It's time to tip the scales
 
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 Stadtzentrum

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BeaniXs
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   01.11.13 17:54

"Die ist doch ... Hrooooooch!!!", brummte Beanixs bedrohlich. Von Felix' Geste fühlte sie sich geschmeichelt, doch Xantjas Kommentar konnte einem jeglichen Spaß entreißen und überllaunig machen binnen von Sekunden.Sie konnte die eisige Fregatte wirklih nicht ausstehen, sie war so FIES.
Be hielt sie am kleinen Finger fest, damit sie sich nicht auf Xantja stürzen konnte. Als sie das beim Schlussverkauf mal mit irgendeiner Bitch gemacht hatte, war von ihr gerade einmal ein winziger Fetzen übriggeblieben und das war schon eine Leistung, wo Beanixs eigentlich lieber zerquetschte.
"Das erklärt immer noch nicht, wieso du es nicht selbst machst. Es sei denn, du hast wirklich Angst oder bist einfach nur faul, was beides plausibel klingt, weil du ganz furchtbar gemein bist.", giftete sie die Eisfrau an.
Es war doch nun wirklich nicht zu fassen, wie die sich hier aufspielte!
Noch dazu fand sie es sehr bedenklich, dass sie zuließ, dass Tarxons Gesicht immer lilaner wurde. Es hatte ein bisschen was von einem Schlumpf, der in einen Topf voller Pflaumenmus gefallen war. Und just bekam Beanixs vvoll Bock auf Plaumenmus.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   01.11.13 18:08

Sued nickte gehorsam, als hätte man ihm eine wirklich amtliche Erlaubnis erteilt, welche er freilich immer nur von Veritas bekam. Er trat vom Tisch weg und ließ die Fingerknöchel lautstark knacken. Er bewegte sich auf zu den Niemanden, die ihn offenbar nicht beachten wollten, da sie viel zu sehr mit ihren eigenen, spießbürgerlichen Problemen beschäftigt waren, diese Toren!
Da tat der Junge das einzig Richtige und kletterte zunächst auf das Rad des Trucks, von da aus zu einer kleinen Leiter, die auf dessen Dach führte und dort richtete er sich mit der nötigen Vorsicht auf und stemmte die Hände in die Seiten. Dann rief er laut aus:
"HEY! Ihr bescheuerten Niemande werdet nun dafür büßen, dass ihr es gewagt habt, euch mit uns anzulegen!"
In diesem Moment erschien in Sueds Hand die Fanfare, die im Sonnenlicht metallisch glänzte und den Anschein schönsten Reichtums verbreitete, obschon das wohl einen weniger himmlischen Klang gefördert hätte. Der Junge spitzte die Lippen und blies gebieterisch in das Mundstück. Im Gegensatz zu seinem Pendant, verstand Sued etwas von seinem Instrument und der Kraft der Klänge, die es hervorbringen konnte. Der Boden begann zu Beben und aus den Gullis schossen heiße Geysire in die Höhe, die mit ihrer kochenden Flüssigkeit einigen Leuten schon arge Verbrennungen zufügten. Die Leute wichen, wenn sie in der Nähe eines kochenden Geschosses waren und schrieen teilweise vor Angst und Panik.
Cram stöhnte entnervt auf. Die Rücksichtslosigkeit seines jungen Gefährten war so deplatziert wie dumm und erregte zu viel aufsehen. So ließ der Computerfreak seinen Laptop aufgehen wie von Geisterhand und tippte einige Befehle ein, die er mit einem beherzten Tipp auf Enter bestätigte. Augenblicklich beruhigten sich die Leute und taten, als sei nicht gewesen. Illusionen waren eben sehr beruhigend.

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   01.11.13 19:10

Traxon füllte sich leicht un wohl nach dehm er den lutscher verspeisst hatte.
Der schattenutzer war licht verwirt über Xantja´s reaktion , so schlimm war es doch nicht alle ihre süßigkeiten perfekt waren.
Als der junge von der eiskönigin durch geschüttelt wurde finge nauch schon die ersten schmertzen an sich durch seine körper zu ziehen.
Er drückte xantja weg und hielt sich den bauch, sich vor schmerzen krümment und am ganzen körper lila anlaufent lag der schattenutzer auf dem boden.
sein schatten kam aus dem Laster und hielt eine tüte in der hand.
" Xantja ich muss sagen du bist brilliant aber mutazionen auslösende stoffe und süßigkeitren mischen das geht echt zu weit"
Er hielt die tütet hoch auf der ein großer schwartzgelber aufkelber war auf dem stand " nicht zum verzehr freigegeben noch im teststadium"
Wärent er das sagte macht sich sued auf dem laster bemerkbar und die ersten Geysire brachen aus dem boden.
Einer der Geysire trat direkt unter Tarxo nasu dem boden und schleuderte ihn im hohen boden in die luft.
Gut 3 meter entfernt schlug er im boden ein ob wohl jeder sehen konnet das de krater zugroß war für den jugen der durch die luft geschleuter wurde.
Aus dem krater erhob sich ein 2 meter große lilane kreatur die bis auf die fabe und der tatsache das sie zu der zerrissenen hose auch noch ein zerrissene kutte an hatte dem Bluk wie ein ei dem anderen.
gerade aufegstanden hilt es sich die ohren zu und schrie "musik tut tarxon im kopf weh"
Mit einem sprung landete er auf dem Laster und packte sued am arm um ihn dann wie eine sack getreide auf den laster zu dresen.
"dummes kind hören auf zu spielen" mit diesen worten lies er sued auf den truck fallen und schaut nach etwas anderem auf das er los gehen konnte.


Zuletzt von Tarxon am 02.11.13 6:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Felix
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   01.11.13 21:22

Felix erbebte kurz und schüttelte vehement den Kopf.
"Ahcxsas? Wer? Ich doch nicht?!!!! Sag mal, du hast doch 'n Sockenschuss!!", sagte er und daraufhin flog sein Blick auf Tarxon, der wirklich ungesund aussah. "Du meine Güte! Tarxon erinnert mich an Bubblegum ...."
Er trat zurück und hatte an sich keine Sorge, dass etwas Schlimmes in den nächsten zwei Minuten geschehen würde, worin er recht hatte, denn das Schlimme ereignete sich binnen von drei Minuten. Das war doch immerhin auch schon eine schöne Sache, wenn man denn drauf hatte, sich an den kleinen Details des Lebens zu erfreuen. Als die Erde zu beben begann, taumelte Felix herum und wurde fast von den Füßen gerissen, während laut das Wasser aus dem Boden schoss und Chaos sich breitmachte. Er kam sich vor wie bei einer Nachstellung von 14. Weltkrieg in der Schweiz. Leute schrien, Wasser schoss aus den Gullis, Tarxon mutierte zur Heidelbeere und er, Felix, stand so ungünstig, wie es nur möglich sein konnte. Vor ihm war nämlich ein Gulli und die heiße Flut schoss nach oben und er musste unter schwankenden Beinen zurückspringen.
"Oh Scheiße, ist das heiß!", rief er aus, als ihn wenige Spritzer erwischten. Dann erst gewahrte er Sued, der auf dem Truckdach stand und Heidi-weisen trötete. "Na warte.", sagte er und klettere selbst nun auf den Truck hinauf. Aber der nun vollends beerige Tarxon kam ihm da zuvor und nun stand Felix daroben und wusste nicht recht, ob er nicht doch lieber wieder herunter gehen sollte. Aber er schluckte und seine eigene Dummheit brachte ihn dazu, den Monsterklops anzusprechen.
"Sag mal, Tarxon, willst du dich nicht beruhigen oder so? Wie wär's mit Tee?"

