It's time to tip the scales
 
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 Schloßgänge

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Heartless
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BeitragThema: Re: Schloßgänge   23.06.16 16:27

Das Mädchen wich mit zwei flinken Schritten nach hinten, also ein paar Stufen wieder nach oben, um nicht von den stacheligen Schwaden erwischt zu werden, welche nun wirklich kaum bedrohlich wirkten, sondern eher etwas von einem sich aufblähenden Kugelfisch hatten. Sie konnte sich wirklich nicht erklären, wieso der Schattenhüpfer sowas machte, wenn er nicht gerade jemandem ein Auge ausstechen wollte.
"Wieso ist dein anderes Ich ist so schön?", fragte sie mit einem melancholischen Tonfall und blickte Tarxon in die grauen, grauen Augen. In diesem Moment rumpelte es hinter den Wänden, als würde eine alte Maschine wieder in Gang gesetzt werden.
"Vielleicht sollte uns das kleine Vierauge vorlesen, wie man sich im Falle alter Maschinenaggregate verhält AHAHAHA! Der weiß sicherlich sogar, wo hier die Schwimmwesten liegen!", grölte der Fahrstuhl gehässig und schien zu vibrieren, als die Wände und Stufen es ebenfalls taten, wovon die Herzlose, nennen wir sie doch einfach mal Aira, gänzlich unberührt blieb und einfach abwartete, was sich ereignen würde.
Es dauerte gute zwei Minuten, ehe sich ein Effekt einstellte. Hörte man aber aufmerksam hin, konnte man hinter den Wänden die Zähnräder knarren hören, die aus ihrem langem Dornröschenschlaf zu neuem Leben erwachten und dem Treppenhaus endlich das gaben, was ihm so lange gefehlt hatte: Licht. Aber nicht irgendein Licht oder einfach nur schönes Licht, sondern Notstromlicht direkt aus Xantjas Hamsterrad in einem fröhlichen, aufbauenden Rotton, bei welchem man wirklich nicht den Fauxpax von Blut auf der Kleidung erkennen konnte.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   23.06.16 17:46

Das nicht Vorhandensein einer wirklichen Reaktion abgesehen vom den ausweichen machte Tarxon stutzig dazu kam die sprach weise des Mädchen die Tarxon daran zweifel lies ob ihn ihrem Kopf mehr als Stroh war. "Wen du Norat meinst wir sind ebne unterschiedlich wo wäre den der Spaß am Leben wen alle Leute gleich wären nur weil sie Verwandt sind?" Tarxon schaute zu den Wänden, er wusste gar nicht das das Treppenhaus Mechanisiert war aber gut wen man bedenkt was Xantja hier schon alles automatisiert hat wunderte einen wohl gar nichts mehr. Als das Licht dann anging runzelte Tarxon die Stirn er fragte sich immer warum Notlicht eigentlich Rot war. Rot war seiner Ansicht nach ein unpassende Farbe sie machte Aggressiv und tat in den Augen weh. Der Niemand setzte sich auf die Treppe und gähnte dann sagte er nett "Gut du hast noch nicht versucht mich zu töten und DornaX will eh nicht Kämpfen und wir sitzen im Rotlicht rum." Er schaute nach oben und nach unten und richtete dann seine blick auf das Mädchen "Da du wohl nicht wirklich gesprächig bist und wir hier wohl auch nicht weiter kommen gehen wir eben deine Hund suchen und lassen uns dabei von einen vorlauten und vollkommen unnützen Aufzug voll schwafeln" Tarxon streckte sich und fragte das Mädchen freundlich "Wo du haben gesehen Hundy Wundy letzte mal?"
Die Aussprache war beabsichtigt den TarXon vermutete das er das Mädchen wohl etwas zu oft von was weis er wem eins auf den Kopf bekommen hat. Also behandelte er sie jetzt auch wie ein Geistig zurückgebliebenes Dummerchen. An DornaX gerichtet sagte er nur " ich freie mich auf den Tag an dem du mal Kämpfen musst" ins seienr stimme schwang die zweifel mit das der niemand länger als 5 Minuten in eine Kampf überleben würde.

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Dornax
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BeitragThema: Re: Schloßgänge   23.06.16 21:57

//Anderes Ich?//, fragte sich DornaX. //Sie muss seinen Obscuridad meinen!//, kombinierte er. Was Ihn zu der Frage kommen ließ ob er auch einen Obscuridad hatte? „Norat, soso“, nuschelte der junge Niemand. „Alte Maschinenaggregate sind vorsichtig auszutauschen und Schwimmwesten werden am grauen Ort verkauft“, sagte DornaX zu dem sprechenden Aufzug. DornaX war bis lang noch nie beleidigt worden, von wem auch? Also konnte der Aufzug so gehässig sein wie er wollte, die Wahrscheinlichkeit das DornaX das Verstand war ziemlich gering. DornaX gefiel der Rotton des Lichtes ebenfalls nicht, das Licht brannte in den Augen. Er musste sich innerlich an den Kopf fassen, worum musste TarXon dieses Mädchen so provozieren. „Okay, dann machen wir uns jetzt auf die Suche nach deinem Hund“, hing DornaX nur dran. Er wandte sich noch kurz zu TarXon und sagte: „Keine Sorge meine ersten Kämpfe habe ich bereits hinter mir, ich überlege nur mehr ob ich einen Kampf möchte oder nicht vorallem wenn mein Gegner ein Herzloser ist“, dann lächelte er TarXon an und war bereit den Hund zu suchen.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   24.06.16 18:33

