It's time to tip the scales
 
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 Die Wüste

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BeitragThema: Re: Die Wüste   07.11.12 19:28

Langsam betrat der Suchende das Zelt und wartet, bis alle fort und die beiden somit ungestört waren. Er ging auf NejaniXs zu und setzte sich dann im Schneidersitz direkt vor sie. „Wir sollen in eine Höhle gehen und dort einen Schatz bergen, den noch niemand zuvor bergen konnte. Die Tatsache, dass sie uns zu der Höhle führen können, bedeutet, dass sie um die Gefährlichkeit dieses Ortes wissen und deswegen uns als Vorhut nutzen wollen. Wir müssen also mehr als nur vorsichtig sein.“ Erklärte Ven mehr als nur eindringlich. Mit einer schnellen und präzisen Bewegung, streifte er den Umhang von seinem Leib und löste ihn in Luft auf. „Und was Morta und Raina angeht....“ Er stockte. „Da bin ich mir noch nicht so ganz sicher... Was ich finit sagen kann ist, dass sie primär parasitär lebende Elementar Geister sind, die eine Symbiose mit mir eingingen. Die Tatsache, dass sie emotionales Verhalten an den Tag legen, lässt die Vermutung nahe liegen, dass sie im Gegensatz zu mir über ein Herz verfügen. Raina selbst ist das Element des Feuers zu eigen. Doch leider hat sie die schlechte Angewohnheit wie ein Waldbrand mit ihrer Energie umzugehen, weshalb sie sobald ich mich zu weit von ihr entferne beginnt die Energie anderer Lebewesen mit denen sie direkten Kontakt hat zu absorbieren. Dieser Effekt wird aufgrund der Tatsache, dass Ihr auch das Feuerelement nutzt verstärkt, was vermutlich dazu führen würde, dass Raina zwar kurzzeitig enorme Energien freisetzen könnte, dies aber zu einem enormen Energieverlust bei Ihnen führen würde.“ Nachdenklich stand der Zweifler auf und schleuderte Morta aus seinem Körper in die Luft und sagte sacht aber energisch. „Total Null!“ Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen, war das komplette Zelt von innen mit einer Dicken Eisschicht bedeckt, auch die Temperatur im inneren begann rapide zu sinken. „Raina, du hältst draußen Wache.“ Befahl er und wandte sich wieder an NejaniXs. „Nun denn es wird Zeit Euch Euer Element zu lehren. Konzentriert Euch auf das Mana, das durch Euren Körper strömt, spürt die Wärme Eurer inneren Flamme und lasst diese Energie auf mich hernieder fahren. Und nehmt Euch nicht zurück! Denn nach Eurer ersten Flamme, werdet Ihr einem Sturm gegenüber treten.“
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NejaniXs
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BeitragThema: Re: Die Wüste   29.11.12 14:22

NejaniXs war sehr verwirrt und schaute VoXvere unsicher an. Sollte das bedeuten, er wolle ein Kampf mit ihr? NejaniXs sah zu Boden und konzentrierte sich. Sie spürte wie eine Flamme in ihr glühte. Sie war noch sehr klein, aber sie spürte die Wärme, die von ihr ausging. Sie kniff die Augen fest zusammen und konzentierte sich noch mehr auf die innere Flamme. Kurz flackerte diese auf, zeigte aber keine Andeutungen ihr wahres Ausmaß zu zeigen. NejaniXs stützte ihre Arme auf den Sitzsack ab, auf dem sie saß und keuchte. Es war furchtbar anstrengend und sie war kurz davor aufzugeben, als sie eine Stimme hörte: "Mein Kind, gib nicht auf. Das was in dir schlummert, ist wie ein Rohdiamant. Forme ihn. Entdecke seine Kraft. Gib nicht auf!" Es war die Stimme ihres Meisters, die sie in ihrem Kopf wahrnahm. Nochmals konzentrierte sie sich und kniff ihre Augen fest zusammen. Die Flamme zitterte und flackerte, es sah fast schon aus, als würde sie tanzen. NejaniXs war unaufhaltsam, die Stimme ihres Meisters hat ihr Mut zugesprochen. Sie konzentrierte sich immer mehr und die Flamme wurde größer, als all das Mana ihres Körpers von der Flamme absorbiert wurde. Sie drückte ihre Hand auf ihre Brust, ihr wurde furchtbar heiß. Sie stöhnte auf, während noch mehr Mana in die Flamme floß und diese immer größer wurden ließ. Mit einem Aufschrei entfesselte sich die Flamme aus dem Inneren und NejaniXs stand buchstäblich in Flammen, welche wild um sich schlugen und diverse Einrichtungsgegenstände um sich herum in Brand setzten.
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BeitragThema: Re: Die Wüste   29.11.12 20:03

