It's time to tip the scales
 
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 Stadtzentrum

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EroX
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   11.05.17 22:24

EroX ließ sich in einen der Sitze fallen und saß gegenüber von BeaniXs, er aß das letzte Brot,
"Das dass Krieg ist, ist mir durchaus bewusst, aber ich wusste nicht das die Niemande, wie wir es sind, in einem Krieg mit dieser Randnotiz der Existenz sind." sagt EroX mit einer Tobenden Wut.
EroX wird leicht Rot vor Schmach, "Ich hab sie selbst genäht, bevor ich hierher kam, wer schneidert deine Klamotten?"
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BeaniXs
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.05.17 19:36

"Randnotiz?", wiederholte Beanixs kurzzeitig irritiert, bis sie merkte, dass Erox damit die Feinde meinte. Eine interessante Formulierung, musste sie eingestehen, aber es war schwerlich zu sagen, ob das den Obscuridad gefallen würde, immerhin hatten die sehr lange an ihrem Namen gefeilt - zumindest war das bei einem so komplizierten Wort zu erwarten, wo es einem schon nicht gleich auf Anhieb in den Sinn kam, wenngleich es der lieben Beanixs fast schon vorkam, als existierte diese Bezeichnung seit fast zehn Jahren.
"Du nähst?", hakte sie dann noch verwirrter als zuvor nach. Schwerlich nur konnte sie sich Erox vor einer Veritas-Nähmaschine vorstellen, mit einigen Stecknadeln zwischen den Lippen und dem Wissen um die perfekte Passform, aber wahrscheinlich würde sich das ohnehin besser vorstellen lassen, wenn sich seine Gesamtlage etwas beruhigt hatte. Der arme Kerl war ja nun wirklich ziemlich durch den Wind und im Krieg waren Männer normalerweiser eher unter sich und so weiter und so weiter.
"Meine Kleider stammen von den Mogrys aus einer kleinen Boutique, an der wir eben ....", sie wandte den Blick aus dem Fenster und wollte eben von diesem supergeilen Laden berichten, in welchem man sein Gehalt so richig ausgiebig ausgeben konnte, als sie an eben jener Stelle, nur noch einen Haufen Schutt sah. "Ouh....", machte die Stille Heldin missmutig, "Und das ausgerechnet vor dem Frühjahrsschlussverkauf."
Welch Tragödie und das konnte man bald nicht mehr hinnehmen! Wo kämen wir denn hin, wenn ein Krieg so ernst würde, dass man nicht mal mehr in Seelenruhe Shoppen gehen konnte! Das würde ihr diese jämmerlichen Existenzen büßen und sie würden es bereuen, denn dieses Mal würde der erste und zugleich der letzte Stein sie zermalmen, so wahr sie Beanixs hieß!

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   20.06.17 18:40

"Ja, Randnotiz sie sind einfach da und gehen mir auf den Keks" Erox beruhigte sich langsam und ließ vor sich eine Schneeflocke entstehen die nach sehr kurzer zeit wieder zerfiel und zu einer Pfütze wurde.
"Ich kann wenn, du magst dir was nähen, ein Mantel oder so, um mich zu revanchieren" Erox fing an verlegen zugrinsen und er fing schon an sich zu überlegen was er ihr Schneidern oder Nähen könnte.
Der Blickt von Erox wandert hin zu einem Schutthaufen von Laden aber man kann noch erkennen das es ein laden war, "Ich glaube wenn das vorbei ist kann ich den mal aushelfen bis hier alles wieder normal ist." Sagte Erox mit schon einer kleinen Vorfreude.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   26.06.17 17:51

Er konnte nähen und kämpfen- wieso nur schoss Beanixs der Gedanke an eine kämpfende Prinzessin in den Kopf, die auszog, um ihren Prinzen zu beeindrucken und die dann letztlich doch von ihm abgewiesen wurde, weil sie durch die vielen Kämpfe und die Pubertät zu maskulin geworden war. War Erox eine nubische Prinzessin?
Das musste sie wohl noch herausfinden.

NÄCHSTE HALTESTELLE: STADTTHEATER, AM LANDESTHEATER, SCHATTENBORN UND THEATER-THEATER. AUSSTIEG IN FAHRTRICHTUNG: VORN AM ENDE DER GLEISE.

Beanixs' rote Rubinaugen weiteten sich vor Schrecken. Hatte sie grad richtig gehört oder wollte die Ansage mit Xantjas Stimme sie nur ungeheuerlich verarschen? Es blieb leider nicht die Zeit, um darüber ausführlich nachzudenken, sie konnte nicht mal einen verwirrten Kommentar ablassen, als die Straßenbahn von einer harten Erschütterung wackelte und der Wagon, wie auch alle übrigen Wagons, zur Seite kippten und die Gleise verließen.
Beanixs wurde zur Seite geschleudert und stieß hart mit dem Kopf gegen die Scheibe, welche barst und ihr einige Schnitte zufügte, welche aber im Vergleich zu der Aufprallswucht nichtig waren.
Für einen Moment wusste sie nicht, wo oben und unten waren, aber sie raffte sich schnell wieder auf, als sie das bedrohliche Gebrüll des Schattenborns hörte.
"Das hat grade noch gefehlt", stöhnte sie und versuchte sich auf die Beine zu hieven.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   26.06.17 18:37

Erox versank in Gedanke, um dann Recht unsanft von einer Ihm unbekannten Stimme wieder geholt zu werden, kurz darauf kam es zu einem Aufschlag den Erox in Richtung Beanixs warf den er aber noch mehr oder weniger abfangen konnte und somit nicht durch die Scheiben fiel und zerquetscht wurde sondern sich nur ein paar
Schnitt wunden zu zog, und dann sah er sein ersten, Schattenborn.
"Was. Zur. Hölle ist das ding?" Fragte Erox laut hals ohne zu Merken das Beanixs grade ein bisschen Hilfe bräuchte, "brauchst du Hilfe Beanixs" Erox streckte ihr seine Hand hin.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   06.07.17 10:08