"It's gettin' hot in here, Bitches! Aber eeeernsthaft, wenn ihr nach oben wollt, steigt doch einfach in mich rein. Ich werde euren schlaffen Ärsche, die bekloppten Frisuren und euren peinlichen Klamottenstil nur alle drei Sekunden erwähnen AHAHAHAHAHAH!", höhnte der Lift und seine Anzeigelicht flackerte höhnisch auf, was die Obscuridad, denn seien wir mal ehrlich, ich würde nicht diesen Account hier benutzen, wenn es etwas anderes wäre, nicht im geringsten störte.
"Wenn ihr meinem Hund etwas getan habt, werde ich euch wehtun.", sagte Aira nun mit etwas mehr Nachdruck in der Stimme, was fast bedrohlicher klang, als die tiefe böse Stimme des Fahrstuhls.
In ihrer Hand materialisierte sich mit der spürbaren Kraft des Windes eine Sense, die nicht gerade den Eindruck erwecken sollte, dass Aira darauf aus war, hier Freundschaften zu knüpfen, sondern eher um ihrer Arbeit nachzugehen, für die ein gewisses Ausmaß an Gewalt durchaus notwendig war, aber das musste man wohl weder Tarxon noch Dornax explizit erklären.
Sie drehte sich elegant auf der Stelle, worin sie ihrem Pendant wohl in nichts nachstand, wenngleich Xaria im Moment noch immer im Koma auf der Krankenstation dahin vegetierte. Aira schwang bei der Drehung die Axt durch die Luft und riss einen Wirbelwind auf, der das ganze Treppenhaus erfasste und es scheinbar verriss, das hieß, den Raum veränderte. Denn Plötzlich ging die Treppe nach oben, wie nach unten immer weiter und weiter und mündete in andere Treppe und schien gleichzeitig nach oben wie nach unten zu führen, ohne jemals ein Stockwerk zu erreichen. Es war die Verkörperung von M.C. Eschers endloser Treppe, ein surrealer Wahnsinn und Aira grinste gefällig, als sie sah, wie üppig ihre Sense des Wahnsinns hier gearbeitet hatte.
Sie lachte auf.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   24.06.16 21:35

Tarxon zuckte mit den schultern "gut DornaX jedem das seine Hauptsache wir haben keine unnötigen ärger" Der Niemand stutzte "Keiner hat gesagt das wir deine Hund was getan habe" sagte er verteidigend und seine Blick viel auf die Waffe der Herzlosen. Es war eine Sense und sie machte verdammt viel Wind und das an dem Tag wo Tarxon sich eh schon verkühlt hatte jetzt auch noch im Durchzug arbeiten da war eine Erkältung doch vorprogrammiert. Als sich die Wirbelwind Nummer gelegt hatte schaute Tarxon sich um und fragte "Toll wir sollen deine Hund hier suchen?" Langsam fragte sich der junge ob ihn hier eigentlich jeder verarschen wollte erst die Gravitations Göre die das halbe schloss zerlegt weil ihr vorgesetzter alle ihre Freunde über den Jordern gejagt hat und jetzt eine Mädchen das nur ihren Hund finden will und sie dafür in eine verdammten billig Abklatsch eines Bildes verfrachtet. TarXon kratzte sich am Kopf und schaute von DornaX zu dem Mädchen. "Wärst du jetzt so nett uns wenigstens zu sagen wo du deine Hund zuletzt gesehen hast und wie er heist?" TarXon schaute sich das Wirrwarr aus Treppen und Stufen auf und ab an und fragte sich was das sollte wo waren sie plötzlich seit wann konnte der Aufzug reden suchten sie wirklich eine Hund oder suchten sie etwas anderes? Redete das Mädchen wirklich mit ihm und DornaX oder mit sich selbst? Warum das alles warum lief sie die Treppen auf und ab und warum hat sie ihn geschubst? Das alles war so verwirrend TarXon setzte sich auf eine der Treppen " Was würdest du tun?" Die Frage verhalte im Raum zwischen den Treppen, was machte er falsch was hatte er übersehen um was ging es hier wirklich? Die Lösung war so nah und er sah sie nicht oder sah er sie doch und erkannte sie nur nicht? Der Niemand überlegte was hatte sie alles gesagt? Das Mädchen sucht jemanden soviel war klar aber was hatte die Andeutung zu bedeuten das Norat schöner war als er? Wollte sie Tarxon damit sagen das er weniger wert ist als Norat? Er erinnerte sich daran das Araik ihm damals Vorgeworfen hatte das die Niemande daran schuld sind das Norat und all die anderen Herzlosen weg sind. Könnte es hier das selbe sein? Könnte diese Mädchen einen Groll gegen ihn hegen weil sie der Ansicht ist das TarXon ihr das schöne in ihrem Leben weggenommen hat? Das wäre eine Erklärung warum sie ihn ohne Grund versucht hat die Treppe herunter zu stoßen, den wen er weg wäre was sollte Norat den hier halten. Er hatte aus Araik´s aussagen schon mitbekommen das Veritas sehr drauf geachtet hatte das alles schlecht die Schuld der Niemande war. Er könnte sie direkt fragen aber wen er falsch lag könnte das alles nur noch schlimmer machen erst mal sollte er auf ihre Antwort warten und sehne wie es weiter ging.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   25.06.16 18:05

„Ganz ruhig, wir haben weder deinem noch sonst einem Hund ein Haar gekrümmt“, sprach der Niemand. Den Aufzug ignorierte DornaX es gab jetzt wichtigeres. „Ist das eine Illusion?“, fragte DornaX TarXon als er sich auf einer unendlichen Treppe wiederfand, zumindest sah es so aus wie eine unendliche Treppe. Als Sie fast schon hysterisch zu lachen anfing merkte DornaX an: „Ich glaube sie wird von Dunkelheit übermannt!“ Der Niemand hatte zu Lebzeiten alles Mögliche gelesen darunter auch bestimmte Symptome unter die Niemande und Herzlose fallen können, z.B. von Dunkelheit übermannt zu werden, dies musste so ein Symptome sein. Der junge Niemand griff zu seiner Narbe die sich über sein linkes Auge zog. „So was kann man heilen! …Nur weiß ich leider nicht wie“, sprach DornaX. //Verdammt, eine Möglichkeit ist sie „auszuschalten“, aber was würdest du davon halten Lurch?//, dachte DornaX. Diese Narbe war eine Verbindung zwischen einem Schattenlurch und seiner Liebe zu Büchern. Eine Geschichte die er bestimmt mal jemanden erzählen würde wenn die Zeit dafür gekommen wäre. Oder war sie gekommen könnte er durch das Licht was er in diesem Schattenlurch gesehen hatte Ihr Gegenüber wieder zur Vernunft bringen? Die Frage war ja auch wie viel Vernunft hatte sie von vorneherein. „Ich denke du kriegst deinen Kampf!“, sagte DornaX zu TarXon. „Vielleicht schaffst du es ja Ihr sogar Vernunft einzuprügeln“, DornaX war normalerweise kein Fan von Gewalt, aber vielleicht gab es so einen Hoffnungsschimmer. Er konnte Ihre Stärke relativ gut einschätzen TarXon sollte Probleme gegen diesen Gegner bekommen und DornaX wäre komplett unterlegen. Er hasste sein anderes Ich das sich während seiner Isolation entwickelt hatte, musste es aber vielleicht wecken sollte ein ernsthafter Kampf nicht vermeidbar sein bzw. es würde sich wahrscheinlich selbst wecken wenn die Zeit kam.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   25.06.16 18:44

