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 Das Orga-Onsen

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AmndoXza
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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   29.06.16 22:12

Der Schlag auf die beiden Wichte hatte zwar eine Wirkung gehabt aber nicht die Gewünschte... perplex sah AmndoXza die beiden an als diese Synchron mit Ihren Fäusten zuschlugen und daraufhin in einem Hellen funkeln verschwanden, just in diesem Moment spürte sich ziemlich merkwürdig.. Er fühlte sich ohnehin schon Leer doch nun war es als hätten Sie ein Stück seiner bereits unsicheren Existenz ansich genommen. Der junge Niemand wusste das egal was Sie, Ihm genommen hatten, es etwas äußerst wichtiges war.. Er musste es wiedererlangen egal wie.
Als das Licht sich verzog stand er noch immer recht perplex dort, der Niemand sucht mit seinen Blicken die Wichte und als Er Sie erblickte standen sie beide, sich immernoch hände haltend über eine Dunkle Schatulle gebeugt sie tuschelten .. was genau sie sagten konnte Er jedoch nicht verstehen aber das war auch nicht von nöten, AmndoXza hörte bereits vor seinem Schlag das Felix bereit sei Ihm bei seinem Angriff zu unterstützen .. konnte seinen Anrgiff dort jedoch nicht mehr Stoppen Er warf den Fiel und FeliX einen Blick zu und nickte als sich ihre Blicke trafen.
Der wütende Niemand machte einen Satz zur Seite und setzte zum Wurf mit dem Schwert an, von nun an wäre es Felix aufgabe das Schwert zu seinem Bestimmungsort zu bringen ... Weiter die beiden Gestalten ansehend fragte er sich was Sie meinten mit der Titulierung "sein 'Nichts'" und der Niemand fragte sich ob damit diese Schatulle gemeint war, wenn ja gehört das was diese Pestbeulen anstarrten Ihm und auch wenn er Nicht genau wusste wofür, Er wollte es wieder haben, für einen kurzen Moment fielen seine blicke erneut auf Schatulle und es kam AmndoXza so vor als würde sich eine Stimme in seinem Kopf breit machen die nach dem Niemanden rufte, ungeachtet der derzeitigen Position an der Er stand streckte er Intuitiv die Hand nach der Box aus, auch wenn diese vollkommen außer Reichweite war.

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Felix
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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   01.07.16 21:39

Es war nicht zu glauben, oder auch nur nur schwerlich. Zumindest verstand er es nicht. Hier war Fiel, irgendwie, aber sie war doch tot? Er war sich nicht mehr sicher, was hier wahr war und was nicht. Seine Gedanken begann sich zu drehen und als Felix die Hand des Mädchens auf seiner Haut spürte, durchfuhr ihn ein blitzartiges Gefühl, das seinesgleichen suchte.
"Oh Fiel", hauchte er fassungslos, "Das werden diese Mistkerle büßen, das verspreche ich dir." Er blickte hinüber, wo Amndoxza ihm zunickte und wusste einen Moment später bereits, was er zu tun hatte. Der Gehörnte hatte einen ziemlich guten Wurf drauf, aber sicherlich hätte das Schwert ohne eine kleine Beihilfe wohl sein Ziel verfehlt oder sich zumindest ungünstig im Flug gedreht beziehungsweise an Kraft verlieren könnte. Aber an sich fragte sich er, wie er das beeindlussen konnte. Zumindest sinnvoll.
"Rühr dich nicht vom Fleck, ich bin gleich zurück.", meinte er zu seinem Pendant und setzte sie auf dem Boden ab. Er dankte dabei allen Göttern, die ermöglicht hatten, dass es hier nun weniger höllisch aussah als zuvor, wenngleich seine liebe Heldin dennoch nicht wieder unversehrt aussah, aber er würde sich später darum kümmern. Jetzt muss er den Turbo einschmeißen.
Felix leuchtete auf wie eine helle Lampe, als er lossprintete und das Schwert noch im Fluge einholte, welches er mit der Spitze seines Fingers berührte und das Licht darauf übergehen ließ. Das Schwert bekam einen Boost an Leuchtkraft und Gewschwindigkeit und zog auf einmal einen Schweif hinter sich her, der des Nachts wohl für eine Sternschnuppe hätte gehalten werden können, aber so wetzte es einfach nur mit Karacho auf die beide Grünlinge zu.
Felix blieb stehen und bemerkte jetzt erst die Schatulle.
"Ist das eine Brotbüchse?", fragte er, da er diesen teuflichen Würmern auch den Missbrauch von Pausenbrotaufbewahrungsmitteln zutraute.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   05.07.16 22:02

Einer der Zwillinge schrie auf, als er den kleinen Kometen bemerkte, welcher auf sie zuraaste, der andere drehte sich gleich weg und schloss die Hänge um die Augen, so als würde das Schwert ihm nicht weh tun können, wenn er es nicht sähe. Doch das war freilich Blödsinn. Uhouhout schnappte sich indes die Brotbüchse der Pandora und hielt sie schützend vor sich, so als wäre dieses neue Gerät die einzige Gelegenheit, dieses Geschoss abzuwehren. Erst tat sich nichts und der kleine Herzlose schluckte heftig, doch dann im allerletzten Moment reagierte das Ding und mit einem gewaltigen Knall verwandelte es sich zu einem dicken Schild aus Metall. Die Geschwindigkeit der Klinge aber war so immens, dass es die dicke Wand aus Eisen durchschlug und man hinter dem Wall den Hut des Niemandes zerfetzt davon segeln sehen konnte.
Das ganze Gebilde stürzte mit einem lauten Krach zu Boden und man konnte die beiden erblicken, wie sie zusammen gekauert da saßen. Der Eine mit dem Rücken zu den Niemanden und den Händen vor den Augen. Der andere sah erschrocken zu dem Haufen Metall, der sich gemächlich wieder in Schatullen-Form brachte. Er kippte nach hinten um und grinste panisch. "Hehehe..." lachte er kurz irre. Dann öffnte der andere die Finger und linste hervor. "Leben wir noch ?" "Scheint so." "Da hast du aber Glück gehabt." "Ich !? Als hätten dich deine Hände beschützt!" "Klar. Was ich nicht seh, das tut mir nicht weh." Rutsah wurde unsanft gekopfnusst und angemeckert. Doch nicht lange hielt dieser Streit an, da klopften sie sich den aufgewirbelten Staub von den Klamotten und streckten die Rücken durch. "Na wartet." "Das werdet ihr bereuen."
Uhouhout schnippste mit den Fingern und die Gestalt der herzlosen Kriegerin der Liebe schrie auf und quiekste, als erlitt sie die stärksten Schmerzen, die man jemandem zufügen konnte. Der zerfetzte Mantel löste sich ein wenig und wurde an einzelnen Stellen von roter Flüssigkeit durchtränkt. Schnitte zeigten sich auf der Haut des Mädchen. Ein paar ihrer Fingernägel rissen sich förmlich von selbst von der Hand und hinterließen blutige Stummel. Ein ächzendes Knacken verdrehte ihr Bein und lies sie noch einmal Mark erschütternd aufschreien. "Ale für einen" "und einer für Alle! Hahahaha" "Hahahaha! Je mehr ihr euch wehrt, desto mehr wird sie leiden müssen." "Und jetzt seid brav. Ergebt euch und sterbt !" Rutsah nahm die Metallbox in die Hände, welche widerspenstig zu vbrieren schien, als der Halblurch seine Hand ausstreckte, doch gehörte sie nun erstmal den Beiden.
Sie grinsten sich an und nickten sich gegenseitig zu, als sie den nächsten Plan ausklügelten. Lange dauerte es nicht, da drehten und wirbelten sie wieder umeinander herum, was choreografisch schon sehr viel Talent bedurfte und äußerst hübsch anzusehen war. Doch zeit für Applaus blieb nicht aus, als eine der Organisation bekannte Stimme aus dem Himmel donnerte: "Sollen sie doch alle VERRECKEN!!! Aaahahahaha!" Vom einem auf den nächsten Augenblick zerrten sich düstere Wolken am Himmel entlang und aus ihnen blitzen scharfe Geschosse auf. Das Blitzen allerdings, war sprichwörtlich gemeint. Goldene Kunais krachten hier und da in den Boden des Onsen und ihnen folgend gewaltige Donnerschläge, Blitze und Elektrische Pulsare, die wie Meteoriten aus dem Himmel flohen, stets darauf bedacht, die hiesigen Niemande zu vernichten. "Donner Wetter!" feiksten die beiden Herzlosen. Tolles Schauspiel, die Flammen wurden von noch tödlicheren und schnelleren Angriffen ersetzt.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   11.07.16 21:01

AmndoXza stand kaum mit ausgestreckter Hand da als FeliX auch schon im Bruchteil einer Sekunde an Ihm vorbeiraste und das von dem jungen Niemanden geworfene Schwert augenblicklich in einen hell leuchtenden Kometen verwandelte der mit einem unglaublichen Tempo und einer ebenso unglaublichen Kraft den beiden Wichten entgegenschoss das man ihn kaum mit den Augen folgen konnte, das war ehrlich gesagt ziemlich beeindruckend dachte sich AmndoXza.
Wie auch Immer oder was auch immer diese Kreaturen schütze gehörte dem jungen Au'ra soviel war er sich mittlerweile bewusst.. die Stimme in Seinem Kopf wurden lauter, fordernder und teilweise klangen sie verzweifelt .. als ob die Schatulle ihre Macht eigentlich nicht für die Herzlosen einsetzten wollte.. aber dennoch musste sie gehorchen und dieser Frevel machte AmndoXza unglaublich wütend.
Als der Schild zersprang und zu Boden fiel.. machte der gehörnte sich auf den Weg sich das Schwert wiederzuholen das einige Meter hinter die Wichte flog und dort nun im Boden steckte.
Das diese elenden Kreaturen sich stritten.. wenn auch nur kurz machte es AmndoXza leichter schnell ans das Schwert zu gelangen während Er versuchte die Stimmen in Seinem Kopf zu beruhigen..