Genauestens musterte der Suchende die in der Dame auflodernde Flamme. Alles, was sie zu entflammen vermochte, wurde von einer eisigen Böe an den Rand der Eisbarriere geschleudert und dabei gelöscht. „Ich wünsche keine weiteren Einmischungen Morta.“ Stellte der Grünhaarige klar und machte sich kampfbereit. „Spüre die Flamme in dir, lass sie deine feinde verschlingen aber achte darauf, dass sie dich und deine Verbündeten nicht verbrennt. Eine Flamme kann Vernichtung und Linderung zugleich sein. Lerne also nicht nur das Verschlingen, verliere dich nicht in ihr, tanze lieber mit ihr und lass sie dich führen, wenngleich dein Wille die Hand sei, die die ihrige Leidenschaft zügelt.“ Sich mental endgültig vorbereitend musste Ven sich eingestehen, dass er bei diesem Kampf nicht die geringste Chance hatte, Feuer war seine Schwäche und das aufrecht erhalten der Eisbarriere war für seine Kraft auch nicht sonderbar förderlich. Ein Sieg jedoch war nicht sein Ansinnen, sondern viel mehr die Demonstration der Kräfte der Dame. Ein Sieg würde gewiss eine gewaltige Steigerung ihres Selbstwertgefühls bedeuten und das war das Ansinnen des Toren, wenngleich er dafür gewiss einiges einstecken werden dürfte. Allein an der Haltung und der Waffenart der Dame, konnte der Analytiker erkennen, dass die ihrigen Kampfstile im gewissen Maße ähnlich sein mussten, auch wenn seine Spezialität der Waffen unterstützte Kampf war und er ihr somit scheinbar unbewaffnet entgegen trat. „Nun denn auf auf werte Dame, lasst uns Tanzen.“ Begann er abwartend den Kampf
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NejaniXs
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BeitragThema: Re: Die Wüste   04.12.12 17:45

NejaniXs verstand nur bruchteilartig die Worte VoXveres die zu ihr durchdrangen. Zu sehr vernahm sie das Knistern der Flammen, die sie zu verschlingen vermögen. Sie sank zu Boden, kniete und stützte sich mit ihren Armen ab, während sie laut keuchte. Die Flammen waren so heiß und sie schlugen wild um sich, wie sollte sie denn diese geballte Kraft zügeln? Sie versuchte sich zu konzentrieren, die Flammen schlugen wild um sich und erhoben sich, wobei sie ein paar weitere Einrichtungsgegenstände zerstörten. Im gleichen Moment bündelten sich die Flammen, schlugen einen hohen Bogen, um sofort in NejaniXs einzuschlagen, einem Blitz gleich, woraufhin NejaniXs kurz aufschrie.
Als sie die Augen öffnete lagen ihre zwei Katanas vor ihr. Beide hatten eine glatte, stählerne Klinge, die mit roten Zeichen verziert waren, die an Drachen erinnerten und sich um das gesamte Schwert zogen. NejaniXs stand auf und nahm beide Katanas in die Hand. Als sie sie berührte, spürte sie eine große Macht die von den Katanas ausging. Sie seufzte vor Erleichterung und sah zu VoXvere.
"Entschuldige, ich habe nicht alles vernommen, was du sagtest. Aber ich glaube du hast mich herausgefordert?" sagte sie und nahm eine Kampfposition ein. "Ich gewähre dir den ersten Zug."
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BeitragThema: Re: Die Wüste   04.12.12 21:54