Aira wog die Sense in ihrer Hand wie ein anderer es vielleicht mit einem Baseballschläger getan hätte, kurz bevor er jemandem den Schädel damit einschlug. Sie begann zu lächeln, breit und überlegen, und ihreBewegungen wirkten gelassen, ruhig und absolut sicher, dass sie hier einen herben Vorteil genoss, der wohlkaum von den beiden jungen Männern eingesehen werden konnte. Zugegeben, es war schon ein wenig fies, das Kampffeld oder wie hier in diesem Falle, die Behausung des Gegners umzukrempeln, aber hey, was man besaß, durfte man doch wohl mal zur Schau stellen.
Aira ging auf einer Stufe patroullierend hin und her und hielt die Klinge ihrer Waffe in Richtung ihrer Gegner.
"Mein Mentor hat mir diesen hübschen Trick beigebracht.", erklärte sie, "Eure Leute haben ihn umgebracht. Das war ziemlich böse, denn immerhin war er mein Freund."
Sie nannte keinen Namen, aber wenn man sich die Berichte angesehen hatte, in denen es im die besiegten Obcuridad ging, so war es kaum eine Schwierigkeit, herauszufinden, wen Aira meinte. Natürlich, den Harleking Eihphos, der, dessen Illusionen Dexus und NejaniX fast um den Verstand gebracht hatten. Nicht, dass die beiden Niemande von damals nicht ihren kämpferischen Nutzen aus der Sache hatte ziehen können, denn immerhin war Dexus dadurch zu einem Kämpfer geworden, der mehr als nur einstecken konnte, und Nejanix hatte das Potential ihrer Hemmschwelle soweit versetzt, dass sie nicht mal mehr davor zurückschreckte, ihre Verbündete zu verletzen, wenn es absolut notwendig war - man hatte nie ein solch zauberhaftes Spiel von Wasser und Feuer gesehen, jedoch war Eihpos in diesem Feuer jämmerlich verbrannt und zerstückelt worden, was sehr zu Airas Unwillen geschehen war.
"Oh-Oh! 'ne Ische auf Rachefeldzug, böser Zunder, Jungs, traut einem Fahrstuhl mit Erfahrung! Lieber ein Bruder als ein Luder und die kämpfen wenigstens nicht wie Furien! Wenn ihr einen Way Out wollt, stehe ich euch dünnsaftigen Kröselsumpfdotterblumen mit Waldorfschulabitur gern zur Verfügung!", grölte der Fahrstuhl dazu.
"Und ja, ihr werdet fallen und ihr werdet eure Gliedmaßen zusammen suchen müssen. Wie war das nochmal mit Iasak? Dem wurden von euren Freunden der Arm angehackt, bis er von Chemikalien zersetzt wurde. Oder der arme kleine Sued? Klingelt's? Oder denkt ihr, der Lift hat sein Ziel schon erreicht?", sagte Aira und spie dabei sanft und deliziös ihren Hass aus, ohne die Stimme zu einem bösen Beben zu bringen, denn sie war freilich schon weit über den Hass hinaus.
Sie drehte die Sense in der Hand wie einen Tambourstab und zischte an Tarxon vorbei auf Dornax zu, den sie für das weniger gewandte Ziel hielt und der wahrscheinlich ohne Brille blind wie ein Maulwurf war. Mit einer schnellen Armbewegung senste sie auf die Nase und die Augengläser des Bücherwurms ein.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   25.06.16 21:12

TarXon legte schüttelte den Kopf "Ach das ist es du willst uns töten weil wie war noch mal sein Name?" Tarxon musst überlegen er hatte den Bericht gelesen zwar mehr gezwungen weil einer der herzlosen da war aber egal. Dann viel es ihm ein "Genau Eihphos so war sein Name, gestorben ist als er versucht hat 2 von uns zu Töten." Tarxon schaute in die gähnende Leere die dort neben ihnen war, es stimmte schon Räumlich gesehen war das hier echt unpassend für ihn und DornaX. Tarxon verschränkte die arme und sagte gelassen "Aber mal ernsthaft glaubst du wirklich das du uns beiden tot kriegst? Alle von denen du da geredet hast sind aus dem gleichen Grund abgetreten weil sie uns angegriffen haben." Das Alca sammelt sich um den Jungen herum und er machte sich für den Angriff seines Gegenübers bereit, und da zischte sie an ihm vorbei auf DornaX zu. War natürlich klar man greift immer das potenziell schwächte Glied der Kette zu erst an aber nicht mit Tarxon. Er zog seinen Säbel und entschwand durch ein Portal aus Alca sich neben ihm öffnet. Es war wie in diesem Spiel während er das eine Portal betrat kam er schon aus dem anderen heraus das neben DornaX aufgetaucht war. Er lächelt und sagte "hoffe du hast gutes Haarspray drin das wird hier noch echt stürmisch". Tarxon sah vor den Hieb mit seinem Säbel zu parieren und dann zum gegen angriff über zu gehen. In seine Haut war schon mit Alca überzogen und gab eine ruhiges Gelbes leuchten von sich, innerlich freute sich der niemand seine neuen Techniken mal ausprobieren zu dürfen. Auch wen die Gesamtlage weniger rosig war, aber was soll man machen ein gutes Schwert muss auch im Feuer geschmiedet werden ohne Gefahr und Herausforderung geht es ebne nicht. Sollte Tarxon den schlag wirklich parieren hatte er vor mit einem einfach schlag in die Magengrube zu antworten das sollte ihm und DornaX die zeit verschaffen nach zusetzten oder sich zurück zu ziehen. Sollte das nicht klappen musste er sich was anderes überlegen, und das Treppenhaus brachte ihn sogar auf eine Idee.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   27.06.16 22:42

