It's time to tip the scales
 
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 Stadtzentrum

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Xantja
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 19:00

Um euch darauf hinzuweisen, in Kämpfen postet der Leiter die Gegner und nicht ihr selbst. Der entscheidet dann ob die Gegner getroffen werden oder nicht und beschreibt deren Aktionen. Ihr versucht bitte euch an eurem Char festzuhalten und zu überlegen wie ihr kontern könnt usw. Die Ausnahme ist es die Aktionen mit dem Leiter abzusprechen. Ansonsten ist das starkes Autoplay und wird in vielen RPG-Foren nicht sehr gern gesehen.
Schonmal danke im vorraus.


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TarXons Gegner war selbstverständlich noch nicht geschlagen und die Einzelteile der Kreatur zerwaberten in Rauch, bildeten sich wieder zusammen und der Herzlose stand wieder vor seiner Befehlshaberin. Das andere Wesen machte wilde Flickflacks und ging auch wieder zurück in die Ausgangsposition. Sich so gegenüberstehend sahen sich die beiden Kreaturen an und das eine schleckte sich mit einer spitzen Zunge über die dunklen Lippen. "Es sind Herzlose." sagte Xantja trocken und zuckte mit den Schultern. "So weit müsstest selbst du das mitbekommen haben."
Die Zwei Gegner rannten gegensätzlich auseinander und liefen die Häuser hinauf. Im herabfallenden Schnee konnte man sehen das eines der Biester sich vom beton abstieß und plötzlich mit einer großen Sense bewaffnet auf TarXon zuraaste. Die Augen glühten rot auf und ein furchterregendes kichern war zu hören als das Wesen kurz bevor es auf dem Boden aufkam die Klinge gegen den Schattenbändiger schwang.
Das andere Wesen kümmerte sich selbstverständlich um die andere Nervensäge. Ketten rasselten umher, schossen rings um PhoXies in den Boden und durch sie Häuser sodass sie sich bald schon von ihnen umzingelt fühlen musste. Das Blauauge kletterte daran herum und schien die kleine Göre auszulachen und provozieren zu wollen indem es ihr wild die Zunge heraus streckte und vulgäre Gesten machte.
Beide sollten wirklich aufpassen was sie als nächstes taten.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 19:30

Phoxies rasste vor Wut. Es fehlte nicht mehr sehr viel bis sie platzte. Ihr Kopf wurde rot , nicht vor scham, und sie schrie „Hey ihr blöden Dämmerlinge es gibt gleich happa happa!“ Sie stürmte auf den Herzlosen zu und beschwor ihre Waffe. Sie fluchte ein paarmal und sprang zu dem Herzlosen und sah ihn für ein paar Minuten ernst an und überlegt. Dann viel ihr etwas ein und griff an.


(achso ich wusste nicht wie es in diesem Forum ist danke)

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 19:50

Traxon schaut sein gegener grinsent an.
"happer happer ist ein gutes stich wort"
Sagte er grinsent. Ein risiger Schädel Erschien unter seinem gegner der genau im maul das schädels befand.
Tarxon Verschwand grinsend in einer woge aus dunkelheit.
Sekunden danach formte sich ein kuppel aus Dunkelheit dunkelheit um den schädel und Tarxons gegner.
Von aussen nach innen Wucherten innerhalb von sekunden Unzählige dornen die sich alle genau in der mitte der kupel traffen
Tarxon trat aus einer woge aus dunkelheit und stand nun Ausserhalb der kupel.Er war Knall rot es hatte ihn doch sehr angesträngt das alles so schnell hintereinader zu erschaffen.
er hoffet das sein tun wenigstens etwas erfolg zeigte.