Besorgt und nachdenklich beobachtete VoXvere NejaniX, zu gerne hätte er ihr geholfen, aber dazu war die Zeit noch nicht reif. „Habt acht und lasst Euch nicht von der Euren Macht verschlingen.“ Mahnte er an und legte sich ´gedanklich die nächsten Schritte zurecht. Geistesabwesend wanderte er ein paar Schritte um die Dame herum. Die Temperatur in dem Zelt begann sich langsam in den negativen Bereich zu bewegen, was Ven zumindest einen geringen Vorteil verschaffen konnte. Während er so augenscheinlich unachtsam umher schlenderte, korrigierte er die Dame und lies ungesehen einige Dinge auf den Boden fallen. „Herausfordern würde ich dies nicht nennen, sondern eher ein kleines Sparring ohne Zurückhaltung, damit Ihr Eure Flammen besser kennen lernt meine Dame.“ Sie waren etwa gleich schnell, nur war NejaniX ausdauernder und stärker, also konnte er nur durch seine Präzision und seine Technik Land gewinnen. Vielleicht war er aufgrund seiner Vergangenheit auch etwas versierter im Kampf, aber darauf konnte wer nicht mit Gewissheit spekulieren. Und den ersten Zug zu machen, war auch nicht sein Stil, aber wenn ihn die Dame darum bat, blieb ihm wohl oder übel nicht anderes übrig, war es immerhin ihr Training. „Na dann, macht Euch gefasst wertes Fräulein NejaniX.“ Bereitete er sie vor und begann den Kampf, indem er ihr einige kleinere Böen zur Ablenkung entgegen schleuderte, um ihr dann aus einer Rolle heraus in die Seite zu treten. Egal, ob er treffen würde oder nicht, war er auf fast jede erdenkliche Konter Aktion gefasst
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BeitragThema: Re: Die Wüste   14.12.12 18:42

NejaniXs sah überrascht drein und hob ihre Hände vor die Windböen, jedoch rechnete sie nicht mit dem Tritt, den sie von VoXvere bekam und flog erstmal einen Meter weiter gen Boden. Sie rappelte sich auf, klopfte sich den Sand von den Hosen und nahm ihre Schwerter. Ohne ein Wort zu sagen, drehte sie sich um und sprintete auf VoXvere zu. Mit voller Konzentration wirbelte sie, gleich einem Tornado, ihre Schwerter im Kreis, welche sich nach einiger Zeit entzündeten und eher einen flammenden Wirbel glichen. Mit voller Geschwindigkeit raste sie den letzten Meter auf VoXvere zu, ganz egal ob sie das Zelt damit vernichtete oder auch nicht.
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BeitragThema: Re: Die Wüste   16.11.13 18:36

NejaniXs hielt jedoch inne, weil sie eine seltsame Macht verspürte. Sie hielt in ihrer Kampfhaltung inne und sah sich um. /Was ist das für ein seltsames Gefühl.../ dachte sie und sah sich um. Plötzlich schien es als verliere sie den Boden unter ihren Füßen und als sie an sich herunter sah, war dies auch so. Sie flog hinab in ein nicht enden wollendes Loch. Es glitzerte und funkelte, sie war neugierig, wollte die Wände berühren, jedoch war sie vielmehr mit dem Sturz beschäftigt. In windeseile fiel sie weiter hinab und es schien immer schneller zu werden, sie schloss die Augen, weil sich, alles um sie herum, zu drehen begann.
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BeitragThema: Re: Die Wüste   26.12.13 23:39

