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 Das Trainingsgebiet

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AhcXsas
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BeitragThema: Das Trainingsgebiet   24.12.11 23:24

Holografische und Nonholografische Technick machen es möglich das hier trainiert werden kann ohne Rücksicht auf seine Krafteffizienz zu nehmen. Die Anlage liegt ausserhalb des Schlosses und ist mit zahlreichen Säulen und weißen Platten geschmückt. Jeder kann hier auf Wunsch Trainingsdummys oder Herzlose herbeordern und seine Kräfte Testen. Kämpfe unter Mitgliedern sind auch erlaubt.
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PiaatricX
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   30.12.11 16:56

Irgendwo in den schier unendlichen Weiten des Trainingsraumes stand PiaatricX fest auf beiden Füßen und schlug wie besessen auf einen Boxsack ein, das die Ketten in denen er hing nur so quietschten. Unter der Anstrengung vermochte PiaatricX in den Ohren ein dumpfes Pochen zu vernehmen. Die Nymphe kämpfte verzweifelt gegen den Dang in ihren Erinnerungen zu versinken. Doch längst du spät. Die Schwester griff nach ihrer Seele und zog sie hinab in die Hölle, in der sie nun hauste.
Die Nymphe hustete, verzog das Gesicht und fing schließlich heftig an zu Niesen. Der staubige Boden auf den sie aufgeschlagen war reizte ihre Schleimhäute. Ihr Blick trieb benebelt über die Umgebung. Hier herrschte Ödnis.
Wohin man auch sah, graue Erde.
Weder Mond noch Sonne am Himmel.
In Stille, in Finsternis und letztlich doch immernoch im Schloss, das nie gewesen gewann PiaatricX Seele nun wieder an Dunkelheit. Ihr Seelenheil verzog sich hiner dunkle Wolken uund wieder war es Chloé, die sie in ihrer Welt willkommen hieß, doch diesmal war sie nicht allein.
"Sei dies dein Pfad, liebreizend Spielzeug mein. Tanz!"
Die Nymphe starrte aus ihrer schwarzen Meditation zum Ego ihrer Schwester. Ihre Aura verriet, was ihr Körper verbot, dieser war alt und kraftlos, doch von Bosheit durchtriebenund diese gab ihr die Macht zu glauben ein erneuter Schlag ins eigene Fleisch sei ein guter Plan.
Blondchen kümmerte kein noch so pompöser Auftritt ihrer düsteren Vergangenheit. Doch der Mann, der an ihrer Seite stand, Finn, er brachte einen Reiz in ihr zustande, zudem sie sich eben noch außer stande gesehen.
Es tritt nun also auf, in die Arena, zweier Schwestern Hass und deren Liebe.
Wohlan es möge des Kampfes letzter Atem sein.
PiaatricX wollte sie zu Boden ringen, sie erneut niederzustrecken doch ehe noch dies in blutdurstge Tat umgesetzt werden konnte entglitt ihr die Reatlität. Es schien als weiche der Boden auf, erst konnte sie kaum mehr die Glieder rühren ohne in den weichen Grund zu sinken dann, wohl kaum im Bruchteil des folgenen Augenblickes hatte die Erde sie auch schon verschluckt.
Zurück blieb Chloé, ganz ruhig wartete sie in der Arena auf ihre Rache.
Von jetzt auf gleich war die Welt eine andere. Zu Erblühen begann sie unter ihren Füßen. Aus Erd, Stein, Eisen, Mensch trat hellen Grünes Leben hervor.
Und auch die Augen der Nymphe erfasste dies Schuspiel. Sie wähnte kaum mehr bös' zerstörend, habgierigen Gedankens. Vor solch anmutiger Reinheit zerstob sich ihr Wesen. Es stahl sich mitsamt seiner Böswilligkeit hinabin die finstersten Tiefen von Blondies Seele. In diesem Zustand strahlte sie, wie die heilige Caterine von St. Violenth. Selbst das schnippische Grün der Iris wich dem satten Blau des Himmels, der sich räkelte entlang der hohen Zinnen und Mauern der Stadt.
Es war Leben, es war Frühling.
PiaatricX blickte zu ihrer Rechten und wieder war sie das kleine Mädchen Vaters starke Hand zu furchtsam umfassend, zur Messe gehend. Des Priesters "Kyrie eleison christe eleison", obgleich inbrünstig vorgetragen empfand sie als ungenügend, eben wie die nachfolgende Predigt. Was schon konnten die Gedanken eines pummeligen Alten in vergrautem Talar für ergreifend tiefe Einsicht des Glaubens, ihrer Hoffnungen und Träume bereithalten? Was für ein hart untermaltes Manifest auf unsicherem Grund vermochte es schon sie von sich selbst zu überzeugen? Doch es gab dieses eine, das standhafte Argument, sie zum Bleiben und zur Wiederkehr anzuregen, die Liebe. Neben ihr, vom heiligen Mahl zum Abend knieend begegnete sie Finn. Und obgleich dies nie ihr Ziel und auch jetzt kein anstrebenswertes Gut, fiel das Mädchen der Liebe anheim.
Ein Schnitt, Hitze brach in Wellen durch die Luft, zwei Kinder im Schatten eines Baumes.
"Oh Finn, bist du wahr, bist du hier?", vollkommene Reinheit sprach aus ihr.
"Ich bin so wirklich, wie dein Herz zweifelt. Glaubst du an mich, so bleib ich, zweifelst du aber vergehe ich. Ich bin hier um dir eine Hilfe zu sein."
"Ich weiß, immer schon warst du der Retter, mein."
"Höre Liebstes, die Jahreszeiten wechseln schnell. Chloé hält dich in ihrem Kreis gefangen.Ist's Winter so wirst du sie aufs Neue töten müssen, willst du selbst weiter beständig sein."
"Doch bring ich sie zu Fall, so wirst auch du verschwunden sein." Sie legte ihren Kopf in seinen Schoß. "Bist du's mein Liebster, bist du hier will ich verweilen."
"Nein. Geh! Triff deine Vorbereitungen. Der Winter ist unser letzter Tanz."
Schloss sie die Augen, betete er möge bleiben, rieselten wie alte Träume die Blätter ihr zu Füßen. Entflammten Kampfgeist zu Neuem. Zielscheiben boten ihr die fallend Blätter. Sehnlich erwartete sie den Winter doch noch war das letzte Laub nicht von den Bäumen gefegt, noch blieb Zeit. Bänder legten sich der Nymphe um den Leib, erstickten ihr reines weißes Kleid, formen einen harten Panzer, legen schwarfes Stahl ihr auf in die Hand. Auf das sie diesen neuerlichen Kampf für sich entscheide.
Die erste Flocke fiel herab. Die Glocken klangen hell wie zu vergangener Stund, doch nichts zur Messe, zu unvermeidlichen riefen sie das verbittert Schwersternpaar. All die Menschen mit leeren Augenhöhlen. All ihre Opfer begrüßten PiaatricX am Kampfesplatz. Sie traten beiseite und endlich nun standen sich die Feinde wieder gegenüber. Wieder trat Finn hinter Chloé hervor. PiaatricX mochte schreien, denn auch seine Augen waren fort. Panisch, doch ihres Stolzes zu bewahren gesuchend stämmte sie die Hände in die Hüften und fühlte all den Ekel, all die Scham von dahmals mit einem Mal wieder, dort hang ihr alter Augenbeutel, prall gefüllt.

