It's time to tip the scales
 
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 Schloßgänge

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Schloßgänge   19.08.16 23:13

Tarxon murrte so hatte er  das aber nicht geplant, jetzt musst sich der junge doch echt was anderes überlegen und dann redete der Typ auch noch von Mathe. Was für eine Bekloppten hatte er da nur wieder an der Backe? Aber gut kommt Zeit kommt Rat, jetzt musst er erstmal handeln "meine Ohren sind zwar frisch gewaschen aber gut las hören". Tarxon warte ab und dann kam die Woge aus Quecksilber Klingen und Schwertern auf ihn zu "Wenn das deine Art ist jemanden im Guten darum zu bitten aufzugeben sollte dir echt mal einer érklären was Gut ist" Tarxon schaute sich um und suchte sein Heil erst einmal im Rückzug er wollte seine Hände heben und lies sie dann wieder sinken. Tarxon machte eine schnelle rolle nach hinten weg und entkam so den ersten klingen aber da waren ja noch einige mehr, die ganze Nummer war für Tarxon gerade mehr wie ein Spießrutenlauf als wie eine Kampf. Immer wieder entkam er knapp den Klingen, und das Treppenhaus hatte auch sein gutes er hatte gut strecke zum ablaufen. Er war sich fast sicher das er den Angriff überstanden hatte da bekam er eine schlag gegen den hinter Kopf und drehte sich um er war gegen die ecke einer herunterkommenden Treppe gestoßen. Die Letzten paar Klingen sausten auf ihn zu, direkt konnte er sie nicht ab wehren also musst er versuchen auszuweichen. Er tat sein bestes und dann kam eine der klingen in einem Winkel an in dem Tarxon sie zu spät sah. Er baute eine wand aus Alca zwischen sich und der Klinge auf, die ohne Große Probleme eindrang. Die Klinge brauch auf der anderen Seite hervor und strebte weiter auf Tarxon zu blieb dann aber doch noch Millimeter vor Tarxon stecken. Tarxon brachte etwas mehr platzt zwischen sich und die Klinge und löste die Alca wand dann auf. Nun hatte er es doch gemacht und er wusste schon genau was jetzt passieren würde. Er bekam schon Kopfschmerzen, ihm viel aber auch gerade nichts ein wie er vorgehen könnte er musst wohl erstmal reagieren und schauen was er machen könnte.

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Dornax
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BeitragThema: Re: Schloßgänge   23.08.16 22:32

DornaX bemerkte den zurück kommenden Speer zu spät und konnte nicht mehr ausweichen was allerdings nichts machte da sowohl sein Samurai als auch sein Niemandsgleiter die Speere bemerkten und abwehrten. Da standen sie nun Rücken an Rücken und wichen oder blockierten kurz die Speere änderten für wenige Bruchteile von Sekunden die Flugrichtungen. Zwischendurch versuchte DornaX mit einem rund rum Aero Zauber die Speere abzuwehren, was Ihre Flugrichtung kurzzeitig änderte aber nicht half.
Es kam immer wieder und wieder in der geänderten Treppe ein Wind auf. Für einen kurzen Moment dachte DornaX das seine Gegnerin einen weiteren Speer beschworen hatte, aber es war ein Blatt Papier das durch die Gegend flog und durch die neue Hausordnung oder ein Fenster ins Treppenhaus gelangt ist. Es landete in der Nähe von Ihr. //Es kann doch nicht sein, oder doch?//, dachte der junge Niemand. Vielleicht handelte es sich bei diesem Papier um eine Rettung. //Ich muss es Versuchen!//, dachte der Niemand. Seine zwei Begleiter wehren energischer die Speere ab und nahmen auch seinen Platz in dieser Verteidigung ein während DornaX Kriecher beschwörte und sie gegen die Herzlosendame schickte. Jetzt hoffte DornaX auf eine Windattacke von Ihr. Mehr als Empörung dass Ihr Gegner sie scheinbar unterschätzte als das es eine wirkliche Verteidigung notwendige Maßnahme sei. Selbst ein einfacher Sensenschlag müsste bei dieser Horde die DornaX beschworen hatte mit so einer Kraft ausgeführt werden das die Seite in Richtung DornaX wehte. Die Seite lag zum einen entfernt genug um nicht von seiner Gegnerin direkt aufgenommen werden zu können zum anderen um von einer starken Windattacke durch einen Sog nicht in eine andere Richtung geblasen zu werden. Zusätzlich zu dieser Situation sollte DornaX Gegnerin die Seite, wenn sie den zu DornaX gehörte, nicht mit diesem Angriff in Verbindung bringen können oder Verstehen was es mit dieser Seite auf sich hat*. Denn wer geht schon von einer beschädigten Waffe aus? Außerdem erwartete DornaX Gegenpart ja eine Reaktion auf ihren raffinierten Angriff.
(*Die Seiten sind für andere Leute nicht zu lesen)

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   05.09.16 19:16

Der mathemagische Metallbändiger erfreute sich an den Ausweichmanövern seines Gegners und auch wenn der versuchte, das Metall zu blockieren oder abzuwehren - es war immerhin halb flüssig - biss es sich durch die Blockaden. Als der Junge sich in Sicherheit wog, weil eine der Flügelklingen offenbar in dem schleimigen, schwarzen Zeug stecken blieb, hatte Retsa nichts als ein mitleidiges Grinsen für ihn übrig.
"Sag mal, stellst du dich immer so stumpfsinnig an oder ist das sowas wie eine Art geistige Behinderung?"
Die Metallspitze, welche drohend wie das Schwert des Damokles auf den Niemand zeigte, schimmerte fest und robust. Der Niemand war in einer Zwickmühle und Retsa hätte das Metall einfach wachsen lassen können, um das Gesicht des Kerls einfach zu durchbohren. Jaja, die einfachsten Möglichkeiten sind meistens die effektivsten. Doch er entschied anders, immerhin wurde ihm in der Sonntagsschule von Veritas nicht nur das Töten, sondern auch das Quälen von Opfern beigebracht. TarXon hatte wenig Ausweichmöglichkeiten bei einer so nahegelegenen Attacke, also entschied sich der Herzlose für einen gewissen Paukenschlag.
"Da du offenbar nur albern mit Schleim herumhampeln kannst, werd ich dir mal zeigen, wie schockierend mein Element sein kann.", sagte Retsa. Die beste Eigenschaft von Metal war, dass es Elektrizität und elektrische Schwingungen sehr gut auf- und abgeben konnte. Die Hand des Mathematikers glitt kurz darauf an die in seiner Nähe verbundenen Metallgebilde.
"Blitzga!", rief er süffisant und sofort preschte eine gewaltige Ladung Elektrizität durch das Metall und dröhnte forthin zu TarXon, die Kraft war so gewaltig, das sie den Schleim einfach wegdrängte und einen immensen Donnerschlag aus der Klinge, die immer noch auf den Schleimigen zeigte, herausschoss. Dem konnte der Bengel schlichtweg nicht ausweichen. Tja, wenn ihm das keinen halben Schlaganfall verpasste, was sonst?


Aira glaubte fast, dass dieser Junge Typ wirklich nicht in der Verfassung war, einen Kampf auf eigenes Gewähr zu führen, geschweige denn eine Waffe in die Hand zu nehmen, die keine tödlich.scharfen Buchseiten besaß. Das war schon armseelig, glaubte er doch, dass seine kleinen Beschwörungen gegen eine Obscuridad wirklich etwas ausrichten konnte.
Dieser Wind allerdings im Treppenhaus war durchaus ungewöhnlich, denn sie war dafür nicht verantwortlich und wenn Aira behauptete, dass es zog, dann zog es auch, zwar nicht zwangsläufig wie Hechtsuppe, aber doch schon wie eine schwache Brühe ohne Ei. Und dann wehte auch noch Müll ins Treppenhaus! So eine Sauerei! Das war ja richtig ekelhaft, wie diese Niemande nicht mal in der Lage waren, ihr eigenes Treppenhaus sauber zu halten, obzwar in jedem verdammten Stockwerk ein Reinigungsplan hing! E k e l h a f t !
Mit einem etwas ungehaltenen Blick, nahm sich die Herzlose vor, ein wenig hilfreich einzugreifen, so als kleiner Bonus ohne Aufpreis; das konnte man durchaus tun, wenn man wusste, dass die ganze Chose ohnehin erledigt war. Sie sagte einfach "Feuer!" und nutzte damit den wohl schwächsten Feuerzauber, den es wohl gab, wenn man kein Streichholz dabei hatte, um das Papier fachgerecht zu verbrennen. Hernach wandte sie sich dem heraufbeschworenen  Ungeziefer zu, das so einfach zum Angriff ansetzte.
Die Sense des Wahnsinns erschien in ihrer Hand wie ein herbeigerufener Bote des Unheils und sie brauchte sie nur einmal zu schwingen, um sich der unliebsamen Kreaturen zu entledigen, die ihr den Weg zu dem kleinen Dioptrienzwerg versperrten, der nun das Ausmaß einer Orkanböe entgegen geschledert  bekam, die auf der Skala eine todsichere Zehn war. Allerdings nicht frontal, sondern hinterrücks genau so, dass es ihn die Stufen herunterschubsen würde, wenn ihm nicht ein guter Halt einfiel, aber das war nun wirklich nicht ihre Sache.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   05.09.16 22:07