Die Schreie von Fiel waren markerschütternd, der junge Niemand fühlte für einen kurzen Moment bedauern, das diese existenzunwürdigen Kreaturen Ihr solche Höllenqualen zufügen können war mehr als verstörend, Sie mussten es schaffen sie zu bezwingen ehe das ohnehin schwache Leben das Fiel hatte engültig aus Ihr wich..
Eins musste man diesen armseligen Kreaturen lassen.. Ihre Choreografie war mehr als hübsch anzusehen und schien ziemlich aufwendig zu sein.. es gab da jedoch ein Problem, der Kunai- und der darauf folgende Blitzregen..

Dieser Angriff war noch tödlicher als der vorherige und es gelang AmndoXza nur mit müh und not der ersten Welle des "Donnerwetters" zu entgehen.. doch durch pures Glück entkam der Niemand diesem Angriff.. vorerst..  Die Stimme in seinem Kopf ist nun fast deutlich zu hören ..

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Felix
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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   17.07.16 20:58

Felix' Augen fielen fast aus den Fassungen, als mitansehen musste, wie man Fiel bis aufs Blut folterte. Diese Monster, dachte er grimmig und rannte zu der leidenden Gestalt hin, was in seinem Fall kaum mehr als ein Zwinkern andauerte. Aber helfen konnte er ihr nicht.
"Scheiße, was soll ich machen?", fragte er sich selbst und erwartete nun echt keine Antwort oder einen dummen Kommentar. Er kniete neben dem verletzten Magical Girl und war sich nicht sicher, ob er sie hochheben und wegbringen oder lieber liegenlassen sollte. An sich kam ihm beides gleich bedrohlich vor und das war ein Dilemma, dessen er sich gern entledigt hätte. So hörte er den kleinen Mistkäfern nicht zu, denn offengestanden fand er ihre paradoxe Redeweise schon ein wenig nervig, als würden sie sich ein Gehirn teilen oder sowas.
Beim Erklingen der Donnerstimme fuhr er schrocken zusammen und blickte nach oben, als hätte er die Stimme Gottes eben vernommen, der dann ein Regen Blitze folgte, die wohl Kunais spuckten und das unglücklicherweise direkt auf ihn zu. Felix hievte Fiel auf seinen Arm und bat sie mental vielmals um Verzeihung, falls er ihr grad wehtat und machte sich dann aus der Bahn. Denn genau da, als er sich wegbewegte, krachte ein Blitz in die Stelle, wo Fiel eben noch gelegen hatte und ein Kunai, das elektrisch britzelte markierte eben jene Stelle.
Felix wich noch eine Weile aus, bis er einen Fleck fand, der Amndoxza nahe genug war. Er ließ den Blick schweifen, überall, wo die Blitze einschlugen, staken hinterher Kunais im Boden.
"Hörnchen, ich glaube, wir sind gerade im Kunai-Ausverkauf. Lass uns zuschlagen!", meinte er und zischte zu einem der Teile. Er berührte es, ohne sich Gedanken dabei zu machen und seine Hand packte geradezu todesmutig zu!
...
Sogleich bereute er seinen Leichtsinn, als ein elektrischer Schlag durch seinen und wohl auch durch den von Fiel prescht, dass sich ihm sämtliche Haare aufstellte.
"Mein Herzschlag ist gleich viel regelmäßiger", sagte er leicht taumelnd.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   17.07.16 21:49

Das Mädchen mit den fuchsiafarbenen Haaren zuckte zusammen und schluckte ihre Schmerzen herunter, als ihr Retter sie wieder aufhob und mit sich nahm. Das Kribbeln durch die Elektrizität aber lies ihre Augen aufgehen. Die Pupillen verengten sich, ihr Körper krampfte zusammen und sie klammerte sich heftig an FeliX. Dann schrie sie so laut sie konnte. Es war ein brachialer Verzweiflungsschrei. Sie starrte wie leer in ihre Erinnerung. An den Punkt wo sie gefoltert wurde. Geifer und Schweiß rannen ihr Gesicht runter und sie versuchte zu entkommen. Schwang umher, krallte sich wieder fest und zappelte, als verfolge sie gerade der Tod selbst. Das ganze Gehampel und Geschrei mussten den Lichtbringer ziemlich ins Schleudern bringen. Und an dieser Stelle sollte ihm auch klar werden, wie die Pläne dieser sadistischen Kinder aussahen. Denn selbst wenn er nach den Waffen griff, war es eine Qual für diejenige, welche er versuchte zu schützen. Beide grinsten, als sie es sahen und funkelten sich erfolgreich an. Hatten sie überhaupt jemals eine Intention darin, die beiden Niemande präzise anzuvisieren ? Wer weiß.
"Sie nur, er quält sie von ganz alleine." "Ja ist das nicht irre. Er ist wie wir!" "Genau. Quält diejenigen, die eigentlich seine Freunde sein sollten." "Er würde einen guten herzlosen abgeben." "Ja wir sollten Veritas fragen!" Dann sahen die beiden mit fast schon gruseliger Synchronität zu dem anderen,ohne sich weiter Sorgen um den gegenangriff zu machen. Sie grinsten mit sinistrer Fassung, sahan sich kurz im Augenwinkel gegenseitig an und dann wieder zurück. "Und wer ist das eigentlich ?" "Sein Gegenstück kennen wir noch gar nicht." "Hat ne Metallbox als Waffe. Vielleicht..." "...vielleicht ist er interessant." "...vielleicht ist er gefährlich." Dann ertönte das laute Knallen im Himmel und sie sahen, wie sich der gewaltige Schutzzauber um das Schloss legte, den der Meister der Niemande auslöste. Sofort zischten sie entnervt zur Seite. Sie hätten nicht so viel spielen und AhcXsas aufhalten sollen. Aber dafür war ja schon jemand anderes vorgesehen. Wie dem auch sei. Sie entschieden langsam aber sicher aufzuräumen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Kunai, welche nun überall herum lagen, waren für beide Parteien Vorteilhaft, nur dass die Kinder davon wohl keinen Schlag abbekommen würden.
Sie trennten ihre Hände und funkelten sich noch einmal an, dann stürmten sie in die jeweils entgegengesetzte Richtung los. Ihr Ziel: AmndoXza. Die Flammen erstickten in der Zwischenzeit endgültig, doch immer noch hagelte es hier und da die Blitze mit den Kunais. Dann sprangen beide gleichzeitig in die Luft und ein solcher Blitz schlug in Uohout ein, der griff in einer flüssigen Bewegung das Kunai, drehte es und leitete so den Blitz in Richtung des Au'Ra. Rutsah zielte auf ein ähnliches Manöver ab, sodass sich gleich zwei Blitze präzise auf den Niemand zu bewegten und nach dessen Leben trachteten. FeliX war freilich nicht vergessen, doch waren sich die beiden einig sich erstmal um das Unkraut zu kümmern, ehe sie die Tulpen ausrissen.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   29.07.16 20:09

Das FeliX vom Blitzschlag des Kunais getroffen wurde, empfand AmndoXza's als äußerst bedauerlich jedoch.. war es Ihm in just diesem Moment.. in dem es um Sein eigenes Leben ging relativ egal da es so schien als hätte FeliX den Elektroschock seines Lebens gehabt und dieses überlebt, Glückwunsch!