Der Sand ließ ihre Schuhe leicht einsacken und der Wind wehte noch etwas davon in ihre Gesichter.
"Jetzt.", wies der militante Mann an und das kleine Fräulein neben ihm, das eine Katzenohrenmütze trug und schon jetzt ihre Konsole vermisste, entgegnete darauf:
"Tick tack, Zeit macht Stop."
Ihre Stimme klang gelangweilt und nicht ganz bei der Sache. Es war eine dieser pblichen Routinen, die von ihr hin und wieder erwartet worden und die sie einfach zu befolgen hatte, wenn sie einige Minuten später wieder Ruhe haben wollte. Aber sie machte ihre Sache dafür auch exzellent. Die Wüstenbanditen standen still wie auch der Mann, der nicht zu ihnen gehörte und schlicht im Wege herumstand. Trotz seiner Verkleidung passte er hier nicht her, der Tor, der zur Organisation gehörte, und niemand anderes als sein Gegenstück und Gegenspieler konnte dies auf den ersten flüchtigen Blick erkennen.
"Ist das nicht unfair, ihn auf die Art zu vernichten? Ich meine, wo ist denn da der Spaß?", fragte Einalem abschätzend und verschränkte die Arme hinterm Kopf.
"Es spielt keine Rolle, wie fair das hier gemacht wird. So oder so wird es mir Freude bereiten, ihn endlich los zu sein. Er ist immerhin kein Irgendwer, er ist der, der es verdient hat, dass ich ihn umbringe und zwar schnell und effektiv. Das hätte er sich bestimmt auch gewünscht, wenn er sich dessen bewusst gewesen wäre."
Veritas ging auf die in der Bewegung gefrorene Gestalt zu, direkt durch den in der Luft stehenden Sand und er umkreiste ihn musternd, zog die landesübliche Wüstenkopfbedeckung von Voxveres Haupt und ließ sie achtlos zu Boden gleiten. Veritas trat vor ihn und schaute in die grünen Augen, die den seinen bis auf die Pore glichen.
"Man muss zugeben, dass er ein schneidiger Soldat gewesen wäre, wenn er nicht so ein verdammter Vollspast gewesen wäre.", meinte er wertend.
"Hat es dich nicht immer gestört, dass ihr euch so ähnlich gesehen habt?", fragte Einalem nach, welche sich nicht die Mühe machte, zu ihm zu gehen.
"Oh ja verdammt! Es stört jeden, wenn er mit so einem Hippie verglichen wird! Was konnte er denn jemals, als sich an seine Vergangenheit zu klammern und sich vorzugaukeln, dass er ach-so-toll mit allem klar kam. Pah! So ein Vollpfosten! Der hat es mehr verdient zu verrecken als die andern.", sagte Veritas und stützte die Hände in die Seiten.
"Mein Niemand ist ganz okay. Wir zocken gelegentlich.", meinte die kleine Frau.
"Dir ist es ja nur egal, solange sie nicht deinen Highscore knackt.", entgegnete er.
"Selbst dann, juckt es mich kaum. Dafür gibt es Revanchen. Aber du musst ja immer alles abgehakt und erledigt haben, Soldat. Du kannst Better Luck next Time nicht nachvollziehen."
"Ganz genau.", gab Veritas bereitwillig zu und ein Dolch in seiner Hand erschien, den er seinem ungeliebten Ebenbild tief in die Brust rammte und dort gegen den Uhrzeigersinn drehte. "Ich mag es, Dinge abzuschließen. Das ist meine Art von Lieblingsspiel, Lemchen."
Sie sah ungerührt zu, wie der Dolch sich drehte und sich Blut aus der Wunde stahl, welches von dem dunklen Gewandstoff aufgesogen wurde.
"Perfektionisten sind verwundbar. Lass das den Feind wissen und du bist das schwächste Glied in unserer Reihe.", erwiderte sie kalt. Da lachte der Soldat laut auf und steckte noch einen weiteren Dolch in Voxveres Leib.
"Das schwächste Glied war wohl eher Ailerim! Oder wieso ist die dumme Fotze jetzt schon tot?"
"Zur falschen Zeit am falschen Ort?", riet Einalem.
"So kann man es nennen.", meinte Veritas lächelnd und die verbliebenen Dolche schlug er zeitnahe in den Oberkörper seinen Gegenübers. Er hatte noch nie eine solche tiefe Euphorie in sich gespürt wie in diesem Moment, da das Augenmerk seines schon seine ganze Existenz andauernden Missfallens nun endlich von allen Welten getilgt erden sollte. Er genoss jeden Kratzer, den er ihm zufügte.
Zum Finalschlag zerrte er die Dolche mit seiner Windmacht aus dem Körper des Feindes heraus und ließ sie erneut, aber wuchtiger in ihn hineinsausen. Dann riss er Voxveres Schwert an sich holte weit aus. Mit ganzer Kraft schlug er einmal quer von dessen linker Schulter an hindurch zu dessen rechter Hüfte und durchtrennte damit die ganze Gestalt, die nun aus einander rutschte in den Sand, welcher sich vom Blute rot färbte, ehe die übliche Aufkrieselung in Partikel sich vollzog.
Er schaute zufrieden drein, lächelte aus ganzer Freude heraus und warf das Schwert, das ihm nicht gehörte achtlos auf den Boden. Als der Körper, der ihm so ungeliebt, verschwunden war, steckte er sich die Hände in die Hosentaschen und trat zurück zu Einalem.
"Das war's! Endlich hab ich Ruhe. Verpissen wir uns, ich hab Feierabend!", wies er an und Einalem nickte stumm, wonach sie die Zeit wieder laufen ließ, ehe sie und Veritas aus dieser Welt entschwanden.

