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 Folge 002 - Inneres Kind [Destiny Island]

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AhcXsas
The Superior
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BeitragThema: Folge 002 - Inneres Kind [Destiny Island]   26.12.11 0:33


AhcXsas

Der Strand auf den kleinen Nachbarinseln auf der man eine selbstgezimmerte Hütte sehen kann und diverse Boote an einem Holzsteg anlegen. Idyllisch liegt in mitten des meeres eine weitere winzige Insel. Palmen mit Sternenfrüchten sind hier anzufinden als auch Kokusnüsse und diverse andere Früchte.
Dies ist der Wohnort einiger Auserwählter so wie der name dieser Insel schon sagt.

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AhcXsas

Thema: Re: Strand Sa Jul 10, 2010 11:13 pm
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Der laue Wind wehte dem Niemand um die Nase als er am Strand stand und auf das rauschende meer hinausblickte. Die Ozeanwellen waren beruhigend als auch störend für den Chef der Organisation. Glanz durchstreifte seine schneeweißen Haare und ein winiger Duft von gegrilltem Fisch stieg ihm in die nase. Nummero Uno war nun ohne Mantel unterwegs, schließlich war dies die Insel wo es mindetsens 2 Keyblader gab. Seine Kleidung war schlicht gewählt, ein weißes offenes hemd welches Blick auf seine Kette offenlegte die eine derarte Herzform hatte das man es schonwieder für kitschigen Erinnerungsschmuck halten konnte, welches es im nachhinein zwar mit einem weitaus Schicksalsträchtigen Grund ist. Seine Hose reichte bis zu den Knöcheln hinunter, sie war verziert mit 2 Gürteln die an seiner Hüfte hinabbaumelten. Die Füße waren nicht bedeckt und verschwanden halb in dem warmen und angenehmen sand. Zwei weitere Schmuckstücke waren Armringe die in ein finseres schwarz getaucht waren und auf denen nur eine Römische Eins zu sehen war.

Langsam setzte er sich in bewegung, den Kopf immernoch auf die wellen gerichtet ging er den strand entlang und hoffte bald auf die Tür zu stoßen die ihm zum Ort des Erwachens bringt. Doch seine Reise würde nicht lange anhalten so stieß er auf einen Jungen Mann mit einem unbändigen grinsen im Gesicht und ein Mädchen mit scharlachroten Haaren welches über einen scheinbar komischen Witz daherlachte. AhcXsas konnte es sich nicht nehmen halblaut den namen des Schlüsselschwerträgers auszusprechen als er sie sah. "So...ra..." Er bekam diese schon fast lautlosen Worte nicht mit jedoch schien das Mädchen zu reagieren und ihn nun anzublicken.
Natürlich warum auch nicht, schließlich befand sich auf ihrer Insel ein fremder den sie nicht erkannten.

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PiaatricX

Thema: Re: Strand Sa Jul 10, 2010 11:26 pm
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Pi-chan fühlte sich wohl an diesem Ort das konnte man schon an ihrem Gesichtsausdruck und weiterhin in ihrer Gestik erkennen. Nachdem beide nackten Füße den Sand berührten vergrub sie sie ersteinmal darin, streckte die Hände über den Kopf, sah sich aber gleichzeitig wissend der Tatsache das dies keine Beachparty werden würde die Umgebung genau an. Sollte es zu einem Kampf mit diesen dubios grinsenden Kindern, denen Chefchen schon ganz nah war kommen bot sich der Strand nahezu als optimaler Platz dafür an, seiner Größe wegen.
Langsam um die natürliche Ruhe dieses Ortes nicht zu stören und um zunächst nicht als potenzieller Eindringling gesehen zu werden nahm sie ihren Platz neben dem Ahcxsas ein und schwieg zunächst, die Kinder genau musternd.
Pi-chan konnte einfach nicht anders als unentwegt an dem Anhänger herumzuspielen es war ale habe er immernoch seinen ganz eigenen Herzschlag, unabhängig von ihrem Puls.


AhcXsas

Thema: Re: Strand Sa Jul 10, 2010 11:38 pm
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Der Meister war nicht gerade begeistert als er seine Nummer Zwölf neben sich sah, doch wäre dies eine gerechte Tarnung gewesen. So strich er ihr langsam und schon fast verliebt wirkend die haare, lächelte ihr entgegen und fuhr mit der anderen hand über das neu erworbene Schmuckstück der Nymphe. "Da bist du ja wieder Pia, wie ich sehe hast du dein Schmuckstück wiedergefunden." Weiterhin schlug AhcXsas echter Ton danach nur in ihrem Kopf wider Ich gratuliere dir das du dein Herz gefunden hast, Ich hoffe du wirst der macht die ich dir geben musste auch gerecht..
Von aussen wirkte er immernoch souverän und gefühlvoll.

