It's time to tip the scales
 
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 Stadtzentrum

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.07.12 16:55

"ach so na da freu ich mich aber mit einen weiblichen Berserker rede ich ja so gerne" Man konnte tarxon ansehen das ihm dioe beschreibung jetzt nicht mehr so gut gefiel. Tarxon war überrascht das xantja ihm wirklich was abgab, als er aber hört um was es sich bei dem kaugummi handelte wurde er noch belicher als er eh schon war.Tarxon zwang sich ein Gespieltes lächeln auf und nahm das kaugummi dankend an. Doch zwei fragen konnte sich Taxon nicht wieder setzen,
Die erste war ob es Xantaj an versuchs objekten mangelte und die zweite wie warscheinlich es war das er sich nach dem verzehr des kaugumis aufblätte und ausgedrückt werden müsste? tarxon schaut auf das kaugummi und ob wohl Xantja ihm noch nicht geantwortet hatte saß er das kaugummi.
Tarxon hate nicht erwartet das das kaugumi wirklich nach einer suppe schmecken würde doch bevor er den geschmack genießen konnte änderte der geschmack sich schlagartig.Nun lag tarxon der geschmack einer ofen frischen Lasagne auf der zunge, dieses mal stelte er das kauen ein um den geschmack genissen zu können, man konnte an sein gesicht ablesen das es ihm gefiel. "es ist lasange" sagte er glücklich . In diesem moment fiel viel Tarxon ein das er Von diesem Schokoladenfabrikanten gehört hatte und er wuste auch das bei diesen kaugumis der nachtisch immer der knackpunkt war bei diesem traten meist die neben wirkungen auf. Tarxon kaute vorsichtig weiter dann merkte er ein geschmacks veränderung, er musste einem moment überlegen dan erkannte er das das kaugumi nun nach Himmbeereis schmeckte "lecker Himmbeereis" sagte er erleichtert was solte schon passieren. Gerade als Taxon zu ende geredet hatte Färbten sich sein Arme knall Rosa was bei seiner normalerweise eher weißen hautfarbe sehr auffiel. Nun stand tarxon mit rosa armen und Imemr noch Kreide weißen Gesicht da.
Tarxon schaute auf seine arme, erst sag es asu als würde er weinen aber dan fing er an lauthals zu lachen.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.07.12 19:51

Augenblicklich lies die junge Wissenschaftlerin ein Schreibpult und einen Stift in ihrer Hand erscheinen und machte sich zu dem ergebnis Notizen. "Subjekt reagiert unerwartet euphorisch auf den Genuss von Kautschuk-Experiment Alpha drei, Rosa Färbung der Arme, muss an den Himbeeren liegen." Sie betrachtete den Jungen äußerst genau und ihre Blicke musterten wirklich JEDEN Winkel seines Körpers nach weiteren Spuren von Nebenwirkungen. Ihre Blicke waren wirklich tiefgehend, so das man sich fast vorkam als hätte man garkeine Kleidung mehr an und man glaube das sie wirklich einen gewissen Röntgen Blick besaß. "Nun...Dem Subjekt scheint es sonst sehr gut zu gehen aber das "Gefühl" der Freude muss überprüft werden. Kaztschuk Experiment Alpha Drei ist nicht als Sprengstoff oder Gift geeignet..." sie machte noch weitere wirklich äußerst gefährlich anmutende Notizen die sie halb mitsprach und dann lies sie das Brett wieder verschwinden, steckte sich den Stift hinters Ohr und zuckte mit den Schultern. "Naja hauptsache du lebst noch. Wenn ich das nächste mal etwas testen will werde ich auf dich zurückkommen." Xantja machte solche Kommandoartigen Versprechen nicht alle Tage und so wie sie es sagte scheint es ein wahres Wunder gewesen zu sein das er diesen kaugummi überlebt hat. Aber warum sollte das den kalten Glanz stören ? Immerhin waren Leute die freiwillig ihre verrückten Tests drchliefen wirklich rar.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.07.12 20:30

"xantja könntet du es lassen mich so anzuschauen?" Fragte er möglicht nett. Tarxon schaut auf seine arme er würde wohl für geraume zeit nichts kurzärmeliges tragen. Tarxon kaute weiter auf dem Kaugummi rum der Geschmack war zwar weg aber das kauen berühgte ihn ihrgent wie. Also Tarxon Hörte was Xantja sich an notizen machte wolte er sich doch vergewissern ob sie den was unternommen hätter wen er hier jetzt nach Luft ringent auf dem boden liegen würde.
er schaute Xantja ernst an "schon das die dame sich so freut das das kaugummi mich nicht über den jordan befördert hat" das nicht betonte er extra.
"ach bin ich jetzt etwas schon genug wert um als versuchsopfer benutz zu werden wie ich mich da freue" man konnte den sakasmus seiner aussage förmlich berühren.
Tarxon ging einige schritte weiter drehte sich dan aber abrubt um "gibt es eigentlich ein Vergütung dafür das man an ihren experimenten teilnimmt?"
Die antwort auf diese frage interesirte Tarxon doch brennet warum solte er den sein Leben riskiren damit die Eiskönigin ihre Test machen konnte und er hatte nicht mal was davon. Wärent tarxon wartete Speilte er mit der Dunkelheit die seit kurzem in vorm von dünnen fäden über seine kleidung kroch. er brachte sie in alle möglichen formen auslange formte er auch ein skultur von Xantaj sogar mit schild in ihrer hand. da die skultur soklein war das er sie gut auf sein hand felsche stellen konnte schaute er sie sich von allen seiten an. An Tarxon`s verhalten konnte man merken das ihm schnell langweilig werden konnte, aber er fand immer was mit dem er sich beschäftigen konnte.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.07.12 20:50

