It's time to tip the scales
 
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 Stadtzentrum

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BeaniXs
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   11.11.13 21:35

Die Ereignisse sowie die gehenden Leute überschlugen sich quasi, dass Beanixs gar nicht schenll genug kucken konnte und shon wieder mit Be und Felix allein dastand und sich fragte, wieso alle so schnell verschwunden waren. Stank sie etwa? Oder sowas ähnliches? Immerhin, wenn es der Fall war, so sollten die Leute es ihr doch wenigstens mit aller gebührenden Nettigkeit sagen, wo sie doch auch nie ein Blatt vor den Mund nahm, obschon es ihr schleierhaft war, wenn man überhaupt Blätter vor den Mund nahm. Wenn das nun Giftefeu war, dann hatte man einen ziemlichen Zappen.
"Ist jemand verletzt?", fragte sie und blickte zu den Verblieben in dem Trümmerfeld. Die Luete hier regten sich zwar nicht darüber auf, aber trotzdem kannte wohl die Zerstörungswut der Steinmetzin an sich wenige Grenzen. Dieses ganze Ausmaß hätte sich auch über die ganze Stadt ausdehnen können. Beanixs atmete einige Male durch und ihre Haare wurden erst rot, dann wieder pink binnen weniger Augenblicke.
"Mir gehts gut.", sagte Be und klopfte sich ein bisschen Staub von der Kutte, der das Abklopfen wenig ausmachte, denn sie war ziemlich voller Staub.

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Felix
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   12.11.13 17:47

Felix rieb seine Wange und war ebenso erstaunt, als plötzlich fast gar niemand mehr anwesend war. Das Messer einen Kratzer erzeugt, der ein Rinnsal Blut über sein Gesicht laufen ließ. Es brannte ein wenig, aber war wohl kaum der Rede wert.
"Alles klar.", sagte er. Er ging auf Bea zu und betrachtete ihr Outfit mal von Nahem. Es war so lacken und ledern, das musste man sich einfach mal ansehen und das war nun wirlich ein MUST-WATCHED.
"Wie ...", setzte er an, "Wieso hast du das unter deiner Kleidung, ohne dass man das sehen konnte, Schätzchen?"
Er bemühte sich, nicht allzu bescheuert zu klingen, Verwunderung war eine Sache, aber sich vollends aus dem Konzept bringen zu lassen, das hatte keinen Stil und ein wenig musste man die Fassung ja wahren. Die Bemerkung von Xantja hatte wirklich ein bisschen Eindruck hinterlassen. Felix hatte immerhin Eier und musste dies auch beweisen können. Er konnte sich eines verwunderten Blicks jedoch nicht entziehen, als sich die Haare ohne chemische Zusätze veränderten. "Netter Trick ...", murmelte er.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   14.11.13 21:07

Beanixs strich sich die Haare hinters Ohr und war kurz etwas resigniert über die Verwunderung des schwarzhaarigen Jungens. Für sie und alle anderen war es mittlerweile so normal, dass sie ihr Aussehen veränderte, dass es schon geradezu kurios wirkte, wenn es da überhaupt noch jemanden verwunderte.
"Das ist keine Besonderheit. Am besten du nimmst es hin, wäre gesünder für deinen Blutdruck.", rief ihm die Steinmetzin und hielt Umschau. Leute, die aus den Geschäften kamen, hatten Eimer und Schaufeln dabei, einige sogar neue Pflastersteine und machten sich just daran, das Chaos wieder zu beseitigen. Es erschien wie eine Ameisenherde, die sich mit Kollektivgedächtnis immer um die nächstanstehende Arbeit kümmerte und das so emsig, dass es zu keinen Verzögerungen kommen konnte. Zumindest, wenn man es außenstehend betrachtete und keinen unnötigen Kontakt aufnahm.
"Es wäre wohl besser, wir verschwänden auch.", sagte sie, "Wir haben wir genug Schaden angerichtet und dabei ist das hier unsere Welt."