Der Onsen der mittlerweile von kleinen Kratern, die durch die Blitzeinschläge der Kunais entstanden sind, übersäht war, bot ein fanastisches Bild der Verwüstung, in mitten der Krater befanden sich Leitungen.. Wasser- und Strom- Leitungen um genau zu sein, der Junge Niemand der noch immer auf dem Weg zu dem Schwert AhcXsas's war bemerkte ziemlich schnell das die beiden Herzlosen nichts anderes als seinen Tod wollten, Ihre Synchronen sprünge und die ebenfalls Synchronen Blitzeinschläge in Sie, machte die Situation nur noch deutlicher.
AmndoXza entschloss sich einen Zahn zuzulegen und das Schwert vom Meister der Niemande das er Ihm anvertraute erneut zu führen.
Die beiden sehr synchronen und präzisen Blitze schossen hinter dem gehörten hinterher, unbehagen macht sich in Ihm breit als diese näher kamen und in einem Bruchteil einer Sekunde in der die Blitze hätten in die flüchtige Existenz einschlagen müssen ragten aufeinmal die, durch die unzähligen Blitze, freigelegten Leitungen wie ein schützendes Geflecht zwischen dem Au'Ra und den Herzlosen.
Erstaunt nahm Er das Schwert an sich und blickte den improvisierten Schutzschild an.. sein blickt schweifte zu FeliX "Warst du das?" fragte er.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   03.08.16 19:55

Wenn es nur, dachte Felix, eine Anleitung gab, die eiben in einem solchen Falle bei einer Jungfrau, im übertragenen Sinne, Hilfestellung leisten könnte, dann wäre das alles doch nun wahrlich ganz einfach gewesen. So jedoch, im Moment des Affekts, ganz unerwartet und vollkommen ungewöhnlich für den gewöhnlichen Manne, musst eder Nutzer von Strahlen und Licht sich eingestehen, dass dieses Verhalten außerhakb der Norm war. Fiel bewegte sich wie jemand der spasmische Schmerzen hatte und das in einer Intensität, dass es ihrer geschwächten Erscheinung fast spotten wollten. Er selbst hatte Probleme dabei, sie festzuhalten.
"Bitte, Fiel! Beruhig dich!", stieß er hilflos aus und achtete kaum darauf, dass eben das Fadenkreuz nicht mehr auf ihn gerichtet war. Vielleicht war das auch besser so, denn in dieser Lage war er ein mehr als leichtes Ziel, trotz seines enormen Tempos und seiner Wendigkeit machte Fiel aus ihm eine Zielscheibe, das war ihm klar, aber dennoch wollte er sie nicht im Stich  lassen, jetzt, wo er sie wieder in den Armen hatte.
felix versuchte die sich sträubende Herzlose festzuhalten, taumelte dabei auf der Stelle und sah eben hoch, als Amndoxza das Wort an ihn richtete.
"Wie meinen?", fragte er und erstarrte geradezu, als er diese Kabelwand sah, "Du heilige Scheiiiiße, ich war das nicht.", sagte er, und blickte den Gehörnten verwundert an, denn an sich, blieben damit verbunden nur noch eine begrenzte Anzahl an Leuten übrig, die diese n Wall hätten erschaffen haben können.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   04.08.16 22:13

Die Kinder landeten elegant auf beiden Beinen und standen schon bald wieder Seite an Seite zusammen. Sie linsten zu der Mauer aus Kabel und Leitungen. "Potzblitz! Das war cool." "Ja, das sollten wir bei Gelegenheit stehlen." "Ja aber er ist dem Angriff ausgewichen." "Zu Blöd. Aber wir haben ja noch ein paar Asse im Ärmel." "Ein paar ? Aber ist das nicht Betrug ?" "Nur beim Kartenspiel und wenn man sich erwischen lässt." Beide kicherten sich in die Fäuste und wendeten sich dann wieder dem kleinen Problem entgegen, dass ihrem Angriff entflohen war. Sie packten sich an den kleinen Händen, der eine warf den anderen nach oben, welcher in der Luft Pirouetten und einen ganzen Überschlag machte, dann sprang der zweite zu ihm hinauf, packte wieder seine Hand, wirbelte mit ihm herum und landete in einer flüssigen Bewegung. Dann sprang der erste über den zweiten, beide drehten sich in einem Halbreis, schwenkten zurück und schlugen dann all ihre Hände ineinander. Sie grinsten sich an und brüllten unisono: "SPLATFEST!!!" Ein großartiger Impuls herrschte über den Platz. Doch eine Minute lang passierte absolut gar Nichts. Dann aber vibrierte der Erdengrund, bebte förmlich und aus den Röhren und Leitungen, die vor AmndoXza in der Luft hingen, begann es zu tropfen. Doch es tropfte nicht irgendetwas. Aus den einzelnen Röhren tropften Farben. Grün, Rot, Türkis, Pink, Gelb und Blau. Die Masse wurde mehr und mehr und aus den Einschlagkratern der Kunai brachen Fontänen aus flüssigen Farben hervor. Langsam aber stetig flossen diese Farben überall hin und tauchten alles in ein frohes Kunterbuntes Wirrwar. Die Zwillinge begannen zu schweben, als die Farbe auf dem Boden ihnen zu nahe kroch und glitten ein wenig weiter in die Luft. Denn unter den Farben zischelte es. Offensichtlich war diese farbe im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich ätzend.
Fiel wand sich und krächzte immer noch schmerzliche Laute. Dann sah man an verschiedenen Stellen ihrer Haut ein ungesundes glühen,ähnlich wie wenn man Papier verbrannte. Und verbrannt wurde sie auch. Spritzer der roten Farbe erwischten sie und brannten ihr das Fleisch von der Haut. Sie riss die Augen auf, randalierte förmlich. Sie wollte weg. Sie wollte fliehen. Sie wirkte wie ein wildes Tier in Panik und auf der Flucht. Sie schrie und ihr Herz raste wie verrückt. Sie hatte unbändige Angst. Was hatten ihr diese beiden Schurken nur alles angetan, um sie derart zu brechen ?

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   05.08.16 0:09

Der junge Niemand blickte FeliX ungläubig an und legte dabei den Kopf zur Seite "...Du warst das nicht? .." seine Blicke huschten kurz zu den Herzlosen die ein merkwüdiges Gehampel veranstalteten.. mal wieder.. eigentlich könnte man meinen dass, das mit der Zeit langweilig werden würde aber im Endeffekt, wurde man nur immer wütender wenn diese elenden Kreaturen, anfingen eine noch kompliziertere Choreografie zu beginnen da man mittlerweile wusste das nichts als Unfung und Ärger für einen Selber dabei herrauskommen würde.. diesmal jedoch passierte ersteinmal gar nichts..
Die Blicke des gehörnten fielen wieder auf FeliX und Fiel er sagte jedoch nichts und wendete den Blick recht schnell wieder ab. In der einen Hand das Schwert AchXsas's haltend schwang er die andere, freie Hand mit dem Gedanken und den dringlichen Verlangen den Wall aus Rohren und Leitungen zu kontrollieren.. und dadurch aufzulösen.
In den ersten Sekunden passierte nicht viel einige der Rohe begannen zu schwingen, ehe sie sich dem "Befehl" von AmndoXza unterwarfen und den Wall "auflösten".
Diese Prozedur dauerte etwas mehr als eine Minute.. und nun begann das Unausweichliche, die unglaublich schön anzusehende aber ziemlich nutzlos scheinende Choreografie hatte wohl offentsichlich doch einen Effekt die Rohre, Leitungen und Krater der Kunai begannen erst zu tropfen und liefen schon kurze Zeit später mit verschienden Farben über.. Fiel die von Roter Farbe bespritzt worden ist schrie auf und schien förmlich zu verbrennen, ziemlich unschöner Anblick dachte sich der Metallbändiger und versuchte während Er vor der Farbe zurückwich die Leitungen die noch unter der Erde und dem Boden des Onsens verborgen lagen ans Tageslicht zu heben, was Ihm auch relativ gut gelang.
Nachdem alle Leitungen des Onsens freigelegt waren, was den Farbausfluss bedauerlicherweise beschleunigte und die Situation deswegen eigentlich nur noch (F)iel schlimmer zu werden schien hatte der junge Niemand einen Plan.
Immer noch der Farbe ausweichend begann Er die Leitungen ineinander zu verknoten, um damit eine höher gelegene Position zu erschaffen. Da Er dabei relativ weit nach außen hin ausweichen musste hielt Er es für die beste Lösung eine der Leitungen dazu zu nutzen um sich selbst auf diese vorteilhaftere Position zu trasportieren, Er versuchte dabei ebenfalls genug Leitungen so zu legen das FeliX mit Fiel einen relativ leichten weg haben sollte, um der Farbe zu entgehen.