"Observation ist das A und O eines Wissenschaftlers, würde ich keinen speziellen Analyseblick haben wäre es sinnlos Tüftlerin zu sein. Wer weiß was dabei alles in die Luft gehen könnte." So viel zu der Ausrede warum sie wirklich jeden Centimeter seines Körpers eingehend betrachtete. "Wert ein Experiment zu sein ist jeder solange er sich freiwillig meldet, ich zwinge keinen, ich stelle keinen ein. Ausserdem wieso sollte ich dich dafür vergüten ? Das du lebst ist doch Belohnung genug." Sie zog den Stift wieder vom Ohr wirbelte ihn in der Hand umher und lies ihn dann Punktgenau verschwinden.
"Traverse ist nur eine Zwischenwelt für Reisende und Händler die sich des weiten Multiversums bewusst sind. Mich würde interessieren wo du vorher warst. Und was deine Super Acht Kugel angeht werde ich wohl auch noch ein paar Fragen haben." Sie betrachtete die Schattenstatuette von sich und strich sich eitel durch die Haare. "Du solltest es unterlassen damit zu spielen. Jeder Gegner der das genaue Außmaß deiner Macht kennt ist schlecht für die ganze Organisation." Sie drehte sich um und lief weiter, dieses mal allerdings mit gemäßigtem Tempo. Es ist ja nicht so als wäre sie in Eile. Den Quantendestructor kann sie immerhin später noch weiterbauen. Und die DNS-extrahierungen und molekularen neuzusammenstellungen von Herzlosen langweilten sie sowieso momentan. Das Buch was sie las war auch schon irgendwie lahm geworden. Sie war sowieso eine der Personen die nur ein paar Sätze eines Buches lesen musste und schon das Ende erriet. Manchmal eine wirklich lästige Fähigkeit befand sie für sich selbst.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.07.12 21:10

"ah ok wen das so ist" sagte tarxon und schaute sich um. dar tarxon nicht vorhatte sich mit Xantja anzulegen nickte er nur zu stimmet.
"wen sie wissen wollen wo ich wirklich her kommen müssen sie mich schon überzeugen es ihnen zu verraten" sagte Traxon ernst.
"über die schattenkugel kann ich ihnen auch nicht viel sagen also fragen sie ganrnicht erst die antworten würden ihnen wohl nicht genügen"
Als er hört was xantja sagte verschwand die figur und die Fäden aus Dunkelheit schlagartig "sie haben wohl recht" Wie er sich vorgenommen
hatte versuchte er jeden rat von xantja zu beherzigen. Tarxon lief neben xantia und betrachtete sie genau um so länger er sie betrachtete um
so netter fand er sie also vom aussehen her nicht vom charakter, tarxon hilt sie imemr noch für kaltherzig und skrupelos aber das konnte ihm
im endeffekt egal sein solange er Xantja kein grund gab sauer auf ihn zu sein, und er hatte nicht vor es so weit kommen zu lassen. Tarxon
merkte das xantja es wohl doch ein wenig genoss mal aus ihrem labor raus zu sein.
"xantja hast du den sonst fragen an mich die sich nicht um mein heimat oder die schattenkugel drehen" Tarxon wusste das es ein Schwacher
versuch war in ein gespräch mit Xantja zu kommen aber er wollte es wenigstens versuchen.Tarxon hätte xantja auch gerne über das schloss
ausgefragt aber er machte sich sorgen das sie das nerven würde ihm vom schloss zu erzählen.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.07.12 21:49

Ihn zu überzeugen es zu verraten wäre für Xantja ein leichtes gewesen, sie hatte diverse Chemikalien parat um eine wahrheitsgemäße Aussprache herbeiführen zu können. Diesen Gedanken verfolgend grinste sie bedrohlich und lies ein leises thihihi aus den Zähnen hervordringen. Wahrlich, ihre Reaktionen waren teilweise unberechenbar aber verliefen meist in eine Richtung die für ihren Gesprächspartner potentiel gefährlich werden konnte. Es war förmlich als würde man mit einem Anwalt sprechen bei dem, egal was man sagte, Alles gegen einen verwendet werden könnte. Diese Eigenschaft allerdings machte sie genaustens zu der Tüftlerin die sie nunmal war. "Selbstverständlich habe ich Fragen. Hätte ich keine Fragen mehr wäre ich arbeitslos." Sie schwenkte die arme auseinander und seufzte demonstrierend. "Nur muss ich meine Fragen meist erst in meinem Kopf dechiffrieren eh ich sie euch minderintelligenten Niemanden stellen kann." Sie lies ihn auf ihre Höhe aufholen und schlenderte neben ihr, den Kopf zu ihm gedreht und ihn glänzend durch die blauen Augen ansehend. Ihr Blick hatte diesmal etwas gänzlich anderes, er war schon fast warm und berührend wenn man von der kalten farbe der Iris absieht. "Erinnerst du dich daran wie es ist zu lieben ? Wie es ist wenn einem selbst etwas mehr am Herzen liegt als sein eigenes Leben. Diese Person mit jeder Faser seines Körpers spüren zu wollen ?" Diese Fragen waren relativ abrupt gefallen und passten garnicht wirklich zu Xantja. Aber man merkte an ihrer deutlichen Fragestellung das sie die Antwort daraf geradezu verlangte.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.07.12 22:12

