It's time to tip the scales
 
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 Schloßgänge

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Schloßgänge   09.03.17 9:52

Tarxon machte eine Satz zur Seite als das Schwert neben ihm aus dem Boden brach, er versuchte noch DornaX am Bein zu packen doch er war schon aus seiner Reichweite. Er hatte gesehen was das Federkleid des Mädchens anrichten konnte und wusste genau das er ihr im Nahkampf nichts Entgegnen zu setzen hatte, das musste er aber auch nicht um bedingt. Sein Blick folgte dem Bewusstlosen Körper seines Kameraden, er hörte die Worte seines Gegners und schnaufte verächtlich er schaute weg als die Klinge sich in den Körper seines Kameraden bohrte und seine Tot in Stein meißelte. Das Schicksal war schon ein gemeines Biest, es war unmöglich für ihn gewesen seine Kameraden so schnell zu retten und eine Klinge die den Magen durchbohrt führte meistens zu tödlichen Verwundungen. Tarxon hörte den Wind jaulen als Klingen aus Wind auf ihn zu hielten aber dafür hatte er keine zeit soll sich das Huhn doch eine Feld suchen wo sie Würmer suchen kann. Er wusste das DornaX Noch nicht tot war und genau dabei würde es bleiben der Niemand würde hier nicht sterben. Er hob seine Hand und Barrieren aus Alca fingen einige der Geschoss ab die übrigen Klingen trafen um ihn herum das schon bröckelnde Gestein des Treppenhauses und liesen den Niemand in einer Wolke aus Staub und aufgewirbelten Steinen verschwinden. Der Niemand wusste nicht wie er das allein schaffen sollte aber was blieb ihm übrig.Auch wen er keine Ahnung hatte wie er gegen den Metalllöwen kämpfen sollte, was konnte man gegen Metall tun? Er hatte Ideen aber er konnte es sich nicht leisten zu probieren er musst einfach auf das beste hoffen. TarXon formte eine Wolke aus Alca unter sich und flog zu seinem gemesserten Kamerade und machte sich auf einen schrecklichen Kampf gefasst. Der weil löste sich hinter Aira eine schwarze Gestalt aus den Schatten und setzte direkt zu einem Hieb von links oben an um die  Herzlose um die schwere last ihres Kopfes zu erleichtern. Der Schatten musst genau das dieser Kampf schnell gehen musste da er seiner Gegnerin in Hinsicht auf stärker und magische Kräfte unterlegen war. Aber er hatte etwas besseres, eine lächeln um spielte sein Gesicht.

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Zuletzt von Tarxon am 12.03.17 13:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Schloßgänge   09.03.17 18:32

Im selben Augenblick, wie der Junge abwehrte und der Staub aufwirbelte flüsterte der Wind einen Zauber, welcher den dunklen Schwan in ein dezentes Licht tauchte und dessen Geschwindigkeit erhöhte. Freilich war sie nicht dumm und sich bewusst, dass der Zephyr den sie kontrollierte immerdar mit Staub jeglicher Art kollidierte und einem durchaus die Sicht rauben konnte. Doch ihre Augen waren ebenso scharf wie ihre Reflexe. Als Raubvogel sollte man sie nicht unterschätzen. Dahergehend war es für sie auch keine Überraschung, dass alsbald aus den Schatten eine Gefahr empor trat, welche sie anzugreifen gedachte. Doch war dieses Vorhaben hoffnungslos zum Scheitern verurteilt. Sie entwich dem Hieb mit tierischer Anmut ganz knapp und stemmte sich dann vom Boden ab, nur um sich in einer reißende Druckwelle davon zu katapultieren. Ihre Schnelligkeit war unter dem zauber beeindruckend. Sie glich einer gigantischen Shwalbe, die falkenartig ihrer Beute nach jagte. Surrend zischte sie an dem Schlammblut vorbei, wirbelte herum und schwebte schützend, mit ausgebreiteten Armen vor Retsa. Ihre Augen glühten türkisfarben auf und ein lauter Vogelschrei gepaart von einer unnachgiebigen Luftdruckwelle berstete dem Niemand, als auch seinem Schatten, entgegen. Wenn er sich eingebildet hatte, die beiden wieder trennen zu können, hatte er sich tief geschnitten. Der Schwan hatte seine Beute fest im Blick und diese war der Regent.
Als der Löwe, welcher von dem anderen Autor fälschlicherweise als Wolf bezeichnet wurde, das Spektakel sah musste er süffisant lachen. Aira war eines der schnellsten Mitglieder im gesamten Herzlosen Corps. Er schüttelte den Kopf und genoss den Anblick seines Opfers in seinen Pranken. TarXon jetzt noch zu schlagen würde ein Kinderspiel sein. "Der Herr der Niemande hätte Maschinen schicken sollen, keine Ersatzteile..." gab er grollend von sich. Doch das ganze amüsierte ihn zu sehr, als dass er die ganze Sache so schnell beenden würde. Niemande waren hart im nehmen. Innere und Äußere Verletzungen hin und her. Wer keinen Feuer Zauber übersteht, sollte hier nicht mal ins Schloss gelassen werden. Wer nicht ein oder zwei Schwerter im Körper vertrug, verdiente nicht einmal den Ruf eines Organisationsmitgliedes. Da war sich Leo Cantus durchaus sicher, denn er hörte die Geschichten der Regenten. Sie Sagen um den Anführer und seiner Teufel. Was war schon ein gebrochener Arm gegen ein gebrochenes Herz? Und dabei sehnten sich die Niemande doch so sehr nach einem. Er grinste mit seinen strahlenden Fängen. packte den rechten Harm seines Opfers mit der anderen Pranke und drückte fest zu. Nach nicht langer Zeit hörte man ein dumpfes Knacken. Der Körper des Jungen schrie reflexartig auf, wollte es zumindest. Doch nur heisere Luft und ein kehliges, wimmerndes Quietschen trat aus dem Wanst heraus, der die Augen ungesund nach oben verdrehte. "TaaaarXoooon...ich glaube deinem Freund geht langsam die Luft aus..." triezte er seinen Kontrahenten.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   09.03.17 22:51

Der Schatten fluchte als sein Hieb daneben ging und setzte seiner Gegnerin nach, er sprang von Schatten zu Schatten jede noch so kleine dunkle Ecke diente ihm als Sprungpunkt. Als er auf ihre Höhe war aber noch einige Meter entfernt hielt er inne.Die Herzlose schoss an dem Niemand vorbei und TarXon wurde von dem Luftzug den sie verursachte von den Beinen gerissen und Stürzte in die tiefe. Gerade so konnte sich der junge noch an einem Vorsprung fest halten bei knackte es laut als er gegen das unnachgiebige Gestein klatschte. Um zwei gebrochene Rippen reicher schob sich der Niemand mit Hilfe einer Alcawolke auf den Vorsprung. Schwarzesblut lief aus seinen Mundwinkeln und er spürte einen stechenden Schmerz in der Brust. Eine der Rippen hatte sich wohl in seine Lunge gebohrt, zum glück konnte er nicht an seinem eigenen Blut ertrinken. Aber die schmerzen waren fast unerträglich und am liebsten wollte er nur noch schreien. Die Herzlose baute sich zwischen ihm und seinem erhofften Ziel auf und schickte ihm einen unwiederstehbaren Orkan oder etwas in der Art zur Begrüßung. Tarxon versuchte sich klein zu machen um dem Wind weniger Angriffsfläche zu bieten. Aber die Unvostellbaren Kräfte des Windes warfen ihn gegen die Steineren wand hinter ihm unt weitere seine Knochen brachen unter dem gewaltigen Aufprall.
Dem Schatten war der Wind vollkommen egal der Wind ging einfach durch seine Körper. Er schaute zu Tarxon der sein blick auf die herzlose gerichtet hatte die ihm den weg zu seinem Kameraden versperrte. Der Niemand hatte noch ein Pfeifen ihm Ohr von dem Moment als die Herzlose an ihm vorbei geschossen war. Der Alcanutzer verzog das Gesicht vor schmerzen und schaute sich um was konnte er tun? Über Retsa hingen noch einige Reste der Treppen die das Labyrinth formten das sie als Kampfplatz nutzten. Er schaute Aira an und dann wieder zu Retsa, sein Schatten wartete auf das Kommando des Niemands. Tarxon lächelte ihm zu und der Schatten nickte sie teilten sich einen Geist sie brauchten nicht zu sprechen um zu wissen was der andere wollte. Der Schatten entschwand in einem Portal wer gute Ohren hatte konnte die Klänge einer Insel vernehmen die wen man dem leichten schwefel Geruch trauen konnte Vulkanis war. Der Niemand formte eine Kugel in seiner Hand die Tief Braun leuchtete und schickte sie auf ihren weg. ihre Flugbahn wurde nicht von Wind oder Luft beeinflusst sie flog Zielstrebig auf Retsa zu. Wie aus dem nichts änderte sie ihre Richtung als Hätte sie ihre Meinung geändert und wollte sich dem Löwen doch nicht stellen. Mit einem lauten klatschen zerplatze die Kugel und das Ganze Treppen Haus wackelte. Tarxon hatte es wohl mit dem Erdähter übertreiben. Überall brachen Brocken aus den Wänden und ganzen Treppen abschnitte stürzten in die Tiefe, auch aus der Treppe über Retsa lösten sich größer Brocken. Nun würde Tarxon sehen wie seine Gegner mit dem kleinen Steinhagel zurecht fanden. Er selbst müsst auch einigen der Brocken ausweichen und sein blick viel auf etwas das ihm eventuell nützen könnte auch wen er noch nicht wusste wie genau. Aber er wusste schon wie er an den Gegenstand kommen würde. ein leichstes grinsen umspielte seine von Schmerzen gepeiniges Gesicht.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   12.03.17 16:59