Sie ließ sich aufhelfen und stöhnte dabei. Nur weil man ein Regent war, hieß das ja noch lange nicht, dass man schmerzunempfindlich war. Das wäre unmenschlich und würde sich mit Beanixs' Frisur nicht vertragen, was jeder einsehen musste, vor allem der Schattenborn, wenn sie ihn in die Finger bekam.
"Du hast also drei Tage lang durchgekänpft?", fragte sie Erox herausfordernd, "Dann kannst du jetzt zeigen, dass du noch nicht abgebrannt bist."
Sie machte eine schnelle Bewegung in der Luft und ließ ihre Schwertaxt erscheinen, mit der sie den Notknopf der Türen beträtigt, um hernach fast elegant aus dem Wagon zu klettern. Wie in jeder guten Kampfszeen, wehte nun draußen völlig aus dem Kontext gerissen ein Wind, der ihre Haare wirbeln ließ, während sie den Kopf drehte und das riesige Biest anvisierte, dass mit seinen riesigen Händen wieder dazu ansetzte, die Straßenbahn erneut anzuheben und wahrscheinlich gegen die nächste Fassade zu donnern.
"Raus hier!", wies die Stille Heldin gar nicht so still an und folgte zugleich ihrer eigenen Anweisung aus dem Wagon zu klettern, ehe sie eine neuerliche Querlandung machen konnte.
Der gewaltige Schattenborn griff eben wieder die Bahn.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   11.07.17 18:50

Erox fällt aus der Tram, da er nicht rechtzeitig raus kam und mit der Tram fast an der Wand gelandet ist und ist der Tür gefallen und landetet neben Beanisx mit dem Schwert in der Hand. "3 Tage kämpfen und doch noch nicht ausgebrannt!" sagte Erox während er aufsteht und zum Schattenborn starrt und der Wind durch seine Frisur weht, die eh schon zerzaust ist durch den Fall aus der Tram.
"Soll ich zuerst durch seine Verteidigung brechen das du ihm dann einen Kritischen Schlag verpassen kannst oder soll wir einfach drauf kloppen?" Sein Breitschwert sehnt sich nach Blut oder was auch immer Herzlose haben, aber er will das es an seinem Schwert klebt.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   10.08.17 19:29

Der Schattenborn ließ die Tram mir Karacho gegen die nächste Häuserfassade prallen, welche wie Lego-Steine in sich zusammen fiel und eine Staubwolke aufwirbelte, die für kurze Zeit die Sicht trübte. Aber man musste nicht lange suchen, um den großen Gegner auszumachen. Er war laut und seine drunkle Aura war so präsent, dass selbst ein Scheintoter von ihrm Notiz genommen hätte.
Der Wind zog auf und kündigte den Beginn der Schlacht an. Es gab weder ein Entkommen noch eine freidliche Lösung.  Das war leider die kranke Tatsache beim Verfahren mit hirnlosen Gegnern: Ausrotten und fertig.
Voller Verwunderung warf Beanixs einen Blick auf ihren Nebenmann.
"Was?", fragte sie und war sich nicht sicher, ob sie hier vielleicht digitale Monsterwesen in einem kuriosen Paralleluniversum einfangen oder doch gegen einen Herzlosen zu kämpfen gedachten. Oder sollte das ein Angebot für eine Strategie sein? Sie hielt wenig von durchdachtem Denken, denn an sich hatte es den Nachteil, bei unerwarteten Ereignissen vollkommen zu versagen und dann heulte stets einer und das musste eher verhindert werden als die Toten.
"Wie wäre es, wenn wir um unser Leben kämpfen? Das hier ist kein Showkampf, also ist es piepegal, wie es aussieht, Hauptsache das Viech verreckt, comprende?", sagte sie und sprang im nächsten Moment bereits zur Seite, als eine der Riesenhände, welche die von Be bei weitem in den Schatten stellten (LOL), nach ihnen ausschlug, wohlweislich im Bestreben, sie wie die Tram gegen die Wand zu dachteln und das nicht nur mal so zum Spaß, sondern mit blankem Vorsatz.
Als sie den Boden wieder erreichte,  stampfte sie hart auf und löste ein Erdbeben aus, dass den Born zum Straucheln brachte. Ob Erox den Wink verstand, musste sie einfach voraussetzen, denn immerhin hatte er drei Tagelang sowas ähnliches wie eine 'Ausbildung' genossen.

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Beanixs konnte das monströse Kampfgetümmel in der Ferne nicht ignorieren und auch nicht die diversen Attacken, die von dort aus hier herüber schossen. Es regnete Trümmern und die Leute, die sich noch in den wenigen Winkeln versteckt hielten, rannten woild kreischend davon.
Sie wusste, dass sie sich nicht ewig mit diesem Viech befassen konnte. Deswegen legte sie einen Zahn zu und beschwor ihre Herzlosen daher. Ein leichter Nebel zog auf, als die klackernden kleinen Häschen voranschuckelten und sich gar tausenden den Gegner überfielen. Die gute Missis Beanixs suchte inzwischen schon einmal Abstand, denn der BOOOOOM würde gewaltig werden, wenn er denn einmal losbrach.
"FREUDE!", rief sie laut auf und ein Häschen nach dem anderen flog in die Luft, nachdem sie sich so fest in den Feind verbisschen hatten, wie kleine Hunde, die ihr heißgeliebtes Herrchen beschützen wollten. Nebenbei verflüssigte sich der Boden unter dem Monster zu weichem, nachgiebigen Treibsand. Sie musste sich sehr beeilen und war es kaum noch gewohnt, so viel Magie in einem Kampf zu benutzen. Aber der Born war von den Häschen abgelenkt und erschien überracht, als diese plötzlich hochgingen, sehr Boden sich unter ihm aber absenkte und ihn verschlang.
Die stille Heldin hob ihre Schwertaxte und stürmte vor. Sie machte eine halbe Drehung beim Absprung und hiebte mit einem harten Schlag auf den Gegner ein; sah man genau hin, erblickte man vielleicht noch, wie ihre Haare erst rot, dann schwarz und schließlich weiß wurden, ehe sie wieder auf dem Boden aufkam und sich dann auf den Weg zum Knotenpunkt des Armageddon machte. Sie konnte sich im Moment nicht um Erox kümmern. Aber es qwürde ihm schon gut gehen, immerhin hatte er es drei Tage ausgehalten und wenn alles gut ging, dauerte es doch nur noch ein paar Stunden bis zum märchenhaften Ende.