Nun aber Sprach der Junge Mann mit dem grinsen auf den Lippen sie unerwartet an. "Hey ihr da..." Diese Stimme klang recht freundlich und überdreht doch vom ersten Moment an wusste AhcXsas das in ihr auch viele Strapazen lagen und dieser Junge Mann viel durchgemacht zu haben scheint. AhcXsas behielt es sich vor Pia-chans hand weiter zu halten als wirkten sie wie ein Pärchen welches diese Insel gerade eben erst endtdeckt hatten. "Oh verzeiht uns wir sind gerade erst auf die hauptinsel gezogen und dachten dies hier wäre ein idealer Ort um zu entspannen."

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PiaatricX

Thema: Re: Strand Sa Jul 10, 2010 11:59 pm
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Blondchen, die sich gerade noch zusammengerissen hatte in ihrem Reflex "Don't touch my hair!", machte sich daran so gut sie es eben konnte Ahcxsas Aussage, wie sie hoffte nach seinem Gefallen weiterzugestalten. Sie stubste erst der No. 1 auf die Schulter um sich seinem Grif zu entwinden, dann meinte sie mit einem Augenzwinkern zu dem stachelhaarigen Knirps.
"Und wir sind wahnsinnig interessiert an geheimnisvollen Plätzen wie Höhlen oder besonders schönen Felsen, eben Orten die eine natürlich magische Aura haben. Ihr kennt euch doch sicher hier auf der Insel aus oder?" Ganz ruhig stand sie einfach nur da, während die Sonne sie von hinten beschien und ihr eine glänzende Aura verlieh konnte man ertnsthaft nicht auch die leisteste Spur der sonstigen Angespanntheit erkennen. Natürlich arbeiteten innerlich ihre Gerhirnzellen auf Hochtouren was höchstwahrscheinlich den vergangenen Ereignissen und der gesamten Situation zuzuschreiben war. So ein Puppentheater. Warum nicht einfach die Knirpse am Schlawittchen nehmen und sie unter Folter zwingen Informationen preiszugeben. Doch konnte sie Ahcxsas Nerven noch einmal so überstrapazieren? Gewiss nicht, jedenfalls nicht heute.
So sah sie ihn nur freudestrahlend an und überließ ihm wieder den Gesprächsfaden.

AhcXsas

Thema: Re: Strand So Jul 11, 2010 12:10 am
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Nochmal hallte AhcXsas Stimme in Blondchens Kopf wider Du denkst dir sicherlich "Warum nicht einfach die Knirpse am Schlawittchen nehmen und sie unter Folter zwingen Informationen preiszugeben." Aber da muss ich dich enttäuschen, der Junge ist wie ich ein keyblader, Ich weiß allerdings nicht wie es um das Mädchen steht...

Der Junge versuchte krampfhaft zu überlegen wurde kurz rot und grinste PiaatricX entgegen, "Also einen Ort gibt es da schon er befindet sich hinter dem gestrüpp dor..."Soraaa..." Das Mädchen sprang dazwischen und vereitelte das weitergehende Gespräch. Doch AhcXsas scharfe orange Augen fixierten schon jenen Punkt den der Junge versuchte zu erwähnen. Seine Ohren vernahmen konzentriert den klang von Wind welcher durch einen Höhlen Eingang zu ziehen schien.
"Ihr scheint verlegen zu sein, ist die kleine etwa deine reundin ?" AhcXsas kicherte amüsiert und sah Pia-chan genauso verliebt an wie es der Junge scheinbar bei dem rothaarigen Mädchen tat. "Nunja ich verstehe schon was du meinst...Danke."
Das Mädchen schien misstrauisch zu sein doch riss ihren freund dann zur Seite und beide gingen weiter, Sora wünschte den beiden Niemanden noch einen schönen tag und schien noch etwas mit der Kleinen zu diskutieren.

Die Miene des weißhaarigen niemands verfiel bald wieder in die ursprüngliche gestalt des gefühlslosen beobachters. "Idioten...hätte ich gewusst das ein Schlüsselschwertträger so einfach zu täuschen ist, hätte ich mich über den Keyblade Graveyard lange nicht mehr gewundert..."