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Xantja
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   01.11.13 21:55

Wasser schoss aus dem Boden, TarXon mutierte, die Leute gerieten in Panik. Für Xantja gab es daraus hergehend nur eine einzig logische Erklärung. Sie zischte die pinkhaarige Furie an. "Sieh an was du angerichtet hast ! Und das auch noch während des Abendprogramms. Und ich muss jetzt wieder aufräumen. Hach immer das selbe mit dir, was lässt du auch Herzlose in die Stadt !? Und dann auch noch solche...KINDER ! Und auf TarXon kannst du auch nicht mal vernünftig aufpassen ! WAS KANNST DU EIGENTLICH ?" Und noch ehe BeaNiXs überhaupt hätte antworten können, begab sich der kalte Glanz, eleganten Shrittes, zu einem der Geysiere. Sie schätzte die Temperatur ab und steckte die Hand mitten rein. Ohne umstände gefror das heiße dampfende Wasser um ihre Finger, als hätte man Butter mit konzentriertem Stickstoff injiziert. Da die Gullis alle miteinander verbunden waren folgte eine Kettenreaktion ohne gleichen und aus den, noch herbstlich angenehmen Temperaturen, wurde ein viel zu früher Winter. Eisspeere zierten nun den Platz und dessen Umgebung. Dann zerrte die Prinzessin an ihrer hand, da siese aus dem massiven Eis nicht sofort heraus kommen wollte und stemmte sich mit aller Kraft dagegen bis das Eis nach gab und sie sich fast selber überschlug. Die Tropfen die in den Himmel geschleudert wurden, kamen als Schnee wieder herunter, was verdeutlichte das jedem der just keine Jacke trug furchtbar kalt werden würde. (außer Xantja selbstverständlich)
"Alles muss man selber machen..." Dann schaute sie mit dem strengsten Blick den sie beherrschte zu dem Kind und Tarxon hoch. Nein wirklich, einen noch strengeren Blick beherrschten nur Elite-Sekretärinnen und das auch erst nach ein paar Jahren Dienst. "Verdammt Kleiner bist du völlig verblödet !? Du kleine Ratte, pack diese Dreckstrompete weg oder ich stopf sie dir QUER in den Hals ! Und TarXon hör auf Leute zu schikanieren die kleiner sind als du !" Nicht das die gute Nummer Vier etwas gegen Musik hatte, aber wenn dann sollte diese Musik doch bitteschön etwas eleganter sein als dieses Gedudel. Zudem war es weit nach um Zehn und die Nachberschaft hört lautes Getöse nicht gern. Und lautes Getöse betrieben die hier Anwesenden allemal. Zudem konnte sie bei dem Krach nicht nach einem passenden Gegenmittel für den violetten Hulk nachdenken...wie ärgerlich. Aber Moment...sein Schatten hatte sie brillant genannt. Auf diesen Gedanken hin musste sie schon ziemlich schmunzeln.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   02.11.13 18:22

"Oh Mann! Das erinnert mich an diesen Film, den wir neulich gesehen haben im Niemandsplex!", rief Beanixs aus, als der Li-La-Laune-Tarxon auf dem Truck landete mit der Eleganz eines Sumoringers und sich des kleinen Sueds annahm, den er auf das Metalldach klatschte wie eine öde Amöbe. Sie schlug sich beide Hände vor den Mund und stieß einen unterdrückten Aufschrei aus.
"Das ist voll genauso wie in "Ich einfach unverbesserlich 2"!", sagte sie und erntete einen irritierten Blick von Be, der sehr genau wusste, dass sie neulich im Kino eigentlich was anderes gesehen hatten. Es war eine romantische Komödie über soziale Missverständnisse und die Amplikation von schwarzen Messen in New Orleans und das Wunderwerk der Magie in der heutigen Zeit; "Findet Nemo".
Beanixs war so fasziniert, dass sie die Schuldzuweisung von Xantja einfach überhörte; bei so viel Verlogenheit war das auch angebracht, denn wenn kein fehlerhaftes Verhalten ihrerseits erkennbar gewesen ist, so ist selbst die Anschuldigung eine Nichtigkeit, die man einen nicht kümmern brauchte.
"Das ist so aufregend!", sagt Be begeistert und hüpfte einige Male drollig auf und ab.
"Ja, es riecht voll nach Stress und Tod!", fügte Bea hinzu. Es war ganz hinreißend, die ganze Aufregung so miterleben zu dürfen. "Aber vielleicht sollten wir uns auch um den andern Herzlosen kümmern. Immerhin ist der auch böse.", überlegte die üppig propotionierte Steinmetzin.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   02.11.13 18:32

Cram verzog schmerzlich das Gesicht, als er das rigorose Bekämpfen seines jüngeren Mitspielers mitansah. Er hatte es an sich schon ahnen können. Aber wer rechnete denn mit der Vorstellung, dass hier eine Mutation vonstatten ging, die alle Karten neu mischte? Die Wahrscheinlichkeit dafür ließ sich leicht berechnen, wenn man die Komponente "Nummer 4" miteinbezog und dann den Quadranten der dritten Dimension zu einer Variablen umgestaltete, damit die Wert immer über Null lagen. Er kam dabei zu einer Wahrscheinlichkeit von 78,849, also einer sehr aufwendigen Zufälligkeit, die sich wirklich nicht erahnen ließ, wenn man nicht gerade ein menschlicher Taschenrechner oder ein Wunderkind mit Wasserkopf war.
"Das lässt das Blatt sich wenden ... Ich hätte es wissen müssen. Aber vielleicht könnte ein Relikt des Schreckens für Abhilfe sorgen, wenn der Kleine zerstört wird?", sagte er zu sich selbst und rieb sich das Kinn, während Sued einen herben Schmerz in seinem Rücken spürte und beim schmetternden Aufprall seine Fanfare entschwand. Er ächzte gequält und wagte sich nicht aufzustehen.
"Was soll das denn jetzt? Das ist nicht fair!", sagte der wasserbändiger und konnte keinen Muskel rühren, bis auf die Lippen. Er blickte den unglaublichen Tarxon an und kam sich vor wie in einem schlechten Cartoon, nur ohne Roadrunner und Coyote.
Als die Steinmetzin etwas andeutete, dass sie sich auch im Cram kümmern sollten, fuhr der Outlaw zusammen und konnte nur hoffen, dass sich keiner nun um ihn kümmern werde. In diesem Moment gaben die Rohre unter der Stadt Ruhe und die Geysire, die zwar gefroren, verloren ihre Wasserzufuhr.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   02.11.13 19:37