Tarxon wolte nicht wissen was Xantja durch den Kopf ging aber er wusste das was auch immer es war nicht gut für ihn war.
"stimmt eine Wissenschaftlerin ohne Frage die sie beantworten kann ist nicht allzu produktiv." stimmte tarxon ihr zu.
"ich merk schon es muss eine Warnwitzige anstrengung für die Dame sein sich mit einem Dummkopf wie mir zu unterhalten" sagte tarxon lachte
"Aber dumm sein macht das Leben oft sehr einfach." diesen satz haucht Tarxon nur.
tarxon viel aus allen wolken als er Xantja`s fragen hörte "ehm mir ist es wohl noch bekannt wie es ist zu Lieben." sagte er kurz und leicht stotternt
Das Thema lag Tarxon überhaubt nicht was man an sein nun rotem gesicht sah."Xantja ja ich weis sehr wohl noch wie es ist sich als einiges zu wünschen ewig bei jemandem sein zu können. Das man sich wünscht sie nie zu verlieren, und ich erinnere mich auch das es für mich einmal ein solche person gab für sie wäre ich in Öl gebadet durch Fegefeuer gegangen nur um ihr lächeln zu sehen sie war mir sehr wichtig, und dan war sie einfach weg.Tarxon schaut auf den boden und man konte eine einzelne träne auf den boden fallen sehen. tarxon mochte jetzt da er ein Niemand war kein herz mehr haben aber wunden die in die seele geschlagen wurde heilen nie. Er schaut Xantja an "warum fragst du mich das?" sein stimme klang wütent er war sich sicher das sie ihm nur wieder zeigen wolte wie schwach er doch war.
Das Tarxon wütent war konnte man auch daran sehen das die dunkelheit in dünne schleiern um in herum waberte.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.07.12 22:26

Xantja grinste und ihr BLick erkaltete wie ein mit Stickstoff beschossener Riesenpfirsich. "Gut. Erinnerungen machen dich als Niemand stark und wenn du nichts hast für das du kämpfen kannst dann kann dich Alles besiegen." Sie schlug ihm dezent auf den Rücken und tapste weiter. Ihr Arm fuchtelte jedoch belehrend hin und her. "Aber sieh ein das du dieses Mädchen vergessen musst. Alles was in der Vergangenheit liegt ist außerhalb deines neuen Lebensspektrums. Mich würde es nicht wundern wenn deine ganze Welt von der Dunkelheit verschlungen wurde und sie mit ihr. Armes Ding, wahrscheinlich schrie sie als letztes Stoßgebet deinen Namen in den Nachthimmel. Ahahaha" Sie lachte ihn tatsächlich aus und überdramatisierte seine Geschichte. Sie selbst ignorierte die meisten Gefühle die sie von früher kannte. Doch Xantjas altes Ich war auch schon immer etwas durchgeknallt und gefühllos, deswegen fiehl es ihr auch nicht schwer sich dem Niemandsdasein anzupassen. Trotz dieser hinterlistigen Art von ihr wusste sie das sie die Wahrheit sprach. sie konnte ein Biest sein, sie konnte sich über Leute lustig machen und ihnen mit ihren Erinnerungen in den Arsch treten. Doch Xantja benutzte die Wahrheit, nahm kein Blatt vor den Mund, und dies war eine ihrer größten Fähigkeiten. Sie zeigte anderen wer sie wirklich waren und wo ihre Schwächen lagen, auch wenn sie selbst ihre eigenen nicht einsah und viel zu Überzeugt von ihren talenten war als irgendwelchen Unmut durchschimmern zu lassen.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.07.12 22:55

Tarxon schaut Xantja ernst an "ich werde sie nicht vergessen den ich habe sie verloren als mein heimat in Dunkelheit versank und das nur weil ich zu schwach war"
Tarxon schlug aus wud gegen die nahe liegende Wand udn zu seiner eigenen überraschung war dort ein loch zu sehen. Tarxon schaut auf seine Faust und sah das diese komplette in Dunkelheit eingehüllt war. Dar Tarxon nun etwas dampf abgelassen hatte fregte er sich was Xantja da von hatte ihn immer wieder darauf hin zu weisen das er stärker werden musste und lernen musste das was er konnte weise und ordentlich zu nutzen.Nach kurzem nachdenken wurde Tarxon nicht kla warum Xantia tat was sie tat aber ihm wurde kla warum Xantja ihr leben in ihrem labor so mochte sie war seiner ansicht nach garnicht fähig in einer Geselschaft zu leben sie war einfach zu sehr daran gewöhnt nur auserhalb zu stehen und zu beobachten. Tarxon bemitleidete sie ihrgent wie dafür das sie so war wie sie war.
Tarxon schaut Xantja an "du hast freude daran anderen ihre schwächen zu zeigen und zurückhaltung seit ein fremdwort für dich zu sein und selbtverliebt seinst du auch zu sein ich muss sagen das es dir so gut geht liebt bestimmt daran das du nur in dein labor herum sitzt und arbeitest" Tarxon wusste das er mit dem Feuer spielt und sich verbrenne würde aber das war ihm egal tiefer als jetzt konnte er nicht sinken sein seele brannt durch die erinnerungen an seine heimat und ermerkte das er aus der trauer und seiner wut Kraft zog , nun hoffte wer das diese kraft reichte das er sich gegen Xantja`s Reaktion wären konnte. Tarxon glaubte nicht das Xantja seine aussagen einfach ignoriren würde.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.07.12 23:38

