It's time to tip the scales
 
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 Das Indianerdorf

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BeaniXs
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BeitragThema: Das Indianerdorf   23.04.12 18:24

Eine neue Welt ist entdeckt worden. Mutige Entdecker aus London sind mit Schiff und Besatzung aufgebrochen, das neue Land zu erkunden und treffen dort auf die Ureinwohner, die in einem beschaulichen Dorf inmitten einer paradiesischen Idylle zwischen Mais, Wasserfällen und unberührter Natur leben.
Alles ist friedlich.
Jedoch haben die Ureinwohner, die von den Expediteuren als "Indianer" bezeichnet werden, angeführt von ihrem Häuptling Powhatan, bemerkt, dass die Fremden nicht nur friedliche Absichten hegen.

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DeXus
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 19:01

Der kleine Junge hatte keine Ahnung, wie er hierher geraten war. Es musste sich um einen üblen Fehler handeln, denn eben war er noch in seiner Stadt gewesen, einem Ort, den er niemals verlassen hatte und kannte wie seinen Augapfel und dann plötzlich war er hier, inmitten einer Wildnis, die fernab jedweder Zivilisation war. Das schlimmste an der ganzen Angelegenheit war jedoch, dass er nun seit einigen Minuten hier herum irrte und sich außer der Frage um den Grund seines Hierseins fragen musste, wer er eigentlich ist. In ihm herrschte eine vermaledeite Ungewissheit, die unerklärlicher wirkte, als das entsetzlichste Rätsel, das einem Menschen aufzugeben war. Der arme kleine Junge lief voller Fragen in seinem Köpfchen herum, bis er schließlich Rauch sah. Es war ein sanfter Rauchschleier, der sich zart über den Kronen der Bäume schlängelte und für ihn ein eindeutiges Zeichen für die Anwesenheit menschlicher Existenzen war. Es hätte durchaus sein können, dass es die Überbleibsel eines Blitzeinschlags gewesen sein konnten, doch er hoffte, oder zumindest glaubte er zu hoffen, so sicher war er sich nicht mehr, seit seinem Hiersein, schien er dekomplett zu sein, aber in welcher Beziehung konnte er nicht beschwören. Aber Hoffnung klang in diesem Falle recht gut und passend, machte er sich auf und rannte auf den Rauch zu.
Binnen einiger Minuten, in denen er durch einen Wald rannte, auf einem Weg, den wohl viele Füße vor ihm über einige Zeit eingetreten hatten, erreichte er schließlich ein Dorf, wie er es seines Wissens nach nur aus Büchern kannte. Es standen überall Zelte herum. Einige Leute gingen geschäftig Tätigkeiten nach, die er ebenfalls nur aus Büchern kannte. Die Leute hatten glänzendes schwarzes Haar und waren bekleidet mit Perlenschmuck und ledernder Kleidung.
Er blieb stehen und tat ein paar tiefe Atemzüge.
„Indianer?“, murmelte er mit geweiteten Augen und ließ den Blick wieder und wieder schweifen, ohne wirklich fassen zu können, was sich vor seinen Augen abspielte.
Plötzlich spürte er einen Druck im Rücken. Er wandte sich erschrocken um und sah einen großen Krieger, der ihn mit einem solch gestrengen Blick betrachtete, dass der Junge zwei Schritte rückwärts machte.
„Ähm … Hallo? Ich habe … mich verlaufen?“, stammelte der Junge, woraufhin der Indianer etwas sagte, was er nicht verstehen konnte, „Wie? Was soll das heißen?“
Der Indianer stieß einen Ruf aus, sodass andere Leute des Dorfes, die mittlerweile den Fremden bemerkt hatten und verwundert zusahen, wie der ihre mit ihm redete, zu ihnen kamen. Sie standen im Kreis um die beiden herum. Der arme kleine Junge ließ den Blick wandern, sah in schwarze Augen, die mit gemischten Gefühlen auf ihn starrten. Dann sagte der Indianer erneut etwas, woraufhin der Junge gepackt wurde von kräftigen Händen, die seinen Körper vom Boden hoben und ihn zappelnd abführten, wie einen kleinen Kriminellen.
„Hey! Loslassen!“, rief er, aber die zwei Männer, die ihn rechts und links hielten, verblieben ernst und stumm, als sie ihn zu einem Zelt führten, das zentral im Dorf lag, nur wenige Schritte von dem ausgebrannten Feuer entfernt, das ihn hergeführt hatte. Jemand sagte etwas, ein schroffes Wort und der Junge machte sich wie auf Kommando steif und stoppte sein Zappeln, als plötzlich aus dem Zelt heraus der Häuptling des Dorfes trat, mit einem Stab in der Hand und einem Kopfschmuck aus großen Federn. Er musterte den Knaben zunächst eindringlich, dann sagte er etwas. Der Junge zuckte die Achseln und schüttelte den Kopf. Wieder wurde zu ihm gesprochen, doch noch immer war er ratlos und tat dasselbe erneut und immer wieder, wenn der Häuptling mit ihm redete. Wie lange dieses Spiel ging, wusste er nicht. Wenn es Minuten waren, dann waren sie zäh und furchtbar und wenn es Stunden waren, so spürte er jede Sekunde davon in den gequälten Hirnzellen, die sich zermarterten über das, was von ihnen verlangt wurde zu übersetzen.
Der Häuptling verlor immer mehr die Geduld. Und als er zum vierzigsten Mal das Wort an den Fremden richtete, den er an und für sich für einen der Fremden, die mit dem Schiff in sein Land gekommen waren und nun emsig daran waren, zig Bäume zu fällen, viel mehr als man eigentlich brauchen kann, um ein Feuer zu entfachen oder ein Haus oder ein Kanu zu bauen. Er misstraute dem Jungen deswegen und wollte ihn nicht einfach laufen lassen. Denn er konnte immerhin den Fremden verraten, wo noch mehr Bäume stehen, die noch größer waren als die am Wasser oder irgendwelchen anderen Unfug anstellen. Töten erschien ihm übertrieben, jedoch bewachen lassen konnte er ihn auch nicht, denn seine Krieger mussten jagen. So befahl er seinen Männern, den Jungen an einen Marterpfahl zu binden, bis entschieden war, was mit ihm geschehen sollte. Würden die Engländer kommen und ihn zurückverlangen, so würde er ihn ihnen aushändigen ohne Zögern, wenn nicht, so würde er sich etwas anderes überlegen müssen. Aber auf jeden Fall, sollte der Junge vorerst seinen Platz an dem Pfahl finden.
Der Junge, der nicht wusste, wie er hierher gelangt war und auch nicht seinen Namen kannte, wurde von den Kriegern mit starken Seilen an einen Pfahl gebunden und so jeglicher Bewegung beraubt. Er zitterte, doch er hatte keine Angst, er wusste nicht mehr, was Angst war. Sobald man ihn befestigt hatte, zogen sich die Indianer zurück, gingen wohl ihren Tätigkeiten nach und kümmerten sich nicht mehr um ihn. Das war, am späten Nachmittag, wie er schätzte. Er war allein und vollkommen verwirrt.