Die Herzlosen versuchte er währenddessen immer wieder mit der, aus den Leitungen strömenden Farben zu besudeln.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   13.08.16 21:25

Felix hatte seine liebe Mühe, die frühere Heldin der Liebe festzuhalten, vor allem als die Farbe losschoss und alles in die bunte ätzende Hölle verwandelte, die sich nur Kinder ausdenken konnten, die noch nicht wussten, dass sie bluten konnten. Da mochte wohl viel von einer sogenannten Erziehung verloren gegangen sein oder versäumt, aber darüber wolte er sich kein Urteil bilden.
Felix versuchte mit der Zapplerin in seinen Armen, die ihm mehrmals einmal fast entglitt, das Weite zu suchen und von dieser ekligen Farbe wegzukommen, als er plötzlich bemerkte, dass Amndoxza ein sehr hübsches Flechtspiel trieb. Der LIchtnutzer hielt einen MOment inne und betrachtete die Arbeit, bis er schnallte, welchem Zwecke dies zugute kam.
"Ich glaube, ich liebe dich!", rief er dem Gehörnten zu und raste, in all seiner offensichtlichen Nacktheit auf dieses herrliche Plateau zu, welches so eifrig kreiiert wurde, auf welches er behände kletterte. Ohne Frage das Teil war stabil und war darüber hinaus noch sicher genug, um Fiel endlich absetzn zu können.
"Wie immer du das machst, tu es weiterhin.", meinte er aufatment und sah die Ätzspuren auf der ohnehin schon geschundenen Haut seines Pendants. "Es wird allmählich Zeit, dass wir zurückschlagen... Keiner sollte so gequält werden müssen." Er strich mit den Fingern leicht über Fiel unverletzte Haut. Seine Fingernägel glühten leicht und das Licht suchte seinen Weg in den anderen Körper. Könnte ich ihr nur die Schmerzen nehmen, dachte er beklommen und sah in dem Moment nicht, dass ein paar leichte Wunden im Gesicht der Herzlosen sich geringfügig besserten, man mochte noch weit nicht von einer Heilung sprechen, jedoch war dies schon ein guter Ansatz.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   13.08.16 22:00

"Unfair !!!" "Voll mies!!!" brüllten die beiden Zwillinge, als sie den Farbduschen auswichen und das mehr schlecht, als Recht, weil nur einer von beiden fliegen konnte und das ganze Gespann leiten musste. Sie duckten sich weg und schwebten weiter nach oben damit sie nicht weiter von ihrem eigenen Angriff attackiert werden würden. Die Westen der beiden wurden getroffen, das blieb nicht aus und auch an den schwarzen Jeans waren einige Spuren des ätzenden Sekrets soweit, Löcher in den Stoff zu brennen. "Dumm gelaufen Kumpel..." "Jaja ich weiß...naja wenigstens können sie nicht mehr auf den Erdboden, da ist alles eppilepsieverursachend Bunt Thihihihi." "Ja und wir auch nicht. Merkste was !?" "Nun sei nicht so. Wir haben noch genug Asse im Ärmel." "Levitas." "Veritas ? Wo ?" sagte der andere bedröppelt, begann dann aber neben dem anderen zu schweben und von der Luft selber in der Höhe gehalten zu werden. Er kicherte und legte den Kopf schief, als er sich einmal um die eigene Achse gedreht hatte. "Ach dieser Schwebezauber." "Jaja bedank dich später. Aber was machen wir jetzt mit den zwei Flachpfeifen?" "Naja das Kleingemüse scheint seine Kräfte zu entdecken. Was schlägt denn Metall ?" "Naja Stein schlägt Schere, Papier wickelt Stein ein und Schere schneidet Papier..." "Da hast du allerdings recht." beide seufzten einvernehmlich und verschränkten die Arme vor der Brust. Ihre kleinen Öhrchen wackelten und sie schienen zu überlegen, was der nächstbeste Move für die Situation wäre. Beide schreckten gleichzeitig auf und grinsten sich an. Uhouhout packte seinen Freund an den Fesseln wirbelte in einmal um sich herum, warf ihn nach oben, drehte sich um sich selbst und zückte ein Messer aus der Gürteltasche, er huschte an seinem Freund vorbei und zwei Klingen berührten sich kurz, Funken flogen, dann hielten sie sich wieder an den Händen, steckten die Messer weg, machten synchron diverse Bewegungen und schienen ein Lied zu summen: "Auch wenn das Herz in Chaos ist" "dass das Schicksal Kriege bringt." "Ich trete ihm entgegen und stelle mich ihm!" Als das Lied verklungen war, hörte für einen Moment der Wind auf zu wehen, dann brach im Himmel ein gigantisches Siegal auf und mit dem Riss konnte man ganz kurz in den Kosmos sehen. "Kinder der Wunder...Reisende durch Zeit und Raum...hört mich an!" dröhnte es durch das Beben, welches verursacht wurde. Die stimme war tief und voll und hallte in allen Ecken nach. Was durch den RRiss hervor trat, war ein gigantischer Meteor, der rotglühend auf das gesamte Onsen zielte um den Niemanden ein für alle Mal den gar aus zu machen. Im gegenlicht grinsten die Zwillinge perfide und lächelten AmndoXza und FeliX herausfordernd entgegen.

Fiel an anderer Stelle lächelte Schwach ihrem Liebsten entgegen, bemerkte sie zwar, dass ihre Schmerzen etwas gelindert wurden, war sie dennoch so im Delirium, dass sie es nicht als real wahr nahm. Sie zitterte und legte ihre Hand auf die ihres Heilers. Erst als sie einen strahlenden Schmerz vernahm riss sie die Augen weit auf. Licht bohrte sich in ihren Körper. Kräfte mit denen sie nicht gerechnet hatte. Es war ein Stich mitten in die Brust. Licht flutete sie. Licht berührte sie im Innersten. Die veräzten Stellen leuchteten weiß-grün auf und verschwanden ganz plötzlich. Sie schrie schmerzverzerrt auf. Das was ihr Linderung verschaffte, tat unendlich weh. Ja sie konnte geheilt werden, doch in erster Linie war sie immer noch eine Herzlose und ihr Körper bestand aus der reinsten Finsternis. Was sie von Außen reinigte und reparierte, zerriss sie im Innersten förmlich. Und auch, wenn sie selbst einst das Licht zu bändigen wusste, spürte sie nur selten am eigenen wanst seine Brutalität. Sie verkrampfte sich und biss die Zähne so sehr zusammen, dass sie fast weg zu brechen drohten. Ihre Augen weit geöffnet und die Pupillen zu Nadelspitzen deformiert. Doch FeliX war an sich auf dem richtigen Weg. Sie musste da durch. Er musste weiter machen.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   15.08.16 17:52

Der Metallbändiger nickte den zurufen von FeliX zu, während das Plateau fertig errichtet wurde.
'Dieses Metallbändigen zeug ist echt nützlich' - dachte sich, der Gehörnte - immer bedacht den Herzlosen weiter auf die Pelle zu rücken.. jedoch waren Sie schon bald außer Reichweite.. AmndoXza setzte sich in Bewegung und hörte die beiden schimpfen und fluchen.. ein flüchtiges grinsen huschte über Sein Gesicht als er das, darauffolgende Gespräch mithörte.
'Wenn das meine Kräfte sind.. fehlt mir ja NUR noch Meine Waffe.. die Sie mir genommen haben..' - interpretierte der Junge Niemand in die Worte der Sadistischen Synchrontänzer und wirbelte dabei das Schwert AhcXsas einige male in seiner Hand bis Er es am Schwertgriff packte und 'verkehrt herum' hielt.. kurz darauf begannen die beiden Pestbeulen erneut mit Ihrem Gehampel.. und zu allem überflüss sangen Sie diesmal auch noch ziemlich schief dazu.. "Das kann absolut nichts gutes bedeuten.. " rief er dem Lichtnutzer zu - der über der geschundenen und geschändeten Herzlosen gebeugte war und diese, wie es schien mit purem Licht zu behandeln.. 'das MUSS sicher Schmerzhaft sein.. so als Kreatur der Absoluten Finsternis..' schmunzelte Er in sich, ehe er das fertige Schlamassel sah das diese Zwillingsmissgeburten herraufbeschworen hatten.
Auf den Kampf vorbereitend stellte sich der Niemand herrausfordernd dem Meteor entgegen, wandte sich dann doch den Beschwörern zu.
"Es wird Zeit, das ich Wiedererlange.. was IHR mir genommen habt.." mit diesen Worten machte Er einen Satz nach vorn und setzte sich in Bewegung, seine Blicke waren auf die Zwillinge geheftet - das Plateau war erstaunlich solide .. das hätte sich AmndoXza selbst nicht so gut erhofft.. aber umso besser, da bewiesen ist das es die drei halten konnten, wurde es Zeit noch ein wenig mehr zu experimentieren, den Feinden immer näher kommend sprang der Bändiger mit aller Kraft ab und lies just in diesem Moment eins der Nicht tragenden Rohe ebenfalls in die höhe schießen, leichfüßig landete der Au'Ra auf diesem und lies es weiter in Richtung der Herzlosen schnellen ehe, erneut ein Sprung mit voller Kraft folgte.

Uhouhout war das Ziel dieses 'Offensichlichen' Angriffes, das Schwert in seiner Hand herumwirbelnd sprang er an den Herzlosen vorbei - auf eine Leitung die er während der ganzen Zeit ebenfalls heraufbeschworen hatte - "Das ist Euer Ende.." lächelte der Niemand und schleuderte den beiden das Schwert entgegen - dabei spalteten sich einige Stücke der Rohe ab mit denen der Nackte hinter die Herzlosen gelangt war und flogen geradewegs auf diese zu.. und formten sich dabei zu Replikaten des Schwertes von AchXsas.