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Felix
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   14.11.13 21:19

Felix gestand sich ein, dass es wohl Sachen gab, die er nicht erklärt bekam. Zu merkwürdig aber auch. Zuhause wäre das wohl nie der Fall gewesen. Aber allmählich begann er schon zu stutzen.
"Warte mal.". sagte er anhaltend, "'Eure Welt'. Wie ist das gemeint? Dass einem ein Haus oder eine Stadt gehört - da geh ich ja noch mit, aber gleich ein ganzes Land oder eine Welt. Das is'n bisschen viel, oder?"
Er hatte das Gefühl, dass er nicht recht verstanden hatte, was das Prinzip dieser ganzen Niemands-Geschichte darstellte und hier wurde ihm geboten, was er nicht erwarten konnte. Besitzer einer ganzen Welt. Das klang so verrückt, wie eine Ente in der Waschmachine und durch die Unwahrscheinlichkeit erschien es darüber hinaus gar irrsinnig.
"Ich glaube, du solltest mir echt noch ein paar Takte verklickern, denn immerhin gehöre ich ja jetzt zu eurem komischen Verein.", sagte Felix und griff Beanixs am Arm, um sie dazu zu verleiten, ein Stück mit ihm zu gehen.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   14.11.13 21:32

Beanixs ließ sich geleiten und Be, der von der ganzen Sache eine gewisse Skepsis bekam, ging an Beas anderer Seite und schaute etwas zwielichtig drein. Unter Beas hohen Absätzen knirschte der Schutt und erst jetzt bemerkte sie, dass die Axtklingen noch in ihren Armen steckten. Sie ließ sie verschwinden und ging dann auf Felix' Fragen ein, so gut sie es konnte, denn immerhin war sie nicht Ahcxsas und auch nicht Xantja, welche beide als Leader der Organisation viel öfter in die Verlegenheit gekommen waren, Fragen dieser Art beantworten zu müssen. Sie selbst zog sich lieber aus den ganzen Erklärungen heraus, weil sie genau wusste, dass sie als Mentor wenig taugte.
"Nun.", begann sie nachdenklich, "Diese Welt hier gehört den Niemanden und die Niemande selbst können aus verschiedenen Welten stammen. Aber irgendwie kommen wir alle hier zusammen, mehr oder weniger freiwillig. Die verschiedenen Welten liegen nebeneinander und wir können sie besuchen, jederzeit, solange sie lokalisierbar sind. Es ist also nicht nur so, dass du aus einem andern Land oder einer anderen Stadt stammst, es ist eine gänzlich andere Welt, das denke ich zumindest. Auch Be und ich stammen nicht von hier. Ahcxsas hat erst mich hergebracht und bei einem Besuch in meiner Heimatwelt fanden wir Be." sie legte eine kurze Pause ein, um über ihre folgenden Worte nachzusinnen. Als sie die rechten Formulierungen gefunden hatte, setzte sie hiinzu: "Am Anfang war hier nur das Schloss, aber allmählich entwickelt sich hier richitges Leben. Immer mehr Niemande kommen her und leben hier, aber nur ein kleiner Teil hat scheinbar besondere Fähigkeiten und die finden sich zufällig immer im Schloss ein und werden Teil der Organisation."

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.11.13 16:16

"ALso ist das hier ein Sammelkessel?", schloss Felix aus der Aussage und war sich nicht ganz klar, ob er sich politisch da so korrekt ausgedrückt hatte. Aber wenn ohnehin alle hier Ausländer waren, war das bestimmt schon in Ordnung, da konnte man es immerhin nennen, wie man lustig war. Zumindest hatte das dieser betrunkene Franzose mal gesagt, der den drogendealenden Italiener mit der rassigen spanischen Ische verprügelt hat. Und der musste es ja wissen.
"Wenn hier jeder Niemand aufkreuzt, was macht ihr denn dann, wenn der sich gegen die Organisation stellt? Ich meine, wär doch möglich, oder? Nicht jeder tickt gleich und da ist es doch nur natürlich, wenn man ein Haudegen aufkreuzt, der Stunk macht.", fügte er dann überlegt hinzu. In Gedanken ging er die Gesichter von Tarxon und Xantja durch und fand schon, dass etwas kriminelle Natur an ihnen haftete. Besonders Xantja war ein rechtes Biest; der kleine Felix würde sich ja das Leben an ihr verkühlen, käme es zu intimen Momenten.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   19.11.13 19:14