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AkiraX
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 19:54

Als die kleine Gestalt fröhlich summend durch den viel zu dicht bewachsenen Wald schlenderte und sich mühevoll aus der schwarzen Kutte streifte, sie wider jedes Geizempfindens einfach irgendwo ins Gebüsch warf und dann weiter, immer lauter singend, durch selbigen lief, fragte sie sich so langsam wo sie diesmal wohl heraus gekommen war aus ihrem mysteriösen Portal. „…Black Lock Tshuuuutaaa…nananananaaaaa…“ Sie machte sich einen riesigen Spaß daraus auf die knackenden Äste zu treten und dabei zu kichern wie das kleine Mädchen welches sie eben war. Das Einzige was sie von eben solch kleinen Mädchen unterschied war das sie als Niemand, und mit AhcXsas Erlaubnis, Waffen, zwei Pistolen an ihrem Gürtel, besaß und die Macht über ein Element zu gebieten. Sie schnüffelte nach einiger Zeit durch die Luft und erspähte den Duft von gegrilltem Fleisch und Rauch. Linsend schlich sie hinter den letzten Baum hervor der zu dem Dorf führte in dem sich im Moment kurioserweise Keiner befand. Ihre blauen blauen Augen blitzten auf und sie sprang ziemlich dilettantisch auffällig von Zelt zu Zelt um bloß nicht gesehen zu werden. Nur ein gehirnamputierter Affe dessen graue Masse mit Stecknadeln durchbohrt und ausversehen mit Kleister beschmiert wurde, was Xantja, AkiraX versichert hat niemals getan zu haben, hätte nicht bemerkt das die kleine Göre sich durch das winzige Dorf schlich. Als sie dann auf das brutzelnde Fleisch, eine Katze imitierend, zu schlich und nebenbei leise wusch Soundwords machte war eigentlich alles vorbei. Dummerweise schien das Feuer direkt vor dem Marterpfahl zu stehen, und das die Opfer daran mit dem Duft gemartert werden sollten konnte diese kleine Person nicht ganz verwerfen.