Tarxon grummelt als felix ihn an sprach "felix gute idee tee"
Er wollet sich gerade auf den weg zum kaffe machen als eine der schneeflocken auf seienr nase landete.
"AH tarxon nicht mögen kalt", der kolos schaute sich grimmisch schauent um.
Sein schatten schluckte " ich hoffe für xantja sie kann fliegen".
Doch wärent er das sagte war xantja schon auf dem weg zu tarxon und dem am boden liegenden sued.
Als xantja so vor tarxon stand und ihren monolog vollendet hatte schaute er sie grimmig an "kleines blaues Mädchen schlechtes benehmen haben", nun brüllte er ein mal und packte Xantja am bein.
Dies fürte dazu das durch die kälte die wie immer von Xantja ausging eine dickeschicht eis tarxon´s arm um schloss.
"tarxon bingen dir jetzt benehmen bei" mit diesn worten schlug er Xantja ebenfalls auf den truck, der schon einige beulen in seinem dach hatte.
Als das eis von seinem arm gebrochen war hielt tarxon xantja am ausgestreckte narm vor sich, umsie dan in die nähgste haus wand zu schleudern. Mickrige Eiskönigin gab der kolos Brumment von sich.
Sued schaute er nicht mal merh an als Tarxon vom herunter sprang um sich im caffe einen tee zu beschaffen.
Als tarxon an cram vorbei stampfte schaute er ihn nur kruz an und schnaubte.
Als er im cafe verschwand wobei er beim eintreten die halbe frontwand eingerissen hatte kamen einge leute schreient aus dem cafe gerannt.
Trawon der schatten von tarxon schaute bea besogt an " wir solten uns was überlegen um ihn zu berühgen"
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Felix
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   02.11.13 19:48

Von einem Kolos angesprochen zu werden, war nicht so toll, wie man es sich in den Märchen vorstellen sollte. Felix spürte seine weichen Knie und hatte an sich sehr die Befürchtung einen schweren Aufprall zu erleben, da er und Tarxon ja nun wirklich nicht gerade die besten Freunde waren. Was immer sie waren, wusste er zwar bisher eigentlich noch nicht wirklich, aber bestimmt handelte es sich um eine Arbeitsbeziehung.
Eine Spur von Erleichterung, die sich der wackligen Beine nicht entziehen konnte, breitete sich im Lichtbringer aus, als es nicht ihn sondern Fräulein Xantja erwischte, die wirklich sehr unschön landete. Er schluckte hart.
"Heilige Scheiße ....", sagte er fassungslos und sah den Riesen davon stampfen, "Ich hoffe, es gibt was von Ratiopharm dagegen."
Er wandte sich erst an Sued, den er aus einer Kuhle, die dessen Konturen trug, holte und mit sich nach unten schleppte, wo er ihn auf den Boden legte. Dann hielt er Umschau, wo sich Xantja aufhielt. "Geht's dir gut?", fragte er besorgt die taffe Eisfee und schaute dann wieder Tarxon nach. Hatte Felix eine Beruhigungs-App? Er war sich nicht sicher. Bisher konnte er über diesen Kerl ja gerade einmal soviel sagen, dass er wusste, dass er Tee mochte ... aber da hörte es irgendwie schon auf. Wie soll man denn bei einer recht neuen Bekanntschaft wissen, was diese beruhigte?
"Hey Schattenversion!", rief er den Schatten, der merkwürdigerweise nicht mit mutiert war, "Du kennst ihn doch am besten. Dann beruhig den Irren!"

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   03.11.13 19:29

Die Xantja die unsanft landete und von dem Photograph angesprochen wurde, öffnete murrend die Augen. Sie erhob sich etwas schwankend. Stille ereilte die Umgebung um sie herum, als hätte just irgendetwas alles Leben in der Welt ausgelöscht. Die Schneekönigin zu werfen oder ihr entgegen zu kommen, war schon immer eine schlechte Idee gewesen. Ihre Augen funkelten unter den Haaren hervor die ihr ins Gesicht gefallen waren. Dann folgte ein schon fast Seelen marterndes kichern. Sie klopfte sich den Staub von den Ärmeln und wirkte noch ziemlich ruhig. Doch bedachte man die Fehltritte die der Schattenbändiger sich schon des öfteren gegen Xantja leistete, war hier just Polen offen, Holland in Not, Kriegszustand in klein Afghanistan und Love-Parade in Köln. Ein Fingerzeig des kalten Glanzes lies TarXon gegen eine dicke Mauer aus Eis laufen, die selbst sein Hulk Körper nicht hätte zerstören können. Dann führte sie diesen Finger zu ihrem Kopf, was so wirkte als würde sie etwas aufsetzen. Glitzernder, dünner Staub sammelte sich an ihrem Kopf welcher in einem lichten Gleißen die Erinnerungs-Tiara der Nummer Vier heraufbeschwor. Würde man die aktuelle Temperatur messen wollen, so würde sich einem ein jedes Thermometer den Mittelfinger zeigen und in die Karibik auswandern. Sprich: es wurde wirklich verschissen kalt, fast schlimmer als in Jazzphalen.
"TarXi-Baby, Mama ist nicht gerade erfreut über dein Verhalten. Du befindest dich gerade auf ganz ganz dünnem Eis." Sie lief ganz langsam und bedacht auf den violetten Klops zu und sollte sie nicht jemand, der auf einem ähnlichen Powerlevel ist aufhalten, würde es gleich ein Mitglied weniger in der Organisation geben. Xantja war sich unsicher ob sie Menschen auf molekularer Ebene einfrieren konnte, aber sehr zuversichtlich das es mit der Kraft der Tiara funktionieren würde. Scheiß auf die Herzlosen und die Süßigkeiten, diesem Süßigkeits-stehlendem Gernegroß beizubringen wie man sich seinen Regenten gegenüber verhält hatte Priorität.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   03.11.13 21:46

