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 Folge 009 - Nichts gegen Steine [Der Thronsaal]

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BeaniXs
Die stille Heldin
Die stille Heldin
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BeitragThema: Folge 009 - Nichts gegen Steine [Der Thronsaal]   27.12.11 1:16

AhcXsas:

Thema: Der Thronsaal Fr März 26, 2010 3:28 pm
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Der Thronsaal wird für Besprechungen der regenten genutzt, Pläne die hier entstehen haben oberste Priorität.
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AhcXsas:
Thema: Der Thronsaal Fr März 26, 2010 3:46 pm
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Missionen über Missionen, Kämpfe über Kämpfe, nach harten und beschwerlichen Tagen der Anstrengung hat das Kingdom Hearts an Macht und vorallem an Herzensstärke verloren. Zusätzlich die Ereignisse mit den Unversed und den herzlosen. Das erste mal musste AhcXsas einen kleinen teil der Kingdom hearts Macht bei diesem bläulichen Monster entlassen, einen weiteren brachial ghroßen Teil um PiaatricX zu retten. Neue Niemande tauchen auf, die Dunkelheit in diversen welten lässt nach doch expandiert in einigen schlagartig. Der ganze Gravitationspunkt dieser Finsterniss schien die Welt zu sein in der AhcXsas und der Illusionist verkehrten, Das Ende der Welten...es glich der Welt die Niemals war ungemein doch gleichzeitig war es so einzigartig und aufregend anders. Stärker ohne Frage. Aber was gab ihm diese Stärke ?

Nun nachdem diese Periode der zerstörung vorbei war saß AhcXsas neu bekleidet mit tief ins Gesicht gezogener Kapuze in der luft auf dem höchsten der knochenbleichen Throne, hielt ein altes stinkendes und zerfleddertes Buch in der hand und las sich diese Dokumente durch. Das Zeichen auf dem Einband glich dem ihren, dem Niemandszeichen, sehr. Diese symbolik musste etwas bedeuten, beide waren Herzförmig doch anders ausgeschmückt, das Buch selbst strahlte einen gewissen Glanz aus und auch die Schrift darin wirkte edel und mit lichterner Magie versehen. Eines war klar gewesen, Wenn sich dieses Buch hier befand würde es diese Welt aus der es stammt nicht mehr geben. Doch war dies nun eine Gute oder eine Schlechte nachricht für den meister ?

"Unversed...die Unbewanderten...mmmh die Schrift scheint ausgekratzt..." AhcXsas schwang den rechten arm zur seite und für gewöhnlich sollte sofort das schlüsselschwert erscheinen, doch diesmal gab die hand nur irrwitzige Lichtspiegelungen von sich. AhcXsas war darüber ein wenig erschrocken, aber verwundernswert war es nicht, das schlüsselschwert musste unbändige kräfte leiten als es die Blitzmeisterinn rettete, es schien selbst noch nicht ganz auf dem Damm zu sein. "Ärgerlich...dann wäre dies ein Job für Xeinalem aber dieses Weib ist immernoch nicht hier..." Xeinalem hätte die Zeit des Buches zurückdrehen können bis es wieder ordentlich hergestellt war. Eine zweite Option war die Lichtbändigerin SirenthicX gewesen...komischerweise waren beinahe alle weiblichen Mitglieder dieser Organisation verschwunden, verrückt oder verwundet...
Nummero Uno suchte trotz dieser Rückschläge nach weitern Hinweisen auf diese Aktivitäten, doch diese Suche ging nur beschwerlich vorann.