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PiaatricX

Thema: Re: Strand So Jul 11, 2010 12:30 am
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Dem eben noch so warmem Lächeln wich die gewohnt kalte Maske der Nymphe. Als die Kinder außer Hörweite waren kicherte sie ekstatisch über den trockenen Witz der No. 1. "Nun sie mal Ahcxsas, er ist ein Kind und die sind bekanntlich eh nicht so helle. Aber das macht es für uns doch leichter. Die besagte Höhle ist also gleich dort hinten." Sie wies mit ausgestrecktem Zeigefinger in Richtung einer halb verdeckten Loches im Felsen. Der Eingang war nicht besonders breit und auch nicht hoch, gerade groß genug für ein Kind, sie würden sich also etwas ducken müssen um hineinzugelangen. "Darf ich dich etwas fragen Ahcxsas? Was gedenkst du zu tun, wenn du gefunden hast nachwas du suchst?"
Piaatricx hüpfte leichtfüßig den Strand entlang, bis der Sand schließlich endete und grasbewachsener Boden eine kleine Anhöhe hinaufführte. Während sie vor dem Eingang sowohl auf die No. 1 als auch auf eine Antwort wartete, angelte sie das Kleid aus ihrer Tasche und zog es sich über.

AhcXsas

Thema: Re: Strand Mo Jul 12, 2010 1:07 am
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Der schneeblonde Niemand wirbelte sich kopfschüttelnd etwas sand aus den Haaren und wuschelte sie kurz durch. Sein Schritt folgte dem der Nymphe während er ihr seine bloße hand zeigte die ein paar Funken von sich gab die in einer schlüsselähnlichen konstallation brachen jedoch das keyblade nicht beschworen welches sie tun sollten. Arogant schlich er an ihr vorbei, stoppte dann kurz um ihr einen schuldzuwerfenden Blick zu erteilen. "Du bis durch meine macht zurückgeholt wurden, und du hast eine macht erhalten die du warscheinlich noch nicht begreifst..." Sein Blick glitt kurzerhand auf das Armband und die eine hand an seinen Memoire-Accessoire. "Doch da ich diese immense macht freigesetzt habe muss sie erst wieder hergestellt werden. Da ich kein eigentliches herz besitze muss ich mir diese macht aus dem Herz welches meiner Seele mal innewohnte einfach nehmen." Ohne Schlüssel war der Meister zwar immernoch gefährlich wie der Geier für das Aas aber es war ein fakt das die Organisation stark geschwächt wäre würde er diese Kraft nicht zurückerlangen.

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PiaatricX

Thema: Re: Strand Mo Jul 12, 2010 1:23 pm
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Doch Piaatricx hatte weit mehr begriffen als sie durchscheinen ließ. Dankbare Worte waren nicht drin, deswegen entschloss sie sich kurzerhand für einen anderen Weg. "Das eingebüsste Stück deiner Macht ist in mir, nun gut deswegen begleite ich dich ja und was das Herz anbelangt." Sie löste das Armband von ihrem Handgelenk und warf es Ahcxsas zu. "Es war mal verseucht doch jetzt ist es nichts als ein reines Herz und es ist stark." Dann wurde ihre Stimme lauter. "UND ES IST NUR GELIEHEN!"
Piaatricx lächelte, während sie ein paar Schritte vorwärts tänzelte wandte sich jedoch dann wieder mit einem Gesichtsausdruck um, der eindeutig der Vorspnn für eine Stichelei war. Obgleich die Kinder längst zwischen den Dünen verschwunden waren flüsterte sie.
"Ich bin mir sicher du brauchst das Licht dieses Herzens es wird sicher erschütternd sein, was dir gleich entgegentritt. Wie ist dein Innerstes Ahcxsas? Kannst du es die ganze Zeit hören? Schreit es zu dir? Ich werde bleiben, doch im Kampf kann ich dri nicht helfen. Doch warumn erzähle ich dir das? Es gibt schließlich nichts, was die große allmächtige No. 1 der Organisation nicht weiß." Gut oder böse? Folgendes Lächeln war nichts so recht zuzuordnen und wiedererwarten spukte keine Verachtung oder Spott in dieser letzten Aussage.
Die Nymphe war viel zu sehr damit beschäftigt sich auszumalen, wie Ahcxsas Jemand wohl auftretet würde. Gut möglich das er komplett anders war als der Chef. Doch Mutmaßungen brachten sie hier keinen Schritt weiter. Es wird sein Kampf sagte sie sich immer wieder und auch wenn du zusehen darfst, Mitmischen ist auf jeden Fall tabu.
Nun schritt die junge Frau näher an den vermeindlichen Eingang, hebt einen Palmenwedel und legt ihn so ganz für das Sichtfeld der Niemande frei. Ohne auf Ahcxsas zu warten schlüpfte sie schlüpfte sie durch den Eingang. Kleine Kugelblitze links und rechts von ihr rollend erhellten den Pfad.