So besser?
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Xantja
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 20:04

Besser.
Ihr könnt einige Aktionen hintereinander machen aber passt auf das ihr nicht zu viel tut, denn euer Gegner hat ja eine Gewisse reaktionszeit. Umschreiben könnt ihr alles oder gedankengänge schildern damit den Gegnern euer handeln klar wird. Beachtet ihr das wird das auch viel Lebhafter und kein Krieg und Frieden. ^^

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"NAAAHAHAHAAAA !!!" Aus der Schattenkuppel erklang ein mörderuisches Lachen und in einer gigantischen Energiewelle zerplatzte der Schatten förmlich und schleuterte die Dornen wie Projektile gegen Wände und durch Fensterscheiben. Xantja selbst bewegte ihren Kopf dezent zur Seite um einen dieser Stacheln an sich vorbeiziehen zu lassen. Der Sensenmann hatte einige Löcher im Körper aber das schien ihn eher weniger zu stören. feste schwere Schritte machte er auf tarXon zu und schulterte die Sense, holte damit aus und versuchte des Schattenbändigers Kopf von den Schultern zu trennen. Der Herzlose selbst schien eine eiserne Verteidigung zu haben und einen schweren verheerenden Angriff. TarXon musste sich überlegen wie man mit solch einem Gegner fertig wurde ohne größeren Schaden davon zu tragen.
"Pass nur auf das du nicht in einen Dämmerling verwandelt wirst Foxy. Sonst müssen wir dich noch zwangsernähren nach dem Kampf." äußerte der kalte Glanz dem Rotschof entgegen und kicherte. Ihr Gegner allerdings wich den Hieben der Kleinen schnell und biegsam aus indem er sich die Ketten zunutze machte und wie ein Affe durch das geäst an dunklen Eisenranken kletterte. Immer wieder provozierte er das Mädchen um sie herauszulocken und machte nicht einmal die geringsten Andeutungen sie weiter angreifen zu wollen.
Xantja seufzte bei dem Schauspiel und hoffte das die beiden endlich mal herausbekamen auf was es hier ankommt. Aber darauf schien sie noch lange warten zu können.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 20:16

„Ich heiße nicht Foxy merk dir das. Und du blödes Schattenvieh halt verdammt noch mal still.“ Sie seufzte sehr laut auf und sah zu Tarxon und fragte „Hör mal wir wärs wenn wir das mal zu 2. Versuchen dann geht es viel besser. Ich bekomme das nicht allein hin.“ Bei diesen Worten merkte man ihr an das es ihr sehr schwer viel sie zu sagen. //Mein Stolz wurde ziemlich angekratzt aber mich ein einen Dämmerling verwandeln lassen? Pah! Das werde ich niemals machen! Nicht in 10000 Jahren!// Dachte sich Phoxies und sah zu Tarxon



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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 20:30

Tarxon spreng weg um dem schlag aus zu weichen
Er fragte sich wie er mit diesem wesen fertig werden könnte. Dan hörte er Phoxies frage.er musst lächeln
"die idea ist gut aber ich glaube wen wir uns zusammen tun sehen wir gegen die beiden trotsdem alt aus" sagte er leicht besorgt
"ich hab da ne idea lass dich von dem vieh mal nicht provoziren ist dir schon aufgefallen das es dich nicht angreift sondern nur ausweicht als wolte es das du dich auspowerst"sagte er ernst.
tarxon wich den angriffen seines gegners nun auch erstmal nur aus und wartet darauf einen schwachpunkt zu erkennen.
Wen er recht hatte würde sein gegner ihrgent wan die kraft ausgehen. unter tarxon stelte sienm gegener immer wieder hindernisse in den weg an mit dehne er dei schläge abfind oder abschwäschte oder seine feind einfach nur behinderten.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 21:01

Bei dem Vorschlag zusammen zu arbeiten horchte die Wissenschaftlerin auf und musste zustimmen das das kein so schlechter Vorschlag war allerdings bedarf es großes Geschick um die Attacken des Partners auf seine abzustimmen. Sie musterte das Kampfgeschehen und erkannte wieder TarXons Drang sich schwächer zu geben als er sein konnte. Dieses Fuchsmädchen könnte ihn wohl mal ein bisschen besser anspornen.
Der affige Herzlose sprang von seinen Ketten und landete auf den Schultern des Sensenmannes und grinste breit. machte einen Salto nach hinten und preschte zwischen seinen beinen wieder hervor um durch die Blockaden aus Schatten zu schnittern. Man sah vereinzelt ketten schwingen und dolche aufblitzen als sie durch die Mauern und Hindernisse glitten. Der Schnitter hingegen trampelte seinen Weg weiter auf den Niemand zu und wirkte auf einmal viel größer und rüstiger als vorher. Sein Ausdruck in den Augen war wirklich gnadenlos und sagte aus das wenn er treffen sollte dem Jungen mindestens ein Körperteil fehlen würde und wenn er nicht aufpasste vielleicht noch mehr.
Eines war klar die beiden waren aufeinander abgestimmt und taten was sie konnten um das größere der beiden Probleme ersteinmal los zu werden. PhoXies war leicht reizbar schien es und ergo keine große Gefahr befanden die Herzlosen wohl oder übel.
Xantja amüsierte sich über diesen tatbestand und schüttelte nur herablassend den Kopf.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 21:17