Xantja war amüsiert das dieser kleine Frischling ihr die Stirn bot. Fakt war das er rein Garnichts über Xantja wusste, oder darüber wie gleichgültig ihr die Meinung Anderer, ausser der ihres Meisters, war. Sie ging lcähelnd an ihm vorbei hob dem Arm und winkte ihm, den Rücken zukehrend zu. "Wie auch immer." Sie schien erfreut darüber zu sein das er diese Meinung gegen sie erhob und das er so eine gewisse Stärke erreichen konnte. Allerdings gerademal ein Tropfen auf den heißen Stein im gegensatz zu Xantjas Macht. "Oh..." Sie blieb stehen und drehte sich um, schwang wieder ein paar strähnen aus dem Gesicht und sah ihm süffisant entgegen. "Freude, Liebe, Trauer oder emotionellen Schmerz empfinde ich nicht. Ich und du sind Niemande. Wir haben keine Gefühle. Mit der Zeit wirst du feststellen wie es sein wird." Sie ging auf ihn zu, wiedereinmal nah genug das sich die Körper der beiden fast berührten und sah ihm tief ins Gesicht. Wie schnell sich ihr Ausdruck ändern konnte war schon verblüffend. Ihre Hand tippte gegen die Stelle seiner Brust wo normalerweise das Herz schlägt. "Doch selbst wenn wir so sind. Ich persönlich will herausfinden was die Welt im innersten Zusammenhält. Ich erforsche und sehe die Dinge mit ganz anderen Augen als du mein naives Bürschchen." Ihre Hand glitt hinauf an seinen Hals und zog sein Gesicht zu ihrem heran. Die Kälte in der Regenbogenhaut der Nummer Vier konnte einen schon fast dazu bringen sich dem schlafendem, orgiastischem Gefühl hinzugeben das verursacht wird wenn man im Schneesturm einschläft. "Du kannst mir im Labor gerne Gesellschaft leisten..." Ihre andere Hand glitt an seine Hüfte und es wirkte schon fast als würde sie ihn verführen wollen. "Doch ob als Assistent oder als neustes Experiment, liegt in meiner Hand und in meinem Entscheiden." Sie stieß ihn plötzlich von sich und ging ein paar Schritte weiter. Ihre Art mit Menschen umzugehen war wirklich nicht von dieser Welt. Sie lachte und winkte ab.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   06.07.12 0:00

Tarxon war überrascht und glücklich da sie ihm nicht kla machte das sie das sagen hatte.
Als sie ihn näher an sich heran zog Lächelte er nur die kälte und Verführeriche wirkung ihrer Augen machten ihm nicht mehr so viel aus.
"schöne augen hast du ja wenigstens auch wen etwas zu kalt"
Tarxon wurde rot als sie ihre hand bewegte. Als er ihre aussage über ihn vernahm fühlte er sich aber doch beleidigt.
"das hört sich ja so an als wäre ich nur ein Spielzeug das du nach belieben benutzen kannst" Sagt Tarxon Empört.
"aber wo wir schon bei deinem labor sind erzähl mir doch etwas davon wen du mich schon dorthin einlädst will ich auch wissen was mich erwartet"
Tarxon schaut sie erwartungs voll an er wollte information über sie aber infos über das labor wären bestimmt auch nützlich so dachte er.
"hast du noch was süßes für mich aber bitte keines dein experimmente mein arme sind gerade erst wieder normal geworden"
Noch so eine sache wollte er sich ersparen.Tarxon ging nah hinter Xantja her. ihr Verhalten war ihm ein Rätsel und er wollte es gerne lösen,
also versuchte er zu erst den einfachen weg. "Warum springst du eigentlich so mit mir um was erhoffst du dir davon?"
Tarxon erhoffte sich ein ordentliche antwort.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   06.07.12 13:17