AhcXsas

Thema: Re: Strand Mi Jul 14, 2010 3:40 pm
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AhcXsas nahm dieses Schmuckstück entgegen und betrachtete es keineswegs verwundert oder als würde er eine besondere macht darin fühlen, doch ein leichtes grinsen legte sich auf sein gesicht. Wie konnte dieses Weib nur so leichtvertig so etwas wertvolles wegwerfen, sie begriff wirklich noch nicht was dahinter steckt. "Ich brauche diesen Plunder nicht..." Er ging etwas schneller und duckend durch den kleinen Durchgang und als sich beide nun in einer vollgekritzelten Höhle befanden durch die der Wind zog wie Hechtsuppe, drückte er ihr ihr Armband wieder in die Hände.
Seine Augen leuchteten in dieser halben Dunkelheit wie orangefarbene bernsteindiamanten und suchten die Wände nach den zeichnungen ab, ab und zu musste er schmunzeln und dann fing er an zu begreifen. "Alles was du hier siehst scheinen Erinnerungen des jungen Keybladers und seiner Freunde zu sein, kein Wunder das die Kraft der Gedanken und Erinnerungen hier so stark ist..." Er griff die Wände und tastete die Zeichnungen ab, fuhr mit den Fingerspitzen des Mittel und Zeigefingers über sie und versuchte einen hauch der Memoiren zu spüren die hier gefesselt schienen. "Diese Welt ist verblüffend...sie scheint von der Finsterniss sehr weit entfernt zu sein, doch sich gleichzeitig, fast freiwillig, in sie hineinzustürzen."
Sein Weg führte ihn wieder in die Mitte des Raumes, seine Augen leuchteten die einzig freie Stelle an die sich an der wand befand. "Und natürlich lässt sich das Schlüsselloch dieser Welt nicht einfach vollkritzeln...oder ?"
Seine Hand glitt nach vorn und das illusionäre Bild seines Schlüsselschwertes erschien, es war immernoch als würde es lediglich aus farbenen glas bestehen, und schon bald sendete es einen erhellenden Strahl richtung Wand. Ein knacken war zu vernehmen und ein knarrzen als würde sich eine Tür öffnen. Der Stein schien sich nun wie Tapete abzubröckeln und gab den Blick auf einen Lichternen Pfad frei der in eine scheinbar unberührte Welt zu führen schien.
"Komm...wenn jemand das spektakel gesehen hat sollten wir bereits wieder hier heraus sein." Hinter PiaatricX erschien die gläserne regenbogen schimmernde Wand die AhcXsas benutze um gebiete abzusperren, so sollte vorerst keiner hier herein gelangen.

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PiaatricX

Thema: Re: Strand So Jul 18, 2010 10:23 pm
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Piaatricx wiederstand dem auf die Größe eines Ozeans anschellenden Drang die überhebliche Geste der Nummero Uno auf eben so unterstufige Weise, wie sie es sonst immer tat, nachzuäffen mit erstaunlicher Leichtigkeit. "Eitler Pfau!",
schimpfte sie ihn in Gedanken und beließ es dabei.
Mit dem Zeigefinger tippte sie sich gegen Ahcxsas Barriere woraufhin eine bis eben noch unsichtbare Wand bestehens aus kleinen 5-Ecken ihr mit einem klingenden Geräusch den Weg versperrte.
Man müsste Strom auf die Kästchen legen, dann wäre der Don't touch Effekt", noch wesentlich höher. Dieser Gedanke kam Pi-chan, als sie noch länger an die Stelle an der die Barriere nun wieder unsichtbar stand, starrte. Doch so abgelenkt wie Chefchen gerade wirkte hütete sie sich davor diesen Situationsunangemessenen Vorschlag zu äußern. Nun betrachtete sie die Höhle genauer. Da waren sie wieder der Junge und das Mädchen. Der Keyblader schien weit mehr die Zeit zu nutzen sinnlos an irgendwelchen Wänden rumzukritzeln, als sich dem Training mit seiner Waffe zu widmen. Die Zeichnungen waren alle mit weißer Kreide augeführt worden, während sie alle doch recht kindlich und stümperhaft wirkten. Trat eine, nicht ob ihres Erscheinungsbildes, eher wegen ihres gewählten Platzes hervor. Der Junge, wie er ihr einen Stern reichte. DIe berühmte Papu Frucht.

Dann war es aber auch genug mit der Kunstbeurteilung dieser Plagen.
"Gib mir Bescheid, wenn ich etwas tun kann.", die Nymphe lehnte sich an die Wand, belastete demonstrativ gelangweilt nur ein Bein und schloss die Augen beinahe ganz. Natürlich beobachtete sie die ganze Szenerie eigentlich aufmerksam und gewahr auch des unvollständige Keyblade des Meisters.
War da Nervosität zu spüren?
Innerlich pinselte ihr Gehirn wie wild bedrohliche Bilder von Welten, denen Ahcxsas Jemand entsprungen sein könnte kam sich aber albern vor solch skurrile Phantasien zu haben. Auch er war einmal nur ein Mensch gewesen.