Phoxies stoppte die Verfolgung von dem Herzlosen und ließ ihre Waffe verschwinden. Sie blieb regungslos stehen und starrte den Herzlosen mit leeren Augen an und sagte zu Tarxon „Es kann los gehen.“ Sie rannte schnell in eine Ecke und suchte nach Gegenständen die relativ schwer sind. Doch Fehlanzeige nur kleine Kiesel Steine. Doch sie warf sie trozdem und schrie zu den Herzlosen „Hey ihr blöden Herzlosen kommt nur zu mir und fangt euch ne tracht Prügel ein.“ Sie stand in ihrer Kampfstellung und wartete ab

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 21:27

Tarxon Nickte Phoxies zu. Er merkte zu spät das die beiden so schnell durch sein hindernisse kammen
Tarxon hoffte das das jetzt Klappt.
Tarxon wurde von der sense getroffen Er schaut an sich herunter doch bevor er schreien Konnte Löste er sich einfach auf.
Die schatten kugel fiel zu boden und versank in ein lache asu dunkelheit
Überall auf dem Platzt waren große flecken aus dunkelheit zurück geblieben auf dem ganzen Platz schwebten klein wolken aus dunkelheit
Selbst um Phoxies schwirten welche herum.man hörte ein ticken wie von einer alten Stand uhr oder einem Metronom.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 21:52

Xantja war erstant über diesen Wandel des Kampffeldes doch selbst der Schattenbändiger würde ungeheur erschöpft sein nachdem er diese Masse kontrollierte und nun auf ein neues dem Tod entronnen ist. Wenn Xantja etwas über Magie wusste, so angeboren sie auch war, dann das sie an einem gewissen Punkt entweder erschöpft ist oder sich gegen einen wendet wenn man sie nicht zu leiten vermochte. Sie machte einige Schritte hinab auf den Treppenstufen und tänzelte die letzten herab wie ein kleines Kind welches herumspielte.
Der flinke Herzlose und der Sensenmann dachten nichtmal daran sich provozieren zu lassen. Ersterer sprang und rannte herum lies seine Ketten rasseln und sprang dann zurück zu dem anderen, sprang auf seine Schultern und verharrte dort hockend und kichernd. Der größere der beiden blieb ebenfalls stehen und rammte den Stiel der Sense in den Boden was eine erneute Energiewelle auf die Niemande schleuderte. Sie demonstrierten das sie bereit waren sich TarXons Angriff zu stellen, so hinterhältig er auch war.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 22:02

//Was mach ich jetzt nur? Ich kann nichts machen, so ein Mist!// Dachte sich Phoxies . Sie musste sich beherrschen nicht vollkommen aufzugeben. Sie schlug sich selbst und warf immer wieder nach Steinen. Irgendwann reichte ihr es und sie schrie „Du Zurückgebliebener Herzlose ich gebe dir die Chance mich Anzugreifen und du ignorierst mich dann immer noch?“ Ihr Maß war voll. Aber diesmal griff sie nicht an weil sie sauer war sondern weil sie auch zeigen möchte was in ihr steckte. Sie grinste und sagte zu den affigem Herzlosen „Ok wir wärs mit einem richtigen Kampf ohne dass ich ausraste oder es versuche?“ Mit diesen Worten griff sie denn Herzlosen an.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 22:29