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Felix
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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   23.08.16 22:36

Felix sah den Meteoriten, der sich dem Boden näherte und wusste, dass sich Amndoxza vielleicht, womöglich falsch entschieden hatte, wenn er gedachte, den Angriff direkt gegen die Zwillinge auszuführen. Dieser Klotz aus purem Stein, der gerade auf die Erde niedersauste, war nicht gerade etwas, dessen man sich leicht entledigen konnte und gewiss würde er einen enormen Schaden anrichten, wenn er aufschlug und das auch ungeachtet der Ätz-Farbe, die wie Clownskotze auf dem Boden rumdümpelte. Was sollte man da unternehmen? Wo warn sie nur, die Helden?
Halt, warte mal, eine Heldin war eben noch bei ihm und sie sah ein wenig besser aus, als noch vor einem Moment, auch wenn Felix das nicht beschworen hätte. Vielleicht könnte er ja ...?
Er bemerkte das Licht an seine Fingern, sah dass er es wohl benutzt hatte und dennoch war er sich nicht ganz klar, wie und was er da tat. Doch wenn er etwas tat, dann musste es langsam mal schnell passieren, denn die Zeit verrann und der vermaledeite Steinbrocken raste auf sie zu.
"Legen wir mal den Turbo ein", murmelte er nachdenklich und aus seinen Nägeln schoss ein Licht, dass einen leichten Grünstich hatte und in den Körper der Herzlosen einwanderte.
Bitte, bitte, um alles in der Welt, nimm einen Teil meiner Kraft!, flehte er innerlich und besann sich auf eine kleine Zauberformel, die er irgendwann einmal in seiner Kindheit von Mrs Blanchard beigebracht bekommen hatte und die whl genauso viel Magie besaß wie ein Quarkgebäck.
"Heile, heile Gänschen und schon wieder gut"
Das Licht strömte in den Körper der Herzlosen wie ein sanfter Quell und zogen und zerrten an dem verwundeten Gewebe, welches davon erfüllt wurde und langsam an Versehrtheit einbüßte. Stück für Stück heilten die Wunden; gsie heilten tatsächlich, sogar die ausgerissenen Nägel wuschsen langsam wieder nach, wenngleich diese noch immer einen grausigen Anblick lieferten. Aber im Ganzen sah es schon recht gut aus.
"Fiel! Wir brauchen dich! Wir brauchen eine Heldin!", sagte er zu ihr und sah zu dem Meteoriten, der immer näher kam und mit dem unwiderruflichen Ende drohte.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   27.08.16 4:28

Die Zwillinge lächelten perfide, als der ahnungslose Niemand auf sie zu kam und doch tatsächlich dachte er könne sie durch einen so offensichtlichen und patzigen Angriff irgendwie beeinflussen. Nicht, dass der Plan schlecht war, aber er schien die Kinder zu unterschätzen, welche bislang eine eher geringe Aufmerksamkeitsspanne zu Tage förderten. Doch wurden die kleinen Insekten da unten nun endgültig aufmüpfig, und das auch noch im Angesicht ihres unvermeidbaren Todes. Ihr grinsen wurde breiter, ihre Augen weiteten sich gefährlich und dort wo der eine den Blick fasste, sah der andere in ganz andere Richtungen, um bloß alle Schwerter und deren Beschwörer unter Beobachtung zu haben. Freilich entging den Knirpsen auch nicht, dass einer von ihnen das spezielle Angriffsziel des jungen Mannes war. Doch wer Uhohout angriff, griff auch Rutsah an. Da gab es kein Wenn und Aber. Die beiden streckten die Zunge raus, als sie sich um den offensichtlichen Schwertwurf kümmerten. Einer, Gott allein wusste welcher, schnippste wohl mit den Fingern, was für einen Augenblick, eine Windbarriere um sie herum beschwor, das geworfene Schwert abrallen und nach oben fliegen ließ, dieses widerum wurde dann von dem zweiten abgefangen und gestohlen, sodass er es kurz in der Hand herum wirbeln konnte, ehe er sich um das weitere Problem kümmerte. Indes hörte man ein rhythmisches Schlagen von Metall. Der Luftwirbel löste sich auf und man sah Rutsah, wie er die Schlagringe aufeinanderprallen lies. Offenbar gab der eine Zwilling dem anderen seine Waffe im Austausch für den Zauber. Aber was sollte es schon, immerhin hatten sie ja jetzt auch das Schwert. 
Dann folgten die Scplitter der Rohre, welche in beachtlicher Geschwindigkeit auf beide heran hetzten. Doch sie waren vom Training mit Veritas überaus schlimmere Geschosse gewohnt, die wohl auch die ein oder andere Narbe verursacht hatten. Dann dröhnte das Hämmern von Metall auf Metall kurz lauf auf und die grünen Augen des Jungen schimmerten Rot. Eine düstere Aura umgab ihn für einen Moment, dann schlug er noch einmal die Fäuste gegeneinander und eine umfassende Berserkerdruckwelle breitete sich um die Zwillinge herum aus, erfasste die Metallstücke ganz und schleuderte sie in die entgegengesetzte Flugbahn zurück. "Unser Ende !?" "Hast du dir mal deine Karten angeguckt !?" "Wie willst du zwei Obscuridad allein besigen!?" "Schwächling!" "Nackter Schwächling!" "Ja! Glaubst du unser Training war umsonst!?" "Ha!" "Lächerlich!"


Währenddessen rückte der Meteor allerdings immer näher und der gesamte Onsen begann schon zu zittern und zu beben. Die Ätzende Farbe vibrierte und mischte sich zu einem gräulichen Anblick, der das ganze Szenario nur noch schlimmer machte. Doch die Zwillinge hatten offenbar einen gewaltigen Fehler gemacht. Denn FeliX Versuch die herzlose Heldin wieder in Schuss zu bringen schien zu fruchten. Sie öffnete die Augen bis zur Gänze, als sie den heftigsten Schmerz ihres ganzen Lebens spürte. Das Licht erfasste sie und durchfloss ihre Adern, ihre Gliedmaßen, Knochen und Zellen. Jeder Schrei stockte in ihrer Kehle und setzte sich zu unendlichen Schreckensvisionen fest. Sie durchlebte all ihre Erinnerungen an die Folter wieder und wieder und wieder. Zitternd hob sie die Arme. Ein irres Lächeln zog sich auf ihr sonst so liebreizendes Gesicht. Sie griff nach FeliX Wange und bewegte die Lippen, um ihm etwas zu sagen. Dann stieß sie ihn von sich weg. Was sie ihm mitteilte, blieb wohl vorerst ein Geheimnis. 
Ihr Körper verhiel, sie richtiete sich auf, doch was sie geheilt hatte, rumorte in ihr. Das unmenschliche Grinsen wich nicht von ihrem Mund. Als sie von den Knien abgestützt da stand und sich zitternd aufstellte, dachte man dass sie gleich Rücklinks wieder umfiele. Doch sie bemühte sich, dass dies nicht geschehen würde. Als sie die pinken Augen gegen den Meteor richtete, bekam ihr Gesicht einen kleinen Riss, welcher sich vom Augenwinkel bis über die Wange zerrte. Bibbernd hob sie die Hand und streckte die Finger gegen den gewaltigen Angriff der anderen Obscuridad. Knisternd und zuckend erschien ihr Handy vor ihren Fingern, so als wäre es da, aber auch nicht. Es hatte scheinbar wirklich grafische Schwierigkeiten sich zu entscheiden. Die Fetzen in welchen Fiel gekleidet war rutschten dann von ihr und man sah jede einzelne Narbe, welche ihr die beiden zugefügt hatten. Und auf ihrem gesamten Rücken, das Zeichen der Schande für einen Reinblut Herzlosen. Das Zeichen der Embleme eingebrannt. Nunja, nicht direkt eingebrannt, eher zugefügt. Ihre schmalen Finger tippten langsam einen Zahlencode in das Gerät ein und wieder bewegte sie die Lippen, doch nur ein hauchen und flüstern, kam aus ihrer Kehle. Doch die letzten Worte war unmissverständlich zu hören. "...Licht der Hoffnung..."
Wenn man noch niemals im Leben geblendet worden war, dann war das hier jetzt der richtige Augenblick dafür. Ein gleißender Sturm aus Lichtern Schoss aus Himmel und Erde, wirbelte umher und explodierte in einem Feuerwerk aus Helligkeit, blendenden Licht und weißem Rauschen. Ein Klang ertönte, rein und klar, als hätte jemand eine Stimmgabel angetippt, die das Hohe A spielte. Dann verschwand das Licht. Und damit meint der Autor das gesamte Licht. Es war als würde man einen alten Röhrenfernsehr abschalten und das letzte Licht flackerte bis alles Schwarz wurde. 
Als Fiels Limitbreak beendet war, war der Meteor verschwunden und auf den beiden Niemanden schimmerte ein einzigartiger Glanz. Das Böse zu zerstören und für Gerechtigkeit zu kämpfen, war das Ziel der jungen Herzlosen. Und diese Gerechtigkeit wurde jetzt herbeigeführt. Vis, Hex, Zoom, Protes, Shell, Hast, Regena, Athanasie und Euthanasie lagen wie ein versteckter Segen auf den Niemanden. Fiel dagegen stürzte wieder auf die Knie. Ihr Blick wich dem eines normalen Mädchens. Doch sie spürte, wie sie all ihre Kräfte langsam aber sicher verließen. Und auch FeliX konnte mit all seiner Kraft das unvermeidbare wohl nicht mehr verhindern.