[-> Altar des Nichts]

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   20.01.18 14:29

TarXon Trat aus dem Portal und stand vor eine Trümmerhaufen der wohl mal eine Haus oder ein Laden war. Er ging durch die zerstörten Straßen und hielt ausschau nach hinweisen die ihn zu Norat führten. Spuren ob Buntem Alca oder schwarze Katzen oder etwas anderes war ihm dabei half seinen Herzlosen zu finden. Die Zerstörung war gewaltig viel Häuser teilweise eingestürzt. Viele mahle musst der Niemand sich seine weg durch die Ruinen schlagen weil die Straße von einem umgestürzten Haus oder anderen dingen wie Rest Ansammlungen von Herzlosen versperrt waren. TarXon Hätte die Herzlosen war besiegen könne aber das hätte zeit gekosten von der er sich nicht so sicher war wieviel sie hatten. Also suchte er sich immer den schnellsten und möglichst ungefährlichsten weg um durch die Straßen zu kommen. Hier und da half er überlebenden wen er welche fand. Aber im großen und ganzen war es eine trostlose und traurige suche die in ihm die frage aufkeimen lies was soviel Hass und Angst entstehen lässt das man so einen Krieg vom Stapel lässt. Warum mussten die Leute nur immer versuchen die dinge mit gewallte zu lösen. Er würde genug zeit zum nachdenken habe da war er sich sicher.

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AkiraX
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   23.01.18 11:17

Als TarXon sich umdrehte starrten ihm große blaue Augen entgegen, die unmittelbar auf seiner Höhe schwebten. Verkehrtherum schwoberte das kleine Mädchen über ihm und über ihr selbst schwoberte ein halbes, zertrümmertes Haus. "Was machst du grad!?" fragte sie fröhlich frech und lachte den Schleimigen an. Aber ohne abzuwarten erzählte sie ihm auf ihre kindliche Art, warum sie genau hier ist.
"Also ich bin in die Stadt geschwebert, nachdem ich mit dem Essen fertig war. Komisch...ich kann mich gar nicht mehr ans Essen erinnern. Hast du vielleicht noch etwas von der Lasagne, an die ich mich nicht erinnere? Moment..." sie sah verdächtigend hin und her. "Ich erinnere mich doch an die Lasagne, von der du behauptest, dass ich mich nicht an sie erinnern würde, was ich aber doch tue, denn ich vergesse nie etwas. Ausser vielleicht die Zeit, den Weg ins Schloss, wo ich meine Spielsachen geliefert habe, was es zu Essen gab oder wer zum Teufel du nochmal warst, TarXon." Das Gebäude über ihr knarzte in der Zeit wie die Titanik beim Auseinander brechen und drohte aufgrund der Konzentationstlosigkeit des Mädchens herab zu stürzen, um ein paar Verwundete Niemande noch mehr zu verwunden. Das ganze Ding schrie regelrecht 'Muss Zerquetschen!!!'
"Da fällt mir ein TarXon, was machst du eigentlich hier? Und wie ist das mit deinem Arm passiert? Bist du im Treppenhaus gestürzt? Du musst vorsichtig sein, da soll es eine Irre geben, die andere Leute schubst, wenn man ihren Hund nicht gesehen hat." Ein grinsen mit strahlend weißen Zähnen folgte.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   23.01.18 17:55

TarXon drehte sich um weil er hinter sich etwas hat knarzen hören, nicht das ihm gleich ein halbes Haus auf den Kopf fällt. Den Grund für das knarzen und stöhnen hatte er schnell ausgemacht und auch den Grund warum ein Halb zerstörtes Haus durch die Gegend schwebte. " Tag AkiraX" mehr bekam der Junge nicht heraus bevor das Schießwütigste kleine Mädchen das er kannte weiter redete und ihn mit fragen löchert. Als sie den Mund schloss und ihn strahlend anlächelte sagte TarXon freundlich " Also nein ich habe leider keine Lasagne, Das du dich nicht an mich erinnerst liegt vermutlich daran das wir eher wenig mit einander zu tun haben." Das letztere fand TarXon auch ganz erträglich den wen das was er so gehört hatte und an das er sich noch erinnerte von dieser elendigen Schatztsuche im Nimmerland richtig war, stand seinen nerven vermutlich ein gewaltiger Stresstest bevor. Aber er sprach weiter " Ich suche meinen Herzlosen ich muss mich nämlich mal mit ihm unterhalten. Wegen meinem Arm ich glaube das kann man einen Arbeitsunfall nennen." Auf die Aussage mit dem Hund hob TarXon skeptisch eine Braue "Ich weis und wen ich sie das nächste mal sehe richte ich ihr Rückgrat"  In der Stimme des Jungen war eine Missfallen zu hören das sehr dafür sprach das er mit eben dieser boshaften Leute Schubscherin noch eine Hühnchen zu rupfen hatte. Er schaute auf das Haus und sagte gelassener "AkiraX wärst du so nett das Haus irgendwo runter zu lassen wo es niemanden verletzt?"  Ihm gefiel der Gedanke gar nicht Haustrümmer über dem Kopf schweben zu haben. Er sah in der näheren Umgebung auch kein Spuren das Norat hier war oder hier durchgekommen ist. Also würde er wohl weiter suchen müssen und am besten auch direkt Aki im Auge behalten. "Möchtest du mich auf meiner suche begleiten?" Fragte der Alcajunge einfach mal so ins blaue. "Natürlich nur wen du nicht besseres vor hast" nicht das ihm am ende noch eine vorwirft er würde kleine Mädchen dazu zwingen mit ihm mit zu kommen. Auch die Tatsache das Tarxon alle menschenmöglichen Sachen in den Taschen seiner Kutte aufbewahrte von Kleinigkeiten wie stiften und zetteln bis hin zu über lebenswichtigen Sachen wie einer Dose mit Kandiszucker.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   24.01.18 9:16

"Wann? Jetzt?" fragte die kleine Niemandin verwundert und das Haus geriet ziemlich in Unwucht, als das Mädchen über die Konsequenzen nachdachte, mit diesem halb unbekannten Mann mit zu gehen. Aber mal ehrlich, was konnte schon schief gehen? Sie hätte ihm sicherlich schneller eine Kugel ins Knie geschossen, als er die richtige Buchstabierweise von Croquesoldefyque herausgefunden hat. Wobei das auch nicht besonders schwer war. Nicht mal Aki wusste, wie es richtig geschrieben oder buchstabisiert wurde. 
"Aber ich dachte alle Herzlosen sind weg? Ausser du meinst Norat. Aber die würde ich auch nicht als Herzlos bezeichnen, sie hat immerhin das Gesicht EINES VERSCHISSENEN ENGELS!" Aki wurde beim letzten Teil des Satzes so laut, das Das Gebäude hinter ihr sich erschütternd herab setzte und eine Menge Staub aufwirbelte. Und wie ein Sekundenzeiger einer Uhr mit Sprung drehte sie sich in der Luft. "Wie kannst du nur so gemein sein und die arme Norat, als Herzlose bezeichnen. Immerhin war sie es, die...die..." Und da fiel es ihr ein. Sie griff unbewusst an ihren Gürtel, indessen Halfter noch die weiße Beretta steckte, welche sie von Araik übernommen hatte.
Ihre Augenbrauen zogen sich zusammen und sie knurrte unzufrieden. "Gut! Ich komme mit. Ich muss nämlich auch mit ihr sprechen. Ist mir egal, was du sagst! Ich komme mit. Und 'Oooh Aki die Mission ist ja so gefährlich und willst du nicht lieber spielen gehen und dich ganz lange in der Garage verstecken, damit du das Versteck-Spiel gewinnst', darauf falle ich dieses Mal auch nicht herein Mister! Ausserdem muss man Behinderten immer helfen, hat AhcXsas gesagt. Und das mit dem Arm sieht ja schlimm aus, der ist ja schon ganz schwarz. Eklich. Also nicht Eklich, wie 'Cool ist das Eklich', sondern schon eine art bizarre Eklichkeit. Und genau deswegen komme ich mit!"
Sie blinzelte ihn an, als sie ungefähr auf dem selben Radius war, wie er blinzelte sie etwas verwirrt. "Aber wo sollen wir denn jetzt dieses Nagelstudio finden, wo du hin willst? Ich meine, ob das mit dem Arm noch was bringt ist ja schon Frage genug, aber irgendwie ist hier alles..." und sie sah durch die wüsten Straßen. "...katastroviel kaputt."