"Ach nee, oder?", sagte Beanixs und verarbeitet für einen Sekundenbruchteil das Übel, das sich über alles hier legte. Ein Mutant, eine Laster voller Herzloser und Candy und eine irre Xantja, die offenbar nicht wusste, was sie vor lauter Dummheit gerade anstellen sollte.
"Jemand sollte sie besser aufhalten.", saget Be voll Sorge und blickte Bea an, die an ihrer Lippe nagte und überlegte, wie sie das anstellen sollte, denn es war vollkommen außer Frage, dass sie Xantja aufhalten musste, denn global betrachtet, gab es hier sonst nur Schwächlinge.
Sie griff sich an den eigenen Kragen und riss mit einem kräftigen Ruck ihr KLeid von ihrem Körper, wobei ihre Haare sich rötlich färbten und plötzlich stand sie in einem blauen Prinzessinnenkleid da. So begann sie loszulaufen und der Eisprinzessin nachzulaufen, nebenbei riss sie auch die blaue Robe von ihrem Körper und das schwarze Domniakostüm, das von einer schwarzen Haarpracht betont wurde, kam zum Vorschein.
Mit der Hacke ihres Fußes trat sie während des Laufs fest auf den Boden ein. Es bebte kurzfristig auf. Dann riss die Erde und eine Kokon aus Fels erstand um die Eisfrau. Beanixs machte sich keine Illusionen - denn dafür war schließlich ein anderer verantwortlich -, dass Xantja damit augehalten werden würde, aber zumindest sollte es ihr die Zeit verschaffen, das Einstrinchen zu erreichen und ihr gehörig im Weg zu stehen.
"Xantja! AUS! Du darfst nicht nicht lieb sein!", rief sie und stellte sich vor den Kokon. Einerseits dachte die schwarhaarige Steinmetzin, dass es ein grober Fehler gewesen war, eine doppelte Verneinung in einem Satz verwenden, den sie an eine Wahnsinnige gerichtet hatte, aber es war nun sowieso überaus soweit, dass alles ziemlich Schnuppe war.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   03.11.13 22:04

Cram packte in einem Anflug von kaltem Überlebenssinn seinen Computer und verzog sich von seinem Tisch. Durch die Illusion waren die Leute, die die Unruhe zwar wahrnehmen konnten, aber nicht sonderlich erhaben darauf reagierten und entsprechend die Gefahr umgingen, als sei es die Alltäglichlkeit einen lauthals quängelnden Kinds, das unbedingt ein überteuertes Magnum haben wollte. Aber dem ungeachtet, konnte man von einer erschreckenden Friedlichkeit sprechen.
Sah man einmal von der Tatsache ab, dass Niemande gerade gegen Niemande vorgingen und das nicht gerade zärtlich. Gut für sie an sich, aber doch nicht für jene, die zu nahe dran waren. Der Laptop verschwand und Cram suchte das Weite in einiger Entfernung.
"Solche bescheuerten Idioten. Vielleicht wäre es besser, wenn ich mich verziehe ...", er warf einen Blick zu Sued, der auf dem Boden bei Felix lag und rümfte die Brille, "Aber den mitnehmen? Ziemlich unnötiger Ballast ...."

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   04.11.13 3:30

Tarwon schaut felix an und nickte ihm würde schon was einfallen um tarxon zu berühgen.
Ihm kam eine idee, er rannte in den Laderaum des lasters um anch etwas zu suchen.
Wärent Traxon´s schatten im laster verschwand kam der schattenutzer gutgelaunt mit tee aus dem cafe.
Er lief mit voller wucht gegen die eis wand und kag ein leute keuchen von sich wärnet er einieg schritte zurück taumelte.
"blöde eiswand", nun fing Tarxon an auf die Wand einzuschlagen wie ein wahnsiniger.
Die schläge des Hulkverschnitz zeigte keinerlei wirkung bei der massiven Eiswand bis nach einem schlage ein riss im eis zu sehen war nach weiter 4 schlägen hatte tarxon die wand durchbrochen war aber auch auserartem und von raureif bedeckt da sein schweis durch die ungeheuere kälte schon anfing zu gefrieren.
Der schattenutzer wolte sich schon auf den weg zu bea und xantja machen als sein schatten vor ihm auftauchte
"hey großer ich hab was für dich", Der schatten hilt dem jungen einein zweiten lutscher hin.
Tarxon nahm den lutscher und schlang ihn schnell herunten, dan brach der lilane kolos zusammen und wätzte sich von schmertzen windent auf dem boden.
Der schatten schüttelte den kopf "aus großer kraft folgt große verantwortung tarxon lern das und du wirst es leichter haben"
der schatten wikelte dne nun wieder normalen schattenutzer in ein schwartze decke und legte ihn neben felix ab.
Er schaut felix ernst an"pass du mir mal auf den hitzkopf auf bitte"
Der schatten ging nun langsam zu bea und xantja rüber, man konnte es ihm an sehen das er keine lust hatte zu versuchen das wieder zu richten was tarxon verbockt hatte.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   04.11.13 11:03

Süßigkeiten sollte also die Lösung für das sein, was Süßigkeiten angerichtet haben. Das war irgendwie recht ironisch, wie Felix fand. Denn immerhin musste man davon ausgehen, dass es noch schlimmere Nebenwirkungen brachte, als zuvor schon. Und das konnte an sich nur heißen, dass der Schatten nicht viel mehr Intelligenz besaß als Tarxon, wenn er denn auf gut Glück einen zweiten Lolli an ihn verfütterte. Der Lichtbringer kratzte seinen Kopf und beschloss das einzig Richtige zu tun und einige Erinnerungsfotos zu schießen. Vom großen Tarxon, von der wahnsinnigen Xantja, von der Bea im Domina-Dress, von dem platten Herzlosen und den schönen gefrorenen Geysiren. So etwas sah man immerhin nicht alle Tage.
Dennoch sah Felix nach einer Weile nicht ein, weswegen er einen Auspasserdienst ableisten sollte, einmal für einen am Boden liegenden Feind und dann noch für einen Mutanten. Das überstieg bei weitem seine Referenzen und wenn was passierte, dann hatte er den Speck. Er erwiderte dem Schatten also gar nichts und schlenderte dann ein wenig zur Seite, dann noch weiter und dann mischte er sich unter die Menge normaler, ruhiger Leute, unter denen er sich um einiges wohler fühlte - na ja, zumindest besser von der Aussicht her, nicht umgebracht zu werden. Er klaubte sich einen Zuckerwürfel von einem Außentisch des Cafés und lutschte diesen, als er den Herzlosen Cram bemerkte, der sich wie er ins Abseits geflüchtet hatte.
"Warum hast du deinem kleinen Kumpel nicht geholfen?", fragte Felix ihn unverhohlen. Er hatte an sich keinen Grund etwas vor Cram befürchten zu müssen.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.11.13 0:33