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DeXus
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 20:14

Der kleine Junge, der seinen Namen nicht wusste, hatte beobachtet, wie die Indianer, die wohl seine bloße Existenz verleugneten, ein neues Feuer entzündet hatten und nun Fleisch darüber brieten. Die Jäger waren wohl mittelerfolgreich gewesen. Danach hatte man ihn wieder allein gelassen mit dem Schauspiel, in welchem sich das zunächst blutige, sanftige, frische Fleisch langsam bräunte und eine stetig steigende Bekommlichkeit erwarb, die bei längerem Betrachten zwar eine Abwechslung von der bisherigen Ignoranz seiner Person darstellte, ihm jedoch ein immer stärker werdendes Hungergefühl bereitete, was an sich eine gewaltige Qual zu werden versprach.

Als das Fleisch eine Konsistenz erreicht hatte, die einen solch himmlischen Duft verströmte und ihm gieriges Wasser im Munde bescherte, dass er sich übers Kinn sabberte und seinen Magen zu lauten, peinlichen Geräuschen animierte, dass er versuchte, seinen Fuß sinnloser Weise nach dem Fleisch auszustrecken, um ein Stück davon zu erhaschen, bemerkte er plötzlich Geräusche von einer Person, die alles Anschein nach nicht zu den Indianern gehören konnte, da sie einen äußerst eigenwilligen Bewegungsstil innehatte, der wohl "Anschleichen" schlecht imitieren sollte, wobei noch immer ein Wusch zu hören war, was sich als unsinnig beurteilen lassen konnte. Es sah gebannt, zu wie sich die Person näherte und beachtete nicht mehr seinen Fuß und wurde erst wieder an diesen erinnert, als dieser von einem derben Schmerz durchfahren wurde.
"KRAMPF!", schrie der Junge auf und versuchte seinen Fuß zu schütteln, zu strecken und alles, was ihm einfiel, damit der Schmerz verging, ehe er sich wieder der fremden, peinlichen Person zuwendete, die von Zelt zu Zelt huschte.
"Du da? Hey, du da?!!", sprach er sie so laut und deutlich an, wie er konnte, noch immer ein wenig schmerzverzerrt und hoffte, was auch immer das genau hieß, dass sie ihn verstehen würde.
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 20:39

Das Mädchen quiekste auf als sie gerade mit einem Messer in das Fleisch stechen wollte und sie doch tatsächlich selbiges ansprach. Nein wirklich, das Schwein sprach ! „Boah coool, ein sprechendes Schwein !“ Trotz dieser aufgeregten Bemerkung, konnte sie es nicht lassen, dennoch in den Braten hineinzuschneiden um sich ein leckeres Stück des Tieres zu greifen. Nach kurzer Überlegung konnte dieses leckere, knusprige, duftende und überaus leckere Geschöpf doch gar nicht derjenige ein der sie angesprochen hat. Ihre Kulleraugen sahen nach links zu dem Pfahl an dem ein kleiner Junge gebunden war. Sie hockte sich hin mit dem Fleischstück auf dem Messer aufgespießt und beobachtete ihn mindestens zwei Minutenlang ohne etwas zu erwidern. Ihr Blick glitt über seine Schuhe zu seiner Brust, die Seile entlang, schnell zu einem Vogel der plötzlich vorbeiflog, wieder zu den Seilen, zu seinem Gesicht. Sie kombinierte. Ein Stück Fleisch abbeißend und es genüsslich kauend überlegte sie haarscharf wie dieser kleine Bengel in diese Situation geraten sein könnte. Onkel AhcXsas sagte zwar immer man solle nicht mit Fremden sprechen, aber endlich fand sie mal jemanden der in ihrem Alter war und scheinbar kein totaler Griesgram oder fanatisch lachendes Terrorflittchen zu sein schien. Ihre runden Azuraugen rollten unschuldig zu den seinen und ein erfreutes Lächeln machte sich auf ihren schmatzenden Lippen breit. „Hast du mich angesprochen ?“