Tarxon spürte die Energei welle und musste kurz nachdenken was er jetzt macht.
Er hatte zwar eine idea aber ob die klappte war ein ander frage.
Tarxon setzt alles auf eine karte Er sammelte sein letzten kraft reserven und konzentrirte sich.
er würde dafrü sorgen das diese bister starben.
In dme momment wo Phoxies angriff schossen ranken unter den herzlosen heraus.Tarxon versuchte die beiden an armen und beinen zu fesseln.
Als die ranken aus dem boden schossen Wurde der ganze berich von eine kuppel umschlossen die jedgliches licht einfach verschlang es man konnt nichts sehen.
Als die kuppel sich sich sekunden später auflöste Liefen Plötzlich mehrere Phoxies auf dei bdein zu tarxon hatte Schattendoppelgänger von ihr erschaffen und hoffet die herzlosen so überrumpeln zu können. wen das nicht klapte ahte Tarxon noch ein Ass im Ärmel. Er würde versuchen einen beide herzlosen Mit einem schlag einer sense zu spalten. Dafür würde er mit einigen doppelgängern aus unterschiedlichen richtung aus den schattenfläcken kommen.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 22:59

Die Ranken des Schattenbändigers verfehlten ihre Wirkung zwar nicht und schlangen sich um die Glieder der Herzlosen jedoch schienen sie immer langsamer zu werden, sie krochen, und wanden sich, aber schienen der Kraft beraubt zu werden. Plötzlich merkte man ein absenken der Temperatur. Der Atem der Gegner, PhoXies Atem wurde plötzlich sichtbar. Kristalle aus kleinem Eis zogen sich über die Schatten, durchdrangen ihr Material und verwandelten die Rangen in weiße gespinnste aus Gefrorenheit. Da die Rothaarige angriff und so schnell nicht darauf achten würde wo sie hintrat schossen ebenso viele Spiegel aus dem Boden wie Doppelgänger da waren. Doch es bezweckte nicht das aufhalten der kleinen Niemandsdame, es war um einiges Hinterhältiger. Als sie denn alle rannten rannten sie auch mitten durch die Spiegel durch. Doppelgänger wurden verschluckt. Die echte PhoXies nicht und würde sich wahrscheinlich wundern was das eben war.
Die Schattenranken zerbröckelten und der blauäugige Herzlose sprang von dem anderen herab und grinste die Göre frech an. Er winkte sie heran und machte erneut provozierende Gesten damit sie auch ja angelockt wird. Dazu kamen die Schweren Schritte des Vernichters hinter ihm der sich langsam auf das Mädchen zuschlurfte, Die Sense durchspannte und bereit war ihr den Kopf abzusäbeln.
Die Technick beide mit diesen Spiegeln auszutricksen wahrscheinlich bemerkten sie garnicht das die Herzlosen eher ein kleines Problem darstellten. Denn war es nicht fraglich ob das wirklich die Herzlosen waren ? Xantja tapste die letzten Treppenstufen hinab und verputzte gut gelaunt einen weiteren Schokoriegel während sie scharfäugig die Viere beobachtete.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 23:18

Phoxies hielt inne und sah die Sense an. //Eine Falsche Bewegung und mein Kopf ist ab, soll ich es riskieren?
Ach ist doch egal!
// Sie sah zu dem Herzlosen und sagte „Hey was willst du denn mit der Sense gibt es hier Unkraut oder sowas?“
Sie sah zu Tarxon //Der muss echt erschöpft sein ich sollte mich beeilen!// Sie grinste dem Herzlosen ins Gesicht.
//Gut wenn das klappt werde ich für 2 Tage keine Süßigkeiten essen und bette zu Kingdom Hearts. Auch wenn ich das für Blödsinn halte.// Sie warf ihre Sichelklinge in die Richtung der Spiegel und hoffte das sie alle traff.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 23:30