Irgendwas muss die Organisation übersehen haben...
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Mai 26, 2011 5:42 pm
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BeaniXs gelangte mittels des schwarzen Portals in AhcXsas' gelibeten Thronsaal. Das Engagement war recht ansehnlich und während noch das Portal hinter dem pinkschöpfigen Mädchen entschwand, vermisste sie an sich einige Statuen, die die gotthaftige Erscheinung des Meisters hätten unterstreichen mögen. Wahrscheinlich würde sie diesen Missstand in nächster Zeit ausbügeln, immerhin durfte ein solch großer Raum nicht vollends schmucklos bleiben, das konnte imobilientechnisch schon einen gewaltigen Dämpfer verpassen.
BeaniXs hüpfte fröhlich zu jenem Platz, der ihr zugedacht war und wartete mit steif angespannten Körper auf das Erscheinen von AhcXsas und vielleicht auch dem der berühmten Xantja, welche sie bisher vielleicht einmal oder so gesehen hatte, da sie BeaniXs verboten hatte - und das unter schlimmster Folterandrohung -, dass die Steinmetzin niemals, niemals, wirklich NIEMALS in das Büro der wissenschaftlichen Wissenschaftlerin zu gehen hatte, weil erstens BeaniXs sowieso keine Ahnung von dem Kram hatte und weil sie zweitens sicherlich irgendetwas kaputtmachen würde. Das stimmte zwar von vorn bis hinten, aber Bea sah sich keiner Schuld bewusst und stand mit breitgrinsender Miene da. Wie sie sich freute, dass endlich mal ein Spezialauftrag für sie zur Verfügung stand. Sie beneidete an sich PiaatricX, da diese ständig ganz furchtbar aufregende Missionen abgriff und niemals genug davon bekommen konnte, weil die so toll sind.
"Oh Junge, ich bin so aufgeregt!", rief das fröhlichste Organisationsmitglied laut aus.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Mai 26, 2011 5:57 pm
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"Ich bin froh das du so schnell erschienen bist..." hallte geisterhaft durch den saal bis man deutlich die Aura des meisters ertatsten konnte und er sich zusammen mit einer anderen Person aus einem dunklen Wirbel materialisierte. Die Zweite Person hatte die Kapuze tief ins Gesicht gezogen aber aufgrund der tatsache das sie den kürzesten mantel von allen hatte und dieser sogar mit wheinachtlichem Plüsch besetzt war konnte man ausmachen welcher Niemand sich hier mal die Ehre gab. In der tat saß sie mit auf dem Thron ihres Meisters, um genau zu sein auf der Armlehne und stützte sich auf die Schulter der Numero Uno. AhcXsas wirkte kühler als sonst, seine Ausstrahlung schien in diesem Saal nicht mehr wechselwütig, aufklärend oder freundlich zu sein. Nein in diesem Falle wirkte er erhabener als alle anderen in der Organisation.
"BeaniXs ich hatte dir ja schon gesagt das wir dich einer speziellen Prüfung unterziehen wollen. Ich, Xantja, CraXm und PiaatricX haben bereits ein level erreicht auf dem wir unsere Macht komplett ausschöpfen können. Und unsere..." Er wedelte abfällig mit der Hand. "...sagenumwobene Wissenschaftlerin scheint herausfgefunden zu haben das dies mit den Erinnerungen an unser Herz zu tun hat." Die weibliche Person an seiner seite lächelte entzückt und bltzte der stillen heldin aus herausfordernd eisigen Augen entgegen. Xantja schien schon fast wie die Frau des meisters mochte man meinen, beide würden diesen Umstand allerdings als lächerlich abtuen, und dennoch merkte man eine gewisse Rivalität den raum durchziehen.
"Ich weiß das du mehr kannst als einfach nur wild drauf zu hauen und niedlich zu wirken, deswegen werde Ich höchstpersönlich dein nächster gegner sein. Mal sehen wie du dich anstellst." Der Ton in seiner Ansprache klang garnicht mehr wie der normale AhcXsas den die Nummer 5 so gern hatte, dieser hier schien es wirklich ernst zu meinen.
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Mai 26, 2011 6:13 pm
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Voller Verwunderung schaute BeaniXs zu ihrem Vorgesetzten. Seine Stimme klang wie blanke Musik in ihren hübschen Ohrmuscheln und wovon er sprach, war darüber hinaus auch noch vollkommen verlockend. AhcXsas glaubte also, dass noch mehr in ihr steckte - es klang großartig und die Silben seiner Worte flossen wie das süßeste Gift ihre Kehle hinunter.
"Oh ja, das klingt nach sehr viel Spaß! Ich will, ich will, ich will, ich will!", jubelierte sie aufgeregt, hüpfte zierlich auf und ab und klatschte applaudierend in die Hände, wobei ihre rosa Locken auf und ab wedelten.
Der Ton seiner Stimme fiel ihr kaum auf, denn immerhin war AhcXsas schon des Öfteren ernster Stimmung, was nicht wirklich eine Antipathie für sie war. Die Tatsache selbst, dass er extra ein solches Vertrauen in sie hatte und dass er sich persönlich mit ihr befassen wollte, weckten die pure Freude in ihr und BeaniXs konnte es kaum erwarten, dass sie ihm zeigen konnte, was in ihr steckte, selbst wenn sie selbst es nicht wusste. Es versprach sehr interessant zu werden und sie wollte ihn auf keinen Fall enttäuschen.
Also nahm sie von einem Moment zum anderen einen ruhigere, steifere Haltung ein und faltete ordentlich die Hände vor dem Körper. Ernst schauen gelang ihr zwar nicht, aber ein dezenteres Lächeln bekam sie zustande und sie blickte AhcXsas erwartungsfroh mit ihren Rubinaugen an.
"Ich werde dich nicht enttäuschen, mein Lehensherr.", sprach sie und neigte hälb nickend, halb verbeugend den Kopf nach vorn und versprach sich selbst, dass sie alles zu seiner Zufriedenheit meistern wollte.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Mai 26, 2011 6:44 pm
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Der kalte Glanz flüsterte dem meister noch etwas ins Ohr, entgegnete der Nummer Fünf ein etwas sarkastisches "Viel Glück" und verschwand dann voller Entzückung von der Bildfläche. Die großen weißen Throne fuhren herab und als AhcXsas sich noch mitten in der Luft von ihnen stieß, öffnete er die Arme. Sein körper stürzte in normaler geschwindigkeit hinab aber wurde von einer unsichtbaren macht vorm aufprall bewahrt. Er schwebte knapp 2 Centimeter über dem Boden. "Wilkommen in deiner Arena, Stille Heldin !" Ein Regenbogenschleier legte sich um die Wände des riesigen Saals sodass es definitiv kein Entkommen mehr gab. Wer den meister kannte wusste das seine Reflek Technicken äußerst hinterhältig und schmerzhaft sein können. Noch nichteinmal der Keyblader der Organisation hat es mit irgendeiner technick geschafft durch diese zu brechen.
Der Meister lies Zwei blutrote Energieklingen in seinen Händen erscheinen und begab sich in eine Pose in der er hätte gewand angreifen als auch verteidigen können.
"Lass uns tanzen BeaniXs" Seinen Worten entbrannte nun der Kriegerische charme einer wilden gatanischen Heeresführerin die in einem epischen kampf auf Leben und Tot ihrem Erzfeind Greht gegenüber steht.
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Mai 26, 2011 6:59 pm
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Staunen lag in BeaniXs' Gesicht und sie sah der Metamorphose des Saals zu, achtete auf das Schimmern der Wände, die wie Regenbögen erschienen. Mit dem Absenken der Throne begann sie sich anzuspannen und eine leichte Gänsehaut durchfuhr ihren Körper, der vor Spannung geladen war. AhcXsas schwebte herab und da wusste sie ganz genau, dass es begann und dass es ein wahrlich gewaltiger Spaß werden würde. Die Zeit, die bis zu diesem Augenblick verstrichen war, erschien ihr endlos und da nun das Warten auf eben jenen Moment belohnt wurde, ließ BeaniXs in feierlich elangter Geste Sylphim erscheinen. Die Axt fühlte sich kühl und frisch in ihrer Hand an, welche sich grob um den feinen Stiehl schloss.
Das Mädchen machte sich bereit und grinste AhcXsas in einer Art entgegen, die der seinen sehr nahe kam und die unverwandt gegen ihr fröhliches Gemüt sprach, dieses jedoch auch irgendwie hervorhob.
"Klar, aber ich führe!", meinte sie und schwang ihren Torso elegant in einer halben Drehung, wobei sie mit er Axt ausholte und ihren Gegenüber fest ins Visir nahm, "Ich freue mich so."
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Mai 26, 2011 7:08 pm
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Kaum begann sie die Axt zu schwingen durchschoss ihren Mantel der Schleppe entlang drei Salven der gleißenden roten Energie und hinterließen etwas hinterherschmorende Löcher. "Scheinbar wird das ein Tango de la muerte nicht wahr meine Prinzessin ?" Der Desperado ging sofort in die Vollen und stürzte auf die Erdmeisterin zu. Seine Schritte waren elegant als auch gezielt und als er in der reichweite des Weibes war schlitterte er kurz am Boden drückte sich ab und machte einen seitlichen Sprung über sie. An seiner hand glitten die Klingen wie Rasiermesser knapp an den Schultern der Frau vorbei und als er landete schwang er die Rechte attackierend zur Seite um auf ihren zuckersüßen hals zu Zielen.
Ganz im gegenstz zu den Kämpfen mit den anderen Organisationsmitgliedern schien er hier zuerst anzugreifen und auch in die direkte Offensive zu gehen. Komischerweise hätte er schon diverse Treffer landen können tat es aber noch nicht. NOCH schien er mit BeaniXs zu spielen.
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Mai 26, 2011 7:22 pm
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Ihre Kutte warf Fetzen und mit der Plötzlichkeit des Angriffs hatte sie nicht gerechnet. Erde war beständig und fest und machte an sich für einen schnellen Angriff wenig her. Sie konnte nur defensiv handeln. Sie wandte sich relativ geschickt, wenn auch nicht schelunigst genug und versuchte den Angriffen zu entgehen. Tänzelte dabei quasi auf einem Fleck und ließ zunächst die Angriffe auf sich herniedergehen. Ihre Angriffe waren zeitkostspielig und erforderten einen Fokus, sodass es allein schon erstaunlich war, dass sie es schaffte hin und wieder zu hieben.
Sobald AhcXsas sich anschickte, ihren Hals ins Visir zu nehmen, eilte sich BeaniXs, aus der Schusslinie zu gelangen. Sie rollzte über den Boden und versuchte den Abstand zu vergrößern. Ein Ratschen ging bei diesem Tun durch den Raum, der von ihrer immer weiter einreißenden Kutte errührte, unter welcher sich bereits glitzernd und blau das Kleid ankündigte, welches AhcXsas durch seine Anspielung zu sehen wünschte.
"Lass das Gehampel, wir sind zum Kämpfen hier!", meinte sie und sprang auf die Füße. Mit einen harschen Schwung knallte sie die Schneide Sylphims in den Boden, welcher einen unästhetischen Riss davontrug und sie ließ spitze Stalakmiten aus dem Boden erwachsen, die speerspitzengleich in Richtung die Nummer Eins dem Weg den Bodenrisses folgen, mit dem Hintergedanken seine Körper von unten her aufzuspießen.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Mai 26, 2011 7:41 pm
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"Sinnlos !" Der Meister hechtete zur Seite, schlitterte üer den glatten Saal und presste sich mit aller Körperspannung dem Boden entgegen. Als einer der Speere fast drohte sein kehle zu durchbohren glitt er nach oben und verharrte weit von der gefahr weg in der Luft. Normalerweise lächelte man über Kinder die ihre Hände wie eine Spielzeugpistole falten und dabei Peng Peng riefen, aber bei diesem Kind des Nichts bedeutete das schnelle und verheerende Attacken. Und so wurde BeaniXs wahrlich zur Lebednigen Zielscheibe für Desperado AhcXsas. Erst umklammerte ein rötliches blitzen seine Hände und danach ging diese Energie über die Fingerspitzen in reale Form über. Mehrere Salven schossen auf die pinkhaarige Erdbändigerin zu. Einge waren Projektile die wie ein tiefer Schlag in den magen wirken sollten, andere wiederum waren schnell und würden warscheinlich schon kleine wunden in die haut reißen.
Der mister zielte bei dieser Aktion nicht auf diverse Körperstellen wie er es vielleicht sonst strategisch für wichtig gehalten hätte sondern lies den Laserregen einfach auf sie herabprasseln. Man würde sehen wie Bea dies verhindern wollte.
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Mai 26, 2011 10:27 pm
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"Verdammt.", sprach sie aus und war feuertrunken vom Eifer der Flucht, sah sie doch AhcXsas auf sie zielen. Die Schüsse preschten auf sie zu, aber BeaniXs hatte eine Idee. Sie hob die Arme gen Himmel. Die Boden bäumte sich auf und hüllte die Erdbändigerin in einem Kokon aus Erde und Stein, der die Schüsse abhielt ihr zu schaden. BeaniXs musste keuchen, die Schnelligkeit der Nummer Eins hatte sie nicht in einer solchen Heftigkeit erwartet und eingeschlossen in ihrem Erdschutz, inmitten wohliger Dunkelheit, musste sie scharf überlegen, wie ihr nächstes Vorgehen aussehen sollte.
Sie hörte wie die Schüsse des Meisters an der Kruste kratzten, aber sie würden noch lange brauchen, bis sie die Schicht durchdrungen hatten. Aber sie spürte auch, dass es kein leichtes Spiel sein würde. Ein Blick auf ihre Kutte verriet auf Meilen, dass der Meister nicht auf Zinnsoldaten zielte und dass er wohl auch tiefe Wunden in Kauf nehmen würde, vor denen das Glück sie bisher noch hatte verschonen können. Aber für wie lange noch?
Bea brauchte schnell einen Plan! Normalerweise würde sie die Wände zur Bewegung bringen, aber die Tatktik erwiese sich wohl als zu behäbig für den wendigen AhcXsas. Was blieb ihr da noch? Viel war es an sich nicht, aber vielleicht konnte ein kleiner Taschenspielertrick hilfreich sein.
"Wie wäre es mit etwas von deiner eigenen Medizin?", murmelte sie und löste den Kokon an einer Seite auf, sodass sie selbst aber noch eine Deckung hatte. Sie suchte nach AhcXsas mit ihren Rubinen und dann die Decke des Raumes, die so verhängnisvoll für ihn sein konnte, wenn BeaniXs nur ihre Fähigkeiten geschickt einzusetzen vermochte.
Stalakmiten hatten versagt, jedoch konnte deren Gegenstück vielleicht Wirkung zeigen. So ließ´Bea an der Decke messerscharfe Stalaktiten hervorstecken, welche tonnenschwer zu Boden prasselten und bei jedem Aufkommen eine Erschütterung des Bodens nach sich zogen.
"Das sollte dich etwas beschäftigen.", meinte sie in stiller Hoffnung.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Fr Mai 27, 2011 4:12 pm
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Als der meister den Bombenhagel bemerkte musste er schon fast blutlüstern grinsen, konnte diesen Ausdruck des Genusses jedoch noch in ein behendes arrogantes lächeln verpacken, welches schon andeutete das ihm bereits mächtigeres entgegenkam. Seine Hände verließ die purpurne Energie und wurde ersetzt mit einem schimmernden kühlen, schon fast leuchtenden Glanz. Er riss sie nach Oben und in einem Umkreis von mindestens drei Meter erschienen mehrere Platten seines Reflega Zaubers.
Als die Steine mit Wucht daraufknallten hinterließen sie zwar schon einige brechspuren in der ersten und zweiten schicht, wurden jedoch aufgehallten und zur seite getrieben. Sie stürtzten wie ihre kameraden zu Boden und zernichteten geradezu den schneeweißen Boden des Saales. AhcXsas deutete nach oben und lächelte beaniXs entgegen. "Und wie willst du denen ausweichen ?" Er verschrenkte die Arme und bemerkte das die Erdbändigerin wohl nicht berechnet hatte das sie selbst am Boden ist und ihre Weltkriegsbomber dann wohl doch auch sie erschlagen könnten, insbesonders wenn sie von einem gewissen zauber aus der Flugbahn gelenkt wurden.
Die Numero Uno wusste Zwar das der zauber auch nicht ewig halten würde, aber immerhin lang genug bis Bea ihre Konzentration verlieren würde. Dieses Mädchen war ohne Zweifel sehr mächtig, allerdings waren ihre Pläne oft etwas zu spartanisch und grob.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Fr Mai 27, 2011 4:25 pm
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Das war nun wirklich eine Überraschung.
BeaniXs blickte nach AhcXsas' Weisung empor und sah etwas, was so ziemlich ihrem Angriff entsprach.
"oh-oh", kam es ihr über die Lippen und sie schluckter seperat. Ausweichen war nicht mehr drin und ihre Deckung war so ziemlich offen, da sie sich keines klaren Gedankens mehr bedienen konnte. Die Steinen preschten also auf sie hernieder. Es war ein Schmettern und Stäuben. Die Steinbändigerin verlor jegliche Orientierung, stand wie versteinert an einem Fleck, weil sie den Schock über AhcXsas' Plagiatierung nicht so leicht wegstecken konnte und drehte Sylphim über ihrem Kopf, um das Gestein daran zu hindern, ihr sehr, sehr wehzutun. Sylphim wehrte ab und schaffte es, dass das Gestein kaum schadete, lediglich den Orgamantel zerschliss und ihn in ein Fetzengebilde verwandelte.
Als der Staub sich legte und man wieder die Hand vor Augen sehen konnte und die Geräusche der Stille mit denen der Schritte wieder deutlich auseinander zu halten waren, traf eine andere BeaniXs hervor. Das dereinst pinkhaarige Wesen streifte die letzten schwarzen Fetzen von sich und zeigte sich in einem blauen, glitzernden Prinzessinnenkleid mit gigantisch großen Puffärmeln und gläsernen Schuhen. Welch ein furchteinflößender Anblick, bedachte man des nun roten Haares und dem wüttend verzerrten Gesicht, oder der Hand die Sylphim im festen Griff hatte.
"Nun bist du zu weit gegangen!", verkündete sie, "Zeit das Märchen zu wenden!"
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Fr Mai 27, 2011 5:52 pm
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"Oooooh da bin ich aber gespannt Rotkäppchen, mal sehen ob dich der böse Wolf frisst oder der Jäger dich retten kommt." AhcXsas ging gerne auf die Äußerungen seiner Gegenspieler ein und drehte sie sich so das sie ihn in ein gigantisches Spotlight stellten. Er überlegte sich das er selbst als Wolf schon etwas verführerisches hatte und legte dementsprechend auch gleich ein wölfisches Grinsen auf. Es war für ihn zwar immernoch ein Schock eine derarte Transformation in gestalt und Gemüt dieser person zu erleben, allerdings hatte er sie so auch schon in Atlantis gesehen und dementsprechend versuchte er vorerst keine weiteren fragen zu stellen. Es musste irgendeine Art Machtsteigernder Voodoo Kram sein den man ja auch schon aus Magical Girl Serien kannte wo eine tollpatschige Hexenschülerin aufeinmal mit Hilfe einer Brosche ketzerische Kräfte bekam.
Er behielt Distanz zum Boden denn sollte er dem zu nahe kommen hätte Bea ihn im Griff falls er einen falschen Schritt machte. Was also solle er als nächstes tun ?
Er entschied sich sie ein wenig zu hetzen und sie auf die Probe zu stellen wie sie selbst mit veränderungen des Kampffeldes klarkam. Schwarzweiße Blitze krachten von seinem Rücken über die Ärmel hervor. "Marsch !" Seine Hände spannten sich an und man hörte einige Finger dabei knacken als er sie wie ein Dirigent direkt nach vorn schleuderte. Schwarz-weiße Energiedornen huschten aus den Fingern und Ärmeln und hetzten direkt auf die Junge Kriegerin zu. einige huschten an ihr vorbei doch die gesteuerten zielten direkt auf Hals, Hüfte und beide Schultern. Im Gegensatz zu den Lasersalven verschwand dieser Angriff danach nicht und verhaarte in der Luft rund um BeaniXs. Sie könnte ihn natürlich zerschlagen, oder sich böse das Prinzessinen Outfit zerreißen, und wer würde sie dann schon noch vom Ball abholen. In diesem Kampf gab es keine gute Fee.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Sa Mai 28, 2011 5:44 pm
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"Lass das Gefasel, AhcXsas.", meinte BeaniXs zur Spottrede des Meisters. Was bildete er sich überhaupt ein? War das vielleicht der grüne Neid, der ihn auffraß? Ja, wahrscheinlich. Aber eines hatte AhcXsas wohl nicht bedacht: Beas Outfit war nicht nur ein reizender Anblick, sondern wirkte sich auch stark auf die Verwendung ihrer Schwertaxt aus. Und währenddessen die der Meister des Nichts mit Dornen nach ihr trachtete, teilte BeaniXs schlicht Sylphim in zwei Hälten, sodass nun in jeder Hand eine war und die nun doppelt so gefährlich eingesetzt werden konnten.
Ein paar der Dornen schnitten in ihr Kleid. Keine besonders gute Idee, wie sie fand, denn war man gegen ihr Kleid, dann war man auch gegen BeaniXs und das konnte nicht wirklich gut ausfallen. Sie spürte mindestens zwanzig Stiche und da reichte es ihr aber gestrichen!
BeaniXs ließ die Erde erbeben und sich unter ihr auftun, sodass sie buchstäblich im BOden versank.
"Für deine böse Attacke werde ich mich rächen müssen!", erschallte es im Saal aus einer nicht auszumachenden Richtung und erneut schüttelte ein Beben den Raum, was den Specialmove der Steinmetzin an und während die Dreckklumpen, die vormals Fliesen gewesen waren herumkullerten, preschte die Raumdecke, jenes für Normalsterbliche unersichtlich weitentfernte Gebilde, mit dem Karacho eines Höllenfahrstuhls nach unten.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Sa Mai 28, 2011 6:02 pm
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Dieser Zug war ziwmlich geschickt für die sonst so lieblich wirkende Niemandsdame, aber dennoch war es wiedereinmal ein viel zu rabiantes Vorgehen dem keinerlei Strategie folgte dachte der meister. Sein Blick sauste nach oben als er die Decke wie im Freien fall auf sich zukommen sah und die graue masse auf ihn zustürzte. Seine Pupillen verengten sich und kurze zeit durchblitzte ein kleiner anflug von Höhenangst seinen geist. Er konnte noch rechtzeitig reagieren, zog seinen mantel an und verschwand in einer sinistren energie die denen der schwarzen Portale ähnelte.
In einem gewaltigen krach donnerte nun das ganze gebilde zusammen und Der Dreck und Staub flog umher, felsbrochen rissen löcher in die Wände und eine gewaltige Erschütterung erfasste das gesamte Schloss.
Als dieses apokalyptische beben vorbei war strahlte der Hezmond in die Szenerei aufgrund der nonexistenz der einsigen Decke. BeaniXs war nich auszumachen doch aus einem dunklen Portal zerrte sich der meister mit Mühe und Not. Scheinbar war das schnellteleportieren durch die finsterniss etwas energieraubend.
Es war höchstwarscheinlich keine gute idee auf dem Boden der tatsachen zu stehen aber im moment hatte er keine Wahl. Er musste Orientierung fassen. "Ganz schön hart die Kleine...wieso hab ich auch in nem geschlossenen raum gegen sie gekämpft ?" Sein etwas genervter Blick wanderte umher und er klopfte sich ein wenig Staub vom mantel. Wo bist du...?
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Sa Mai 28, 2011 6:14 pm
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Als der Lärm sich legte, schob sich ein gewaltiger Steinsbrocken zur Seite und kurz darauf hievte sich eine dezent hüstelnde BeaniXs aus ihrem Erdloch und blickte um sich.
"Oh!", sagte sie voller Erstaunen, als sie den Himmel erblickte, "Wo bin ich? Was ist das nur für ein verwünschter Ort?"
Sie hopste aus dem Loch und klopfte etwas von dem Dreck von ihrem hübschen blauen Kleid herunter. Es war wirklich eine Schande, das gute Stück zum Kämpfen tragen zu müssen. Als sie noch ihre Haarpracht ein wenig ordnete und mit leicht angehobenem Rocksaum durch die Trümmern spatzierte, erblickte sie zu aller Verwunderung den andern Niemand in nicht allzu weiter Entfernung. Augenblicklich hielt Bea an und zückte wieder die beiden Sylphims, welche nach wie vor in schönstem Glanz blitzten und darauf lauerten, dass sie das Fleisch des Gegners durchdringen konnten.
Ich glaube es einfach nicht. Er müsste flunderplatt sein! Verflixt noch eins!
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Sa Mai 28, 2011 6:38 pm
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Der Überlegene sah das verwirrt wirkende Mädchen an und musste schmunzeln. Es sah aus als würde sie wie eine demente Obdachlose aus der kanalisation kriechen die es dorthin geschafft hat durch eine menge menge meeeeenge bewusstseinsverändernde verzaubernde Drooooogen. Aber er schweifte ab.
"Prinzesschen das war echt knapp..." Er schwang den Arm zur Seite und ein Katana aus Purpurenergie materialisierte sich. In der anderen sammelten sich vereinzelt lauter kleine schwarze sterne an die zusammen wie ein kosmoswirbel umeinander wirbelten. Das Feld verdunkelte sich und die dezente Power der sterne schoss aus seiner hand richtung Himmel, teilte sich auf und ein Donnergrollen zog zwischen den kleinen Himmelskörpern hin und her. "Dann lass uns mal sehen wie du dem hier entgegnest wenn du schon auf nahezu unausweichliches stehst." Er grinste wieder wölfisch und mit dem schwung seiner Klinge riss er einen Kartzer in die Dimension welcher sich überall vor den Sternen wiederholte. Er dirigierte und gewaltige Salven gleißender und tödlicher sonnenernergie hagelte vom Himmel, alle nach dem leben der Steinmetzin zu trachten.
Bedachte man das sie die Einschlagstellen nahezu zu mgama degradierten sollte das Prinzesschen dem echt ausweichen.
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal So Mai 29, 2011 8:25 pm
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"Du bist so unfair!", rief die Unglückliche aus und huschte hin und her, um dem Angriff zu entgehen. Hierbei stellte sich wiedereinmal heraus, dass gläserne Pantoffeln wirklich, wirklich unpraktisch waren und dass das Laufen in ihren eine Qual war, wenn sie nach einen zu festen Auftreten Sprünge bekamen und in die Fußhaut schnitten. Das Blut flutete den Schuh, während BeaniXs wie wild hin und her hechtete und sich versuchte zu erinnern, was sie noch alles anfangen konnte mit ihren steintastischen Kräften.
Nach einigen Runden, in denen sie wirklich schreckliche Schmerzen beim Laufen hatte, reichte es BeaniXs entgültig. Sie machte einfach erneut die Bugs Bunny- Methode und erzeugte ein Loch im Boden, in welches sie verschwinden konnte. Unten angekommen, in einer Tiefe, die die bösen Sterne niemals beim Einschlag erreichen konnten, schlug sich die tapfere Prinzessin mit den eigenen Fäusten einen Gang, der ihr die Fortbewegung ermöglichte.
Sie achtete genau auf die Erschüttertungen und suchte nach einem Ort, der nicht ständig mit diesem Kometenaufschlägen heimgesuht wurde. Allerdings erwies sich dies als viel zu schwierig und BeaniXs kannte weiß Gott keine Zeit, um noch weiter zu buddeln. So blieb sie stehen und - in Anbetracht, dass sie dadurch getroffen werden konnte - nahm sie die beiden Sylphims und schlug auf das Steinreich über sich ein, wobei bei jedem Schlag, der mit äußerster Präzision gemacht wurde, ein Steinbrocken an der Oberfläche emporkatapultiert wurde. Würde so ein Klotz treffen, dann würde es sicherlich sehr wehtun, aber betrachtete man die Quantität dieser Methode, war es wirklich reiner Zufall, wenn sie überhaupt was traf und nicht vorher entdeckt wurde.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Mo Mai 30, 2011 7:04 pm
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Er brach den Angriff ab und lies die restlichen Sterne unkoordiniert auf den boden klatschen. Nach einer weile sah er beaniXs förmich unter der erde näher kommen was nicht sonderlich schwierig anhand der aufbebenden stellen und steiklumpen war die nach oben geschleudert wurden. "Nicht sehr originell..." Er machte 2 flickflacks nach hinten um nicht doch zufällig von einem ungünstig fliegenden dreckbrocken getroffen zu werden, wedelte sich das schneeweiße haar aus dem gesicht und fragte sich wann der maulwurf wohl wieder auftauchen möge. Sicher war das auch keine angenehme prozedur durch das ganze bollwerk des schlosses zu wandern für das blaue riesenkleid und die gläsernen schuhe, wenn sie überhaupt noch da waren. Ein Wunder überhaupt das Bea noch nicht in eines der unteren stockwerke gerutscht ist bei dem ganzen Tumult.
Als ein felsen nun doch drohte ihn zu erwischen schickte er eine kleine rote energiewelle danach welche ihn zweiteilte und beide hälften so auseinander drifteten das sie rechts und links an dem meister vorbeizogen und hinter ihm eine einschlagspur bildeten.
"Kannst du jetzt bitte wieder auftauchen oder muss ich dich ausräuchern ?" Er stützte den linken arm in die hüfte und seufzte.
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mo Mai 30, 2011 9:00 pm
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"Da müsste ich ja komplett wahnsinnig sein!", rief BeaniXs aus und zitierte dabei unwissendlich die drei kleinen Schweinschen, die sich vor dem bösen Wolf versteckten. Natürlich hatte sie noch nie etwas von diesem Märchen gehört und so rannte sie weiter durch ihre unterirdischen Gänge, wobei nur viel Phantasie verhinderte, dass sie in die unteren Stockwerke des Schlosses klatschte. Im Rausche des Laufs zersprangen ihre Schuhe immer mehr und schnitten sich gefährlich tief in ihre Füße, sodass das Blut ihren Weg nachzeichnete.
Aber irgendwann, während sie lief und lief und lief und lief und lief und lief, konnte sie irgendwann nicht mehr und setzte sich mit einem rauschenden Geräusch auf den Boden. Sie musste dringend verschnaufen, war ihr Kleid doch mehr als schwer und gewaltig und mit zwei wunderbaren Puffärmeln versehen. BeaniXs keuchte erschöpft vor sich hin, als sie darüber nachdachte, was AhcXsas da gesagt hatte. Ausräuchern, doch nicht etwa sie? Sie war sich fast sciher, dass er bluffte, niemals würde er ihr etwas tun - zumindest hoffte sie das inständig.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Mai 31, 2011 10:02 pm
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AhcXsas riss wieder mit der Klinge einen kratzer in die dimension und fast zeitgleich tat sich dieser in beas geheimnisvollem gang auf, würde sie durchschauen sah sie sogar ihren meister wie er ihr verspottende entgegenlächelte. Seine linke hand umkreiste ein feuriges rauschen, danach dampf und rauch und plötzlich zog sich diese ganze mixtur zusammen und ergab eine rote kugel die nach einer starken explosivwaffe aussah. "T Minus 5 sekunden..." Ein conter erschien darauf und urplötzlich warf er sie direkt so in den spalt das Bea sie hätte ohne probleme fangen können. Er winkte ihr zu und verschloss den riss sofort wieder.
Die Arme hinter dem Kopf verschränkend trat lief er fröhlich davon mit einem glücklichen Countdown auf den Lippen. "Vier...Drei..." er sah sich um und bemerkte das er hiernach definitiv wieder aufräumen müsste. er überlegte sogar daran neue Künstlerische elemente einzubauen wenn ihm das selbst nicht zu viel werden würde.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jun 01, 2011 3:34 pm
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BeaniXs wunderte sich noch, warum AhcXsas ihr ein Geschenk machte und ihr zuwinkte, obschon wie mitten im Kampf waren und eigentlich doch völlig ernst bleiben wollten, immerhin hatte sie sich sowas ähnliches vorgestellt. Ihr Augenmerk richtete sich aber schnell auf die blinkende Kugel und als AhcXsas irgendetwas von T Minus 5 Sekunden faselte, war es klar, dass es etwas Physikalisches sein musste.
BeaniXs war an sich nicht so doof, wie ihr Outfit es vielleicht andeutete. Viel mehr hatte sie es drauf, einfach zu reagieren, wenn es möglich war und das bedeutete, dass sie beim Hinkullern der Kuller schnell einen Fahrstuhl auf der Fläche Erde unter sich schuf und einfach nach oben fuhr. Oben angekommen explodierte unter einer schrecklichen Erschütterung die Kuller und sorgte zwangsläufig dafür, dass BeaniXs ein Absatz abbrach und sie ziemlich dusslig dastand und hinüber zum Superior blickte.
"Das war mein Lieblingsschuh! Böser AhcXsas! Du machst BeaniXs sehr ungehalten!", rief sie ihm zu und ihr Gesicht rötete sich vor ansteigender Wut. So eine Frechheit konnte sie schließlich nicht auf sich sitzen lassen, denn immerhin hatte das zuvor noch niemand gewagt, da sonst alle vollkommen von ihrem Anblick abgeschreckt waren. Und um ihre Wut noch mal deutlich zu machen, nahm sich BeaniXs einen großen Schuttklumpen und schmetterte ihn zu AhcXsas. Sie rechnete eigentlich fast schon damit, dass das Ding durch die Wand fliegen oder er es atominieren würde, aber die Geste war an sich dennoch sehr eindrucksvoll.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jun 01, 2011 7:54 pm
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AhcXsas hätte den Klumpen sehr einfach zerstören können oder einfach zweiteilen, ja ihn sogar zu BeaniXs zurckschicken können, jedoch entschied er sich für den stilsichersten Weg. apste sich auf und sprang in einer perfekten Drehung über den Brocken. Sein Weißes Haar glitzerte Förmlich in der Bewegung und man mochte ihm schon zujubeln welch Eleganz er doch hinlegte. Er landete schnell wieder und starrte Bea mit einem kriegerischen Leuchten in den Augen an. "Können wir jetzt ernsthaft weitermachen oder möchtest du noch mehr Zeit mit dieser Farce verschwenden ?" Es war ihm durchaus ernst das dieses Mädchen bald ihre Kraft hm gegenüber beweist und so leutete auch er die 2. Runde dieses Szenarios ein.
Er streckte den rechten Arm zum Himmel und silbriges Licht verwandelte sich in streben aus Platinfarbenen Gold. Eine weiße Klinge erschien wie aus Elfenbein geformt. Schriftzeichen brannten sich auf den goldenen verzierngen der Klinge ein und an der Spitze dessen was er beschwor pulsierte ungeduldig eine Energieform an die sich selbst das pinkhaarige Prinzesschen erinnern sollte. Zum ersten mal sollte Bea hier also einem Keyblade entgegentreten, und der meister war sich sicher das selbst sie in ihrer brachialen Art spüren würde das eine extreme Gefahr davon ausging, wie sie es auch damals für PiaaricX war.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jun 01, 2011 8:11 pm
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BeaniXs wartete, bis AhcXsas die Waffe ruhig in der Hand hielt. Sie musste zwangsläufig schlucken. Was war dieser Kerl aber auch selbstsicher und selbstverliebt! Sie konnte es kaum fassen, dass er wirklich die Dreistigkeit hatte, einfach über ihren fliegenden Klumpen zu wandern. Aber das Schwert war wirklich ein anderes Kaliber und sie starrte auf die Klinge. Welche Mächte sich wohl in ihm bündelten? Welche Geheimnisse sich wohl darin vereinten? Das konnte BeaniXs an sich auch gleich selber herausfinden. Zwar war sie durch den abgebrochenen Absatz gehandicapt, um nicht noch hinzuzufügen, dass ihre Schuhe langsam drohten auseinander zu splitterten, wenn sie demnächst einmal zu fest auftat. Aber darum konnte sie sich nun nicht kümmern, war sie doch ohnehin schon ein ziemlich zerlumpter Anblick, wo die Frisur gerade noch so annehmbar als Frisur duchgehen konnte. Das würde sie AhcXsas vermutlich noch in Rechnung stellen.
"Und ich fragte mich schon, ob die große Number One heute noch ernst machen würde.", kommentierte in ungewohntem Ernst ohne eine Miene zu verziehen und ließ die beiden Hälften Sylphims erscheinen. Sie drehte diese mit lockeren Handgelenken in den Händen und signalisierte ihre Bereitschaft, "Ladies first."
Ihre Zufügung bezog sich zweifelsfrei auf AhcXsas, wenngleich Bea eindeutig ladyliker gekleidet war. Eine offene Provokation also, um ein wenig Chilipfeffer in die ganze Kampfhandlung zu bringen, bei der immernoch Blut aus BeaniXs' Füßen floss.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jun 01, 2011 9:57 pm
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AhcXsas lies die debütante Prinzessin garnicht erst ausreden und verschwand mit immenser geschwindigkeit vom Fleck nur um über dem Blau-gekleideten Weibsstück sofort in einem seitlich gesetzten Sprung ihren Rücken anzuvisieren. Dieser Schlitzer würde eine sehr tiefe narvbe hinterlassen wenn Bea dies nicht kommen sehen würde.
Wieder veränderte sich sein kampfverhalten von einem arroganten Wichtigtuer mit protzigen High-end-skills zu einem schnellen und kaltblütigen assasinen welcher präzise seine Schläge plante, womöglich sogar körperfoppendes Gift mit seiner Schneide injizieren würde. Ja...Licht, es eminierte aus dem Schwert welches er führte und war eine gewaltige gefahr für jeden der seinigen. Zudem gab es gerüchte das er mit Hilfe dieses ungewöhnlichen Schlüssels Erinnerungsfragmente des Gegners sehen könnte. Die Blitzbändigerin durfte das schon mehrmals am eigenen leib spüren wie hemmend so ein Flashback aus AhcXsas Händen sein konnte.
Wusste er doch so kaum etwas über die Prinzessin vor ihm, ausser ihren heimatort und die Abneigung diesem gegenüber. Er war sich sicher bei der nächsten gelegenheit eines Treffers diese Erinnerungen freizusetzen. Vielleicht würde er dann auch die quietschvergnügte Art BeaniXs's verstehen.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Jun 02, 2011 11:41 am
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AhcXsas war gewitzt. Er nutzte die größte Schwäche seiner Gegnerin: Die Geschwindigkeit. BeaniXs konnte kaum so schnell sehen, wie er schon wieder weg war.
"Verdammt.", murmelte sie und konnte sich eigentlich nur noch auf ihr Gehör verlassen und dies ließ sie nicht im Stich, wo doch die Kutte der Orgaführers nicht geräuschlos seinen Bewegungen nachgab. So kickte sie nach vorn und streifte dabei ihren Schuh ohne Absatz ab, der mitsamt seiner blutigen Glasur nach hinten geschleudert wurde. Bea bekam damit die unschöne Gelebenheit mit nur einem Schuh und zwei schmerzenden Füßen ganz eilig zur Seite zu huschen, ehe noch der Angriff des Superiors sie erwischen konnte und warf ihrerseits eine Sylphim mit tödlichem Schwunge auf den Angreifer.
Bei längerem Nachdenken, wäre ich vielleicht aufgefallen, dass sie eigentlich ziemlich verletzt und unbeweglich hätte sein müssen, aber momentan schlug ihr Puls so laut, dass er ihr in den Ohren hämmerte und jegliches Andere in ihrem Körper verdrängte und begrub. Sie atmete leicht beschleunigt.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Jun 02, 2011 3:27 pm
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Den Schuh durchsäbelnd und regelrecht in lichternen Staub verwandelnd brach das Schwert mit seinem Meister nach unten folgend von einer pulsartigen Seitenrolle um der Schwertaxt auszuweichen. Die Aktion war recht heikel da Beas Waffe ihn schon fast streifte, aber so wie man den Meister kannte hatte er dieses Risiko selbst gegen die Wand zu klatschen durchaus einberechnet.
Er schlitterte zur Seite und hielt die Klinge sofort wieder vor sich, in der Linken sammelten sich schwarze Flammen die im Licht des Herzmondes violett schimmerten und eine große Gefahr bedeuteten. Nicht lange und es Schossen das Sinistra-Feuga auf die Erdbändigerin zu. Schon Xovriel hatte Probleme mit diesen allesdurchfressenden Flammen, scheinbar ist Magie die mit Dunkelheit gespeist wird um ein vielfaches Stärker als die pure Version davon.
Was auch immer BeaniXs tun würde, dieser kampf entwickelte sich nun zu einem katz und Maus Spiel. Sie war Terrainmäßig vielleicht im Vorteil aber die Geschwindigkeit und eleganten Manöver der Numero Uno machten es extrem schwer ihm überhaupt etwas abzuverlangen. AhcXsas dachte sich dennoch das Bea mehr drauf hat als ungeschickt seinen Angriffen ausgesetzt zu sein, sonst würde er garnicht erst so in die Vollen gehen.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Jun 02, 2011 3:53 pm
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Die fliegende, halbe Schwertaxt verschwand, als sie keine Gelegenheit mehr hatte, AhcXsas zu treffen und tauchte daraufhin wieder in Beas Hand auf. Dann sah Bea das schwarze Licht aufgleißen. Sie war zunächst etwas verwirrt, hatte sie doch mit einem reinen Waffenkampf oder eher einer Waffenkampfepisode inmitten dieses ganzen Kampfes gerechnet. Nun mit Magie aufzufahren war wirklich nicht gerade fair; es zwang das bodenständige Mädchen auf zwei Sachen bei AhcXsas zugleich zu achten und wenn sie dann noch aufpassen musste, dass sie nicht in einen spitzen Stein trat, dann hatte sie ziemlich viel zu tun.
Sie beschloss ein wenig anders an die Sache heranzugehen. Sie hatte einmal gehört, dass Männer nicht multitasking-fähig sind und sich damit nur auf eine Sache konzentrieren konnten. Zumindest lautete so die Theorie. Es war eine geringe Hoffnung, aber sie musste jetzt wirklich mit jeden Plastikstrohhalm arbeiten. Also begann sie mit ihren beiden Äxten auf ihn einzuhieben, um den Kampf auf die Waffen zu lenken, zwar auf die Gefahr hin verbrannt zu werden, allerdings auch in der Hoffnung, dass AhcXsas Feuerchen wegen Deskonzentration fehlschlagen würde.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Fr Jun 03, 2011 2:46 pm
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AhcXsas lies sich durch das unkoordinierte Schwingen von Beas Äxten nicht aus der Ruhe bringen, hatte er schon schneller reagieren müssen als dseine Nummer 12 sich in mehrere ihrer Selbst aufteilte und ihn ohne unterbrechung angriff. Man mochte es nicht glauben aber selbst der meister lernte aus seinen ganzen Kämpfen, vielleicht sogar zu gut. Er sprang im schutz der sinistren Flammen circa 2 Meter zurück schwang das Schwert einmal im Kreis und schlug dann auf den Boden welches eine durchschneidende Lichtwelle entsandte welche sich nach links, nach rechts und geradeaus teilte und auf die Kriegerin zuraaste, in der Hoffnung sie sauber zu durchschneiden. Bea müsse mit mehr aufwarten als mit billigen Taschenspielertricks um AhcXsas aus der fassung zu bringen. er war nicht umsonst die Nummer Eins dieser ominösen Truppe.
Wer ihn dazu ernannt hat war zwar nicht wirklich jedem bewusst aber irgendwie musste er es sich ja irgendwie einmal verdient haben sonst wäre das ja alles Blödsinn. Komm schon Bea...Pia hat mir gleich in den ersten Minuten Schwierigkeiten gemacht...bei dir hab ich noch fast keinen Kratzer abbekommen...denk endlich mal was durch...