DornaX Gegnerin war tatsächlich der Dunkelheit anheimgefallen, aber anders als gedacht. Hier ging es nicht um eine komplexe Einwicklung von Dunkelheit es war mehr ein simples Übermannen von Dunkelheit: Hass. Weder den Namen den TarXon nannte noch die Namen die seine Gegnerin erwähnte sagten dem jungen Niemand etwas. „Entschuldige, du möchtest bestimmt sowas hören wie Verzeih mir, es tut mir leid etc. nur leider kann ich damit nicht dienen weißt du ich bin erst seit kurzem hier und eigentlich mag ich Herzlose.“ Sagte der Niemand zwar aber es war unwahrscheinlich das seine Gegnerin das war nahm. Vielleicht … nein… sicherlich hatte der Fahrstuhl Recht und eine Flucht wäre nicht schlecht und DornaX wollte schon sagen „Ich bin dann mal“, aber er konnte TarXon der gerade den Angriff für DornaX geblockt hatte nicht allein lassen. Hier galt nur eins den Gegner zu Schlagen und auszuschalten dieser Gegner stellt eine Gefahr für die Organisation dar und DornaX konnte nicht zulassen das Xantja dieses Gebiet hier von Grund auf neuaufbauen muss und das müsste Sie wahrscheinlich wenn die beiden Niemande nicht zu verhindern wissen würden Ihren Gegner im Wutrausch aufzuhalten. „Kannst du uns wenigstens deinen Namen verraten?“ fragte der Niemand nett. „Ich wüsste doch gerne wer vor mir steht“. Der Blick in DornaX Augen hatte sich geändert. Das Leuchten seines Symboles wurde stärker überdeckte aber nicht das immer noch in den Augen schmerzende Rotlicht des Fahrstuhls. Er beschwörte drei Dämmerlinge gefüllt mit Samen und schickte diese zum Angriff Ihr Ziele waren verständlicherweise die Beine des Mädchens. „Falls du einen Plan hast, lass dich nur aus“, sagte DornaX zu TarXon. „Beachte meine Freunde gar nicht."

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   29.06.16 19:56

Die Sense schlug hart gegen das Säbelblatt des Schattenjungen und noch im selben Moment wich Aira zurück. Ihre Füß lösten sich vom Boden und sie schwebte über der Stufe und stieg dabei höher, entkam somit den verqueren Dämmerlingen, welche sie mit einem Sensenhieb wegschlitzte. Was hatte sich das kleine Vierauge denn dabei gedacht? Dass sie sich von solchen müden Gestalten abhalten ließ, ihre Mission zu erfüllen oder dass sie sich vielleicht ins Hemd machte, weil der eine es verstand, Dämmerlinge aus dem Hut zu zaubern?
"Ihr beiden solltet wirklich euer Testament machen. Denn jetzt beginnt der Wahnsinn.", sagte sie langsam und betonte mit einem merkwürdigen Unterton jede einzelne Silbe. Ihr Kinn war vorgeschoben und zeugte davon, dass sie Angst schon längst nicht mehr zu kennen schien, falls sie sie je empfunden hatte.
sie ließ die Sense aus ihrer Hand los, welche in der Luft schwebte, wöge sie rein gar nichts und da begann sich das scharfe Gartenwerkzeug zu drehen und schließlich zu vervielfältigen, eine, zwei, drei, vier und fünf Sensen drehten sich in einem merkwürdig hypnotisieren Tempo in der Luft und hielten dann inne, um im nächsten Augenblick auf die beiden Niemande loszuschießen, drehend und säbelnd.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   30.06.16 2:04

Das Ausweichmanöver war zu erwarten wer lief schon offen in einen Conter seines Gegeners, der Alcanutzer wendete seine blick von seiner Gegnerin ab und schenkte DornaX seine Aufmerksamkeit. Er schaut DornaX an und lächelte " ich hatte auch nichts anderes vor pass du nur auf dich auf!" er sagte es extre mit nachdruck und schaute ernst und wand sich dan wieder ihrem Gegner zu, er lachte "Dann zeig mal was du kannst bis jetzt würde ich mir  einen Tee bestellen vorlauter Langeweile".
Tarxon schaute interessiert was dort oben geschah, ein 5fach angriff interessierend da musst TarXon wohl in seine Trickkiste greifen. Tarxon Strecke die Hand aus und 4 Portale öffenten sich  in der Luft und kreisten um seine Gegnerin. Die Haut aus Alca die Tarxon schütze fing an Grün zu leuchten "Na dann wollen wir mal mal sehen wie schnell du wirklich bist!" schrie er seiner Gegner in entgegen. Er lächelt DornaX an "Die Sensen überlass ich dir las dir was einfallen du schaffst das schon." Mit diesen Worten sprang TarXon in den Abgrund. Der Niemand fiel immer schneller dann öffnete er ein 5 Portal vor sich und schoss aus einem der 4 Portale hervor die seiner Gegnerin auf schritt und tritt folgten und sie umkreisten. TarXon fand seine Idee eigentlich ganz gut er sauste von einem Portal zu anderen und Deckte seine Gegnerin so mit angriffen ein das ihr aus seiner Sicht nichts anderes übrig bleib als sich gegen ihn zu Verteidigen. Sollte sie seinen Angriff direkt abblocken erwartet sie nämlich noch eine Überraschung. Der Alcanutzer hoffe nur das er DornaX jetzt nicht überschätzte und der kleine sich wirklich gegen den angriff verteidigen konnte.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   02.07.16 20:41

So sollte der Wahnsinn also anfangen. Die fünf Sensen abzufangen sollte nicht die schwerste Aufgabe sein. DornaX versuchte es mit einem Aero Zauber außerdem beschwörte er noch einen Samurai und den Niemandgleiter um zwei der fünf Sensen abzuwehren. Nachdem der erste Angriff seiner Gegnerin abgewehrt worden war dachte er darüber nach TarXon zu helfen. Er könnte Dämmerlinge von seinem Niemandgleiter abwerfen, aber was war sollte er TarXon treffen das würde eine Katastrophe sein. Die Distanz die diese Gegnerin wohl auf Grund Ihres Elementes hatte war für DornaX etwas Besonderes. Er war zwar dank seiner Waffe und seines Elementes für einen Mittel- bis Fernkampf zu gebrauchen aber nicht unbedingt wenn seine Gegnerin fliegen konnte. Da DornaX selbst nur einen Niemand besaß der Fliegen konnte und sein Element einen Grund oder einen „Kern“ brauchte. Also war TarXon auf sich selbst gestellt, fürs Erste.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   05.07.16 21:14