Was stupide Erinnerung in einer Seele auszulösen vermag erfuhr nun PiaatricX. Hart schlug die Vergangenheit in ihr schönes kaltes Gesicht. Sie konnte sich nicht rühren, nicht schreien, einzig gefrorene Perlen vermochte sie zu weinen. Heruntertropfend stachen sie kleine Löcher in den weißen Schnee.
"Aber aber Schwesterlein. Du wirst dich doch nicht selbst verlieren. Ich meinte du wolltest mit ihm tanzen. So denn Aufstellung." Die Fingerspitzen gen Himmel klatschte sie dreimal in di Hände. Finn trat aus ihrem Schatten, die Arme ausgestreckt. Wie ein vollendeter Kavalier vollzog er in der Mitte des Platzes eine elegante Verbeugung. Seine Stimme klang kalt. "Darf ich bitten?"
Die Nymphe hob ihr schönes Haupt. Ein Hochgefühl mit bittersüßem Nachgeschmack überkam sie. Dies könne jener perfekt stimmierte Abgang sein. Finn wollte mit ihr in des Todes ewigen Schlaf herabtanzen. Noch einmal klatschte Chloé und ein Streichquartett erschien in den Luft. Mit einem weiteren Schwung ihrer Hand brachte die Schwester sie zum Spielen.
Zum letzten Tanze erklang nun der Nymphe Abgesang.
Diese unterdess regte ihre stummen Glieder, wie an Fäden in die Luft gezogen erhob sie sich und schwebte auf ihren Partner zu. Schneeflocken woben ihr das Totenhemd und eine eisge Krone zierte ihr Haupt. So verneigte sie sich vor Finn, der ihr die Hand reichte. Nicht der Herr mehr über ihren Körper sah sie sich bald im Walzer drehend auf dem Platze.
Patricia, das naive, kleine, vor Unschuld strotzende, vor allem aber zu reiner Liebe fähige Mädchen hatte der No. XII mit einem süßen Wimpernschlag ihres Körpers beraubt und wollte diesen nun töten. Wie durch ein großes Fenster, das ihr weder erlaubte einzugreifen noch kreischend auf sich aufmerksam zu machen, schirmte sie von der Szenerie ab. Dieses kitschige Treiben, dieses von Grund auf klischeebeladene Finale eines drittklassigen Liebesschnulze konnte wohlkaum der Nymphen Ende sein. Das ließe sie nicht zu. Wutentbrand hämmerte sie gegen das Glas, doch es half nichts. Die glatte Fläche gab nicht nach. Immer härter schlug sie auf ihren unbezwingbaren Gegner ein. Unten auf dem Platz stimmte man unterdess die Coda, als endlichen Totenruf an. Es blieb wenig Zeit. In ihrer Raserei blieb Blonden keine Zeit. Sie schnitt sich lange Strähnen ihres Haars ab, verknotete mit den Griffen zweier Kunais und nahm Aufstellung in etwa 1 1/2 m Abstand zu ihrem Fensterglas.
Wild entschlossen zu siegen schmetterte sie die kleinen Messer gegen die Scheibe und siehe da, ein Haarriss offenbarte sich. Neuer Energie habhaft schoss sie einen mächtigen Blitz auf die undichte Stelle. Tausende von Scherben flogen in alle Richtungen. Endlich war sie frei. Gewaltsam zwang sie ihren Körper wieder unter eigene Fuchtel, Patricia war nicht besonders stark. Geifernd vor Lachen, ihrer Wiedergewonnenen Stärke wegen stieß Pia-chan den Knabn beiseite. Sie war wieder durch und durch jenes herzlose Wesen und zudem sowasvon bereit ihrer wiederlichen Gegnerin die Leviten zu lesen.
"Komm schon Missy, lass uns das hier zu Ende bringen!"
Als das blonde Püppchen ihr gegenüber beide Arme hob stand Finn wieder auf. Knisternde schwarze Flammen umhüllten ihn. Er wand sich in Todesqualen, während sie ihm das Fleisch von den Knochen brannten. Als schließlich das Feuer erlosch stand PiaatricX ein Feuerdämon gegenüber auf dessen Stirn ein großes schwarzes Brandmal des Herzlosensymbols prangte. Ihm hingen, immernoch glimmende Fetzen seine ehemaligen Haut, am Körper herab, doch zwischen ihnen waren schon deutlich die weißen Knochen zu sehen. Es stank gar wiederlich nach verkokeltem Menschenfleisch, ein Geruch der Pi-chan etwas benebelt machte. Ihr Kopf schuf serh lebendige Bilder von Tagen, an denen sie die Ursache für eben jene Düfte gewesen. Aber was auch immer, ja was auch imemr man ihr in den Weg stellte, es würde auf jeden Fall zu Brei geschlagen.
"Das soll alles sein?," höhnte sie ihrer Gegnerin zu. Doch diese erwiederte ihren Blick nicht, sie starrte mit schreckgeweiteten Augen zu ihrer Kreatur herüber, die wieder begonnen hatte sich in einem furchtbar mitanzusehenden Getaumel zu winden. Blondchen reichte dieses ewige Hin und Her nun wirklich. Als das Viech die Brust, in hellem Aufschrei hob jagte sie ihm drei Kunais in den Hals. Es explodierte und zu Boden fielen nur noch kleine Ruspartikel. Der wahre Finn
"Wie konnte das geschehen? Wie konnte er sich wehren, gegen mich? Ahhhhhhhrrrrrrrrggg!!!!!", Chloé fuhr zu der Niemandin herüber, doch der Zauber war schn verflogen sie ging einfach durch ihren Körper hindurch, nicht mehr imstande diesen zu berühren. Der Erinnerung beraubt löste sie sich auf.
"Fall mir das nächste Mal nicht so in den Rücken!", knurrte PiaatricX ihr alter Ego an, doch Patricia lächelte nur engelsgleich. Sie war froh ihre Liebe nicht mehr in Chloés Händen zu wissen. Sobald Pia-chan ihrer nicht mehr bedurfte würde sie ihn wiedersehen und das für die Ewigkeit. Doch für den Moment schlüpfte sie nur wieder zurück in Blondchens Gedankenwelt.
PiaatricX stampfte wütend auf.
Wo war eigentlich ihr verdammter Boxsack?
Schulterzuckend malte Blondchen ein Portal in die Luft, nicht das ihr Ziel auch zu Fuß zu erreichen wäre, und schlurfte in den grauen Ort.

-------- Auf zum Grauen Ort ----------


Zuletzt von PiaatricX am 01.08.12 8:25 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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AhcXsas
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   09.05.12 23:49

AhcXsas kam als erster an dem Ort an den die Niemande das Trainingsgebiet nannten. Der Ort war wirklich gewachsen über die Zeit, jeder wollte immer mehr gebiete haben in denen sie sich üben konnten die Herzlosen zu bekämpfen oder ihre Talente zu verbessern. Es gab neben den gewöhnlichen Boxsäcken auch diverse Parkurs die man auf Wunsch abschließen konnte oder ein Feld aus Eis und Wasser, eines aus Sand oder Geröll. Alles auf Wunsch herschaffbar dank modernster Technologie. Schnell zu einer kleinen Schalttafel tapsend griff der Meister in seine Kutte und zückte eine Schachtel Morbolro 666 heraus, lies eine der Zigaretten aus der Packung huschen und nahm sie an die Lippen. Die Packung wegsteckend entzündete sich eine kleine Flamme auf dem linken Zeigefinger des Herrn und glimmte das kleine Nikotinungeheuer an. Es war wirklich ein Segen wenn ihn seine pinkhaarige Supernanny nicht in die Parade fahren konnte. Er legte danach rasch die Finger auf das Pult worauf holographisch eine schaltzentrale erschien. Er gab ein paar tastenbefehle ein und neben dem Meister schoss ein kleiner Teil des Bodens als Arena circa zwanzig Centimeter gen Himmel. Weitergehend surrte eine kleine Säule mit Phiolen aus dem Boden die gefüllt waren mit einer purpurleuchtenden rotschwarzen Substanz. Davon nahm er Drei heraus und lis die anderen dort verweilen wo sie waren. "Ich hoffe Xantja hat das Problem vom letzten mal behoben..." AhcXsas schien teilweise zu sich selbst zu reden und wirkte im Moment wie ein kleiner Computer und Technickfreak. Er zog endlich an dem angefackeltem Glimmstängel, inhalierte den Rauch und prustete ihn dann wieder heraus.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   10.05.12 22:55

Staunend trat Ven aus dem Portal. „Was für ein unglaublich farbenfroher Ort...“
Entwich ihm, während er sich um sich selbst drehen zum Meister schritt.
Interessiert vernahm er das Pult und die Phiolen. „Wie benutzt man dieses Gerät?
Und was sollen diese Flüssigkeiten bewirken?“ Trotz der Tatsache,
dass die Kapuze der Kutte Ven's Kopf derart verhüllte, dass selbst sein Gesicht nicht mehr zu erkennen war,
drang etwas Rauch von AhcXsas Morbolro 666 in sein Gesicht.
Skeptisch blitzten die grünen Augen des Toren aus der Dunkelheit der Kapuze hervor und trafen den Meister.
„Rauch gehört für gewöhnlich in die Augen des Feindes oder auf das Schlachtfeld,
auf dem man Ablenkung sucht... Aber ich bin gewiss nicht einer Derjenigen, denen es zusteht,
dies negativ behaftet anzumerken.“ Sich den Rauch aus dem Gesicht wedelnd,
betrachtete er erneut die Ödnis. „Nun denn, was hatte Ihr geplant?“
Fragte der Suchende erwartungsvoll.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   11.05.12 0:44