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Fr Jun 03, 2011 3:04 pm
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Als BeaniXs gewahrte, dass so ziemlich alles Mögliche auf sie zuraste und sie kaum noch Gelegenheit hatte, um auszuweichen, es sei denn, sie besprang AhcXsas, da sprang sie ein paar Meter zurück, ließ die Waffen sinken. Sie atmete seufzend durch, wobei sich ihre Augen schlossen. Die Gewissheit, dass in wenigen Augenblicken ziemlich heißes Gelumpe auf sie zurasen würde, hatte sie immer im Hinterkopf und mit ihrem geistigen Auge vollzog sie den Weg der Attacken nach, um keine große Überraschung zu erleben, wenn sie auf sie treffen würde.
Dass sie aufgab, stand immer noch völlig außer Frage, aber sie hatte an sich vor, einen neuen Weg in ihrer Taktik einzunehmen und der bedeutete, dass es erstmal ziemlich wehtun würde und dann eine sehr große Fuchtelei wurde, aber zuerst kam definitiv der Schmerz.
Die Lichtwellen kamen und das einzige, was BeaniXs tat, war, erneut im Boden zu versinken. Den Wellen war sie somit entkommen und eine riesige Staubwolke sowie ein hoher, markzermürbender Schrei zeugten einzig von ihrem Verschwinden, das mit der Plötzlichkeit eines Zaubertricks vollzogen worden war.
BeaniXs hatte sie geradezu in Luft aufgelöst.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jun 07, 2011 2:42 pm
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AhcXsas richtete sich auf und hatte schon irgendwie erwartet das das Mädel wieder wie vom Erdboden verschluckt war. Und aufgrund der Tatsache das es in angetracht der Lage gefährlich war auf dem Boden zu stehen befahl sich der meister selbst eine etwas luftigere Position einzunehmen, kurz: Er schwebte einige Meter nach Oben und senkte den Blick so das er einen Großteil des Kampffeldes einsehen konnte. "Na meine Kleine, fürchtest du dich schon ? Ich bin nichtmal halb mit dir fertig." Er verschrenkte die Arme so das er dennoch das Keyblade gut halten konnte und lachte stumpf. "Diese lächerliche Aufmachung wird dir gegen mich auch nichts bringen. Ich mein OK du kannst damit riesige stinkende Herzlose begeistern oder dich in die Umkleidekabinen der Prinzessinen der Herzen schleichen....aber ich schweife ab."
AhcXsas war es langsam leid immer auf seine Gegner zu warten bis sie sich mal zeigten, was jedoch berechtigt war denn so nutzte der meister ja auch jede kleinste Gelegenheit um einen ernsthaft die Woche zu versauen wenn man sich mit ihm duellierte. Zudem brauchte er wirklich eine Gelegenheit um Beas volle Kraft wahrzunehmen, denn erst dann könnte er ihr ernsthaft den Gar ausmachen und dieses Spielchen hier beenden.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jun 07, 2011 3:17 pm
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"Umkleidekabine der Printzessinnen?", klang verächtlich eine nun weitaus tiefere Stimme aus den Gründen der Erde herauf. "Wohlkaum!"
Es tönte leise das Auftreten eines Schuhs, der mit einer präzisen Derbheit auf den Boden gehaun wurde, worauf einen Augenblick später die Erde bebte und ein Plateau nach oben fuhr. Staub und Sand wirbelte herum und eine eine dunkle Gestalt tauchte silouettenhaft auf dem dicken Mantel hervor.
Das Haar war pechschwarz, die Schuhe waren schwarze Overkneestiefel mit gefährlichem Stilettoabsätzen und wenn man von ihrer Kleidung ausging, so glaubte man, sich im Sadomaso-Bereich eines Edelbordells zu befinden. Die Sylphimhälften noch in der Hand starrte sie wutzermürbt auf die Numero Uno.
"Weiter gehts!", forderte sie und steckte die Schwertaxt wieder zusammen. Das Spiel konnte für sie weitergehen, kaum waren die Wunden der voherigen Angriffe sichtbar und ihre Laune schien auch ein paar Grad eisiger geworden zu sein. Mit einer schwungvollen, weniger eleganten Bewegung der Schwertaxt erdreisteten es sich kleine Diamantensplitter aus dem Boden, aus den Wänden, von scheinbar überall und nirgendwo auf den Niemand zuzuschießen, wie übereifrige, tollwütige Killerbienen, die Blut gekostet hatten und AhcXsas für den Hauptgang hielten.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jun 07, 2011 6:44 pm
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Die Splitter wurden aus einer dicken schillernden Kugel, geschmiedet aus Wallga-Magie, aufgehalten und blieben Stecken sodass der Luftraum um den meister alsbald aussah wie ein Stachelschwein im Hochsommer. Er schleuderte das Keyblade zur Seite und die Diamanten waberten illusionär dahin und lösten sich scheinbar ins Nichts auf. Eine Geisterhafte technick der man schon fast die Eleganz eines Pokemon Koordinators zuschreiben wollte. Und als dich der Agriff legte lies auch der zauber nach und der schneeblonde junge Mann blickte BeaniXs mit hochgezogener Augenbraue entgegen.
"Also ist an deinen Kleidungswechseln doch was drann...hahaha...du amüsierst mich immerwieder. Und was du dir so für Outfits zurechtlegst...es wird ja immer knapper Prinzesschen..." Er lächelte herausfordern war sich aber in der Bewusstheit zu spüren das von der stillen heldin mitlerweile eine enorme Stärke ausging und eine Wut die gleich der Macht der Dunkelheit kommt. AhcXsas warf nun auch elegant den schweren mantel beiseite und offenbarte sein elitäres Outfit aus weißem halb offenem hemd und schwarzer Jeans. "Dann mal los !" Er verschwand an Ort und stelle nur um wieder vor der Nummer Fünf aufzutauchen und einen Aufwärtshieb mit dem Schlüssel zu starten. Eine große geschwindigkeit die beaniXs warscheinlich noch sehr viele Schwierigkeiten machen sollte.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jun 07, 2011 7:49 pm
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Der Hieb traf. Ihre Geschwindigkeit war wirklich nicht die Beste und egal, welche Form sie annahm, es blieb ihre Schwäche. BeaniXs' Kopf ruckte nach hinten, aber mit der Bewegung des Kopfes bewegte sich auch stiletto-bestiefelter Fuß nach oben und rächte den Kinnhaken mit einem durchschneidenden kick in die Magengrube, Gott sei gepriesen, dass sie das bekanntlich gefährlichste Schuhwerk der Welt trug.
Ohne Sylphim aus der Hand zu lassen, machte sie dann einen Salto, da sie durch AhcXsas' Angriff genügend vorderen Schwung erhalten hatte. Und noch ehe sie die vollständige Drehung vollzogen hatte, hiebte sie schon mit der Schwertaxt nach ihrem Gegner. Kein Ungeschick war in ihren Bewegungen, es lag Kraft und Gewandtheit in ihnen, wenngleich sie mit der Schnelligkeit des Superiors nicht mithalten konnten. Aber BeaniXs pfiff nun abAblenkungsmanöver und war einzig auf direkte Angriffe aus. Die Defensive auf ein Minumun beschränkte schlug sie auf ihren Gegner ein; sie drehte sich dabei desöfteren, um eine Geschwindigkeit zumindest ansatzweise durch ausreichend Schwung zu ersetzen, das lohnte sich und sie musste konnte dafür mit weniger Kraftaufwand angreifen. wie eine aggressive Furie kämpte das schwarhaarige Geschöpf gegen den Meister.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jun 07, 2011 9:08 pm
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Bein Treffen der Nummer 5 blitzten sofort einige Erinnerungsfragmente derjenigen durch AhcXsas Kopf. Sein Schlüsselschwert war darauf aus aus allem Erinnerungen zu ziehnen, sie zu manipulieren und somit macht darüber zu übernehmen.
Leider hatte diese Berührung im jetzigen Moment auch nachteile für die Nummer Eins denn durch diesen Funken der Unaufmerksamkeit konnte er den Tritt der Kriegerin nicht mehr entgehen und er flog schmerzerfüllt gegen die nächste Wand welche dadurch sogar schon einige Risse und Einschlagstellen bekam.
Seine Hand suchte nach festem Griff und er drückte sich wieder hinaus in die Luft. "Verdammt..." Der Blick der Siegessicherheit wich in diesem Moment von seinem Gesicht und er akzeptierte diesen Treffer nun als echte Kriegserklärung. Was die Fragmente von beas Erinnerungen nun zu bedeuten hatten konnte er später noch herausfinden. Die Klinge verschwinden lassend starrte er die schwarzhaarige Bea an und grinste wölfisch, seine Augen verrieten das er ihr jetzt etwas entgegensetzen würde dem sie nicht so leicht aus dem Weg gehen könnte.
Seine Arme glitten auseinander und eine gigantische Macht eminierte durch den ganzen Raum, selbst bea die scheinbar kein talent für Magische Präsenzen hatte musste spätestens jetzt ein dumpfes bauchgefühl bekommen. Der Raum verfinsterte sich bis zur Unkenntlichkeit, das letzte was man sah waren Die goldenen Augen des Meisters. Bea sollte nicht lange im Dunkel tappen denn so taten sich alsbald um sie herum kleine rote Lichter auf, erst waren es wenige und nach ein paar sekunden immer mehr und mehr bis sie mitlerweile schon die hunderttausende erreichten und alles in ein Blutrotes gleißen getaucht war.
"Es gibt kein Licht..." hallte aus der Dunkelheit und mit ihm prasselten die Energiesalven auf die stille heldin zu, jede für sich ein verbrennendes Geschoss welches sich gnadenlos in beas Fleisch bohren wollte, ja sogar durch die Erde unter ihren Füßen grub.
Entweder packte sie nun etwas sehr Geschicktes aus oder das wars für sie.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Fr Jun 10, 2011 5:45 pm
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Als die Dunkelheit über sie einbrach war es doch ein ziemlicher Schock für sie, die eigentlich das Licht brauchte, um - logischerweise - etwas sehen zu können. Das bedeutete aber nciht, dass sich BeaniXs einfach so dem Angriff ihres Meisters ergab. Sie wollte nicht, sie konnte nicht, sie war einfach zu mies drauf dafür. Somit wählte sie Sylphim zur ihrer Verteidigung und nahm die Axt wieder auseinander, schob die Stiele der beiden Hälften in die Schneiden und schlug sich diese beiden diamantscharfen Dinger in die Unterarme, sodass sie sie mit ihren Armbewegungen schneller einsetzen konnte. Die Energiesalven, die dann auf die zuspreschten konnte, Dank dieser Handlung, effektiver abwehren, sodass sie wie lichterne Regentropfen von den Klingen abprallten. Zwar bekam Bea einige Kratzer ab, aber diese waren weniger schlimm, schützte doch das Latex die wichtigsten Stellen ihres Körpers doch realtiv sicher.
Sie bewegte sich flinker, als sie es gewohnt war. Und bei all dem Ausweichen, kam ihr der Gedanke, dass es eigentlich ein System hinter den Salven gab. Es war an sich nur eine Vermutung, aber irgendwie erinnerte sie der Rhythmus an "Lambada" oder so etwas in der Art, auf jeden Fall südländisch und etwas mit Powackeln, wobei man nicht die Hüfte verkrampfen durfte und dicke Titten waren an sich auch nicht okay. Spielte sie nun in ihrem Kopf jenes Liedchen ab - und ja, sie summte es freilich sogar - und sich zum Takt ganz exakt bewegte, so war es an sich fats schon einfach, den Punkten auszuweichen und fast unverletzt die Sache hinter sich zu bringen.
"Ach AhcXsas, was für eine Gähnnummer.", meinte sie, noch immer ausweichend, mit dieser dunklen Stimme, die gar nicht mehr an BeaniXs erinnerte.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Fr Jun 10, 2011 7:04 pm
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Die Lichtpunkte wurden immer schneller, der rythmus hinter ihnen heißer und undurchsichtiger bis schließlich die letzte Salve synchron mit dem letzten Beat auf Bea zufeuerte und alles in einem Feuerwerk an kleinen Explosionen endete. Bea hatte sichtlich jedoch angestrengt überlebt doch die Dunkelheit lichtete sich keinesfalls. Der meister waberte jedoch aus ihr heraus, was wider jeder Natur seltsam war das man nun nur ihn und das Weib in dem schwarzen raum sah weil es ja keine Lichtspiegelung geben sollte. Das Keyblade nun schwarz gefärbt mit silbernen verzierungen und ulsierend vor macht aufseufzend. "Nicht schlecht mein Prinzesschen..." Seine Stimme klang arrogant wie eh und je und er umkreiste sie wie eine Raubkatze die sich ihrer beute reißsicher war mit aufmerksamen Schritten "Doch ist dir je in den Sinn gekommen das dies nur zeitschinderei war für etwas teuflischeres ?" Neben Beanixs Ohr flimmerte wie in ihrem Verstand und dann auch noch hörbar ein Attackenname auf "Rulebreaker !" Ein weißes gleißen durchblitze die Dunkelheit schliff gerade durch eine der Sylphim Äxte hindurch worauf sie sich in schwarze Pixel auflöste und regelrecht im NICHTS verschwand. Das Objekt welches die Finsterniss zerriss war das Schlüsselschwert welches sie vorher schon sah, und langsam ahnte man was hier nun abging denn als die Schwärze weichte sah man diese Klinge in der hand eines Zweiten AhcXsas welcher ihr den Rücken kehrte sie jedoch aus dem Augenwinkel anstarrte und ein abfälliges grinsen auflegte. "Pass auf deine Erinnerungen auf Liebes sonst gehören sie bald alle mir mhahaha..." Einer von AhcXsas sorte konnte schon perfid penetrant werden, doch nun hatte es die Nummer Fünf gleich mit Zwei aufeinmal zu tun. Und bekanntlicherweise waren seine Doppelgänger nicht gerade viel schwächer als er...doch die bessere Frage ist...welcher war nun der echte ?