TarXon schien die Gesinnungen einer Frau nicht ganz zu verstehen, denn genau das was er befürchtete war er für die Wissenschaftlerin, nichts als ein Spielzeug. Aber da solche Menschen meist nicht begriffen was sie von der Spielerin unterscheidet unterlies es Xantja an der Stelle einen weiteren gehässigen Kommentar abzugeben. Sie griff in die Tüte und warf ihm einen Trick-Track Schokoriegel zu. Mit Süßigkeiten war sie nie knausrig da sie der festen Überzeugung war das der Zucker darin das Gehirn antreibt und man schneller denken konnte und es die Konzentration fördert. Menschen die ihr etwas von Zuckerschock oder soetwas erzählten wurden promt ausgelacht. "Mein Labor ist, um es mit einem einzigen Wort zu beschreiben, gefährlich. Ich habe Materialien von Alberit bis Duktil über Cyanit, ich habe gefährliche Gerätschaften die ich meist selbst gebaut habe, ich experimentiere an den genetischen Struckturen von Herzlosen und anderen Wesen. Einmal habe ich fast ein perpetuum Mobile hergestellt aber unsere Gewitterziege musste es ja unbedingt überladen und somit in Asche verwandeln." Sie schüttelte den Kopf. "Ich hasse es wenn mir Leute in die Arbeit pfuschen, sogern ich überhaupt hass mobilisieren kann." Bei der ganzen Arbeit die Xantja hatte fragte man sich sowieso wann sie ihre Fähigkeiten derart gesteigert hatte in den rang eines Regenten auf zu steigen, es seidenn sie hat die chemikalien für sich arbeiten lassen, aber das wäre ja dann Betrug und Xantja ist nun wirklich keine Betrügerin. Nunja aber Magie zu erlernen die die kälte nutzt war nicht besonders schwer, schließlich war das ihr Spezialgebiet. Man erzählt sich sogar das es in ihrem Labor manchmal aus Trainingszwecken unter Zweihundertdreiundsiebzig Grad sind.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   06.07.12 15:45

tarxon freut sich das er noch etwas süßes bekam. Tarxon mochte Xantja zwar nicht so sonderlich aber er freute sich sehr das sie wenigstens nicht mit zucker geizte.
Auf Xantja`s aussage zu ihrem Labor sagte tarxon nur "das es gefährlich sein dürfte war mich schon kla aber ok eine andere antwort war wohl nicht zu erwarten"
"oh um das Perpetuum Mobile tut es mir aber leid" sagte Traxon mitfühlent "wen du es hast das leute dir in die srbeit Pfuschen warum hast du mich dan in dein labor eingeladen?" für Tarxon hörte sich das ihrgent wie falsch an. "Xantja wie hast du deine fähigkeiten eigentlich so weit gesteigert du hängst doch so wie ich das verstanden habe nur in deinem labor und Arbeitet oder?"Traxon schaute Xantja erwartent an. tarxon schaute zum schloss dan schaute er wieder zu Xantja
"sind wir bald mal da langsam wird das gelaufe langweilg" Tarxon schaute sich um ob er was intereschantes entdecken konnte aber er fand leider nichts.
Also machte er sich über den schokorigel her den er bekommen hatte. es war schon erstaunlich wie sie jemand über einen Schockorigel so freuen konnte und man sah Tarxon an das er sich freute, er sah aus wie sieben tage Sonnenschein.Xanta konnte nun eigentlich glücklich sein tarxon würde jetzt erstmal leise sein.
Wärend Tarxon den riegel aß Über legte er wie es ihm wohl ergehen würde wen er wirklich versuchen würde Xantja in ihrem labor zu helfen.
Abgesehen von seiner Hauptsorge das er als Eisskulptur in ihrem labor endet machte er sich nun auch sorgen das er von ihrgent einem von Xantja`s misslungenen experimenten zerlegt wird.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   09.07.12 15:43

Der kalte glanz stoppte die Schritte als das Kommunikationsgerät, quasi ihr Handy, klingelte und sie nahm prompt ab und ignorierte den neuling kurz. "Xantja hier....aha..." Ihre Augenbrauen fingen an zu zucken als der Gegenüber ihr etwas, ihrer meinung nach, unheimlich nervendes Mitteilte. "...Ich bin einmal unterwegs und du nutzt das Schamlos aus !?" ls der Gesprächspartner mit einem legären Ja antwortete legte sie entzürnt auf. "Verdammt nochmal ich hasse es wenn andere Leute mir mehr Arbeit machen als ich ohnehin schon habe." Sie drehte sich zu dem Jungen und schaute ihn grimmig an, verschränkte die Arme und klärte ihn über das Gespräch auf. "Scheinbar gibt es hier weitere Niemande die darauf warten das ich sie zum Schloss bringe. Anscheinend soll ich die gesamte Muppetshow abholen. Was bin ich ? Babysitter !?" Sie schaute verächtlich zum Boden, dann wieder zu Tarxon. "Wie auch immer, die werden uns schon finden..." Xantja hockte sich hin und legte kurz die Hand auf den Boden. "Eisra..." Sobald sie das ausgesprochen hatte schoss eine Eissäule Meterweit in den Himmel, teilte sich oben ein wenig und fing an blassblau zu leuchten. Erstaunlich das ihr Eisra Zauber schon ein solch gewaltiges Maß annahm, da möchte man wirklich nicht in die anderen zauber geraten. Sie blieb hocken und strich über die Kalte Fläche. Langsam zog sich das Eis sogar über den Boden und die Fenster der Gebäude nahmen einen milchigen Frostglanz an. "So durften sie uns finden...ausserdem, Ich lade dich nicht ins Labor ein, ich sagte es ist meine entscheidung in welcher form du dort landest." Sie räusperte sich und sah zu ihm auf. "Meine Kraft...sie war an sich schon immer so. Dafür bin ich körperlich allerdings relativ schwach, aber ich denke das sieht man auch so." Sie sah ihn plötzlich weitaus wütender an. "Also wirklich das du eine Frau soetwas fragen musst ! Schäm dich !"