Xantja gefangen in einem dunklen Kokon aus Dreck. Die quietschige ALLES durchdringende Stimme von BeaniXs von Außen. TarXon ausser Reichweite ihres eisigen Griffs. Sie ballte die Fäuste und starrte die Dunkelheit mit ihren blauen Augen so sehr an, dass diese wie ein kleiner Welpe am liebsten den Schwanz zwischen die Beine geklemmt hätte. Sie tat das was sie im "Selbstbeherrschung-ist-wichtig-Kurs" gelernt hatte. Sie atmete.
"Ok Xantja...alles ist gut...du bist nicht wütend...dumme Dreckspastenkinder-Azubis KÖNNEN Fehler machen...Es ist alles gut...Selbstbeherrschung IST WICHTIG!!!!" Von innen nach außen gefror ihr Erdgefängis immer mehr und glich schon bald eher einem gigantischem Schneeball als einem Felsen. Dunkelheit ummantelte Xantja dann ebenfalls und sie erschien aus einem Finsterniswirbel wieder auf dem Stein. Sitzend. Dabei rieb sie sich die Ohrläppchen, doch die Tiara war immer noch vorhanden, die Augen starrten immer noch mit der Intensität von tausend Höllen drein. "Ich muss Prioritäten setzen." Daraufhin hüpfte sie von der Eiskugel und lies die Finger knacken. "Immerhin bin ich in erster Linie Wissenschaftlerin und Ärztin aus Leidenschaft." Sagte sie zu sich selbst, als sie sich ihren Weg zu den zwei ohnmächtigen Leuten bahnte. BeaniXs im Nacken war ihr dabei vollkommen Schnuppe. Soll diese Exhibitionistin sich doch tot brüllen. In ihrem Stolz als hiesige praktizierende Quacksalberin, beugte sie sich zuerst zu dem kleinen Herzlosen herab und betrachtete ihn eindringlich. "Herzlose...können nicht mal Vita Zauber richtig benutzen." Ihre Rechte schnipste und grünes, minzfarbenes Licht glitzerte und strahlte um den Jungen herum. Wenn die Gelehrte etwas beherrschte dann war es Magie in all seinen Formen und Farben, Geschmäcker zählten auch dazu aber das verarbeitete sie lieber in ihren Produkten. Jedenfalls war es ein ziemlich starker Vitga Zauber und dem Kleinen würde es umgehend besser gehen. Immerhin hatte sie ein Herz für Kinder.
TarXon dagegen wurde nicht so sanft behandelt. Erst einmal unsanft aus der decke gewickelt, dann in die Rippen getreten. Sie hockte sich zu ihm und riss seine Augen auf, sah hinein und bemerkte das die Vergiftung ein neues Stadium erreicht hatte. "Mickriger kleiner Bastard, ich sollte dich hier verrecken lassen." Sie öffnete den Mantel ein Stück und zog eine Spritze heraus, aus der Manteltasche ein Tonikum, welches sie bedacht öffnete. Schnell war das Mittel in der Spritze. Die Eiskalte Hand Xantjas hinterließ rostige Stellen beim Berühren des Körpers ihres Patienten, dies war jedoch in einem gewissen Maß Absicht. Dann rammte sie dem Kerl das Mittel zwischen die Rippen und ging keinesfalls sanft vor. Er sollte noch Tage danach spüren mit wem er es sich hier verscherzt hatte...SCHONWIEDER... Nichtsdestotrotz würde ihn das Gift schnell verlassen. Und ja es wird kein schöner Anblick sein.
Danach erhob sie sich. Widmete sich mit verschränkten Armen BeaniXs und schnaubte verachtend. "Können wir uns jetzt vielleicht dem Herzlosenproblem zuwenden, MISS NIXS ? Ich mein wenn du schon einmal ausgezogen bist kannst du auch gleich weiter auf den Putz hauen. Die Männer kriegens ja nich hin"

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.11.13 10:01

Beanixs hob fassungslos die Achseln. Da hatte wohl ihr "Selbstbeherrschung ist wichtig"-Kursus doch noch Früchte getragen. Immerhin konnte nur ein mächtiges Werkzeug, wie die Mannigfaltige Anwendung von Selbstbeherrschung das Wunder vollbringen, dass Miss Tja sich endlich wieder beruhigte, wenn sie in ihrem Böse-Modus war und alles dingfest und möglichst tot haben wollte. Nichtsdestotrotz war es ihr selbst aber kein Bedürfnis, mit ihren Mörderabsätzen wieder eine Strecke zu laufen. Zugegeben die Glasschuhe waren bei Sprints schmerzhafter, aber die Stilettos hatten es auch in sich. Sie stöckelte wieder herüber.
"Mit welchem soll ichdenn anfangen? Technisch machen beide grad nichts kaputt, Fräullein Tja.", sagte Beanixs entschieden. Wie sie es sah, da lag Sued irgendwie auf dem Asphalt und würde sie in den nächsten Sekunden entschieden darüber wundern, dass er noch lebte und schmerzfrei war, da Xantja ja ein Herz für Kinder hatte, aus welchem Grund war ihr schleierhaft, aber sie zog Be kurz etwas näher zu sich heran, und Cram stand da hinten mit Felix rum und schien auch ganz nett auszusehen. Zumindest nicht bedrohlich oder faulig und das war doch nun wirklich eine schöne Sache.
Innerlich und weil sie nicht weiter herumlaufen wollte, wandte sie sich dem Kleinen zu und stellte ihren Absatz auf dessen Brust.
"Beweg dich nicht, sonst durchbohrt dich der Schuh.", sagte die Steinmetzin ein wenig gelangweilt.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.11.13 10:09

Cram, der die Auswirkung eines heftigen Wutausbruchs der organisatorischen Nummer Vier glänzend hatte umgehen können, schaute den schwarzhaarigen Knaben an, der ihn angesprochen hatte. Ein süffisantes Grinsen glitt über sein Gesicht.
"Ist das nicht offensichtlich? Im Krieg und im Schach wird Kleinvolk geopfert, um den großen Sieg zu gewährleisten. Du wirst das sicherlich nicht verstehen, weil du nur Luxor spielst, aber hier geht es immerhin um mehr als den Highscore."
Er steckte die Hände in die Hosentaschen und lachte kurz über den Lichtbringer, der wohl als vollkommener Rookie nur Bahnhof verstand und sich der Ausmaße einer Schlacht nicht besinnen konnte.
"Ihr könnt die Rotznase behalten. Macht damit, was ihr wollt. Wir brauchen ihn nicht.", sagte Cram und wollte schon wieder zum Lachen ansätzen, als er neben sich ein feistes Zirpen hörte, für den Bruchteil einer Sekunde erstarrte und sich dann auf und davon machte, mit Stil versteht sich.
Sued ging es miserabel und im nächsten Moment wieder gut, dann wieder miserabel, als er eine in schwarzen Lack gekleiodete Frau über sich sah und noch eine Menge anderer Niemande und er wusste, dass er nun wirklich nicht so besonders gut sein konnte.
"Cram? Rettest du mich nicht?", rief er kleinlaut und verrengte den Hals, sodass er hinter sich sehen konnte und sah den Outlaw sich eben verziehen und da musste der Junge mit der Augenklappe art schlucken, "Kameradenschwein! Du dreckiges widerliches Kameradenschwein!! Wenn Veritas das rausbekommt, bist du fällig, du verdammtes Schwein!!!"


