It's time to tip the scales
 
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 Krankenflügel

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BeaniXs
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   16.10.14 13:33

Beanixs schaute flüchtig zu, wie richtig blöde Gegner auf der Bildfläche erschienen und wirklich daran dachten, schon wieder Unordnung zu machen. Man musste sich doch nur mal hier umsehen! Alles war kaputt und gesprengt und das nach nicht mal fünf Minuten und überhaupt!
"Also wirklich! Schämst du dich gar nicht, einfach alles kaputtzumachen und dann noch zu erwarten, dass man mit dir kämpfen will? Du, gemeines Plappermaul, wirst für deine Verbrechen an der Menschheit bezahlen! Und jetzt halt endlich die Fresse und kämpf!", sagte sie und ignorierte, dass Ajnat bisher noch kein Wort gesprochen hatte, war ja auch egal, denn Beanixs war so sozial, dass sie das für sie beide übernehmen konnte.
Sie ließ Sylphim in ihrer Hand kreisen und fragte sich dabei ernsthaft, wie Leute mit einem Speer etwas Sinnvolleres zustande bringen wollten, abgesehen vom Grillen.

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Xeinalem
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   16.10.14 13:58

"WOh!", sagte Xeinalem überrascht und starrte ihren schwebenden Gegner drei Sekunden an. Beinahe hätte sie das Kartendeck fallen lassen, aber nur beinahe, den Teufel hätte sie getan, wennder Gegner ihr hätte in die Karten schauen können, selbst wenn es sich nur um so eine herzlose Emblame-Dumpfbacke handelte.
Dann fing sich die Niemandin jedoch gleich wieder und mischte ihre Karten durch, denn für jeden Gegner gab es die richtige Hand, auch wenn das böse Zungen gern mal verschwiegen. Sie fächerte sodann die Karten wieder auf der Hand auf und mit einer streifenden Geberbewegung warf sie diese auf die Engelsschwinge. Normalerweise hätte man wohl auf die Flügel gezielt, aber ihre Sehschwäche war nicht für solche Kleinigkeiten geschaffen.

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Heartless
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   16.10.14 21:39

Dieses Verhalten von der pinkhaarigen Kriegerin war empörend. Nicht nur das sie es war, die diesen Ort bereits so arg in Mitleidenschaft gezogen hatte, nein, jetzt gab sie auch noch Ajnat die Schuld an alledem. Zugegeben es war der Auftrag Chaos und Zerstörung zu bringen, aber sie konnte sich doch nicht einfach so etwas einreden lassen. Sie stockte und wich ein Stück zurück, sah die Kriegerin beschuldigt an und konterte mit einem nervösen: "Aber..."
Indes holte der Schattenborn mit seiner gewaltigen Faus aus und glühte die kleine Maus vor ihm mit energischem Blick an. Sofort sammelte sich Energie in dessen Faust welche heiße, violette Flammen emminierten. Da sich der Niemand vor ihm entschied nichts zu tun und geschockt da zu stehen, nutzte er die Gelegenheit reilich um den Schlag anzupeilen und die Prange nach unten zu schleudern.
Die Engelsschwinge wich jeder Karte mühelos aus in dem sie hin und her fltterte und präzise an den jeweiligen karten vorbe und entlang flatterte, gleich einem Kolibri auf der Flucht. Etwas stimmte allerdings mit dem Ding nicht, da man immer eine seltsame verschwommene Silhouette dort lies, wo sie verschwand, die danach schnell ausbleichte und verschwand, wie als würde ein Bildschirmfehler im Raum-Zeitgefüge da sein und nicht.

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Xaria
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   29.10.14 18:50

Sie sah die Faust des Schattenborns auf sie zu raste, wollte sie ja eigentlich zur Seite springen, doch gerade in diesem Moment versagte ihr Bein, dass noch immer ein wenig angeschlagen von dem Spinnengift war. Es war auch schon zu spät, dem Schlag mit Windmagie zu entgehen.Xaria wurde mit voller Wucht getroffen und zur Seite geschleudert. Die Sense verschwand während sie durch die Luft segelte und die vereinzelte violette Flammen brannte sich durch ihre Kleidung und versenkte die Haut darunter.
Doch sie merkte es kaum. Viel schmerzhafter war die Wand, gegen die sie geschleudert wurde. Hier war aber noch nicht Endstation, denn das von den explodierenden Hasen beschädigte Gemäuer gab nach und sie segelte weiter nach unten.
Auf den darunterliegenden Dachvorsprung svchlug sie schlussendlich endgültig auf. zu ihrem Bein waren nun auch einige gebrochene Knochen und Prellungen hinzugekommen. Das bekam Xaria aber eh nicht mehr mit, denn ihr Bewustssein hatte sich mit dem Aufprall verabschiedet. Was nicht hieß, dass sie jetzt tot war.
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BeaniXs
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   29.10.14 22:31