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   09.07.12 16:46

Als er Xantja`s worte vernahm musste tarxon schmunzeln. "ich freue mich schon auf etwas geselchaft dan bin ich wenigstens nicht mehr der einzige der deine Eisige gegenwart genissen darf". Tarxon schaute xantja erstaunt an "ok in ihre eis zaube will ich nicht kommen". tarxon malte sich erneut aus wie er auf alle Möglichenarten durch Eis erledigt werden konnet. Er fragte sich warum Eis bloss so vielseitig von der form sein musste.
Tarxon schaut Xantja leicht genervt an "warum hört sich das meiste was sie zu mir sagst wie eine drohung an?"
Tarxon schaute sie erwartungs voll an. Als tarxon Xantja`s aussage seinem verhalten gegenüber hörte fragte er ernst"Warum solte ich mich schämen?"."Aus deiner sicht ist doch fast alles was ich sage oder mache falsch also lohnt es sich auch nicht sich zuschämen und etwas anders zu machen da dies ja dennoch zu dem ergebniss fürt das ich etwas falsch mache oder?"
Tarxon wartete auf Xantja`s antwort. Wärenddessen schaut sich Tarxon die Eissäule an und fragte sich was das wohl für leute waren die da noch zu ihne stoßen würden und ob diese Leute wohl genauso seltsam waren wie Xantja er hoffte inständig das sei nicht so waren.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   09.07.12 18:23

Sie fasste sich an die Stirn und seufzte gestresst. "Endlich mal jemand der einsieht das er meistens Unrecht gegenüber mir hat, eine wahre Erleichterung." Sie fiehl auf den Hintern zurück rollte auf den Rücken uns streckte alle Gliedmaßen von sich. Der kühle Boden schien ihr zu gefallen, wenigstens der war Standhaft und gab nie nach. Wieso gab es eigentlich so wenige Leute die Xantjas Interesse verdienten ? Selbst wenn sie nachfragt haben die meisten immer nur die selben Geschichten und früheren Emotionen gehabt. Die wenigen Außnahmen befinden sich natürlich im Schloss. PiaatricX mit ihrer Zwillingschwester Psychose war beispielsweise ein sehr beeindruckender Fall. Oder das kleine Mädchen was scheinbar als Einzige aktzeptierte keine Gefühle mehr zu haben und anderen den Pausenclown vorspielt. Auch wenn der kalte Glanz Hochnäsig wirkt, so lauscht sie doch recht vergnügt den Geschichten der anderen wenn sie etwas zu erzählen hatten. Immerhin könnte jedes kleine Fragment zur entschlüsselung des Projekts Herz führen.
Der Himmel war relativ dunkel aber es schien noch Tag zu sein, wobei man sich fragte was den tag hier von der Nacht unterschied, den Mond sah man schließlich immer, wenn man ihn als solchen bezeichnen wollte. Die Tasche ablegend setzte sich der Mogry possierlich neben Xantja, drehte den Kopf schief und sagte mit einer schon fast entzückenden Stimme: "Kupo...?" Selbstverständlich störte das die Schneekönigin nicht und sie blieb einfach liegen. Sie hoffte nur das dieser Junge genug Anstand hatte ihr nicht unter den Rock bzw Mantel zu starren. "Wenn du dich bedroht fühlst kannst du auch einfach versuchen zu fliehen. Ich sagte bereits das wir keine Schwächlinge brauchen." Erneut folgte ein Seufzer. Diese Kinder sollten sich wirklich beeilen."

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   09.07.12 18:59

Als tarxon xantja so auf dem boden leigen sah kam sie ihm ihrgent wie sehr kindlich vor.
Tarxon setzte sich lächelnt vor sie und schaute sie an.
"Na du scheinst ja bequem zu liegen" sagte er kurz. Tarxon lächeltete den Mogry an, er mochte mogry einfach.
tarxon schaut zum himmel.Er überlegte ob das was er hier machte das richtige für ihn war. Wolte er sich einer organisation anschlissen die herzen sammelte.
Seiner ansicht nach sprech nichts dagegen aber ob es das beste füpr ihn war das stand auf einem anderen Blatt.
Jetzt erst viel tarxon auf das er unter xantja`s rock schauen konnt. Er wieder stand der Idea mal eine blick zu riskiren.
tarxon schloss seine Augen und verscuhte sich zu entspannen. "ich habe nie gesagt das ich mich bedroht fühle ich habe nur gesagt das in deinen aussagen drohungen mir gegen über mitschwingen. Tarxon klang völlig entspannt.
Tarxon lächelte den er überlegt was xantja wohl unter ihrem rock an hatte. Natürlich würde er nicht den fehler begehen nach zuschauen.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   13.07.12 23:34

Die Empörung stand MireXlia ins Gesicht geschrieben. Nicht nur, dass sich diese Dame dazu erdreistete sich nicht vorzustellen, nein sie wagte es auch noch sie zu ignorieren. Bestimmt aber höflich näherte sie sich Xenii. Mit einem Vornehmen „Ähem“ machte sie auf sich aufmerksam. „Dieser Dame dort ist Ihr Name noch nicht bekannt, die Dame, die MireXlia und Alice tragen, nannte sie Xari und die Schönheiten sind MreXlia und Alice. Warum sich die Dame nicht rühren kann ist uns derzeit noch unbekannt, also planen wir Sie mit in das Schloss zu nehmen, um Hilfe zu erhalten. Und wer sind Sie?“ Kaum war sie mit reden fertig, da schreckte sie eine Eissäule, die in die Höhe schoss auf. Erschrocken viel sie nach hinten um und landete auf ihrem Gesäß. „Da ist die Kalte Person!“ Rief sie aus, sprang auf und klopfte sich den Dreck ab. „Schnell, bevor sie wieder weggeht! Kommt!“ Sofort rannten sie und Alice los, wobei ihr Rennen aufgrund ihrer geringen Körpergröße sehr langsam war. So lief Alice ruhig hinter der rennenden MireXlia her.
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Phoxies
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   14.07.12 13:54