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jun 14, 2011 11:05 am
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BeaniXs stöhnte auf, als eine ihrer Äxte in pixelhafte Gleichgültigkeit verschwand und auf ihrer Haut, in welcher sie gesteckt hatte, nur noch eine eingedrückte Schnittwunde übrig blieb, die sich augenblick wieder zusammenzog. Mit einem solchen Trick hätte sie rechnen müssen. AhcXsas wollte einen Kampf und zog somit alle Register. Aber sie zu entwaffnen, würde ihm hoffentlich wenig nutzen, denn immerhin war BeaniXs nicht umsonst das fünfte Mitglied der Organisation; demnach hatte sie noch das ein oder andere Ass im Ärmel, wenngleich sie momentan keine Ärmel hatte.
Sich umblickend und den anderen AhcXsas betrachtend, mit einer Mischung von Abschau und Wider, meinte sie rauhstimmig:
"Bist du schon so verzweifelt, dass du zwei Körper brauchst, Superior? Ich glaubte mich in einem Zweikampf mit dir zu duellieren und da greifst du zu solch einem armseligen Trick. Wie enttäuschend, AhcXsas, sehr enttäuschend. Ich hatte mehr von dir erwartet."
Freilich waren ihre Worte wohl gewählt und hatten einen entscheidenden Sinn; man appellierte einfach an die Knospe des Stolzes im innern des Meisters und erhoffte sich etwas davon, zwar nicht viel, aber man musste kreativ sein.
Was er aber wahrscheinlich nicht bemerkte, war, dass sie im Begriff war einen Angriff vorzubereiten, ohne sich dabei großartig bewegen zu müssen. Es würde die treffen, die es verdienten und BeaniXs wollte diese Methode à la Indiana Jones schon lange mal ausprobieren. Wenn es nicht klappen sollte, hatte sie immerhin Zeit gewonnen, um sich etwas neues auszudenken.
Sie nahm den Arm hoch, der noch immer eine Sylphim in sich hatte und drehte sich nach jenem AhcXsas um, der hinter ihr aufgetaucht war. Sie zielte mit der Klinge auf seine Kehle und zugleich holte sie zu einem Tritt mit ihrem Pfennigstiletto aus.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Mo Jun 27, 2011 7:50 am
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Während der Fake-AhcXsas gekonnt und Geschwind wie der Echte auswich, nahm sich der Meister die Zeit BeaniXs die Situation zu erklären in der sie sich befindet. "Glaub nicht das du an meinem Ego kratzen könntest indem du sagst das meine Technicken gegen die Regeln wären, würdest du dich in einem kampf gegen andere Schlüsselschwertträger befinden würden sie dich auch alle zusammen attackieren und Kleinholz aus dir machen. Zudem hat sich noch keiner beschwert, nochnichtmal PiaatricX." Er schwenkte den Arm mit der weißen Version seines Schlüssels zur Seite sodas man einen Energieanstieg an dessen Spitze wahrnehmen sollte. Er lies es eine Runde über seinen Kopf kreisen und schwang es dann Richtung Bea welches lauter kleine Feuersalven entfesselte die zielgesucht auf die Pseudodomina zuflogen.
Der andere AhcXsas begab sich nun Richtung gefahr als er auf dem Bodenentlang rutschte der sich zwischen den beinen der jungen Frau befand, sich weiterrollend und durch die kleinen Feuerkugeln durchhechtend stand er bals wieder bei seiner wirklichen Version. "Keine Sorge ich beherrsche noch miesere Tricks als dir abertausende an Doppelgängern auf den hals zu hetzen oder deine Waffen wieder und wieder zu zerstören. Wieso gibst du nicht gleich auf mein kleines Püppchen." Wieder gab er dies mit seiner wirklich manchmal widerwärtigen Arroganz von sich das man glauben würde die große malefiz persönlich stände vor einem.
BeaniXs sollte wirklich aufpassen welchen Schritt sie als nächstes tut, denn scheinbar bezweckte der meister ihre Entwaffnung, ihre Demütigung und ihre Kapitulation.
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BeitragThema: Re: Folge 009 - Nichts gegen Steine [Der Thronsaal]   27.12.11 1:20

BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mo Jun 27, 2011 9:45 pm
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BeaniXs zuckte kaum mit der Wimper, als sie todesmutig über den Boden rollte und sich somit außerhalb der Schusslinie manövrierte. Als sie wieder zum Stillstand kam, schlug sie fets mit der Faust auf den Boden und beschwor damit sogleich eine große Gestalt herauf. Ein Koloss aus groben Steinquadern erhob sich schwerfällig und stampfte auf das doppelte AhcXsaschen zu, wonach er gleich begann mit den Fäusten auf ihn einzuschlagen. BeaniXs war sich selbst ganz klar, dass AhcXsas wohl nicht lange brauchen würde, um sich dieses Lakaien zu entledigen. Allerdings spielte sie gerade alles aus und somit war nun die Reihenfolge an dem Steinlegoding, das sich wohl nich tganz so schlecht schlagen würde.
"Wenn du Hilfe haben darfst, dann hol ich mir eben auch welche.", murmelte sie. Die gro´kotzigen Bemerkungen des Meisters gingen ihr mittlerweile ziemlich auf den Senkel, was besonders dafür sorgte, dass sie nicht eine Sekunde ans Aufgeben dachte.. Warum auch aufgeben? Immerhin gab es weder etwas zu erringen und noch zu verlieren, wovor also konnte eine Kapitulation sie also bewahren als vor so etwas geringem wie Schmerzen?
Während der Koloss sich der AhcXsen annahm, rannte klein Bea durch den schon ziemlich rampunierten Raum und trat mit ihren Stilettos so fest auf, dass aus dem Grund kleinere und größere Felsen erwuchsen, die die Kampffläche immer unebener und schwerbegängiger machte. Sie eilte sich und dachte kaum nach bei ihrem Handeln, dass sie einzig auf den Gedanken Sieg geheftet hatte.
Als sie ihre Runde beendet hatte, beschwor sie gleichwohl einen weiteren Koloss, der von der Art her dem anderen kaum ähnlich war, wirkte er doch wie das Skelett eines Dinosauriers, eben nur aus Stein und klobiger. Und der marschierte auch auf AhcXsas und auf den Typ, der genauso aussah wie AhcXsas zu.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jun 28, 2011 2:18 pm
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"Das soll ein scherz sein oder ?" Ein düsteres grinsen auflegend gab der Meister seinem Doppelgänger einen befehl der daraufhin vortrat und ebenfalls lächelte. Die Halle verdunkelte sich ein wenig und der Glanz des Mondes pulsierte kurzfristig um den selben Glanz dem Körper der replik zu erteilen. Eine fremde und jedoch bekannte Macht eminierte von dem Gefährten des meisters, die Haare wurden aufgestellt und zackig, die Augen verloren den Glauben an eine Pupille und ergaben sich dem vollständigen Gold, das Gebiss verformte sich zu einem Tigrismaul und das Schwert wurde zackiger und weitaus größer als vorher.
Mit wahnwitzigem tempo preschte der Fake-Ahcxsas auf den Golem zu und zertrümmerte ihm das Tongesicht, Steine flogen vereinzelt noch durch die gegenüberliegende Wand, die replik stoppte in der Luft nur um nocheinmal wie ein Meteor zu Boden zu krachen und den Rest der Steinpuppe in Staub zu verwandeln. Spätestens jetzt musste BeaniXs klar werden das in AhcXsas falle mehr an dem Sprichwort "Alle gegen Einen und einer gegen Alle" drann war. Legte man sich mit ihm an bekam man es mit der gesamten Organisation als Ein-Mann-Armee zu tun. Wurde einem momentan die Berserkerstärke der Nummer VII demonstriert.
Der Dragoner wurde noch garnicht beachtet obschon er eine weitaus größere Bedrohung hätte darstellen können. Fixiert auf die Junge frau erhob AhcXsas die Klinge richtung ihrer zweiten Spielfigur. "Du begreifst deine Lage immernoch nicht oder ? Es ist lachhaft zu denken das du siegen könntest. Sie dich an und dann betrachte mich ! Wo ich lediglich einen kleinen Tritt eingesteckt habe, hast du schon viele Wunden und ein nahezo Narrenhaft lächerliches Kleid verloren nur um in einem noch weitaus dämlicherem Kostüm aufzutreten !" Das selbe Licht welches schien als BeaniXs der einen Hälfte von Sylphim Goodbye sagen musste erschien in dem schwert, bündelte sich und schoss auf den Dinosaurier. Der Schuss teilte sich in eine Mauer aus Projektilen und wie die einstig geliebte Klinge der Nummer Fünf, endete auch ihr Spielzeug, zerfallen zu Nichts in dem Mondgefluteten Kampfareal.
"Du verleugnest deine Erinnerung und wirst zu Nichts ! Du weigerst dich zu begreifen und wirst zu Nichts ! Du missachtest die Stärke deines einstigen Herzens und wirst zu Nichts ! UND ICH KONTROLLIERE DAS NICHTS !!!"
Seine Stimme wurde mit jedem satz gewaltiger, und selbst ein rebellischer Abiturient wäre jetzt verschüchtert gewesen. Nun zum Glück waren Wesen ohne Herz etwas bodenständiger, besonders BeaniXs.
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jun 28, 2011 9:42 pm
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BeaniXs grinste nicht. BeaniXs verzog keine wütende Miene. BeaniXs blickte ihm einfach entgegen, als verstünde sie seine Sprache nicht.
"Ist das alles? Mann, ich dachte, du hättest einen besseren Textschreiber. Mit so einem Unfug jagst du vielleicht kleinen Kindern Angst ein, aber nicht jemandem, der immerhin noch ein Herz aus Stein besitzt. Für dahin habe ich nicht darum gebeten, gegen dich zu kämpfen, also beschwer dich nicht über meinen Stil; es war dein Wunsch einen Kampf vom Zaun zu brechen und somit spiel dich nicht so auf, besonders wenn du mein Outfit beleidigst - ich meine, kuck dich an, sogar doppelt ist dein Outfit immernoch witzlos und die Fehlentscheidung einer farbenblinden Kanalratte, die verzweifelt versucht hat, sich für einen Promabend rauszuputzen.", sagte BeaniXs und begann sogleich sich schnell auf der Fußspitze im Kreis zu drehen. Das schwarzhaarige Geschöpf wurde zu einem unklaren Rotationskörper und zog kleine und große Steinbrocken an, die sich in derselbigen Weise mitdrehten. Ehe noch gedacht, dass sie sich selbst erschlagen könnte, machten die Brocken nur eine zwei Drittel-DRehung mit und flogen dann in hohem Bogen und mit einer Geschindigkeit von 700 Kilometer pro Stunde auf die beiden AhcXsen zu. Durch die Geschidigkeit fingen sie Feuer und rasten wie Meteoren auf sie zu.
"Friss das!", rief sie noch mitten im Dreh und sie konnte das durch jahrelanges Karusseltraining (Nein, nicht die Band Karussel!) stundenlang aushalten, ohne dass ihr schlecht oder schwindlig wurde.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Fr Jul 01, 2011 7:58 pm
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Kurz bevor der Doppelgänger erschlagen wurde hörte man ein Fingerschnippsen durch den Krawall dröhnen und die zeit hielt just in diesem Moment für die anorganischen Brocken an und lies Bea für den meister in Zeitlupe weiterdrehen. Er tat einige schritte zur seite und schubsten die Steine, selbst wenn sie Feuer gefangen hatten zur Seite, welche weitertrieben als wäre die Gravitation ausser Kraft gesetzt. Die Kopie zerteilte die Steine vor ihm mit einem Laserkatana welches auch die dazu brachten auseinander zu driften. "Oh meine stille Heldin su solltest dir wirklich überlegen mit was du mich angreifst..." Seine Stimme war natürlich in diesem kausalitätenstand nicht für beaniXs wahr zu nehmen. Er warf den linken Arm zur Seite und die Steine schienen allesamt die Richtung zu wechseln, ihr Vector war nun auf ihre beherrscherin selbst gerichtet welche diese eben noch als Angriff nutzen würde. Nun konnte der meister aber sprichwörtlich den Spieß umdrehen. Doch merkte er das die Kraft der Nummer X ihm sehr viel Energie kostete. Zeit schien ein sehr heimtückisches Element zu sein wenn man nicht in ihr gefangen ist.
"Der Anmut einer muskulösen Schmiedin wie sie sich so dreht." Der andere AhcXsas verschränkte die Arme und schüttelte den Kopf. " Sollten wir sie nicht endlich in die schranken weisen ?" RealfilmAhcXsas hingegen verneinte dies mit einer handbewegung. "Sie muss die wahre Finsternis ihres daseins noch erkennen, bisher hat ihre Kraft zwar zugenommen und das nicht zu knapp, aber ihre Erinnerungen kämpfen nicht mit ihr, sie ist viel zu grob und kämpft nicht mit...Herz." "Als ob du das tun würdest..." Der Fake Superior lächelte und verschwand im Nichts, aufgelöst durch die Machtzerfaltung der Zeit selbst. Und Auch der echte Meister merkte wie die zeit langsam wieder begann zu fließen und nun wieder in der gewohnten Schnelligkeit zu fungieren. Wie also würde Bea nun ihrern Eigenen Brocken ausweichen. Es versprach noch spannender zu werden.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Sa Jul 02, 2011 10:40 am
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BeaniXs stöhnte angenervt, als sie sah, dass ihr schöner Angriff nichts hatte bringen können. Und das war nun wirklich gemein, wo sie sich doch soviel Mühe dabei gab. Sie hatte Glück, dass sie eine althergebracht Derwisch-Technik benutzte, welche es ihr ermöglichte, dass ihr nicht beim Drehen über wurde, indem sie einfach einen bestimmten Punkt in der Weite fixierte. Dieser Punkt war einer der AhcXsen und dieser verschwand, zu ihrer Verwunderung plötzlich ins Nichts und signalisierte der Stillen Heldin somit, dass dieser wohl das Dublikat sein musste, da sie AhcXsas nicht zutraute, dass er sich einfach so ohne Weiteres aus dem Kampf stahl und ein Double kämpfen ließ, immerhin, er ist doch kein Arsch oder so?
Dummerweise konnte sich die Stille nun aber nicht dessen erfreuen, sah sie doch fast zeitgleich, dass ihre eigene hübsche Attacke eben auf sie zupreschte und ihr ziemlich nahe kam. Das war wieder mal ein Fall für die Madentechnik, dachte sie Bea, hielt mit dem Drehen Inne und ließ einen Kokon aus Gestein um sich herum erstehen, der sie schützte. Es hämmerte im Inneren ihren Bunkers bei jedem Aufprall der Brocken und doch war sich die Nummer V sicher, dass ihr nichts geschehen konnte, denn Stein war gut zu ihr und würde sich niemals gegen die Hand, die ihn bearbeitet auflehnen. BeaniXs wartete also und verscnaufte kurz. Es war wirklich an der Zeit, dass zu härteren Mitteln gegriffen wurde und als sie auf ihre Füße sah, zwängte sich ihr ein Grinsen auf, das nun heißen konnte, dass sie einen unwiderstehlichen Plan hatte. Als es ein letztes Mal gegen den Kokon schepperte und dann verstummte, war BeaniXs' Angriffsmoment. Sie begann in ihrer Hülle zu gehen und Hülle mit sich. Plötzlich war eine Maulwurfslaufbahn neben dem Kokon zu sehen, die sich in Schlangenlinie auf AhcXsas zubewegte und der Kokon tat dasselbe. Wo war nun also das schwarzhaarige Geschöpf? Im Boden oder im Kokon? Wer weiß?
Auf jeden Fall näherte sie sich ihrem Ziel und als sie es erreicht hatte, schoss sie aus dem Kokon hervor und stürzte sich auf AhcXsas mit ganzer Kraft, welche keinem Orgamitglied gleichte. Sie presste seinen attraktiven Niemandskörper gegen einen Felsen, den sie für kurz mit Lava flüssige werden ließ und den Niemandsmeister hineinpresste, der Stein kühlte sich flugs wieder ab und hatte nun eine wundervolle AhcXsasverziehrung, etwa wie bei einer Praline mit einer Wallnuss oben drauf.
BeaniXs war erfreut. Sie stellte ihren Pfennigabsatz auf AhcXsas' Fuß.
"Weißt du, was das ist? Das ist ein zehn Zentimeter Pfennigstiletto, das gefährlichste Schuhwerk aller Zeiten und Welten.", erklärte sie raunend, "Du wirst dich jetzt sicher fragen, ob ich es fertig bringe, ihn bis auf den Boden durchzutreten. Und weißt du was? Ich bin mir gar nicht so sicher, ob es geht, aber ich versuchs gern."
Sie grinste und drückte den spitzen Absatz durch AhcXsas' Schuh. Sah allerdings nicht hin. Sie ging nach dem Gefühl, dass sie irgendwann den Boden spürte, davon aus, dass der Meister übelste Schmerzen haben musste und sein Fuß durchlöchert war.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Sa Jul 02, 2011 3:22 pm
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Ein schrilles stöhnen durchfuhr die Kehle von beas Opfer, jedoch verblieb der Ausdruck des Schmerzes nicht lange und machte dem eines grinsens Platz. Der vermeindliche Meister kam Beas Gesicht immer näher und grinste ihr direkt ins Zirnerfüllte Gesicht, man mochte meinen er begann sie gleich zu küssen aber die Nummer Fünf musste bemerken das etwas seltsames passierte, er waberte förmlich durch sie durch und an ihr entlang, hinterließ ein kühles Gefühl überall auf ihrer Haut und setzte sich als liquide Masse nach hinten fort bis er wieder seine materielle Form hatte. "Wasser und Illusionen sind schon eine perfide Kombination nicht wahr ?" Sein Arm riss das Keyblade nach hinten und er selbst vollführte einen Uppercut mit ihm, riss dabei alle ledernen Riemen und Schnüre des Brustteils der pinken Schönheit auf und glitt weiter hinauf in die Luft. Wieder durchzuckten einige Erinnerungen der Frau das innere Auge des Meisters, doch diesmal war er in der höheren Position und konnte somit sichergehen nicht getroffen zu werden. "Dein Trick war nicht schlecht meine Liebe aber du bist zu langsam und unvorsichtig. Als du in deinem Gefängnis aus Stein warst, gestresst mit deiner Eigenen Attacke. Was hast du dann gesehen was ich tat ? Scheinbar garnichts, sonst wärst du mir nie zu nah gekommen." Das Schlüsselschwert nach oben reißend entschied sich die Luft 3 goldene Siegel in die Luft über BeaniXs zu zeichnen. Immer weiter nach Oben glitt der meister bis ein viertes violett angehauchtes Siegel über dem Kampffeld erschien. "Wenn du dich so gern versteckst, dann versteck dich mal vor etwas was den gesamten Boden angreift !"
Energie sammelte sich stetig in den Siegeln und schillernde Blitze zuckten durch den gesamten Himmel, der sich mehr und mehr verfinsterte. Die folgende Attacke verbrauchte eine unmenge an Energie und würde so ziemlich alles unterhalb von ihr zerreißen. In jenem Moment war AhcXsas froh das das Schloss scheinbar sehr stabil gebaut wurde und ein kleiner Teil des Bodens wohl übrig bleiben würde. Schillernde Farben zogen das violette siegel zusammen bis es zerbrach und den mächtigen als auch alles Zerstörenden Energieschwall freiließ. Die Dunkelheit zerschmetternd riss ein gigantisches Licht sich in die Richtung der Steinmetzin. "TERAFLARE !" Die geballte Macht eines Drachen stellte sich nun in den weg der jungen Heldin. Sie musste sich selbst verfluchen das sie den fehler begang den Meister auch nur eine Sekunde aus den Augen gelassen zu haben.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mo Jul 04, 2011 8:05 am
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BeaniXs war wie vom Donner gerührt, als der feiste, fiese Fiesling ihr die Riemen durchtrennte und sie damit dazu zwang, die Arme fest um ihre Latex-Kluft zu schlingen, aufdass das bisschen Stoff ihren Körper bedeckte. Das war wirklich nicht wirklich die Art, um mit einer Person umzugehen, die ohnehin schon wenig am Körper trug. Aber noch ehe sie sich fassen konnte, brach auch schon die Attacke der Number One auf sie herein, wie eine tödliche Laserwolke in einer atomverseuchten Wüste voller toter Zombies und geschmolzener Eiscreme.
BeaniXs konnte, weiß Gott, nicht ausweichen und auch hatte verflixt noch mal keine Chance auszuweichen. Ermüdet seufzte die sille Heldin laut auf erwartete eine Welle von Energie und Schmerzen. Jedoch kam ihr plötzlich in den Sinn, dass es vielleicht noch eine letzte kleine Chance gab, um einem qualvollen Ende des Kampfes zu entgehen. Es wäre an sich nur ein Versuch und möglicherweise klappte es mal so gar nicht, aber BeaniXs musste es tun. Sie löste den Griff um ihren Körper und ließ ihre Latexfetzen zu Boden fallen, sodass die Steinmetzin nackt und wohlgeformt in den Überresten des Thronsaals stand. Todesmutig drehte sie nun den Kopf in Richtung der Welle, die auf die zupreschte und ließ sie auf sich zukommen, wobei sie im selben Moment ihre inneren Fesseln ablegte und eine sandfarbene Lichtwelle sie einhüllte. Das schwarze Haar sah man noch flattern, als sie vollständig hinter dem Vorang aus Licht entschwand.
Als sich AhcXsas' Attacke in ihrer allgegenwärtigen, verhängnisvollen Allmacht langsam wieder legte, war der sandfarbene Vorhang immernoch auf dem Kampffeld, ungerührt von der unwirschen Einwirkung der Laserwelle. Erst als alles wieder zur Ruhe gekommen war, legte sich der Schleier, wurde licht und verschwand. Nackte Füße betraten den Boden und ein tiefen Knurren schickte sich an die Stille zu unterbrechen, die eingetreten war. Die schwarzen Haaren waren nun schlurrweiß und die Augen ware golden und sehr, sehr wütend verzogen. Der Laie hätte wohl zweifelsohne angenommen, dass dieses Wesen wohl nur AhcXsas' Zwillingsschwester sein konnte. Aber wider aller falschen Annahmen konnte es, rein logisch gesehen, nur BeaniXs sein. Studierte man die Züge ihres Gesichts und kannte man Größe und Form ihres Körpers, blieb wirklich nur noch diese Schlussfolgerung übrig. Allderding war die Erdbändigerin nun wirklich kein Vergleich mehr zu ihrer einstigen pinkhaarigen Vorerscheinung. Sie war nicht mehr fröhlich, sie war nciht mehr ausgelassen und sie hatte nun verflippt schlechte Laune, besonders weil ihr so ohne etwas am Körper tierisch fröstelte.
"Du hast mich jetzt echt wütend gemacht, AhcXi.", ließ sie verlauten, die nun wirklich als AhcXsas-weiblich-nackt-sauer bezeichnet werden konnte.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jul 05, 2011 1:05 pm
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Der Meister spürte eine grobe Veränderung der Gesamtlage als sich der Schleier legte und das Fräullein BeaniXs sich offenbarte. Keine Kleidung mehr am Körper schien das ihre letzte und machterfüllteste Form zu sein. Das sie nackt war beeindruckte den jungen Chef nicht sonderlich, sah er doch auch schon PiaatricX und YggXep des öfteren aus dem badezimmer schleichen oder unter der Dusche singen, ach und was war das für ein Sommer in dem die Organisation diesen peinlichen Strandausflug gemacht hatte. Später aber mehr dazu.
Die Augen des schneeblonden Mannes weiteten sich und sein Mund behielt einen ungläubigen Ausdruck des Erschreckens. Sie glich ihm just wie eine Zwillingsschwester die ihn selbst cosplayed. Stille legte sich über das Kampffeld bis der Keyblader ein erschrockenes und fast keuchendes "Wooow..." entließ. Ein Erstaunen welches man wirklich noch nie von ihm gehört hatte und welches sogar über sein interressiertes Wissenschaftlerherz hinausging. Und nicht nur das die Person ihm gegenüber einen Dresschange durchlebte, nein ihre Kraft war immens und erschreckend. Man sah es dem Mädchen zwar nicht an aber in diesem Moment erstrahlte sie mit all ihrer Willenskraft.
AhcXsas lies das Keyblade los und es löste sich in einem schillernden Schleier aus Licht auf als es auf den Boden prallte. "Du erstaunst mich Nummer Fünf. Das ist das erste mal das ich gegenüber einem anderen Mitglied soetwas wie Erfurcht..."empfinde"...Gänsehaut erregend deine Kraft." Seine Augen trafen den Blick der jungen Dame und waren Plötzlich von der selben schillernden leidenschaft erfüllt.
Seine Hand glitt nach oben und lies ein glühend rotes Claymore erscheinen, in der linken das selbe allerdings zur Verteidigung dienend. Kaum in der Rechten empfangen warf er es auch schon auf die elegante Steinmetzin. Zu allererst musste der Schutzschild dieser Person dran glauben ehe der Meister auch nur an einen direkten Angriff denken konnte.
Eins war klar, er müsse jetzt mehr auffahren als seine kleinen Taschenspieler und Imitator-Tricks.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 06, 2011 4:48 pm
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AhcXsas' Gedankengang wäre wohl an und für sich perfekt gewesen, wenn nicht eine kleine Kleinigkeit einen gewaltigen Fehler in seinem Plan verursacht hätte. Das Claymore sollte Beas Schutzschild brechen - schön und gut, jedoch hatte diese gar keinen Schutzschild um sich, war einfach in einem Feld, auf welchem sich der Sand wieder zu Boden legte. Und diese kleine Komponente sorgte nun zwangsläufig dafür, dass das Claymore auf sie zufiel und durch ihre schlechte Einschätzung der Lage, blieb sie einfach stehen und das Schwert knallte ihr direkt gegen den Schädel, sodass es ein lautes DOING gab, und sie zusammenzuckte.
"Hast du 'n Voge?!", rief sie aufgebracht zurück und rieb sich den Kopf, "Das wirst du bezahlen!"
BeaniXs hob die Hände und ließ die Sylphimhälfte erscheinen, die sie ein weiteres Mal transformierte und diesmal zu einem Schwert mit einer groteskt geformten Schneide werden ließ. Mit dieser Waffe ging sie auf AhcXsas los mit einem brummigen Aufschrei und einer gestrichen argen Wut im Bauch. Beihändig hielt sie das Schwert in Händen und konnte damit auf ihre volle Kraft zurückgreifen und diese konnte leiccht den Powerlevel jedes Organisationsmitglieds übersteigen. Sie hiebte geben den Superior ein und setzte ihm mit einer solchen Kraftwelle zu, dass er nach hinten flog. Aber das war ihr noch nicht genug. Sobald er rücklings flog, ließ sie drei Meter hinter ihm eine mit nagelspitzen Zacken versehene Steinwand erstehen, gegen die er mit schätzungsweise 500 Kilometern pro Stunde knallte und einige Spitzen seinen Körper durchbohrten.
"Und jetzt schlitze ich dir die Ohren ab, Supernull.", meinte sie und lief schwertschwingend auf ihn zu, wobei sie aufholte und voller Eleganz alles zersäbelte, was sich ihr in den Weg stellte.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Jul 07, 2011 2:52 pm
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AhcXsas überschätzte zu diesem Zeitpunkt trotz aller Vorsicht seine Lage und wurde mit einem erschrockenen Gesichtsausdruck von der Klingenwelle weggeschleudert. Der Abstand zwischen ihm und der Nadelwand war nur gering und alles musste sich in sekundenbruchteilen abspielen um den meister zu retten und vor der unschönen Akkupunktur zu retten.
Man hörte ein gewaltiges Krachen als AhcXsas aufschlug und viele Teile der Mauer zu boden bröckelten, jedoch war etwas seltsam, der undurchsichtige Staub schien nicht wie von selbst wieder zu verschwinden sondern drehte sich um den Einschlagort, um die Person die sich in ihr befand. Dem Superior drangen einige Stacheln schon in den Armen und im Rücken und das Blut tropfte an ihm hinab und färbte sein Hemd in einer erfüllten Scharlachfarbe. Er konnte sich durch die Kraft der Nummer 2 die Gravitation zu kontrollieren gerade nochmal abfangen, hinterlies aber eine starke seismische welle die die wand zum bröckeln brachte. Nur wenige Zentimeter stachen die Stacheln in seinen Armen und wenige Millimeter in seinem Rücken, allerdings war es genug um Bea einen gewissen Erfolg zu zusprechen.
Er riss sich von der Wand los und drückte den Staub von sich weg. Schwebend erschien er daraus wie eine eine Gottesgestalt. "Bravo kleine BeaniXs..." Seine Augen glühten wie tausend Goldminen auf einmal und man spürte eine Gewisse Lebendigkeit aus der Welt schwinden. Das Licht des Mondes lies nach und ein Schatten legte sich über diesen wie bei einer Stellaren Finsternis. Ledglich eine unförmige Sichel aus goldenem Licht erhellte noch das Kampffeld. "...Doch jetzt...werde ich dir zeigen müssen...warum ICH der Herr dieser Welt bin." Seine gesamte Art, sein Wesen veränderte sich. Die Stimme tiefer und noch erhabener als sonst, die Augen ein Scheinwerferlicht an Kaltblütigkeit.
Wolken zogen auf und vereinzelte Blitze zuckten durch den Himmel um das Szenario zu untermalen und dem Requiem seinen Finalen Akt mit Pauken und Trompeten einzuleiten.
Fetzen aus schwarzem und weißem material legte sich um den Meister, erst geformt wie Dornen und blitze stabilisierten sie sich alsbald zu einem Organisationsmantel welcher einzigartig in seiner Form war. Er wirkte Weiß mit schwarzen Mustern der Organisation und modebewussten Verzierungen. AhcXsas krümmte sich wie ein Igel zusammen und wirkte auf eine merkwürdige Art schmerzverzerrt Euphorisch und just in diesem Moment würden alle bemerken in welcher Todesgefahr sich die Nummer 5 befand.
Er streckte sich Ruckartig auseinander und eine weißglühende Macht entlud sich um ihn herum, ertastete den ganzen Raum, nein sogar die gesamte Welt und schrie förmlich vor Göttlichkeit auf. Mit diesem Todesschrei der Welt zerfiel die Sylphimhälfte die noch übrig war in lichternen Staub, umkreiste Bea noch ein paar mal und verschwand dann im Nichts. Und diesmal war es die Wirklichkeit, sie wurde nicht nur an einen verlorenen Ort gepixelt, sie verendete im wahren Nichts.
Der Überlegene landete auf dem Boden welcher sich zu einer glatten weißen Fläche verformte unter seinen Füßen, die Haare noch stachliger als vorher und mit einem Schwert in der hand das gänzlich anders schien als seine Waffen vorher. Es behielt sich vor sich selbst Keyblade zu schimpfen, doch im Grunde wirkte es wie ein gleißend weißflimmerndes Laserkatana mit diversen verzierungen und einem pulsierenden Kern in der Mitte....war das ein Herz ?
"Und jetzt...tanzen wir !"