Oh nein wie schrecklich, das Treppenhaus bricht zusammen und wird TarXon zerquetschen. Oder zumindest seinem Kollegen extremen Schaden zufügen, dafür würde Retsa sorgen. Dieser Junge musste aus dem letzten Loch pfeifen, wenn er diesen Irrsinn für eine Gute Idee hielt. So verwirrt war ja nicht mal Araik in ihren schlimmsten Tagen. 
Und was war das Resultat ? Die gesamte Architektur brach zusammen und der Löwe in seinem Stolz bemühte sich möglichst viele Steinbrocken mit dem Körper des Niemands zu zertrümmern, den er in seiner Pranke hielt. Eine wirklich bemerkenswerte Quälvorlage. Und tatsächlich unglaublich praktisch, um dem Pflanzenheini das ein oder andere Knöchlein mehr zu brechen. Die Flügel und Metallsplitter um Retsa herum taten ihr übriges. Zerschnitten das Gestein. Zerbröselten es und stießen es weg. 
Das ganze ging so lange bis der Körper des Niemands in seinen Pranken keinen Laut mehr von sich gab, blutüberströmt und schlaff herab hing. Die große Katze schubste ihn mit der Kralle an. "Awww...was hat dieser Idiot dir nur angetan ? Und dabei dachte ich ihr seid Kameraden..." Er leckte mit seiner großen Zunge das Blut vom Gesicht des Niemands und lachte grölend. "Hey Kleiner...bist du etwa schon tot ?"

Aira hingegen verlor sich vollkommen in dem Steinwirbel und zwischen den Brocken des Treppenhauses. Das Sprichwort Zwei Vögel mit einem stein zu töten, traf hier wahrscheinlich ins Schwarze. Das Mädel war als Herzloser auch nicht unbedingt klein, sodass die Steine sie zwar trafen, aber von der Windfräse irgendwann zu Staub pulverisiert wurden. Es verursachte Minimalen Schaden, ehe sie sich wiederfand und etwas in ihr die Geduld mit dem Steinhagel verlor. 
Die Dunkelheit in ihr gewann an Kraft und als sie die Krallen von sich streckte, wirbelte sie um sich selbst herum. 
Erst entstand eine kleine Windböe, die sich aber in einen wahren Tornado verwandelte. So stark, dass er die zerteilten und zerbröselten Steine aufnahm und in Richtung des anderen Niemands schleuderte, welcher dieses ganze Chaos verursachte. Sie würde ihre Beute bekommen, ob nun lebend oder zermatscht. Dieser Rücksichtslose Bastard würde schon sehen, was passierte, wenn man sich mit Zwei Obscuridad anlegt. Wahrscheinlich hatte er nicht mal ihren Hund gesehen.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   13.03.17 19:11

TarXon konnte nicht hin sehen natürlich war wieder alles schiefgegangen sein Ablenkung hatte seinen Gegnern mehr geholfen als es ihm nutzte. Er hatte versagt schon wieder aber was anderes war von ihm ja auch nicht zu erwarten. Die Selbstzweifel und die Wut auf sich selbst die ihn immer angetrieben hatte machten sich wieder in ihm breit er spürte wie ihm immer Kälter wurde die Dunkelheit bahnte sich immer weiter ihren weg in seinen verstand. Alles war verloren was sollte er alleine schon ausrichten? Er sah die Welle aus Steinen unterschiedlicher Große auf sich zukommen, er wollte die Hand heben um sich zu schützen aber er tat es nicht warum auch er hatte verloren wieder stand war nutzlos. Tränen liefen seine Wangen herunter und er schaute noch einmal auf den Anhänger in dem noch 4 Fassungen leer waren er hatte versprochen seine Welt zu schützen und hatte versagt er konnte noch das Chaos sehen das Reksa´s Angriff angerichtet hatte. Die versängte Erde die Wälder von denen nur noch Asche geblieben war. Er schaute zu Reksa und sein blick ruhte dort wo er DornaX vermutete. Er hatte seine Pflicht als Regent schon am ersten Tag versaut, er hätte ihn retten müssen und was hatte er getan ihm immer mehr leid zugefügt. Sein Sichtfeld verdunkelte sich als die Steine näher kamen, er schloss die Augen und wartete auf sein Ende. Die Schatten kamen über ihn sein ganzer Körper war von Dunkelheit umhüllt er spürte nur noch die unerbittliche Kälte und Leere die an seinem Bewusstsein zog und es immer weiter in die schwärze zog. Dann gab es einen Ruck und der Abgrund kam nicht mehr näher, er hörte viele vertraute Stimmen "Lass den Kopf nicht hängen und lass die Alleingänge sein keiner kann die last einer Welt allein tragen und du Dummkopf willst gleich zwei alleine beschützen?" Die Stimmen lachten und als er nach oben Blickte sah er seine Gefährten die ihn versuchten nach oben zu ziehen, langsam ging es nach oben aber so einfach gab die Dunkelheit nicht auf Lange Schatten legten sich um seine Beine und zogen ihn wieder nach unten. Seine Freunde stämmten sich dagegen aber die Dunkelheit war stärker genährt durch all die zweifel die Tarxon tief in seinem Herzen trug. Sein Gedanken überschlugen sich er musst etwas tun aber was konnte er tun, er sah den Säbel in seiner Hand und reagierte einfach er holte aus und schlug die Schatten die seine Beine umschlunge hatten ab. Ein zischen war zuhören und ein stechender Schmerz durchzog seinen und warf ihn föhrmlich aus seiner Gedanken Welt, für die Herzlosen musst das ganze geschehen sehr seltsam ausgesehen haben wie der Niemand einfach Ruhig da sahs und auf sein ende wartet und sich dann ohne grund den von Schatten umschlungenen Arm abschlägt. Der Scherz raube ihm fast die Sinne und an war der Schmerz weg und er schaut auf die Felsen die drauf und drann waren ihn unter sich zu begraben. Er riss sein Schwert hoch und eine Wand aus Alca schoss vor ihm nach oben, das allein hätte nie ausgereicht um ihn zu retten wenn die Wand nicht wie von selbst angefangen hätte Tiefbraun zu leuchten. TarXon konnte die Erdmagie spüren die durch seine ihn in die wand floss udn ihn vor dem Wohl tötlichen Hagel aus Gestein bewahrte. Er schaute zur Seite sein linker Arm war weg einfach verschwunden in den Schatten, es war eine kleiner preis für die Fehler die er begangen hatte. Aber nun musst er handeln er brauchte das brauch und musst sich notdürftig verarzten. Die Haut aus Alca die ihn Schütze fing an in einem Warme Grün zu leuchten. Er würde sich langsam heilen die Gebrochen knochen richtete er mithilfe des Alca´s selbst aber so würde es mindestens Dreißig Minuten dauern bis er soweit war das er annähern Kämpfen konnte er musste zeit schinden. Die Wand aus Alca würde wen er Glück hatte 1 oder 2 Angriffe abfangen aber was sollte er dann tun?

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   15.03.17 19:09

Wieder und wieder stupste der Löwe sein Opfer an, um festzustellen, ob es noch lebte. Der Puls des Jungen schien nur noch schwach zu sein, wenn NIEMAND was dagegen unternimmt, wer weiß wie lange dieses Kind noch überleben würde. Süffisant schnaubte er. "Das wir einen durch simples Ersticken und die Hilfe seines Partners besiegen würden, hätte ich nicht gedacht. Vielleicht sollten wir auch zusammen den Obermacker attackieren. Huh Aira ?"
Doch die Schwanen-Harpyie reagierte nur mit einem grimmigen nicken in seine Richtung. Wenn sie hier fertig würden, dann könnten sie sich auch dem Herrscher der Niemande stellen. TarXon war schließlich so gut wie hinüber. Doch was war das ?
Dieser Möchtegern Emo da unten schaffte es doch tatsächlich noch einmal Kraft zu sammeln, um die Attacke abzuwehren. Norats Element war in jedem Sinne eine Last. Aber Die Obscuridad hier würden sich nicht so schnell beeindrucken lassen. Irgendwann würde auch dem Schlammblut da unten das Mana ausgehen. Besonders, wenn er mit so mächtigen Attacken um sich wirft, als wären sie Standardzauber. Die Furie wurde wild und das Biest in ihr übernahm mehr und mehr die Kontrolle. Ihre Augen leuchteten Türkisfarben auf und ihre Krallen verkrampften sich mehr und mehr. Es war an der Zeit diesem Niemand den Gar aus zu machen. Kreischend wie ein Falke stürzte sie sich auf ihre Beute herab und verwickelte sie in einen tödlich Anmutigen Nahkampf. Ihr Ars-Tempestatis war sowohl elegant anzusehen wie brutal. Sie nutzte dabei ihren ganzen Körper. Krallen versuchten sich in den Körper ihres Gegners zu schlagen, gefolgt von Schwertartigen Hieben der Flügel und präzisen Windklingen. Ihre Federn rasslten dabei wie wilde Klapperschlangen, stets darauf erpicht ihren Gegner zu tausend kleinen Fetzten zu zerreißen.
Aira war schnell, sie war der Wind und sie wusste wie man im Nahkampf trumpft. TarXon musste einige Tricks aus dem Ärmel schütteln, um ihren Argus Augen und ihrer Geschwindigkeit zu entgehen.
Retsa hingegen besah sich das Geplänkel in aller Ruhe von oben und schüttelte nur den Kopf. Er neigte seinen Kopf zu der halben Leiche und knurrte. "In gewisser Weise nehmen sie sich nicht viel. Die schwarzen Biester und ihre Nichtigen. Beide kämpfen ums überleben. Der Stärkere gewinnt. So war es schon immer." Er leckte dem Jungen wieder das fließende Blut vom Gesicht, welches aus einer Platzwunde aus seinem Kopf floss. "Selbst euer Blut schmeckt gleich...Hahaha...ich frage mich wer von ihnen am Ende noch steht, wenn diese Welt hier zerbricht."