Traxon sah was passiert. In dem moment als er die spiegel sah schlugen alle Alarmglocken bei im Alamstufe rot.
Er schaut die herzlosen an es konnten spiegelbilder sein. das würde auch erklären warum die angriffe ihnen nichts ausmachen sie waren ja nicht wirklich da.
Tarxon nam sein letzt kraft zusammen und sprang aus der dunkelheit. Aber er Sprang nicht auf die herzlosen zu er sprang auf Xantja zu.
Tarxon mutmaste jetzt einfach das Xantja die beiden in einer eiskuppel eingeschlossen hatte und sie gerade gegen ihre eigenen spiegelbilder kampften.
Tarxon hoffte das an dem punkt an dem Xantja stand Der Schwachpunkt der Kuppel war und diese durch den schlag in sich zusammen fallen wurde.
Dies würde seiner ansicht nach dazu führen das der ganze spuck vorbeisein müsst.
Tarxon schaut zu Phoxies er hoffte das ihr nichts passieren würde. Tarxon Bündelte den rest kraft den er hatte und schleuderte einen speer aus dukelheit genau an Xantja vorbei auf die wand.

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Xantja
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   15.07.12 23:53

Der Speer traf die Wand und genau das war das Signal für die Schneekönigin es zu beenden. Als die Waffe auftraf konnte man wirklich erwarten das alles mögliche passierte, doch weder jeglicher Erwartungen passierte...Garnichts. Die Wand stürzte ein ubd es gab einen lauten rumms aber mehr auch nicht. Doch dann machte Xantja einen gewaltigen satz und sprang vor TarXon. Ihre kalten Augen zogen an den seinen in naher Distanz vorbei, ihre Gesichter berührten sich fast und das grinsen war mehr als nur vernichtend. Ihr Knie zog sich nach oben und schmetterte in die Magengrube des jungen und hinterlies wieder den kalten Frost. Sie selbst verschwand in einem Sturm aus Schneeflocken und Dunkelheit.
Die Hoffnung das PhoXies die Spiegel traf war von Erfolg gekrönt, wie hätte sie sie auch verfehlen können. Doch genau wie bei dem Versuch die eventuelle Illusion zu zerstören brachte es auch an dieser Stelle nichts. Die Klinge flog ganz einfach durch die Spiegel hindurch und landete irgendwann an einer hausmauer. Doch ehe die Kleine das realisieren konnte stürmte es vor ihren Augen, Schnee baute sich auf, Eis fror sie am Boden fest und vor ihr tauchte Schwebend Xantjas Körper auf, sie strich ihr über die Wange und legte ihre Lippen an ihr Ohr. Diese immense Kälte die von diesem Weib ausging war nun nicht mehr zu umgehen, nicht mehr auszuweichen, PhoXies musste bis auf die Eingeweide hinab frieren, so als injizierte man ihr flüssigen Stickstoff mit tausenden von Nadeln. Die Eisbändigerin war in ihren lektionen grausam. Sie flüsterte in ihr Ohr: "Arme PhoXies...TarXon konnte dich nicht beschützen obschon du ihm so einen tollen Vorschlag gemacht hast." Ihre Augen sonderten einen äußerst merkwürdigen Glanz ab. Es war als würde sich die Niemandsdame darin besonders stark Spiegeln. Doch war das was sie sah wirklich sie selbst. Es war eher eine Offenbahrung, eine Szene wie in einer Vision, sie wie sie von tarXon an der kehle gehalten vernichtet wurde. "Willst du das verhindern ? Willst du leben ?" sie grinste und lies die kleine los. erschien in Schneeflocken neben den Herzlosen und lachte schrill und erhaben auf. Diese Kälte die die kleine spüren musste, AhcXsas hatte sie schonenmal zu spüren bekommen und seine Worte waren erschreckend denn beschrieb er es als würde diese Kälte von seinem herz besitz ergreifen, auch wenn er keines mehr hatte.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.07.12 0:10

Phoxies zapptle und wurde wieder wütend „So ein verdammter Mist! Weißt du wie kalt mir jetzt ist?“ Sie zitterte und spürte dass ihre Lippen blau waren. Und langsam ihr Blut in den Adern immer langsamer zu werden schien.
Es fiel ihr sehr schwer zu reden und sagte „lass doch alles an mir aus und nicht an ihn mein Körper ist doch eh taub!
Ich spüre doch eh nichts mehr, zumindest sagtest du das doch oder?“ Sie drückte gegen das Eis und sprach weiter „Wenn du wirklich so kaltherzig bist dann las ihn doch zufrieden und lass es an mir aus!“
Sie hatte schon eine Ahnung es gab 2 Möglichkeiten die sie sich ausmalte. Und sie waren beide nicht schon.
Im Gegenteil, ihre Ehre wird so oder so beschmutzt aber damit kann sie leben. Sie lächelte fröhlich zu Xantja und sagte endgültig „Lass alles an mir aus, denn ich werds schon irgendwie aushalten!“