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Fr Jul 08, 2011 6:02 pm
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Das war's. BeaniXs konnte sich nicht fassen, als sie realisierte, dass er ihr doch tatsächlich Sylphim genommen hatte. Ohne eine Waffe war sie zwar nciht gleich vollkommen wehrlos, aber an sich machte Sylphim einiges einfacher, besodners wenn der Gegner so eine schöne Handbewaffnung hatte. Was gab es da zu tun`? Normalerweise würde der gute Stratege in diesem Falle das Handtuch werfen und sich würdevoll aus dem Geschehen zurückziehen, da der Kampf alles gefordert hatte und wahrscheinlich eine Fortsetzung in absehbarer Zeit erfordern würde, um der guten Zeit zu gedenken. Jedoch war BeaniXs in ihrem Endmodus und konnte damit nur eine Philosophie verfolgen, die da lautete: Sieg oder Tod. Das war zwar an sich ziemlich eintönig, aber was sollte man schon erwarten, wenn sich pinkfarbenes Haar erst kupfern, dann schwarz und schließlich weiß verfärbte? Das Ergebnis ist ziemlich psychisch-kompliziert und dass BeaniXs noch keinen wirklichen Knacks bei der Sache davongetragen hatte, war wirklich ein echtes Wunder.
"Ach, halt doch endlich mal die Schnauze, du schlechter Xemnas-Verschnitt!", rief sie ihm entgegen. Was nützte schon Abwehren, Angreifen oder Ausweichen, wenn es tatsächlich unausweichlich war? BeaniXs nahm sich einzig noch vor, solange wie möglich auf den Beinen stehen zu bleiben. Das wäre zumindest ein schöner Ausgang für diesen nun wirklich langwierigen Kampf und sie konnte mit Sicherheit von sich behaupten, lange durchgehalten zu haben. Leben tat sie noch und nur Stehenbleiben war an sich der kleine Bonus, den sie sich noch aushandelte.
Vielleicht meinte es AhcXsas aber doch wortwörtlich und wollte tatsächlich tanzen? Wäre dies der Fall, so dachte das ahcXsas'sche Ebenbild, würde sie ihm die Füße mit den ihren zertrümmern, ohne Rücksicht auf Verluste, aber im Grunde erwartete sie diese Wahl des Superiors nicht wirklich.
Eisern stand sie da, beide Beine auf dem Boden, den Blick zu ihm gerichtet, fest und steinern; der uneinnehmbare Berg, der sich nicht so leicht beugen würde und nur auf die nächste Aktion seines Gegenübers wartete.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jul 12, 2011 8:13 pm
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Ein leichtes Flimmern schob sich in den Raum und von einem auf den nächsten Augenblick stand der Meister mit Bea Rücken an Rücken sie aus dem Augenwinkel anstarrend mit einem unbändigen Blick der göttlichkeit, jede Gnade verloren starrten sie dämonide Pupillen an in denen man förmlich in der puren Finsterniss versinken wollte erblickte man sie zu lange. Implantierte Schmerzen mussten BeaniXs in der nächsten sekunde durchzucken denn so lief Blut aus einer Kreuzartigen Wunde auf ihrer Brust ihren Körper hinab. Das X traf sich genau an der Stelle wo das Herz sitzen würde, die Wunde tief genug um zu bluten doch nicht tief genug um Lebensbedrohlich zu sein. Seine Geschwindigkeit, wenn es denn überhaupt welche war und nicht nur Kausalitätenverschiebende Magie, war beachtlich und nicht mehr messbar für das normale Auge. Selbst ein Straßenblitzer würde dabei versagen ein Bild des Meisters aufzunehmen geschweigedenn ihn überhaupt zu registrieren.
Ein süffisantes kichern war zu vernehmen nachdem Bea das Geräuch von Leder in die Ohren kroch welches sich um ihr handgelenk legte, die Finger einzeln an sie gepresst und dennoch sie mit einem gewaltigen Druck umgebend der das leichte brechen des handgelenks zur Folge hatte. Ein weiterer Schnitt nach Oben der den Oberarm Knochen sauber vom rest des Körpers trennte folgte und ein Drehkick der die Pinkhaarige Schönheit in den Staubigen Boden vor den meister warf, gegen einzelne felsen schleudernd.
Er betrachtete den abgetrennten Arm wie der noch angespannt in seinen fingern lag und merkte wie die muskeln danach langsam den willen aufgaben zu funktionieren und das Greifobjekt dann doch des Lebens müde wurde. Das war das Ende für Beas linken Arm. Und das allerschlimmste war das diese Aktion noch nichtmal 2 sekunden, nein nichtmal eine sekunde gedauert hatte. Bea war grundlegend Unterlegen und würde das schon bald begreifen müssen auch wenn sie höchstwarscheinlich nie freiwillig aufgeben würde.
Niemande hatten keine Gefühle und sogar Schmerz störte sie ab einem gewissen grad nicht, doch das gefährlichste was der meister in diesem Fall beherrschte war mit seinem Keyblade derarte Schmerzen aus Erinnerungen zu reißen, sie zu manifestieren und dem Opfer zu implizieren. Beas Leidensweg hatte gerade erst begonnen und die Schmerzen sollten sich hinziehen sie sollten ihr in die knochen und durch den Körper kriechen wie wilde Trichinen gierend nach Fleisch. Ihre Wunden sollten größer werden und sie zur Aufgabe zwingen. Das satanshafte Grinsen des Niemandslord war nun nicht mehr von dieser Welt.
das einzig gute schien das er Beas Wunsch entgegen kam und endlich die Klappe hielt.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jul 12, 2011 8:41 pm
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BeaniXs landete, eines Arms entrissen und mit einer brennenden Wunde am Rücken, im Staub des Thronsaals. Sie spürte, wie das das Blut aus der Wunde tropfte, wo einmal ihre treue Linke gewesen war. Es war ein Sprungbrunnen von Lebenssaft und r wollte nicht versiegen. Das warme Blut floss an ihrer weißen Haut entlang, wo es sich sehr schnell abkühlte und klebrig würde wie Fruchtsaft. Sie hatte keine Gelegenheit zu schreien. Sie gurgelte eher und schluckte mehrmals, wobei ein mehrfach geschockter Blick in ihre Pupillen eintrat, der pendelte zwischen Wahnsinn und Erschöpfung. Ihr Bauch lag im Staub und der Schmerz wollte nicht abklingen, pulsierte unaufhörlich wie eine Aorta des Schreckens. Sie roch ihr eigenes Blut, den süßen kupferartigen Duft, der kaum eine Illusion sein konnte. Was waren Illusionen? War dies eine? Sie konnte es nicht mehr feststellen. Sie wusste nicht mehr wirklich, wo sie war, wer bei ihr war und warum sie überhaupt war.
Zitternd atmend stützte sie die Hand auf, die ihr verblieben war und zwang ihren Körper sich aufzusetzen. Jede Bewegung war ein weiterer unsichtbarer Messerstreich und sie zuckte, zitterte, konnte kaum Beherrschung genug aufbringen, um sich zusammenzureißen, die Schmerzensäußerungen zu unterbinden. Aber ihr Verstand schloss sich dieser logischen Regungen und arbeitete in einer anderen Ebene, die ihr nur die vierte Form gewährte. BeaniXs schaffte es binnen von vier Minuten sich aufzusetzen, sodass sie dasaß wie die Leute bei der japanischen Teezeremonie, allerdings saß sie viel krummer da, der Rücken gebuckelt voller Blut und zur rechten Seite hin geneigt, sodass das Blut aus ihrer Armwunde einen längeren Weg zum Boden zu fließen hatte. Bea gewahrte der klebrigen Wärme und auch des Geruchs, der Schmerzen. Ihre Lippen formten stumme Worte, die sie selbst nicht kannte. War es Gebet? War es Bitten um Erlösung? Wahrscheinlich weniger, aber vielleicht zugleich auch mehr.
Das geschockte Mädchen schaute nach links zu ihrer fast runden Wunde, wo sie einen Blick auf es Stück Knochen werfen konnte, vor allem Sehnen und Adern waren sichtbar, obschon das Blut floss unter Unterlass. Sie schaute es eine Weile an. Wirkte erstaunt, neugierig gar und plötzlich verzog sich ihr Mund zu einem Grinsen und erst leise, dann immer lauter werdend mutierte das Grinsen zu einem irren Lachen. Sie lachte statt zu schreien, sie lachte hysterisch, ausgelassen und ohne Scham.
Ihr Blick wanderte zum Boden, wo sich mittlerweile eine Lache gebildet hatte, der Staub hatte sich mit dem Blut gepaart und war zu einem dunkelroten Brei geworden, der an allem kleben bleiben würde, was hineintreten würde. Und BeaniXs lachte darüber, verlachte die Schmerzen, verlachte den Schweiß, der durch die Anstrengung aus ihren Poren quoll und in ihre Wunden einging, was sie noch schlimmer brennen ließ und den Eindruck erweckte, dass bei jeder nadelbrennenden Welle ein Pfund Eiter abgesondert wurde. Aber sie schrie nicht, sie lachte. Sie lachte so sehr, dass ihr die Tränen kamen. Dazu war noch das Zittern, was eine ganz seltsame Mischung ergab und alles in einen Irrsinn wandelte, der kaum seinesgleichen finden wollte.
Und dann hievte sich die Steinmetzin schwerfällig wieder auf die Füße und blickte AhcXsas an, wobei sie nicht abließ vom Lachen, vom Zittern, vom Verbluten, von der Qual, den Schmerzen.
"Hahahaha, es fängt gerade an, mir Spaß zu machen", brachte sie mit düsterer Stimme hervor und fuhr dann fort zu glucksen.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jul 12, 2011 9:35 pm
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Kaum aufgestanden grub sich die unbewaffnete Faust des Superiors in die magengegend der jungen Schönheit gefolgt von einem stampfenden Tritt der sie auf den Rücken zurück warf. Die Stiefel des Meisters lehnten sich auf den bauchnabel der Nummer Fünf und mit einem akkuraten Schnitt seiner Klinge flog in einer Spirale aus Blut und Fleisch der zweite Arm des Mädchens ab welcher ein paar meter weiter weg landete und wie der erste nach einer kurzen zeit die spannung verlor und starb. Für den grausamen Herrscher schien dieser Akt der Brutalität nichts anderes zu sein als einer Barbie den Kopf abzureißen. Der Lebenssaft der einst so standhaften Frau quellte nun überall umher und tauchte die Szenerie in ein gesundes scharlachrot. Sein Fuß grub sich, als ob er eine Zigarette ausdrückte, weiter in den bauch der Maid. Die Pupillen noch enger gezogen sodas das Gold der Augen überhand nahm und einen teuflischen Ausbruch von Furcht in jedem aufblühen lassen würde der klar bei Verstand war.
"Lass dir eins gesagt sein: Die Schmerzen die du empfindest und der Umstand das du bald so Bewegungsunfähig sein wirst wie ein Seestern ist keine Illusion. Das hier ist die Realität..." Er beugte sich zu ihr hinab und wirkte sofort noch arroganter und göttlicher als vorher, er kam einen wie ein Tyrann wie ein Jahrhundertkönig vor der machen konnte was er wollte. Wahrscheinlich realisierte BeaniXs auch das sie Wachs in seinen Händen ist doch konnte es sich nicht eingestehen.
Er drehte sich auf ihrem bauch um sodass sich der grobe Abdruck des Stiefels abzeichnete und starke risse in der haut hinterließ, stapfte ein paar schritte von dem Weib weg, seine Klinge an den Schenkeln entlanggleitend und eine tiefe klaffende Kerbe im linken bein hinterlassend. Das unter der Hitze des weißen Lasers aufgeplatzte Fleisch hinterließ einen wirklich widerlichen Geruch in der Luft, so als würde ihre Haut mitten an ihrem Körper verwesen. Schlimmer roch warscheinlich nur die Pest selbst.
Am ende des Beines riss er das schwert nach oben und spaltete so den Fuß seiner weiblichen Kopie wie die Schale einer Walnuss. Weitere Schritte weg schnippste er in die Luft und über der jungen Frau donnerten zwei Klingen hinab, stachen ihr zwischen Rippen und Darm und würden ihr besonders vertraut vorkommen. Die Form, das Aussehen und das Gefühl eines guten Freundes welcher einen verraten hatte steckte nun in ihrer Brust, Es war Sylphim die die durchstochen hatte.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Di Jul 12, 2011 9:55 pm
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Die Schmerzensschreie waren verkrüppelter als ihr Körper es nun war. Sie sah ihre geliebte Sylphim in sich stecken, roch Fleisch und Blut. Doch das übergeschnappte Mädchen schrie noch immer nicht aus voller Kehle. Sie stöhnte, wohlwahr, aber wer tat das nicht? Sie lachte, aber weniger als zu beginn, jedoch unaufhaltsam. Gebrochen war nur ihr Körper, aber ihr Verstand war auf einer anderen Ebene. Sie fühlte den Schmerz und konnte sich kaum dazu durchringen, ihn als schrecklich zu empfinden. Sie genoss ihn regelrecht in seiner Intensität und seiner allumfassenden Gewalt.
Hustend würgte sie Blut aus ihrer Kehle und spie es neben sich auf den Boden, wobei einiges an ihren Gesicht kleben blieb. Aber das vertrieb nicht ihr Lachen oder den Ausdruck in ihren augen, der AhcXsas noch immer anstierte, voll von Leben und Rebellion und dem Unwillen aufzugeben. Mit einer kleinen Anstrengung, bei welcher sich eine Ader dunkel an ihrer Stirn hervorhob, als wolle sie jeden Moment platzen, konzentrierte sie sich scharf auf die altvertraute Axt und brachte sie langsam dazu, aus ihrem Leib zu gleiten und neben ihr auf den Boden zu fallen. Dann keuchte sie erschöpft vor Anstrengung. Sie beleckte ihre blutigschmeckenden Lippen und suchte nach Worten, um sie dem Superior entgegenzuschmettern, als einzige Waffen, als Anreiz, dass er fortfuhr, als Fortleben dieses herrlichen Empfindens von Schmerz.
"Noch bin ich nicht .... be-siegt. ... Lass dir ... was ... Neues einfallen ... als .... die paar ... Fleich-wunden.", höhnte sie zittrig und keuchend. Sie lächelte ihn an, wie einen willkommenen Besucher und war dennoch von dem Gedanken besetzt, dass er ihr Gegner und nicht ihr Messias war.
Und wieder, unter der übermächtigsten Anstrengung raffte sie sich in eine Sitzposition - weiter würde sie gewiss nicht mehr kommen, aber dennoch war sie sich sicher, dass dies an sich schon eine Leistung war. Sie keuchte um Atem und hatte mittlerweile derart viel Blut eingebüßt, dass sie bereits Punkte vor Augen sah, die eine Ohnmacht ankündigten.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 13, 2011 1:42 am
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AhcXsas hob sein Schwert an und strich mit dem Leder über die Klinge die seltsamerweise seinen Herrn keineswegs schädigte und nicht mehr schien als ein rohes stück Eisen welches man striegeln konnte, für alle anderen war es ein tötlicher Partikelstahl mit der Macht eines Keyblades und allem was dazugehört. Er drehte sich auf der hacke um und hockte sich vor die gebrochene Frau die rechte schnellte an ihren Hals, packte sie fest und würde weitere schwälle blut und speichel aus ihr heraus. Sein Gesicht verzog keine Mine und die dämonische Fratze war durchaus sehr ernst zu nehmen in ihrer Überzeugung. "Du hast den Kampf verloren seitdem du ihm zugestimmt hattest Sa-Bi-Ne !" Die letzten Silben wirkten alle drei wie Messerstiche direkt in das Gehirn der Nummer Fünf, durchdringend ins Unterbewusstsein und wieder hinaus.
"Dein Körper ist zerrissen, dein Herz ist zerschmettert doch dein Wille ist immernoch vorhanden. Mal sehen wie es in dir aussieht." Er zog ihr Gesicht an seines heran, ihre schmerzen die sie dabei empfand schienen ihm grausamerweise egal zu sein, und leckte sich über die Lippen. Er ging sicher das ihre Rubinaugen seinen Bernsteinen immernoch entgegenstarrten. "Das wird jetzt sehr intim mein kleines Püppchen." Seine linke Hand glitt ein wenig nach hinten, Hitze glitt an die Bruststelle wo einst das Herz der Niemandsfrau prangte und schon bald durchstieß die gleißende Klinge den gesamten Brustkorb und entlud wieder eine mehrfach pulsierende Welle der Macht. Man sah das Schwert, obschon es bis zum Heft in der Frau stack, nicht aus dem Rücken herausschießen. Es drang in die Erinnerungen der Steinmetzin ein, es zerriss die Blockaden ihrer Gedanken, sponn Schnüre wie Angelsehnen in ihrem Kopf und lies das Mädchen fast glauben das die Hitze die von dem Licht des Schwertes ausging das pulsieren zweier Herzen war welche sich just vereinten um ihre Gefühle auszutauschen. Eines brutal, mächtig und stolz, das andere bekannt und doch verworren. Das Gefühl ging über die normale Form von Schmerz hinaus, es zerriss den Geist und schon fast die Seele selbst.
Schwärze überzog das Sichtfeld beider Kontrahenten.
"Deine Erinnerungen...lass sie mich kosten !" - Nicht AhcXsas Stimme schallte in dem leeren Raum welche BeaniXs schwebenden geist nun umfing, es schien das das Keyblade des meisters zu ihr sprach. In einer Stimmlage die garkeine mehr war, in einer Tonart die man nicht ausmachen konnte, aus einer Richtung die man nicht fixieren wollte.