Dornax mochte sich zu Verteidigen wissen, zumindest von Fremdkörpern. Als die Sensen von eben diesen abgeblockt worden waren, zumindest der Großteil, lösten sie sich buchstäblich in Luft auf und Aira legte den Kopf schief.
"Ist das dein Ernst?", rief sie Dornax entgegen, "Kannst du nicht für dich selber kämpfen? Schickst du immer andere an deiner Statt in den Kampf? Du Feigling! Du widerst mich an!"
"Möchte jemand noch eine Wette annehmen? Oder seid ihr schon alle fest davon überzeugt, dass die Fensterfresse gleich als erster in Zementgrad beißt! MAHAHAHAHAHAHHAHAAHHA!", grölte der Fahrstuhl, welcher derweil scheinbar mit seinem Blinklicht eine Disco veranstaltete, die wirklich ein wenig epileptisch war, wenn man zu lange hinsah. Jedenfalls fand Aira das schon wieder recht hübsch, was sie allerdings nicht zugab, denn das gehörte nicht hierher und es hätte wohl auch wenig mit sich gebracht, ihren Gegnern von ihren tiefstem Empfindungen zu berichten.
Stattdessen wandte sie sich Tarxon zu, den sie für den wohl wendigeren Gegner erachtete. Die Flecken um sich misstrauisch beäugend, wusste sie erst, was das Ganze sollte, als Tarxon vorbeischnippte und sie angriff und wieder verschwand und wieder auftauchte, wie in einem verqueren Cartoon. Sie fuhr zusammen und wusste zuerst nicht, was sie machen sollte, fogten ihr die komischen Löcher doch. Ein paar Schnitzer später und ja, sie blutete, verlor ihr Körper plötzlich an Spannung und Aira fiel auf die Stufen unter ihr, welche sie bis zum nächsten Treppenabsatz hinunterrollte und dort bewusstlos liegen blieb.
"Wer zählt die Frau an? Der Dioptrien-Junky oder das Väterchen Schlammfresse?", sagte der Fahrstuhl.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   06.07.16 11:23

Tarxon schaute seiner Gegnerin hinterher und sagte "Das war doch zu einfach." Der Alcanutzer war sich sicher da stimmte etwas nicht, er kannte zwar das ganze Potenzial seiner Gegnerin nicht aber er hatte wenigstens erwartet das sie ihn versucht weg zu stoßen oder etwas in der Richtung. Das sie die Treffer alle einstecken würde Überraschte ihn etwas. Aber gut nun lag sie dort unten am bluten und vermutlich bewusstlos, nun wäre wohl der Moment gekommen zu beenden was keiner wollte.
Die Alca Portale verteilten sich im Raum nur eines schwebte neben Tarxon der auf eine Wolke aus Alca in der Luft schwebte, er hob seine Hand und 3 Speere aus Alca formten sich über seiner Handfläche. "Krieg kennt keine Sieger, nur Tot Trauer und Hass." Die Speere Fingen an zu zittern und Tarxon schaute traurig "Wer kann schon sagen ob wir nicht Freunde geworden wären wen das alles anders gelaufen wäre?" Der Alcajunge zuckte mit den schultern "Aber was sage ich da du bist ja ohnmächtig also bringen wir es hinter uns." Tarxon schleuderte die 3 Speer auf das Mädchen, es betrübte ihn das es so enden muss aber was soll man da machen? Manche Leute sterben einfach und man nichts dagegen tun egal wie man es versucht. Der Junge holte das Kleine Paket heraus das Anna ihm gegeben hatte, darin lag ein Amulett 4 von den 8 Vertiefungen steckten schon Kristalle, Eis Erde Licht und Schatten ein Kristall für jeden Patron aber 4 fehlten noch. Er wollte das Amulett gerade weg packen da viel ihm ein Inschrift auf der Rückseite auf. * Jeder hat seinen Platz in der Ordnung der Welten sei dir immer bewusst das es ohne Licht keinen Schatten gibt alles im leben hat 2 Seite und egal wie schwer es sein mag das Gleichgewicht muss bestehen bleiben*. Tarxon streckt die Hand aus und die Speere bleiben Millimeter von dem Mädchen entfernt in der Luft stehen. Die Speere zerflossen und die schwarze Masse legte sich um den Körper des Mädchens, vorsichtig ob Tarxon sie an und lies sie auf einer Wolke aus Alca zu ihm gleiten. Dabei fragte er leise "Wo mag dein Platz wohl sein? Ist dein Tot der Wille der Welt oder das Ergebnis des Wahnsinns deines Meisters?" Er schaute zu Dornax war schon etwas Blöd das der Niemand eigentlich so gar nichts machen konnte und nur so da stand.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   19.07.16 22:39

Es gab so einiges das DornaX an seiner Gegnerin widerlich fand, darunter das sie es sich erlaubte das Treppenhaus umzudekorieren oder Ihr Kampfwahn. „Nenn mich wie du willst! Du würdest es eh nicht verstehen noch sehe ich dir an das du das willst.“ Dann landete sie schon auf dem Boden. Der Fahrstuhl gab seinen Senf hinzu wurde aber ignoriert da DornaX es nicht ganz glauben konnte. Es schmerzte DornaX zum einen das sie, sollte Sie nicht das gleiche mit sich gemacht haben was sie mit Ihrer Waffe tat (sich zu teilen), sterben würde anderen Falls forderte etwas DornaX auf mit dem Samurai Ihre Gegnerin zu exekutieren. Aber bevor er nur den Befehl geben konnte hob TarXon sie schon in die Luft. „Was hast du mit Ihr vor?“, fragte der junge Niemand ungläubig. „Auch wenn es mich schmerzt so müssen wir sie so schnell wie möglich loswerden Sie ist eine Bedrohung die wir weder unterschätzen noch gutheißen können!“ DornaX bereite seinen Körper auf einen Notfall vor.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   21.07.16 19:02