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   24.01.18 14:15

TarXon trat ein Stück von Aki weg, das letzte was er jetzt brauchte war das Aki hier gleich eine Schießbude aufmachte und er die Zielscheibe war. Und dann stocke sie und Tarxon folgte der Bewegung ihrer Hand und musste Überlegen er hatte diese Waffe doch schon mal gesehen. Nur wo war das noch mal es war als öffnete sich eien Alte knarrende Tür in seinem Kopf. Stimmt diese Waffe gehörte Araik TarXon hatte sich damals im Nimmerland gesehen als das Herzlosengegenstück zu Aki ihnen zu Hilfe kam Gott hatte TarXon damals scheiße gebaut wegen seinem Hochmut mussten sie sich mit einem unangenehm starken Herzlosen herumschlagen. AkiraX verhalten und die Tatsache das sie die Waffe von Araik mit sich herum schleppte lies Tarxon zu einer unschönen Vermutung kommen. Er lächelte milde " Aki es ist nicht gut sich dem Trauern zu verweigern". TarXon war froh das er bis jetzt nie den Schmerz verspüren musste jemanden zu verlieren der ihm wichtig, und doch konnte er sich des Gefühles nicht verwehren das es einige Leute gab deren ableben ihn treffen würde schwerer als es jede Waffe oder Magie egal welcher Herkunft tun könnte. TarXon überhörte die Sticheleien der Meisterschützin und ging los und sagte nur "Rede dir ein was du möchtest AkiraX aber der Schmerz wird nicht verschwinden und jetzt komm ich glaube zu wissen wo Norat´s laden war". TarXon ging los durch die Trümmer einer zerstörten Stadt geschlagen von Wut Hass und unverständnis. Dieser Anblick die Zerstörung die überall vorherrschte weckte in ihm eine sorge er hatte gesehen das auch seine Heimat angegriffen wurden war und nun war dieses Unbehagen da. Ging es allen gut hatte es viele Tote gegeben wie ging es seiner Familie? Es war als legte sich ein Gewand aus Kälte und Einsamkeit um ihn. Er schüttelte den Kopf und schaute nach vorne wen er bei Norat gewesen war würde er erfahren wie die Dinge stehen solange musste er sich gedulden.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   26.01.18 9:36

Die Fliegerbraut schwebte neben TarXon, als würde sie sich auf dem Rücken in einem Fluss treiben lassen und verschränkte dabei die Arme hinterm Kopf. Ihre blauen Augen schielten in an und sich zischte verächtlich zur Seite. "Es ist nicht so, dass ich traurig oder verzweifelt bin. Immerhin wussten wir alle, dass das passieren konnte. Araik ist tot und ich hab ihre Waffe und ihr Arsenal angenommen. Sogar ihre Haarfarbe in meiner Gatling-Form." Sie seufzte auf eine melancholisch, aber freundliche Art. "Immerhin waren wir so oder so ein und die selbe Person...ursprünglich. Von daher ist das vielleicht gar nicht so schlecht. Allerdings frag ich mich, was ihr Titel zu sagen hatte. Deathmaster." Sie zog einen Flunsch. "Kann mir nicht vorstellen, dass man sie nur so genannt hat, weil sie in jede Gefahr einfach so rein gestolpert ist. Da müssten wir dich ja Hypergod of Death oder so nennen." Sie grinste ihn an.
Und ja. Sie machte sich ein paar Vorwürfe. Sie fühlte Trauer in sich. Aber klammerte sie sich auch an diesen einen Hoffnungsschimmer, das Araik vielleicht mehr war, als nur ein Bauernopfer. Und genau das würde Norat ihr verraten können. Natürlich packte sie da die Gelegenheit beim Schopf. Ehrlich gesagt hatte sie ohnehin versucht die hiesige Bevölkerung dazu zu bringen, ihr zu verraten, wo der Laden dieser Blondine steckte. Deswegen hatte sie dieses Wohnhaus ja auch durchgeschüttelt und entführt und die Menschen darin auf exzentrisch höfliche Art gebeten, ihr diese Information auszuhändigen oder einen Backstagepass fürs Leichenschauhaus zu gewinnen. Aber das würde sie ja niemals laut zugeben.
Ihre Stimme klang immer etwas tiefer und einsichtiger, vor allem aber weniger verwirrt und kindlich, wenn sie so sprach. Und ja ihr Erinnerungsvermögen ist besser geworden, seit dem Kampf gegen die feurige Diva. Doch der Flashback war heftig. Sie erinnerte sich an so viel, dass sie das meiste erst einmal sortieren musste. Doch war sie immer noch eine Jugendliche und wollte sich eigentlich weniger mit so schwermütigen Dingen beschäftigen. Sie sah TarXon an und blinzelte. "Hier siehts irgendwie aus, wie im Ghettoviertel von New York. Fehlen nur noch die ganzen Gangs und Schießereien."

