Jedoch abrupt musste er stoppen, als er den Widerstand von Eis an den Beinen bemerkt und wäre wohl übel gestürzt, wobei er schon sah, dass die Laser einiges an Holz und Papier zum Glimmen bzw zum leichten Brennen gebracht hatten. Seine Drachen waren Futsch, aber dafür war dieser Xondra neben ihm mit einer Spritze, was suspekt war und auch ihr Gerede? Waren diese Niemande von allen guten Geistern verlassen oder warum wollte sie einander den Garaus machen?
"Was soll das? Wir beide stehen nicht auf derselben Seite und selbst wenn, was soll der Scheiß bewirken? Pocken? Pest? Sprich dich aus, Xeistja.", sagte er. Sein Namensgedächtnis war wirklich bescheiden.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   28.09.14 22:17

Endlich waren die Drachen fort, doch was er sah konnte er nicht glauben. Xanja wollte uns gerade wirklich fertig machen. Was Hasturx tat war ja auch wirklich viel zu provozierend, aber dennoch. Er stellt das Feuer ein und versucht den Schild aus Eis mit Feuerbällen zu brechen. "Laser sign ~ Fire Emblem" dabei dachte er: //Ich muss sie aufhalten, was sie auch tut.// Dann sieht er sich nocheinmal um. //Die Bücher?! Das wird mich sicher einiges Kosten. Ich könnte aber auch versuchen einen Zauberspruch anzuwenden, der die Asche zurückverwandelt. Es gab doch noch so ein buch über Alchemie bei mir zu Hause. Wenn ich das den Regenten erkläre mus ich um erlaubnis bitten nach Hause zu gehen um es zu holen. Dabei kann ich ja noch ein paar Bücher von meiner Bibliothek mitnehmen, mein Tagebuch habe ich auch vergessen, dass muss ich wohl nachher auf ein stück Papier schreiben. Egal! jetzt erstmal diese Herausforderung Meistern. "Hastur! komm her! Wir müssen zusammenarbeiten!" ruft er.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   28.09.14 22:22

Hasturx bemerkt das hier irgendetwas schief ging und hütet sich nun davor weiteren Wind zu erzeugen. Wäre doch nur alles wie früher, als Er noch zusammen mit Tou eine Milch in der Bibliothek gedrunken hatten, er ihn immer ärgerte und sagte er solle doch lieber nach draußen kommen. Im gegensatz zu Touhoux mochte der Blonde die Feste und das Getümmel von Descandent of Luna und spielte jeden Tag auf dem Festplatz, wenn auch alleine. Die Vergangenheit war schön, doch es zählt im moment nicht. Er muss nun weitermachen und fliegt zu Touhou. "Ja. Lass uns zusammen arbeiten"

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   28.09.14 22:43

"Xantja. Und hey, sieh es als Gleichmacher an." Sie strich ihm über die Wange mit zwei Fingern hinab über seinen Hals, so wie man es bei einem Liebhaber gemacht hätte um ihn auf Touren zu bringen. "Du armer kleiner Herzloser. Dein Niemand ist schon lange verschwunden und du kannst dich trotzdem nicht weiterentwickeln. Das Emblem auf deiner Brust muss eine unglaubliche Last für dich sein, nicht wahr?" Ihre Stimme, welche von Mitleid und voller Gefühl sprach passte nicht zu ihrem eisigen, gierigem und wahnsinnigem Blick. "Du bist ein Emblem, nicht wahr ? Die Daten lügen nicht Schätzchen, sonst hättest du deinen Arm schon längst wieder. Lass mich dir helfen, immerhin wäre es doch unfair, wenn zwei Kinder einen Krüppel schlagen." Sie setzte die Spritze an, da sie keinen Widerstand mehr spürte und hauchte ihm zart ins Ohr. "Es wird dch weiterentwickeln, Schätzchen. Diese Chance wirst du doch nicht verpassen wollen oder ?" Noch ehe er aber eine Antwort geben konnte, gab sie dem Impuls in sich nach und drückte die Nadel in sein Fleisch. "Entscheide dich, Darling." Ohne abzudrücken ging sie ein paar Schritte zurück und glitt wie ein geist durch das Eis, welches daraufhin langsam zu schmelzen begann.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   28.09.14 23:05

Er sog ihr Worte ein wie einen Löffel voller Rasierklingen. Sie klang wie der Teufel selbst und er konnte nicht verhehlen, dass er vom ersten Augenblick an gewusst hatte, dass diese Frau Ärger bedeutete. Wenn er auf ihr Angebot einstieg, dann würde er die Hand des Teufels schütteln und wohl die Konsequenzen auskosten müssen. Jedoch, und der Punkt wog schwer, sah ihn Veritas seit des Unfalls als einen minderen Kämpfer an, dessen Kaltblütigkeit, die der dieser Frau wohl gleichkam, nicht den Verlust seines Armes auszugleichen imstande war. Es gab also kaum einen Nutzen, wenn er ablehnen und versagen würde.
Während das Eis schmolz, blickte er mit Mörderlust auf die beiden sich so liebenden Knaben, die wohl den Verlust des jeweils anderen nicht verkraften würden.
Er berührte die Spritze.
"Okay, hoffentlich bringt das mehr Spaß als Tequila im Blut.", sagte er düster und drückte sich den Stoff in die Venen. Er hasste das Gefühl, fremder Substanzen in seinem Körper und spürte dabei, wie sich diese in ihm breitmachten. Die Spritze fiel zu Boden und seine Adern traten hervor, während er schwerer atmete. Aus dem Stumpf erwuchs ein brandneuer Arm, muskulöser als der frühere und sein Pendant wurde ihm ähnlicher. Iasaks ganzer Körper wurde etwas größer und bildete Muskelmasse, als hätte er die letzten Monate nur mit Training verbracht. Er schaute auf seine nun riesigen Hände.
"Das ist nicht schlecht.", gab er zu und blickte hungrig auf die Knaben. Die Dolche schnappten geradezu in seine Hände. Er platzierte sich recht zentral im Raum, ließ die wachsen, bis sie zwanzig Meter lang waren und wohl leicht bis zu den Raumwänden reichten.
"Maseltov!", rief er und der Dreidel des Schreckens wütete erneut. Seine Klingen, die er auf zwei Höhen platziert hatte, wetzten und fetzten durch den Raum und zerrissen neben den Wandverkleidungen auch alles, was ihnen in den kam. Er war schnell er vorher und kann in dem Moment keine Gnade.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   29.09.14 18:15