Phoxies sah zu dem Himmel und schimpfte "Diese Welt ist so blöd. Nur Regen und nichts anderes. Und das blödeste ist das dieser Mogry mich abgezockt hat." Sie ließ sich auf den Boden fallen. "Dieser Mogry wenn ich denn sehe wird der mich kennen lernen!" Sie hörte ein Rascheln hinter sich und sah 'Den Mogry'. Der hatte sofort Angstschweis und zitterte. Phoxies grinste böse und ließ ihre Finger knacken. Der Mogry rannte bzw. flog weg. Phoxies rannte ihm hinterher und schrie immer wieder "Wenn ich dich erwische dann häng ich dich über meinem Karmin!" Doch diese Worte machten denn Mogry nur schneller. Sie warf alles mögliche nach ihm. Doch dann war sie zu schnell und konnte nur noch sehr schlecht sehen. Der Mogry verschwand und sie rannte immer weiter. Dann rannte sie plötzlich in Tarxon rein. "Au pass doch auf wo du...Tut mir leid aber so ein Morgy hat mich beklaut." Sie hielt ihre Hand Tarxon hin.

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   14.07.12 15:54

Tarxon schaut zum schloss hinüber er fragte sich warum die den so lange brauch die Eissäule dürfte doch wohl gutgenug zu sehen sein fand er.
Gerade als Tarxon sein augen zu machte fühlte er ein staken ruck und wurde umgerannt.
Er öffente seine Augen und sah Phoxies vor sich stehen. Er sprang auf und schaute sie ernst an. "schon ok aber wer läst sich bitte von einem mogry beklauen"
er musst lachen. Dann schaut er Phoxies an "wer bist du eigentlich und warum verscuhst du ein morgry zu fangen die lassen sich doch kaum erwissen."
In diesem momment flog an Mogry an Tarxon vorbei. Tarxon grinst und fischte ihn aus der luft."ist das dein dieb?"
Fragte er freundlich und hielt den Mogry am Hals fest. Traxon fand das Das mädchen dem ersten eindruck nach ganz ok war.
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Xantja
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   14.07.12 16:11

"Oh mann Rotznase nummer Zwei ist eingetroffen. Mal sehen wie viele ich noch anlocke." Sie zog die Beine an und überschlug sie auf Kreuz, wedelte mit dem einen Fuß immer rythmisch hinterher und verkreuzte ebenfalls die Arme hinter ihrem Kopf so dass es aussah als würde sie das ganze Wetter hier nicht sonderlich stören. Wobei man sagen musste das durch ihren Zauber und ihre Anwesenheit der Regen teilweise um sie herum als Schnee endete. "Wenn ich eine Flöte hätte könnte ich sogar Rattenfänger spielen, wer weiß wer noch so alles in dieser Welt rumlungert." Sie sah in ihrem Fall nach unten und erspähte die Neue und den Schattenbändiger. "Lasst die Mogrys in Ruhe die sind sowieso viel schlauer als ihr, nicht das sie euch auch noch mit ihrer Intelligenz bedrohen so wie ich. Nicht wahr Tarximausi ?" Sie kicherte und schwang sich danach nach oben in den Schneidersitz. Ihre kalten, wunderschönen Augen beobachteten die neue Person zynisch. "Und du bist ?"

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   14.07.12 16:32

Phoxies zog einen Stein aus der Tasche und zeigte ihn hoch. "Er sagte es sei ein Zauberstein doch dieser blöde Mogry hat mich angelogen." Phoxies schleuderte den Stein weg und grinste "Also ich bin Phoxies freut mich echt." Sie griff sich den Mogry und der zitterte. Sie lachte böse und der Mogry gab ihr das Geld zurück. "Tu mir nichts kupo!" Schrie der Mogry laut auf. "Nur wenn du Niemanden mehr beklaust kapiert!" Phoxies ließ den Mogry gehen und drehte sich zu Tarxon und verschrenkte die Arme um ihren Nacken "Also wie heißt du eigentlich? Und weißt du wo man sich etwas zu futtern in der nähe besorgen kann?" Sie fand Tarxon bis jetzt ziemlich freundlich zum einen schrie er sie nicht und zum anderen hat er den Mogry festgehalten. Sie drehte sich zu Xantja und sagte "Ich bin im übrigen nicht dumm! Auch wenn das mit dem Stein ziemlich doof war." Sie dachte an denn Spitznamen und flüsterte "Tarximausi." Sie würgte und war ganz grün. "Ein noch bescheuerter Name ging etwa nicht mehroder?" Da bemerkte Phoxies das es zu viel war versteckte sich hinter eine Tonne.