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   16.03.17 21:00

TarXon hörte das Kreischen der Tobenden herzlosen, sie schien es nicht so gut aufzunehmen das ihre Beute sich noch schützen konnte. Nun stand er aber vor eine Problem die wand war schnell und unbedacht entstanden sie schütze ihn zwar vor den Felsen aber einem angriff von oben stand der Niemand ungeschützt gegen über. Er konnte spüren wie sein Körper sich erholte aber er brauchte zeit und endlich mal Hilfe allein war das doch nicht zu schaffen. Sein blick glitt zur Seite und viel auf das Buch seines Kollegen das auf einem anderen Vorsprung im Schutt lag. Er war der Meinung er höre eine Wispern das von dem Buch Ausging, da hörte er das Rauschen des Windes als Aria auf ihn herab schoss. Er war so in Gedanken versunken gewesen das er ihren Angriff vollkommen außer acht gelassen hatte, er konnte schon förmlich spüren wie sich ihre Krallen in seinen Körper gruben. Er hielt seine Waffe vor sich um wenigstens ansatzweise zu versuchen sich zu Schützen. Er verstand immer noch nicht woher die Erdenergie kam die eben jene wand gestärkt hatte die ihn vor dem Geröll bewahrte. Erst jetzt viel ihm das schwächer werdende leuchten auf das von dem braunen Kristall ausging der in dem Amulett steckte das Anna ihm geschenkt hatte. Noch zwei der Vier Kristalle waren am leuchten so wie es schien standen sie für Eis und Dunkelheit, der weiße Kristall der wohl das Licht darstellt  und der Braune Erdkristall schienen ihre gespeicherte macht wohl verbraucht zu haben. Aber TarXon konnte ein schwaches Schimmern im Lichtkristall wahrnehmen sie schienen sich wohl sehr langsam wieder aufzuladen. Und wieder hatte er Vergessen was wichtig war er Sah die Klauen des Vogelmädchens auf sich zu schnellen. Jemand huschte an ihm vorbei und pariert die Schlagserie der Klauen des Vögelchens mit ihren eisblauen Dolchen. Die Dolche flogen förmlich durch die Luft, Anna konnte mit der Geschwindigkeit ihrer Gegnerin mit halten. Wie als wäre es ein Tanz Drehte sich das Dämonenmädchen von links nach recht fing oben und unten Hiebe ab. Bei den meisten Normalen Gegner reichte Anna´s Kämpferisches Talent in Paarung mit dem schleichend kommenden Frost der ihre Gegner einhüllte. Doch Anna hate schon bemerkt das die Windmagie ihrer Gegnerin sich davor bewahrte als Eiszapfen zu enden. Sie duckte sich unter einen schnell geführten Schwingenhieb weg und lies in ins leere laufen um dann mit der einer Klinge die andere Schwinge abzufangen. Das Geräusch als die Klinge und das Gefieder sich trafen konnte man wohl dem mit dem Quietschen von Fingernägel auf einer Tafel vergleichen. Das Quietschen wurde lauter aber die Klinge hielt stand und die Kälte ballte sich immer dichter um die Beiden. Eine eisige Kälte machte sich breit als Anna der Herzlosen einige Eisgeschosse entgegen schleuderte. Die Geschosse dienten zur Abwehr der Windklingen und als angriff gegen das Vögelchen den selbst Aire musste sich wohl vor den Fußball großen geschossen in acht nehmen. Dem genauen Beobachter entging auch nicht das sich an den stellen an Aira´s Körper die nicht dauerhaft von dem Mahlwerk aus Wind Geschütz waren ein dünne Schicht Eis bilden wollten. Tarxon Hörte eine ihm vertraute stimme "Du kannst froh sein das ich mir sorgen um dich gemacht habe" Zischte Anna und grinst leicht. TarXon war überrascht das Anna hier aufgetaucht war, aber das gab ihm die Möglichkeit an das Buch zu kommen. Hinter ihm öffnete sich ein Portal und ein zweites in der Nähe des Buchen. TarXon viel nach hinten und purzelte aus dem anderen Portal heraus. Sein Kopf drehte sich und die schmerzen zuckten durch seine Körper, er sah das Buch vor sich brauchte aber etwas zeit um sich zu sammeln.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   28.03.17 13:58

"Nhr!" kreischte die Vogeldame zornig, als sie mitbekam, dass ganz plötzlich eine weitere Person an der Stelle war, wo sie ihr Opfer mit Luft zerfetzen wollte. Beim letzten Krallenschlag drückte sie sich von den Eisdolchen weg, machte einen Rückwärts-FlickFlack und eine Drehung aus dem Handstand um die fliegenden Hagel-Salven mit ihren Flügeln zu zerschreddern. Als sie landete spürte sie den eisigen hauch der Kälte auf ihren Fingern, doch löschte diesen mit einem zischenden Tropenwind sofort aus. Irgendwas in ihrem Inneren befahl ihr sofort nach Süden zu ziehen, doch das bisschen Verstand in ihrem Schädel sprach sich vehement dagegen aus. Immerhin war sie eine Herzlose und kein Rotkehlchen. 
Das Auftauchen einer Hüterin dieser Proxy Welt machte allerdings den Löwen neugierig. Seine Zähne blitzten unter der Fassade auf und das Opfer in seiner Kralle wurde noch einmal spielerisch gequetscht. Sein Blick legte sich auf den Jungen Mann, welcher sich dem Buch näherte, dass diesem Beschwörer gehörte. Retsa schmunzelte. Er warf den regungslosen leib des Niemands nach Oben und um diesen herum bildete sich ein stählernes Gefängnis, dass den Jungen vollständig ummantelte und ihn aus der Sicht der hiesigen Kontrahenten entfernte. Das Kätzchen schrumpfte etwas, um wieder annährend menschliche Ausmaße anzunehmen und ließ sich auf den Boden fallen, etwas entfernt von TarXon. Sein schwerer Körper - obzwar er so surreal wirkte - schlug dort mit einer metallenen Wucht ein, dass der Boden unter ihm dezente Risse bekam. Er ließ die Metallspitzen und Flügel bei dem Gefängnis, immerhin wusste man nie, wann man den Gefangenen mal wieder bedrohen musste.
Und als er sich aufrichtete stemmte er sich von vier Pfoten auf die Hinterbeine. Er hatte keine Intention das Schattenblut aufzuhalten. Ganz im gegenteil. Eine seiner Pfoten machte sogar eine Geste, dass er sich das Buch nehmen sollte. Dumpf lachte er und beobachtete jeden Muskel, den der benommene Niemand bewegte. Katzen liebten es mit ihren Opfern zu spielen. Aber war der Herzlose wirklich darauf aus, diesen just hinzurichten. Immerhin hätte er das schon längst tun können, in der Weile, als TarXon benommen vor Schmerzen war. "Ein Buch gefüllt mit Niemanden...huh? Das kommt mir alles so vertraut vor..." brummte er interessiert. Seine Pupillen verzogen sich zu kätzischen Schlitzen und leuchteten dem Jungen wild entgegen.
Der Schwan bemerkte ebenso das Interesse des Löwen, wie der den Blutdurst der Federnen und so sah sie nur kurz zu ihm, um zu begreifen, dass die Blätter sich gewendet haben. Sie schüttelte sich noch einmal den kalten Staub aus dem Gefieder und nahm dann Anna in den Fokus. Unter den richtigen Umständen arbeiteten Eis und Wind hervorragend zusammen. Doch war diese Person definitiv nicht auf ihrer Seite und schon gar nicht von dieser Welt. Ihre Kraft wirkte geliehen nur schwer konnte die Herzlose das wahre Ausmaß der Kräfte dieses Mädchens ausmachen. Aber wie dem auch sei, sie musste das dumme Fressen besiegen. Koste es, was es wollte.
Ein gigantischer Schwung ihrer Flügel, katapultierte sie in die Luft, von wo aus tausende an Federn aus ihren Flügeln auf das Mädchen zu schossen, jede gefüllt mit einer bombastischen Menge an Windkraft. Dort wo die Federn einschlugen platzten sie in einem klitzekleinen berstenden Tornado, der wie ein Aktenvernichter, alles zerreißen würde, was vom Amt nicht beglaubigt wurde. Sie spürte allerdings mit jedem Einsatz ihrer Kräfte ihren verstand mehr und mehr in der Finsternis versinken. Unkontrolliert starke Explosionen, waren da nicht auszuschließen.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   28.03.17 20:02