Tarxon schüttelte den Kopf "ach halt doch die fresse" gab der Niemand abgehackt von sich. Er schaut sich um so schnell komm er hier nicht weg also musst erstmal improvisieren.  Tarxon befürchtete übles einem direkten Blitzangriff aus Mehreren Richtung konnte er auf so engem Raum nicht ausweichen. Er würde getroffen werden und aber er konnte wenigstens versuchen den schaden zu minimieren. Die selbst Beweihräucherung seines Gegners gab ihm immerhin die zeit sich etwas zu Schützen. Da Alca an sich keine Strom leitet erhöhte er die dicke der Alcaschicht die ihn um gab. Er wusste aber auch das er damit keine Blumentopf gewinnen würde also musst er etwas tricksen. Nun machte Tarxon etwas das man wohl als Dummheit bezeichnen würde Die haut fing an blau zu schimmern und eine Seifen artige Flüssigkeit liefe an seinem Körper herunter. Dann hörte er den Zauber, und verfluchte sich innerlich natürlich war es Blitzga das würde auf jeden fall weh tun. Die Blitze trafen den Alcanutzer und er schrie wie am Spieß im ersten Moment. Dann fing er an zu lachen seine bekloppter Plan hatte wirklich geklappt er spürte seine Hände nicht und sein Arm war taub und er hatte die eine oder andere Verbrennung am Körper aber es ging alles. Tarxon grinst "jetzt bin ich dran" und es Öffneten sich Vier Portale, drei im Raum verteilt und eines hinter Retsa. Der Alcajunge öffnete eine Tor hinter sich trat hinein und tauchte weiter oben wieder auf während sich das Portal wieder schloss. Er betrachte das Amulett das er bekomme hatte und schaute dann zu Retsa. "So und jetzt werde ich dich noch mal mit Alca Kugel bewerfen und dieses mal wirst du dich gefälligst treffen lassen" Sagte Tarxon ernst und schaut Böse. Über ihm bildeten sich gut zwei dutzend Kugeln aus Alca aber sei wirkten anders als die letzten der Schleim war grün und übersät mit Gelben flecken mit rotem inneren. Tarxon schleuderte die kugeln, und sein Gegner sollte sich jetzt genau überlegen was er machte.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   19.09.16 20:37

Sein Blick war fasziniert über das Verbrennen der Seite und beinahe hätte er selbst einen Feuer Zauber benutzt um zu sehen ob seine Waffe brennbar war. Das wusste der Niemand ja nicht und ob die einzelnen Seiten brennbar waren war auch ein Rätsel. Da die Seite bis auf nicht mal einen Teelöffel Asche verbrannte musste sich DornaX diese Frage stellen. Er wurde daraufhin aber schon vom Wind erfasst von Richtung hinten teils unten um wohl auch das sichere Fortgeweht werden zu garantieren. Da befand er sich nun im freien Fall des umorganisierten Treppenhauses, sein Niemandgleiter schoss hinterher war aber nicht schnell genug aufzuholen anscheinend Ermüdungszeichen auch wenn er nochmals alle Kräfte mobilisierte und sich näherte aber es würde wohl zu spät sein wenn er an DornaX heran kam. Ein Glück hatten allem Anschein nach die Speere Ihre Angriffslust verloren. DornaX fiel mit dem Gesicht nach unten, KLATSCH! machte es und seine Nase schmerzte es war alles Dunkel und er musste sich fragen ob er jetzt gestorben sei, aber wieso zum heiligen Nichts tat dann seine Nase weh? Er musste also noch leben, natürlich lebte er noch er spürte weiterhin den Fallwind. Als er zu seinem Gesicht griff, weil er analysiert hatte das ihm etwas die Sicht nahm, leuchtete es auf einmal auf und verschwand in DornaX Buch „Hier auch?“, fragte sich der Niemand es war schon bemerkenswert wo er alles Teile seines Buches fand. Es folgte in DornaX ein ellenlanger Monolog wo er schon Seiten befunden hatte und wo er noch Seiten finden könnte ob es eine Art Formel gab oder eine andere Voraussetzung die man entdecken konnte. Kurz vor dem Aufprall kam DornaX wieder zu sich „Verdammt!“, sagte der Niemand zu sich und schlug sein Buch auf „Ich beschwöre…“ RUMMS! Eine Staubwolke stieg empor als ob etwas sehr schweres auf geschlagen wäre. Als der Staub sich legte stand DornaX in einem kleinen Pyramiden förmigen Krater und neben ihm schwebte ein weißes Männlein. Seine Arme waren in langen Ärmeln versteckt die er aneinander steckte. Seine Beine waren unter einer Art Rock versteckt sofern dieses Wesen überhaupt welche besaß. Er entließ den Niemandgleiter der hinterher geeilt war und beobachtete nun von unten was seine Gegnerin vor hatte.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   03.10.16 11:25

Wäre der Mathemagier ein Wolf gewesen, würde er jetzt die Ohren aufstellen und die Zähne blecken, die er dem Niemand strahlend weiß entgegen setzte.
"So ist das also? Du bist einer dieser Idioten, die nicht wissen, wann es genug ist.", analysierte er süffisant. Psychologen würden so etwas sicherlich gnadenlose Überschätzung der eigenen Fähigkeiten nennen, Retsa betrachtete es allerdings andersherum; er fühlte sich weit UNTERschätzt. Der Herzlose verbreiterte das wölfische Grinsen und sah den Jungen mit furchterregendem Blick an. Die Augen leuchteten förmlich in ihrem goldenen Schein. Er sah die Portale, sah die Kugeln und seine Nackenhaare stellten sich vor kriegerischer Erregung auf. Sinnlose Kraftverschwendung. Mana Ressourcen für einen Angriff vergeudet, der 'eventuell' treffen könnte. Sein Gegner 'probierte' aus. Und auch wenn Probieren eine anerkannte, wenn auch unelegante, mathematische Form war, verlachte der Herzlose diese Art seines Gegners.
Retsa ballte die Fäuste und murmelte einige Zahlen in sich hinein, den Blick stets gefahrvoll auf seinen Feind gerichtet. Sollte diese kleine Ratte auch nur ein Quäntchen Angst kennen, so würde er die Situation erkennen, in der er sich befand. Es war wie Schafe zur Schlachtbank zu führen. Ahnungslos wog sich der Niemand in der Wahrscheinlichkeit, dass nichts schief gehen konnte, dass ihn jemand retten kommen würde. Doch nichts da. Retsa war dem Jungen weit voraus. Retsa kannte Tod. Retsa kannte Angst. Retsa kannte seine Gegner. Er sah den Jungen beharrlich an und zuckte nicht mit einem einzigen Muskel. Es war nicht der Herzlose, der sich seine Taten überlegen sollte. Es war das Schaf, das ahnungslos auf den Schlächter zupreschte.



So leicht konnte es gehen. Ein kleiner Stoß und da war was los. Entweder Geheule oder eine sehr schlimmer Verletzung. Aira konnte das von da oben bis hinunter ins Stockdunkel nicht feststellen, denn sie war immerhin auch kein Arzt und schon gar kein guter Beobachter, wenn es um die Versehrtheit anderer ging. Dafür hatte man ja immerhin einen Arzt des zweifelhaften Vertrauens; es sei denn, man war ein Herzloser und der einzige greifbare Arzt war Keyblader oder ein Niemand - also konnte man sich den ganzen Scheiß mit der Krankenversicherung auch gleich sparen.
Aber um der Gerechtigkeit genüge zu tun, glitt sei sanft wie ein Brise mal nach unten, wie dieses unbekannte Flugobjekt an ihr vorbeizischte und ohne die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung unvermittelt im staubigen Marmor der unteren Etagen rammelte.
"Hey du, hast du meinen Hund gesehen?", fragte sie Dornax. Ihn zu fragen, ob er schlief, wäre doch einfach nur dämlich gewesen. Aber die Totenwärterin der Lüfte war nicht so blauäugig wie Klein Xantja, dass sie sich unbewaffnet einem Gegner, und sei er noch so ein Anfänger wie Dornax, genähert hätte. Ihre Absätze klackten leicht auf dem Boden und das Sensenblatt blitzte unheilvoll auf. Sie wartete. Wenn sie ihn schon verprügelte, musste er wenigstens wieder auf die Beine kommen, denn so war denn da der Spaß?