[Veritas, Einalem -> ab]

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BeitragThema: Re: Die Wüste   31.08.14 14:51

Tarxon tratt aus dem portal udn schaut überrascht.
Er war sich sicher das er in der stadt raus kommen müsste und nicht davor.
Vor dem satdt tor standen wachen was ihm auch sonderbar vorkamm.
Er schaute auf das portal und wartete auf dexus, dan würden sie sich beraten.
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DeXus
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BeitragThema: Re: Die Wüste   31.08.14 14:58

Dexus stolperte ein bisschen. Er hatte nicht mit einem unebenen Untergrund gerechnet und wäre fast gefallen, auch allein schon wegen der plötzlichen Hitze. Der Schweiß brach ihm geradezu aus den Poren und er segnete, dass er Schuhe trug, denn der Sand war glühend heiß.
"Ach du Scheiße, was für eine Hitze!", sagte er und keuchte, "Hab noch nie 'ne Wüste gesehen ..."

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BeitragThema: Re: Die Wüste   31.08.14 15:14

Tarxon schaut dexus an "warte ich kümmere mich darum", erschnippte mit dne fingern und eine schwartze wolke schwebte über ihnen.
"so dan bekommen wir wenigstens keinen sonnebrand" erschaut zur stadt.
sie waren gerade erst angekommen und schon hatten sie ein probelm.
"ok wie kommen wir in die stadt wen die von wachen abgesperrt ist?" er schaut dexus fragent an, und betrachtete dan die stadt.
Wären ter überlegte kammen ihm 3 möglichkeiten in den sinn, über die mauern klettern, sich verkleiden und durch das tor gehen oder sich über den baufälligen teil der stadt hinein schleissen.
aber erstmal würde er sich anhören ob dexus nicht eine bessere idee hatte.
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BeitragThema: Re: Die Wüste   31.08.14 15:28

Dexus war irritiert. Er konnte sich kaum erinnern, wohin sie eigentlich gehen mussten und wieso Tarxon darplötzlich so versessen drauf war, in die Stadt, sagte ihm wenig.
"Was genau müssen wir überhaupt tun? Verrat mir das, ehe du irgendwo eindringen willst.", sagte er nachdrücklich. Er konnte hinter sich hören, wie die Wachen palaverten und ihnen skeptische Blicke zuwarfen. Kein Kunststück, wenn sie einfach so aufgetaucht waren . Vor allem fremdländische Kleidung schien dabei eine Rolle zu spielen, wenngleich der Junge nur Fetzen von Wörtern verstand. Er drehte sich jeodch abrupt um und rief zu den Männern:
"MACHEN SIE GEFÄLLIGST IHRE ARBEIT UND QUATSCHEN SIE NICHT RUM!!!"
Dann wandte er er sich wieder zu Tarxon und erwartete dessen Antwort.