TarXon bemerkte nur den das Aufkommen des Herzlosen während er wieder versuchte klar zu kommen. Der Niemand rappelte sich auf und schaute seine gegenüber skeptisch an. Der Alcajunge hatte das Interesse des Herzlosen sehr wohl bemerkt, war sich aber nicht sicher ob Retsa nur mit ihm spielte oder doch ein Forschender Drang hinter den verhalten steckte. Es war aber egal was der Grund war es gab Tarxon die Möglichkeit an das Buch zu kommen. Tarxon formte sich eine Ersatz arm aus Alca und hob das Buch auf. Nichts veränderte sich kein Reaktion des Buches, Tarxon´s erster Gedanke war es gewesen das Buch selbst zu benutze aber in diesem Moment wo er das Buch in Händen hielt konnte er die Verbindung zu DornaX spüren. Der Niemand war sich sicher wen er das Buch für sich beanspruchen würde entriss er DornaX eine teil seiner selbst. Aber dennoch war das etwas an das eben dieses Buch ihn erinnerte, etwas was ihm geholfen hätte wen er früher daran gedacht hatte. Für ihn waren die Seiten leer, Tarxon´s hatte nicht die Möglichkeit die Niemande zu rufen die DornaX in den Kampf schickte. Es war eine logische Erkenntnis aber sie eröffnete ihm etwas das ihm vorher wirklich geholfen hätte. Er hatte sich immer darüber geärgert das die anderen ihrer persönlichen Niemande hatte eine Art angepasste Leibgarde und nun wo er selbst Regent war vergisst er diese Tatsache einfach. Das Buch zerplatze in einem wirbel aus Blüten und TarXon schüttelt den Kopf "Die lange zeit im Dunkeln hat mich Blind für die Möglichkeiten gemacht die sich mir eröffnen". Das Buch kehrte zu seinem Besitzer zurück aber Tarxon hatte doch etwas von dem kurzen Moment den er es in Händen hielt. Um ihn und Retsa tauchte kleine weiße Gestalten auf die aussahen wie Schleim Gegner in eigentlich jedem Fantasy Rollenspiel, nur das sie das Symbol der Niemande auf ihren Körpern trugen. Wie auf Kommando bewegten die Schleimlinge sich auf den Herzlosen zu, das sie dabei vollkommen Harmlos und mehr putzig als bedrohlich aussahen störte den Alcajungen etwas aber man würde sehne was sie konnten. Anna machte eine setz nach hinten und hielt ihre Gegnerin im Auge "Du solltest besser in den Süden ziehen Vögelchen der Winter wird streng diese Jahr" selbst in der stimme des Dämonenmädchens schwang eine unangenehme Kälte mit. Der Boden um Anna herum fing an zu gefrieren und Anna wollte gerade zum angriff an setzen als die Herzlose sich in die Luft katapultierte. Die Windböe drängte Anna zurück als sie wieder nach oben schaute sah sie nur einen Sturm aus Federn auf sich zukommen. Sie drückte sich vom Boden ab und machte einen Salte, der Bewegung ihrer Beine folgend flogen zwei sichelförmige Wellen aus Eismagie auf die Federn zu. Auf ihrem Weg bildeten sich handgroße Flächen aus Eis in der Luft die einige der federn abfingen. Die dabei entstehenden Wirbel zerrissen andere Eisflächen die sich bildeten so das Anna´s plan alle Federn abzufangen nicht funktionierte. Sie kam mit den Füßen auf der Wand auf und lief los geradewegs die Wand hinauf. Es war ein verdammter Spießrutenlauf, immer wieder schlugen federn in der Wand ein und Anna musst aufpassen von den Windwogen die dadurch verursacht wurden nicht in eine der anderen Federn geworfen zu werden. Immer wieder musst sich sie von der Wand abstoßen um sich dann von einer Fläche aus Eis abzustoßen die sie in der Luft er schuf um wieder auf die wand zu kommen wo sie ihren  Wettlauf gegen die federn fortsetzte.  Die Wellen aus Eismagie hatte keine richtige Festigkeit die Federn flogen einfach durch sie durch, aber eine direkter Treffer würde Aira vermutlich unangenehmen Frostbrand bringen. Anna hoffte drauf das ihre Gegnerin dem Angriff durch ein Flugmanöver auszuweichen versuchte, Anna drückte sich als sie hoch genug war von der Wand ab und sprang von Eisfläche zu Eisfläche die um sich über dem Vogelchen in Position zu bringen. Die Eisflächen sausten kurz nach ihrer Entstehung schon nach unten sie wurde von keiner Magie in der Luft gehalten es war einfach nur Eis das das Anna in der Luft erschuf um es als lauf weg zu benutzen.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   02.04.17 0:46

„Die lange Zeit im Dunkeln hat mich blind für die Möglichkeiten gemacht, die sich mir eröffnen" wiederholte die Katze gekünstelt und posierte dabei dramatisch. Obzwar der Richtigkeit dieser Aussage zugetan, fand er diese ziemlich überdramatisiert. „Weißt du, wer im Glashaus sitzt und so.“ Er zuckte mit den Schultern. Die weißen Blob Dinger störten ihn nicht weiter. Sie waren langsam wie Schnecken und ließen ihn ohnehin die Nase rümpfen. Er verschränkte die Arme und schnaubte dann verachtend. „Apropos. Ihr scheint alle ziemlich blind zu sein, was das Offensichtliche angeht. Nicht, dass es mich interessieren würde, aber was genau haben diese Dämmerlinge hier verbrochen, um als peinliche Schleimbeutel zu enden ?“
er zuckte mit den Schultern und lachte dumpf, leckte sich über die Lippen alsdann vor ihm mehr und mehr Schattenschalke aus dem Boden brachen und sich einer nach dem anderen den Niemanden entgegen stellte. „Diese verrückte Alte aus unseren Reihen hat Niemande erforscht und was sie für Ursprünge hatten. Scheiße, sie war selbst einer, aber auch der herzloseste Herzlose, dem ich je begegnet bin. Und weißt du was ?“ Er grinste süffisant. „Selbst eure 'niederen' Dämmerlinge, Tänzer, Walküren, Ritter...Schleimbatzen...waren mal Menschen. Leider aber zu schwach, um ihren vollen Willen eine menschliche, körperliche Form zu geben. Traurig nicht wahr ?“
Eine seiner Krallen zeigte auf die Schalke, welche knurrend auf die Gegnerschaft wartete. „Anders hier. Herzlose sind nur verstandslose Dunkelheit. Ewig auf der Suche ihren Hunger nach Herzen zu stillen. Ich könnte tausende erschaffen, ohne Gewissensbisse zu haben. Ob sie verrecken oder nicht, spielt keine Rolle. Das einzige wofür sie gut sind, ist es Chaos zu verursachen. Aber ich schweife ab.“ Er drehte sich zur Seite und schwang seinen skelettartigen Schweif hin und her.
Nachdenklich legte er eine Pfote ans Kinn und murrte düster. „Ich frage mich wie lange es noch dauert, bis diese Welt unter geht. Selbst ein Volltrottel wie du sollte mitbekommen haben, dass es hier nicht mehr um uns Herzlose geht.“ Er grinste ihn von der Seite an. Herzlose waren verstandslose Dunkelheit, bis ihnen ein Verstand gegeben wurde. Ein Verstand, der sich in einer Persönlichkeit manifestierte. Verwandelte man sie zurück. Weckte man ihre wahre Natur, verabschiedete sich auch ihr Verstand. Aira Beispielsweise knurrte und kreischte nur noch. Wort und Kommunikation kante sie nicht mehr. Sie wusste nur noch ihr Opfer hinzurichten. Und dieses hatte sogar ein Herz, dass man sich einverleiben konnte.
Prinzipiell war es auch ein Fehler sich über dieses Vöglein zu begeben. War sie doch, als Raubtier darauf trainiert Opfer aus einer höheren Position auszuschalten. Wind war ihr Element. Wind war ihre Kraft und ihre Klinge. Sie schrie in einem schrillen Ton, ließ sich fallen, damit sie den eisigen Wolken entkam, welche diese Dämonin als Sprungbretter benutzte und änderte, kurz bevor sie auf dem Boden aufschlug, die Flugrichtung.
Erst zog sie einen kleinen Kreis, dann schnellte sie nach oben und wirbelte um sich selbst herum. Reißender Wind bildete sich um sie herum, hüllte sie in einen tödlichen Kokon aus Klingen und Rasierfedern, gestärkt mit den fatalen Böen der Finsternis, welche sie schützend umgab. ´Dabei streckte sie ihre linke Kralle aus und drehte sich immer Schneller, flog dabei auf die Eishexe zu und versuchte sie mit unglaublicher Geschwindigkeit zu durchbohren. Ihre gefährliche Spiralklaue lies wirklich nicht viel Raum zum Kontern, da sie selbst wie ein kleiner, alles zerstörender Sharknado war. Und selbst wenn das Mädel ausweichen könnte, hätte die Vogeldame genug Kraft, sie weiter zu verfolgen.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   12.04.17 10:32