"Na sag mal! Du laberst aber ständig rum! Halt endlich die Klappe! Widerworte kannst du dir schenken, Fräulein!", schimpfte die stille Heldin erbost und sah zu, wie Xaria aus dem Raum gepfeffert wurde. Zugegeben, sie empfand keine Scham darüber, dass es etwa ihre Schuld gewesen sein könnte, dass der Mörtel nachgab, denn immerhin hätte sie zu normalen Umständen niemals zu ihren kleinen Helfern gegriffen.
"Das geht zu weit! Niemand wird hier einen Niemand töten, wenn ich das verdammte Kommando habe! Schnupper Stein, Bösewichterin!", rief sie nun noch erboster und rammte ihren hübschen kleinen Fuß in den Boden, aus dem sich Stalakmieten erhoben und in Richtung Ajnat in einer langen Kette zurasten. Nebenbei merkte sich Beanixs den Unterschied zwischen Stalakmiten und Stalaktiten, indem sie sich daran erinnerte, dass Mieten stiegen und Titten hingen.

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BeitragThema: Re: Krankenflügel   29.10.14 23:09

Xeinalem starrte genau auf die Bewegungen ihres Gegners, der sich nicht normal verhielt, zumindest bewegungsmäßig so übel wie ein Bild, das hing. Sie hielt inne. Um die Szene der Bewegungen der Engelsschwinge als komplett zu erachten, fehlte ihr aber noch dieses Wohhhhooom-Geräusch, von daher war ihr sichtlich noch nicht bekannt, was sich für ein Trick hinter der ganzen Fassade der Engelschwinge verbarg. 
"Soll ich dich vielleicht gestern angreifen?", meinte sie recht unhöflich, wie es ihre Art war und schickte sieben Karten ins Spiel, von denen eine ede zwei Meter hoch war und die sich im Uhrzeigersinn um die Engelsschwinge zu drehen begann, in einem Radius von vier Meter.
Xeinalem sprang in eine diese Karten und verschwand darin zunächst.

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Heartless
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   31.10.14 13:07

Ajna versuchte nicht auszuweichen, sie sprang einfach nur im richtigen Moment und landete, wie eine Akrobatin, auf einer der Stalagmitenspitzen, hüpfte von da wieder gemächlich herab und sah ihre beiden Krieger an. Einer der Niemande wurde schon besiegt und das war leichter als die rote Walküre dachte. Es fehlten also nur noch zwei und das sollte kein Problem darstellen. Sie maß der Bemerkung dieser pinkhaarigen Labertasche keine Bedeutung mehr zu und gab der Engelsschwinge ein Zeichen mit der Hand und dem Schattenborn ein Zeichen mit dem Kopf. Offenbar irgendwelche Kommandos, die kein anderer zu verstehen vermochte. Dann berührte sie die Steine die gerade noch nach ihrem Leben trachteten mit ihrem Speer und wie reversiert, zerplatschten diese Spitzen zu kochender Magma, welche wild in Richtung BeaniXs spritzte.
Die Engelsschwinge verstand und flatterte aus Xeinalems Radius hinaus auf den Schattenborn zu. Wie durch Zauberhand, flog es durch diesen hindurch, bohrte sich dann in seinen Rücken und beide verschmolzen zu einem Wesen. Der Born wurde kleiner, menschlicher, grünlicher und leuchtete grünlich. Seine Haut wurde weiß und die Flügel der Engelsschwinge trugen ihn in die Luft. Alles in allem sah er sehr stattlich aus, war jedoch immernoch ein Monster, mit der Kraft von Zweien. Er zeigte auf eine der Karten mit einer Pistolen-Finger-Deutung und ein kurzer grünweißer Strahl schoss durch die Karte aber riss kein Loch, sondern schoss mitten durch. Erst danach machte sich die Wirkung deutlich erkennbar. Die Karte alterte. Sie alterte so schnell, das man die vergilbung nicht mal erkennen konnte bevor sie zu Faserresten und schließlich zu Staub zerfiel. Ein wirklich furchterregender Gegner, den Ajnat da mitbrachte.