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BeitragThema: Re: Die Wüste   31.08.14 15:36

tarxon zog den missionszettel aus seiner tasche las die zusammenfassung Dexus vor.
"Missionsbeschreibung: Der Palast von Agrabah hat seine Farbe zu schwarz geändert und der Sultan scheint nicht mehr derselbe zu sein, seit Dschaffars Schwester Nasira zu einem längeren Besuch gekommen ist. Findet heraus, was vor sich geht und bringt es in Ordnung" dan schaut er zu den wachen die ihrgentwetwas am tsuchen waren und auf ihn zeigenten.
"wie du siehst wir müssen in die stadt da wir ihn den palast müssen" sagte tarxon nette " möchtest du sonst noch etwas fragen".
Tarxon hatte eingesehen das es besser war alle fragen von seine teampartners zubeantworten bevor sie los legten.
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BeitragThema: Re: Die Wüste   31.08.14 15:44

Dexus hörte sich das genau an und warf dabei einen Blick zur Stadt. Der Palast war beträchtlich weit entfernt und soweit er das richtig sah, würden sie, wenn sie hier reinkommen würden, durch die gesamte Stadt laufen müssen und das erschien ihm schon reichlich unproduktiv, wenn die Stadt selbst nicht ihr Ziel war.
"Ich habe einen anderen Vorschlag.", meinte er und hob die Brauen, "Wenn wir an der Stadtmauer langgehen bis hinter den Palast, würden wir schneller eindringen können, als wenn wir von hier aus durch die ganzen Straßen und etwaige Sackgassen latschen würden. Außerdem ist es nach unserem Auftritt eben, ziemlich unwahrscheinlich, dass man uns trauen würde."

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BeitragThema: Re: Die Wüste   31.08.14 15:56

Tarxon schaute zum palst udn dan zu den grimmig dreinblickenden wachen.
"ok ich denke dein vorschlag ist besser" tarxon befürstete das ihnen in der wüste wohl eine oder zwei kämpfe bevorstanden.
Dann schaute er dexus an "sollen wir vorher noch wasser hollen gehen du verlierst ja mehr als ein wasserfass mit löschern" das letzte was tarxon wolte war das dexus auf dem weg zusammenbrach.
Der schattenutzer schaut zu einem brunne der direkt vor dem tor zur stadt war wohl damit reisende ihree kamele tränken können.
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BeitragThema: Re: Die Wüste   01.09.14 11:51

"Und wie willst du es transportieren? In Dunkelheit? Dann bete lieber, dass wir nicht auf Gesellschaft treffen.", meinte Dexus kritisch. Es war ja schon schlimm genug, dass Dunkelheit über ihren Köpfen schwebte, etwa so, als hätte man einen Flitteranzug zu einer Beerdigung angezogen.
Dexus verkniff sich dabei sehr gekonnt, dass man sich nicht um sein Wohlbefinden sorgen musste, denn im Ernstfall würde er sowieso eine Wasserquelle auftreiben können, auch wenn diese von weither kommen müsste. Aber zum Palavern hatte er gerade keine Lust.