[Cram -> ab]

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   05.11.13 18:11

Als der schattennutzer wieder wach wurde fühlte er sich als wäre er von eine laster überfahren wurde.
Sich langsam erhebent und unterstarkem schwanken ging der junge langsma auf einen in der nähe stehenden stuhl zu.
Mit jedem schritt zog sich eine weitere schmertz welle durch seinen Brustkorb als er dan endlich auf dem stuhl sahs,
breitete sich in seine ganzen körper schmertzen aus als würde er von innen heraus zerfressen.
Tarxon wurde kruzzeitig schwarz vor augen doch als ersich gefangen hatte und die schmertzen größtenteils abgeflaut waren stand erwieder auf und ging langsam auf xantja zu.
"alte hexe" murmelte der schattenutzer leise sein schatten Ging hinter ihm und wollte gerade die lutscher tütte weg schmeisen von dem lutscher den er tarxon verabreicht hatte.
Auf der tütte stand "xantja´s  bewärtes antimutagen" neben unmengen an gefahren hinweisen.
der schatten war sich sicher das wieder jeder ihn für genauso blöd und unbebacht hielt wie tarxon.
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Felix
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   06.11.13 19:47

Felix schaute verwirrt drein. Als Cram nach dem kaum hörbaren Zirpen entschwand, verblieb Felix allein und kratzte sich fragend am Hinterkopf.
"Sowas ... Schenkt der uns glatt einen kleinen Bubi ...", sagte er und konnte sich weder denken, wo darin ein Vorteil liegen sollte, noch, wem es schaden könnte, sah man mal von Sued ab. Es kam ihm ziemlich abgekartet vor und das hieß an sich, dass es wohl eine Falle sein musste, aber wenn er den Schrei von Sued bedachte, dann war es widersprüchlich.
Felix schlich zu den anderen zurück. Er machte ein ratloses Gesicht und lehnte sich mit dem Rücken gegen das Truckrad.
"Er ist weg.", sagte er für alle, falls es keiner mitbekommen hätte, dass Cram fort war. Richtig, richtig fort, wie auch die Unschuld einer Nonne nach Ringelpieps. "Ich kapier das nicht ...", sagte er vor sich hin und konnte den ganzen Umstand nicht verstehen, noch weniger aber, wieso Tarxon nicht merkte, dass da eine Spritze an ihm herunterhing. Das musste doch sauwehtun.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   06.11.13 21:35

"BeaniXs bist du nur bescheuert ? Ich meine die Herzlosen im Truck..." seufzend ging sie an dem nutzlosen Schattenbändiger orbei und riss ihm unsanft die Spritze aus der Brust. Schnell steckte sie das Werkzeug weg, wie ein Assassine der blitzschnell sein Messer verschwinden lies. Immerhin konnten diverse DNS Probe immermal gebraucht werden. Im Begriff einfach weiter zu laufen, hielt sie dennoch an. Ihr Blick und ihr Kopf neigten sich zu dem schneeblonden, unnützen Individuum neben ihr. Dann scheuerte sie ihm derart eine das das Klatschen noch weit bis in die nächsten Straßen hörbar war. Ein roter, halb gefrorener Abdruck war das Ergebnis TarXons Fehlverhaltens. Eine Weile rastete ihr Blick auf dem Jungen, dann hockte sie sich vor ihn und drehte seinen Kopf eingängig zu ihrem. "Ich verrate dir mal ein paar Fakten. Wir brauchen weder Schwächlinge noch Vollidioten noch Verräter in der Organisation. Wir brauchen keinen der nicht weiß wie er sich seinen Vorgesetzten zu verhalten hat, keinen der nicht mal simple Aufgaben erfüllen oder Herzlose vernichten kann. Falls deine Stärken nicht im Kampf oder in unserer allgemeinen Sache liegen, verlass das Schloss und bleib hier in der Stadt. Wenn du wenigstens EINMAL Verstand bewiesen hättest in meiner Gegenwart, aber das hast du nicht. Weder bei einem Training noch in deinen anderen Handlungsweisen." Ihre Worte wählte sie mit bedacht und so klar definiert, dass ein Kleinkind sie verstanden hätte. Doch waren diese Worte für einen Niemand von TarXons Rang wohl das schwerste was er hören würde. Sie legte keine Wut in den Tonfall, viel schlimmer, sie riet ihm wirklich zu verschwinden. Sie sagte ihm das man ihn nicht brauche. Dies musste sehr hart gewesen sein für den Jungen. Sie stand auf und strafte ihn diesmal nicht mit einem verachtenden, sondern mit einem Mitleidigen Blick. "Ich werde dir allerdings noch eine Chance geben." Sie drehte den Kopf zur Seite. "Wir besuchen deine Welt, vielleicht kannst du ja dort etwas nützliches vollbringen. Vielleicht überzeugst du mich auch vom Gegenteil wer weiß das schon." Ein weiterer Schritt. "Oh ! Und freilich bin ich eine Hexe, ich beschwöre die stärkste Magie unter uns allen." sie grinste daraufhin.
Dann allerdings wurde sie in ihrer erhabenen Anführerrede rüde unterbrochen, denn der obere Teil des Lastwagens sprang gerade auf und landete mit Lautem Knall in einem Häuserdach. Aus der Öffnung die entstand entlud sich nun wohl oder übel die ganze Fracht, in einer gigantischen Süßigkeitenexplosion. Und unter diesen vielen Dingern hörte man das grollen von vier, recht großen, Herzlosen. Sie sahen aus wie Schattenleoparden, nur geschmückt mit einem Löwenkranz aus Lollipops, verziert mit Drops und anderem Zuckerzeug. Ein Brüllen wie von einer gigantischen, schlecht gelaunten Katze, kündigte an, was Xantja schon die ganze Zeit vermutete. Die Viecher brachen aus.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   06.11.13 22:40