AhcXsas starrte Ven an, zog die Zigarette aus dem Mund und pustete ihm den Rauch direkt unter die Kapuze. "Deine Art sofort Fragen zu Stellen ist äußerst interessant. Ich hab das Gärät nicht gebaut also kann ich dir nicht sagen wie genau es funktioniert. Es reagiert jedenfalls darauf wenn man es benutzen will oder ruft. Die leuchtende Tastatur hat ebenfalls unser technickgenie entwickelt, aber Eingaben zu machen solltest du in der lage sein. Es gibt auch vorgefertigte trainingsprogramme die du dort einsehen kannst." Er schritt vorann und stieg auf die Plattform die sich erhoben hatte. "Die Phiolen sind schon oft schiefgelaufen da ich sie falsch konfiguriert hatte oder irgendwas die stärke der Dunkelheitsessenz darin verändert hat." Er zeigte mit der Zigarette auf einen Platz neben sich. "Stell du dich dort hin, und deinen Geist bitte ein paar Meter weg." Er schien auf seine Befehle nicht mal selbst zu reagieren denn seine Aufmerksamkeit lag wohl oder übel ebenfalls auf der Flüssigkeit in dem Glasbehältnis. "Hoffentlich geht das gut...das letzte mal kam etwas sehr unschönes heraus..." dachte er sich und lies eine Augenbraue nachdenklich nach oben wandern.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   11.05.12 11:16

Hustend wandte sich VoX vom Meister ab. „Fragen sind notwendig um Zielgerichtet zu lernen.
Jeder Erkenntnis sollten also Fragen vorausgehen. Daher ist es durchaus logisch erst Fragen zu stellen.“
Erklärte er sich und seine Vorliebe Fragen zu stellen. Die Anweisung des Meisters befolgend,
lies er Raina aus den kleinen Flammen, die aus seinem Arm zu Boden fielen, entstehen.
„Du hast den Meister gehört Raina, bleibe bitte dort hinten.“ Wies er die Fuchsdame an.
Grazil tapste Raina zu der Stelle, auf die Ven zeigte. „Und Raina, da wir einmal hier sind, übe doch auch du bitte.“
Hielt der Suchende sie auf ihrem Weg an. „Wie du wünschst, ich werde stärker werden,
dass verspreche ich dir, ich werde sogar stärker werden als der Faulpelz Morta.“
Antwortete Raina Hochmütig und voller Tatendrang. „Ziele sind Fragen gar nicht so unähnlich....
Behalte es im Geist und beweise, das deine Worte keine leere Menge beschreiben.“
Ermutigte er Raina, wandte sich von ihr ab und stellte sich an den Platz, den der Meister ihm zuwies.
Unterdessen begann Raina im Hintergrund damit umher zu rennen,
mit Saltos zu springen und kleine Feuerbälle aus ihrem Brennenden Schweif zu schleudern.
Ab und an setzte sie auch ihren gesamten Körper in Brand oder lies kleinere Flammen in der Ferne auflodern.
Nun erneut neben dem Meister stehend erwartete Ven gespannt, was sich noch ereignen würde und was der
nachdenkliche Gesichtsausdruck des Meisters zu bedeuten hatte.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   11.05.12 16:03

"Keine Sorge dein flammendes Fellknäuel ist schon mit eingeplant." Er warf die Zigarette auf den Boden, sie glimmte weiter und kurz darauf wurde eine der schwarzen Flüssigkeiten darüber gegossen. Brodeld bauschte sie auf, zwang AhcXsas ein paar schritte zur seite zu machen und erhob sich in die Luft. Glut brannte in ihr. Lavaströme schoben sich nach Oben, pressten sich in schwarzen Farben zusammen. Brennende Kohlen als Augen manifestierten sich als erstes. Ein Hut gleich dem eines Schwarzmagiers entstand über ihnen. Aus den Lavafarben entstand ein zerfetztes Kleid unter dem kleine Krallen hervortraten, pechschwarz. "Du hast sicher schonmal die Weisheit vernommen das man Feuer mit Feuer bekämpfen muss. Das hier ist eine Rubin Serenade. Ein Emblem Herzloser. Raina wird beweisen müssen das sie selbst Herzlose besiegen kann bevor sie sich den nächsten x-beliebigen in die Klauen wirft."
Der Herzlose schien AhcXsas anzuzwinkern. eckig lächelte es mit weißen Zähnen und schwebte gut gelaunt rüber zu der Fuchsdame. Das kleine Wesen schien ja förmlich zu tanzen als es durch die Luft glitt.
"Du hingegen solltest mit etwas weitaus stärkerem Klar kommen." AhcXsas schien erleichtert zu sein das die erste Phiole funktioniert hatte. Aber Dunkelheit mit Feuer einen Funken leben einzuhauchen war auch nicht besonders risikoreich. Das nächste würde ziemlich heikel werden. Er warf die Phiole, streckte die Hand weiter danach aus und in einem gleißen erschien sein Schwert. Weitere Funken später schien ein Lichtkegel in die Flüssigkeit zu dringen die sich alsbald zerbrochen auf dem Boden befand. Wieder brodelte es. Erhob sich und formte eine Gestalt. Diese jedoch schien annährend menschlich zu sein. Blieb allerdings komplett farblos. mochte man sie abschätzen sehe sie vielleicht wie eine Art Marionette aus die zwei Lanzen trägt. Mit zwei gelbstechenden Augen besetzt und einem ebenso bizarren strahlenden grinsen starrte sie ihrem Gegner entgegen. "Diese Herzlosen haben Xantja und Ich erschaffen. Mit einem Schuss Erinnerung in ihren Herzen können sie gar wunderliche Formen annehmen. Nun Ven, Regeln gibt es keine. Besiege den Herzlosen und zeig mir was du drauf hast. Klingt doch simpel oder ?"

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   12.05.12 0:30

Freudig erblickte Raina ihren Gegner. „So gefährlich sieht der gar nicht aus. Jetzt kann ich beweisen,
dass ich auch alleine kämpfen kann.“ Unachtsam aber selbstsicher setzte Raina ihren Körper in Brand,
sprintete leichtfüßig auf die Rubin Serenade zu, sprang, überschlug sich in der Luft und traf die
Herzlose mit ihrem Schweif, wobei die Flammen auf das Wesen übersprangen.
Grazil und siegessicher landete Raina sacht auf ihren Pfoten und blickte den in Flammen stehenden Gegner an.
Freudig stellte sie ihren Schweif auf und sprang auf der Stelle umher. „Gewonnen, gewonnen, gewonnen“
Freute sie sich unachtsam Ven hinging deutlich vorsichtiger vor.
Langsam ging er ein paar Schritte um seinen Gegner, der ihn aufmerksam verfolgte.
„Simpel ist prinzipiell nichts, hier existiert ein Haken, sonst wäre es keine Herausforderung habe ich recht?“
Merkte Ven an und begann seinen Gegner zu analysieren. “Zwei Lanzen.... Für Frontalangriffe geeignet,
hohe Reichweite, zum Abwehren und Parieren geeignet. Für Hieb Angriffe aber eher ungeeignet...
Daher empfiehlt es sich, konternd in die Flanke oder den Rücken einzufallen...“
Dem Skeptiker war bewusst, dass ihm sicherlich etwas entgangen war.
Die Schwächen der zwei Lanzen waren zu offensichtlich, als das sie die Richtige Strategie offenbarten.
Nun galt es zu erfahren, wie sich sein Feind verhielt. Seinen Feind genauestens beobachtend schwang
er seinen rechten Arm von der linken Seite seiner Hüfte nach oben, bis sein Arm schließlich in einem rechten
Winkel zu seiner Schulter stand und direkt auf seinen Gegner zeigte.
Seinem arm folgend manifestierte sich vor ihm eine mächtige Böe, die auf den Herzlosen zuraste und ihn,
wenn er nichts unternahm, mit sich reißen würde und er so offen für jeden weiteren Angriff wäre.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   12.05.12 16:02

So naiv zu sein einen Feuerherzlosen besiegt zu glauben durch solch eine Attacke war schon fast beeindruckend für den Meister. Ihre Unaufmerksamkeit nutzend schwebte die Serenade über den kleinen Fucks, krallte sich mit den Füßen in den schlanken Körper und hob sie an. Flog mit ihr in die Luft und schien dabei arg zu kichern. Ihre Augen leuchteten auf, er schüttelte sich und aus dem brennenden Herzlosen schlugen lauter kleine rote, sehr explosive Kugeln zu boden. Er drehte sich danach mit einem Irrsinsstempo, machte dann einen Überschlag und schleuderte Die kleine Fuchsdame direkt in das Feld voller kleiner Minen.
Als Vens Böe auf die Marionette zukam richtete sie genau wie er die Hand mit der Lanze nach vorn. Das Wesen grinste und eine ebenso starke Böe zog in die andere Richtung auf. Beide Böen schlugenaneinander, es blitzte kurz und ein immenser Wind schlug über den Boden hinweg. Das Wesen nutzte den Wind. Warf eine der Lanzen in die Luft und preschte mit der anderen Auf den Luftbändiger zu. Ein Konterangriff wie er im Buche stand. Verteidigung, Ablenkung, Angriff. Die Kampfstrategie durchschaute der Junge ganz gut für den ersten Schlagabtausch. Und das er etwas übersah stimmte auffallend, doch dieses Etwas war noch nicht in sicht, schließlich musste sich der Meister erstmal überzeugen inwieweit der Junge es schaffte den Wind um sich herum zu kontrollieren.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   13.05.12 22:15