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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 20:46

Erst fraß sie vor seinen Augen und seinem sich beinahe schon sich selbst verdauunenden Magen ein Stück Fleisch und dann fragte sie noch treudoof, ob er mit ihr gesprochen hatte. Seine Zweifel, dass diese Person ihm helfen könnte, wuchs rapide an, wenngleich sie dieselbe Sprache benutzte wie er.
Er rang mit sich selbst, ob er erneut das Wort an das Mädchen richten sollte, denn wie es aussah würde sich dann eine Errettung seiner selbst erst ereignen, wenn sich eine lange Erklärungspartie hingezogen hatte. Aber sie war nunmal die einzige hier, die ihn verstand.
"Ja.", anwortete er schließlich auf ihre Frage und erwartete ihre Nachfragen. Ob sie eine geistige Beeinträchtigung hatte, fragte er sich geistig und hielt das Ganze für gar nicht so abfällig.
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 21:21

AkiraX überlegte wieder eine Weile wobei ihre knuffigen Augen immer wieder hin und her rollten und sie sich Gedanken darüber machte was dieser Junge getan haben könnte bis sie zu einer vollkommen logischen Schlussfolgerung kam. „Sag mal wenn du hier leckeres Schwein grillst, warum bindest du dich dann an diesen Pfahl ? Es muss doch furchtbar kompliziert sein wieder frei zu kommen.“ Sie klopfte sich selbst imaginär auf die Schulter. „Ich habs ! Du bist Magier und versuchst hier einen Trick abzuziehen. Whoaaa…“ Ein echtes Erstaunen huschte aus ihrer Kehle und sie sah ihn bewundernd an. Sie biss wieder ein Stück von dem Fleisch ab und mampfte es schmatzend herunter und „mmmmh…lecker“

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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 21:29

Sein Magen knurrte noch lauter als zuvor und langsam echter Verzweiflung erliegend, fragte er sich, womit er so etwas verdient hatte, gerade in einer solchen Lage mit Hoodini verwechselt zu werden.
"Ich bin kein Magier.", sagte er und versuchte, beherrscht zu klingen, wenngleich seine Stimme dennoch etwas lauter und schriller wurde mit jedem Wort, das danach folgte, "Die Indianer haben mich hier angebunden, aus welchem Grund auch immer ... Ich kann weder zaubern noch sonst etwas tun, um mich zu befreien! UND ICH HABE NICHTS MIT DIESEM FLEISCH ZU SCHAFFEN, DASS DU GRAD SO SINNLOS IN DICH REINFRISST, AUCH WENN ICH HUNGER WIE EIN TIER HAB!!!! ICH BIN DOCH NICHT DEIN BEPPOOOOOO!!!!!"
Sein Gesicht war rot angelaufen und zu allem Überfluss konnte er nicht richtig durchatmen, weil ihm die Seile die Brust abdrückten. Er hatte darauf geachtet, sich klar, kurz, deutlich und verstädnlich auszudrücken und wünschte sich gerade von einem Weihnachtsmann, der vermutlich nicht existierte, dass dieses Mädchen ihn doch verstehen oder zumindest zu essen aufhören würde.
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 21:37