Stets sollte man vor dem Gegner auf der Hut sein, selbst wenn er sich anschickte, in Ohnmacht gefallen zu sein. Ohne einen Arzt sollte man sich nicht auf jedwede Spekulationen einlassen und schon gar nicht erwarten, dass ein Körper, so schlaff er auch erscheinen mochte, sich nicht doch irgendwie zur Wehr setzen konnte. Es war keine Frage, dass Aira sich eben ausgeklinkkt hatte, jedoch weniger beabsichtigt, als es ihr recht war.
Es gab immer einen Punkt, an dem sich die Dinge überschnitten und die beiden kleinen Niemande hatten das große Pech, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, zumindest bestand aus stochastischer Sicht darauf immerhin eine unübersehbare Chance.
"Lass sie los, du Yota-Hirn, oder das Bildröhrengesicht hat einen tragischen Treppenunfall.", sagte eine Stimme und der Fahrstuhl ließ zum ersten Mal etwas verlauten, was für ihn wirkich typisch war, ein freundliche Ding! und er öffnete sich wie ein Tor ins jenseitige Licht. Ein junger Mann mit einem schwarzen Cappy und einem hochgekrempelten Blazer betrat gelassen das verwunschene Treppenhaus und grinste gefällig, als er die beiden Napfsülzen sag, die doch tatsächlich glaubten, dass sie alles im Griff hätten.
Er näherte sich scheulos Dornax und blieb in einem nur geringen Abstand zu ihm stehen, denn er brauchte an sich keine Nähe um wirklichen Schaden anzurichten, welcher dann wie ein tragischer Unfall aussehen würde.
"Hast du was an den Ohren, du Null, oder wird's bald?", herrschte er Tarxon an.



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BeitragThema: Re: Schloßgänge   22.07.16 9:54

Tarxon missfiel es das die Sache so einfach zu sein schien Da ertönte eine ihm unbekannte stimme und drohte DornaX es Öffnete sich der Aufzug und eine neue Gestalt betrat den Schauplatz. Tarxon beäugte seine gegenüber und stelle sich die frage wer das den wieder war als ihm auffiel das er diese frage gar nicht zu stellen brauch, er konzentrierte seine blick auf den Neuen und die Analyse machte denn Rest. "Herzloser Nummer zwei dein Name ist also Retsa und du bist das Gegenstück zu TraeXs was wohl bedeutet das Metall voll dein ging ist". Tarxon schaute in die endlosen Tiefen unter sich und fragte sich ob der junge wirklich über das nachdachte was er sagte. Der Schleimprinz schwebte langsam auf Dornax und Retsa zu "Du willst also das ich sie los lasse?" Er schaute noch einmal in den Abgrund er hatte immer noch eine Portal da unten, er hatte also Optionen aber das beste war wohl erst mal das zu tun was Retsa wollte. Seinen blick auf Dornax gerichtet lächelte Tarxon "Da du möchtest das ich sie los lasse werde ich das natürlich gerne auch tun." Mit diesen Worten stürzte das in Alca gehüllte Mädchen in die Tiefe unter Tarxon. "so du hast deinen willen Metallschädel jetzt geh von dem jungen weg oder ich werde ungemütlich." Tarxon erwartete eines von 3 Ergebnissen, Nummer eins war das Retsa ihn anbrüllte was er für eine Monster wäre und Dornax angreift um sich dafür zu rechen das Tarxon seine offensichtlich ohnmächtige Kameradin in den Tot geworfen hat. Nummer 2 wäre das Aria nicht ganz so ohnmächtig war wie es aussah sondern nur auf Verstärkung gewartet hatte und Retsa sie nun mit einem gut gesetzten schnitt aus dem Alca befreit damit sie aus dem sicheren Tot wieder aufsteigt, so das er und Dornax sich mit zwei herzlosen prügeln müssen. Die Nummer 3 war auch eine Möglichkeit aber eher unwahrscheinlich, dan würde Retsa wohl gleich anfangen zu lachen und sich bedanken das Tarxon sich um diesen Schwächling gekümmert hatte und dann Dornax wehtun damit er es nur mit einem Gegner zu tun hat. Aber man wird sehen was eintritt Tarxon konnte sich auch verkalkuliert haben und alles kommt am ende doch anders als er dachte.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   26.07.16 23:03

//Nicht noch einer// ging DornaX als erstes durch den Kopf. //Ein Metallelement also? Herrje, kann man nicht mal einen Gegner bekommen, gegen den ich auch mal was tun kann?//, musste sich der junge Niemand fragen. Die Kraft dieses Herzlosen konnte DornaX nicht einschätzen er konnte nur fühlen das er wohl ein größeres Problem darstellte als Sie und wollte erst verhandeln, aber da provozierte TarXon schon seinen Gegner in dem er ironischerweise seinen Befehl befolgte. DornaX machte sich auf das schlimmste gefasst einen Schlag würde einstecken können, naja zumindest würde er nicht sofort sterben. Andererseits befürwortete er TarXons Handlungsweise, wenn auch nicht ganz da DornaX davon ausging das es nur eine temporäre Lösung war diese Gegnerin in seinem Alca zu versenken. Statt nach der Tat in Panik zu verfallen öffnete DornaX sein Buch und lass darin. Mehr als abzuwarten war für den Jungen sowieso nicht drin.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   27.07.16 21:38

Wenn man eines nicht tun sollte, dann war es wohl, denjenigen noch zu reizen, der über Gedeih und Verderb bestimmen konnte und es gab tatsächlich immer jemanden, der aus der Reihe tanzte und der sich nicht mit Konsequenzen begnügte, entweder aus Unachtsamkeit oder aus dem einfachen Sachverhalt der Herzlosigkeit heraus und Retsa hatte nun wirklich den Eindruck, dass sich diese Meinung über die Niemande bestätigte. Sie waren herzlos und sie waren grausam. Sie hatten kein Mitleid und deswegen mussten sie vernichtet werden. Das war rational und keineswegs stumpfsinnig, denn alles, was der eigenen Rasse zuwider handelte, war ein Risikofaktor, der den Fortbestand verhinderte und wenn man eines wollte im Leben, dann war es doch auch leben, oder nicht?
Es macht jedoch nichts, dass Aira gerade fiel, denn dieses Treppenhaus stand unter ihrem Zauber und wie er konnte sich deswegen getrost um die Mistkröten kümmern.
Und wenn sich Tarxon so gut um den Wohlbehalt seiner lieben Freundin gekümmert hatte, würde er im Gegenzug seinem Freund nett zuspielen.
"Okay, die Obernullen, ich hab ein bisschen JUNK-Food mitgebracht!", rief er aus und es begann knapp über Dornax dröhnend zu poltern, als ein Zentner Metallschrott aus dem Nichts heraus auf den bebrillten Niemand knallte. Darunter waren Autoteile, Wasserrohre, Beschläge und sogar Schlösser.
Währenddessen flog Aira in die Tiefe und dann die Bahn nach oben weg, denn die Treppen waren die Hölle und ging eine nach unten, führte sie auf mekrwürdige Weise plötzlich nach oben und dann zur Seite; als hätte Akirax das Treppenhaus selbst verzaubert. Irgendwann kam die Gute wieder zu sich, hielt sich am Geländer fest und stoppte darselbst ihren Fall.
"Retsa? Hast du meinen Hund gesehen?", rief sie von weitem.
"Nein, Süße! Aber die diese Vollspasten bestimmt!", meinte er dazu und grinste breit.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   28.07.16 15:18