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.07.12 0:36

Tarxon sank nach dem treffer Auf den boden. Er spürte ein beissende Kälte in sich, er dreht sich zu Phoxies und sah was Xantja macht.
Er wollte ihr helfen aber die Kält lähmte ihn. Er Biss sien Zähne zusammen und und büdelte alles was er hatte.
Tarxon stand langsam auf er schaut auf seine arm er blutete immer noch aber das war ihm egal. Er würde Phoxies bei stehen.
er ging langsam auf sie zu eisbröckelt von sein Brustkorb.Die schmertzen die die Kälte verursachte waren Schrecklich aber er würde jetzt nicht nachgeben.
er streckt seine hand und der Speer den er geworfen hatte flog zu ihm. Tarxon fing den speer. Der Hass und die wut die in Tarxon aufstiegen gaben ihm eine antreib den er nutzte.Tarxon schoss nach vorne und stelte sich zwischen Phoxies und Xantja. Obwohl festzustellen war das stehen das falsche wort war er wanket tarxon hate wärent des kampfes einiges an blut verloren.Ttarxon hob seine blick und schaut Xantja tief in die Augen. "Xantja das eis mark so kalt sein das es alles leben gefriert
und vielleicht selbst die zeit erstarren lässt." Tarxon macht ein kurze Pause "Aber wen du glaubst das ich mich davon aufhalten lasse liegst du falsch"
Er hielt denn speer in einer verteidigenden Haltung vor sich und Phoxies. Er schaut Phoxies ernst an " wilst du den ganzen spaß für dich behalten das ist aber gemein"
tarxon lächelt.Tarxon würde nicht vor Xantja knien das stand fest. Aus Traxon`s arm tropfte noch immer blut. Wen das noch lange dauert würde er einfach ohnmächtig werden. Das war aufjedenfall sein befürstung.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.07.12 0:55

Für einen Moment schloss Xantja die Augen und stützte die Hände in die Hüften als hätte der Bängel dch tatsächlich etwas richtig gemacht. Sie schnippste mit der anderen hand in die Luft und die Herzlosen hinter ihr gefroren mit einem Wimpernschlag zu riesiegen Eisskulpturen. Man hörte förmich das Blut in ihren Adern gefrieren und den letzten Atem aus ihren Kehen seufzen als sie sich dem Eis hergaben welches sie nun verschlang und auffraß.
Danach ging die Nummer Vier der Organisation auf den Jungen zu. Sie hielt Abstand zu dem Speer und öffnete ihre Augen erst wieder als sie in dessen reichweite war. "Verwechsel deinen Hass auf mich im Moment nicht mit Gefühlen. Kraft bringen dir hier nur Erinnerungen." Sie schritt weiter auf ihn zu und lächelte ihn an. Hätte er mehr Kraft gehabt hätte er sicher schon lange zugeschlagen. "Zusammenarbeit ist für euch Rangniederen von höchster Priorität sonst könnt ihr ja nicht einmal Herzlose besiegen." Als sie kurz vor dem Jungen war verschwand sie in Schneeflocken die um die beiden kreisten und aus denen kalt und bestimmend eine Stimme flüsterte. Der Himmel verdunkelte sich etwas mehr und eine unmenschliche Kälte erfasste das Paar. Wenn man weiß wie es ist Seine Finger vor Kälte nicht mehr zu spüren so war dies die Steigerung davon. Es war als würden alle Eisheiligen auf sie niederstürmen. Still, vollkommen Still. Und dann immerzu dieses Flüstern welches befahl das sie sich ausruhen sollen, welches ihnen riet die Augen zu schließen und zu schlafen. Jeder wusste was passierte wenn man in einem Schneesturm einschlief, hoffentlich waren sie so schlau und gaben der Müdigkeit welches ihnen ihr Blut übermitteln sollte nicht nach. "Schlaft jetzt, ruht euch aus, Augen zu..." Ein bedrohliches und melodisches Wispern und das raunen des Schnees um sie herum muss schier unerträglich gewesen sein.