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BeitragThema: Re: Die Wüste   01.09.14 20:49

"ok stimmt wir haben ja garnichts zum transprotiern" sagte der junge überrascht.
Dann ging er los die stadtmauer entlang.
Der grauhaarieg fand das dexus ihm auch nette hätte sagen könne das er scho naleine zurecht kann er musste ihn ja nicht gleich an fahren.
ER wollte doch nur nich tdas dexus schutzlos da steht wen sie dan doch angegriffen werden.
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BeitragThema: Re: Die Wüste   01.09.14 21:04

Dexus hielt sich sehr nahe an der Stadtmauer. Würde er noch näher daran entlang gehen, dann würde seine Schulter schon daran schleifen. Es war unbequem auf dem Sand zu laufen und seine Füße schwitzten. Wie hielten die Leute hier das nur aus? Er konnte sich keinen Reim darauf machen.
In der Ferne war der Palast schon deutlicher zu erblicken. Er war ein schwarzer Baum, der irgendwie wirkte, als müsse er sich kochendheiß anfassen. Und seine düstere Aura schien noch dazu den Himmel ein wenig zu verdunkeln, obzwar die Sonne immernoch gnadenlos brannte und sich wohl darüber ergötzte irgendwelche Wanderer in den Tod zu treiben - Wanderer wie Voxvere. War er nicht auch mit Nejanix in der Wüste gewesen? So was in der Art hatte das Mädchen ihm zumindest gesagt. Er blickte in die weite Ferne der Wüste und seufzte ratlos. Er hatte nicht vor zu sterben.
Plötzlich hörte er Zischeln hinter sich und fuhr herum. Vier Pyrozipfler und noch zu allem Überfluss eine Adowampe; mit letzteren war doch was Wichtiges gewesen - egal, das fiel ihm bestimmt noch ein.
"Besuuuch!", säuselte er und hatte schon seine Sitar in der Hand.

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BeitragThema: Re: Die Wüste   02.09.14 3:43

Tarxon trote vor sich hin, jetzt liefen sie wirklich einmal um die halbe stadt herum.
Gedankenversunken hörte er ein Zischen und drehte sich langsam um nur um das bestätigt zu bekommen wan dexus schon gesagt hatte.
"oh ne sport bei dem wetter" gab der junge murrent von sich und hoilte säbel und pistole hervor.
Unvermittelt flogen ihm schon die ersten feuerbälle um die ohren, Tarxon versuchte die Pyrozipfel aus der luft zu schiessen, was nicht so einfach war da die Adowampe wahlos einen der beiden niemande angriff.
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BeitragThema: Re: Die Wüste   02.09.14 12:10

Die Adowampe rammte ihre großen Fäuste in den Boden und ließ diesen mit einer Kraftwelle erzittern. Die Welle riss Dexus von den Beinen und er kam hart auf dem Boden auf, wobei er sich wirklich ernstlich fragen musste, wieso der Sand so verflucht hart war. Er schlug sich dabei die Knie auf und ehe er wieder hochkam, raste das fette Ding mit den Fäusten voran auf ihn zu. Dexus rollte sich aus der Bahn und Schlug einen Akkord in die Saiten.
Zwei Wasserstrahlen schossen aus dem Boden und pflückten zwei Pyrozipfler vom Himmel, mehr war nicht drin, denn sobald das Wasser wieder weg war und die beiden Zipfler bedäppert-wirr am Boden schunkelten, hatte die Adowampe ihn schon wieder entdeckt und raste von neuem auf ihn zu. Dexus rollte sich wieder weg und der Sand brannte in seinen blutenden Knien.

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BeitragThema: Re: Die Wüste   02.09.14 15:29

Wärent die Adowampe hinter Dexus her war hollte Tarxon die beiden letzten Pyrozipfler aus der luft.
Nun blieb nur noch die Adowampe die wie es sich für diesen herzlosen gehört kaum notiz von den schüssen nam die tarxon auf ihn abfeuerte.
Was sich in dem momment änderte als eienr der schüssen den kopf des herzlosen traff und dieser willt mi tdne armen fuchtelnt auf tarxon zu donnerte.
Tarxon machte eine satz zur seite und der herzlose zog an ihm vorbei, der grauhaarige fand das diese einlage etwas von stierkämpfen hatte nur ohne rotes tuch und mit herzlosem.
ER deutete auf den herlosen der sich gerade wieder an eine neuen bauchramme machte, just in dem momment wickelten sich schwartze ranken um die stummelbeine des herzlosen und brachten ihn zum fall.
"dexus wen ich bitten darf" sagte tarxon fraunlich udn machte eine einladene geste zu der adowampe.
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BeitragThema: Re: Die Wüste   02.09.14 15:59