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BeaniXs
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BeitragThema: Re: Folge 009 - Nichts gegen Steine [Der Thronsaal]   27.12.11 1:22

BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 13, 2011 11:24 am
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Bei seinem Griff begann BeaniXs zu würgen und bekam sie doch für ein paar Sekunden keine Luft. Sie senkte den Unterkiefer und schob mit der Zunge Speichel, Blut und etwas Galle hinaus, was auf AhcXsas' Hand floss, nachdem es ihr Kinn passiert hatte. Ihr Torso zuckte dabei vor Anstrengung und wand sich ein wenig, jedoch unterließ sie es nicht, ihm zuzuhören und ihn den Blick länger als zwei Sekunden von seinen Augen abzuwenden. So viel gönnte sie ihm nicht. Als er den Namen "Sabine" aussprach pochte es kurz in ihrem Inneren, jedoch unterband sie den Schock, um sich ganz auf seine Stimme zu konzentrieren, die sie von der Ohnmacht abhielt.
"Wahrlich fair, du Ratte, einen Kampf zu verlangen, um zu beweisen, wer der Boss ist. Unter alll deinen Marionetten war ich dir immer die loyalste.", wandte sie flink ein und wurde dann von einem erneuten Hustenanfall geschüttelt, der wieder mit dem Ausspeien der drei widerwärtigen Sekrete verbunden war. Was nützte es? BeaniXs hielt durch.
Dann stieß das Schwert zu und zum ersten Mal in diesem Duell spürte sie einen solchen Schmerz in sich, dass sie schrill aufschrie. Es war nicht mehr das erregende Empfinden wie davor; es war zu tief in ihr. Ihre Augen blickten ihn mit einem Ausdruck blanken Entsetzens an und ihr lauter Ausruf hallte wider in den Hallen, die keine wirklichen mehr waren. Hätte sie noch Arme gehabt, sie hätte ohne Zögern das Schwert wieder heraus gezogen, wider aller Vernunft und aller Kraftlosigkeit, die AhcXsas anscheinend im Vorfeld erahnt haben musste und deswegen weitgehend unterbunden hatte. Sie keuchte mit offenem Mund, zitterte, bebte, war kaum noch imstande ihren Körper aufrecht zu halten und kippte deshalb leicht nach vorn.
"Tu es nicht ...", wehrte ihr Innerstes gegen die Stimme des Schwerts.

//.....into my brain ..... goes a bang .....something's bugging you ......you left me sleeping in my bed I was dreaming .......Wake me up before you .......I don't wanna miss it when you hit that high...........you make the sun shine brighter.............turned a bright spark into a flame my beats per minute never been the same ..........I'm your fool it makes me crazy when you act so cruel .......... wake me ....//

Im Inneren der Steinmetzin schien eine kaputte a capella-Platte zu spielen, deren Schallen jeglicher Erinnerung entgegenzuwirken versuchte, soschon sie selbst ein Teil der Erinnerung war. Jedoch ein verschlüsselter, der nur mit dem rechten Decodierstück einen Sinn ergeben konnte.
"GEH RAUS!", schrie die innere wie auch die äußere BeaniXs verzweifelt auf und mobilisierte den letzten Teil ihrer Kräfte, um noch irgendetwas zu verhindern. Es regte sich die mit ihrem eigenen Blut besudelte Sylphim und schoss auf die Nummer Eins zu und trieb sich wie von Geisterhand geschmettert in seinen Schädel.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 13, 2011 2:39 pm
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Das Schwert wirkte als schoss es direkt durch des Meisters Schädel doch blieb wieder nur lichterner Staub davon übrig sobald es auch nur ein Haar dieses Monsters berührte. Seine Hand drehte quählend das Schwert zur Seite welches sowohl einen physischen Schmerz durch Bea jagte als auch einen mentalen. Man musste sich den kampf der stillen Heldin so vorstellen als würden kleine weißhaarige Kinder mit strahlendblauen Augen die mentale Mauer eines ihnen zugesprochenen Lehrers mit ihren blossen Blicken zerstückeln wollen, Kinder erfüllt mit Zorn. "Hör auf dich zu wehren." "Hör auf dich zu wehren !" Die Stimmen waren nicht ganz synchron denn die eine war die des Keyblade, die andere ein wispern des windes der Gedanken.
Der Meister bleckte die Zähne und selbst das kleine Abwenden des Blickes war ein Zeichen seines Sieges, er war sich sicher das er BeaniXs umbringen würde wenn es so weitergeht, doch er konnte an dem Punkt nicht aufhören, es war zu verlockend die Erinnerungen dieses Mädchens zu sehen das sonst immer die quietschvergnügte kleine Plaudertasche war. Bea irrte sich allerdings in dem Punkt das er beweisen wollte das er der Chef sei, wäre dies der Fall hätte er sie auch einfach für eine Woche in einen Dämmerling verwandeln können oder sie Xantja zum spielen gegeben. Erinnerungen waren für jeden Regenten der Schlüssel um ihre volle Macht zu entfalten, sie nicht zu vergessen, sie hervorzulocken wenn man sie brauchte um Kraft für den Ultimativfall zu sammeln, sie in einem Objekt zu binden welches eine ähnliche Kraft wie das eigene Herz hatte, das war es was der meister erzielte. Er, CraXm und PiaatricX hatten es geschafft, so musste auch diese Frau es schaffen. Und AhcXsas wusste das sie sich nicht freiwillig erinnern würde denn brachte selbst der Ausflug in ihre ehemalige Welt nicht mal den kleinsten Fetzen zurück.
"Es nützt nichts." "Lass dich fallen !" "Geh zurück..." "Geh zum Anfang zurück !" "Hab keine Angst..." "Erinnere dich !" "Erinnere dich..." "Erinnere dich........""Erinnere dich......"
Die stimmen wurden deutlicher aber immer leiser und in beas Kopf musste die finsterniss wachsen die sie immer weiter in ihren eigenen Verstand drängte bis sie sich wie ein kleines Mäusschen in die Ecke gedrängt nicht mehr wehren konnte und der eigene viel zu schnell pulsierende Herzschlag für eine Ohnmacht sorgte.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 13, 2011 3:38 pm
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BeaniXs' Atem wurde schwerer, sie rang um jeden Zug, klang wie dem Ersticken nahe. Ihre Augen traten groß und blutunterlaufen aus ihren Höhlen hervor. Sie konnte das Gewicht ihres Körpers nicht mehr halten, sodass sie den Torso immer mehr zu AhcXsas hin fallen ließ, ohne wirklich Kontrolle darüber zu haben. Sie war fast gänzlich still und gab nur gurgelnde Laute von sich. Die Stimmen in ihrem Innern dröhnten, wollten nicht aufhören und hetzten ihren Geist, der keine Wehr mehr erbieten konnte, unaufhörlich, um den Punkt zu wahren, der ihr gehörte.
"Verschwinde, ES GEHÖRT MIR!", kreischte die innere Gestalt ihrer Selbst und Bea fühlte, wie sich immer mehr abdriftete, wie Gedanken zu strömen begannen, wie sie es nicht mehr unter Kontrolle hatte. Bis schlussendlich der Knoten platzen und der Schatten in ihrem Innern explodierte.