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AmndoXza
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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   11.09.16 8:09

Der Niemand blickte die Zwillinge unbeeindruckt an und zuckte dann mit den Schultern "Ihr redet von Karten.. wisst Ihr.. meines wissens nach bin Ich gerade erst gestroben.." er hielt für einen Moment inne..".. es gibt also Nichts was mir Angst machen könnte, denn ich habe keine Karten, Waffen oder Kleidung und die brauch Ich auch nicht um hier weiterkämpfen zu können! Und Hey ... es ist sogar irgenwie beruhigend zu wissen das Ihr nicht ganz solche grenzdebilen und nichtstutzigen Kinder seid wir Ihr es vorgebt zu sein, dann brauch man nicht einmal Reue empfinden wenn man euch in die Leere schickt." während Er heroisch versucht die beiden abzulenken formt der Bändiger zwei neue Schwerter für sich und beobachtet nebnebei die Szenerie von Fiel und FeliX.
AmndoXza konnte nicht wirklich hören was die beiden da unten taten, doch als er den entschlossenen Blick Fiel's in Richtung des Meteor sah wusste der Niemand dass, das nichts gutes für Ihren ohnehin schon schlechten Gesundheitlichenstatus bedeuten kann und ehe er auch nur ein weiteres Wort sagen konnte, Explodierte der Onsen förmlich in einem Wirr warr aus Licht und Heiligkeit, der junge gehörnte fühlte sich für eine Weile so wie kurz vor dem Einschlag in den Onsen- es war beruhigend, stärkend und verängstigend zugleich.
Das Licht verfülichtigte sich und es blieb vorerst völlige Finsternis, der Au'Ra nah ein leises Echo war "..Licht der Hoffnung.." seine Sicht klarte auf und stärke begann seinen Körper zu überfluten.
Fiel brach zusammen wie vorhergesehen, doch was Sie mit Ihrer wenigen Kraft vollbracht hatte war unglaublich und gab für AmndoXza erstmalig Einblick in die eventuelle wahre Macht der beiden Kreaturen die Ihm gegenüberstanden.

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Felix
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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   11.09.16 12:30

Die bizarre Helligkeit war selbst für den, der sich als das Licht selbst bezeichnete, wenngleich das nun wirklich, wenn er so drüber nachdachte, ein wenig angeberisch klang, ein wenig zu grell. Felix spürte seit Ewigkeiten wieder das Brennen in den Augen, was er zuvor immer empfunden hatte, wenn er drei, vier Sekunden ins Sonnenlicht geblickt hatte und es strömte zudem dieses Mal so tief in ihn hinein, dass er es kaum fassen konnte. Es war die Durchleuchtung selbst, das ganze Ausmaß einer Helligkeit, die physikalisch wohl über das Verständliche hinausging und sich aus sich selbst heraus definierte.
Und dann war es vorbei.
Verglüht wie ein leeres Feuerzeug.
Felix sah wieder, wie die Welt ihre Konturen zurückbekam, sah wieder den wirklich zugerichteten Onsen, Amndoxza und diese grünen Giftzwerge. Und Fiel, welche fiel, buchstäblich. Felix war so eilends bei ihr und hatte ein Rauschen in den Ohren, dass wohl eine Nachwirkung des eben erlebten Limitbreaks war oder einfach nur ein Tinitus, der reinzufällig zur selben Zeit am selben Ort stattfand. Man würde es wohl nie erfahren.
Der Nutzer des Lichts hielt Fiel einen Moment aufrecht in einer Sitzhaltung, ehe er sie vorsichtig hinlegte.
"Du lässt dir jetzt hoffentlich nicht einfallen schlapp zu machen.", sagte er und die Befürchtung legte sich wie ein schleimiger Film auf seine Kehle, "Ich bin gleich wieder da, okay? Lauf nicht weg."
Es war ihm an sich kein Bedürfnis, sich mit wildgewordenen Sadistenkindern auseinander zu setzen, die eindeutig einen mächtigen an der Klatsche hatten, aber er musste Amndoxza zur Hand gehen, denn damit war der Kampf wesentlich ausgeglichener oder zumindest musste Felix etwas tun, das ihm sein gesunder Menschenverstand diktierte: Rache.
"Jetzt langt's, ihr Pissnelken!", rief er aus und der Lichtsäbel strahlte in einem hellen Gleißen in seiner sterblichen Hand auf, #BeowulfEffekt.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   14.09.16 23:26

Nachdem sich die beiden Schurken das Licht geradezu aus den Augen gerieben hatten, sahen sie was dieses Miststück ihnen angetan hatte. Diese kleine erbärmliche Ratte hatte es gewagt ihren schönen Angriff zu vermurksen. Alles war weg. Der Meteor und auch die schöne Farbe, welche auf dem Boden ziemlich viel schaden angerichtet hatte, wie man jetzt im Nachhinein feststellte. Zu allem Überfluss sprang die metallene Box, welche sie gerade gestohlen hatten auch noch aus der Tasche des Diebes und stürzte einfach so zu Boden, wo sie wie ein fetter Stein einfach einschlug und liegen blieb.
Der eine starrte den anderen an und ebenso umgekehrt. Sie grinsten dieses Mal nicht. Man sah aber etwas durchtriebenes und tiefgreifend Bösartiges in ihren grünen Augen. Sie gaben zu einen Fehler gemacht zu haben, als sie Fiel zurückholten. Ausserdem sammelten sie offenbar ihre Gedanken und Einfälle, tauschten sie mit Blicken aus und senkten dann gemeinsam den Kopf. Der andere gab dem zweiten dann seinen schlagring zurück und gemeinsam zeigten sie auf die Herzlose, welche ihnen gerade ihre Pläne durchkreuzte. "Weißt du..." "Wir geben dir eine letzte Chance." "Du hättest ihn so leicht vernichten können." "Und dann schlägst du uns ins Gesicht!" "Du dreckige, verräterische, kleine Hure!" "Aber hey, du weißt ja, dass du uns untergeben bist." "Nicht wahr ?" "Also..." "Das war dein letzter Fehler." "Dir blüht jetzt das selbe..." "wie Ajnat. Nur wesentlich..." "Unehrenhafter." Fiel riss die Augen auf und den Kopf nach Oben, sie wollte gerade noch etwas brüllen, da war es auch schon zu spät. Das Herzlosensymbol auf ihrem Rücken stach förmlich in ihr Fleisch hinein, was Blut sein sollte spritzte schwarz, wie eine Organische Substanz aus ihr heraus. Sie hatte kaum Gelegenheit zum Schreien, da wurde ihr Körper verdreht. Gurgelnd brachen ihre Glieder und zerrten sich in sich zusammen. Die Haut wurde Rabenschwarz und durchtränkt von schleimigen Geräuschen und Ächzenden Lauten. Und binnen kürzester Zeit verwandelte sich das liebreizende Mädchen in einen Haufen Matschiger Finsternis. Doch dem nicht genug, das Emblem flammte erneut auf und aus dem ganzen Brei aus Knochen, schwarzem Blut und Hoffnung, formte sich eine neue Gestalt. Es war einer dieser Zipfler-Herzlosen. Pinke Kappe und ein Pinkes Kleidchen. Das Emblem markand auf der Brust tragend. Die kleinen Beinchen ragten aus dem Körper wie Streichhölzer heraus und die gelben, leuchtenden Augen schimmerten unverstanden unter dem Hut hervor. Es schwebte kurz irritiert hin und her, dann senkte es sich auf die metallene Plattform und verstand nicht, was hier los war. Fiel erhielt die degradierendste Strafe, die ein Ranghoher Herzloser erhalten konnte. Sie wurde zu einem Emblem. Mehr noch. Sie wurde ihres Geistes und all ihrer Stärke und Fähigkeiten beraubt. Und das vor den Augen der Niemande, vor den Augen ihres Geliebten. Noch immer grinsten die Zwillinge nicht.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   03.10.16 13:29