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.07.12 1:13

//Ich will nicht Sterben. Ich will Leben! Und ich gebe keinem dieses recht über Leben und Tot von anderen zu entscheiden!//
Dachte Phoxies immer wieder zu sich und konnte sich langsam bewegen.
Sie ging zu Tarxon und atmte schwer
„Wir sollten uns eine Höhle suchen und ein Feuer machen. Aber zusammen! Ich gebe Snowy nur ungern recht aber in unserer Lage könnten wir maximal einen Schattenlurch besiegen.“ Ein kalter hauch durchfuhr sie und sie zitterte „Wir sollten uns beeilen wenn wir nicht als Fischstäbchen enden wollen.“
Sie durchfuhr ein Gedanke „Wenn wir das schaffen tretten wir gemeinsam Xantja in ihren Hintern kapiert?“

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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.07.12 1:24

"Xantja sein doch einfach mal leise ich hab genug von deinem andauerndem gemecker und deine altklugen reden"
Als der Schnestrum über sie hinein brach wäre tarxon fast ohnmächtig geworden ,aber er konnte sich noch gerade so wachhalten.
Tarxon Konnte sich kaum bewegen. Die kält kroch in jeden Teil seines körpers.
er schaute sich um. Tarxon stimmte Phoxies zu sie brauchten einen unterschlupf.
"wo für eine Höhle wir sind immer noch in der stadt" sagte Tarxon nett
Er ging auf eine tür zu und machte sie auf. "schon seltsam das sie nicht abgeschlossen ist oder?"
fragte tarxon besorgt. Aber er konnte jetzt nicht meckern in dem Haus war es einigermassen warm und windgeschützt ,und wohnen tat hier wohl auch keiner dachte sich Tarxon. Tarxon suchte sich einen Platz zum setzten. er schaute auf seine arm. "phoxies ich könnte ein verband gebrauchen" sagte er nett
"Und wen es uns besser geht ja dann gehen wir gegen Xantja an" sagte er ernst.
Tarxon schaut aus dem fenster er wuste das xantja da drausen war und über sie lachte.
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.07.12 1:35

Als die Beiden sich setzten und die Tür in die Angel schug stand sie auch schon wieder mit verschränkten Armen an der wand und der Raureif kroch wie Adern, die hätten aus einem Silent Hill Videospiel seien können, die Wände entlang. "Oh aber Kinderchen, wieso sollte Xantja denn nur draussen mit euch spielen ? Wieso sollte sie euch nicht verfolgen und euch den Gar ausmachen solange ihr Geschwächt sein ? Wieso sollte sich ein gegner auch nur eine Sekunde lang zurückhalten ? Weil es euch schlecht geht ? weil ihr nicht kämpfen wollt ? Booohoooo..." Sie Schlug gegen die Wand worauf an der Stelle Eiskristalle zur Seite schossen und die Tür blockierten. "Ich mach euch einen Vorschlag, sagt einfach: Oh liebe Xantja lasst uns bitte unser kümmerliches Leben. Wie wärs, danach lass ich euch auch durchatmen." Ein süffisantes lachen war zu vernehmen über welches man sagte das es der einstigen Nummer Zwölf der alten Organisation konkurenz bescheren würde.
Kaum zuende gesprochen kroch die Kälte vollends in den Raum und der Reif kam am anderen Ende des Zimmers an. Kämpfte man gegen sie so schien sie selbst im Training ein Monster zu sein. Sie zeigte ihnen ihre Schwächen, sie zeigte ihnen wie sie vor der Kälte versagten, wie sie vor Herzlosen versagten und das beide keine Wahl hatten als zu kämpfen. Sie lächelte dezent und ihre blauen Eisaugen durchleuchteten die Finsternis in diesem Raum. Es war wirklich wundervoll solch kleine Experimente vor sich zu haben, und dabei hatte die Eisbändigerin noch nicht einmal das Schild benutzt.