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   28.01.18 13:36

TarXon schielte zur Seite " Naja ich laufe ja eigentlich nicht in jede Gefahr ich habe nur ein Talent dafür Ärger anzuziehen wie Licht Motten anzieht." Dazu kam dann noch die Tatsache er irgendwie verdammt schwer Tot zu kriegen war. Der Niemand überlegte wie oft er dem Tod von der Schippe gesprungen war  wo er eigentlich hätte drauf gehen müssen. Er verschränkte die Arme hinterm Kopf und schaute Aki an "Schon seltsam wen ich das im Kopf so durchgehe müsste ich schon drei mal tot sein."  Es war erstaunlich wie ruhig es war, klar hier hatte ein Krieg Stadt gefunden aber dennoch hatte er so gut wie keine Herzlosen gesehen wo waren die nur alle? AkiraX hatte recht die Gegend durch die sie gerade liefen hatte wirklich was von einem Getto, der Niemand hörte ein knacken aus einer der Seitengasse und deutete Aki an langsamer zu werden da war jemand der sie zu beobachten schien. "Hey komm raus oder ich muss dich holen kommen" sagte TarXon laut und deutlich, man hörte jemanden fluchen und dann etwas herunter fallen. TarXon rannte zu der Gasse und sah nur noch wie sich ein Portal schloss, aber wer auch immer das war hatte was vergessen, vor dem Niemand auf dem Boden lag ein Blasrohr und eine Tasche mit einigen den passenden geschossen und einigen Flaschen mit unterschiedlichen Flüssigkeiten. Das war jetzt doch etwas zu seltsam für TarXon "Hey Aki du stehst nicht zufällig auf der Abschussliste von jemandem oder?" die Frage war nicht wirklich ernst Gemeint er wusste schon für wen die Pfeile wahren. Das Symbol auf der Tasche kannte TarXon leider auch was die ganze Sache noch verwirrender machte, warum sollten seine eigenen Leute ihm an Leder? So langsam wurde die Sammlung an Fragen die zu beantworten waren immer dicker und dem Alcajungen erwartet das schlimmst. Er lief wieder aus der Gasse mit der Tasche auf der Schulter und dem Blasrohr in der Hand. Er musste schnell zu Norat und dann weiter, zum Glück waren sie fast da der Hintereingang zu Norat`s laden war am ende der Straße TarXon wühlte schon mal den schlüssel aus seiner Tasche. "Ich hoffe Norat ist überhaupt da und liegt nicht sterbend irgendwo herum" TarXon hatte gar nicht darüber nach gedacht das Norat an diesem Krieg ja auch beteiligt war und theoretisch auch tot seine könnte. Er weis ja nicht wie man sich fühlt wen der Herzlose von einem stirbt, bei ihm und Norat war das ja sowieso etwas seltsam, er war ja nicht direkt sein Herzlosen. Naja es gab fragen zu beantworten und wer wusste schon wie lange die Zeit noch auf ihrer Seite war.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   01.02.18 13:21

Auf die Anweisung des jungen Mannes hin schwebte sie eine Delphinkurve und wurde dann langsamer. Also hatte sie Recht mit der Annahme, dass dieser Typ Ärger bedeutete. Ihre blauen blauen Augen zuckten, als ein kleines Geschoss an ihr vorbei sauste. Und im Allgemeinen hätte sie sofort zurückgeschossen, ohne groß darüber nachzudenken. Denn war sie im Schießen schneller, als Lucky Luke und sein Schatten und treffsicherer, als ein Hochleistungsrechner vom Planet der Sterne. Und das obzwar sie nicht gerade die hellste Kerze auf der Geburtstagstorte war. Doch dieser Möchtegern-Held stürmte sofort los, ohne auf ein einziges Risiko zu achten. Hätte er wenigstens noch Zwo Eins Risiko gesagt, wäre das ja was anderes gewesen, aber er überstürzte es so hastig, dass selbst das Kind irgendwie baff war.
Sie ließ also die weiße Beretta an ihrer Hüfte, auf der schon ihre Hand lag und schwebte dann kopfüber hinter dem anderen her. „Ein hübsches Blasrohr, aber der Lauf ist etwas gekrümmt und das Kaliber Pfeile ist nicht gut verarbeitet. Die Fläschchen riechen, als würden sie verschiedene Gifte und Schlafmittel enthalten. Man wollte mich oder dich also nicht sofort umbringen.“ Für einen Moment klang sie doch tatsächlich so kompetent wie Xantja, was ihr selbst Angst machte. Wo kam dieses ballistische Wissen nur her? Aber schätzungsweise ist das eben ein Talent, was man als Niemand entwickelt, welcher die ganze Zeit mit Schusswaffen aller Art hantiert.
„Aber loswerden wollte mich schon lange keiner mehr...ausser die Herzlosen, die Herzkönigin, einer dieser Mogry Typen, Xantja, Merlin, die gute Fee, Mutter Weide, die ganzen Ureinwohner von Amerika, die Uno, eine imaginäre Ananas, diverse Auftragsmörder, so ein komischer Priester und die Präsidentin der föderierten Galaxis. Also nein. Eigentlich fühl ich mich relativ sicher. Oh und natürlich diese neuen Schurken, welche jetzt gegen und kämpfen wollen. Meinst du das war so einer?“
Sie sah verschlagen in die Finsternis und stellte sich dann an die Wand, wo die Tür zu Norats Laden war. Und die Arme verschränkend schnaufte sie wirr. „Warum wollen uns eigentlich immer so viele Leute umbringen? Ich hab mit Araik zusammen gespielt und geredet und gequatscht und schon waren wir Freunde und keine Feinde mehr. Vielleicht klappt das mit diesen Imo...Immorus...Immalus...Na mit diesen neuen Idioten ja auch. Was meinst du?“
Sie schielte auf TarXon, der für sie an der Wand stand und dort versuchte die Falltür aufzuschließen. Wieso war alles eigentlich immer so verkehrtherum und kompliziert?