"Oh.", sagte Beanixs verwundert. Über einen solchen Sachverhalt hatte sie noch gar nicht nachgedacht. "Eigentlich bin ich immer davon ausgegangen, dass alle Niemande an sich froh darüber sind, wenn sie überhaupt einen Ort haben, wo sie hinkönnen, wenn sie schon vollkommen verwirrt hier aufkreuzen und so. Und da wir ihnen manchmal sogar die Haut retten, erschließt es sich mir nicht, weswegen sie ihre Retter angreifen sollten. - Obwohl", der Gedanke an scheinbar abtrünnige Niemande machte sie ein wenig unriuhig. Wenn sie so darüber nachsann, dann war es nicht besonders erhellend, wenn der Fall einmal eintreten sollte. Bea hatte nicht einmal eine Ahnung, wo das hinführen konnte. Immerhin dachte sie, dass alle Niemande mehr oder weniger Freunde waren und sie wie eine große Familie zusammenleben konnten.
"Du stellst zu viele Fragen!!", rief sie entrüstet aus.
"Meiner Erfahrung nach, kann es zum Zerbrechen der gesamten Allianz führen, wenn es einen Abtrünnigen gibt. Das ist wie mit schimmligen Orangen, es streut aus. Und dann haben wie denselbem Schlamassel wie damals mit Beanixs.", sagte Be und betonte den letztgenannten Namen bewusst, damit klar wurde, dass er nicht die hiesige Beanixs meinte.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   20.11.13 20:53

Felix war nicht so dämlich, dass er nicht zwei und sechs zusammenzählen konnte.
"Es gab also schon mal einen Zwischenfall und das macht euch nicht mal Sorgen?", fragte er sehr irritiert, denn immerhin ging es hier um Risiken und Nebenwirkungen, die kein Arzt in petto hatte, was wiederum hieß, dass es kein gutes Zeichen war, wenn sich gewisse Niemande einfach so darauf einließen, jeden in ihr Heim zu lassen, der zufällig auch ein Niemand war. Zwar gab Felix an sich zu, dass er selbst auch zu dieser Kategorie gehörte, aber doch zumindest solchen Anstand besaß, dass er kaum HIntergedanken hegte.
"Ich hab keine Ahnung, was ich davon halten soll. Ihr riskiert sehr viel, wenn ihr nicht einmal die Loyalität eurer Neulinge prüft.", sagte er mit einem ungewolltabfälligen Tonfall.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   20.11.13 22:32

Beanixs blieb stehen und drückte unvermittelt ihren Zeigefinger auf Felixens Lippen, um ihn von den unsäglichen Gedanken, die er auszusprechen neige, zu kurieren.
"Es ist eine Frage von Vertrauen, Felix. Wir müssen uns gegenseitig vertrauen schenken können, ansonsten zerbricht die ganze Vereinigung binnen weniger Augenblicke. Und außerdem, Süßer, ich bin nicht so zerbrechlich wie ich aussehe. Nicht umsonst bin ich die Nummer Fünf in der Organisation und bis hin zur Nummer Eins wird es immer schwieriger sich Ausfälligkeiten zu erlauben. Ich bin mir sicher, dass spätestens Ahcxsas dem Aufstand ein Ende bereiten würde und dann hätte es sich damit erledigt.". sagt sie und zog ihre Hand wieder zurück.
"Mach dir keine Sorgen, keiner wird dir ein Haar krümmen.", fügte Be hinzu, der sich bei ängstlichen Äußerungen ziemlich gut auskannte, weil er es zumeist war, der sie äußerte.
"Nebenbei. Hast du vielleicht Lust, mit mir auf eine kleine Mission zu gehen? Nur eine kleine, fast gar nicht gefährlich.", frug Bea dann zuckersüß, da sie schon ein bisschen Langeweile verspürte und gern einen Grund haben wollte, sich etwas mehr anzuziehen.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   23.11.13 14:27

Der Übergang kam schon recht überraschend und Felix musste kurz die Gedankengänge ordnen, um wirklich mitzukriegen, dass Bea gerade von einem Massenaufstand zu einer Mission gewechselt war, die er sich an sich nicht ganz vorstellen konnte, zumal die Erwähnung von Gefahr einen leicht bitteren nachgeschmack verursachte, auf den er gern verzichtet hätte, wenn es um seine Einwilligung ging.
"Nun ... ", begann er zögern und blickte in die großen Augen der Nummer Fünf, die echt groß waren, "Also ... nur wenn es nicht gefährlich ist. Ich bin mir sicher, dass es das zwar trotzdem sein wird, aber wenn du so nett fragst und dich so in Schale geschmissen hast. Wieso nicht?"
Er konnte einer Frau in Lederdessous einfach nicht widerstehen und wusste auch nichts von Männern, denen es da anders erging.
"Wozu dient die Mission denn?", hakte er hinterdrein nach.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   24.11.13 21:08