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Phoxies
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.07.12 1:49

Phoxis gab Tarxon Verbände und Medikamente.
Mit der Aussage "Wir müssen sie bald besiegen! Ich habe keine große Lust mehr auf warten!"
Sie spürte wieder etwas sie war sich nicht sicher ob es wut oder hass war. „ich will auf keinen Fall es so beenden kapiert? Ich will noch etwas durchhalten und das kann ich auch, hoffe ich, wir müssen es wenigstens weiter versuchen.“
Sagte Phoxies fest entschlossen.
„Nur dann haben wir beide Mal es verdient den Nichtgeburtstag zu feiern und Kuchen zu essen als sieh es als Ansporn.“
Sie grinste wieder und stand von ihrer Hocke auf und sagte
„Ok ich…ich meine wir werden das Schaffen ob wir wollen oder nicht.“
Sie sah auf die Straßen und wirkte sehr entschloßen.

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.07.12 2:03

"Danke" Tarxon verband sein arm.
Er nickt zu stimmt. tarxon schaut zu Xantja.
Er sprang auf und schoss auf sie zu. Alles in ihm schmetzte aber er würde es schaffen. "ICH WERDE NICHT VOR DIR UM VERGEBUNG WINSELN" schrie tarxon aus vollem Hals. Tarxon Packt Xantja am hals. Doch gerade als er zu drücken wolte wurde ihm schwartz vor augen. Er wurde immer schwächer, und dan hörte er ein leise wispern "Tarxon du bist noch nicht so weit lehren die dunkelheit kenne und du wirst stark"sagt die stimme verführerich. Dann Wurde alles um Tarxon schwarz das letzt was er merkt war das er seine Hand Löste und er direkt in Xantja`s arme viel. Er küsste sie ohne es zu wollen dann glitt er an ihr herab.
Und viel unsampft auf den boden.
Das alles war am ende doch zu viel für ihn.


Ich hoffe es gibt keine beschwerden aber das musste jetzt sein^^
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Xantja
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BeitragThema: Re: Stadtzentrum   16.07.12 2:19

Xantjas Reaktion auf den Kuss und den versuch sie zu würgen war als würde man heißes Wasser in flüssigen Stickstoff gießen. Ihr Gesicht verzog keine Miene. NUr die Augen glitten mit verengten Pupillen herab zu TarXons Körper. Ihre Augen brannten furchterregend kalt, und alles um sie herum was sich auch nur einen kleinen Schimmer Erinnerung an Furcht behalten hatte würde durch diesen Blick in schiere Panik verfallen. Sie schob den Körper des Jungen mit dem Stiefel so vor sich das er auf dem Rücken lag. "Armer naiver Junge..." Sie griff in die Manteltasche und zog eine Phiole grünlichen Mittels hervor, zog es in eine Spritze und sorgte dafür das keine Luftrückstände darin waren. Direkt rammte sie ihm das Arztwerkzeug in den hals und drückte ihm die Medizin rein. Die sorgte dafür das dieser Mistkerl wach blieb und alles miterleben konnte was noch vor sich ging. Er würde schmerzen haben das versicherte sich Xantja. Nachdem sie ihn präpariert hatte trat sie auf seine Verletzung und drückte den Fuß in sie hinein als würde sie eine Zigarette ausdrücken wollen. Danach trat sie gegen seinen Brustkorb und schleuderte ihn so zurück zu PhoXies. Ihr Blick wanderte eben zu diesem Mädchen. "Kennt ihr die Geschichte der Yuki-Onna, der Schneefrau ?" Sie tapste auf die beiden zu, der Blick unverändert. Könnten Blicke töten würde dieser einer ganzen Armee die Seele zerschmettern. "Wanderer die sich in den Bergen verlaufen erzählen von einer Frau in den verschneiten Gebieten. Diese lockt sie an mit sireengleichen Stimmen und verführerischen Possen. Wenn die armen Tore dann bei ihr sind und sie küssen, erstarren sie zu Eis und verlieren ihr Leben. Jedoch waren sie in ihren letzten Momenten glücklich." Kälte flutete förmlich den Raum, es war als säßen alle in einer riesigen Gefriertruhe. "Haltet ihr das für grausam ?"

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