Während sich die beiden Bastarde noch verwundert umsahen und FeliX seinen Kampfesschreis verlauten lies hörte AmndoXza eine merkwürdige, jedoch auf eine komische Art und Weise vertraute Stimme die immer wieder:"Hör hin.. hör hin, fühl es.. hör hin, fühl es, denk nach." zu flüstern schien.. schon ziemlich nervtötend wenn man den Umstand betrachtete in dem sie sich befanden, plötzlich fiel dem Niemanden ein Schimmern am Boden auf.
Dort Lag die Box die, diese Missgeburten Ihm genommen hatten, ein flüchtiges grinden huschte über Sein Gesicht ehe er einen Schritt zur Seite macht und so an den Rohren richtung Boden schlitterte. Mit einem Wink der Hand lies der Au'Ra die Leitungen an der Box vorbei gleiten, so das Er diese nebenbei aufsammeln konnte.
Das Alles geschah in einem Immensen Tempo, Hast ist schon ein beachtlicher Zauber, man konnte nur mutmaßen wie FeliX sich nun fühlen musste der ohnehin schon schnell wie das Licht war. Mit jedem Moment in dem sich AmndoXza bewegte fühlte er die Unglaubliche Kraft die Fiel, Ihnen überließ und dieser Effekt fand seinen Höhepunkt als Er die Büchse der Pandora wieder in seinen hielt, die Stimmen verstummten für einen kurzen Moment und der Gehörnte verstand langsam das diese von der Box ausgingen.
Die Pestbeulen wieder im Blick sah man wie sie sich gerade Fiel zuwanden, diese bizzare Verwandlung mit ansehend hörte der Au'Ra wieder die Stimme der Büchse:"Vernichtet sie Beide" - das war leichter gesagt als getan drängte sich dem Jungen auf und machte sich dabei wieder auf den Weg zurück zu den Herzlosen, die Herzlose Fiel, bedauerlich aber jetzt gerade konnte man nichts für Sie tun.. wenn man denn überhaupt etwas tun konnte kam Ihm der Gedanke und sauste an Ihr vorbei auf den Leitungen die noch immer seinem Befehlt gehrochten und nicht nur das, die Box selbst fügte jeder Beschwörung ein Teil Ihrer selbst zu was die Metalle anscheinend Härter und Stärker machte.
AmndoXza landete wieder an Seiner Ausgangsposition den Herzlosen gegenüber und lies die Box nun zu einem feinen Staub zerfallen der sich wie eine Schützende zweite Haut auf Seinen Kröper legte.
Ein flüchtiger Blickt in FeliX richtung sollte signalisieren das Er bereit war, für was auch immer FeliX und die Kreaturen der Finsternis bereit hielten.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   03.10.16 15:03

Wenn man das Fass zum Überlaufen bringen wollte, dann musste man einfach nur Salzsäure in eine ohnehin schon entzündete Wunde schütten und Heile, Heile, Gänschen sagen. Und das war hier im übertagenen Sinne geschehen. Noch ehe sich Felix dazu bereit hatte machen können, in die Schlacht zu schreiten, hatte die feindliche Fraktion fürchterlicher Fickstücke wieder zugeschlagen und der Nutzer des Lichts, wandte sich abermals seinem Pendant zu, das wie am Spieße schrie und deren Blut af ihn Spritze. Onsen Chainsaw Massacre, schoss ihm in dem Zusammenhang durch den Kopf und er fand es weniger witzig, als es sich für einen Zuschauer, der unvoreingenommer dieser Szene beiwohnte, angemutet hätte. Aber was da mit seiner Geliebten veranstaltet wurde, war längst nicht mehr witzig oder im Bereich dessen, was er ertragen oder hinnehmen konnte. Er sah zu, wie sie sich veränderte und schließlich zu etwas wurde, was man im Allgemeinen wohl mit einigen Waffenhieben beseitigte.
"Nein!", rief er aus und betrachtete den kleinen Zipfler, der betrübt wirkte, niedergeschlagen, angreifbar.
Und während sie Amndoxza zu ihm gesellte, spürte er so einen Mordsdrang in sich, Vergeltung zu über, mehr noch als zuvor und diesmal so grausam und grimmig, dass er sich selbst nicht wiedererkannte. Es war eine neue Seite in seinem Innern, die bisher nicht dagewesen war.
"Reißen wir alles aus ihnen raus, was drin ist. Viel kann es nun wirklich nicht sein.", meinte er zu seinem Kollegen und schwang seinen Säbel, welcher eine Art Lichtdiskusse absonderte, die sich in Windeseile auf die Zwillinge zubewegten. Felix zischte hinterdrein, schneller noch als zuvor, er war nicht mehr allein mit Lichtgeschwindigkeit, er war das Licht selbst.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   03.10.16 15:42

Und der Kampf schien nun endlich zu beginnen. Fiels Versuch sich einzumischen war zwar äußerst lästig, doch würde es diesen kleinen Käfern nichts bringen. Schwach bleibt Schwach, da hilft die ganze Apotheke nichts. Ausser man genehmigte sich ein paar Anna's Bolika, aber diese Kerle wirkten nicht gerade so, als ob sie in ihren Adamskostümen ein großes Inventar dabei hatten. Immer noch schwebend sahen die Zwillinge mit düstergrünen, leuchtenden Augen auf die Niemande herab. Sie belächelten ihr Werk und was sie taten und waren sich im Klaren darüber, dass es für diese Schwachköpfe schrecklich gewesen sein musste eine alte Freundin so degradiert zu sehen, doch konnten sie sich nicht mal im geringsten vorstellen, was für eine grausame Strafe das für das Mädchen gewesen sein musste.
Dann begann der Gegenangriff und die Lichtdiskusse flogen auf die Herzlosen zu. Sie gierten danach ihnen das Leben zu nehmen und zugegeben, FeliX besaß das passende Element, um ihnen unter den richtigen Umständen großen Schaden zuzufügen. Doch ihr Plan hatte funktioniert. Es war eine Attacke ohne Plan, stark und schnell aber unpräzise und voller Wut. Es war ein leichtes diesen irrsinnigen Pseudoemotionen entgegen zu kommen. Beide tanzten durch die Luft, wirbelten, zogen sich gegenseitig aus den Winkeln der Angriffe und wurden nur selten, gerade so an den Kleidern gestreift. Sie lachten und feiksten, als wäre es nur ein Kinderspiel für sie gewesen. Sie wussten aber auch, dass die Zeit zum Reden vorbei und die Zeit des Handelns gekommen war.
Sie entflechten dem letzten Diskus und trafen dann mit den Schlagringen aufeinander. Sofort donnerte ein kaltes zischen durch die Luft: "Zeus einfrieren !" und überall im Onsen flackerten polare Lichter auf, die ohne Vorwarnung zu spitzen Eissäulen und Kristallen wurden, welche alle die Niemande ins Ziel nahmen. Hinterrücks wie eh und je, galt der vernichtende, eisige Griff auch der degenerierten Herzlosen, welche schutzlos und verängstigt bibberte und fiepsend schluchzte. Die Zwillinge sorgten dafür, dass jeder hier im Nachteil gegen sie war, auf die eine oder die andere Art. Nichts macht Metall so spröde und verletzlich wie Eis. Nichts trieb den Lichtblitz so sehr auf die Palme, wie die Gefahr, seine Geliebte zu verlieren.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   04.10.16 14:22

Sichtlich enttäuscht über den Ausgang mit den Diskussen und der darauf folgenden Kälte nickte Er zustimmend zu dem gesagten von FeliX, es war wahrlich Zeit diese Plage zu vernichten. Doch schien es als seien diese Missgeburten Ihnen immer einen Schritt vorraus, das
Repertoire dieser degenerierten Kreaturen war beachtlich fast schon unheimlich und einige Zweifel machten sich in dem Jungen Niemand breit.
Doch die Zeit des haderns war vorbei, Zweifel hin oder her! Der Gehörnte machte seinen Satz auf die beiden Herzlosen zu, die Leitungen folgten Ihm, wenn auch etwas langsamer als zuvor durch die Kälte und boten so immer neue Positionen von denen der Niemand aus zu den Herzlosen gelangen konnte.
Nachdem Er so in Angriffsreichweite gekommen war folgte ein Schlaghagel, wobei der Staub auf seinem Körper mit jedem Schlag eine andere Waffe formten.
Ihm war durchaus bewusst das dieser Angriff keinen sonderlich großen Effekt auf die Pestbeulen haben würde aber.. darum ging es bei dem Anrgiff auch nicht, so schnell wie er sich ihnen näherte versuchte er auch wieder aus der direkten Angriffsreichweite der beiden zu kommen.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   10.10.16 19:43

Und so schnell, wie Felix in die eine Richtung gezischt war, zischte er nun wieder zurück, als er nach dem dritten Eissplitter die Gefahr richtig begriff. Noch auf der blanken Sohle machte er kehrt, was bei seiner Geschwindigkeit die Haut von seinen Füßen schliff und ihn schmerzlich zischen ließ. Er eilte zu Zipfler-Fiel zurück und warf sich auf sie und riss sie aus der Schusslinie einer dieser vermaledeiten Eiskristalle zu nahe kommen konnte. Er presste sie fest gegen seine Brust.
"Eis, hä?", sagte er sinnierend und ein Grinsen pflanzte sich in sein Gesicht, "Okay, wisst ihr, was Eis Tolles kann?"
Felix konnte von sich getrost behaupten, in der Schule eher mit anderen Dingen statt dem Unterricht beschäftigt gewesen zu sein als mit dem Unterricht per se. Allerdings konnte er dennoch ein paar einfache Dinge in seinem Gedächtnis abrufen, die er nicht mal empirisch beweisen musste.
Auf der Spitze seines Säbels erschien eine Lichtkugel, ähnlich der Diskusse von zuvor, doch schleuderte Felix sie nicht etwa auf die Zwillinge, sondern ließ sie in die Eiskristalle eingehen, von wo aus das Licht  prismisch eine Linie zum nächsten Kristall zog und von dem aus zum nächsten und immer so weiter, bis ein Netz aus Licht entstand, das dauerte etwas und löste auch nicht das Problem mit den Eissäulen. Jedoch war der Lichtnutzer schnell genug, um zumindest Fiel aus der Schusslinie zu halten, durch die Verstärkung zuvor war das fast schon leicht. Er blieb in Bewegung.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   22.10.16 21:51