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   03.02.18 8:45

Der Wissensschatz des Mädchens im Bezug auf Waffen und diesen ganzen Kram war schon erstaunlich. Aber dieser krasse Wandel machte TarXon schon etwas sorgen, aber gut im Moment war alles im Lot und im Notfall würde ihm schon was einfallen. "ich glaube nicht das die Imortus oder wie die noch mal heißen uns Leute aus meiner Heimatwelt auf den Hals hetzen um uns gefangen zunehmen." Er konnte aber auch nicht sagen warum seine Leute das tun sollten, er ging die frage mehr mals durch aber er wusste keine Grund. An der Tür angekommen versuchte TarXon den Schlüssel in die Tür zu kriegen was sich als schwieriger heraus stellte als gedacht. Der Schlüssel verhakte sich mehrmals im Schloss so das es TarXon gut fünf versuche kostete denn Schlüssel ins Schloss zu kriegen. Er drehte sich zu AkiraX " Das ist eine schwierige frage aber ich würde sagen die Leute haben teilweise einfach angst vor dem was anders ist, das trifft denke ich auf viel Leute und es ist nur mal einfacher etwas zu Hassen das man nicht kennt oder versteht als sich damit auseinander zu setzen. Bei der Herzlosen war es denke ich die Tatsache das wir im Endeffekt wirklich Feinde sind uns wurde unser Herz geraubt und da liegt es natürlich nahe das wir uns das irgendwann von den Herzlosen zurück holen müssten. Ich bin da etwas anderer Meinung ich denke das wir als Niemanden eine leere Leinwand sind und das Herz und die Person die war vorher waren nichts anderes als ein Bild das eben auf dieser Leinwand war und das wir das alles mit der zeit wieder bekommen könne ohne unbedingt jemanden zu töten. Die Imortus sind da glaube ich aber ein ganz anderes Kaliber wen ich das richtig verstanden habe haben sie Angst vor dem fast grenzenlosen potenzial das im Nichts liegt. Den wen man alleine bei uns Niemanden schaut jeder von uns war vorher ein ganz normaler Mensch eventuell mit magischen Kräften oder auch nicht aber im Endeffekt nicht so unglaublich stark und wo sind wir jetzt wir haben Fähigkeiten die das Potenzial eine normalen Menschen bei weitem übersteigen wir könnten Welten vernichten wen wir wollten und genau das ist denke ich das Problem. Es ist einfache zusagen aber was ist wen jemand von denen verrückt wird und Tod und Zerstörung über die Welten bringt als die Dinge in einem neutralen Licht zu sehen. Lange rede kurzer Sinn wir sind einfach eine Gefahr für den erhalt ihres Weltbildes also müssen wir weg. Obwohl ich natürlich nicht weis ob alle imortus das so sehen es kann auch sein das es wie bei den Herzlosen welche gibt das diese Ganze krieg und Zerstörung Sache für unsinnig halten." Mit einem Klick entriegelte die Tür und schwang auf, es strömte ein Gemisch von Gerüchen aus dem nun offenen Gang., es roch nach frisch geschnittenen Haaren, Nagellack, Zuckerkonfekt diversen Shampoo´s und Pflegeproduckten und einer menge an unter schiedlichen Parfümen das deren Aufzählung den Rahmen sprengen würde. TarXon trat ein als ein Schwarze Katze an ihm vorbei lief, er schaute dem Tier hinterher " Also entweder geht sie Norat jetzt holen oder er ist schon da auf jeden fall könne wir schon mal rein gehen. So verschwand TarXon in dem Gang und hoffte endlich ein paar fragen beantwortet zu bekommen.

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AkiraX
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   12.02.18 15:00

TarXon sprach von Angst. Aber im Endeffekt war die Macht, welche diese neuen Feinde hatten doch viel größer, als jene, die einem Niemand inne wohnten. Klar AkiraX beherrschte die Gravitation und wenn sie wollte könnte sie schwarze Löcher erschaffen, um alles in einen Mahlstrom der Zerstörung zu verwandeln, doch wozu sollte sie das machen?
"Ich denke nicht, dass wir jemanden haben werden, der so einen an der Waffel hat. Überleg mal. Niemand sein bedeutet eine zweite Chance bekommen zu haben und im Endeffekt ist es ähnlich wie bei den Schlüsselträgern; unsere Kräfte wachsen mit unserem Bewusstsein und der stärke unseres Herzens. AhcXsas sagte, dass jedem Niemand offen stehe ein neues Herz zu erschaffen, von daher glaube ich an diese Theorie. Wer nur Chaos und Zerstörung im Sinn hat, kann niemals ein so starkes Herz haben, wie diejenigen die bereits durch die Hölle und zurück gegangen sind. Zumindest glaube ich das."
Sie hüpfte durch die Tür und schwebte im Raum, wo ziemlich viele glitzernde, bunte und feminine Gegenstände standen, lagen und blubberten. Besonders das Nagellack-Forschungszentrum war faszinierend, wo Farben und Alkohol brodelten, die man sich vorher hat nicht einmal vorstellen können. Das Kind fürchtete Epilepsie zu erleiden, wenn sie auch nur eine Minute länger hin sah. Aber genau wie bei Lavalampen war es fast unmöglich dort wieder weg zu sehen.
Als sie sich aus der Trance riss, lief eine schwarze Katze an ihr, die Wand herunter. Zugegeben, Aki schwebte ziemlich verkehrtherum im Raum, für sie war alles irgendwie die Wand. Aber vielleicht hatten sie Glück und die Besitzerin dieses Etablissements würde sofort auftauchen. Dennoch...das Kätzchen sah nicht aus, als hätte es die Nacht gut überstanden. Unter dem Fell roch das Mädel Blut und Asche. Aber das war kein Wunder aufgrund der Nachkriegssituation. Sie verfolgte, die Katze mit aufmerksamen Blick, welche eine Treppe hinauf schlich und leise miaute.
Doch aus einem Körbchen im labor hörte sie interessantere Geräusche. Ein lautes Rascheln und ein murren, dass unter einer Decke hervor kam.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   12.02.18 16:04

In einem Weidenkorb auf dem Tresen des düsteren Hinterzimmers knurrte eine bekannte Stimme und ein kleines, äußerst bedrohliches Knopfauge linste unter der karierten Decke hervor. "Gottverfickte Scheiße, jetzt sind auch auch noch Dumm und Dümmer hier aufgetaucht. Scheiße noch eins..." Unter der Decke flog ein angeknabberter Apfel hervor und versuchte TarXon am Kopf zu treffen, landete aber nach nur ein paar Zentimetern einfach auf dem Boden. "Mist..." knurrte die Stimme und die Decke schob sich zur Seite.
Hervor kam ein plüschiger, kleiner Igel mit spitzen grünen Stacheln und dem niedlichsten, tobsüchtigstem Gesicht, das man sich vorstellen konnte. Die Nase wippte beim Sprechen auf und ab und die Stacheln stellten sich bedrohlich auf, als würde er gleich fauchen wollen. "Ihr Arschgesichter habt vielleicht Nerven hier aufzutauchen. Wollt ihr noch mehr ruinieren? Packt gefälligst eure schlaffen Ärsche wieder ein und marschiert ab! Oder für ganz Bekloppte: Ihr seid hier nicht Willkommen!" Doch die Bedrohliche Ansage, der Tiefen Igelstimme wurde von einem zuckersüßen Nieser unterbrochen. Offenbar war es hier staubiger, als gedacht. "Scheiße." schniefte er.
Er rümpfte die Nase und starrte das schwebende Unheil an, dann den Trottel mit den hängenden Schultern. "Und dann schicken sie auch noch euch Trottel. Ist der Rest der Muppetshow etwa ausgebucht? Und wir bekommen wieder nur die Krümel vom Buffet, wie immer. So eine Scheiße. Was wollt ihr eigentlich? Norat ist nicht da! Wenn ihr euch nützlich machen wollt geht raus und kehrt den Hof. Pissgesichter...ey...dämliche Schwachmatenranzköpfe..." Er zeterte rum und schon jetzt musste dem ein oder anderen klar geworden sein, das vor ihnen das ehemalige Oberhaupt der Obscuridat stand. Als er sich umdrehte, um die Decke zu richten sah man auch die Dog-Tags an seinem hals auf dem eingeätzt "Veritas" zu lesen war.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   22.02.18 11:39