Verblüfft darüber das dieser Junge doch kein magier war und scheinbar in dieser lage ausharren musste weil ihn irgendwelche Indzianzer...Indgiandre...Indianer verschleppt hatten machte die Gravitationsbändigerin missmutig. Doch dieses Fauxpas durfte nicht weiter bestehen und ihr Arm samt Klinge und Fleisch zischte in Richtung der Kehle des jungen Mannes. Erst kurz vor seiner haut kam es zum stehen und das Fleisch rutschte ein wenig nach hinten. "Wenn das so ist dann iss ruhig, ich bin eigentlich noch Satt von dem leckeren Sandkuchen den Tante BeaniXs gebacken hatte...ich versteh auch nicht warum den sonst keiner essen wollte, ich fand den lecker." Sie kramte mit der zweiten hand an ihrem Gürtel rum was ihre Klinge ein wenig ins wanken brachte und die Gefahr aufkam diesen Jungen doch ernstllich ein wenig zu verletzen.
Sie zückte eine schwarze Pistole die mit weißen mystischen zeichen verziert wurde und zielte mit einem Auge geschlossen und der Zunge zwischen die Lippen gepresst auf die Seile die den Jungen umfangen hatten.

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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 21:43

Er schluckte, als er auf die auf ihn gerichtete Klinge schielte, die sich ganz ungünstig so verhielt, als würde sie in den nächsten Sekunden seine ihm liebe Haut zu durchbohren mit dem unguten Zusatz, ihn umbringen zu können. Schweiß rann über seine Stirn und er war sich absolut sicher, dass der Weihnachtsmann musste ein dreckiger Schweinehund sein, wenn er zwar seinem Wünschen nachgekommen, aber ein gemeines Extra hinzugegeben hatte, dass er nun wirklich nicht gebrauchen konnte.
"B-b-bit-t-t-t-t-te, was s-s-s-s-soll das we-we-werden?", bibberte er, wohlwissend, dass dieser Person Versehen wohl recht oft geschehen würden. Er kniff die Augen zusammen.
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 21:49

"PENG !" rief sie und drückte ab ohne wirklich vom Rückstoß erfasst zu werden. Eine kleine violettschwarze Kugel flog auf die Seile zu, bohrte sich durch die Stricke, durch die Fasern, durch den Ärmel des Jungen und zerriss auf der anderen seite den Knoten der das ganze Gebilde aufrecht hielt. Berechnend das der Kleine vor ihr kurzerhand nach vorn kippen würde nahm sie in letzter Sekunde das Messer zur Seite um so einen Schaden zu verhindern.
Sie drehte die Waffe um die Finger und steckte sie wieder in die dafür vorgesehene Halterung am Gürtel.
"So das wär erledigt, und jetzt iss, ich denke du kannst es brauchen." Sie grinste mit strahlend weißen Zähnen und versprühte eine solche Positive Energie das man schon fast schätzen könnte das sie ADHS oder einen Zuckerschock hatte, irgendwas was sie unnötig aufputschte.

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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   23.04.12 21:58

Nein, die Pistole hatte er wirklich erst bemerkt, als sie feuerte und schnell die Augen aufgerissen und mit fassungsloser Miene seinem Ende entgegen gesehen. Er hatte ihr ein Versehen zugesagt, irgendetwas, was schief ging.
Umso überraschte war er dann, als er plötzlich merkte, wie die Seile sich lösten und schlaff zu Boden glitten und nichts von dem Versehen zu verzeichnen war, außer einem Loch in seinem Hemdsärmel. Der Junge kam mit den Füßen auf dem Boden auf und atmete, erfüllt von flutetendem Adrenalin, heftig. Er besah sich seinen Körper, ob alles WIRKLICH noch heil war und konnte nichts außer dem Brandloch feststellen. Das erleichterte ihn derart, dass er sich selbst, denn er musste seit einer ganzen Weile schon ganz nötig, erleichtern musste.
Schockhaft benommen, wandte er sich ab und meinte kurz:
"Danke, ich bin kurz austreten."
Der Junge, der seinen Namen nicht kannte, ging in den Wald hinein und erleichterte sich an einem Baum; man hörte ein sanftes Plätschern und als dies verebbte, kam er zurück.
"Jetzt gehts mir besser.", meinte er erleichtert und sah die Wahnsinnige an, die er so schnell wie möglich loswerden wollte, "Danke für deine Hilfe, ich schau jetzt mal, ob mich hier jemand nach Hause bringen kann. Auf Nimmerwiedersehen und so."
Der Junge wandte sich seinem Abgang zu.
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   24.04.12 21:50