AhcXsas

Thema: Re: Strand Di Jul 20, 2010 2:57 pm
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"Folge mir oder bleib hier, die Wahl liegt bei dir...allerdings sage ich dir gleich vorraus das es mehr als Gefährlich wird." Und nun begann das Abenteuer welches ihn tief in sein eigenes herz führen sollte und sobald er diese lichterne wabernde Tür durchschritt verließ ihn jede Spur der Dunkelheit. Sein Fuß glitt auf zuerst auf eine Kristalline Plattform, sie klirrte bei jedem Schritt, und das Geräusch fraß sich in seinen Kopf. Er trapte bis zur Mitte der Plattform ehe er wieder sehen konnte, doch das was der Meister da erblickte war für ihn kein sonderlich befriedigender Anblick, seine Augen weiteten sich als er realisierte was ihn hier umgab.
Um ihn herum herrschte Finsterniss, zerbrochene Finsterniss, denn überall in der scheinbaren Außenwand waren Risse und Kerben, tiefe Kratzer und Einschnitte aus denen eine glänzende wässrige Substanz zu laufen schien. "Schlimmer als ich dachte...Tch...Was hast du mir nur noch alles genommen damals...?"
Erst jetzt erkannte er was auf dem klirrenden Kirchenfenster zu seinen Füßen zu sehen war ein Bildniss welches Verwirrend und schmerzvoll zugleich für die Nummer Eins der Organisation war. Es zeigte einen jungen Mann mit sich selbst umschlingenden Armen durch die Mitte des Bildes war ein riesiger Riss gezogen sodass der Körper geteilt war, auf der einen Helfte war eindeutig das Bild des Meisters zu sehen der die Augen schloss und kühl und imposant wirkte so wie man ihn kannte, offensichtlich fehlte etwas in seiner Hand die zu dem anderen Bildniss hinüber glitt. Der andere AhcXsas hingegen war verzerrt dargestellt seine Haare waren schwarz und die Augen weit aufgerissen, zudem sah mein ein irrsinniges aber dennoch verzweifeltes grinsen in dieser gesichtshälfte. Aus dem Rücken dieser Gestalt schossen rotschimmernde Metallstückchen die sich nach rechts und links zu blutigen Flügeln windend aufbauten und die Form eines herzens aufbauten. Der rest der Plattform, beziehungsweise der Hintergrund war wie ein mandala mit Niemandssymbolen und mysteriösen anderen zeichen ausgekleidet.
AhcXsas wirkte von diesem Kunstwerk angewidert und entzückt zugleich, seiner Überheblichkeit tat dies keinen abbruch sondern spornte ihn nur nochmehr an seine Macht wiederzuerlangen. Und da dieses Weib ihn sowieso verfolgen würde wartete er noch eine Weile bis sie auch die Tür durchschritten hatte.

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PiaatricX

Thema: Re: Strand Di Jul 20, 2010 10:51 pm
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Weder Kälte noch Wärme schlug ihr entgegen, als sie ohne eine Antwort zu geben dem 1. Niemand hinterher in diese seltsame von schier unendlicher Dunkelheit zerfressene Welt betrat. Angeekelt rümpfte sie die Nase bei dem wässrig schwarzen Flimmern ihrer Umwelt. Kaum da ihre nackten Füße das Potral verlassen und ganz auf dem kühlem Mosaik standen schloß sich das Portal in unnormaler Geschwindigkeit, unwiederbringlich wie ein Leichensack von unten nach oben. Doch da Blondchen nicht an ihrer Fähigkeit, gesund funktionierende Portals zu erschaffen zweifelte machte sie sich deswegen keine argen Sorgen.
Ein kurzer Blick galt dem bizarr schönen Mosaik zu ihren Füßen.
Dann drehten sich all ihre Sinne um 180 Grad und sie blickte dem geflügelten Vieh in die Augen. "Was für eine Kraft.", dachte sie, wenn sie nur diese Macht besitzen würde, dann wär die Nymphe allein in der Lage jeden Abend mit Erfolg Pinkie und Brain zu spielen. Doch so sehr sie sich diese Energie zunächst einverleiben wollte, so genau wusste sie doch das es genau die war, welche Ahcxsas gehörte und da er dank ihr und ihrem überschäumenden Temperament nun nicht mehr in der Lage war die nötige Energie zum heraufbeschwöhren des Keyblades zu sammeln, war es für sie eine Frage der Ehre ihm so gut es eben ging in diesem Kampf zu unterstützen.
Durch ein mit lässigem Handschlenkern geöffnetes Portal warf sie ihre Tasche, welche mit leisem Klonk exakt vor ihrem großen Kleiderschrank im Schloss landete. In dem weißen Strandkleid sah sie nicht gerade kampfangemessen gekleidet aus aber das war ihr schlichtweg egal, solange wie ihre Blitzenergie nicht versagte oder ihre Kunais zu stumpfen unbrauchbaren Küchenmessern verstümmelt auf dem Boden lagen würde sie kämpfen.
"Du wirst mir sagen, was ich zu tun habe und diesmal verlange ich Informationen über den Gegner." Im Zuge dieser Anspielung erinnerte sich die Nymphe an das lebhafte Zusammentreffen mit dem wiederspenstigen Herzlosen auf dem Mondscheinhügel. Das, was eigentlich wie eine Darbietung ihrer Fähigkeiten zu seinen Zwecken hatte klingen sollen, hallte nunmehr wie ein Befehl und Piaatricx machte sich natürlich nicht die Mühe es zu berichtigen.