Überrascht darüber ihren Feind noch nicht bezwungen zu haben, fand sich Raina in den Klauen des Herzlosen wieder. Noch bevor es ihr gelang die Situation zu verarbeiten, raste sie schon auf das Minenfeld zu. „Aiaiaiaia..... Was würde Morta jetzt tun?“ Fragte sie sich verzweifelt. Kurz vor dem Aufprall kam ihr die Idee. „Keine Regeln?!“ Rief sie und zerfiel in unzählige kleine Flammen, die auf Ven zurasten. Der hingegen war mit seinem eigenem Gegner beschäftigt. „Der Konter ist definitiv eine Finte... Die wahre Gefahr fliegt dort oben...“ Stellte der Tor fest, obgleich ihn die Macht der Marionette faszinierte. In Gedanken versunken, sprang er mit einem Salto über Angriff des Herzlosen hinweg und landete weit hinter ihm. Doch anstatt ihm in den Rücken zu fallen, wie es denkbar vorteilhaft gewesen wäre, zeigte er mit seiner Hand auf die sich in der Luft drehenden Lanze und drehte seine Hand, immer noch auf die Lanze zeigend, aus dem Handgelenk heraus. Sofort erfasste die Lanze ein Wirbel, der so stark war, dass er die Lanze direkt zu Ven schleuderte. Seinen Feind im Auge behaltend, sprang er erneut mit einem Salto in die Luft, landete auf dem Griff der Lanze und trat sie mit voller Kraft, sodass sie mit enormer Wucht bis zur Hälfte im Boden versank. Gezielt und seinen Feind weiter analysierend landete VoXvere erneut auf dem Griff der Lanze. „Anscheinend kann er alles, was ich auch kann.... Wäre ich ihm in den Rücken gefallen, hätte mich die Lanze vermutlich durchbohrt... wenn er über die Selben Kräfte verfügt wie ich... das muss ich noch testen....“ Seine Überlegungen wurden von den Heranrasenden Flammen unterbrochen. „Raina nein!“ Dachte er sich noch, als es bereits zu spät war. Die kleinen Flammen gingen in Ven's Körper über und ließen ihn sogleich in Flammen aufgehen. Fast wie bewusstlos, stürzte Ven's flammender Leib von der Lanze und schlug unsanft auf dem Boden auf. „Verzeih mir Ven, es ging nicht anders.“ Entschuldigte sich Raina, die aus Ven's Körper entsprang und wieder zu ihrem Feind rannte. Kaum hatte der Feuergeist seinen Körper wieder verlassen, erstickten auch die Flamme, die Ven quälten. „Sag das nächste Mal bitte Bescheid, du weist doch, dass wenn du alleine in meinen Körper eindringst, die Energie, die noch in deiner physischen Hülle verweilt direkt und äußerlich auf mich übergeht...“ Tadelte er die Fuchsdame, während er aufstand und seinen Fokus wieder auf den Feind richtete. „Das hat unnötig Kraft gekostet... Probieren wir etwas anderes...“ Sprach er leise zu sich selbst und trat mit seiner Hacke auf den Boden. Unterdessen erreichte auch Raina ihren Herzlosen Feind wieder. „Komm schon Tanz und Spiel mit mir!“ Provozierte sie ihren Feind, setzte ihren Schweif in Brand und wartete, für sie vollkommen untypisch den Moment des Angriffs ab.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   14.05.12 21:48

Lächelnd betrachtete der Meister das Vorgehen des Fuchses und betrachtete dies als relativ gerissen. Er verschränkte die Arme und legte den Kopf leicht schief. Der Herzlose mit der Lanze machte einen Satz nach hinten zu dem Anderen, beide grinsten sich an. Der Lancier warf die Hand zur Seite und die Lanze auf der Ven vorhin gelandet war erschien in einem unheilvollen Nebel wieder in dessen Klaue. Die Rubin Serenade blähte sich plötzlich auf auf und lies einen Feuerschwall nach oben, gleich einem Vulkan herauszischen. Die Marionette wirbelte mit den Lanzen und nicht viel Zeit verging da ein gelenkte Wirbelsturm die Flammen erreichte und sie auf ihren Schwingen mittrug. Lodernd lenkte sich der Flammenstrom auf den Jungen Niemand zu der wohl ganz schön versengt würde wenn er keine Gegenmaßnahme ergreift. Die Fuchsdame wurde für den Moment komplett ignoriert und wurde von den beiden Kontrahenten wohl noch nicht für bare Münze genommen.
Zwei weitere Grinser später trennten die Beiden sich wieder, der Lanzenträger richtete die Speere auf den Jungen und preschte in den Feuertornado hinein um einen Überraschungsangriff zu starten. Der Magier streckte Raina die Zunge heraus und tänzelte um sie herum als würde er sie auslachen wollen oder eher eine Provokante Geste machen.
AhcXsas grinste und konnte sich ein kurzes kichern nicht verkneifen. Wie schön doch die Lage war. AhcXsas erwähnte bereits das man nur so stark ist wie das Schwächste Glied der Kette. VoX sollte sich seine Strategie vielleicht nochmal durch den Kopf gehen lassen. Bei einem Kampf ohne Regeln dürfte die Sachlage eigentlich klar sein. Aber mal schauen wie der Windbändiger sich anstellt oder aber auch wie die Herzlosen den beiden die Hölle heiß machen. Doch das Ven vermutete das dieser andere Böenwandler die selben Fähigkeiten hatte wie er, war eine sehr große Fehleinschätzung wie man an dem gelenkten Wind schon mitbekommen haben dürfte.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   15.05.12 0:11

Staunend betrachtete Ven den Flammenden Wirbel, den der Herzlose erschaffen hatte. „Er übertrifft meine gegenwärtigen Kräfte bei weiten...“ Musste er sich eingestehen. Zielsicher richtete Ven seine Hand auf den heranstürmenden Herzlosen. „Etwas weiter runter!“ Korrigierte ihn Raina, die den Herzlosen inmitten der Flammen, ihrem Element spürte. Während Ven seinen Arm senkte manifestierte sich sein Fächer Tod aus einem Wirbel, der zuerst seinen Arm erfasste und dann darüber hinaus den Fächer in seiner Hand formte. Zugeklappt zeigte dieser nun auf den Feind. Ein mysteriöser Wind umgab den Fächer und den Niemand. Langsam lehnte sich der junge Niemand ein wenig nach hinten, wartete den Richtigen Moment ab und sprang dann mit einem Rückwärtssalto ein gutes Stück zurück. Seinem Fächer entsprang dabei eine Windklinge, die den Feuerwirbel so teilte, dass sich die beiden entstandenen Wirbel gegenseitig negierten und der Herzlose nun deckungslos auf den Niemand zu stürmte. Auf die Provokation anspringend, rannte Raina auf ihren Feind zu und sprang erneut in die Luft. Ihr Ziel anscheinend verfehlend, rief sie ihrer Kontrahentin spöttisch ebenfalls die Zunge herausstreckend zu. „Du bist gleich dran!“ Seinen Feind ignorierend, Erschuf Ven wie zuvor bei der Lanze des Herzlosen einen kleinen Wirbel, der Raina erfasste und sie direkt auf den Lanzenträger zu schleuderte. Im Flug verwandelte sich Raina in ihre Klingen-Form, die sich in Form eines Chinesischen Langschwertes manifestierte. Die Klinge war etwa einen Meter lang, beidseitig geschärft und endete in einem kurzen Griff, der nur durch eine sehr spärliche, wenn nicht gar verschwindend kleine Parierstange geschützt wurde. Dank ihrer Form, eignete sich diese Klinge ideal dazu schnell und flexibel zu agieren. Kaum hatte sich die Klinge jedoch manifestiert, löste sich der Fächer in Ven's Händen in die Luft auf, aus der er entstanden war. Bereit dem herannahenden Feind auszuweichen, wartete der Tor darauf, ob der Lanzenträger in die Falle ging.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   15.05.12 15:51