Tarxon schaut auf die Schleimlinge und dachte nach Retsa hatte recht aber was änderte das Auch die kleinsten gaben ihr bestes für das wohl aller. Er richtete seinen blick auf den Löwen und sagte ernst "Sie haben nichts verbrochen sie haben ihren platz in dieser Welt wie jeder Andere auch und Trauer? Wie soll ich die kennen deines gleichen raubte mir das Herz und jetzt stehst du hier und willst mir sagen wie verwerflich wir handen?" Er tat auf den Löwen zu und schüttelte den Kopf " Du spricht wahre Worte ihr Herzlosen seit nur Ungeziefer das sich an Herzen laben will" Der Niemand schaute zu Anna und Aira, das Vogelmädchen war nur noch eine Tier sie gierte nur nach neuen opfern um ihnen die Herzen zu rauben. Und dann stutze Tarxon warum war mit dem Löwen nicht das selbe passiert " Und doch scheinst du im Moment anders zu sein, verwandelt in eine Bestie und doch hast du dir deine klaren Verstand bewahrt. Wie du gesagt hast diese Welt steht am Abgrund also verrate mir doch was macht dich besonders das du so anders agierst als deine Weggefährtin?" Die Schleimlinge verharrten an ihre Position und beäugten die Herzlosen die vor ihnen aufgetaucht waren. Einer der Schleimlinge kroch näher an einen der Schattenschalke heran. Anna schaut nach unten wo ihre Gegnerin eine beachtliche Flugshow ablieferte. Die Dämonin musste schon zu geben so ein schönes Ausweichmanöver das so gekonnt in einem Gegenschlag mündete hatte sie selten gesehen. Auch der Angriff war erstaunlich keine Lücke in dem Kokon aus Wind konnte sie erkennen und auch überraschte sie die Tatsache das ihre Gegnerin irgendwo am Boden eine Zugang zum Meer gefunden hatte wo sie unglaublich widerstandsfähige Haie gefunden hatte die sogar in einem alles zerschneidenden Wirbelwind überlebten anders konnte sie sich die Bezeichnung Sharknado nicht erklären. Anna gab ein kurzes Gebet von sich und lies sich fallen, sie drehte sich um ihre eigene Achse und verschwand in einem Kokon aus Eis. Der Eisige Kokon krachte gegen den Sturm Kokon der sich Schützend um Aria legte. Das sich drehende Gebilde bohrte sich in den Kokon aus Eis, als er einige Zentimeter eingedrungen war stockte das Vorankommen und ein Ruck ging durch den Kokon. Der Kokon platze auf und blaue ledrige Flügel breiteten sich aus und man konnte die Schwarze lederähnliche Haut sehen die von einem Schuppen aus klarem blauen Eis. Als die letzten Stücke des Kokon´s verschwunden waren sah man auch was die Klaue ihrer Gegnerin am vorankommen hinderte. Eine Hand mit in klauen endenden Fingern und ebenso schwarz und mit schuppen bedeckt wie der restliche Körper hat den  Fuß des Vogelmädchens gepackt. Sie festigte ihren Griff und drückte so fest zu wie sie konnte, der Wind zog und riss an ihr  aber sie würde nicht los lassen  die Herzlose musst sterben zum Wohle aller. Die Einschnitte an der Hand und dem Arm zeigten das  es nicht einfach für die Dämonin gewesen war.  Der Kokon aus Wind fügte ihr immer weiter schnitte zu aber nun war ihr Moment gekommen mit jeder Sekunden die sie es schaffte den Kontakt zu halten würde sie weiter versuchen  mehr Kälte in den Körper ihrer Gegner in und die  Luft um sie herum zu leiden. Anna wollte sie von innen erstarren lassen und in einen ewigen Winterschlaf schicken und ihre Gegnerin in ihrem eigenen Schutz erfrieren lassen., der Wind rauschte an ihnen vorbei während sie immer noch drehend weiter nach oben flogen. Zum Schutz hatte Anna ihren Körper unter ihren Flügeln verborgen und versuchte einen neuen Panzer aus Eis um sich zu legen zum Schutz vor dem tobenden Wind.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   06.05.17 12:11

Retsa hob einen Finger seiner Krallen und aus dem Boden schoss ein Metallenes Schwert, dass einen der Schleimlinge durchbohrte und ihn in weißes Rauschen auflöste. "Jeder hat seinen Platz und seinen Sinn? Mmh ? Und ihrer scheint es zu sein zu sterben. Wie erbärmlich." er kicherte düster und schnurrte, beim Anblick des sterbenden Niemands. Als die Klinge sich dann zurück zog verschränkte er seine Arme und schüttelte den Kopf. "In dieser Welt überleben nur die Starken. Was glaubst du warum es so leicht war euren alten Körpern ihre Herzen heraus zu reißen ? Ihr wart schwach! Eure Körper waren nutzlos und euer Verstand beschränkt. Und trotzdem steht ihr hier. Lebt wieder. habt Kräfte, von denen ihr jetzt noch nicht einmal etwas ahnt. Und warum ?" Er grinste wieder und seine bedrohlichen Augen fixierten den Jungen vor sich, tasteten ihn ab und betrachteten jeden erahnbaren Muskel. Er leckte sich die Lippen und antwortete dann. "Weil 'Ungeziefer' wie wir, euch zu dem gemacht haben, was ihr jetzt seid. Ironisch nicht wahr ?"
Niemande, geboren aus starken Herzen die von der Dunkelheit geraubt worden. Hüllen ohne Herz. Hüllen mit einem eigenen Willen, erpicht darauf das Verlorene wiederherzustellen. Bedauerlicherweise hatte Retsa an dieser Stelle Recht. Sie wären keine Niemande ohne die Herzlosen. Sie hätten sich niemals zu dem entwickelt, was sie heute sind. "Oder willst du bestreiten, dass dir die Kraft die du dort in dir trägst dir missfällt? Ihr allein verdankst du es, dass du jene schützen kannst, die dir etwas bedeuten. Hehe... wie fühlt es sich an seinem Schöpfer entgegen zu treten TarXon?" Doch eines wollte der Niemand noch wissen. Warum hatte der Löwe seinen Verstand noch? Simpel. "Evolution ist ein seltsamer Aspekt im Leben nicht wahr ? Die alte Enibas hatte es auch erforscht. Doch wenige erreichten dieses Stadium, in welchem ich mich befinde. Stell dir vor du als Niemand bist in der Lage dein Herz zurück zu gewinnen. Du wirst wieder Komplett, hast aber immer noch die Kräfte, die du als solcher hattest. Misst man die die Macht eines Herzens hinzu, kann man schier unendliches Potenzial erwecken. Wie nanntet ihr diesen Rang in eurer Hierarchie ? Superior... jemand 'Überlegenes' " wieder schnurrte er zufrieden, gab weiter aber keine Erklärung ab. "Was denkst du, warum ich meinen Verstand behalten habe ?"

An der anderen Front driftete der Kapf auf einen Höhepunkt zu. Die Schwanendame verlor immer mehr ihrer Persönlichkeit, immer mehr ihres Bewusstseins und verwandelte sich zunehmend in eine wilde Bestie, die auf nichts anderes aus war, als zu fressen. Das Herz zu verschlingen, welches sich vor ihr dar bot. Sie spürte die Kälte, die Gefahr nur schwach. Doch dann brach auch sie aus dem Schutz hervor, welcher sich wie eine Nagelbombe in alle Winde zersprengte. Es war ein Fehler dem Vogel so nahe zu kommen. Denn wer aus Defensive Offensive schaffen kann, ist ein wirklich fataler Gegner. Das Getöse wirbelte umher und Aira drückte sich von dem Dämonenmädchen weg. Sie kreischte wie ein mächtiger Adler nur wesentlich lauter. 
In ihrem Gesicht war ein Ausdruck vollkommenen Wahnsinns geschrieben und die Versuche ihrer Gegnerin ihr zu schaden, was sie stellenweise doch sehr ermüdete, machte es ihrer inneren Bestie nur noch leichter dem verstand lebewohl zu sagen. Und als sie dann so von ihrer Gegnerin weggepresst wurde, durch ihre eigene Windexplosion, machte sie in der Luft zahlreiche Kertwenden. Die bestialischen Augen stets auf das Mädel gerichtet grinste sie, sabberte, fletschte die Zähne. Wie gern sie doch dieses Herz auffressen würde!
Ihre Ekstase steigerte sich ins unermessliche und dann wirbelte sie einmal herum und stoppte in der Luft. Die Flügel weit ausgebreitet. Der Raum verfinsterte sich ein Stück und man sah wie sich eine glühende, grünblaue Aura um sie herum legte. Die Augen leuchtend in eben dieser Farbe. Sie setzte zu ihrem Limit-Break an. Sie wollte es beenden, selbst wenn damit das ganze Schloss einstürzte. 
Die Luft begann erst ganz sacht zu vibrieren. Dann ein lauer Wind. Alles geriet in Bewegung. Luft wirbelte schneller und immer schneller im gesamten Raum. Ein Sturm zog auf und fegte durch das gesamte Treppenhaus. Die Böen ließen Zyklone entstehen, die übberall die Trümmer verschlangen, die Treppen zerstörten und bei ihrer Berührung alles zerschnitten, was ihnen in den Weg kam. Und überdies legte sich ein solcher Sturm über alle Federn des Mädchens. Kleine alles vernichtende Stürme toben auf ihrer Haut, alsdass sie bald selbst wie die Inkarnation eines Wirbelsturms aussah. 
Einzig und allein ihr grinsen strahlte noch durch die Wirbel aus Wind und Staub. Und dann preschte sie mit einem lauten, verzerrten Vogelschrei auf den Dämon zu. Sie wollte, musste, würde sie zerreißen und sich das Herz holen.