AhcXsas

Thema: Re: Strand Di Jul 20, 2010 11:15 pm
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Applaus hallte in den raum wo die beiden niemande nun gefangen zu sein schienen, von allen seiten hallte ein unbändiges Kichern und eine art verzerrte fratze machte sich immer breiter in den gedanken des meisters, als auch in der der Blitzwerferin."Bravo der Strippenzieher und eine seiner Puppen erweisen mir wiedereinmal die Ehre...uwhihihihi.... Aus einem gleißenden Licht hinter AhcXsas schoss nunmehr eine gleißende Kette die sich ohne Umwege eine bahn Richtung Brustkorb suchte. Ein dumpfer schmwerz durchführ den meister doch er schien nicht ausweichen zu wollen, vorraussichtlich war es zwecklos dies auch nur zu versuchen. Krachend stürtzte dann ein schwall pulsierender Dunkelheit aus dem Licht, und aus diesem stinkendem Brodem aus fauligem Schleim erhebte sich nunmehr eine Gestalt. Arrogant wie der meister schwang sie sich auf, die schwarzen klebrigen Haare mitten ins gesicht fallend schimmerten sie rotbräunlich im Dimmerlicht dieser welt. Graue triste Augen blickten ihm entgegen und kaum erspäht schoben die Finger dieses wesens die Brille zurück auf die nase. Durchbohrend wanderten die Augen von seinem Eigentümer auf die Puppenartige Gestalt PiaatricX. Die kleidung schien aus purem pech zu bestehen so war sie doch nicht mehr als ein schwarzes ausgefallenes Shirt welches zerfetzt und ausgefranzt wirkte und eine rabenfarbene Jeans welche die selbe halbflüssige gestalt hatte. Die Haut des wesens wirkte zerschunden und blass und langsam schlurfte es nun ganz aus dem Licht hinaus, stand gekauert den Anwesenden Gegenüber und merklich sah man nun die Kette aus seiner Brust in die des meisters wandern.
"Lange nicht gesehen...doch erbärmlich wie eh und jeh was, Sascha ? AhcXsas schien sein altes Ich mehr als zu hassen und dementsprechend rümpfte er auch die nase bei dem Anblick dieses von Dunkelheit zerfressenen menschen.

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PiaatricX

Thema: Re: Strand Di Jul 20, 2010 11:48 pm
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Was genau die Nymphe dachte war in ihrer versteinerten Miene wohl kaum abzulesen, doch nah lag ein gewisser Grad an Entsetzen gepaart mit durchsickerndem Mitleid für jene Wesen. Doch woher kam es, das Gefühl von Mitleidens für ein anderes Individdum? Sie schrieb es dieser skurilien Welt unter und tat es nun mit zuckesüßer Maske aus Lächeln, die bis nach außen hin strahlte ab.
Vielleicht war der Jemand von Ahcxsas anders aber und das spürten ihre feinen Menschenkenntnissensoren sofort. Dieses Überbleibsel von einem Menschen besaß außer Charisma auch noch eine sagenhafte Ausstrahlung und dieser war trotz seines Hohns und der offenkundigen Kälte, die es ausstrahlte absolut positiv. Doch seine weniger positive Haltung und die Beleidigung, die in seinen Worten schwang zertrampelten selbst dieses Fünkchen an positiver Energie und stießen es hinab in die fortgeschrittene Finsternis dieser Welt.
Wie hatte er sie gerade genannt? Puppe? Nein wie sie diese Bezeichnung hasste. Gerade hatte sie sich von ihrer Schwester vollständig loseisen können, wurde sie in die nächste Konfliktsituation verschlagen, die es der voringen gleichtat. Mit aller Verachtung, die sie aufbringen konnte entglitt ihr Gesicht in eine Maske voll von überschäumender Wut, zügelloser Gewalt und unendlichen Hasses. Wie hatte sie doch gekämpft dafür von all dem Has befreit zu sein und was hatte es nun genützt? Sie selbst focht in sich eine Schlacht rohe Gewalt gegen Vernunft und die Resultate, zerstörte Leben, verbrannte Erde spiegelte eindeutig wieder welche der beiden Neigungen zumeist die Oberhand behielt. Die Nymphe zog einen Pfad der Verwüstung hinter sich her, vonr dem sie nicht im Stande war davonzulaufen.
Alle Muskeln angespannt, verkrampft und im verzweifelten Kampf mit sich selbst gegen den Drang zu zerstören fixierten die Augen der No. 12 die des Chefs. Hoffnungsvoll, ganz und gar in Konzentration für einen hoffentlich baldigen Angriff fühlte sie die Ruhe vor dem Stumr langsam aber sicher über sich hinwegziehen.