//Das Dorf lag zwischen Wüste und Meer. Von einem zum andern war es jeweils ein Katzensprung. Die Menschen waren gebräunt und ihre Haut erschien lederngegerbt vom Salz der Luft. Dennoch war es hitzig warm. Das Rauschen der Wellen im Gemisch mit dem brennenden Sand. Frauen trugen Saris und Männer hatten freie Oberkörper. Gold und Silber schien an jedem zu hängen - Reichtum war gar nichts .... Großmutter meinte das ....//
//"Großmutter BeaniXs, was ist das für ein hässliches, schwarzes Kleid in deinem Schrank?", fragte das pinkhaarige Mädchen seine Großmutter, die ihm wie aus dem Gesicht geschnitten erschien. Die alte Frau knallt die Schranktür vor ihrer Nase zu und meinte mit erhobenem Zeigefinger:
"Dass du mir niemals, niemals wieder daran gehst!"// ....
//"Und das schlimmste auf der Welt ist das Wasser! Man kann ihm einfach nicht trauen! Und dieses Atlantis ist der schlimmste Ort von allem. Weißt du, was es im Wasser gibt? Fische, die sind nur für Sushi gut und alles andere kann man vergessen! Die sind nicht mal gute Wachtiere.", erklärte die alte Frau mit den erblichenen rosa Haaren dem kleinen Mädchen, das zu dieser Ausführung nur verblüfft nicken konnte.// ....
//"Großmutter BeaniXs, kannst du eigentlich sterben?"
"Ich kann alles, aber ich zeig es dir jetzt nicht. Vielleicht ein andermal."// ....
//Das kleine Mädchen warf wütend Steine ins Meer und versuchte es mit Beleidigungen und den Aufschlägen der Brocken zu schelten. Ihre Großmutter stand lachend und befürwortend daneben.// ....
//Wake me up ... don't leave me hanging ....// ....
//"Das Meer ist böse! Es ist ganz böse! Und ihr alle auch! Ihr habt Großmutter hineingestoßen! Ihr habt sie umgebracht! IHR SEID MÖRDER!!", rief das Mädchen tränenüberströmt den Dorfbewohnern zu, die den Körper der alten Frau mit unter einem rotem, wildbestickten Tuch verbargen und im Begriff waren, es jeden Moment in Brand zu stecken. Sie blickten sie fragend an, als sprächen sie nicht die gleiche Sprache. Doch das Mädchen blieb unbeirrt und wusste ganz genau, dass sie sie hörten und verstanden.
"MÖRDER! Ihr schmierigen Feiglinge!", rief sie ihnen erneut zu, dann ging der Mann mit der Fackel wortlos und ihrer unbeachtend zu dem Leichnam hin und steckte ihn in Brand. Das Mädchen schrie sich die Seele aus dem Leib vor Schmerz und Trauer, verlor es doch hier die einzige Person, die sie auf der Welt hatte. Hatte sie Eltern? // ...
//"Die Schulden für das Haus müssen bezahlt werden. Also muss dein Erbe dafür verwendet werden."
"Das könnt ihr doch nicht einfach so machen. Das Haus und alles hat uns gehört."
"Für Diskussionen ist es nun zu spät. Such dir etwas, was du brauchen kannst, der Rest wird eingelöst."
"Was seid ihr nur für Menschen?", das Mädchen bedachte der Leute eines verächtlichen Blicks und hatte an sich nur zwei Dinge, die sie interessierten und die sie retten wollte. Das eine war der Walkman ihrer Großmutter, wo ihr schleierhaft war, was für eine Kassette in ihm lauerte, das andere war ein Tagebuch, von dem sie sich ziemlich sicher war, dass es alles erklären würde. Sie nahm sich zuerst den Walkman und als sie das Buch greifen wollte, kam ein Mann ihr zuvor. Dieser blätterte darin und sah ein, dass er die kleine Schrift nicht entziffern konnte, wonach er es als "Ofenfutter" bezeichnete und in den Feuertod des Kamins schickte.// ....
//Sie hasste es in der billigen Hafenkneipe herumzulungern. Sie hatte allerdings keine andere Wahl, um an Geld zu kommen, sodass sie jeden betrunkenen Matrosen zu einer Partie Black Jack herausforderte.// ...
//Die Karten lagen verdeckt vor ihr und obwohl sie sie noch nicht gesehen hatte und keine Ahnung hatte, welche Karte da lagen, spürte sie ziemlich genau, dass die 21 noch fern war, sodass sie noch zweimal eine Neue verlangte.
"Ich glaube, du bescheißt", meinte ihr stinkender Gegenüber, der nur zwölf Punkte hatte und vor dem nächsten Ziehen kalte Füße bekam. Das Mädchen deckte mit einem nicht überraschten Gesichtsausdruck auf, welche genau 20 Punkte beinhalteten. Das knallte der Mann seine Faust auf den Tisch und zog mit der anderen seine Pistole, die er dem Mädchen direkt vor die Nase hielt. Ihre Augen schielten auf den Lauf, dann auf den Mann.
"Ich bin ein Sonntagskind im Leben eines Freitagskinds und wenn du mich wegen einer Kartenrunde erschießt, wäre das echt nicht besonders nett.", meinte sie und zitterte dabei, da sie fast schon ahnte, dass er abdrücken würde. Sie konnte den Geruch des Todes am Schießpulver erkennen.// ....
//Sie war geflohen und hatte im Zuge dieses Versteckspiels auf einem Schiff versteckt. ALs es in See stach schlief sie noch, um dann geschockt und orientierungslos aufzuwachen. Der erste Maat forderte, dass sie über Bord geworfen wurde, aber das Geld in ihren Taschen reichte gerade noch aus, um ihn von diesem Vorhaben abzuhalten und sie im nächsten Hafen ihrer Wege gehen zu lassen.// ....
//Atlantis ...//
//Menschen, Häuser, endloser Horizont, klobig-klotzige Technologie, Fischgestank, Dreck ... Als Fremde im fremden Land .... hausen da, wo sie die vergammelten Fische entsorgen ... Fischfraß, der schlimmer stinkt als sonstwas ... jeden Tag eine neue Kotzorgie ... ich will wieder an Land ... dieser Ort ist die Hölle!// ...
//Ihre Kleidung ist verdreckt und sie verkriecht sich an den stinkendsten Orten, um nicht von einem Sicherheitsbeamten erwischt zu werden, der ihr Fragen stellt, die sich ohnehin nicht verstehen kann. Es riecht nach Salz, Fisch und Exkrementen. Ihre Haare sind seit Monaten nicht mehr gewaschen wurden und sehen vor lauter Fett dunkler aus, als sie eigentlich sind. ... Ein Bettler hat sie um ihr Brot betrogen und ist in einer Gasse entschwunden. Sie konnte ihn nicht mehr finden - der sechste Tag ohne Essen.//
//Das Wasser schwillt an und die Straßen sind überschwommen ... die Rettungsboote und Schiffe waren so schnell voller Menschen und Maschinen, dass es keinen Sinn hatte, sich noch einzuschleichen zu versuchen. //
//Auf einem Gebäude sitzen und zusehen, wie die Straßen zu Wasserstraßen werden, die immer höher steigen. Das langsame Warten auf den Tod.// ...
//"Ich springe da nicht rein. Wenn du willst, dass ich ersaufe, musst du mich schon holen - Ich wünschte wirklich, dass ich besser schwimmen könnte oder es zumindest länger durchhielte. Was soll's.", meinte sie zu sich und machte den Walkman an// ...
//Wake me up ..... don't ..... you make the sun shine brighter ...// ...
//AhcXsas//



BeaniXs war kraftlos vorübergekippt und würgte erstickend. Aus ihrem Mund tropften Blut, Galle und eine unbekannte schwarze Substanz. Sie hatte keine Kraft mehr.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 13, 2011 4:13 pm
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Das letzte was beide sahen war der mysteriöse Mann der ihr mit einem Lächeln die hand reichte und sie vor einen neuen Anfang stellte, die Erinnerung blendete aus wie ein altes Fernsehgerät welches durch stromausfall dazu gebracht wurde.
Die Realität sah blutig aus und AhcXsas musste nach diesem Drama erheblich schlucken, ihm zuckten Teile seiner eigenen Geschichte durch den Kopf und das erwürgen lies nach. Licht umklammerte die Zerrissene Gestalt und der meister hob sie am Kiefer packend nach oben wo sie begann zu schweben. Die Körperteile die abgeschnitten waren bildeten sich schmerzhaft wieder zusammen, muskeln wanden sich um knochensplitter die bald verheilten, gebrochene Rippen knarzten und knackten wieder in ihren ursprungszustand und die wunden die brutal aufgerissen wurden schlossen sich mit dem selben schmerz wieder den sie bei der Zufügung empfand.
AhcXsas drehte das Schlüsselschwert welches immernoch in der Brust des Mädchens verweilte erneut und in ihrem inneren war ein laut zu hören der wie das hinabfallen eines Riesigen Schlosses donnerte. Funken sprühten aus dem Inneren der Kriegerin als er sein Schwert hinausriss, vermischt mit Blut und magischen Glassplittern die, würde man sie sich wie murmeln im licht betrachten, alle Erinnerungen wiederspiegelten die BeaniXs verbarg. Kreisend umgab die beiden dieses gemisch aus Licht und Scherben. Und wie in zeitlupe lösten sich die weißen muster von des meisters mantel ab und verbanden sich mit den Schwerben wie ein faden der durch vielerlei Perlen gesponnen wurde, es wandte sich bald um BeaniXs hals und aus dem gleißenden gemisch wurde eine Halskette mit einem golden bis bronzenen Anhänger der aussah wie ein Ovaler Erinnerungsbrecher mit einem Foto darin welches niemand sehen durfte. Und mit dem schließen dieses Schmuckstückes setzte die levitierende Kraft das Mädchen wieder auf dem Boden ab.
Surren blieb noch in der Luft zurück als sich schon jedes weitere Geräusch legte. Das Keyblade verschwand wieder aus dieser Welt bis es sein meister wieder brauchen würde hinterließ aber einen einbrennenden satz in dem Gedächtnis der jungen Frau "Du bist nicht mehr allein..."
Noch etwas benommen legte der schneeblonde niemand ihr seinen Mantel über die Schultern und packte diese dabei fest, nicht um schmerzen hervorzurufen sondern als Kennzeichen dafür das sie diese Pfüfung bestanden hat. Seine Stimme und sein Blick wurden wieder zu einem gefassteren selbst und zu etwas was Verständnis implizierte. Jedoch sagte er etwas was an der Stelle eher ungewöhnlich gewesen sei. "...Deine Großmutter war also auch schon wie wir...jedoch kann sie nicht einfach verbrannt sein es seidenn sie hat noch gelebt...wenn wir sterben, verschwinden wir." Er lies ihre Schultern los und ging einige Schritte von der noch etwas benommen wirkenden Person weg. "...wenn du Rache an diesen Menschen wünscht lass es mich wissen. Du bist nicht allein."
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 13, 2011 4:32 pm
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BeaniXs stöhnte wie nach vielen durchfeierten Nächten. Ihre Sicht war an sich nicht ganz klar und ihre Knochen fühlten sich gerädert an. Dennoch hörte sie AhcXsas zu, zwang sich stehen zu bleiben, obschon sie lieber einfach gefallen und eingeschlafen wäre. Die Kette fühlte sich kühl an ihrem Hals an und es brauchte an sich eine Weile, ehe sie wieder zu Worten finden konnte.
"Ich weiß es nicht genau, wer oder was sie war. Sie war meine Großmutter, mehr musste ich damals nicht wissen.", meinte sie stockend, wobei ihre Haare vom Ansatz aus wie mit schwarzer Tinte übergossen ihre Farbe verdunkelten, "Sie hat dich erwähnt, in ihrem Tagebuch. Hab reingelinst. Was sie schrieb, ist ihr Geheimnis geblieben, da ich's nicht habe retten können. Deswegen hab ich deinem Vorschlag damals gleich zugestimmt - ich kannte deinen Namen."
Sie schluckte hart, ihre Kehle war staubtrocken, dann drehte sie den Kopf zu AhcXsas.
"Zudem kann es sein, dass sie verschwunden ist und man einen andern Körper statt ihrer verbrannt hat, zu sehen bekam ich das nie. Aber das ist einerlei. Sie war sehr alt, von daher ist es möglich, dass sie sich aufgelöst hat."
Das Schwarz ihres Haars wurde heller und kupfern rot.
"Aber Rache bringt sie nicht wieder und ist an sich ein unnötiger Aufwand, Meister.", fügte sie bitter lächelnd hinzu, "Zumal sie wahrscheinlich eher meine Schöpferin war, als meine Großmutter. Sie hat sich wahrscheinlich irgendwie selbst repliziert; aber ist wahrscheinlich nicht wichtig."
Sie seufzte erleichtert, als ihre roten Haare wieder pink geworden waren und ihre blutroten Augen wieder voller Leben zu AhcXsas herüberblickten.
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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 13, 2011 5:09 pm
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Die erde begann ein wenig zu poltern und die weißen steine des raumes bauten sich wie baißerschaum selbst wieder auf, es ging langsam vorann sodass die beiden nicht gestört wurden. "Es gibt viele Rätsel die uns die alte Organisation hinterlassen hat, und wer weiß wieviele Niemande es ausser uns noch gibt. CraXm und Ich hatten Glück direkt in dieser welt hier zu landen und eine Hand voll Niemande zu sammeln..." Er drehte sich um und starrte sie ernst an. "Er und Die Nummer Zehn könnten vielleicht das Tagebuch restaurieren welches deine Großmutter schrieb wenn ihr euch nochmal nach Atlantis begebt." Der Vorschlag kam nicht nur aus dem Grund bea zu helfen sondern auch mit dem gedanken mehr Informationen über ältere Mitglieder der niemande in Erfahrung zu bringen.
Er schüttelte den Kopf und legte die hand überlegend ans Kinn. kurzes Schweigen.
Danch zeigte er auf die Kette die beas hals umgab. "Dieser Gegenstand den du durch deine Erinnerungen erhalten hast ist von äußerster Wichtigkeit, vergiss niemals was er dir bedeutet, was er repräsentiert. Solange du deine Erinnerungen bewahrst wirst du Mächte aufbauen können die dem eines reinen Herzens gleichen. Bisher haben nur Ich, CraXm und Pia diese Kraft entdeckt...also verleugne nicht wer du bist, dann ist die zweite Chance die ich dir gab wenigstens nicht umsonst."
Er lächelte ihr mit eben dem Ausdruck entgegen wie er sie einst rekrutiert hatte. Bea hatte allen Grund stolz auf sich zu sein, so gehörte sie doch jetzt zur Top 4 der Organisation.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 13, 2011 5:22 pm
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Bea zog die Mundwinkel hoch und lächelte ihm in der altbekannten Weise entgegen. Ihr Gesicht schmerzte etwas dabei, aber das machte ihr nichts aus. Irgendwie hatte sie tief in ihrem Innern gewusst, dass AhcXsas sie nicht so einfach umgebracht hatte, vielleicht hatte er seinerseits sogar gewusst, dass sie es schaffen würde. Ihre Robustheit schien ihn zumindest ein wenig überrascht zu haben.
"Verschieben wir das auf ein ander Mal. Ich bin völlig k.o. und dadurch, dass du mir wehgetan hast, schuldest du mir mindestens ein Blubbeleis.", meinte sie und verschwieg sich auf die Tatsache, dass sie Atlantis für die nächste Zeit gehörig meiden wollte. Ihre Sinne fühlten sich verdreht an, als hätte die Numero Uno sich den Spaß gemacht, ein Freundschaftsband draus zu flechten.
Sie seufzte leicht und strich sich das Haar aus dem Gesicht. Daraufhin ließ sie ein schwarzes Portal erscheinen.
"Was dagegen, wenn ich duschen gehe?", fragte sie anstandsgemäß.
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 13, 2011 5:44 pm
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Er zuckte mit den Schultern und lächelte dabei immernoch. "Tu dir keinen Zwang an, du bist für heute fertig. Ich melde mich bei dir wenn es neue Arbeit gibt." Er wandte sich ab und sah dem Raum weiter dabei zu wie er sich selbst wieder rekonstruktierte, es war schon erstaunlich was dieses Schloss alles konnte, als sei es irgendwie lebendig. Das würde auch die vielen Schreie erklären die man manchmal Nachts aus Xantjas Stockwerk hörte, oder war das doch etwas gänzlich anderes ?
Er wartete bis das Mädchen halb in dem Portal verschwunden war und schüttelte dann seine Hände aus mit einem Blick in Richtung seines geliebten Herzmondes gerichtet, welcher eine Mischung aus erstaunen und peinlicher zugabe von Schwäche war. Dieses Mädchen hat mehr auf dem kasten als ich dachte...ich hab mir ja selbst fast die Finger gebrochen... - dachte er.
Der Schatten verflüchtigte sich vom Mond der allerdings an der einen Seite wieder ein kleines Loch hatte als ob eine immense kraft dort hineingebissen hätte. Beas wiederherstellung, seine Machtentfesselung und das herstellen des Anhängers hatte wohl eine Menge Herzen gekostet.

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BeaniXs:

Thema: Re: Der Thronsaal Mi Jul 13, 2011 5:50 pm
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"Wie du willst. Aber beim nächsten Mal", begann sie zuckersüß, um dann in einem weniger freundlichen, eher drohendem Tonfall fortzufahren, "rate ich dir mein Eis nicht zu vergessen."
Die Steinmetzin hatte an sich ziemlich eiserne Prinzipien und dazu gehörten unter anderem auch Eisversprechungen, die sie selbst hervorgerufen hatte. Wobei man sich allerdings auch bewusst sein musste, dass, wenn sie nächstes Mal sagte, auch nächstes Mal meinte und nicht sofort, um eine Sache hinter sich zu bringen. Alles musste zu seiner Zeit erledigt werden und nun war es für BeaniXs an der Zeit in ihre Gemächer zurückzukehren.
"Du findest mich in dem Traum von Piiiiiink.", sagte sie AhcXsas noch und durchschritt dann das Portal, welches sich hinter ihr wieder verschloss, als seie es nie da gewesen.

[> BeaniXs' Gemächer]
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AhcXsas:

Thema: Re: Der Thronsaal Do Jul 14, 2011 1:50 pm
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AhcXsas wartete bis die Pinkhaarige Schönheit weg war und wartete sogar noch die ganze Zeit bis der Raum sich wieder rekonstruktiert hatte. wie der Zufall es so wollte stand er nun Mitten im Raum auf der Runden Plattform welche sich in der Mitte der dreizehn Throne befand. Als das letzte Stück Decke sich auch zusammengesetzt hatte seufzte der meister und seine Augen nahmen einen etwas grünlichen Schimmer an. "Wieviel Kraft bleibt uns wohl noch....?" In der hand des meisters erschien wieder der simple Schlüssel ohne großartige Gestaltverwandlung. Sein innerstes pulsierte und jaulte auf als hätte es immernoch mit den Erinnerungen der Nummer 5 zu kämpfen. "BeaniXs Großmutter hmm...? Na schön...die Schlacht ist längst nicht vorbei, lass uns gehn."
Der Meister löste sich selbst in Schatten auf was wirkte als würde er selber zu einem Malstrom aus portaler energie und dunkelheit werden bis sich das gebilde zwirbelnd in der Luft auflöste und nichts als ein kleines nachsingen des Liedes hinterließ welches die Steinmetzin so sehr liebte.

-> AhcXsas ab
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