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   04.10.16 8:30

Die Kugeln aus Alca sausten auf seinen Gegner zu und dieser tat nichts außer ihn anzustarren und zu grinsen. Die Kugeln wurden langsam und standen nun in der Luft, um die Alcakugeln herum begann die Luft leicht zu flimmern. TarXon war sich nicht sicher was er davon halten sollte, ihm war klar das sein Gegner ihn nicht für voll nahm aber selbst den Angriff eines Gegners den man nicht ernst nahm ignorierte man nicht so. Außer man musst keine Angst vor dem Angriff haben oder war sich sicher das einem nichts passieren konnte. Tarxon hob die Hand und die Kugeln löste sich auf, langsam bekam er wieder Gefühl in seinem anderen Arm. Er schaute sich um während sich die Stränge aus Alca um ihn herum verdichteten, er betrachtet das verhalten seines Gegners. Er wirkte sicher und schien keinerlei bedenken zu haben das er verlieren könnte, dieses verhalten erinnert Tarxon an Xantja. Die Eisige hatte auch diese Ausstrahlung die einem das Gefühl gab gegen Windmühlen zu kämpfen, aber kein Kampf war hoffnungslos  man musste nur wissen wann man agieren sollte. Tarxon´s Übereifer könnte ihn an dieser stelle in Gefahr bringen, ihm fehlten die grundlegenden Informationen über die Kampfweise seines Feindes. Aus dem verhalten seine Feindes zog Tarxon außerdem den Schluss das sein Gegner ihn sehr gut kannte und wen das wirklich so war musste TarXon die wenigen Überraschungen die er noch hatte richtig nutzen. Sein Gegner war ihm taktisch und im Bezug auf Informationen vollkommen überlegen, aber das war Tarxon gewohnt er war eben kein Taktiker er kämpfte offen und ging Risiken eine die andere scheuen würden das sie einfach zu unsicher waren. Aber nun musst auch er taktieren auch wen es ihm gar nicht gefiel in der defensive zu sein vorher hatte es ihm schmerzhafte Blitzschläge eingebracht und wer wusste was sein Gegner noch plante. TarXon betrachte seinen Gegner und stellte sich eine Frage warum hatte ihn sein Gegner noch nicht direkt angegriffen? Er war immer auf Entfernung geblieben und das obwohl Metall doch so effektiv im Nahkampf war. Das alles kam ihm mehr wie ein spiel auf zeit vor als wie ein richtiger Kampf und doch sah TarXon keine wirkliche Möglichkeit etwas an der Situation zu ändern.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   18.10.16 21:34

Schon wieder diese Frage, vielleicht war sie ja doch ein kaputter Schallplattenspieler und kein Herzloser bzw. Herzlose. „Ja, dein toller Hund ist da oben und kämpft gerade…nein warte tut er nicht! Sorry, hab mich vertan“, sagte DornaX der gerade aufgestanden war und sich den Staub von den Kleidern wichte. „Du hast ihn ja auch nach deinem Hündchen gefragt, ist mir wohl entgangen `Tschuldige“. Als er fertig damit war den Staub abzuklopfen blickte er seine Gegnerin einen Moment an und schmollte dann: „Das ist so unfair, da lern ich endlich mal einen intelligenten Herzlosen kennen und dann ist das einzige was Sie will unbedingt kämpfen bis aufs Blut nicht mal vorgestellt hat Sie sich!“ Er nahm zwei Finger ans Kinn und überlegte „Woran kann es wohl liegen das Herzlose so einen Zerstörungstrieb haben? Ist es das fehlende Herz? Aber mit der Begründung dürften Sie auch keinen Zerstörungsdrang haben weil es Ihnen keinen Spaß machen dürfte diesen Auszuleben, Sag mal“, fragte DornaX „was würde es dir bringen diesen Hund zu finden?“ Die Frage interessierte Ihn brennend.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   01.11.16 22:07

Retsa lachte inbrünstig, als der kleine Trottel seinen Angriff abbrach und sich einen Schritt zurück in die Defensive zog.
"Was ist denn los, kleiner Schleimbeutel !? Hast du Angst, wieder eine gewischt zu bekommen ?"
Niederträchtig musterte der Herzlose seinen Kontrahenten und grinste breit. Er hatte es geschafft ihn nervös und unruhig zu machen und genau das war bereits ein kleiner Sieg für ihn. Er legte die Rechte Hand in den Nacken und ließ den Kopf kreisen. "Weißt du, ich kann mir gut vorstellen, was du dich gerade fragst: Warum hat er nur keine Angst vor meiner schwarzen Pampe ? Ich mein, hey, was kann Metall schon gegen so etwas Bizarres ausrichten ? Immerhin ist dieser Schlamm wie dein Blut. Es zirkuliert in dir und um dich herum. Du selbst bist der Quell dieses...'Elementes'...wenn man es denn so bezeichnen will." Seine goldbraunen Augen funkelten den Niemand wild an. "TarXon...du kleiner Wurm scheinst eine gewaltige Tatsache zu vergessen. Wir hatten jede Menge Zeit uns mit den Kräften unserer Freunde und Kollegen auseinander zu setzen. Aber hey, wem erzähle ich das ? Sicher hast du auch sehr oft mit meinem Gegenstück trainiert und weißt etliche Kniffe und Tricks, wie du mit meinen Talenten umzugehen hast..." Das Kreisen mit dem Kopf stoppte und die Zähne blitzten neckend hervor. "Oder etwa nicht ?"



Aira blieb auf der Stelle stehen und musterte den Niemand, der doch gerade eine überaus intelligente Frage gestellt hatte,zumindest in dem Knäuel aus Fragen, die wie Erbrochenes aus ihm heraus geflossen waren. Es schien ein kleines Funkeln durch ihre Augen zu zucken und das nicht nur weil das Licht so beschissen in diesem Treppenhaus war.
"Was hast du gesagt?", wiederholte sie ungläubig. Sie wusste im Moment nicht, ob sie ihn angreifen sollte, oder konnte?, oder lieber wartete, bis er sich erklärt hatte. Die kleine Brillenschlange schien doch mehr als nur Dreck und Blätter in seiner Rübe zu haben. Wahrlich erstaunlich. "Ich brauche meinen HUnd, weil .... weil ..." Sie wirkte etwas irritiert und blickte sich um, als stünde die Antwort irgendwo an den schlecht beleuchteten Wänden.

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Schloßgänge   02.11.16 21:28

TarXon murrte "Ich hab ganz sicher keine angst vor deine Blitzen" gab er klein laut von sich und schaute sich um. Er sah keine Metallangriffe die auf ihn zu schossen und auch sonst schien es Ruhig zu sein. TarXon gefiel es nicht das sein Gegner so viel über ihn wusste er aber nichts über ihn, warum hatte er sich nicht besser über die Herzlosen informiert? Ob wohl er wusste das der Krieg vor der Tür stand hatte er sich nicht auf seine Feinde vorbereitet und nun musst er damit arbeiten. Aber wen sein Feind soviel über ihn und seinen Kampfstil wusste musste er eben anders kämpfen über sich hinauswachsen und beweisen das er zurecht Regent geworden war. Er atmete durch und schaute seinen Gegner ernst an , das Portal hinter TarXon und das Hinter Ratsa zerflossen und nur eine Pfütze aus Alca blieb zurück. Tarxon hielt sich den Kopf das Pochen wurde stärker und seine Sicht wurde verschwommen. Dem Alcajungen war leidlich klar ihm lief die Zeit davon ihm musst etwas einfallen um das Blatt zu wenden oder er Krepierte hier an der Blöden Vergiftung.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   19.11.16 21:18

//Warum zögert Sie?//, dachte der Niemand. //Mit Ihrer Persönlichkeit müsste sie sich doch darüber auslassen warum Sie diesen Hund braucht?//. Er musste innerlich über den Satz „Hätt ich mal Psychologie studiert“ lachen. Denn er nicht laut ausgesprochen hat. Vielleicht sollte er, um seine Gegnerin zu verwirren. Er versuchte es mit umgekehrter Psychologie: „Ich glaube nicht das du eine Marionette bist!“ Dieser Satz kam so unerwartet für ihn wie für Sie (wahrscheinlich). Vielleicht war das eine Chance seine Gegnerin in ein Gespräch zu wickeln und so den Zorn seiner Gegnerin zu zügeln. Allerdings bewarte DornaX sich seine Paranoia gegenüber seiner Gegnerin die Ihm eventuell was vormachte, aber dann kam wieder die Frage zustande: Warum? Es blieb ihm wohl nichts anderes übrig als abzuwarten.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   22.11.16 21:39

"Blablabla...Blitze...blablabla Angst. Kannst du eigentlich irgendwas von dir geben, was irgendeine Relevanz hat ?" Er wartete ein paar Sekunden und setzte dann nochmal lautstark nach: "JEMALS!?" Retsa zupfte seine Mütze zurecht und ließ den Kopf zur Entspannung kurz kreisen. "Aber das hat ja auch keinen Sinn mehr. Immerhin wirst du gleich sterben. Ob du kleiner Freak da Angst hast und dir wie ein Baby einscheißt kann mir egal sein."
Offenbar hatte der Herzlose auch langsam keine Lust mehr, mit dem kleinen Möchtegernhelden zu spielen und entschloss sich für seinen nächsten Zug. Immerhin war dies hier kein Kaffeekränzchen, sondern ein Kampf auf Leben und Tod. Er schnipste mit den Fingern seiner tattoovierten Hand und eine Vielzahl unterschiedlicher Schwerter, Klingen und Messer bildeten sich in der Luft, die alle gierig nach den Venen seines Gegners gierten, um ihn aufzuschlitzen, zu spießen und regelrecht zu zerfleischen. Retsa lachte lautstark, als die Waffen auf TarXon von allen erdenklichen Seiten hernieder prasselten, doch dem nicht genug, versteckte er unter den kleineren und schwächeren Klingen auch jene, die mit gewaltiger magischer Kraft gefüllt waren und nur darauf warteten, eine gelungene Abwehr zu durchdringen, damit sie ihm Glieder brechen konnten, die er in Sicherheit glaubte. Diese Artefakte aber waren geschickt getarnt, sodass selbst ein geübter Magier Schwierigkeiten hätte sie in dem Sturm an Kanonenfeuer auszumachen.