Nur zu dumm das gerade als Dexus sich umdrehen wollte in seiner Abgangsrichtung eine schwarze Masse aus dem Boden sttieß, die großen Arme sich bebend aus dem Erdengrund stoßend. Gefolgt von dem Fransigen Kopf und dem schwarzen Muskulösen Körper. "Awwww coooool ein Schattenborn ! Ich will ihn zuerst streicheln !" Aki sprang sofort neben den Jungen und hob eilig und zielstrebig die Hand richtung des Herzlosen welcher sich bedrohlich aufbaute und mit seinen starren gelben augen die beiden Kinder erfasste.
Die kleine Niemandsdame hatte schon einige von diesen Wesen beobachtet aber konnte noch nie einen so nah vor sich sehen weil AhcXsas ihr verbat sich in Gefahr zu begeben solange sie mit ihren Pistolen ungeschickter ist als ein tollpatschiger Tanzbär auf Rollschuhen. Davon angespornt trainierte sie natürlich jeden Tag mit der süffisant lachenden Frau und konnte schon bald perfekt schießen, sogar Ziele in großer Entfernung verfehlte sie nurnoch selten. Dank ihrer Gravitastischen macht konnte sie den Schuss zumeist auch so abfedern das es eigentlich wirkte als würde man nur eine Spielzeugpistole abfeuern.

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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   24.04.12 21:59

Der kleine Junge, der über seine eigene Person eigentlich nichts mehr wusste, erblickte das große Vieh vor sich und seine Augen traten ihm fast aus den Höhlen. Was war das schon wieder?, fragte er sich, während er schon wieder zitterte und einen Satz nach hinten machte. Und dann war da schon wieder dieses Mädchen, dass diese Bestie auch noch streicheln wollte; ja war sie denn völlig von allen guten Geistern verlassen?
Als er zu ihr sah, konnte er keinen Schimmer von Zögern erkennen oder der nur natürlichen Eigenschaft von EInschüchterung. Die Göre musste ein Rad oder mehr ab haben, anders konnte es doch nun wirklich nicht sein.
"Ähm, denkst du nicht, dass das viel zu gefährlich ist?", fragte er vorsichtig an und spürte in den Füßen den Drang fortzulaufen, in Sicherheit wenn möglich.
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   24.04.12 22:25

"Mach dir keine Sorgen das Ding ist nicht gefährlich." Als sie dann nach hinten zu ihm sah und ihre blauen augen in den Augenwinkeln standen hatte sie plötzlich einen sehr erwachsenen Blick, ungewöhnlich bei ihr. "Und selbst wenn ich Angst haben wöllte, könnte ich's nicht." Sie tappste auf den Schattenborn zu und grüßte ihn nochmal mit ihrer Hand die sie nach oben streckte und grinste ihn an.
"Mein name ist AkiraX ! Wollen wir Freunde sein ?" Doch der Schatten born reagiierte weniger freundlich und holte mit seiner Faust weit aus, in dr Absicht sie wie einen Dampfhammer auf das kleine Mädchen zu schleudern. Ihr lächeln wich nicht und als die faust mit starker geschwindigkeit herniederschmetterte machte sie auch keine Anstalten auszuweichen was auf andere eher Lebensmüde wirkte. Violett durchzog ihre Iris und kurz sah man ein ebenso farbenes feld um sie aufleuchten. Die Faust wurde auf ihrem Weg immer langsamer und kam dann vor den Zöpfen der jungen Dame zum Halt. Kleine Steine in Akis Nähe begannen zu schweben und um sie herum zu kreisen. "Awwwww...schade..." Sie wirkte echt betrübt und lies den Kopf hängen.