"In den Missionen erkunden wir andere Welten und versuchen tolle Dinge dabei heraus zu finden. Nebenbei suchen wir auch Herzen für das Kingdom Hearts, aber das muss nicht unbedingt sein, weil es ja irgednwie nicht mehr wichtig ist, wie es im letzten Rundschreiben stand.", erklärte sie schnell und wies dann fast noch im selben Atemzug an, schnell einen Mogry, den sie in einiger Entfernung erkennen konnte, anzusprechen und ihr sein Formblatt über den aktuellen Stand der Missionslage zu holen. Der Zwitter machte es und ging eilends hinüber, wonach er nach wenigen Minuten mit einem Flugblatt wiederkam. Beanixs überflog das Geschriebene schnell und fand alsbald eine Mission, die reichlich ungefährlich klang.
"Eine Schule! Das ist bestimmt sehr einfach! Immerhin sind Schulen da, wo Kinder sind und für die existiert kein Tod.", sagte sie froh gestimmt, "Das machen wir, da gehen wir jetzt voll hin!"
Bestimmte sie und warf das Papier hinter sich. Dann fiel ihr etwas ein. Einige Welten hatten ihre Tücken und man musste gut getarnt sein, wenn man sich dort bewegte. Sie würden eine gute Vertuschung bedürfen und die gab es auch nur bei den Geldheischenden Mogrys. Bea ging widerstrebend zu dem Mogry und kaufte ihm zwei Verwandlungstränke ab, wobei sie den dritten zum feierlichen Anlass des Totensonntags umsonst bekam. Wer wusste, wie man es gebrauchen konnte? Sie nahm dieTränke an sich, ließ sich gleich noch einen neuen Mantel andrehen und kehrte zu den zweieinhalb Mann zurück.
"So, Be geht nun erstmal nach Hause und hält die Stellung und wir beiden gehen jetzt in die Welt und kippen uns einen hinter die Binde.", so lautete die Ansage der steinmetzin, die auf gleich ein Schattenportal erscheinen ließ, durch welches Be entschwand und darauf ein weiteres, das in eine andere Welt führte.
"Komm schon, Felix! Das wird Spaß machen!",

[-> Der Kindergarten]

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Felix
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   24.11.13 21:24

Er wusste noch immer nicht, wie er über die Idee denken sollte. Denn immerhin schien das Sammeln von Herzen nicht besonders legal für die Allgemeinheit zu sein. Im Ernst, es gab wirklich wichtigere Dinge, die man sammlen konnte, zum Beispiel die blaue Mauritius. Aber da Beanixs sich schon so ins Zeug legte, dass sie alles mögliche von dem Mogry-Vieh besorgte und sich ziemlich in Umkosten stürzte, denn die Preise erschienen selbst von weitem bibliosphärisch.
"Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob das so ' ne gute Idee ist, Beanixs. Immerhin bin ich Anfänger und kann dir nicht helfen, falls wir wieder in einen Kampf geraten. Auch wenn's eine Schule ist ..."
Er musste sich zwangsläufig eine Schule mit all diesen durchgeknallten Niemanden vorzustellen, da es seiner Imagination tierisch entging, dass andere Welten auch übelst andere Fomen von Leuten bedeuten konnte. Aber was hatte er schon für eine andere Wahl, als der Pinky-Braut einfach zu folgen. Er durchschritt das Portal und hoffte einfach auf das beste. Wenngleich bei Schule nicht wirklich viel Besseres bei rauskommen würde, als das, was er vor etlichen Jahren selbst in Erfahrung hatte bringen können.