AIn dem Moment als Das Schwert aus dem Herzlosen hätte Schaschlik machen sollen, zwitscherte die Flammenfee vor sein Gesicht lies die Zähne aufblitzen und ein Wall Zauber hetzte gegen Rainas gestalt. Dem Zauber entsprechend knallte sie dagegen, die Spitze zwar dennoch durch die Zauberwand treibend und die Serenade streifend, aber an sich effektlos. Wind umfasste die Marionette und lies ihn hoch über die Beiden springen. Im Schutz der blendenden Sonne warf der Lancier die beiden Waffen einmal links neben den Windtreiber und einmal Rechts. Doch Momen, es hagelte noch mehr Lanzen, die dritte landete hinter Ven, die vierte schräg rechts vor ihm, und weitere zwei vor und hinter ihm.
Der Himmel verdunkelte sich und der Herzlose landete auf der am weitesten von Ven entfernte Lanze, verschränkte die Arme und schien einen gequälten Gesichtsausdruck zu machen. AhcXsas Pupillen weiteten sich und seine verschlossene Gestalt legte die Hand nahe dem Körper, flackert surrte die Luft nahe seiner hand, bereit eines der Laserschwerter zu manifestieren. "Nicht schonwieder..." dachte er sich als das weitere Geschehen seinen lauf nahm.
Der Herzlose wankte kurz nach hinten, schwang nach vorne und mit dem schwenken schossen zwei große, schwarze, lange Stacheln aus seinem Rücken, teilten sich in der Mitte als würden sie seinen finsteren Körper auseinanderreißen und schienen somit schwarze, verkrüppelte Flügel zu bilden. Er kreischte und leuchtete den Luftbändiger wahnsinnig an. Macht manifestierte sich in seiner Hand, Macht die sogar seine Partnerin, den Magier, die Serenade zurückschrecken lies die immernch mit dem Zauber Rainas Flugbahn blockierte.
AhcXsas wartete noch. Ven musste damit zurecht kommen. Herzlose neigen nicht oft zu mutationen allerdings sind die Obscuridad nicht anders und halten immer Überraschungen bereit. Vom Regen in die Traufe. Aber der schneeblonde Niemand war sich sicher das VoXvere wissen würde was zu tun ist. Schließlich hat schon jeder einmal Fliegen die Flügel ausgerissen, oder nicht ?

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   15.05.12 23:42

Ungeachtet der Mutation des Lancier schnappte die Falle des Taktikers zu. Ohne das die Rubin Serenade wusste, wie ihr geschah, sprang Ven, seinen Fächer erneut sicher in den Händen haltend, aus dem Erdboden hinter ihr hervor. Durch ihren Wallzauber verhindert, war es ihr nicht möglich dem Angriff des Suchenden zu entgehen. In einer schwungvollen Drehung lies Vox seinen Fächer Tod an der Serenade ohne sie zu berühren vorbei zischen. Dem Fächer folgte eine mächtige Böe mit unzähligen Windklingen, die die ahnungslose Herzlose in tausende kleine Fetzen der Dunkelheit zerrissen, aus der sie bestand. Die Klinge zerfiel, die noch im Wallzauber stak, zerfiel in kleine sich in der Luft verflüchtigenden Flammen. Der vermeintliche Ven, der inmitten der Lanzen stand stürmte auf den sich verwandelnden Herzlosen zu, heftete sich an ihn und explodierte dann in einer riesigen Feuerbrunst. Den Flammen entsprang Raina erneut siegessicher grinsend. Sich der Feuerbrunst zuwendend, landete der Tor sicher auf dem Boden, streckte seinen Arm aus und lies Raina sanft darauf landen. „Du hast immer noch Probleme damit Arme und Hände zu benutzen oder?“ Fragte er die Fuchsdame etwas fordernd. „Egal, wir haben gewonnen!“ Freute sich Raina abermals. „Noch nicht, noch nicht, den Guten dort sind wir noch nicht los, auch wenn ich glaube, das seine Mutation nicht intendiert war... Das fällt aber sicherlich unter den Punkt: Keine Regeln....“ Stellte er die Mutation beobachtend fest. „Das bedeutet definitiv nichts gutes....“ Merkte er noch kurz an, während er sich bereit machte sich des Lanzenträgers zu entledigen. Seinen Fächer erneut in Luft auflösend, packte er Raina, die sich erneut in Tanz verwandelt hatte und stürmte auf den Feind zu. Nachdem er in die Luft gesprungen war, begann er sich um sich selbst zu drehen und erfasste den Herzlosen von einem großen Wirbel unterstützt mit der Klinge. Fetzen aus Dunkelheit fielen zu Boden und die Flügel, die der Lanzenträger eben erhalten hatte, wurden vollkommen zerrissen. Kaum stand Ven wieder auf festen Boden, musste er erneut staunend feststellen, dass sich die Flügel unverzüglich regenerierten und sein Angriff somit wirkungslos schien.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   16.05.12 16:39

Eine Gefahr weniger war ganz praktisch befand der Superior, immernoch den Herzlosen auf der Lanze beobachtend. Diese Flügel erinnerten an die eines Schattenborn, nur waren diese weitaus größer. Und das der Himmel sich um sie verdunkelte gefiel ihm auch kein Stück, etwas lag mehr als sprichwörtlich in der Luft. Der Lanzenschwinger kreischte wölfisch den beiden Kontrahenten entgegen und urplötzlich schlugen aus dem weit entfernten Wolken weitere Lanzen neben den Anwesenden ein. Er verschwand plötzlich, tauchte auf einer der vielen lanzen hinter Ven auf und versuchte ihm eine weitere in den Rücken zu jagen. Nicht abwartend der Reaktion des Windbändigers verschwand er erneut, erschien auf eine der Säulen des Trainingsplatzes und schrie abermals auf. Die Lanzen erhoben sich aus ihrem erdenen Gefängnis, schwebten in der Luft und warteten den befehl ab gleichzeitig auf den Jungen zuzujagen, ihn zu zerreißen und in kleine Einzelteile zu zernagen.
AhcXsas befand die Situation für sehr gefärlich wenn Ven keine verteidigungszauber im Ärmel hatte oder alle Lanzen auf einmal ausschalten könnte. Bisweilen zählte der Meister an die zweiundsiebzig derer. Es erinnerte ihn irgendwie an seine Lichter im Nichts, dieser Angriff war auch sehr schwer zu blocken, explizit wenn man nicht gerade auf eine spektakuläre Art verteidigen konnte. Ven allerdings hatte den Vorteil das die Speere materiell waren und keine großartige Magie ausstrahlten. In dem Fall müsse er die Ursache dafür loserden und schon hat sich die Sache. Machtvoll war der Herzlose ja, aber scheinbar nur was die kontrolle über seine Zauber angeht. Die Marionette wurde also zum Marionettenspieler. Trotz der vielen Überlegungen die AhcXsas sich durch den Kopf gehen lies behielt er es sich vor für den Fall der Fälle einzuschreiten sollte VoXvere zu großen Schaden nehmen.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   18.05.12 11:22

„Eine... überaus brenzlige Lage...aber auch überaus interessant....“ Stellte der Tor fest. „Wenn Morta doch nur hier wäre....“ Klagte Raina in Ven's Gedanken. Über seine Schulter blickend belehrte er Raina. „Morta ist nicht da, Also müssen wir das beste aus der Situation machen... Des Weiteren...“ Mit einem Rückwärtssalto über die herannahende Lanze springend, berührte er die Lanze sachte, mit den Fingerspitzen der rechten Hand, in der er immer noch Tanz hielt, schwang sich zum Griff der Lanze, packte sie, um sie dann beim Landen direkt auf den Mutierten zu schleudern und fuhr fort. „Wir brauchen Morta hierzu aber auch nicht!“ Kaum erblickte der Herzlose seine Lanze, schwang er überheblich und überlegen seinen Arm, lies so die Lanze in Finsternis zerfallen und befahl den anderen Lanzen ihr Ziel zu richten. Überlegend zählte Ven nach. „Zweiundsiebzig...Beachtlich.... Das wird gewiss kein Spaß...“ Sein Haupt zur Konzentration senkend wartete er auf den Richtigen Moment. Erst jetzt war genau auszumachen, dass Ven sich den Lanzen unbewaffnet stellte. Doch wo war Tanz? Aus dem Schatten der Finsternis, der sich auflösenden Lanze, trat sie, sich mit einer durch einen Windzauber beschleunigten und so wahnwitzigen Rotationsgeschwindigkeit, hervor und zielte genau auf den Herzlosen. Vergebens, versuchte der Lancier der Klinge auszuweichen, da sie, durch die Enorme Rotationsgeschwindigkeit einen Sog erschuf, der den Kontrahenten in sein Verderben zog. Der Moment zu agieren war nun endlich da. „Diese dort sind etwas schneller.“ Bemerkte Ven, wendete sich besagten Lanze zu und beschleunigte ihren Flug mit einem Wirbel, wie er es bereits vorher mit der ersten Lanze getan hatte. Gezielt sprang er über die aneinander vorbeifliegenden Lanzen, ergriff diese und lies sie in einem Wirbel immer schneller werdend um sich kreisen. So gelang es ihm alle Lanzen, bis auf eine, die sich begann in seine linke Schulter zu bohren, abzuwehren. Kurz bevor besagte Lanze seine Schulter vollkommen durchbohrt hatte und ihm so eine fatale Wunde zugefügt hätte, lösten sich diese und alle anderen Lanzen in die Finsternis auf, aus der sie bestanden. Der Lancier konnte Tanz nicht entrinnen und wurde so von unzähligen flammenden Schnitten püriert. Kaum hatte Tanz seine Pflicht als Mixer erledigt, verwandelte sich Raina zurück und fiel orientierungslos zu Boden. „Ich kann nicht mehr...Alles dreht sich...“ Beklagte sie sich, die Situation nicht erfassen könnend. Ungeachtet seiner Verletzung, sprintete VoX mit der ihm verbliebenen Kraft zu Rainas vermutlichen Aufschlagpunkt, riss seinen rechten Arm in die Höhe und zeigte mit seiner Handfläche auf den Feuerpinsel. Nach einer kurzen Drehung der Hand aus dem Handgelenk, löste sich Raina in kleine Flammen auf, die in den Körper des Suchenden übergingen. Mit den Flammen übertrug sich aber auch Rainas Schwindelgefühl auf den Niemand, der natürlich keine Gefühle haben kann, weshalb sich die Wirkung darauf beschränkte, dass auch er das Gleichgewicht und seine Orientierung verlor und zu Boden ging. Verwirrt und nunmehr orientierungslos, stützte sich der Tor auf seine Hände und Knie, um dann unbeholfen schwankend wieder aufzustehen. „Was ist denn das? Solch ein Zustand ist mit gar sehr fremd!“ Rief er verwundert aus und begann sich etwas tapsend und unsicher auf den eigenen Füßen zu drehen, um erblicken zu können, ob sein Feind auch tatsächlich bezwungen war.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   18.05.12 15:56