"Ein Arm?" er fliegt auf ihn näher zu und schießt weiter mit seinen Strahlen. "Nimm das!" wieder beginnt es erst langsam dann verschnellt es sich. dazu veruchte er jedem Angriff auszuweichen, gelang ihm nicht immer aber immerhin. //Ich sollte wohl langsam eine Stufe höher.// Er spricht auf Japanisch: "Nagareteku toki no Naka de demo kedarusa ga hora guruguru mawatte, watashi kara hanareru kokoro mo mienaiva sou shiranai? Laser sign ~ Blue and red Oni" Jetzt schießt die doppelte Menge an Lasern, nur das es jetzt blaue und rote Laser sind.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   29.09.14 18:19

Hasturx flog da in der Luft und lässt das Farbenspiel um sich ergehen. Er versucht weiter die Ausweichtechnicken des Gegners zu verschlechtern mit seinen Winden, die nun Tornadostärke 4 angenommen habe. Ob es half konnte er durch das Licht nicht sehen, er sah ja weder Gegner noch Xantja oder Tou. Ein par Laser trafen ihn auch fast, doch er konnte durch seine kurze Reaktionszeit schnell ausweichen. "Warum kämpfst du eigendlih nicht auf unsere Seite? Eismädchen ih rede mit dir!" rief er in keine bestimmte Richtung, einfach durch dn Raum.

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BeitragThema: Re: Die Schlossbibliothek   29.09.14 21:08

Xantjas ging gemächlich von dannen und war sich dabei sicher das dieser Tölpel nicht widerstehen konnte stärker zu werden. Sie kämpfte nicht unbedingt gern, schon gar nicht fair, schon gar nicht wegen zwei halbstarker präputertärer Kinder. Unter ihren Füßen bildete sich Eis, stieß sie in einer ruckartigen Bewegung nach oben, da hörte sie schon das zuckersüße Geräusch der Injection, desmutierns und den Beginn des neuen Todeskreisels. Die nun gewachsenen Dolche sausten so schnell, das sie fast noch Xantjas Schuhsohle erwischten. Sah man genau hin schälte sich davon sogar die kleinste Schicht ab.
Ein Hoch aber auf diese hohen Decken, und so erschuf sich Xantja an einer Wand ihre eigene kleine Loge um zu zu sehen. Sie saß dort auf einem gläsernen Thron aus Schwertern, weil das ja mittlerweile voll Hip sein soll. Und als sie da so saß und dem Kampf lauschte, bemerkte ihre Brille, dass es Zeit war Moogle Translator zu benutzen, als der eine Junge dabei war seine Lichtershow ab zu ziehen. Die Spracheinstellung übersetzte mit feinster Navigationsstimme: "Unterdrückung ist rund hey Spinnen sogar in, wenn sie fließen, weiß ich nicht so Cordova unsichtbaren Geist weg von mir." Die Wissenschaftlerin hob die Augenbraue und musste von dem Kauderwelsch fast kotzen. Was zum Henker war das denn bitte ? Und dann auch noch die Frage von der Blondine, der sich wenigstens noch ein bisschen auf Xantja verlassen wollte. Immerhin ist sie ja bloß Regentin, wieso sollte man sie um rat fragen ? Oder ihre Befehle befolgen ? Oder warten bis sie eine Strategie aufgelegt hat ? QUATSCH. Sie interagierte trotzdessen mit dem kleinen Windbändiger, auch wenn sie den momentan aufkommenden Wind verabscheute, da er ihre Frisur durcheinander bringen wollte. "Ist das nicht offensichtlich ?" Brachte sie mit arogantem Ton heraus, legte dabei die Beine übereinander und stützte ihre Gesicht halb auf die Faust. "Ihr Genies, wisst doch bereits alles über den Herzlosen. Er hat zwei Dolche, ist gemein und blöd, also wieso solltet ihr nicht einfach angreifen ohne nachzudenken ? Zudem seid ihr Anmaßend und wisst scheinbar euren Platz nicht, eine dumme alte Eishexe wie ich ist doch sicherlich keine Hilfe für euch, da ihr ja so stark und mächtig seid." Sie grinste wieder wie der Leibhaftige persönlich. "Also widme ich mich derer die meine Hilfe gebrauchen können." Ihr war egal ob der Wind ihre Stimme zu den anderen Niemanden trug oder den Krach des Todesdreidels übertönte. Sie bekamen ihre Antwort.

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