Der unerwartete Umschwung des Gesprächs war nun wirklich etwas, das selbst Aira aus allen Wolken fallen ließ.Sie ließ es offenes und sehr herzliches "Hääääää? Sag mal, willst du mich verarschen!?" erklingen, welches im Treppenhaus widerhallte und ihre nun wieder rapide ansteigendes Misstrauen signalisierte. Sie war in der Beziehung sehr offen und neigte deswegen nur selten zu einem missverständlichen Benehmen und dieser Wechsel ihrer Stimmung war keineswegs unerwartet, sondern zu befürchten gewesen, denn wenn sie spürte, betrogen zu werden, kam sie an wie eine Abrissbirne!
"Du brauchst wohl einen kleinen Schleudergang, um deine verwirrten Gedanken wieder zu fassen!", meinte sie und erzeugte rechts und links neben Dornax einen Wirbelwind, die sich von beiden Seiten auf ihn stürzten, vermischten und sich drehten wie das Schlimmste Karussell der Welt mit dem Niemand als blindem Passagier. Und damit nicht genug, Airaließ da Tempo sich erhöhen und erhöhen. Wenn einem da nicht schon vom Zuschauen schlecht wurde!

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   22.11.16 23:42

Tarxon zitterte er spürte seine Kräfte schwinden das ist seine letzte Chance diesen Kampf zu drehen. Der Alcajunge wusste das er jetzt alles raus holen musste was er noch auf Lager hatte. Er rappelte sich auf und nahm all seine Kraft zusammen und schaute was sein Gegner dort tat und war sich sicher das jetzt der Moment gekommen war. Tarxon streckte seine Hände aus und eine Kuppel aus Alca baute sich um ihn herum auf, er hatte schon gemerkt das unter den Waffen stärkere war aber er konnte sie nicht genau ausmachen aber was machte das schon er musst standhaft bleiben. Die Alcakuppel bebte unter den Einschlägen der Waffen, sie gab aber nicht nach. Fast glaubte der Alcanutzer den Angriff überstanden zu haben das schlugen Waffen durch die Kuppel und Millimeter an Tarxon vorbei, es wurden immer mehr und für Tarxon wurde es immer enger. Von außen sah man nur dutzende an Klingen die in der Kuppel steckten und einige die so tief in der Kuppel steckten das sie auf der anderen Seite heraus stachen. Eine besonders breite Klinge bohrte sich gerade in die Kuppel als lauter Schrei zu hören war. Die Kuppel viel in sich zusammen und dort stand Tarxon umrahmt von Klingen soviel hatten ihn verfehlt oder ihn nur gestreift aber die letzte Klinge hatte ins schwarze getroffen sie hatte seine Brust durchstochen. Fassungslos schaute der Alca junge nach unten und löste sich in Alca auf. Hinter Retsa war ein geschwächtest lachen zu hören "Wow das war echt knapp damit hättest du mich ja glatt töten können". Hinter ihm auf der Pfütze aus Alca stand Tarxon und grinste Retsa an. Speere aus Alca fingen an sich um Tarxon herum zu formen, es dauerte aber ein paar Sekunden bevor sie Wurf bereit waren. Die Augen des Alcajungen fingen an schwarz zu werden wen sein Gegner Tarxon wirklich so gut kannte wie er sagte musste er wissen das er den Niemand jetzt Töten musste.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   05.12.16 18:38

Ihrer Aussprache nach zu urteilen war es nicht so das sie eine Idee hatte worauf DornaX hinaus wollte, sondern eher so dass Sie vollständig den Faden verloren hatte. Wer konnte es Ihr aber auch verdenken immerhin hatte DornaX ein paar gedankliche Sprünge vollzogen die er wohl hätte erklären müssen. Und jetzt dieser Sturm es zog wie Hechtsuppe. DornaX hatte Mühe sich am Boden zu halten, trotzdem entlockte es ihm ein lächeln. „Ach ja“, murmelte er vor sich hin „immer diese Herzlosen und ihre versteckten emotionalen Ausbrüche.“ … als er das Wort Herzloser in den Mund nahm ratterte sein Hirn. //War da nicht was?// …! Dann erinnerte er sich an ein Thema. Vielleicht sah es nur in DornaX Kopf so aus aber für diese Zeit stand DornaX still nicht mal seine Kapuze oder der Mantelsaum flatterten im Sturm. Und sein Kopf lehnte er zur Seite, folgendes dachte der Niemand eigentlich nur sprach es aber trotzdem aus: „Wieso habt Ihr eigentlich einen Herzlosen der nicht auf eurer Seite kämpft? Und welchen Grund hat Retsa? Er schien mir ein eigentlich intelligenter Herzloser zu sein. Sucht er auch etwas oder jemanden?“ Der Beschwörer der DornaX bei der Landung „geholfen“ hatte stand nur da und genoss die kühle Brise. Von der Windmagie blieb er unbeeindruckt und schwebte vor sich hin.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   09.12.16 18:52

"Das Glück ist mit den Dummen. Das hätt ich wissen müssen...", äußerte Retsa kopfschüttelnd. Aber mal ehrlich, statistisch, wahrscheinlich und stochastisch war es eigentlich unmöglich allen Angriffen bis auf einem zu entgehen. Immerhin waren viele der Waffen mit genug Mana getränkt, um gezielt jede Barriere zu durchschlagen. Wurde Retsa auf seine alten Tage wohl langsam blind und bescheuert? Vielleicht war es auch der graue Star oder diese blitzartigen Kopfschmerzen, die er immer bekam, wenn er sich mit Idioten abgab. Nun ja, aber so war es nun mal. Er hatte verfehlt und das bedeutete nur eine logische Schlussfolgerung: Der nächste Angriff oder die nächste Strategie würde noch imposanter und durchdachter sein müssen. Immerhin arbeitete er wohl nicht gegen diesen trübsinnig, traurigen Trauerkloß, der sich da Niemand nannte, sondern gegen dieses fröhlich, fabulöse Frauenzimmer: Fortuna, die ihm im wahrsten Sinne einen Strich in die Rechnung setzte.
Retsa griff in die Hosentasche und zog etwas heraus. Er zündete sich eine Zigarette an und hätte sich am liebsten auf ein nasses Grab gelegt und über die Sinnesformel des Lebens nachgedacht, doch in seinem Gemütszustand würde er nur wieder auf Ergebnisse wie Zweiundvierzig kommen. Sinnlos. Außerdem war er langsam wirklich genervt von diesem kleinen, düsteren Typen, der dort düsterer als ein Darklord rumdüsterte. Er inhalierte den blauen Dunst und wirkte etwas nachdenklich. Und als der Rauch seine Lungen verließ, besah er sich seinen Gegner genauestens.
"TarXon.", sprach er ihn ganz ruhig und gelassen an, "Wofür willst du hier eigentlich dein Leben geben? Soviel ich weiß, steht deine eigene Welt noch. Deine Familie ist am Leben und deine Schwester hat sogar eine hohe Position in deiner Heimatstadt. So wie ich das sehe, gibt es wenig Gründe für dich überhaupt hier, statt dort zu kämpfen. Und glaub mir, da geht  grad die Luzi ab..."
Und er bluffte nicht. Der Angriff der Herzlosen richtete sich nicht nur gegen diese sondern alle Welten. Die Schatten wurden länger und nun, da sie das letzte Licht in der Finsternis erreicht haben, befanden sich die Kräfte der Finsternis an einem Climax an Kraft.
"Hör mal. Ich bin ein vernünftiger Mensch. Lassen wir doch dieses hin und her von Abschlägen und diese Absurdität, welche du eh nicht gewinnen kannst. Ich könnte binnen einer Minute eine Öffnung zu deiner Welt schlagen, damit du sie statt dieser beschützen kannst. Vielleicht bleibt sie dann ja noch ein paar Tage länger stehen. Na...was sagst du ?"
Er grinste und stand dort lässig in der Luft, noch einmal den Qualm tief einatmend.