Kühl jedoch Agressiv spürte die Herrin des Winters den Manastrom des Titanen schon von weitem. Ihre Lippen überzog ein Ausdruck der Entzückung, als sie merkte welche Kälte bald schon auf das Gebrüll des Polaris folgte. Ihr Gespür täuschte sie keinesfalls, hatte sie doch nahezu jede erdenkliche Quelle von Eismagie schon einmal aus der Nähe gesehen, wenn nicht sogar erforscht. Doch es war nicht wirklich die Kraft des manifestierten Eisberges, die dort beschworen wurde, es glich dem Original, jedoch erbärmlich kopiert. Sie kannte Polaris. War da als er durch Athen streifte. War da, als er einst nach Agrabah beschworen wurde. War da, als Hades mit ihm Kontakt suchte. Es amüsierte sie den imitierten Magiestrom zu betrachten, welcher durch den Äther floss. Doch für Feldstudien hatte sie noch genug Zeit.
Dieser süße, doch großgewachsene Echsenmensch schien noch nicht so begriffen zu haben, was Herzlose für eine Gefahr darstellen und begab sich irrtümlich in die Reichweite zweier Gegner. Und sie schwor, sie hatte diese rüde Angriffstaktik nicht zum ersten Mal gesehen, auch wenn vielleicht ein Funken Intelligenz dahinter steckte. Doch sie griff noch nicht ein. Sie sah noch etwas anderes. Etwas was ihr einen leichten Kloß in den Hals zauberte. Ihre BRille zurechtrückend starrte sie durch die roten Pupillen zu dem Lichtbändiger hinab, der das Spektrum es Lichtes weise nutzte, aber die Schwäche seines Lichtes war schlichtweg unterweltigend. Die Analyse ihrer Brille bestätigte auch diverse Zauber,die auf beide Frischlinge gewirkt wurden. Sie waren unrein aber von gewisser Stärke. Willenskraft flimmerte in dem Äther mit, der die zwei Krieger umgab. Doch was sie am meisten bannte, war der Herzlose, in FeliX Armen. Ihre Brust pulsierte und sie spürte, dass ihr zweites Ich ihr etwas mitteilen wollte. Sie sah auf das selbe Schicksal herab, welches einst auch die eisige Herzlose erlitt. Ihr blick glitt zurück auf die Herzlosen, welche just im Ansatz zu einem nächsten tödlichen Hieb waren. Einer der den Metallbändiger garantiert aus der Luft gefegt hätte.
Ihre Zähne blitzten Weiß zwischen ihren Lippen hervor, als sie gierig grinste. Rache hatte einen wirklich süßen Vorgeschmack. Und ganz offensichtlich fand sie vor sich diejenigen, welche an Ajnat's Misere Schuld waren. Kalt brannte sich ihr leuchtend blauer Blick durch die Brillengläser und sie schrie: "отмщение!!!" Ein extremer Magiepuls dröhnte durch den Onsen und gerade, als die Herzlosen den nackten Drachen angreifen wollten donnerte ein blaues Schwert gegen ihren Zauber, ihm gefolgt eine berüstete Kriegerin, die sich vor AmndoXza warf. Der Aufprall beider Feinde löste eine klirrende Explosion roter und blauer Eiskristalle aus, die sich wie Schrapnelle in jede Richtung bewegten. Die Frau packte den Jungen am Arm., zerrte ihn durch ein weißblaues, dunkles Portal und kam in FeliX Nähe wieder mit ihm zum Stehen. Ihr Griff war kalt, wie die Hand des Todes selbst, doch wusste sie um diesen Zustand offenbar selber noch nichts. "Man kann euch keine Sekunde alleine lassen, ohne dass eine ganze Herzlosen-Armee das Schloss angreift. Langsam hab ich echt die Schnauze voll, dass man hier von einem in das nächste Drama stolpert." Und trotzdessen, dass sie kein Krieger sondern eine Vollblutmagieri war, schulterte sie ihr Schwert und grinste den Neuen siegessicher, aber ernst an. "Wow...ich hoffe er ist größer, wenn es nicht so kalt ist." äußerte sie keck.

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BeitragThema: Re: Das Orga-Onsen   23.10.16 0:03

Dieser Möchtegern Drache schien seinen Job ernster zu nehmen als gedacht und führte ganz passable Tricks aus. Sein Angriffsplan war zudem auch ziemlich ausgeklügelt, doch die Windfertigkeiten des ersten Zwillings, ließen nicht viel Spielraum für solch schwache Angriffe, die beiden zu berühren. Hier und da zerrte mal eine Metallspitze an ihnen und erwischte die Kleider, aber das wars auch schon. Dann mussten sie ihm schließlich Paroli bieten und bereiteten einen weiteren Zauber vor, den sie ihm entgegen schmettern wollten. Und dann passierte das Unvorhergesehene.
Der Moment in welchem die Zwillinge auf das Schwert trafen durchbohrte sie ein Gefühl der Angst und der Panik. Ihre Herzen setzten einen Moment aus und ihre Augen weiteten sich. Sie zischten zur Seite und wurden von den Splittern weg gewirbelt. Als sie sich fingen, rüttelte der andere an dem einen und schüttelte ihn in Panik. "Das Schwert ! Hast du das Schwert gesehen!? Sie ist..." doch der andere intervenierte. "Is sie nich! Guck genau hin!" Er guckte hin und trotzdessen spürte er die bitterkalte Aura die urplötzlich und nicht wegen ihres Zaubers in den Himmeln hing. Beide schluckten schwer, als sie bemerkten, dass sie in eben diesem Moment die falsche Attacke benutzten. Und ja. Rutsah hatte recht. Sie war kein Keyblader, aber sie war unanzweifelbar gefährlich. Wo kam sie her ? Was machte sie hier ? Und dann sahen sie in die Augen der Eishexe, welche sie dort unten bei den Niemanden sahen. Sie trug etwas in sich. Etwas dunkles, das aus ihren Pupillen heraus blickte. "Aijnat..." flüsterte Uohout perplex. Der andere schüttelte nun ihn und riss ihn am Kragen. "Reiß dich zusammen. Ich seh's auch. Ich versteh's nur nich." "Sie hat sie irgendwie..." "Ja hat sie. Aber wie? Ist sie jetzt etwa kein Niemand mehr?" "Ist sie wieder vollständig?" "Nein..." "Ihre Kraft ist bemerkenswert. Ein ganz anderes Level, als die beiden anderen." "Eine Herausforderung." "Eine Herausforderung." die Nackenhaare der beiden stellten sich auf, als sie ein kühler Wind traf. Ihre schwarzen Herzen pulsierten und zum ersten Mal nach langer Zeit spürten sie den Trieb ihrer Art. Sie wollten diese Kraft vor ihnen beherrschen. Sie wollten die Emotionen und die Macht verschlingen.
Sie bleckten die Zahnreihen und das grün ihrer Augen schimmerte, wandelte sich zu reinem, goldenem Gelb, was düster aufblitzte. Die Dunkelheit in ihren Venen pulsierte und sie leckten sich die Lippen. In ihrer tiefsten Natur waren sie eben noch reinblütige Herzlose, die von der Gier nach Emotionen getrieben wurden. Xantja war Eis. FeliX war Licht. Und der Dritte war Metall. Eine verheerende Kombination, welche unbedingt getrennt werden musste. Nur wie, war die Frage. Sie sahen sich an und nickte entschieden. Fiel war einst eine geschätzte Kollegin, auch wenn ihre verqueren Gedanken die beiden oft gestört hat. Doch gab es noch etwas, was längst in Vergessenheit geraten war und nun den Zwillingen gehörte, da sie es aus den Gedächtnissen der Zeit gestohlen hatten. An was sie dachten, war diejenige, welche Fiel wohl als beste Freundin betrachtete, die aber als eine der ersten Herzlosen vergangen war. Letztlich erinnerten sich die beiden wieder an sie, als sie Ruinen Aumburgs neu erstrahlten. Sie ließen die Schlagringe wieder aufeinander prallen und das schrille metallene Geräusch huschte durch die Luft und verzerrte kurz den Raum. "Einst vergessen." "Einst besessen" "Rufen wir dich." "Hinab ins Licht." "Steig herauf oh blasser Geist!" "Strahl erneut, König in Weiß!" Düsteres Licht donnerte von den Himmeln heraus in den Boden des Onsen. Bebend und drohend rumorte dort die Erde und dann berstete sie in einer düsteren Lichtexplosion auf. Das Eis um die Einschlagstelle schmolz oder verschwand eher gesagt und eine groß gewachsene menschenähnliche Gestalt bäumte sich auf. Sie trug einen Nadelstreifenanzug und sah sehr gepflegt aus. Doch die Haut des Mannes, der dort beschworen wurde war Spiegelglatt, Das Gesicht nur ein reflektierender Mannequin Kopf. Dröhnend hallte ein Seufzen durch die Köpfe aller Anwesenden. Ächzend ein Name. "Ailerim...?"

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Das Orga-Onsen
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