Retsa bemerkte den Wind und dass die Zeit, welcher Aira blieb nun abgelaufen war. Er zeigte nach oben und schüttelte den Kopf. "Vielleicht solltest du ihr helfen. Ich bezweifle, dass sie das, was kommt, alleine überleben kann. Es seidenn du willst, dass auch aus ihr ein Niemand wird. Vielleicht hat sie ja das Potential." düster lachte er, bei der Zwickmühle.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   15.05.17 11:51

TarXon schaute die Schleimlinge an und musst Retsa für den Moment zu stimmen sie waren ohne ordentliche Führung nicht wirklich nützlich. Aber doch etwas überraschte ihn die vereinzelten Weißgrauen Duplikarte der Schalke. Jetzt dämmerte ihm die Fähigkeiten seiner kleine Diener. Tarxon verschränkte die Arme " Unsere Existenz als Niemande verdanken wir wohl eher der Tatsache das wir stark genug waren uns nicht in dem Ende zu verlieren das deines gleichen uns brachte." Der Niemand hob die Hand und Stränge aus Alca wirbelten  um sie herum " ich kann nicht bestreiten das mir die Kräfte gefallen, aber wen es euch nicht Gäbe hätte ich sie ja auch nicht nötig um meine Welt zu schützen." Die Stränge verfestigten sich und flogen als kleine Speere von Tarxon um sich ihr Ziel in einigen der Schattenschalke zu suchen. Retsa brachte TarXon wirklich zum nachdenken in gewisser weise verdankten sie den Herzlosen ihre Existenz aber was ändert das nichts dem Hunger der Herzlosen musste Einhalt geboten werden und das würde er auch tun mit allem was ihm dafür zu Verfügung stand. TarXon lächelte Retsa an "Meinem Schöpfer? Wenn ich am ende meines Lebens vor ihm stehe und das letzte Gericht über meine Leben und mein handeln gehalten wurde dann werde ich diese frage beantworten können" TarXon schaute zu dem Kampf der zwischen Anna und Aira tobte und fragte sich ob er und die anderen Wächter bereit dafür waren. Der Alcajunge lauschte den Worten seine Gegenübers und drehte sich wieder zu ihm " Weil du dich weiter Entwickelt hast. Du hast es geschafft das Tier in die zu bändigen und dich nicht von deine Trieben steuern zu lassen?" TarXon hörte einen Ohrenbetäubenden knall als der Schild aus Wind in einem Hagel aus winzigen geschossen verflüchtigte.

Anna konzentrierte sich darauf die Kälte in ihre Gegnerin zu schicken, der Wind schnitt ihr in die Haut ihre Hand brannte wie Feuer aber sie durfte nicht los lassen. Ihr Wille war stark und sie würde nicht verlieren. Das Glaube sie zumindest bis der Windschild zersprang sie von ihrer Gegnerin weg geschleudert wurde und hunderte Winziger Splitter ihrem Körper Wunden und Schnitte zufügten. Durch die Verwirblungen der Luft die das Vergehen des Wind Schildes verursacht hatte konnte Anna sich nur schwer in der Luft abfangen und stürzte zu Boden. Immer näher kam das harte Gestein der Aufprall würde ihr alle Knochen brechen, hinter sich hörte sie ihre Gegnerin schreien und spürte das aufwallen der Magie. Sie musste nicht einmal zu ihrer Gegnerin schauen um zu wissen wo sie war, die gewaltige menge an Magie die sie freisetzte war wie eine Leuchtfeuer in einer Mondlosen Nacht unübersehbar. Anna schaffe es sich zu drehen und mit ihren Flügel ihren Sturz zu bremsen, als sie aufkam atmete sie schwer ihre Gestalt wurde wieder normal und man konnte die vielen Wunden sehen die ihren Körper zierten und aus denen das Blut tropfte. Anna hatte versagt ihr Plan war misslungen und sie Stand geschlagen und geschwächt am Boden ihre Gegnerin machte sich für den Finalen Angriff bereit und sie konnte nichts tun. Ihr Blick viel auf TarXon der immer noch dem Löwen gegenüberstand. Tränen liefen ihre Wangen herunter und zweifel machten sich in ihr breit Torban hatte sie gewarnt das sie nicht bereit war allein in den Kampf zuziehen. Sie schüttelte den Kopf und lies ihre Waffen erscheinen, sie festigte den Griff um ihre Waffen und machte sich bereit für diesen Kampf.

TarXon betrachtet das geschehen mit schrecken, er spürte den immer stärker werdenden Wind wie er an seiner Kleidung zog und immer mehr Trümmer in die Luft hob und sie wie Spielzeug herum schleuderte. Er schaute Retsa an und wusste das er heute jemanden verlieren würde DornaX steckte immer noch in dem Metalwürfel, aber war es wirklich eine schwere Entscheidung? Der Angriff des Vogelmädchens würde alles zerstören was in der Nähe war, was brachte es ihm DornaX vielleicht zu retten wen die beiden dann von dem Sturm einfach weggefegt wurden.  TarXon trat durch eine Portal hinter sich und Tauchte neben Anna und schaute auf den Strum der auf sie zukam. Anna schaute ihn an und fragte leicht geknickt und Aggressiv "Was hast du da oben eigentlich gemacht Kaffeekränzchen gehalten oder was?" TarXon lächelte schief "Ach Anna du weist doch das ich nur Tee trinke. Außerdem streiten könne wir uns nachdem wir das hier hinter uns haben." Seine Stimme klang kalt und er schaute Anna nicht an. Der Niemand wusste das er versagt hatte er hatte DornaX verloren und ohne Anna wäre er längst tot, und was hatte er mit der Zeit gemacht die ihm Anna erkauft hatte er hatte sie verschwendet. Er schaute zu Boden und eine einzelne Träne rollte seine Wange herab, er war sich nicht sicher ob es nur die Erinnerung daran war das er trauer um einen verloren Freund verspüren musst oder ob der Schmerz echt war. Anna schaute ihn an sie griff nach seiner Hand  und lächelte " Das Könnte unser Ende sein wir haben beide nicht das erreicht was wir wollten." Sie schaute zu dem Würfel aus Metall "Du hast einen Kameraden verloren den du um jeden Preis beschützen wolltest und ich habe im Hochmut versucht alles allein zu schaffen aber egal wie oft wir fallen.." TarXon  schaute auf " Solange wie wieder aufstehen und zusammenstehen wird noch jeder Sturm vorüberziehen und die Sonne wieder seinen?" Anna nickte "wollen wir gemeinsam versuchen was wir allein nicht schaffen können?" TarXon nickte und die beiden Kristalle die noch kraft hatten fingen an zu Leuchten und mit dem leuchten ging eine Wärme einher die unvergleichlich war alles war wie weggeblasen die selbst zweifel Ängste und Hoffnungslosigkeit waren einfach weg. Sie spürten den Herzschlag des anderen und seine wärme es war eine wundervolles Gefühl, und wie aus dem nichts hörten sie Worte die ihnen wie von selbst über die Lippen kamen. " Umbra Glacies Vinculum Judex "  Schatten und Eis brandeten um die beiden herum nach oben, Schwere Ketten aus  Schatten dunkler als die Unendlichkeit zwischen den Welten überzogen von Tiefblauem Eis  das selbst das Heißeste Herz für immer erkalten lässt brachen aus dem Boden um die beiden herum und strebte auf die Herzlose zu. Die Trümmer die gegen die Ketten prallten erstarrten zu Eis und vergingen in einem wirbel aus Eis und Dunkelheit. Die Ketten  trafen auf den tosenden Sturm  der die Herzlose um gab und  zogen immer engere schlingen um sie. Es wurde immer Dunkler und die Kälte kroch in Mark und Bein. Stille herrschte, jedes Geräusch verhalte in der Dunkelheit die den Raum erfüllte dann war eine fröhliche Melodie zu hören und aus den Schatten schälten sich zwei Gestalten. Eine Gestalt gekleidet wie ein Harlekin mit klingel an den Schuhen  die andere eine Frau mit Haaren weiß wie frisch gefallenen Schnee. Die beiden Gestalten lachten und das lachen des Harlekin sprach von all den Narren die schon versuchten ihm zu entgehen anstelle das zu genießen was sie noch hatten. Die Stimme der Frau war hart und kalt und war eine Pein  und strafe für all jene die in ihrem Hochmut in ihre Fänge geritten. Dann brachen die ketten aus den Schatten und versuchten die herzlose zu umfangen und in ihr kaltes Grab zu reißen.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   16.05.17 19:44