Der Blick des Beobachters sah zu der Verletzung des Jungen welche eine merkwürdige Aura auszustrahlen schien. Gift war es auf keinen Fall dafür waren die Aktionen des Herzlosen zu desorientiert gewesen als mit hinterhältigen Mitteln zu agieren. Er tapste ein paar Schritte bedacht auf den Windbändiger zu als sein Blick über die dunklen Flecken glitten zu denen der Herzlose zernichtet wurde. Wieder überkam den Meister eine Ahnung das hier etwas ganz und garnicht stimmte doch setzte er seinen Weg langsam fort. Für einen Trainingskampf war das schon ganz in Ordnung aber das Herzlose mit implizieren Erinnerungen immer immense Schwierigeiten bedeuteten wusste der Superior ganz genau. Er und Xantja hatten einmal mit einem Invictor zu tun dem der Meister eigene Entscheidungsmöglichkeiten infusionierte. Ein großer Fehler. Dieses Wesen verwandelte sich in eine grauenerregende Bestie und war ähnlich hart zu bezwingen wie einer der menschlichen Herzlosen. Er und der kalte Glanz mussten stark zusammenarbeiten um den gesamten Körper erst einzufrieren und dann zu zerschmettern ehe er aufgegeben hat. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ven ging zu Boden als seie ihm schwindlig als er den Feuergeist wieder aufnahm, eine äußerst bemerkenswerte Reaktion auf dieses kleine Wesen. War es vielleicht möglich das die Fuchsgeister selbst keine Niemande waren ? Aber wenn woher kamen sie und warum sind sie mit diesem Jungen verbunden ? AhcXsas würde viele Fragen an Morta und Raina haben wenn die Zeit dafür gekommen ist, so viel war sicher.
Leider wurde die Situation noch einmal brenzlig. Die Schatten rotteten sich hinter dem Windbändiger zusammen und daraus trat eine Kralle, still und heimlich, ohne irgendwelche Geräusche zu verursachen. Ihre Fingerspitzen zu kleinen nachbildungen der Lanzen geformt waren sie dabei sich in den Rücken des Jungen zu stürzen. Doch vergebens. Licht eminierte aus der Stelle des Angriffs, umfasste VoXvere und zog sich um ihn wie eine Facettenglaswand. Bunt schimmernd und starke Magie ausstrahlend warf sie die Kralle zurück woraifhin sich mehr Schatten auf das obscure Wesen zuzogen und sich der Herzlose bald schonwieder halb aus der sinistren Matsche herausgezerrt hatte. Die Barriere verschwand und AhcXsas trat neben den Jungen sein Blick auf den Herzlosen gerichtet. "Wenn dir deine Geister die Nerven rauben solltest du lieber abwarten ehe du sie wieder mit dir vereinigst. Beschütz sie lieber bis sie sich wieder gefangen haben." Unter den Füßen des Meisters machte sich eine elektrisierende Spannung breit und kaum hatte er fertig gesprochen verschwand er und tauchte sich in der Luft drehend vor dem Herzlosen auf. Sein Schlüsselschwert beschwörend fand dies schnell einen Platz in dessen Gesicht gerammt. Licht pulsierte über den gesamten Platz. Ein schrilles Klirren gefolfgt von einem vibrieren war zu vernehmen und das Licht welches erstrahlte fraß die Schatten auf und lies sie entschwinden. Zwei rot schimmernde Herzen schwebten nach oben aus den Überresten des Herzlosen und verschwanden, in sinistre Ranken gehüllt, auf dem Weg zu dem großen herzenen Mond in dieser Welt.
"Embleme sind erst vernichtet wenn ihr Herz entweicht, merk dir das..."

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   18.05.12 22:14

„Ich danke Euch...“ Entwich Ven, der die Barriere des Meister wankend bestaunte. „Emblemherzlose...Gut verstanden... Verzeiht...“ Fuhr er fort und entschuldigte sich bei dem Meister. „Aber das ist das erst Mal, dass mir etwas derartiges bei dem Aufnehmen des Geistes von Morta oder Raina widerfährt.... Überaus, interessant...“ Langsam seiner Sinne wieder Herr werdend, blickte er seine Hände an, die er vor sein Gesicht hielt und begann langsam seine Hände drehen seine Finger zu beugen und zu strecken. Zufrieden stellte der Verletzte fest, dass er wieder der klar sehen konnte. Geistesgegenwärtig griff er mit seiner rechten Hand in die Luft und griff zwei leere Phiolen aus der Luft. In der einen Phiole fing er das Blut auf, dass seinen linken Arm herunterfloss und zu Boden tropfte und verschloss diese sacht mit einem Stopfen. Ohne sein Gesicht wesentlich entgleiten zu lassen, kratzte er mit der anderen Phiole etwas verkrustetes Blut direkt aus der Wunde und verschloss auch diese Phiole. Ohne zu zögern, beschriftete er beide Phiolen, um Verwechslungen zu vermeiden. So war auf der einen Phiole „Trocken/Wunde“ und auf der anderen „Liquid/Arm“ zu lesen war. „Ihr spürt diese Aura doch auch oder?“ Erkundigte sich VoX. Ohne eine Antwort von AhcXsas abzuwarten, lies er die Phiolen in den Weiten seiner Ärmel verschwinden. „Wem könnten wir dies zur Analyse anvertrauen?“ Erkundigte sich der Tor.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   19.05.12 1:52

"Ich bezweifle das die Wunde durch die Kraft des Herzlosen eine derarte Aura abgibt." Er zögerte kurz und holte die dritte Phiole aus seinem Mantel hervor, betrachtete sie kurz und befand das er diese Ven ersteinmal nicht zumuten würde. "Sag was war die größte Zeitspanne in der du von deinen Geistern getrennt warst ? So wie ich das sehe repräsentieren sie schließlich Feuer und Eis. Nur einen der Gegenparts in sich aufzunehmen scheint mir...riskant zu sein." Unsicher wandte er sich zu en und betrachtete ihn mit einem interessiert besorgtem Blick. Es war sehr gut möglich das diese Geister nutzbar gemacht werden konnten oder schlimmsten Falles eine große Gefahr für den Jungen als auch für die Organisation darstellten. VoX Element war Wind, es passte nicht wirklich zu den anderen beiden. AhcXsas fand keine Zusammenhänge und beschloss sich das Buch später auch einmal zu Gemüte zu führen.
"Analysieren kann ich biologische Substanzen noch am besten, Xantja ist eher für die technischen Feinheiten zuständig und das grobschlächtige Transplantieren diverser Körperteile. Willst du nicht unbedingt eine Leber mehr solltest du sie garnicht erst fragen." AhcXsas katzte sich verlegen am der Schläfe und lies einen noch besorgteren als auch verschmitzten Gesichtsausdruck folgen. "Wenn du das Talent dazu hast kann ich dir auch beibringen den Zauber Vita zu nutzen. Im moment beherrschen ihn nicht viele Mitglieder was wohl daran liegt das er ungeeignet für den Kampf ist."