[-> Kindergarten]

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Dornax
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   06.11.14 21:22

Sein Kopf brummte noch, versuchte aber bereits aufzustehen. Er schaute sich um aber nichts was er sah erinnerte ihn an einem Ort an dem er schon mal gewesen wäre. Er lag wohl in einer Seitenstrasse wie er fest stellen musste. Das Buch was neben ihm lag hatte er auch vorher noch nie gesehen, aber es kam ihm so vor als würde es zu ihm gehören, also steckte er es erst in seine Tasche, da das Buch aber größer zu sein als es schien und gut aus der Tasche herausschaute, entschloss er sich das Buch in seiner Hand zu halten. Als er die Seitenstrasse verließ musste er sich sehr wundern, auf der Insel war er garantiert nicht mehr dafür sah er in diesem Augenblick zu viele Leute auf einmal. "Ein Marktplatz?", wunderte Dornax sich. Er sah sich auch dort eifrig um, aber wieder fehlten Anhalte wo er sich befand, also entschloss er sich weiter um zu gucken und erst einmal die Leute zu observieren, ob sie einen Dialekt haben oder eine ganz andere Sprache sprechen, wo wie sein Kopf brummte würde es ihn nicht wundern, dachte er. Aber nirgends wo ein Hinweis an wenn er sich wenden könnte, oder er wusste diese Hinweise nicht zu lesen. Also fing er an wieder und wieder die gleiche Strecke über den Marktplatz abzulaufen, das Buch fest im Griff.

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EroX
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.03.17 14:06

-Firstpost-
EroX schaut zu dem Riesigen Kingdom Hearts hinter ihm eine Kleine Gruppe von Heartless die reglos am Boden liegen, manche angefroren ein paar aufgeschlitzt, EroX wischt das Blut der Herzlosen weg und bringt weiterer Niemande in Sicherheit. "Lauft weiter, bringt euch in Sicherheit, mehr kann ich nicht tun alles weitere liegt in der Hand des Meisters"
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BeaniXs
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.03.17 21:26

Es gab wohl viele Wörter, die man verwenden konnte, um dieses Endzeitszenario des absoluten und totalen Krieges zu beschreiben, aber die Formulierung von einem gewissen Unbekannten namens Wolle Petry gefiel Beanixs noch am besten: "Das ist Wahnsinn!"
Die pinkhaarige Schönheit stand in einem niegelnagelneuen schwarzen Organisationsmantel inmitten des Stadtzentrums und wurde Zeuge davon, wie die Bevölkerung schreiend flüchtete, monströse Herzlose angriffen, Fensterscheiben zerbarsten, Milch verschüttet und Wunden geschlagen wurden. Die meisten Zivis in dieser Gegend hatten einfach nicht die Kräfte der Organisation XIII und das war in einem solchen Moment äußerst unpraktisch, quasi ein eindeutiges Todesurteil, wenn man die beHERZten Einsätze einiger Mutiger nicht mitzählte, die unter Einsatz der eigenen Gesundheit dafür sorgten, dass eine Evakuierung vollzogen wurde.
Aber Lärm gab es trotzdem wie in Dresden '41 und das nicht zu knapp. Schreie erschollen wie das Geräusch eines angsteinflößenden Windes und der Staub der Haustrümmern hing wie ein schwerer Dunst in der Luft.
Die Stille Heldin ging ganz entgegen der Fluchtrichtung und hoffte damit zu einigen Herzlosen zu gelangen, die man wohl als grobe Wurzel des Übels bezeichnen konnte, mit deren Ausschalten wohl auch etwas Ruhe herbeigeführt werden konnte.
Und dort inmitten dieses ganzen Gewimmels einer überdimensionalen Läuseparty stand dieser Junge, der sie nicht wenig an Tarxon erinnerte.
"Hey du!", rief sie ihm zu, ihre Schwertaxt in der Hand, "Warum fliehst du denn nicht?"

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   10.03.17 10:40

Schutt und trümmern von Häusern liegen auf dem Straßen, schreie durch dringen die Nacht stille, das Chaos herrscht auf den Straßen, und mitten im Stadtzentrum steht und Schlachtet EroX, ein Mantel tragender, Grauhaariger, Breitschwert tragender Niemand mit einer Tiefgekühlten Hand.
"Ich werde euch ALLE töten" Schrie er, voller Hass der Menge Herzloser entgegen
Drei Tage, seit Drei Tagen ist Erox in der Welt die Niemals war, seit Drei Tagen sorgt Erox dafür das Niemande dieses Chaos heil überstehen, Er töte Herzlos.
Hinter ihm ruft jemand, Die Stille Heldin, Pink Haarig, Mitglied der Organisation XIII in einem Neuen Mantel.
"Warum ich nicht fliehe liegt doch auf der Hand, ich helfe euch mit den Herzlosen und versuche möglichst viele Niemande zu retten und eine bisschen Helfe wäre nicht Schlecht, möchten sie mir helfen dieses Chaos zu beseitigen?" Erox drehte sich zu ihr um und steckt sein Schwert weg.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   12.03.17 21:09