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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   14.07.12 16:53

Tarxon betrachtete was passierte und musste schmunzeln "Na das bösse Lachen kannst du ja echt gut "
"Mein Name ist übrigens tarxon" sagte er nett und schüttelte Phoxies die hand
Tarxon schaut Phoxies nachdenklich an "nein ich weis nicht wo es was zu essen gibt aber Die Eiskönigen" er zeigte auf Xantja "hat bestimmt noch süßigkeiten"
"Xantja Wen du damit fertig bist unsinn zu reden wie wäre es wen du einpaar süßigkeiten raus rückst?"
fragte tarxon ernst. tarxon schaut Phoxies leicht besorgt an alles "ok oder wird noch schlimmer?"
"nein einen noch bescheuteren Spitznamen hat sie denke ich nicht auflager" flüsterte Tarxon
"aber so ist Xantja sie hällt sich eben für was besseres verlang von ihrem gegenüber gutes benehmen und hat selbst das feingefühl eines Nilpferds"
Tarxon muste schmunzeln er fand den vergleich ganz gut. "man muss ihr aber zu gute halten das sie in den meisten fällen nur sagt was sie wirklich meint
also sie sagt ihre meinung auch den das natürlich dazu für das sie sich anderen gegen über die unter ihr stehen verhält wie der Elefant im Porzelanladen"
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   14.07.12 17:19

Xantja erhob sich aus dem Schneidersitz und erglänzte mit einem schon fast weltvernichtenden Grinsen. Sie schnippste mit dem Finger und ihr Taschenmogry lies die Tasche stehen und holte den Stein zurück den das tölpelhafte Mädchen doch so achtlos wegwarf. Er legte es mit einem nervösen Kupo in die Hand der Eisbändigerin und zuckte sogleich mit einem erschrecktem "Kupopo!!!" zurück als sich ihre Finger wie eine Bärenfalle um das Mineral schlossen. Ihre Stiefel klackten beängstigend auf dem eisigen Grund und sie schritt an TarXon vorbei, ihre Augen ein Tor zu einer Welt die gerade in einer exzessiven Sprengung untergang. Das was der kleine Niemand sagte hat das Maß wohl etwas zu voll laufen lassen. Die andere Hand glitt über seine Schulter und hinterlies bösen einschneidenen Frost auf ihr, der sich wie Lava verteilte und eine dicke Eisschicht um seinen Mantel, hinab seines Armes bildete. Sollte der Wuchs dieses FRostes nicht aufhören wünschte man sich sobald eine Amputation dieses Gliedes wie möglich. Denn der stechende Schmerz von Kälte die einem in die Knochen kriecht konnte selbst ein Niemand wahrnehmen. Hitze und Kälte waren keine Emotionen sondern Reflexe des Körpers.
Ihr blankes lächeln wirkte wie das einer aufgebrachten Hyähnenmutter welche gerade versuchte ihr Neugeborenes vor einem Raubtier zu schützen. Und bei Gott man sollte die Brutalität einer Mutter nie unterschätzen die ihr Junges schützt.
Sie wendete den Blick von ihm ab da ihre kleine Lektion wohl mehr als tausend Worte sprachen. Ihre Augen richteten sich zu der Göre und zeigten ihr den Stein den sie fälschlicherweise für Betrug hielt. "Mogrys sind keine Betrüger und wenn dir das so vorkommt dann nur durch die Tatsache das du nicht weißt wie man mit solch einem material umgeht. Kindchen das hier ist Duktil, ein material welches Dunkelheit speichern und abgeben kann. Ein Artverwandter Stein zu Cyanit und Pyrop, nur das die Kälte und Hitze abgeben. Ihre Hand schloss sich weiter um den Stein und ein leuchten zuckte durch ihren Arm hinab in den Stein, der daraufhin kleine Schatten herauswabern lies, die auf den Boden tropften und wie Nebel verschwanden. "Kauf nichts womit du nichts anfangen kannst meine kleine Deletantin." Ihre Stimme hatte die Schärfe von milliarden von Rasierklingen und man merkte deutlich das man diese Worte die der kleine TarXon benutzte besser nie ausgesprochen hätte.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   14.07.12 17:40

Phoxies zitterte so sehr das ihre Beine schlapp machten und sie auf den Boden knallte. „Hör mal du arrogante…Hör mal wenn mir der Mogry aber deutlich sagte das dieser Stein mir einen Wunsch erfüllt wenn ich nur fest daran glaube und nichts passiert. Gehe ich stark davon aus das es Betrug ist!“ Der Magen von Phoxies knurrte sehr laut und sie schrie auf „Und außerdem habe ich riesen Hunger!“ Phoxies dachte eine Weile ruhig nach und schrie ganz laut „Mein Hunger ist so groß das ich 15 Mogrys essen könnte.“ Phoxies sah zu den Mogry der den Tränen nahe war. Phoxies lächelte den Mogry an und sagte „War nur ein Scherz kleiner.“ Der Mogry atmete erleichtert auf und Phoxies sprach weiter „Mogryfleisch soll ganz trocken und zäh sein, so was mag ich nicht besonders.“ Sie kramte in ihrer Tasche und fand einen Schokoriegel. Sie biss rein und verschlingt ihn innerhalb von wenigen Sekunden. Sie stand wieder auf und ging an Xantja vorbei. Sie drehte sich um und fragte „Ach ja was heißt eigentlich Deletantin? Ich bin großer Fan von Fremdwörten.“ Dabei kratzte sie sich am Hinterkopf und grinste.

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Stadtzentrum
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