AhcXsas

Thema: Re: Strand Mi Jul 21, 2010 12:48 am
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"Du weißt was ich hier will und du wirst es mir geben"ODER WAS !!!?" Sofort krachte es um sie herum und ein weiterer gewaltiger Riss durchzog diese welt und eine weitere schicht der Mosaikplattform entschloss sich diese zu erweitern. AhcXsas Augen wirkten erschrocken als er diese Widerworte vernahm. Man spürte regelrecht dieses gewisse knistern im Wind dieses Ortes man konnte deutlich den momentanen machtunterschied zwischen dem meister und seiner besseren Hälfte spüren. Das ein jemand noch so viel Kraft beherrschte und doch ziemlich sicher schon lange Vergangenheit war, es galt als verblüffend, blies einen Gänsehaut auf Arm und Bein. Sah man diesem armen geschöpf ins Angesicht sah man nebst des Wahnsinns auch tiefe trauer und das gefühl von distanz kälte und opferdarbringung. Was war dem meister vor seiner Niemandszeit nur geschehen ?
"Ich erinnere mich an jeden fetzen vergangenheit...CraXm hat mich von diesen Fesseln befreit dich nicht zu kennen doch mein Weg hat sich keinesfalls geändert, wir sind uns ähnlicher als du glauben magst... Die Schattengestallt tat einige Schritte nach vorn und lies das krachende geräusch der Kette klirren die auf dem Boden schliff. Der faulige Geruch der dunklen verzweiflung kroch über den Boden, lies die Spiegelscherben der Ebene platzen und sich wiederherstellen, schon bald legte sich um diesen Platz ein Dunst der gefahr bedeutete, nicht nur für Numero Uno sondern auch für seine elegante Begleiterin.
"Ich gab dir Mein Leben, ich will es nichtmal zurück. Doch was maßt du dich an mir zu sagen ich solle dir die macht zurückgeben die ich beherrschen könnte. Ja, ich habe verstanden was du tust, und ich habe begriffen das ich wenn ich dieses Schwert benutze PERFEKT werden könnte...Ich brauche dich nicht länger, dich und deine Marionetten. Der eisige Blick galt wieder der Nymphe die immer unruhiger zu werden schien. AhcXsas hingegen riss sich die kette vom hals und zeigte mit ihr nach vorn, das Emblem darauf schimmerte wild umher und das Metall bog sich so das es bald einem Griff in seiner hand glich es beulte sich aus und klackte wie ein transformbarer Roboter, es expandierte zu einer Urform eines Schlüsselschwertes. Eine schlichte Waffe die einem Kellerschlüssel glich, einfarbig und dumpf. "Dann ist dies eine Kriegserklärung an mein eigenes herz...