Tarxon legte den Kopf schief hörte das Poltern und er erwartete übles, aber das ihr Gegner gleich einen halben Schrottplatz auf DornaX fallen lassen wollte das ging doch etwas zu weit. "Hat dir keiner beigebracht das man seinen Müll nicht ungefragt auf anderen abladen soll?" Tarxon formte die Hände zu einem Dach und über DornaX sammelte sich das Alca und lenkte wenigstens die Großen teile von dem Niemand ab. Das konnte wirklich ungemütlich werden aus dem nichts mit Metallschrott beworfen werden ist nicht gerade das was Tarxon unter die Angriff arten seiner Wahl stellen würde. Nun warte aber auch noch ihr anderes Problem auf, dem Alcanutzer war es schleierhaft wie sie ihren Arm frei bekommen hatte das er sich sicher war sie ordnungsgemäß in Alca verpackt zu haben, aber gut der arm war raus und sie hing da herum und fing wieder mit dieser Blöden frage an. Dem Alcanutzer riss der Geduldsfaden "Himmel noch ein ich sag dir jetzt eins du Auslauf-Modell von einem Kinderwindrad wir haben deinem Hund nicht gesehen und wen es um den Aushilfspausenclown geht der in eine Krieg gestorben ist den ihr angezettelt habt." Der Schleimprinz zucke mit den schultern " Ihr habt angefangen und ich werde den Teufel tun dabei zu zusehen wie ihr mir das bissen nehmt was mir noch geblieben ist." TarXon schaute Aira seufzend an wollte der das jetzt wirklich tun? Tarxon zitterte ,das Mädchen war von Trauer zerfressen aber war das eine Grund sie zu töten? Er schaute die beiden Herzlosen Abwechselt an "Warum tut ihr das warum habt ihr uns angegriffen? Warum versucht ihr uns das zu nehmen was uns geblieben ist? Warum Könnt ihr uns nicht in Frieden Leben lassen? Was ist euer recht uns nun auch noch unsere Leben nehmen zu wollen? Tarxon merkte gar nicht das sich das Alca das den Körper der Hundeliebhaberin umschloss langsam zurück zog. Das kam davon wen man versucht sich auf zu viele Sachen zu konzentrieren versucht.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   01.08.16 21:07

Erst schaute er nach oben dann wieder in sein Buch. //Lohnt es sich jetzt schon einen Limit zu verursachen?//, fragte sich DornaX. Als sich die Alcawolke über ihm befand und den meisten Schrott abfing verneinte er schlussendlich vollkommen diese Frage. Er fing sogar an zu lachen. „Ich verstehe JUNK- food sehr gut sehr gut. Ein Herzloser mit Sinn für Humor. Das gefällt mir“, sagte der Niemand. Er wich dabei den kleinsten Teilen Schrott aus die durch die Alcawolke hindurch drangen. Um die größeren Teile kümmerte sich der Samurai der die Teile die er abfing zerteilte und mit Gruß an den Absender zurückschickte. Auch der Niemandgleiter tat seinen Teil, fing kleine Teile auf und beschmieß die Herzlosen damit. //Dieser Schrottregen ist ein Beweis für sein Element//, dachte der Niemand nach und grummelte das TarXon auch wenn er ihm schon vorher geglaubt hatte recht behielt. TarXon konnte mit einer seiner Fähigkeiten feststellen welches Element und welche Stärke sein Gegner hatte, die Frage war ob seine Gegner eine ähnliche oder die gleiche Fähigkeit besaßen und DornaX überhaupt in der Lage war seine Gegner in irgendeiner Weise zu überraschen.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   07.08.16 14:44

Was glaubten diese Spinner eigentlich, was das hier war? Ein Tag im Buddelkasten oder'n Krieg auf Gedeih und Verderb? Mann, die mussten echt noch gestutzt werden, wenn sie tatsächlich glaubten, dass gerade er und Aira hier den Erklärbären spielen würden wie die jämmerlichen Schurken in einem James Bond-Film, nur damit dem Feind noch mehr Input gegeben würde, der am Ende sowieso keinen Leierkasten spielt, da es den Ausgang, den eigentlichen, endlichen Ausgang keineswegs beeinflussen würde. Denn seien wir mal ehrlich, die armen Leute von Hiroshima bekamen auch keinen Eilpotkarte, ehe sie zerbombt worden.
Als ein Teil seines kostbaren und wunderbaren Schrotts auf ihn zurückkam, musste Retsa ein Gähnen unterdrücken. Als ob sein eigenes Element ihm schaden könnte. Er blieb ruhig stehen, seine Augen fixierten die Schrottsplitter, die in der Luft abrupt verharrten und postwendend zurückschossen, genau auf die Brille zu, denn Retsa wollte zu gern wissen, was passierte, wenn Dornax keinen Durchblick mehr hatte.
Derweil in dem Labyrinth aus Treppen schwang sich Aira auf die Stufen, hielt sich einen Moment am Geländer fest, bis die Schwerkraft der Treppe einsetze uns sich festhielt. Für normale Leute wirkte es, als stünde sie kopfüber, was wohl für Araik und Akirax wohl noch als normal gegolten hätte. Aber nichtsdestotrotz war die Herzlose wieder obenauf. Sie warf ihrem Kollegen einen Blick zu, stumm und vielsagend, als würde eine Kommunikation auf entaler Ebene bei ihnen laufen, was freilich nicht der Fall war, aber zumindest sah es cool aus. Dann schickte er Tarxon einen Blick.
"Wenn du dich für so'ne große Nummer hälst, Shadow the Headsucker, dann können wir beide es ja Aug' um Auge versuchen. Ich bin mir zwar nicht gerade sicher, wie gesund ein Einlauf aus Metall ist, aber ich bin gern bereit, es an dir auszuprobieren.", sagte er und schritt bedächtlich die Stufen hinauf.
Aira verstand den Wink und warf ihren Speer nach Dornax, um diesem zu zeigen, wo die Musik jetzt für ihn spielte.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   07.08.16 21:09