"Was du nicht sagst.", erwiderte Beanixs und sah sich das Werk dieses Metzgers in der apokalyptischen Kulisse an, der sie auf eine nicht gerade dezente Art an Tarxon erinnerte. Könnte an den Haaren liegen, dachte sie bei sich und ihr Zeigefinger tippte sanft ihr Kinn an.
Die Herzlosen, die auf brutale Weise von ihrem Leben befreit wurden, lösten binnen weniger Augenblicke in Wohlgefallen und Dunkelheit auf, wie es bei diesen Wesen immer der Fall war, sodass man gar nicht erst in Versuchung kam, ein stolzes Selfie auf dem Leichenhügel zu veranstalten. Ein sehr humaner Zug der Natur. Aber im Moment doch etwas uninteressant.
"Wohnst du hier in der Stadt? Ich hab dich noch nie gesehen und trotzdem kennst du mich.", meinte sie und kam etwas näher, um ihn genauer zu mustern.
Der Gehweg unter ihren Stiefeln war ziemlich ramponiert und kein Stein war unversehrt. Man würde wohl die ganze Straße reparieren müssen, wenn alles ausgestanden war. Vielleicht wäre es von Nutzen sich diesbezüglich Hilfe von den andern Beanixs' zu holen? Mehr Stein, nutzte immerhin viel und wie viel besser sähe die Stadt erst aus, wenn die Gebäude aus einem einheitlichen Gestein bestünden?

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.03.17 22:18

Im Hintergrund zerfielen weiterhin Häuser, steine und Haus trümmer fielen unweit von EroX und BeaniXs ein.
"Wo ran denkst du?", fragt EroX ohne darauf zu achten das sie zur Orga gehört. Er stapft über die Steine und trümmer zur Dame hin.
Es roch nach Rauch, Staub und einen für EroX nicht unbekannten Geruch, der Geruch der Dunkelheit der übrig blieb wenn man die Herzlosen tötet.
"Ich bin seit drei tagen hier, seitdem metzel ich mich durch und warte darauf das, das hier endet. Ich kenne nur 2 von euch, dich und den Weißhaarigen Boss von der Organisation XIII" sagte EroX und schaute BeaniXs an, um sie herum wabert eine Dunkelheit aber es kamen keine Herzlose sie war einfach da.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   18.03.17 9:36

Beanixs überging die Frage nach ihren Gedankengängen. Sowas verriet man Fremden Leuten doch nicht, es sei denn, man postete exzessiv auf Zwitscher. Aber daran war jetzt kein Gedanke zu verschwenden. Dieser Niemand schien seine neue Existenz ausschließlich mit Kämpfen verbracht zu haben. Drei Tagelang .... das war ja fast wie bei einer Mission, wenn sie allein mit Xantja irgendwohin ging und hinterher mit Frostbeulen in ihre wundervolle Badewanne einsank.
Sie verschränkte die Arme vor der Brust und ging um ihren Gegenüber herum. Er roch nicht gut. Drei Tage in diesem Chaos waren nicht gerade ein Duft, den man gutheißen konnte. Am liebsten hätte sie ihn durch die Parfumerie gejagt, aber ein Blick nach links zeigte, dass diese nicht mehr genügend unversehrte Flakons besaß, um eine Verbesserung herbeizuführen. An sich war die Parfumerie aber mit Abstand der wohlriechendste und Beinahe-Trümmerhaufen des ganzen Boulevards.
"Woher kennst du uns denn?", fragte sie mit einigem Argwohn. Da konnte ja jeder kommen und behaupte, dass er Ahcxsas und Beanixs kennt und voll Pro-Nobody war. Und sollte diese Rambo es drauf anlegen, würde Beanixs ihn ihre Axt schmecken lassen.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   18.03.17 18:32