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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   24.04.12 22:32

"Hast du noch alle Tassen im Schrank?! Und-Und wie hast du das eben gemacht, dass das Vieh dich nicht zerdeppert?!!"
Der Junge war von so vielen Fragen erfüllt, dass er sich vorkam wie in einer Quizshow ohne Joker. Ein lebensmüdes Mädchen wollte Freundschaft mit einem Schattenborn schließen und meinte noch frech keine Angst haben zu können. Gut, betrachtete er es recht, so musste er gestehen, selbst keine Angst zu empfinden, nur die Intuition, dass es richtig wäre in dieser Lage. Dennoch war AkiraX zweifellos verrückt. Wo war eigentlich das Leuchten hergekommen? Er wusste es nicht und es verwirrte ihn nur noch mehr.
So sehr in Rage, schaffte er es nicht einmal mehr sein Schimpfen in richtige Worte zu fasseln und begann sinnlos zu brabbeln, wobeier wild gestikulierte: "Hummnimnimnimnimnimmmmm tetimmmnininimnnimnmm!!!"
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   25.04.12 14:36

AkiraX machte einen Flick Flack nach hinten um wieder mit DeXus auf einer Höhe zu sein. "Ich hab Magie benutzt. AhcXsas sagte ich habe talent über Gravitationskontrolle hab und seitdem ich von Tante Pia trainiert wurde kann ich sowas tolles auch wenn ich möchte." Sie grinste den Jungen siegreich an, doch der Born zerrte seine Hand wieder aus dem Kraftfeld, als steckte sie in treibsand fest, mit voller Wucht heraus. "Was uns nicht unbedingt hilft das unfreundliche Tier los zu werden." Sie sah zu dem Jungen und blickte ihm tief in die Augen. "Kannst du denn keine Waffe beschwören oder Magie einsetzen ?" fragte sie treudoof wie sie manchmal war.
Und spätestens an dem Punkt merkte man das Aki-chan nicht wirklich oft raus gekommen ist aus ihrem hohen Zimmer in der Organisation. Oder zumindest stellten Kenner fest das sie sich so sehr an das Leben als Niemand gewohnt hatte das sie ganz vergaß das andere Leute solche tollen Kunststücken nicht drauf hatten. Der Schattenborn holte diesmal mit beiden Armen aus und schmetterte sie den beiden entgegen als wolle er sie zwischen seinen Händen zerquetschen doch Akis Augen blitzen wieder violett auf unddiesmal umgab beide dieses ominöse Feld, welches allerdings nicht so schnell wirkte wie vorher und Aki ganz nah an den Jungen rücken musste eh die Hände zum stehen kamen.

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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   25.04.12 18:13

Die Verwirrung stieg in dem armen Jungen an und er konnte all diese seltsamen Dinge nicht mehr fassen.
"Waffe? Magie? Geht's noch? Ich bin ein MENSCH", stellte er klar, damit sie es auch verstehen konnte. Bei alle seiner Gutmütigkeit musste er sich doch eingestehen, dass dieses Mädchen wohl weitab dem normalen Standart war und sicherlich war sie in der verrückten Stufe, auf der sie sich dann befinden musste, wahrscheinlich auch nicht gerade gewöhnlich. Gravitation wollte sie also beherrschen können - gut, wenn sie das meinte und dabei glücklich war, so machte es dem Jungen nichts aus, aber sie solle ihn bitte aus diesem Irrsinn herauslassen.
Als der Schattenborn zu einem erneuten Schlag ausholte, war es um den Jungen geschehen, er machte sich ganz steife und trotz eines leichten Zitterns, was er mittlerweile nicht mehr unter KOntrolle hatte, war er starr wie von einem schweren Schock.
"Kann ich nicht einfach wieder nach Hause gehen?", fragte er und wünschte sich nur weg von hier.
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   03.05.12 20:31

Die Schwarzhaarige Niemandsdame kratzte sich verlegen an den Schläfen als sie die Faust des Borns wieder mit dem selben Trick aufhielt und dieser Junge im Hintergrund ständig nur rummeckerte. "Na schön, wenn du nach Hause willst dann bring ich dich gleich dort hin. Aber bleib geschmeidig." Sie streckte die Zunge heraus und packte den Jungen der nur wenig größer war als sie am Hemd was eine Art impuls auslöste der über seine Haut kribbelte. "Flieg !" Im Kontra ihrer Statur warf sie den Jungen nach hinten , im hohen Bogen mindestens 10 Meter weit. Ein Feld aus leicht violett schimmernden Blitzen fing ihn auf sodass er weich landen musste.
"Hör mal du riesiges Schattenmonster, du machst meinem Kumpel hier voll die Panik also muss ich dich jetzt leider im Namen der Gravitation bestrafen !"
Sie zog ihre Waffen, wirbelte sie um die Finger und machte eine Art Magical Girl Pose ehe sie auf den Herzlosen zupreschte. Seine Hand schmetterte ihr entgegen wobei sie die Gelegenheit nutze auf seinen Arm zu springen und allen physikalischen Gesetzen trotzend heraufzurennen. Sie sprang, wirbelte ihm ihr Bein entgegen und kickte ihn mit ihrem Stiefel mitten gegen die Stirn, stützte sich dabei ab und machte einen Salto nach hinten. Ihre Arme huschten nach vorn und mehrere laute Schüsse donnerten dem Schattenwesen entgegen, alle mitten ins Gesicht.
Als AkiraX landete machte sie wieder eine siegreiche Pose, wie eine Desperadoheldin. Im Hintergrund zuckten diesmal dunkelviolette Blitze durch die Einschusslöcher des Schattenborns und eine große Explosion folgte, breitete sich aus und mündete dann in einer sich selbst verschluckenden Implosion, wie ein kleines schwarzes Loch.