Retsa sah die kleinen Schalke in den Schatten verschwinden, als TarXon ihn imitierte. Retsah sah die weißgrauen Imitate der Herzlosen, die nichts als blanke Farce waren. Er belächelte dies und verschränkte abermals die Arme. Dann aber zog der Sturm auf und wurde stärker und stärker. Noch ein letztes fragendes Wort seines Gegners und ein allerletzter Blick auf das Gefängnis seines Kollegen und ihm war klar, welche Entscheidung dieser Narr treffen würde. Sinnlos...hätte er sich für seinen Kollegen entscheiden, hätte er vielleicht zumindest ein Leben retten können. Retsa sagte doch nicht umsonst, dass dieses weib durchaus Potential hatte ein Niemand zu werden. Allerdings im selben Atemzug ein eins A Herzloser. Man hätte sie nur erziehen müssen und sie wäre ein hervorragendes Spielzeug geworden. Aber sei es drum.
Der Löwe grinste und schüttelte den Kopf, als der Schattenbändiger verschwand. Er traf seine Entscheidung und gab den Freund, den er hatte auf. So sei es. Retsa hob eine Kralle und mehrere Klingen schafften die kleinen Dämmerlinge aus dem Weg. Seine Pfoten trugen ihn zu dem Gefägnis und er legte eine Hand an die Mauern. Geld und intensiv leuchteten seine Augen auf und er flüsterte etwas unverständliches, durch den tosenden Wind ohnehin, Unhörbares. Dunkelheit brach über das Gefängnis herein, schlich sich von Ecke zu Ecke und durchbohrte das Metall, als sei es aus feinster deutscher Markenbutter, die in der Sommersonne schon leicht angeschmolzen war.
Seine Klaue streckte er in die Finsternis und zerrte daran. Zerrte so lange bis sich eine Gestalt daraus manifestierte. In Schemen konnte man darin den Beschwörer erkennen. Doch war das Geschöpf ein anderes. Etwas äußerst düsteres mit tiefen, pupillenlosen, gelben Augen. Offenbar fragte es etwas. verstand nicht, wie ihm geschah. Und offenbar beantwortete der Leo Cantus seine Frage mit einer geselligen Antwort. Sofort machte sich unverstandene Panik in dem schwarzen Gesicht der Gestalt breit und dann öffnete die Bestie schmatzend ihr Maul und biss zu. Passend zu dem Schauspiel stürzte die Szenerie in absolute Dunkelheit, welche von dem Paar aus Schatten und Eis verursacht wurde.

Aira schrie und brüllte wie eine Harpie aus den tosenden Böen heraus. Ihr Körper schien einzig und allein nur noch aus den acht Winden zu bestehen, die sie verkörperte. Schrill und laut könnte man das Wetzen ihrer Federn hören, die im Sturm tanzten und immer weider um sie herum gerissen wurden, sodass sie Trümmer in windeseile einfach weg raspelten. Es war ihr egal, was die Gegner taten. Es war ihr egal, wer sich ihnen in den Weg stellte. Niemande, Herzlose, Götter. Ha! Alle würden den Zorn der Windprinzessin zu spüren bekommen. Alle würden in den Staub geworfen und verschlungen von den Böen! Diese Narren verstanden schlicht und ergreifend nicht die Natur des rauen Windes. Wie er das Leben hinab reißen konnte. Wie er einem die Kehle zu schnüren und ersticken lassen konnte.
Schreiend preschte sie weiter ach vorn, an den Ketten aus Eis und Dunkelheit vorbei. Drehte sich, wendete, machte Sturz und Flugmanöver, um ihnen zu entrinnen. Lies sich durch Wirbelwinde hinauf tragen und herab stürzen, als gäbe es keine Schwerkraft mehr für sie. Wie auch!? Die Herzlose war eine verdammte Naturgewalt! Ein Titan! Den Göttern gleich! Sie war der Wind! Sie wurde getroffen.
In der Tat erwischte sie, in einem Ansturm aus brachialer Euphorie, eine der Ketten und brachte sie ins Trudeln. Es erwischte ihre rechte Flügelspitze und sie merkte wie die Kälte sich durch die Finsternis in den Sturm hinein fraß. Das konnte nicht sein. Sie war der aufstrebende Schwan. Die Garuda der Herzlosen. Wie konnte sich das Eis durch den Wind behaupten? Doch dieser Moment der Achtlosigkeit war fatal, denn so verlor sie einen weiteren Teil ihrer Menschlichkeit und nur noch Zorn, Rage und Wildheit herrschte in ihrer Brust. Sie musste die Gegner vernichten, koste es was es wolle!
Sie setzte im wahrsten Sinne des Wortes zum Sturmangriff an und preschte geführt von acht türkisfarbenen, vor Mana brennenden Windsicheln, voran. Ihr Ziel war es die beiden mit ihrem finalen Schlag aus dieser Existenz zu pusten. Ihr Schrei war dabei ohrenbetäubend monströs. Dies war der Entscheidende Angriff, welcher über Leben und Tod entschied!

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Dornax
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BeitragThema: Re: Schloßgänge   31.05.17 20:04

DornaX wanderte durch Finsternis, es war so dunkel das er sich nicht mal sicher war ob er sich überhaupt fortbewegte. Immer wieder spürte er einen stechenden Schmerz stolperte oder legte sich durch die Schmerzen hin und schrie aber es kam kein Ton heraus. Wo befand er sich? War er schon tot? Nein, das konnte nicht sein, dann hätte sich sein Körper schon aufgelöst. Oder war dies überhaupt sein Körper? Er wanderte weiter. Bis eine Person in einer Kutte vor ihm stand. Diese Person klappte seine Kapuze nach hinten und vor DornaX stand ein Mann den er vorher noch nie gesehen hatte. „Es wird Zeit!“, sprach er und schaute dabei auf seinen Arm als würde er auf eine Uhr schauen, aber er trug keine. „Zeit… wofür?“, fragte der Niemand. „Aufzuwachen“ antwortete der Mann. „Aufzuwachen?“, wunderte sich DornaX. Da verschwamm ihm die Sicht und als er wieder zu sich kam lag er blutend auf einer Art Metallplatte, die wohl ein Gefängnis war. Es wurde dunkel und DornaX hatte Schwierigkeiten etwas zu sehen. In dem Moment in dem ihm auffiel das er wohl eine Art Schleim oder Speichel im Gesicht hatte, traf etwas auf das Gefängnis ein, es war wohl eine Art Kette. „Was zum?“, brachte der Niemand hervor. Er spürte die Kälte der Kette und etwas Anderes das er nicht definieren konnte. Ein Lachen hallte durch die Hallen das ihm durch Mark und Bein ging. Er versuchte sich aufzurichten. Es grenzte an ein Anime-Wunder das seine Brille scheinbar nicht mal einen Kratzer hatte. Er blickte sich um konnte aber kaum etwas sehen, das was er sah gefiel ihm gar nicht eine Art Löwe stand mit Flügeln vor dem Gefängnis und fraß etwas.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   02.06.17 12:08