Werden sie um ihn her rumging ging es nicht anders das er auch ihren Geruch abbekam, sie roch im Gegensatz zu ihm Gut und nicht nach Tot, Chaos und Blut.
"Ich muss mich entschuldigen, Ich bin EroX" sagte er mit der Hoffnung die Situation zu entschärfen. EroX schaute sich zum ersten mal wieder, seit Drei Tagen um, er sieht das endlose Chaos, Trümmer und Schutt.
"Hmph, In drei tagen sollte man wohl wissen wer hier das sagen hat, von da aus kenne ich Ahcxsas, und man weiß einfach das, die Stille Heldin, Pinke Haare hat und ein Axtschwert trägt, das sie mir grade präsentieren." Während er das sagt formt sich sein eisiges Schwert in der Hand.
EroX war diesen Kampf müde aber er könnte sich wohl noch zu einem Aufraffen.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   27.03.17 18:21

"Das denkst du.", entgegnete sie noch misstrauischer und ihre Braue hob sich zu ungekannten Höhen empor, die noch nie eine Augenbraue erklommen hatte, quasi der Gipfel der Skepsis selbst. "Wenn du ein Krieger bist und das bist du scheinbar, sonst hättest du das hier wohl nicht so lange überlebt, dann wundert es mich eher, dass du nicht den Weg des Kriegers gegangen bist"  Beanixs meinte hier nicht die philosophische Wegbeschreibung zur Erleuchtung, sondern die schmale Querstraße drei Blocks weiter, über welche man einwandfrei zum Schloss, das niemals war, fand; in jener Straße war zudem ausgeschildert, dass sich kämpferisch angehauchte Personen oder eher Nicht-Personen, anders ausgedrückt, Niemande, bitte dort melden sollten, um eventuell der Firma des allgemeinen hiesigen Vertrauens die Aufwartung zu machen.
"Und die Stille Heldin hat verflucht noch eins, KEIN AXTSCHWERT!", sagte sie und Sylphim, ihre treue Waffe, die silbern in der Prärie glänzte wie ein Stück Aluminium, erschien in ihrer hübschen hab, "Dies ist eine Schwertaxt!"
Der Unterschied zwischen diesen Waffen mochte verschwindend sein, befasste sich allerdings mit dem Hauptwort und verwies auf den größten Ähnlichkeitsaspekt der Waffen. So war Beanixs' Schwertaxt, die man in diesem Stadium wohl auch als eine Stabaxt (hervorragend zur Exekution geeignet und gut in der Hand liegend) bezeichnen konnte, mehr Axt als Schwert, ließ sich aber umwandeln, was nicht so viele Leute jemals vollständig hatten beobachten und bewundern dürfen.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   01.04.17 19:24

Erox schaut in die Richtung des Weges und deutet fast herausfordernd mit seinem Schwert in die Richtung von beanixs.
"Ja verdammt ich bin ein Krieger und einer der seit drei Tagen weder Schlaf noch was zu essen hatte, ich bin schon auf dem weg zu dem besagtem Weg des Kriegers und wenn es auf dem Weg dort hin auch was Essbares gibt, wäre ich wirklich glücklich."
Er schmeißt sein Mantel (der mittlerweile fast am Reißen ist) auf dem Boden, seine Arme die mit frischen Wunden übersät sind offenbaren sich, getrocknetes Blut klebt an den Armen von Erox.
"Mir das egal ob das nun ein Axtschwert oder Schwertaxt ist ich hab Respekt vor dem Ding, jetzt wo ich das ding so sehe." Erox lässt sein Schwert sinken aber nicht verschwinden.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   03.04.17 23:43