"Hey! Mach mich nicht dafür verantwortlich, dass man deine Aussagen verschieden auslegen kann!", wehrte sich Beanixs entschieden gegen die Behauptung, bescheuert zu sein. Immerhin war sie ja nicht so blond wie Piaatricx, was man ohne weiteres beweisen konnte. Vor Zorn trat sie unmerklich mit ihrem Absatz noch mal etwas fester auf die Brust des Herzlosen und gummelte ein wenig vor sich hin, während die Eisfrau, die kein Eis verkaufte, sich des eben noch riesenhaft mutiert gewesenen Niemands annahm, der gemütlich auf dem Stuhl saß. ALs Bea die Rede von Xantja dann vernahm, überlief es sie eiskalt. So fies war der kalte Glanz wirklich selten gewesen. Und vor allem so abgebrüht konnte man nicht alltäglich mit ihr rechnen.
Sie wollte eben schon eine Spur Mitleid empfinden, als sich das Truckdach in dei Lüfte erhob und die Miezemonster heraussprangen. Sofort arbeitete Beanixs' Gehirn wie eine Dampfmaschine und war kurz davor einen Angriff zu starten, aber zuvor musste sie den Kätzchen noch Namen geben.
"Dich nenne ich Mäusefritzchen, dich Prinzessin Schnuffelschnute, du bist der Pirat und du bist Purzel!", bestimmte sie mit Fingerzeig und fixierte alsdann auf Mäusefritzchen wie ein geölter Blitz, der nicht ganz so schnell war, wie man es von einem Blitz erwartete. Die kuscheligbösen Katzen knurrten bedrohlich und stürzten in einer Formation, die denen eines Löwenrudels nahekam auf die Steinmetzin. Beanixs' Axtschneiden erschienen an ihren Unterarmen und sie suchte sich zu ducken, um den Angriffen entrinnen zu können. Dann trat sie mit dem Absatz Mäusefritzchen von der Gruppe weg und ließ den Boden unter sich anwachsen, dass er einen Weg ergab, der in die Höhe führte und der so steil war, dass die andern drei Kätzchen wohl ihre Zeit brauchen würden, um hinterher zu kommen. Oben auf rappelte sich die böse Bonbonkatze wieder auf die Pfoten und fauchte Beanixs entgegen, welche zurückfauchte und sie zustürmte. Sie hiebte mit dem rechten Arm auf das Biest ein und fing, so gut es ging, mit dem linken die diversen Pfotenschläge ab, die immer wieder danach trachteten, ihr die Eingeweide herauszuschälen. Aber Beanixs war zäher als Zuckerwatte und nachdem sie mit einigen Hieben die Mähne aus Lutschern zu Teilen abgesäbelt hatte, dabei aber auch einige Kratzer hatte einstecken müssen, presste sie ihre Handgelenke zusammen und schlug mit beiden Unterarmen zugleich auf den Schädel der Bestie ein. Mäusefritzchen ging zu Boden und lag auf der Seite, aber das genügte noch nicht. Das Kätzchen musste sich auflösen, damit endlich Ruhe herrschte und hierfür erwuchs der berühmte erste Stein aus dem erhöhten Boden, welchen Bea ergriff und damit den schädel von dem Gegner zertrümmerte. Statt Blut kullerten kleine Bonbon und Drops heruas, wie bei einer Pinata etwa und langsam löste sich das erste Kätzchen in Datenkräusel auf.
Nun war es soweit, die verbliebenen unschädlich zu machen, wenn Xantja nun schon so faul war. Diese hatten sich aufgeteilt. Es herrrschte wohl keine Einheit in den Truppen der Zuckerkatzen. Gerade einmal der Pirat hatte wirklich noch Interesse daran, Beute: Beanixs in die Finger zu bekommen und kratzte und der Erhöhung herum, war aber scheinbar zu ungeschickt, um hinaus zu kommen. Oder vielleicht fehlte ihm auch nur der rechte Anreiz. Prinzessin Schnuffelschnute und Purzel indes hatte leichtere Ziele ins Auge gefasst, nachdem sie ihre Bea-Beute nicht hatten bekommen können und wollten sich an den übrigen Anwesenden gütlich tun. Vor allem Be, der Bea doch ziemlich ähnlich sah, hatte ihre Aufmerksamkeit erregt. Der Zwitter wagte sich kaum, wegzurennen. Aber man betrachtete ihn soeben als Mahlzeit, was ihm gar nicht gefallen wollte.
"BEANIXS!!", rief er schnell aus und Bea, der nichts auf der Welt wichtiger war als Be, und die nicht zulassen konnte, dass er den ganzen Kätzchenspaß allein hatte, sprang von der Plattform hinab, wobei sie beim Aufkommen auf dem Boden einen kleinen Krater hinterließ. Dann wandte sie sich zu ihrem steinernen Wunderwerk und drückte fest dagegen.
"Be! Lauf hierher!", rief sie und bei aller Gefahr, die herrschte, wusste der Zwitter an sich, dass Bea alles tun würde, damit ihm nicht passierte, weswegen er auch mit zugepressten Augen zu ihr lief. Vor die Miezekatzen sah das freilich wie ein laufendes Dinner aus und sie hetzten nach. Auch der Pirat hörte auf zu kratzen und wollte jetzt viel lieber die lebende Beute vertilgen und sie abfangen, wenn sie vorbeikäme. Aber da begann Beanixs schon zu drücken und zu schieben und sang dazu:
"Die Londonbrücke fällt herab, fällt herab und auf euch drauf!!"
Und wie sie es sang, ereignete es sich fast auch schon. Be sprintete aus der Fallrichtung und konnte nur hoffen, dass der Steinschlag nicht zu ungewöhnlich grausam war. Es schmetterte hart in Richtung Kätzchen und traf an sich nur den Pirat, der von der Steinmasse zerdrückt wurde, die andern beiden kamen mit Schrecken und Fauchen davon und erschienen nun um einiges sauerer als am Anfang.
"Verfluchte Scheiße, ich dachte, ich hätt's.", murrrte Beanixs.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   06.11.13 23:03