Aira hatte von dem Gequatsche nun langsam den Hals voll. Sie war nicht mehr geillt auf eine Diskussion einzigehen, die ohnehin nur das Unvermeidlich hinauszögern würde, was implizierte, dass Dornax sich von seiner Existenz verabschieden musste.  Vielleicht wurde er ja wiedergeboren als Anrufbeantworter, dann konnte er seine dussligen Fragen an den Mann bringen und musste sich nicht darum scheren, dass er anderen auf den Geist ging.
Aira warf einen Blick nach oben und ein kleiner Windstoß wirbelte etwas von dem Metallschrott herunter. Retsa hatte sicherlich nicht dagegen, wenn sie sich ein bisschen von den scharfkantigen Metallstücken ausborgte.
Wenn der Sturm von einer Windstärke, die sogar (wahrscheinlich) einem Dickhäuter die Knochen gebropchen hätte bei dieser kleinen Plaudertasche keine Wirkung zeigte, dann war Aira eben gezwungen das Rezept ein wenig zu verbessern und noch Streusel, beziehungswiese Metall hinzuzugeben, welches dem kleinen Scheißer das Gesciht zerfleddern müsste.
Mit Karacho flogen viele kleine scharfe Metallstücke durch die Luft in den Wirbelsturm, der Dornax im Banne hielt, sie bewegten sich allerdings etwas schneller als der eigentliche Sturm und steuerten den Niemand so gezielt an, dass sie tiefe Wunden schlagen sollten, wenn sie ihn berührten und mal ehrlich in dem begrenzten Drehmoment, in welchem sich der Niemand befand, war es fast schon schwerlich ausgeschlossen, dass er da mit eine,m Kinkerlitzchen unversehens herauskommen würde.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   12.12.16 12:40

Die Alca-Speere schweben über dem Jungen in der Luft, und was tat sein Gegner er zündet sich eine Zigarette an. Alle sagen zu ihm er würde seinen Gegner nicht ernst nehmen und hier stand er wieder vor einem Gegner der ihn nicht ernst nahm und wen man sich die Lage so beschaute war Tarxon´s Lage positiv beschrieben zum fehlschlagen verurteilt. Sein Gegner war ihm vollkommen überlegen er war jedem Angriff entkommen und hatte ihn immer erwischt es war wirklich eine Trauerspiel. Und dennoch war sein Plan geglückt alles lief so wie er es wollte. Es war schon seltsam das Der Niemand der da vor Retsa stand so fit war obwohl er vor dem schwert angriff doch kaum auf den Beinen halten konnte. Der Niemand hörte die Worte seines Gegenübers und lachte "Für so dumm hätte ich dich nicht gehalten." Er trat eine schritt auf seine Gegner zu und sprach gelassen "Ich habe mein Herz an eine von euch verloren und hier eine Heimat gefunden. Ich fand Freunde und Gefährten die mir beistanden und mir aufgeholfen haben wen ich am Boden lag. Sie haben mir dabei geholfen meine Heimat wieder zu finden und haben mich so viel gelehrt das mich immer schäme ihnen nicht wirklich helfen zu können." Die Augen des Jungen wurden schwarz " Zwei Welten kann ich meine Heimat nennen zwei Familien habe ich und ich werde es nicht dulden das du oder eine anderer ihnen weiter schadet."Während er sprach fingen seine Augen an rot zu glühen und als er die letzte Silbe gesprochen hatte explodierte die Gestalt vor Retsa in einer Explosion die selbst Wolfram zum schmelzen bringen konnte die Reichweite der Explosion war recht klein es waren 8 Meter um die Gestalt herum. Das war das letzte Ass das Tarxon hatte wen er sich den Schatten nicht öffnen wollte. Ein Alcaportal Öffnete sich und ein vollkommen geschaffter Tarxon viel heraus er landete auf einer Alcawolke und blieb dort Regungslos liegen. Die Dunkelheit kratzte an seinem bewusst sein er stand kurz davor ohnmächtig zu werden. Dünne Schatten krochen wie Schlangen aus den Ärmeln seiner Kutte und wickelten sich um seine Finger und fingen an seine Körper zu bedecken.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   31.12.16 17:11

Seine Gegnerin schien nicht mehr mit ihm reden zu wollen, Sie sah also keinen Grund mehr darin sich mit DornaX zu unterhalten. Dann musste halt seine letzte Gesprächstrumpfkarte herhalten: DIE Wahrheit, naja es war eher eine Vermutung die Begründet auf das Geschehene entstand. „Du wurdest verarscht!“, schrie DornaX raus. „Warum siehst du das nicht? Ich meine kommt es dir nicht auch seltsam vor, dass dir wer auch immer sagen kann wo du deinen Hund suchen kannst oder sogar wer ihn dir weggenommen hat, dir aber keine genauere Beschreibung geben kann. Oder du ihn gerade hier suchen solltest obwohl das weniger ein Ort ist wo sich Herzlose für gewöhnlich rumtreiben?“ Er machte eine kurze Stimmungsvolle Sprechpause. „Ich weiß Ihr Herzlose vertraut euch untereinander mehr, aber was wäre wenn es einen unter euch gibt der mehr „Herzloser“ ist als Ihr anderen?“ Dann kam der Metallschrott. DornaX konnte ihn schlecht sehen weil einiges an Staub aufwirbelte, aber das Klappern konnte er wahrnehmen. „Kubus!“, rief er aus und es entstand ein Block der DornaX und den Beschwörer einschloss. Die Metallteile schlugen gegen den Kubus und wackelten ihn hin und her, Kratzer hinterließen sie nicht. Jetzt war abzuwarten ob das half dass seine Gegnerin etwas mehr über die Situation nachdachte. Und im besten Fall mit Retsa darüber sprach, man konnte sich sicherlich einig werden.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   04.01.17 18:57

TarXon war wirklich nichts Besonderes. Er war wie jeder andere, den Retsa bisher erlebt hatte. Alle verloren sie die Kontrolle, wenn es darum ging, jemanden zu verlieren, der einem wichtig war. Aber dieser Idiot sprach da etwas an, was Retsa durchaus zum Schmunzeln brachte. Er schien in zwei Welten zu leben. Konnte sich nicht entscheiden und riskierte, beides zu verlieren. So erging es auch jedem der Obscuridad. Die Niemande schlachteten sie, obzwar ihre Kameraden ihnen durchaus wichtig waren. Im Krieg gab es eben nur Verlierer und jede Seite hatte gute Gründe zu kämpfen. Aber dieser Junge, welcher sich so selbstsicher in die Luft jagte, schien noch nicht genug verloren zu haben, dass er sich wirklich "Niemand" schimpfen durfte. Doch dafür sollte Retsa jetzt sorgen.
Er leckte sich über die Lippen, als er den Feuerschwall sah, welcher ihm entgegen gleißte. Er empfing die Explosion mit offenen Armen, denn was gab es besseres für Metall, als Hitze? Falls diese Null es vergessen hatte, störte es den Herzlosen nicht, ob ein Metall flüssig oder fest war. Er kontrollierte, er WAR Metall. Die Hitze umgarnte ihn wie eine eifrige Flammenfee, die ihn küssen und necken wollte, doch auf halben Wege feststellen musste, dass das Opfer partout nicht auf ihre Verführung ansprang. Sein Körper glühte, flammte auf, schmolz ein bisschen und setzte sich wieder zurück. Als der Angriff vorüber war, sah man seinen ganzen Körper glimmen und leuchten, als wäre er bereit, geschmiedet zu werden. 
Ein strahlend weißes Grinsen wurde in TarXons Richtung geworfen. Sinister drang die Stimme des Mathematikers unter dem halbflüssigen Metallkörper hervor.
"Angebot abgelehnt, huh? Gut, du hast dich also entschieden. Dann herzlichen Glückwunsch. Hier hast du die Konsequenzen..."
Nun machte er sein Versprechen wahr. Aus dem glühenden Körper schoss eine Kralle hervor, welche mit den Pranken einen großen Riss in die Dimension schlug und den Blick auf Silbriggoldbach freilegte. In der anderen Hand verschmolzen düstere Partikel, Dunkelheit, Metall und Mana zu einem unaufhaltsamen Malstrom an Zerstörungskraft. Eine Handbewegung und die Bombe war gezündet und in dem Riss verschwunden. Eine weitere Sekunde, ein Lächeln später und man sah sie hochgehen und weite Teile der Heimatwelt des Alcabändigers verschlingen.
"So ging es auch einst Destiny Island oder dem Land des Anbeginns. Faszinierend, nicht wahr?"
Retsa blickte in den Riss, sah wie Wälder und Ebenen dem Erdboden gleich gemacht wurden und mehr und mehr Schattenborns auftauchten, um immer noch mehr und mehr dieser Welt zu zerfleischen.
"Sieh nur TarXon. Indem du die Niemande beschützt, lässt du deine eigene Welt verrecken. Ziemlich kaltherzig von dir." Die Fratze in dem glühenden Körper verzerrte sich immer mehr zu einem süffisanten Grinsen. Tja, das wars. TarXon musste zum ersten Mal erhebliche Konsequenzen mit eigenen Augen betrachten. Was würde jetzt wohl passieren?


Es gab eine Zeit zum Quatschen und eine Zeit, um die Fresse zu halten. Warum konnte diese kleine dreckige Brillenschlange nicht einfach ihr dummes Maul halten? Er ging ihr auf die Nerven und schürte damit erst recht, dass sie ihn umbringen wollte und zwar richtig heftig.
Ihr Blick verfinsterte sich zusehens und ihre Hände, wobei eine den Sensengriff umschloss, spannten sich so an, dass sie Ähnlichkeit mit Krallen, wobei die Knöchel gar weiß hervortraten. Wenn der Kleine nicht wusste, was gut für ihn war, dannn sollte er eben zu spüren bekommen, was richtig schlecht ist.
Der Wirbelsturm, der Dornax drehte und drehte und von ihm IGNORIERT wurde, als hätte er nicht verstanden, dann  bei einigen Umdrehungen mehr, sein Kreislauf arg in Mitleidenschaft gezogen werden würde, wenn er überhaupt noch in der Lage wäre zum Stillstand zu kommen, kühlte aus. Die Temperatur der beschworenen Luft fiel rapide ab, als würde Xantja die Kampffläche betreten, was sie nicht tat.
Drei Grad, Zwei Grad, ein Grad, Null Grad Celsius, Minus Eins, Minus zehn, Minus 20 und immer tiefer. Der Kubus um dem Niemand wurde milchig vom Frost, welcher ihn umschloss und zusammenpresse, während er weiterwirbelte. Dann setzte Aira mit ihrer Sense nach und hiebte hart gegen gegen den kümmerlichen Schutzschild ein, während dieses sich mit enormer Geschwindigkeit (lass es mich so ausdrücken: Achterbahnfahren ist dagegen wie auf dem Bett liegen) weiter drehte.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   05.01.17 17:15