Dexus hörte auf das Kommando und richtete sich flugs auf. Er holte mit der Sitar aus und zerschmetterte sie auf der zappelnden Adowampe, die daraufhin verschwand. Er atmete einmal tief durch. Kämpfen war bei solchen Temoeraturen regelrecht anstrengend, das hätte er nie erwartet. Aber wenigstens konnte er seinen Schweiß so kalt werden lassen, dass er ihn angenehm kühlte.
"Ich hasse Adowampen.", meinte er und stieß ein wenig Sand vor sich her. Dann marschierte er wieder zurück zur Mauer, denn das Risiko, sich zu verlaufen, wollte er partout nicht eingehen, trotz brennender Knie.

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BeitragThema: Re: Die Wüste   02.09.14 20:52

Tarxon nickte zufreiden und folget dexus dann der mauer entlang.
auch wen tarxon sich lansgam über den sand in seine schuhen aufreget gab es doch eine freudige veränderung ihres zustandens sie befanden an dem teil der stadt mauer der eine langen schatte warf.
"na geht doch endlcih raus aus der sonne" sagte der junge freudig und beschleuniget gleich seine schritte.
sie hatten mehr als die hälfte geschafft also stellet der grauhaarige mal die frage mit der sie sich bald eh bafassen müssen.
" schon eine idee wie wir jetzt genau in den palst kommen wollen der wird wohl nicht weniger bewacht sein als sie stadt"
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BeitragThema: Re: Die Wüste   02.09.14 21:25

Dexus lachte künstlich. Erwartete Tarxon vielleicht einen Barbietraumurlaub? Je näher sie dem Palast kamen, desto mehr stellte sich ihm die Härchen im Nacken auf, was bekanntlich ein ungutes Zeichen war, auf welches er sich getrost verlassen konnte.
"Bewachte Stadt garantiert keinen nicht bewachten Palast. Und wenn wir keine Möglichkeit finden unauffällig durch die Mauer zu kommen, spreng ich uns den Weg frei.", erwiderte Dexus hart. Wobei ihm sehr bewusst war, dass er lieber nicht sprengen sollte, denn immerhin konnte einem da einiges um die Ohren fliegen wie es auch dazu führen konnte, dass sie entdeckt würden. Aber was sollte er sonst sagen? Immerhin konnte er ja nicht hellsehen. Aber seine letzte Mission hatte ihn nervlich so an seine Grenzen gebracht, dass allgemein wohl ein wenig reizbarer sein würde.
Neben ihm konnte er auf der anderen Seite der Mauer den Lärm des Marktes hören. Die Leute klangen normal und keineswegs beunruhigt, als bemerkten sie gar nicht, dass von ihrem Palast eine nicht geheure Ausstrahlung wahrzunehmen war. Schon seltsam, womöglich dachten sie noch, dass der Palast nur einen neuen Anstrich bekommen hatte.

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Die Wüste   04.09.14 9:09

Tarxon schaut dexus verdutzt an " was ist den mit dir los schlecht gefrühstückt oder warum bist du so gereizt?"
Wärent sie weiter liefen schaut der schauttennutzer sich die mauer an "wen wir wüssten wie es auf der anderen seite der mauer aussieht und ob es da einiegr massen ungefährlic hist könnte nwir auch einfahc ein protal benutzen um rüber zu kommen" meinte der junge etwas gedanken verloren.
Tarxon achtete nicht drauf wo er entlang lief was dazu führte das er strauchelte und sich der länge nach hinlegte.
Er schaute über was er da gefallen war, aus dem sand ragte die spitze einer alten öllampe.
Der grauhaarige hob sie auf und schaute sie an "die ist aber schön", mit diesen worten verschwand die lampe im mantel des jungen.
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