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BeitragThema: Re: Krankenflügel   31.10.14 20:15

Beanixs hatte eine wirkliche gute Lektion von Großmutter gelernt, die da lautete: Nie ins Gesicht! also hielt sie schützend die Arme vor eben dieses, damit die Lava es sich verbrennen konnte, denn wie jeder weiß, nennt man Lava nur Magmar, wenn die noch unter der Erde war, alles andere wäre einfach nur falsch.
Die Spritzer verbrannten die Haut ihres Oberarms und für einen Moment, indem der Schmerz noch nicht eingesetzt hatte, dachte sie, dass das wohl nun ehct nicht der richtige Moment sei, dass hier einer ein Barbaque veranstaltete, sie hatte insgeheim Xeinalem im Verdacht, denn die hatte stetsFlausen im Kopf. Als aber das Brennen einsetzte, gestand sie sich ein, der Zeitzeugin Unrecht getan zu haben und auch dass sie selbst das Steak auf dem Grill darstellte.
"AUA! Hast du'n Vogel!", kreischte sie und ersparte sich den Anblick ihres verbrannten Unterarms, "Jetzt schmeckst du die Waffe der Gerechten, du blöde Q!!"
Beanixs streckte die Handfläche aus und bewegte sie gestenhaft nach unten, wobei sich eine beachtliches Stück Decke löste, allerdings nur über Ajnat und zu Boden preschte.

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BeitragThema: Re: Krankenflügel   31.10.14 21:02

Sie schwang sich schneller aus dem Kartenzirkel, als man Zurück in die Zukunft durchdenken konnte und kullerte sich über den dreckigenund immer dreckiger werdenden Boden, um mit Schrecken die Karte zerfallen zu sehen und die Decke im Zimmer teils auch. Es stiebte und sie fragte sich, woher diese elenden Monster wusste, wie man fusioniert und zudem, wie man die Zeit manipuliert. Das war doch ihre Nummer!
"So so, du willst also mit der Tick-Tack spielen!", meinte sie erbost und hatte schon wieder ein neues Deck in der Hand. "Probieren wir mal das hier!"
Sie warf anmutig das Kartendeck durch die Luft, wo es auf den nächsten Blick scheinbar im Flug verschwand. sie grinste.

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BeitragThema: Re: Krankenflügel   02.11.14 21:26

Noch im selben Affekt,wie BeaniXs zu ihrem Konter ausholte, schwang die Walküre den Speer um sich und zog eine dicke Schicht aus glühendem Kristall über und um sich, welches die Decke abfing, sich insie fraß und mit ihr fusionierte. Das Zeug schien eindeutig Eis zu sein, aber war wie die Hölle selbst unsagbar heiß. Die Bewegungen, ihrer Gegner zu lesen, war das geringste Talent, welches eine Kriegerin von Ajnats Maß besitzen musste. Schließlich hing jeder Aspekt eines Kampfes, von den bewegungen aus, der Mimik, Gestik und Artikulation ihres Gegners. Eine einzige Zuckung, ein einziger Blick konnte verraten, was der Gegner vor hatte. Sie hatte das Privileg eine stets informierte Kriegerin zu sein und so verhielt sie sich auch. Doch nun war es auch Zeit um den Speieß umzudrehen. Ohne weiteres Tamtam schoss sie von ihrem Posten und hechtete in einem Ausfallsprung auf BeaniXs zu, den Speer von sich gestreckt und auf den Oberkörper ihrer Gegnerin zielend.

Die Fusionierte Engelsschwinge neigte den Kopf um etwas verwirrt drein zu blicken, doch störte sich an dem verschwundenen Karten nicht. Sie schwang mit den Flügeln, was einige Federn davon absplittern ließ, welche einzeln in der Luft flogen. Diese bildeten daraufhin ein Schwert, welches das Wesen in die Hand nahm und nun gewillt war die Spielerin anzugreifen. Es preschte los, immernoch in den schleierhaften Bewegungen und schwang in schnellen Hieben die Federklinge gegen Xeinalem.

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BeitragThema: Re: Krankenflügel   04.11.14 17:54

"Das darf ja wohl nicht wahr sein!", stieß die Stille Heldin verächtlich aus und erhob Sylphim, als Ajnat auf sie zusauste. Beanixs ließ sich hinterrücks auf den Boden fallen, ohne die Schwertaxt aus der Position zu bringen, die wie ein Guilloutinenblatt auf die noch stillerer Kriegerin wartete.
Um sicher zu gehen, dass sie wirklich nichts bis wenig abbekam, bewegte sich der steinerne Boden unter Beanixs in einer dezenten Welle, um sie noch ein bisschen weiter in die Gegenrichtung zu Ajnats Flugbahn zu bringen.

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BeitragThema: Re: Krankenflügel   04.11.14 18:05

Die Spielerin war sehr erfreut über die Entscheidung der Engelschwingemutationfusionfatale, da sie eine der Variablen wählte, die die Spielerin errechnet hatte und die ihr kleines Zeitspielchen unterstützte. Während das Biest nun also näherkam, erfolgte der hoch und heilige Déja-vu-Trick, bei dem etwas passierte, was scheinbar eben schon geschehen ist, allerdings mit einem etwas anderen Ausgang. In diesem Falle, tauchten, die eben verschwundenen Wurfgeschosskarten vor dem Fusionsmonster wieder auf und rasten erneut auf es zu. Xeinalem indes wich nach hinten zurück, denn sie war immerhin nicht lebensmüde.

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