Zwischen zwei gebleckten weißen Zahnreihen glänzte eine geschliffene Messerklinge auf und trat in den Weg der zwei Schattenkätzchen, die eindeutig wohl von Norat stammten. Was konnte man auch von so einer albernen, verweichlichten Transe auch anderes erwarten? War ja klar, dass die Mistviecher irgendwann vor lauter Diabethis mutieren mussten! Wie auch immer, es gab nichts, was man mit einem frisch gewetzten Feldmesser nicht alles zerteilen konnte.
Es zischte durchdie Luft wie Klingen Gottes und im Namen von diesem und auch weiteren, denn festlegen konnte man sich da ja eigentlich nie so ganz, außer wenn man Besuch von den Zeugen irgendeiner Sekte hatte, war von den beiden Wesen nicht mehr über als schwärzliche Fetzen im Winde, die sich binnen von Sekunden zertreuten. Hernach stellte sich ein paar Füße in einem blankgeputzten Paar Springerstiefel auf den von Geröllresten verdreckten Gehweg. Das Messer glitt in eine Halterung an einem Gürtel und bestimmte Schritte näherten sich dem am boden liegenden Sued, den wenige Augenblicke später eine Hand am Kragen packte und ihn wieder auf die Füße stellte.
"FUCK! Wisst ihr nicht mal, wie man mit Kindern umgeht?! Ihr sauverblödeten Drecksarschlöcher! Dafür kriegt ihr noch einen Denkzettel! Vendetta! Falls ihr das kennt, ihr ungebildeten, vermaledeiten Wichser!! Fuck! Wenn ihr euch noch einmal an unseren versauten Bälgern vergreift, kriegt ihr es augenblicklich mit mir zu tun! Verstanden?!", bellte die Stimme des Luftbändigers der gegnerischen Vereinigung. Er ließ seinen Blick warnend und unbarmherzig über die Anwesenden streifen, bedachte dabei jeden eines ganz besonderen Strafgefühls und bedachte sie mit einem Schnauben, das nur bemitleidete, dass der Moment der Rache noch nicht gekommen war. So lauteten seine Instruktionen.
"Solches Frischfleisch ist doch tragisch. Geradezu lächerlich. Pö, dieses Gesocks könnte selbst Araik allein besiegen.", murmelte er leise und fügte dann lauter hinzu, "Damit das klar ist, ihr Flachpfeifen, mit mir ist nicht zu scherzen und vergreift ihr euch noch einmal an einem Mitglied meiner Truppe, dann gnadet euch keiner mehr."
Seine drohend vibrierende Stimme geizte nicht damit, sich alle Aufmerksamkeit zuzuziehen und ehe noch er sich anschickte, wieder zu gehen und Sued damit aufhörte, frech die Zunge herauszustrecken, packte Veritas mit einem Zug sein Messer, welches er in die Luft warf und das plötzlich ein drutzendfach um ihn schwebte und sich dahin machten, durch die Luft zu zischen wie wilde Vipern und was immer ihnen in den Weg kam zu zerschneiden. Dies galt wohl als letzte Warnung, ehe Veritas sich in Luft auflöste und Sued mitnahm.

[Sued, Veritas -> weg]

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   06.11.13 23:30

Der junge verzog kein mine als Xantja die spritze aus sein brust riss was wohl daran lag das sein ganzer körper vor schmertzen taub war.
Als er dan von Xantja angesprochen wurde hörte er erst zu und wurde dna kreide bleich.
Tarxon konnte zu Xantja´s vortrag nichts sagen er stand da wie eingefroren.
Der schattenutzer wusste das Xantja nichts von ihm hielt aber das war ein vernichtendes urteil.
Nun fragte er sich wirklich was er hier wollte und ob er nicht wioe sie es sagte einfach gehne sollte.
Als er dan höret das sie in sein heimat welt wolten verstander nicht was das solte das würde doch eh nichts ändern.
Die herzlosen ignorriete er der schattenutzer war zu sehr damit beschäftigt sich selbst zu fragen warum er das alles tat.
er schaute sich das Amulet um seinen hals an das er in der bibiotek bekommen hatte, und er war sich sicher das es ihrgent etwas damit zu tun hatte.
Als der ganze spuck vorbei war dreht sich Tarxon um und verschwand durch ein schattenportal.
(->schlossgänge)
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   07.11.13 16:00

Felix rannte in dem ganzen Trubel ein wenig umher. Er fand schon, dass er einen deutlich ungünstigen Stand hatte. Nach Xantjas Ansprache, die dem einer Direktorin mit Herpis gleichgekommen war, hatte er kaum noch damit gerechnet, dass etwas Schlimmeres hatte geschehen können. Leider war dem nicht so und er fuhr erschrocken zusammen als die vier Muschis der Hölle sich über den Platz ergossen und ihn wohl nicht nur Streicheleinheiten abverlangen wollten. Aber glücklicherweise kümmerte sich Beanxis um den Schlamassel, bei welchem Felix gerade einmal den Umstand hatte, schön außer Reichweite zu sein. Besonders beim Sturz des hohen Weges floh der Lichtnutzer ein ganzes Stück davon, da der Steinschlag doch recht explosiv verlief. Wobei er nicht ganz entkommen konnte und ein Stein ihm auf den Fuß schmetterte. Felix schrie dann auf und hampelte ein wenig einbeinig herum und sah sich kurz darauf damit konfrontiert, dass Captain Jack eben auftauchte und den Military Check vollziehen wollte. Er hatte ein bisschen was gegen den Militärsdrill und wusste selbst, dass sein Typ Mann bei denselben auch nicht gerade belibt war. Ein Pluspunkt war, dass der Kerl recht schnell wieder mit dem Knirps abzog, jedoch dessen Messer ... nun, man konnte es damit erklären, dass Felix eben ungünstig stand und so ein Messer an seiner Wange entlang glitt und einen blutenden Kratzer hinter ließ. Felix taumelte und vor Schreck und konnte nicht fassen, wie man an einem einzigen Nachmittag so viele Schwierigkeiten bekommen konnte.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   08.11.13 21:32

Ein Schnipsen bewahrte den Schattenbändiger von einem der Messer zerstochen zu werden, indem sich ein Eisstachel aus dem Boden erhob und das Flugobjekt so abfing. Ein weiteres das ihr galt fing sie mit einer Geschickten Drehbewegung ein und gefror es ohne weitere Umstände in ihrer Hand, lies es hernieder fallen und zerspringen. Das die Herzlosen schnell verschwanden war ihr ganz lieb, auch das BeaniXs hier ein wenig aufräumte mit den Katzen.
Xantja sah sich um. Überall herrschte ein Chaos an Süßigkeiten, die Häuserwände waren quasi davon eingeschlagen und alles sah recht rampuniert und gruselig aus. Wie eine verhexte Version des Lebkuchenhauses, einer ihrer Freundinnen. Sie klopfte in die Hände und die Tiara verschwand. "Tja, Feierabend." Sie befand die neu entstandene Deko perfekt für Halloween, besser hätte sie nicht sein können. Innerlich merkte sie sich das jetzt wohl jedes Jahr so zu machen.
Sie schritt erheitert an beaniXs vorbei ohne auch nur einen kleinen Funken Reue zu verspüren. Immerhin hatte sie TarXon nur die Wahrheit gesagt, auch wenn diese ziemlich hart gewesen war. Stattdessen zückte sie einen glänzend blauen Lutscher heraus und führte ihn zu Munde. Doch noch bevor ihre Zunge die süße leckere Klerigkeit berührte wand sie sich noch einmal an FeliX. "Kleiner, scheinbar bist du doch nicht so taff, ich behalt dich im Auge. Und gewöhn dich schonmal an das Chaos was hier vorherrscht, das war ein gaaaaanz normaler Tag bei uns. Mmhihi..." Sie kramte fix in ihrer Jackentasche und warf ihm eine Speicherkarte zu. "Basiert auf Beas Atlantis-Technologie. Nur wesentlich kompakter. Sechsundsiebzig Exabyte. Wenn du weitere Upgrades für deinen Schrotthaufen von Handy willst, besuch mich mal." Daraufhin winkte sie beim vorbeigehen noch mal nach hinten und verschwand elegant in einem dunklen Portal. Das Chaos machte immerhin ständig die Nachtschicht weg.

-> Xantja ab

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