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   20.05.12 11:05

„Höchsten Morta hätte Interesse an einer Leber, dann aber auch nur zum Verzehr...“ Merkte VoX sich am Kopf kratzend an. „Wer ist diese Xantja, von der Ihr erneut spracht?“ Interessiert erblickte Ven die Phiole des Meisters und wechselte das Thema. „Bisweilen war ich nicht länger als eine Stunde von Morta und oder Raina getrennt.“ Zur Veranschaulichung seiner folgenden Erläuterung, lies er Raina erneut neben sich erscheinen. „Solange die beiden in meinem Körper sind, sind auch unsere Gedanken geeint, so wissen wir stets was der andere denkt.“ „Morta und ich spüren auch, was der jeweils andere fühlt.“ Unterbrach Raina, die erneut auf Ven's Schulter sprang. „Ja das vermutlich auch“ Fuhr der Suchende fort. „Verlassen sie aber meinen Körper, indem sie sich manifestieren, so entziehen sie mir die dazu Nötige magische Energie, bzw. gebe ich ihnen so viel wie nötig. Wenn sie nun wieder in meinen Körper wollen, so ist das aber nur für ihren Geist möglich. Ihre physische Hülle wandelt sich ihrem Element entsprechende in Energie um.“ Sacht fuhr er Raina durchs Fell, um zu verdeutlichen, dass ihr Körper eher physischer al magischer Natur war und fuhr weiter gestikulierend fort. „Und diese geht dann auf mich über. Geschieht dies jedoch unkontrolliert, kommt es zu Reaktionen wie vorhin und das Element schadet mir. Morta beherrscht es bereits alleine in meinen Körper einzudringen, Raina hingegen muss noch sehr viel üben. Nun aber zu dem vermutlich eigentlichen Punkt Eurer Sorge. Da unser Bewusstsein verflechtet scheint und wir auch Erinnerungen der jeweils anderen haben, ein Chaos, dass wir immer noch nicht ganz entwirrt haben, aber das nur nebenbei, scheint es mir so, dass das Schwindelgefühl, das Raina hatte, zusammen mit ihrem Geist auf mich überging und ich so, da ich als Niemand nicht zu Gefühlen befähigt bin, nur ihre Symptome übernahm.“ „Ganz genau! Ven hat mich noch nie so schnell geworfen, also wurde mir ganz schwindelig und dann verlor ich das Gleichgewicht und fiel aus meiner Schwertform und dann drehte sich aber alles ganz schnell weiter und dann war ich auf einmal wieder in Ven's Körper.“ Rechtfertigte sich die Fuchsdame aufgeregt auf Vens Schultern umher tapsend. „Aber solange wir nicht in seinem Körper sind, wissen wir auch nicht was der andere plant oder denkt.“ Belehrte der Feuergeist den Meister weiter. Es versetzte sie in einen Zustand der hellen Freude, jemand anderem etwas erklären zu können. „Danke Raina.“ Riss VoX das Wort erneut an sich. „Ihr spracht von einem Zauber namens „Vita“? Es wäre mir eine Freude ihn zu lernen. Wenn ich den Namen richtig deute sollte er der Heilung dienen nicht wahr? Da ich auf Portionen und ähnliche Heilgegenstände allergisch reagiere, wäre dies ein praktischer Ausgleich meiner Schwäche... Des Weiteren, beginnt ein Kampf lange vor dem Aufeinandertreffen der Kontrahenten und endet erst, wenn ein neuer erscheint.“ Bekundete er sein Interesse und begann dem Meister ein Angebot zu unterbreiten. „Wenn ich es schaffe diesen Zauber zu meistern, darf ich mich dann der Herausforderung dieser Phiole auch noch stellen, oder ist diese zu „Experimentell“?“
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   21.05.12 15:55

Diese Antworten waren nicht ganz wie vermutet aber daraus ließen sich sicher noch irgendwann Schlussfolgerungen ziehen. Wenn die beiden sich mit Ven vereinigen konnten vielleicht auch blos zusammen. Wenn sie keine Niemande sind und somit Gefühle haben könnte es sehr brenzlig für Ven werden eines Tages auf sein Gegenstück zu treffen oder sogar...Mmmh Nein... Er verwarf den nächsten Gedanken sofort wieder da die drei die Erinnerungen noch nicht ganz entwirrt haben. Er selbst wusste wie es sich anfühlt sich nicht komplett zu erinnern an seine Vergangenheit, aber eines war sicher, Erinnerungen sind die Macht eines Niemandes. Er steckte die Phiole weg und streckte die Rechte aus in der gleißend das Schlüsselschwert erschien welches majestätisch in weißen und silbernen Farben glänzte. "Es ist wohl besser für euch alleine heruszufinden wer ihr seid, aber solltest du den Wunsch nach Hilfe haben, Dieses Schwert kann deine Erinnerungen aufwühlen." Sogleich lies er es wieder verschwinden damit der Windbändiger nicht noch auf dumme Gedanken kommt. Dieses Schwert hatte mitunter schon zu viel gesehen, PiaatricX, BeaniXs, Xantja, CraXm, YggXep, alle von ihnen hatten Erinnerungen die nicht besonders glücklich waren. Selbst seine eigenen waren schmerzlich. Doch sie waren hier und bereit eine neue Zukunft in das Schicksal einzugravieren.
Er streckte sich kurz. "Was den zauber angeht ist es eigentlich nicht schwer dir die Grundtechnick beizubringen. Normalerweise benutzt man Naturmagie dafür, wobei bei dir Wind wohl eine stärkere Wirkung haben wird." AhcXsas lies in der Hand einen kleinen Laser entstehen, zog den Ärmel hoch und zog ihn brennend über seine Haut so das eine Schnittwunde entstand aus der Blut trat. Den Laser verschwinden lassend umfasste eine warme und schon fast grünlich leuchtende Aura diese Hand. Er legte sie auf die Wunde und zog sie nach einer Weile wieder weg. Das Fleich war danach weder verbrannt noch verletzt. Eine perfekte Heilung. "Allerdings ist Üben eine andere Sache, sich ständig dafür verletzen ist irgendwie...falsch. Nunja, zur Basis; Wenn du eine Verletzung heilen willst, konzentrier dich darauf welchen Körperteil du heilen willst, sammle warmes Mana das darauf aus ist einen Zauber entstehen zu lassen. Dieses Mana lässt du in den Körper des Opfers fließen, konzentrierst dich auf die Stelle und befiehlst ihm genau das zu heilen was du wünscht." Er zeigte auf seine Wunde an der Schulter. "Üben kannst du vorerst daran, wenn du es schaffst sie zu schließen machen wir weiter. Und...in deinem Falle solltest du aufpassen nicht Rainas Mana anzuzapfen, zauber die dich vermischen könnten schmerzhaft enden. Deine Gefühle sind vielleicht taub aber deine Nerven funktionieren noch, glaub mir." Er lächelte irgendwie schief und besorgt. Nunja Xantja hatte ihren ganz eigenen Vita Zauber entdeckt und der war sehr unangenehm gewesen in der Vergangenheit...

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   22.05.12 1:04

„Dieses Angebot muss ich dankend ablehnen. Erinnerungen sind die größte Macht eines Niemands nicht wahr? Und eine Macht, die man geschenkt bekommt, lernt nicht genügend zu würdigen. Weiterhin wird es mit jeder Erinnerung, die wir einem von uns Dreien zuordnen können zusehends leichter, da wir dann gewisse Erinnerungen anhand von Umständen in der Erinnerung ohne konkretere Prüfung zuordnen können. Des Weiteren möchte ich meinen Nutzen beweisen und da wäre es, Ihr stimmt mir gewiss zu, kein sonderbar vorteilhafter Schritt mich an Euch zu klammern und um Hilfe zu betteln.“ Merkte Ven bereits über den Zauber nachdenkend an. Seine Worte erneut überdenkend, musste er sich Korrigieren oder besser gesagt, seine Anmerkung ausweiten. „Zur gleichen Zeit ist es aber auch angebracht, Grenzen zu erkennen und diese gegebenen Falls mit der Hilfe Anderer zu sprengen.“ Seine Augen schließend, konzentrierte er sich auf das Mana in seinem Körper. Warum ausgerechnet warmes Mana, wo er Wärme doch so sehr verabscheute. Doch galt es nun erst etwas zu lernen, um es dann besser überdenken zu können. Seine Gedanken fokussierten sich erst auf seinen linke Arm, dann auf seine linke Schulter und dann schließlich direkt auf die Wunde. Bedächtig sammelte er Mana in seiner rechten Hand. Sacht pulsierend drehte sich das Mana ein wenig, was vermutlich wie der Meister bereits angemerkt hatte, an der Affinität des Toren zum Windelement lag. Langsam begann das Mana eine schwache Wärme abzugeben. Mit immer noch geschlossenen Augen legte VoX sacht seine Hand auf die Wunde. Bei seinem Agieren ging er sehr langsam vor und studierte genauestens was geschah. Unzufrieden musste er feststellen, dass es ihm nicht gelang, die Wunde komplett zu heilen. Es gelang ihm lediglich, die Blutung zu stoppen. Höchst unzufrieden, versuchte der junge Niemand es erneut. Und dann noch einmal und noch einmal. Jedes Mal heilte die Wunde nur ein kleines Stück, aber nie vollkommen. Ven war bei seinen Versuchen so konzentriert, dass er gar nicht bemerkte, wie Raina seinen Körper verlies und ihn bei seinem letzten Versuch beobachtete. Verblüfft musste er feststellen, dass dieser Versuch geklappt hatte und seine Wunde bis auf eine Narbe und die Tatsache, dass sie noch pukerte komplett genesen war. „Dachte ich's mir doch!“ Rief Raina freudig. „Wenn Morta und oder ich in deinem Körper sind, musst du vermutlich auch daran denken uns zu heilen. Dein Körper gehört schließlich nicht nur dir allein.“ Unterrichtete sie den Windmagier. „Gut zu wissen, das macht die Angelegenheit um einiges komplizierter... Nichts desto trotz ist das Resultat immer noch nicht zufrieden stellend....“ Stellte der Suchende überlegend fest und zog Raina mit einer Bewegung seiner Hand zurück in seinen Körper.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   22.05.12 3:53