TarXon und Anna waren erschrocken das ihre Gegnerin trotz des Treffer weiter auf sie zu flog. Aira erinnerte die beiden an einen Berserker, egal wie hart sie getroffen wurden sie strebten weiter nichts hielt ihrem unnachgiebigem Sturm lange stand. Einige der Ketten wurde von den Windsicheln zerteilt als wären sie aus Papier, so schnell sie konnten versuchten die beiden die restlichen Ketten zurück zu ziehen und versuchten aus ihnen einen Schutz aufzubauen. Doch einige der Ketten wieder setzten sich dem willen der Beiden und schossen auf die Position zu an der Tarxon sich erinnerte wohl das Metallgefängnis war. Die Beiden kämpfenden hörten einen knall als die Ketten auf das etwas Hartes trafen und das klappern von Ketten als sie sich um das Gefängnis legten. Eis überzog Schatten und Metall gleichermaßen und beidem kam ein ähnliches Schicksal zu wie den Felsen. Das Eis Stemmte sich gegen die Dunkelheit es war wohl ausgeglichen beide Kräfte scheinen gleichwertig aber dem Metall setzte das Eis wohl stärker zu Rost überzog das Metall und das Eis drang schnell ins innere des Würfels ein. Auch der Herzlose der immer noch am Würfel war sollte wissen das seine ungestörtheit ein ende hat. Schichten aus Schatten und Eis legten sich auf die Ketten und gaben dem Gebilde das Anna und TarXon zu ihrem schutz erschaffen hatten das aussehen einer gewaltigen Kuppel. Denn Letzten blick den Tarxon erhaschte bevor sich die Kupple schloss war der Himmel über der Welt die Niemals war und was er dort sah lies ihn auf schrecken. Er seine eigen Welt wie den Ausschnitt eines Bildes in einem Wirrwarr aus Welten, Ihn fesselte die frage was dort geschah welche Kräfte waren am Werk die so stark waren das sie die Grenzen zwischen den Welten einfach verwischen konnten. Als Anna ihn abtippte schreckte TarXon hoch die Kuppel wankte und er konnte fühle wie ihre Gegnerin sich immer tiefer in das Gebilde hinein fraß und Blockade für Blockade hinweg fegte. Ihre Zeit war geliehen was blieb ihnen übrig? TarXon schaute auf seine Hände was war es das ihn fesselte er hatte Potenzial aber was hielt ihn davon ab es zu nutzen was war es das ihm im weg lag. Er hörte ein flüstern und schaute sich um aber er konnte die Herkunft des Flüstern nicht ausmachen. Anna schaut ihn besorgt an war TarXon " Was ist los?" TarXon schaute sie entgeistert an "Hörst du das flüstern nicht?" Das Mädchen schüttelte den Kopf "Wir haben kein zeit Geistern hinter her zu jagen konzentriere dich" sie schaute ihn ernst an und ob ihre Hände.Wie eine Rüstung legte sich das Eis um ihren Körper und formte ein Geflecht aus Eis das leichter als Seide zu sein schien und doch robust war. Ihre Waffen pulsierten vor Magie, gedämpft hörte TarXon ihre Stimme "Nutze endlich die Kräfte die Noctus dir gegeben hat wir brauchen sie." Das Dämonen Mädchen verstand den Niemand nicht was hielt ihn davon ab das zu nutzen was ihm eigen war. TarXon schaute auf den Boden sein die spitze seiner Waffe berührte den Boden und zitterte. Er hatte angst das die Kraft zu stark für ihn war, denn nun war kein Schatten und kein Nora da um zu verhindern das er vergaß das er verschwand in der schwärze die ihm als kraft diente bevor er sich davon los sprach sich weigerte diese kraft zu nutzen die ihn drohte zu zerstören. Doch jetzt war die Zeit sich dem zu stellen er musst es für die Zukunft die er erschaffen wollte. Die Schatten legten sich um seine Körper er spürte die Kälte er spürte die Angst und den Hass der tief in ihm steckte. Sie griffen nach ihm und umfingen seinen Geist alles wurde dunkel und kalt aber nur für einen Moment. Er spürte in der Finsternis die durch seinen Körper floss wie Blut etwas neues. Und dann wurde das flüstern lauter "Ich wusste das es so enden musste immer habe ich versucht über dich zu triumphieren aber deine Regenten Prüfung hat mir etwas klar gemacht ohne den anderen sind wie nicht komplett und werden immer schwach bleiben." Wie ein schlag traf ihn das aufwallen der Kräfte die Noctus ihm gab. Zu seinem eigenen Schutz von seinem eigenen Schatten gedämpft und unter Verschluss gehalten. Nun brandete die neuen Kräfte in seine Körper wie das Wasser eines Monsuns in eine ausgetrocknetes Flussbett. Die Schatten mischten sich mit dem Alca und formten eine seltsam anmutende Rüstung. Es schien fast so als reagierte die Rüstung selbst um ihren träger zu schützen. Tarxon hob sein Schwert gerade als Aira durch die letzten Ketten brach und sich schreiend auf den ersten stürzte den sie sah. Peitschen aus Schatten und Lanzen aus Eis waren die Begrüßens Geschenke die Tarxon und Anna für sie hatten.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   12.06.17 22:36

Die Finsternis, welche die Qual des jungen Niemandes auslöste war köstlich. Fast schon, als fräße man einen echten Herzlosen. Retsas kleines Talent stellte sich als überaus lukrativ heraus. Nicht nur wusste er jetzt, wo er den Schatten dieses Jungen finden würde, nein, sogar welche Macht er von ihm erhalten könnte. Sehr interessant. Der Löwe leckte sich die Lippen und störte sich nicht einmal daran, das nunmehr eine dieser idiotischen Ketten hier und dort einschlug. Er fletschte mit den Fangzähnen und bemerkte ebenso ein Lebenszeichen im inneren seines Metallgefängnisses. Ha...so sei es. Ihm war das Leben des dort hausenden Niemands schnurzpiepegal.
Leo Cantus ballte die Faust, als würde er etwas darin zerquetschen und das restliche Metall, welches als Gefängnis diente zerrte sich sofort zusammen und würde alles darin zu matschigem Klump verarbeiten, genau wie eine gigantische Müllpresse, die natürlich nie jemand hier im Schloss erfunden hatte. Es war ihm gleich. Sollte er sterben, sollte er überleben. Das war nicht mehr wichtig. Retsa fing es ohnehin an hier viel zu gefährlich zu werden. Deutete er die schier unglaubwürdigen, unzähligen Impulse in der Luft richtig, war es allerdings ohnehin egal, wo genau man jetzt war. Alle Welten waren in diesem Moment in Gefahr. Das war mal etwas anderes. Und das immer, wenn man gerade dachte, man selbst ist die größte Gefahr für die Bevölkerung eines Multiversums. Wie Unrecht man doch haben konnte. Selbst das Erschaudern der Angst, welche durch die unsichtbare Existenz vibrierte,bereitete ihm Vorfreude, sogar fast eine dezente Erregung.
Nichtsdestotrotz war es Zeit hier zu verschwinden. Seine Augen zuckten in Richtung seiner Kameradin und nach einem knurrenden Geräusch verschwand er von der Stelle.
Aira fletschte die Zähne und grinste, bis ihr die Mundwinkel aufrissen. Sie war ein Tier, der fleischgewordene Wahnsinn, die Gier und das Verlangen nach frischer Beute. Die Federn zitterten und vibrierten in einer unvorstellbaren Geschwindigkeit. Ihr Schrei war Ohrenbetäubend und nicht einmal die frostige Kälte interessierte sie noch. Ketten waren unwichtig, die wurden mit Impakten von Sturmböen hinweg gerissen. Schattenpeitschen, Lanzen waren unwichtig, denn Federn stürzten aus ihrem Kleid und zerfraßen alles, was sie unter die Fittiche bekamen. Sie war der Berserker des Windes. Sie war der Sturm selbst. Noch ein bisschen mehr und sie würde das selbige Element werden.
Doch diese Habgier wurde ihr zum Verhängnis. Sie achtete nicht auf den Frost. Sie achtete nicht auf die Schatten. Das einzige was sie wollte war die Herzen der beiden fressen und aus ihren Brustkörben reißen. Es musste sich in Millisekunden abspielen, als sie registrierte, dass ihre Federn bald schon vom Frost angegriffen waren, dass sie langsamer wurde, dass die Schatten ihr zusetzten und ihre Haut aufspringen ließ, als immer mehr und mehr Peitschen und Lanzen auf sie hernieder gingen. Sie fauchte und schrie und wehrte sich. Doch immer noch war es der Wahnsinn, welcher ihren Verstand im Griff hatte, welcher sie nun in die Verderbnis riss, aber immer weiter lefzend nach den Herzen ihrer Beute.
Ihre Pupille verengte sich zu einem Nadelkopf, als sie dann den Finalen Speer sah, der ihr das Gesicht spalten würde. Für einen Moment erinnerte sie sich an sich selbst. Für einen winzigen Augenblick sah sie sich an der Seite ihrer Kameraden und musste lächeln. "Flieg!" schrie plötzlich eine Stimme und dann wurde sie von irgendetwas hinfort gerissen. Waren das die Klauen des Todes, von denen sie schon so oft gelesen hatte? Wenn ja, war es doch gut so, nicht wahr? Sie hatte ihre Mission bestimmt erfüllt. Doch diese leckeren herzen. Die konnte sie nicht genießen. Wie schrecklich. Dabei war es doch das einzige, für das es sich zu leben lohnte. Nach diesen Gedanken wurde alles schwarz und ihr Verstand schwand dahin.
Scheppert und Klirrend gab es urplötzlich eine gewaltige Explosion aus dem ganzen Sturm aus Kälte, Finsternis und Wind heraus. Alles flimmerte in weißem Licht und Schwerter, Klingen, Rasierblätter, Messer, Dolche, Axtschneiden und unendlich fiele exorbitant scharfe Waffen schlugen mit der Explosion hier und dort ein. Der Impuls bewegte sich von den beiden Kontrahenten weg und stürmte zu einem Stück Marmorboden, der gerade noch so intakt, aber am Bröckeln war. Das etwas schlitterte auf dem Boden entlang mit einem schrillen, metallenen Kratzen. Aus dem schattigen Staub starrte dieses etwas die beiden dämonischen Volltrottel an und grinste mit strahlend weißen Fangzähnen.
"Nnnhrrrrrr...das wäre fast schief gegangen..." knurrte Retsa, als der schimmernde Metallstaub sich legte. Er breitete die Flügel aus und offenbarte sich selbst, wie er die normalisierte Aira in den Armen hält. Sie hatte offenbar all ihre Kräfte aufgebraucht und den Schock erlitten, fast ins Gras zu beißen. Der Löwe murrte und ließ die Augen über das zerstörte Schloss wandern. Einer der Flügelspitzen leuchtete warm und schillernd grün auf, ehe er sich in die Brust der weiblichen Herzlosen bohrte. Die Spitze brach ab und senkte sich in das schwer verletzte Geschöpf hinein. "Haaah...ruhig Aira...du dummes Ding." Süffisant suchte er Augenkontakt zu dem berüsteten Niemand. "Aaaah lustig. Glaubt ihr ihr seid die einzigen, die gegenseitig auf sich aufpassen?"

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