TarXon schaute sich im Raum um sah aber keine spur von Norat. Auch war kein offensichtlicher Zettel zu sehen auf dem gestanden hätte wo sich der Regenbogen vom Dienst hin bequemt hatte. Gerade wollte TarXon sich umdrehen und wo anders nach Norat schauen als er eine wohl bekannte stimme vernahm und befürstet nun zu wissen was passiert sein könnte. Aber er sah keinen Durchgeknallten Militär Serienmörder mit Aggressionsproblemen dafür Flog ihm aber ein Apfel entgegen. Das Geschoss erreichte sein ziel nicht annähernd aber es zeigt dem Niemand die Richtung wo das Übel dieser und wohl auch einiger anderer Welten sich befand. Nun schaute er in Richtung des Korbes und fing lauthals an zu lachen als er sah was dort vor sich hin schimpfte. Als TarXon die erste belustigen überwunden hatte fragte er "Himmel Veritas was ist den mit dir passiert hat dich ne gute Fee erwicht und zur straffe für all das was du verbrochen hast in einen Igel verwandelt?" Auf das war der Niemand wirklich nicht gefasst der Große Oberzambano der Herzlosen und anzettler dieses unnötigen Krieges war nun eine kleiner putziger Grüner Igel mit Stupsnase. " Ja der Rest der Muppetshow ist damit beschäftigt den Mist Gerade zu biegen den du Aushilfsflachpfeife verzapft hast" Das Gezeter und Geschimpfe der Herzlosen nahm TarXon nicht wirklich ernst aber wenigstens war einen brauch bare Info darin enthalten. "Ah Norat ist also nicht da gut dann sag du uns doch mal wo sie ist damit wir uns nicht weiter mit dem Haustier unterhalten müssen sondern den Chef zu sprechen bekommen." TarXon hatte so gar keine Lust länger als nötig mit dieser Grünem Grünen Miesepeter in einem Raum zu sein. Aber nun war es notgedrungen nötig um das zu erfahren was er wollte.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   22.02.18 15:29

Das Mädchen konnte ihren Augen nicht trauen, als sie dieses süße, knuffige, stupsnäsige, mürrische, meckernde und herzallerliebste kleine Igelein sah, das dort in einem klassischen Picknikkorb saß und nasezuckend  einen Apfel warf. Die kleinen Knopfaugen loderten vor Wut und die Beleidigungen waren seemannsgleich, aber nichts gegen BeaniXs beim Autofahren.
Sie spürte wie das Verlangen in ihr aufkeimte dieses Tier zu knuddeln und seine Nase anzustupsen und es zu kitzeln und zu drücken. Das Kribbelnde Gefühl trieb ihr eine gewisse Röte auf die Wangen und im nächsten Moment begannen die Lippenstifte, Nagellack Fläschchen und Tücher im Raum abzuheben, und auch der Korb stieg in die Höhe. „Das ist ja sooooo krass niedlich!!!“ hyperventilierte sie fasst und schnappte sich die Decke mit dem kleinen Stachelknäuel darin. Sie warf es nach oben und ließ das grüne Stacheltier um sich herum kreisen. Immer wieder stupste sie seine Nase an und sang dabei das Lied vom Igel, welches eigentlich nur gut war und sich reimte, wenn man hackedicht und Nanny Ogg war, aber immerhin konnte sie sich einige Textbrocken merken und versuchte sie nun mit einer schiefen Melodie aneinander zu reihen.
Nach einigen Karussellrunden schwebte der Igel in ihre Arme und sie drückte ihn ganz fest an sich. Die Stacheln taten zwar etwas weh, aber das Tierchen war so weich und knuffig, dass es fast ein Kuscheltier hätte sein können. „Ich werde dich Sonic Zwei nennen und du wirst mir gehören, du wirst der schnelligste kleinste niedlichste Igel der ganzen Welt sein. Der BESTE!!!“

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   22.02.18 15:46

Veritas Knopfaugen wurden groß und wild, als er den Spott dieses einarmigen Trottels hörte. „Sag mir das nochmal, wenn ich meine Kräfte zurück habe Pissgesicht! Ich lass mir doch nichts von so ner einarmiger, Möchtegern Provinz-Prinzessin erzählen!“ Um die Stacheln des kleinen Igels kreisten kleine Winde, als sie sich aufstellten. Der ehemalige Obscuridad hatte einen immensen Teil seiner Kraft zwar verloren, aber er würde sich nie ungestraft von so einem Vollidioten beleidigen lassen.
Doch dann spürte er das entsetzliche zuckersüße Gesicht auf seinem Pelz und er hätte fast schon Gänsehaut bekommen, da Tiere Gefahr schneller spürten, als solche schleimigen Vollpfosten. Er stockte in seiner Aufregung und merkte wie seine Füße vom Boden abhoben. Die Knopfaugen drehten sich zur Seite und blickten in das kindliche Gesicht, des Gravitationsgrauens. „Oh Nein...“ stammelte er noch, ehe er von der Umlaufbahn erwischt wurde und um das Kind herum kreiste. „Aufhören! Mir wird schleeeeecht!“ Nur all zu gut kannte er diese Prozedur, da es ihm nicht zum ersten Mal so erging. Als Mensch wurde er auch das ein oder andere Mal in Araiks Strudel der Freundschaft und Liebe gerissen. Und wie sehr er das hasste, konnte man nicht mal in uns bekannte Worte fassen.
Er kugelte sich zusammen und hoffte auf ein schnelles Ende, doch dann packte sie ihn und knuddelte ihn, wie ein herkömmliches Haustier. In seinem Kopf kreiselte es immer noch und er spürte, wie ihm der Apfel wieder hoch kam, doch konnte man nur noch ein wirres „Uaaaargh...“ vernehmen, als das Kind ihn an die Brust drückte.
Unter diesen Umständen blieb eine Antwort vorerst aus, wo sich Norat befand. Doch hinter TarXon aus der Dunkelheit des Raumes kam etwas näher und als es ungehört und unspürbar hinter den jungen Alcabändiger stand, hörte man nur eine Frage, die an TarXons Ohr drang: „Hast du vielleicht meinen Hund gesehen?“