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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   03.05.12 20:49

Der arme Junge, der nicht einmal einen Namen zu haben schien, purzelte durch den nun wirklich nihct gerade sanften Schleuderwurf nach hinten und rollte ein wenig über den Boden, ehe er zum Stillstand kam. Er richtete sich, seine eigenen Schmerzen durch die Zähne hindurch vor sich hinmurmelnd, auf die Füße und bekam eine Show aus erster Reihe geboten, die er nicht so erwartet hatte. Zumindest hatte er nicht direkt in dieser Form mit etwas gerechnet, nur die bloé Ahnung, dass AkiraX irgenetwas sehr merkwürdiges tun würde, war ihm in den Sinn gekommen, aber auch das war nicht mit dem zu vergleichen gewesen, was sie dann wirklich veranstaltete.
Dem Jungen weiteten sich die ungläubigen Augen, während er ein Schauspiel sah, das aus einem Manga der '90er Jahre zu stammen schien. Überall eine Laserlichtshow, ein Monster, das von einem Moment zum anderen vollkommen durchlöchert wurde und ein Mädchen mit schwarzen Zöpfen, dem das alles vollkommen normal erschien. Der Junge schluckte.
Noch ehe das Monster sich in Wohlgefallen verexplodierte, hielt ihn nichts mehr an diesem Ort. Er nahm die Beine methaphorisch in die Hand und drehte dem vollkommen verrückt gewordenen Mädchen den Rücken zu. Mit einem Affenzahn rannte er dann in den dunklen Wald hinein, welcher ihm nach dem eben gesehenen eigentlich gar nicht mehr so unheimlich vorkam. Im Wald gab es immerhin keine Monster von finsterer Art und vor allem keine AkiraX, wenngleich diese wohl recht nützlich wäre, wenn er sich bei ersteren irren würde.

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AkiraX
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BeitragThema: Re: Das Indianerdorf   04.05.12 12:53

Nach der Pose ertönte plötzlich eine art Siegesmelodie und die kleine Kriegerin schaute plötzlich auf. Die Waffen wegsteckend zückte sie fast gleiczeitig ein viereckiges kleines Ding aus der Hosentasche welches die melodie abzusondern schien. Sie klappte es auf und es machte kurz Düt. "Hallo !?" Es schien ein Handy zu sein, ein Gerät welches man zur Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Leuten benutzte die auf weite Distanz auseinader liegen. "Oooh Tante Xanti schön dich zu...mmh ? ...ähm ja....öööh...naja klar aber....mmmh ? Nein das hat AhcXsas mir gegeben....huh ? woher soll ich das wissen in welcher Welt ich bin ? ....ja...ja ein Junge....WAS !? ....OK ich versuchs. Bis bald." Sie klappte das Gerät zu und ein eisiger Blick überschattete ihr Gesicht als sie dem davonrennenden Dexus hinterhersah. Xantja schien ihr etwas sehr überraschendes offenbart zu haben sonst würde sie sich solche Blicke nicht erlauben. Sie steckte das Handy ein und seufzte, die Hände in die Hüfte stützend. "Na mal sehen ob Xanti recht hat."
Sie machte sich auf den Weg den Jungen zu finden verlief sich allerdings unabwendbar im Wald...

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