AhcXsas drehte sich von Ven ab und sah beunruhigt auf seine Hand. Das gleißen des Schlüssels hinterlies ein leichtes kribbeln auf der behandschuhten Haut des Niemands. Er befand es für weise von Ven sich der Gefahr der Erinnerungen selber zu stellen. Und vielleicht, nur vielleicht konnte er diesen Kampf auch bewältigen. Die hand glitt zu seinem Hals und ertastete die Kette unter seinem Mantel mit einem nostalgischen lächeln begleitet. "Ich bin gespannt auf deine Prüfung..." AhcXsas verheimlichte definitiv etwas in diesem usammenhang. Wären diese Erinnerungen so einfach zu bewältigen, zu bekämpfen, und in reine Macht zu verwandeln hätte er nie seine Hilfe angeboten. VoXvere allerdings würde noch früh genug die grausamen Seiten dieses schneeblonden Mannes feststellen müssen.
Der Tag war äußerst warm für die Welt die niemals war und er öffnete den Mantel ein wenig, hockte sich hin und zündete sich eine neue Zigarette an. Den Geisterjungen beobachtend stellte er fest das dieser wohl zu sehr sein eigenes Element benutzte. Doch die Erfahrung das es besser verlief als Raina seinen Körper verlies war durchaus nützlich. Und was sagte die Fuchsdame doch, er müsse sich auch auf die heilung ihrer Körper konzentrieren ? Es schien wahr das sie materielle Körper besaßen, doch waren es nicht immernoch Geister die zu Elementen zerfallen. Würde Raina oder ihr Bruder verletzt werden, müssten sie dann nicht blos die Wunde in ihr jeweiliges Element tauchen um sie zu verschließen ? Wieder Fragen über Fragen. Diese Wesen mussten unbedingt demnächst auf den labortisch wenn der Fuchsmann nicht gute Informationen aus dem Buch heranschleppt.
"Gut das du die Wunde schließen konntest aber es scheint noch recht amateurhaft zu laufen." Er lies sich auf den Hintern kippen und pustete dabei etwas Rauch nach oben in die Luft. "Ich schätze das dich bisher keiner in Sachen Magie unterwiesen hat deswegen erläutere ich dir am besten etwas nütliches. Reines mana hat kein Element es ist lediglich Energie die dein Körper, dein geist und deine Seele freisetzen. Je nachdem welcher Teil von dir da mehr mitspielt dürfte es dir leichter fallen Mana zu schmieden und zu kombinieren. Dazu kommt deine Vorstellungskraft was du daraus erschaffen kannst. Gepaart mit einem Element wird das mana zur Magie und unter umständen sehr machtvoll. In meinem Fall wäre das Element das Nichts." Eine Kurze Pause um einen ug des Qualmes u inhalieren folgte. "Das Nichts hat keine Grenzen, es ist wie ein blankes riesiges Papier auf das ich zeichnen kann was ich will. In deinem Fall eher Wind, den du lenken musst um ihn zu nutzen." Er blies den Rauch heraus der sich auf wundersame weise anfing zu drehen und schnell umeinander zu wirbeln. "Mach dir nicht u viele Gedanken darüber. Die beste Magie ist die die man nicht zwangsläufig durchdenken muss."

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   22.05.12 21:23

„Einen Lehrer musste ich fürwahr missen, zumindest im physischen Sinne...“ Stimmte Ven dem Meister zu und setzte sich ebenfalls. Im Gegensatz zum Meister, setzte er sich jedoch auf seinen linken Fuß und winkelte den rechten Fuß so an, dass er in einer Schneidersitz-ähnlichen Position saß. „Ich bin mit der Heilung auch selber nicht zufrieden, ich habe noch sehr viel zu üben... Verletzungen zum üben werde ich gewiss noch zu genüge erfahren.“ Schwungvoll streifte sich der junge Niemand seine Kapuze von´m Gesicht, schüttelte seinen Kopf und lies seine Haare zugebunden seinen Rücken herunter baumeln. Nachdenklich fuhr der Grün-haarige fort. „Und erneut etwas, worüber ich nicht nachdenken sollte... Mana ist also seiner ureigensten Form nach Elementlos, selbst wenn der Nutzer einem klaren Element angehört... Das eröffnet für wahr schier unendliche Möglichkeiten... Des Weiteren ist Magie nur an meine Suggestion gebunden, sofern ich das korrekt verstanden habe. Demnach wäre ich in meiner Anwendung von Feuer und und Eismagie nicht mehr an Morta oder Raina gebunden beziehungsweise könnte ich jedes erdenkliche Element bis zu einem gewissen Grad verwenden... Die Magie, sollte also nicht meinen Gedanken entspringen, sondern direkt meinem Geist. Demnach ist Magie etwas primär unterbewusstes?“ Weiter grübelnd fuhr der Tor fort. „Primär bin leider kein Magier, von daher möchte ich eine Frage an Euch richten. Mit wem könnte ich am effektivsten den bewaffneten und unbewaffneten Kampf trainieren, ohne weiter Eure Zeit zu verschwenden? Oder habt Ihr bereits etwas anderes für mich geplant beziehungsweise, habt Ihr etwas, dass Ihr erledigt sehen wollt.“ VoX legte die Fakten auf den... nunja Boden auf dem sie saßen.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   22.05.12 21:49

"Ob du es schaffst Feuer, Erde oder Eis zu magischen Zwecken zu benutzen kann ich nicht beurteilen. Bis zu einem geringen Grad sicherlich, aber soweit ich das mitbekommen habe ist es als Niemand wohl günstiger bei seinem eigenen Element zu bleiben. Dessen Eigenschaften man ja unter anderem auch weiter ausdehnen kann." AhcXsas verschwieg dem Jungen die Benutzweise von Sinistralmagie vorerst da die Anwendung für einen Niemand von seinem Rang eher Zeitverschwendung war. Diese besondere magie og Macht aus den Elementen der Finsternis und meist beherrschten sie nur Herzlose oder Menschen die sich stark dieser Dunkelheit ausgesetzt hatten. Sie zu erlernen war selbst fem Meister nicht komplett gelungen, so beschränkte er sich auf Sinistra-Feura und Sinistra-Eisra. Eine überlegung nach einem dunklen alles verwesenden Wind wäre wohl garnicht mal so schlimm, Aber Aero Zauber mochte der schneeblonde Niemand ohnehin nicht sonderlich. Es war klar das für den physaikalischen teil des Trainings jemand her musste der den Jungen wohl kaum schonen würde. An sich ein Auftrag für die hiesige Gewitterziege. "Ich schätze PiaatricX wäre für physische Kämpfe geeignet, sie ist schnell und relativ stark doch wird dich nicht im geringsten Schonen...falls sie dich überhaupt trainieren will heißt das." Dieses Weib war sehr eigen was die einschätzung anderer Menschen einging. AhcXsas selbst gehorchte sie auch nicht ganz aber tat zumindest annährend was ihr aufgetragen wurde von ihm. Sie hielt den meister eher für eine Art Kontrahenten als für den Boss und würde wahrscheinlich alles tun um diesen eines tages in die Pfanne hauen zu können. "Du musst die Blitzbändigerin wohl selbst überzeugen dir was beizubringen anders kann ich es mir kaum vorstellen das sie sich überhaupt um dich schert."

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