Das zu hören, wunderte Beanixs nun noch etwas mehr als die vorherigen Informationen, denn wirklich, das Straßennetz der Stadt war zwar noch neu, aber gewiss ziemlich gut ausgebaut für eine Neuheit. Es gab eine Tram und auch den (vielleicht etwas überteuerten) Mogry-Rufbus wie auch das städtische DeVille-Taxiunternehmen. Aber gut, nach drei Tagen, direkt in der Stadt und mit lauter Herzlosen war der Verkehr vermutlich die Hölle.
Die Stille Heldin war sich aber bewusst, dass diesem armen, armen, armen Kerl erst einmal anderweitig geholfen werden sollte. Sie klemmte sich Sylphim unter den Arm und wühlte in ihrer umfangreichen Manteltasche. Nach fast einer Minute förderte sie ein Lunchpaket hervor, eines von der Sorte, die in Frischhaltfolie eingewichelt waren und wo man genau die zerkrümelten und zerdrückten Brote erkennen konnte, die irgendjemand mal liebevoll bereitet hatte.
Dieses besagte Paket reichte sie Erox.
"Hier.", sagte sie und drückte es ihm in die Hand, "damit wäre eines deiner Probleme gelöst." Ihr Blick glitt von ihm ab, als sich eine Veränderung in der Landschaft vollzog, welche vom Schloss, das niemals war, ausging. Der Schutzschild des Gebäudes barst sichtlich und das war nun wirklich ein beunruhigendes Zeichen, wenn man mal ganz von der merkwürdigen Lichtershow absah, wobei sich Beanixs fragte, ob es nicht Aurora Borealis war, zu dieser Jahreszeit, beim Schloss. Sie hatte nur Glück., dass sie die andern Katastrophen von da unten aus nicht sah, zum Beispiel die völlige Dunkelheit im Onsen, wo man die Nacktheit der kriegerischen Jünglinge nicht erblicken konnte oder die Glut im schlosskeller, den man danach wie alles andere erstmal renovieren musste.
"Iss das unterwegs! Wir müssen zum Schloss!"
Mit ihrer zarten Hand packte sie den zerschundenen, müden, aber gewiss nicht mehr ganz so hungrigen Krieger am Arm und zerrte ihn zur nächsten Tram-station, wo die Bahn, welche immer fuhr, egal welches Harmageddon grad abging, gerade um die Ecke bog und sie einsackte.
>>Nächste Haltestelle: Schloss, das niemals war<<, giftete die Ansage, welche die vertraut-eisige Stimme von Xantja besaß und die immerzu schlecht gelaunt erschien und keine Widerspruch bezüglich der Fahrtrichtung bot.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   01.05.17 19:04

Sichtlich glücklich über die Brote, welches Erox auch gleich zu essen versucht aber von BeaniXs aufgehalten wird, die ihn am Arm zu den Trams zerrt.
Auf dem weg zu den Trams fällt EroX auch das bersten des Schildes, des Schlosses das niemals war, auf und eine angst die er vorher nicht kannte überkam ihn. "Zwei dinge. Erstens, danke fürs das Essen. Zweitens, was zur Hölle passiert dahinten." sagte Erox nachdem er und BeaniXs in der Tram waren und er anfing die Brote zu essen.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   04.05.17 20:44

Beanixs machte es sich nach Anweisung sämtlicher Hinweisschilder auf einem der Sitzplätze bequem und atmete erleichtert auf. Wenn man denn irgendwo wenigstens ein bisschen sicher war, dann in einer Tram, die ins sichere Verderben fuhr. Denn, wenngleich das Ziel den beinahe sicheren Tod vorhersagte, so musste das nicht zwangsläufig auch auf das Gefährt zutreffen, das einen dahin brachte.
"Das, mein lieber Erox, nennt man wohl oder übel 'Krieg'.", erklärte sie kurzangebunden. "Die Obscuridad sind über das Schloss hergefallen und wenn ich es recht sehe, tobt dort nun mehr als ein verheerender Kampf. Die Gefahr ist groß, weswegen ich nicht das Risiko eingehen will in einen dunklen Korridor zu verwenden, um uns hinzubringen. Ich halte es für wesentlich klüger, von Außen ein bisschen Ordnung zu schaffen, denn unsere Tore halten nicht ewig und der Graben, der um das Schloss herum ist, wird sicherlich bald voll mit diesen ekligen Herzlosen sein. Das müssen wir verhindern."
Es war ein guter Plan, weil er simpel war und selbst ein Simplex würde ihn begreifen können. Das war sich die Stille Heldin sehr sicher.
"Ich bin ja so neugierig. Wo lässt du dein Outfit schneidern?", begann sie dann im Plauderton, denn sie hatten noch Zeit. Straßenbahnen waren nicht so schnell, wie ein jeder wusste und man konnte die Zeit auch gut mit einem netten Plausch überbrücken, wenngleich dies nichts mit dem bevorstehenden Kampf zu tun hatte.

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