TarXon bekam leider nicht seine erhoffte Erklärung, das ihr Gegner nicht von seinem eigenen Angriff verletzt werden würde war klar. Der Alcajunge war sich auch sehr sicher das DornaX den Konter gut selbst abwehren könne. Tarxon zuckte mit den schultern " Eins gegen Eins von mir aus aber ich sag dir jetzt schon ich hab es nicht so mit Metall mein Eisenhaushalt ist gerade so schön stabil"  Er landete auf der Treppe und das Alca Sammelte sich um ihn herum. Er hob herausfordert die Hand "Dann lass uns tanzen Junkboy" Kugel aus Alca löste sich aus der Masse um Tarxon herum und schossen auf seine Gegner zu. Tarxon glaubte fest daran das DornaX mit dem Windbeutel fertig wird und 1 gegen 1 dürfte die Sache aus Tarxon´s Sicht ganz gut laufen. Der Alcanutzer fragte sich wie es den andern wohl erging und was es mit diesem unangenehmen Gefühl des beobachtet werden auf sich hatte. Das Gefühl das etwas in den Schatten lauert und ihn beobachtet weckte ein Unwohlsein das er schon lange nicht mehr erlebt hatte.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   14.08.16 16:39

Den Schrottsplittern wichen DornaX und sein Samurai aus mit seinem Gegner Volleyball zu spielen würde weder Ihnen noch ihm helfen. Sie landeten in der Wand hinter ihm. Auch den Speer konnte DornaX gut ausweichen auch wenn es knapp war. Es würde jetzt also ein 1 vs 1 werden, was DornaX zumindest hoffte da er den beiden ansehen konnte das Ihre Synergie wesentlich besser war als die der Niemande. Und er bekam den leichteren Gegner zumindest wenn man beide in Bezug auf Ihre Gegner verglich. Das fieseste das seine Gegnerin wohl in den ersten Augenblicken zu bieten hatte war Ihre Fähigkeit zu fliegen oder schweben oder wie man es sonst nennen wollte. Und DornaX hatte nur eine Hilfe die Fliegen konnte. Er musste also, bis sich eine Eröffnung bot, erst einmal auf die Angriffe seiner Gegnerin eingehen. „Du willst mich jetzt aber nicht erst fragen ob ich deinen Hund gesehen habe, oder doch?“, fragte der Niemand nett.

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BeitragThema: Re: Schloßgänge   19.08.16 21:03

Retsa grinste bestialisch, als dieser Schwachkopf seine Kräfte achtlos auf ihn warf.
"Dummheit schützt vor Strafe nicht. Hat dir das deine Mutter nicht beigebracht, du Null!?"
Alca schien in allererster Linie halb flüssig zu sein, also entschied sich das Mathematiker-Genie dazu, diesen kleinen Trick mit den besten Erfolgschancen zu kontern. Seine Hand schnellte hervor und wie aus seiner Haut heraus blitzte ein metallisches Geschoss auf. Es drohte die Alcakugel zu durchschlagen, doch kurz bevor es vor dieser war, expandierte das gesamte Gebilde, umschloss den schwarzen Schleim und schloss es in einer wabernden, silbernen Masse ein, die immer kleiner und kleiner wurde. Der Herzlose presste die Hand zusammen und zugleich das flüssige Metall.

"Attacke plus Attacke durch Null geteilt ergibt? Na, Spatzenhirn?", fragte er mit einem gerissenen Grinsen. Es gab ein knirschendes Geräusch und aus den zwei aufeinander prallenden Kräften wurde ein großes, knarzendes, glitzerndes...Gar Nichts. Für einen Moment spürte man an der Aufprallstelle zwar eine unsichtbare Kraft, die einem wohl die Gedärme zerfetzt hätte, wenn man näher dran gestanden hätte, aber hey, das konnte man nur spekulieren und unmöglich wissen. Es sei denn, man hatte ein passendes Versuchskaninchen. Etwas, was ungefähr den Intelligenzquotienten einer Laborratte hatte und auch so verwertbar war. Oh, aber da war doch genauso jemand vor ihm.
"Spitz deine dreckigen Ohren, Pissbirne: Ich gebe dir drei Chancen aufzugeben. Zwei im Guten und eine im Bösen." Die Warnung war ausgesprochen und nun war es Retsas Runde zum Angriff. Wieder grinste er mit seinem strahlenden Gebiss und malte eine Formelin die Luft "(A/B)/(a+B)=B/A" Sofort trat ein Effekt ein und hinter seinem Rücken brach ein Schwall flüssiges Metall hervor, welches sich an den Spitzen zu unendlichen Klingen und Schwertern formte, die von allen Seiten auf TarXon einzustechen drohten.
"Vorsicht, du willst ja keine Quecksilbervergiftung bekommen!"
Und wie man sich denken konnte, war das Metall eines Herzlosen, welches ohnehin schon giftig war, noch um einiges in seinem düsteren Effekt verstärkt. Der Niemand musste bei seinem Gegner wirklich sein Hirn anstrengen, um zu gewinnen. Schließlich musste Retsa nun nicht mehr auf seine Partnerin aufpassen.

Aira dachte sich, dass es wirklich ein Gutes war, EINER GEGEN EINEN zu kämpfen und diesen Sachverhalt sooft im monologischen Stil widerhallen zu lassen, dass einem die Ohren davon bluteten, denn seien wir mal ehrlich, EINER GEGEN EINEN hatte fucking-verflucht nochmal Stil! Und wenn man EINER GEGEN EINEN kämpfte konnte man seinem EINEN GEGNER so richtig schön die Scheiße aus dem Leibe prügeln, wenngleich dieser wohl nicht damit rechnete, dass der Wind, der Wind und das himmlische KInd, das ihn befehligte nicht so naiv und dusslig war, wie die beiden Niemande wohl glaubten und darin sah Aira schon ihre Chance.
Sie ging nicht auf eine Unterhaltung ein, das spielte jetzt keine Rolle mehr, denn es galt, den Gegner zu vernichten.Die Speere, denen Dornax ausgewichen war, machten inmitten Fluges Halt und drehten, sie nahmen ihr Ziel wieder ins Visir und Bluthunde wichen sie Dornax' Hintern nicht von der Seite. Der kleine Bücherwurm würde entweder schnell rennen müssen oder sich darauf einstellen, gleich Schweizer Käse zu werden.



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