Aus halb geöffneten Augen erblickte Tarxon das Ergebnis seines Angriffes, sein Gegner war vollkommen unversehrt. Damit hätte er rechnen müssen geschmolzenes Metall war immer noch Metal und auch das sein Gegner immun gegen Hitze war hätte Tarxon Vorher klar sein müssen. Nun war alles verloren er musst mit ansehen wie er es wieder nicht geschafft hatte seine Heimat zu schützen. Da hörte er wieder diese Stimme in seinem Kopf "Und wieder liegt er am Boden. Egal wie stark du wirst du kannst sie nicht beschützen du bist ein Nichts eine wertlose Hülle." Tarxon musste dabei zusehen wie seine Welt zerstört wurde, Tränen liefen über seine Wangen. Er konnte keinen Finger mehr rühren, er fühlte nur noch die Trauer über den Verlust. Die stimme Spotte weiter " Und jetzt weint dass Baby auch noch, du bist schwach nutzlos und es nicht wert Einteil der Organisatzion zu sein. Du hast nicht das recht eine Wächter zu sein!" Tarxon schloss die Augen und dachte nur "Verschwinde endlich lass mich in ruhe." Da hörte Tarxon einen andere Stimme in seine Kopf "Solange du deinen eignen Wert von anderen schätzen lässt wirst du nie deine wahre stärke finden." Tarxon schaute auf das Chaos das sich in seiner Heimat abspielte und ihm wurde klar das die Stimme nie verschwinden wird solange er immer an sich selbst zweifelt und andere entscheiden lässt wie gut er ist. Sein Plan war gescheitert aber es gab noch eine weg den er gehen konnte. Der Alcajunge rappelte sich auf und er hörte eine leises flüstern in seinem Ohr "Ich stehe immer hinter dir wie es sich für einen Schatten gehört". Tarxon atmete schwer und schaute Retsa an "Ich gebe auf ich habe alles gegeben und kann dich nicht schlagen." Er senkte den Kopf "Der einzige Weg das was ich noch habe zu schützen ist aufzugeben und dich zu bitte meine Heimat und meine Freunde und Gefährten zu verschonen."  Das Alca um den niemand herum löste sich auf nur sein Schwert lag noch vor ihm auf der Wolke und er legte seine Hand auf die Waffe. Sie flackerte kurz auf und lag dann wieder ruhig da, der Niemand schüttelte den Kopf er hatte nicht mal mehr die fragt seine Waffe aufzulösen.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   07.01.17 20:35

Der Kubus wurde milchig und DornaX saß in Kauerstellung im Kubus. „DU BIST DUMM, DUMM, DUMM!“ Schrie der kleine Niemand, ob er sich selbst meinte, seine Gegnerin oder jemand ganz anderes, war nicht zu bestimmen. Kurz darauf hörte man vom inneren des Kubus ein Gemurmel, daraufhin stand der Niemand auf und die Seiten des einst schützenden Kubus flogen auseinander. „Boah, ist das kalt hier!“, jammerte eine Stimme die zwar vom Niemand kam, aber sich vollständig anders anhörte. Die zwei Niemande die nun frei im Wirbelsturm standen reagierten unterschiedlich auf diesen Fakt, der Beschwörer der gegen jede Magie sowieso immun war oder über zumindest eine enorm hohe magische Verteidigung verfügte, beeindruckte der Wirbelsturm nicht er stand in der Luft als wenn nicht mal ein laues Lüftchen wirbeln würde. Bei dem Niemand der die Beschwörungen rief sah das anders aus dieser drehte sich mit dem Wirbelsturm mit, er riss die Arme nach oben als wenn ihm das Spaß machen würde. Er merkte einen leichten Auftrieb durch den Wirbelsturm und da kam ihm eine Idee warum diesen Auftrieb nicht nutzen? Er sprang, zwar nicht sehr hoch aber dank des Auftriebs hoch genug um einen kleinen Kubus unter ihm zu beschwören den er bekam als er ihm vom Beschwörer anforderte. Dieser Kubus fungierte als eine Art Sprungfeder die ihm half mit Hilfe der extra Sprungkraft aus dem Wirbelsturm heraus zu springen. Als er aus dem Wirbelsturm heraus war rief er erneut nach einem Kubus dieser erschien aber nicht unter ihm sondern in der Nähe seines Armes um sich daran festhalten zu können. Dieser Kubus federte den Fall des Niemands ab, indem er eine kleine Spirale zog. Das ganze Spektakel sah sehr nach Entertaining aus und man hätte meinen können einen Entertainer gegenüber zu stehen, zumindest bis auf den Abschluss wo sich der Niemand umdrehte und kotzte. Sein Erbrochenes sah relativ ungesund grün-gelblich aus mit kleinen Möhrenstückchen drin oder sonst etwas was schwer verdaulich war. Man konnte sogar Fleisch entdecken oder etwas das wie Fleisch aussah wenn man genauer hinguckte. Dann drehte er sich wieder um und entschuldigte sich kurz und angebunden. „Oh, man …“ bedauerte sich der Niemand selbst „…ich hatte schon mal bessere Ideen, nein Moment mal das ist gelogen, das war meine erste!“, protestierte er gegen sich selbst. Als er seine Gegnerin ansah (die ihm immer noch nicht seinen Namen verraten hatte) konnte man pinke Iris in Karomuster erkennen und ein Strahlen das Eis, nicht unbedingt Xantjas Eis, aber Eis schmelzen konnte. Dieses Gesicht würde perfekt auf ein Magical Girl oder in diesem Fall auf einen Magical Boy passen. Stattdessen trug er diese modisch geschmacklose schwarze Kutte die diesem Gesicht nicht gerecht werden konnte. „Jaja, ein Herzloser.“ Begann der Magical Boy. „Dornilein, etwa vergessen? Ich war derjenige der mit den Herzlosen gespielt hatte du hast dich immer nur in eine Ecke mit deinen Büchern verkrochen.“ Dabei musste er kichern als er das sagte. „Okay, Schwester das war gemein wie du Dorni behandelt hast!“ Dieses Mal sprach er mit der Herzlosen vor ihm. „Wenn du unbedingt kämpfen willst dann schauen wir mal was wir auf die Beine kriegen!“ Und beendete den Satz mit einem Lächeln.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   16.01.17 17:59

Retsa stemmte die Hände in die Hüften, als sein Körper langsam wieder normale Temperatur annahm und er strahlend weiß in seiner menschlichen Gestalt grinste. Er rückte seine Mütze zurecht und schwebte dort mit geschwollener Brust.
"QED! Die Klasse darf gehen!", sagte er unbekümmert und zeigte mit ausgestrecktem Finger auf den Niemand, welcher in seinen Augen tatsächlich ein Niemand war. Eine Null. Zero. Nichts. Nada. Unwürdig. Ihm fehlte ganz klar der Ehrgeiz-Vektor. "Soll ich dir was verraten, du kleines Oktagramm? Ich geh auf den Deal ein. Surprise!" Beim letzten Wort schüttelte er die Hände und warf kleine glitzernde Metallspäne, die wohl Konfetti imitieren sollten. "Wenigstens mal einer von euch, der seine Inkompetenz und Schwäche einsieht. Herrje, hat das gedauert. Zetta slow...Aber gut. Klar. Ich sagte ja, ich bin vernünftig."
Er verschränkte die Arme, formte die rechte Hand aber immer wieder wie eine Kralle, indem er die Finger anspannte.
"Und mein kleiner, untalentierter, inkompetenter, erbarmungswürdiger Freund, wie willst du's hinter dich bringen? Ich meine, so ein Märtyrer wie du, welcher seine eigene Dummheit und Unterlegenheit einsieht, sollte schon eine künstlerisch anspruchsvolle Todesart erleiden. Wollen wir dich zu einem Kunstwerk aus Leichenteilen und Metall machen? Oh, ich kann's schon förmlich vor mir sehen." Er breitete die Arme aus. "TarXon der Schrottberg. Und auf dem Grabstein steht: Er war zwar keine Leuchte, aber immerhin war er schlau genug im richtigen Moment zu verrecken. Ha...erbärmlich, aber auch irgendwie vernünftig."
Wieder streckte er ihm die Hand entgegen und erwartete eine zureichende Antwort. Immerhin war er ja schon so gnädig und ließ diesen Trottel seine eigene Todesart wählen. Was wollte man schließlich mehr?