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   22.02.18 16:47

TarXon wollte etwas gegen über Veritas erwidern aber da flog der Igel schon seine runden und der Alcajunge schmunzelte nur. Das Ganze hatte seine vor und Nachteile solange AkiraX damit beschäftigt war Veritas zu liebkosen und zu knuddeln brachte sie weniger durcheinander. Nun da die Beieidigungstirade zu ende war wollet sich TarXon dran machen nach unterlagen oder Spickzetteln oder Notizen zu suchen die ihm oder AkiraX antworten auf ihre Fragen geben konnten. Während er gerade dabei war einen Stapel Dokumente zu durchsuchen drang eine ihm bekannte frage an Ohr und sein eh schon dünnen Nervenkostüm wurde weiter malträtiert. Im stillen frage er sich was er verbrochen hatte das ausgerechnet er sich wieder und wieder und wieder mit genau den Leuten auseinander setzen musste die ihn entweder versucht hatten um zu bringen oder von denen TarXon wie bei der Dame die vermutlich hinter ihm stand davon ausging das sie geistig so degeneriert sind das sie außer einer frage kaum noch etwas auf die reihe kriegen. Also sage er laut und deutlich " Nein ich habe deinen Hund nicht gesehen. Und wo ist bitte schön der Klugscheißer der sonst auf dich aufpasst?" TarXon wusste das alleine diese frage wo dieser Metalltyp war, der dafür gesorgt hatte das dieses Gerupfte Huhn noch lebte dafür sorgen würde das er im nächsten Moment um die ecke kommt. Dann würde es wieder darauf hinaus laufen das er sich in Dauerscheife dies Blöde frage nach diesem verdammten Hund an hören dürfte. Mit zwischenzeitlichen einwürfen über seiner Dummheit untermalt von Beleidigungen eines grünen Igels wen dieser mal zum reden kam während er wie ein Spielball durch die Luft flog. TarXon wollte doch einfach nur Norat etwas fragen warum konnte nicht einfach einmal etwas so klappen wie es sollte. TarXon kamm sich schon vor wie in eine 70er Jahre Sitcom wo er immer der dumme war bei dem alles schief lief. Aber eine Sache fragte er sich doch was zu Hölle machet das Vogelmädchen hier und wollet sie ihn nicht umbringen. genau in diesem Moment machte TarXon eine satz von der Person weg zu der er sich immer noch nicht umgedreht ahtte um zu sehen um wen es sich handelte und drehte sich um.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   22.02.18 17:25

Aki erschrak, als die gruselige Schattenperson, weg sprang und sich eine weitere Gestalt hinter ihm präsentierte. Für einen Moment hatte sie Veritas fallen lassen, doch der geriet einfach nur wieder in den Gravitationssturm, welcher, wie eine kleine Persönliche Umlaufbahn, um Aki herum wirkte. Allerdings durchaus langsamer. Sogleich zückte sie ihre weiße Beretta und zielte ins Dunkel, wo sie die Stimme vermutete.
Der Igel war ja das eine, aber sie hatte noch nie erlebt, dass jemand fremdes Norats Laden betreten hatte, ohne zu den 'Guten' Jungs zu gehören. Allerdings hatte sich viel verändert seit dem Krieg mit den herzlosen. Das Mädchen erinnerte sich daran, als sei es erst gestern gewesen. Aber wahrscheinlich war es das auch.
„Komm raus oder ich verpass dir n Backstage Ticket fürs Leichenschauhaus!“ verkündete sie Großspurig. Doch irgend etwas in ihrer Hand zwang sie, nicht richtig zu zielen, sodass die Waffe lockerer, als sonst, zwischen ihren Fingern saß. Sie realisierte, dass es die Waffe ihres Gegenstücks war, die vermutlich keine Lust hatte, einen anderen Herzlosen zu verletzen. Doch sollten die beiden in gefahr sein, würde auch das Kind nicht zögern ihren neuen Hausigel zu beschützen. Egal was kommen würde.
„Wer bist du und was hast du mit Norat gemacht! ANTWORTE MIR!!!“

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   22.02.18 17:50

Das sogenannte 'Vogelmädchen' ging mit ausdrucksloser Miene an TarXon vorbei und trat aus den Schatten. Sie machte nur ein bestätigendes „Mmmh.“ zu dem Niemand und ging auf AkiraX zu. Ihre Augen bewegten sich kaum, dann griff sie in die Umlaufbahn und nahm Veritas an sich, setzte ihn zurück in den Korb und tätschelte kurz seinen Kopf. „Bitte seid nicht so gemein zu Veritas. Er hat fast seine ganze Familie verloren.“
Der Igel war immer noch durcheinander und lag auf der Seite, als würde er sich jeden Moment übergeben müssen. Aira hingegen drehte sich zu den beiden Personen. Das Gesicht in Unsagbarkeit getaucht, als wäre sie eine ausdruckslose Puppe. Sie neigte den Kopf zur Seite und betrachtete die beiden eingehend. „Norat ist nicht da. Sie ist mit Retsa nach Silbriggoldbach aufgebrochen.“ Dann legten ihre Augen sich auf den Blick des Alcameisters. „Kennen wir uns nicht?“ fragte sie unbeholfen. Offenbar konnte sie sich nicht daran erinnern, dass sie ihm schon einmal begegnet war, allerdings sagte ihr Innerstes, dass sie diese Person schon einmal gesehen hatte.
„Halt's...uuuhrgh....Halt's Maul Aira. Wir schulden dieses Vollpfosten keine Erklärungen! Diese bekloppten....uuuuuuuh....“ Er klammerte sich an das Körbchen und zuckte aufgeregt mit der Nase hin und her. Die zweite Tatze hielt seinen knuddeligen Bauch. „Ich schwöre euch, haltet dieses Kind von mir fern, sonst reiß ich ihr die Gedärme raus und scheiß ihr in den Hals. Das ist genau das selbe Theater mit dieser anderen Göre!“ Da beugte sich das Mädchen zu Veritas hinab und sah im Augenwinkel immer noch zu TarXon. „Entschuldigt Veritas...er hat fast seine ganze Familie verloren.“ Das letzte Wort wiederholte sie still.

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