Das alte Sprichwort bewährte sich: Die Dummen blieben verschont, zumindest rechnete Aira ihrem Gegner keine allzu große Intelligenz zu. Einfach nur Bücherwissen zu besitzen, bedeutete nichts und nun war es genug der Spielchen. Sie wollte sich nicht länger mit diesem Peanut rumärgern, sondern endlich Feierabend machen.
So stellte sie ihren Sensenstiel fest auf den Boden klopfte einmal darauf. Der Wind verebbte abrupt und ließ eine gespenstische Ruhe einkehren, die bekanntliche Ruhe vor dem Sturm, aber sie wollte keinen Sturm. Das wäre zu simpel, zu erahnbar. Er sollte eine andere Seite von ihr kennenlernen, eine die mehr wollte und doch weniger gab, sogar mehr nahm als üblicherweise.
"Ich bin nicht mehr an dir interessiert, du kümmerlicher kleiner Wurm. Es ist Zeit, dass man dir den Stecker zieht und weißt du was? Ich werde es höchstpersönlich machen. Nimm es als kleines Geschenk an, das dich von deinem Leiden erlöst, dass dir deine dumme Existenz bereitet!", sagte sie ihre Augen nahmen wurden rot und glühten auf mit einem irrsinnigen Feuer. Aber statt dass alles in Flammen aufging, was bei Aira wohl nie der Fall sein würde, wenn sie nicht gerade mit Feuer spielte, wurde die Luft aus Dornax Lunge gesogen. Sie sorgte dafür, dass nicht die winzigste Prise Sauerstoff mehr in ihn einfließen konnte und es breitete sich ein genügsames Lächeln auf ihrem Gesicht aus.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   18.01.17 19:12

Tarxon schaute seinen Gegner an. Er fragte sich wie sein Gegner seinen Körper so schnell abkühlen konnte, Reksa´s körper müsste doch gut Tausend fünfhundert Grad gehabt haben da war sich der Niemand sicher. Der Kopf des Alcajungen schmerzte schrecklich und das gesültze seines Gegners machte die Sache auch nicht besser. Tarxon frage sich warum seine Gegner eigentlich immer noch gefühlt Stunden damit verbrachte ihn verbal zu erniedrigen bevor sie dann dazu übergingen ihn töten zu wollen? Er kam msich vor wie in einem dieser verdammten Romane wo der Autor einfach nicht wusste wann es mal an der zeit war Nägel mit köpfen zu machen und nicht Seiten mit unterhaltungen zu füllen die so gut wie keine Mehrwert für die Geschichte hatten. Der Blick des Alcajungen schweifte durch den Raum er ja wie sie die Wind Magie um Dornax sammelt und seine Gegnerin versuchte ihm den Atem zu rauben. Wenn Tarxon nicht selbst damit beschäftigt wäre seinen Tot noch etwas zu verschieben würde er seinem Kameraden wohl zur Hilfe eilen aber dafür war leider keine Zeit. Er drehte den Kopf wieder zu Retsa und überlegte wie er die Lage drehen konnte den der Tod so an sich war keine Option die Tarxon in Betracht zog. Er stellte sich das sehr unangenehm vor diese ganze Sache mit dem auflösen und verschwinden ausserdem wie sollte er es seine Eltern erklären das er einfach so gestorben war. Es gab eine Welt die sich darauf verlässt das er wieder kommt und den Karren aus dem Dreck zieht sterben konnte er wen er Kinder hatte und im hohen alter in einem Schaukelstuhl lag und seinen Enkeln dabei zuschaute wie sie ihre ersten versuche tätigten zu Zaubern. Tarxon griff nach seinem Schwert und wollte aufstehen als sich ein stechender Schmerz in seinem Kopf breit machte. Er stütze sich auf sein Schwert, schwarze Schleier vernebelten seine Blick. Als sein blick sich lichtete sah er nicht mehr das Treppenhaus, erblickte auf ein Schlachtfeld. Hunderte Herzlose kämpften gegen Soldaten deren Wappen er aus seiner Heimat kannte, der Kampf schien ausgeglichen doch dann fielen die Soldaten zurück. Die Herzlosen setzten ihren opfern nach und Erstarrten zu Eis, Tarxon schaute sich um und erblickte den Grund. Ein Mädchen mit Wallend rotem Haar und gebogenen Hörnern die ihr Haupt wie eine Krone stand vor den Soldaten und lies alles zu Eis erstarren war ihr Auge erblickte. Sie drehte ihren Kopf und ihre blicke trafen sich, etwas in Tarxon verstand nicht was hier passierte wie von selbst ob er seine Arm Schatten legte sich um ihn. Er hielt seine Hand vor sich und Balte sie zur Faust, schreie waren zu hören und als er seine arm sinke sah man das Ausmaß seiner tat dort wie das Mädchen gestanden hatte klaffte nun ein gut 30 Meter großes Loch man sah noch einzelne Soldaten in schreiend in der schwärze verschwinden die in dem Loch vor sich hin schwappte. Er hörte einen Schrei von der Seite und riss den Arm hoch, ein schmerzvolles auf keuchen war zu hören er schaute in die Richtung aus der der Angriff kam und was er dann sah war unmöglich die Angreiferin war Anna gewesen und sie hing aufgespiesst auf Dornen aus Schatten vor ihm in der Luft. Es war wie eine schlag in die Magengrube es füllte sich alles so echt an aber das konnte nicht sein es durfte nicht sein. Er hatte so viel fragen und dann kommen die schmerzen wieder, alles wurde schwarz und als sich sein blick wieder lichtete sah er wieder Retsa. Der Herzlose schien immer noch auf die Antwort des Niemands zu warten. Tarxon´s ganzer Körper zitterte es konnten nur Sekunden seit der Frage des Herzlosen vergangen sein. Er richtet sich ganz auf und hob seinen Arm. Schatten schossen wie eine Flut aus seinem Ärmel und legte sich um seinen Arm, seine Arme veränderte sich wo Finger waren formten die Schatten Klauen und ein Schwarzer Schild legte sich über seinen Arm. "Ich befürchte das Sterben muss noch warten ich habe es mir anders überlegt" Die Augen des Jungen wurden schwarz und seine Pupillen strahlend  Rot wie glühendes Metall. Schatten fingen an aus den ritzen und spalten in Boden und Wänden zu laufen und alles was sie erfasste versank langsam in der Finsternis. Tarxon´s grinste "Zeit in die Schatten zurück zukehren Herzloser" einige schwarze Speere brachen um Retsa aus dem Boden.
Was auch immer passiert war der Tarxon´s der dort stand war bereit über Leichen zu gehen um sein ziel zu erreichen egal wessen Leiche. Aber etwas war anders man konnte die Ahnlichkeiten zum Limitbreak des Niemands erkennen aber jetzt wirkten die Schatten kontrollierter

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   06.03.17 23:09

"Na endlich wachst du auf. Ich hab mich schon gefragt, wie lange das noch dauern soll." Ein fettes, bösartiges Grinsen schmückte das Gesicht des Herzlosen, als TarXon seine innere Finsternis heraus lies. Er sprang ein paar Mal hin und her und dann nach oben gegen die Wand, nur um den Speeren auszuweichen und im Endeffekt an dieser Wand hängen zu bleiben. Er hielt sich mit einer Hand fest und schnippste mit der anderen dem Niemand keck entgegen. "Öffne dich ruhig der Finsternis, kleine Null. Dein mickriges, kleines, neues Herz wird es dir mit Freude danken. Vielleicht bekommen wir ja noch nen neuen Kollegen, dank dir." Er lachte siegreich doch dieses Lachen wurde schnell verstummt. 
Er hörte den Ton in seinem Inneren, der ihm den Befehl gab sich von den Ketten des Menschseins zu lösen. Dieser unhörbare Ton, welcher nur die Obscuridad wahrzunehmen wussten. Das blasse Gesicht des Mathemusikers nahm einen unglaublich sinistren Ausdruck an. Dann sah er den nächsten Speer auf sich zukommen und ihm kam der Spruch des Niemands zurück in den Sinn. 'Es war Zeit in die Finsternis zurückzukehren' In der Tat, das war es.
Ein dröhnender lauter Knall war zu hören, als der Speer auf den Körper Retsas traf. Eine metallische Explosion folgte und wie eine Nagelbombe zersprang der getroffene Leib in tausende scharfer Metallsplitter. Dem nicht genug verfinsterte sich der Ort nun noch mehr und ein dröhnendes, ächzendes Geräusch hallte von den Wänden wieder. Es glich dem Knarzen und Arbeiten von Metall, so wie man es von schweren Schiffen kannte. Gepaart wurde dies dann von rhythmischem hallendem Scheppern, welches an eine düstere Version von Atmen erinnerte.
Ein kehliges, dunkles Knurren folgte den Geräuschen und die Metallsplitter verformten sich aus jeder Richtung zu einem Haufen aus schwarzem und weißen Metall. Und wie ein Puzzle setzten sie sich in der Luft zusammen, schepperten und schallten und frästen sich zusammen. In einem ohrenbetäubendem Knall, welcher eine Menge Metallstaub aufwirbelte, erschien dann TarXons Kontrahent wiedergeboren. 
Der Oberkörper erinnerte an einen schwarzen Löwen mit strahlend weißen Zähnen und blutroten Augen. Je tiefer man jedoch sah, desto mehr löste sich dieser Wanst in sein eigenes Skelett aus Metall auf, welches weiß glänzte und schon fast surreal leuchtete. Im Selben Maße zierten ihn Flügel aus schwarz-weißem Metall, welche skelettartig von seinem Rücken hingen, als auch hier und dort windende und drehende Klingen, welche ihn umgarnten, wie ein schwarm lieblicher Hornissen. Leo Cantus - der Grim-Heaper hang in der Luft wie ein Damokles Schwert und grinste dem Niemand erhaben entgegen, seine beiden Pranken herausfordernd von sich gestreckt. Der wahre Kampf begann erst jetzt!


Das Ersticken an sich bereitete Aira wenig Vergnügen, immerhin war lediglich eine Notwendigkeit, um dieses Plappermaul endlich zur Ruhe zu betten. Überdies war sie der Situation überdrüssig und genervt von der Impertinenz ihres Gegners. Er verstand sie nicht. Was sie wollte, was sie im Innersten zusammen hielt. Und zugegeben auf die ein oder andere Art verstand sie es ja selbst nicht ganz. Doch ihre Mission war simpel: Lösche die Niemande aus und kehre erfolgreich in die Heimat zurück. Oh und wie sie sich nach ihrer Heimat sehnte. Ihrem Hund und ihrer Ruhe. Den lauen sinistren Winden und der stillen Düsternis, in welcher sie schwelgen konnte.
Und dann, ganz in Gedanken verloren, kroch auch ihr der sanfte Schrei der Finsternis in die Ohren. Versetzte sie in eine nebelige Trance in welcher sie taktvoll wippte, als summte sie zu einem altbekannten Lied. Der Ton ergriff sie so sanft und wohlwollend, dass ihre Kehle sogar einige Töne dazu beitrug. Sie senkte die Sense, stützte sich darauf ab und wippte im Takt zu ihrem eigenen Schwanengesang. Selbst verlor sie sich in diesem Rhytmus und bemerkte nicht einmal wie sich die schwarzen Schwaden um sie herum versammelten. Ihren Körper umschmeichelten und empor trugen, als würde sie gerade von göttlichen Wolken in ein anderes Reich entführt werden.
Doch nichts davon war göttlich. Zu spät erkannte sie, dass die Wogen der Menschlichkeit von ihr abfielen. Den Verstand, welchen sie so kläglich versuchte im Griff zu halten ihr genommen wurde. Ihrer haut entsprungen schwarze Kiele und Federn. Die Haut wurde blass. Ihre Haare nahmen die selbe schwärze an, wie auch ihre Kleider, die sich zusammen mit den weiten Federn und schwingen vereinten, sodass man bald schon keinen Unterschied mehr erkennen konnte. Selbst die Sense verformte sich und verschmolz regelrecht mit ihren Flügelarmen, wo sie rasiermesserscharfe Schwingen bildete, die nur darauf warteten sich in heißes blutiges Fleisch zu bohren. Langsam öffnete der schwarze Schwan seine Purpuraugen und sah träumerisch in die ganze Szene hinab.
Natürlich brach der Versuch ihren Kontrahenten zu ersticken dabei ab, aber dennoch reichte es sicherlich, um ihn zumindest für eine lange Weile bewusstlos und Kampfunfähig zu machen. Und schnell neigte sich ihr ausdrucksloses Gesicht in die Richtung ihres wilden Kollegen. Nur bei näherem Hinsehen konnte man den Anflug eines erfreuten Lächelns feststellen.


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BeitragThema: Re: Schloßgänge   07.03.17 0:33

Ihm war klar das es sehr unwahrscheinlich gewesen war das sein erster angriff treffen würde dennoch störten ihn die Sticheleien seines Gegner sehr, er war stärker als die Schatten seiner Vergangenheit. TarXon wunderte sich über die gleich Gültigkeit seines Gegners als dieser sich in den Speer stürzte und dann zersprang, der knall Schmerzte in seinen Ohren. Noch währende der Verwandlung seines Gegners viel ihm auch auf das die Gegnerin von DornaX eben so eine Veränderung durch machte und der Niemand bewusstlos auf dem Boden lag. Da die beiden herzlosen damit beschäftigt waren sich in was auch immer zu verwandeln nutzte Tarxon die zeit um durch ein Alcaportal zu Dornax zu gelangen. Er kam gerade aus dem Portal als auch schon eine Salve aus Metalsplittern auf ihn zu jagte. Der Alcajunge baute eine Wand aus Alca vor sich und Dornax auf, die meisten der Splitter blieben in der klebrigen schwarzen Masse stecken und jene die durch kamen richteten zu Tarxon´s Glück keine zu tiefen wunden an. Was den Alca Jungen aber wunderte als er sich die leicht Blutenden wunden anschaute dei er jetzt an einigen stellen hatte war. Der Raum wurde gerade mit Metalsplittern gesprenkelt und der Niemand glaubte nicht das die Gegnerin seines Kollegen in ihrer Verwandlung eine Wind wand hinbekam die alle Metallsplitter abfangen würde. Sollte es doch so sein war die Situation gelinde gesagt gerade von *hey das Haus brennt zu, oh schau mal sie haben sogar atomare Massenvernichtungswaffen*. Der Alcanutzer versuchte die Lage für sich zusammen zu fassen, nun stand er zwei super entwickelten Herzlosen gegen über und DornaX lag bewusstlos neben ihm. Wenn man bedachte das er mit dem normalen Reksa schon so einen ärger hatte stand er gegen die beiden in ihrer jetzigen Form wohl vollkommen hilflos da. Aber das änderte nichts daran das er es versuchen musste, Wind und Metal waren die Elemente seiner Gegner und das könnte er zu seinem Vorteil nutzen. Aber erst einmal musste er abwarten gegen zwei Gegner musst er wohl oder übel auf den richtigen Moment warten. Er betrachtete sein Gegner und feilte an einem Plan allein konnte er nicht gewinnen, aber er konnte Zeit heraus holen. Alca flog in engen bahnen um die Niemand und Tarxon wartete auf den ersten zug seiner Gegner und auf potenzielle Hilfe. Irgend wo tief in seinem Kopf hörte er Xantja ihn auslachen nicht einmal mit einem herzlosen wurde er fertig und so etwas ist Regent. Der Zorn stieg in ihm auf aber er durfte ihm nicht nachgeben er musst besonne handeln. Das war es doch was er aus seiner Regenten Prüfung lernen sollte seine unbedachtes handeln brachte ihm mehr ärger als es nützt. Er hoffte einfach das es den anderen besser erging als ihm.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   08.03.17 19:07

Ohne große Mühe schüttelte sich der schwarze Schwan glitzernden Metallstaub aus dem Gefieder, welches scharf rasselte, als wären die Federn selbst noch einmal mit feinsten Schuppen bedeckt. Doch Fehlanzeige. Es handelte sich hier nicht um Schuppen, als viel mehr die bloße Vibration des Windes und der Luft, welche wie ein gefräßiges Monster auf all ihren Federn lag. Düster erkannte man beim genauen Hinsehen wie sich die Winde reißend über die Schwingen legten und bedrohlich säuselten.
Freilich kannte sie ihre Kollegen, ihre Techniken und ihre Gefahren, doch ihr zum Glücke gereicht war sie selbst als Herzlose schon immer mit dem Fluch des Windes belegt, derer sie daran hinderte jemals jemandem Zuneigung zu zeigen. Eine kleine Berührung ihres Federkleides reichte, um alles in Fetzen zu zersägen. Zum Mensch geworden konnte sie das ändern. Ihr Hund war ihr bester Freund. Ihre Kollegen konnte sie umarmen, auch wenn sie dadurch oft schräge Blicke kassierte. Doch diese Zeit war nun vorbei. Ihre Umarmung würde nun wieder den Tod bringen. Und diesen musste sie auch bringen. Unwiderruflich. Alle bösen Niemande mussten sterben. Für den Frieden, den sie sich so sehr wünschte.
Und nicht mal eine Sekunde nachdem TarXon so grazil seinen Kampfplatz gewechselt hat, da er wohl gerochen hat, dass DornaX kurz vorm Verrecken war, schoss eine zwei Meter breite Schwertspitze zwischen die beiden aus dem Boden heraus, um sie wieder zu trennen. Der regungslose Körper des Beschwörers wurde ebenfalls nicht langsam von Ketten gepackt und in 'windeseile' zu Retsa katapultiert. Leo Cantus fing den Wanst des Niemands mit einer Pranke auf. Hielt ihn am Hals über den Abrund dieses Ortes und funkelte mit strahlenden Zähnen auf TarXon herab. Genüsslich schlich einer der unzähligen Metallsplitter über den Körper des Löwen, verformte sich zu einer scharfen Klinge und stoppte kurz vor DornaX Bauch. "Sieh nur hin kleine Null!" grölte er aus seinem Maul heraus. "Nicht mal deine eigenen Freunde kannst du beschützen. Und du sollst Regent sein!? Lachhaft!" Seine Stimme war düster und erfüllte den ganzen Raum. Zusätzlich knurrte er nach seiner Ansprache bedrohlich und fletschte die Zähne. Dann stach die Klinge zu. Sie durchbohrte den Körper des Bewusstlosen und trat schmatzend auf der anderen Seite wieder heraus. Es war klar, dass die Herzlosen sich dieses Opferlamm nicht entreißen würden lassen. Zumindest nicht so schnell, wie das Schattenblut gehofft hatte.
Indessen nutzte der Schwan die Gelegenheit des Schocks und flog auf den Jungen zu, der ihnen noch als Einziger im Weg stand. Sie holte aus, drehte sich wie eine Ballerina und schoss mehrere Windklingen auf den Niemand zu. Der Einschnitt eines Skalpell wäre nicht mal ein Vergleich zu dem, was er von diesen Attacken erleiden würde. Und sollte sie ihn dann noch zu packen bekommen, würde er den sicheren Tod in ihrer Umarmung finden.

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