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PiaatricX

Thema: Re: Strand Mi Jul 21, 2010 1:17 am
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"Ich kann dieses Wort nicht leiden!", fauchte Blondchen mit gefletschten Zähnen in die sich nun auftuende Stille. "Als sei ich nur das Maskottchen eines skrupellosen Unternehmens deiner ungewollten Seite."
Demonstrativ schüttelte sie den Kopf und die Statik, die sich angesammelt hatte ließ ihre Haare als stünde sie vor einem Ventilator vom Kopf abstehen. Für folgende Worte, die sich auf ihrer Zunge sammelten brauchte sie schon eine ganze Menge Überwindung und würde sie später sicherlich bereuen. "Es ist nicht gut es sich mit jemandem zu verscherizen, der deswegen ernshaft böse werden könnte und überhaupt was bildest du Knilch dir ein? Du solltest schon lange nicht mehr existieren. Es ist nicht vorgesehen, das du noch hier bist weil du im Gegensatz zu Ahcxsas nichts dafür tust." Sie lächelte kalt und schloss schließlich mit einem verächtlichen Kichern. "Außer diese Welt aus dem Gleichgewicht zu bringen beherrschst du absolut nichts. Aber wenigstens hast du die Ehre heute durch unsere Hand zu sterben." Eben noch funkelten die Kunais in ihren Händen, schon waren sie als Klauen über ihre echten Fingernägel eingelassen.
Die junge Faru, die eben noch so scheinbar ruhig ihre Rede gehalten hatte war ernsthaft nicht mehr lange im Stande Ruhe zu halten, viel zu sehr zog es sie in Richtung dees nächsten potenziellen Blutvergießens.
Zuürck im Schloss, das schwor sie sich bei der zur Ruhe gekommenen Seele ihrer Schwester würde sie hart für zunehmende Selbstbeherrschung kämpfen und sie würde meditieren und wenn es sie umbrachte. Leises Klirren ging von den Klauen aus, die sie in der Anspannung aneinander rieb.
Nun aber da sie immernoch wie von der Medusa angesehen dastand dämmerte ihr langsam, das der Junge unter Umständen doch Recht behalten sollte? Was tat sie hier? Sie wartete wie ein verdammter Bluthund darauf auf ihre Beute losgelassen zu werden, sie ließ sich bevormunden von jemandem. Aber eigentlich tat sie es unterbewusst um nicht wieder in irgendeine dumme Situation zu geraten, weil Ahcxsas Theorien was Gegnerstärke und vorrausschauende Kampfplanung ja zumeist wasserdicht waren. Und trotzdem fühlte sie sich, als hätte ihr jemand ein Halsband umgelegt.

AhcXsas

Thema: Re: Strand Mi Jul 21, 2010 1:35 am
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AhcXsas bereute es bereits dieses ungestüme Weib mitgenommen zu haben. "Dieser kampf ist nicht so einfach wie du denkst PiaatricX alles was ihm widerfährt bekomme auch ich ab... Der schneeblonde Niemand grinste sie an und gab ihr dennoch das zeichen das sie ruhig all ihre Kraft aufbringen sollte ihn anzugreifen. Das Einfarbige Schlüsselschwert surrte zur seite und riss eine art dimensionsriss in die seite dieser welt wie er es schonmal getan hatte als er die Blitzwerferin stellte seine linke Hand griff hinen und was er dort hinauszog war regelrecht unfassbar, denn Das Claimore welches erschien dürfte PiaatricX wohl bekannt sein wollte sie es ihrer meisterin schon oft entmächtigen. YggXeps Schwert krachte auf die Plattform und vernichtete einige Mosaikteile. Die Augen wurden wild und die haare bauschten sich auf wie von einer wildgewordenen Katze, konnte AhcXsas seine eigene macht nicht nutzen so lieh er sich eben die eines seiner Freunde. Doch welcher Art Dunkelheit sie gegenüberstanden war beiden noch nicht bewusst, denn je mehr AhcXsas seine eigentliche Macht und seinen Einfluss nutzte desto stärker wurde diese dunkle geheime seite von ihm. Denn bohrend schossen nun die metallenen federn und die beängstigenden Flügel aus dem Schattenwesen, als sie ihre weiten Arme ausschwangen zerrissen sie die finsterniss in diesem raum vollkommen und das Wasser-artige Zeug setzte wie ein Tsunami alles bis zum rand der Plattform unter diese Flüssigkeit. gleißend wirkte sie Umgebung und die fetzen der finsterniss wirkten in diesem Himmel wie Sterne die einzig und allein eine kleine Sicherheit für die beiden niemande bot.
Das wesen preschte auf den meister zu, die kette rasselte im schall und kaum war es losgespungen haute es den meister direkt in einen dieser Sterne hinen, nur knapp konnte er dich mit dem schweren Claimore aufhalten doch der Aufschlag an diese mauer raubte ihm schonmal einiges an Kraft. "AAAAHAHAHAHAHAAAA !!!! ein erschreckend wahnsinniges Gelächter !

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PiaatricX

Thema: Re: Strand Mo Jul 26, 2010 9:00 pm
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Im selben Bruchteil der Sekunde, da man ihr die immaginäre Leine durchtrennte, fiel sie über ihre Beute her. Woher kam der animalische Drang, der Wille etwas anderes zu Zerstören dieser zierlichen blonden Person? Wer konnte das schon so genau sagen. Die Nymphe war gerade noch genug bei Besinnung des breiten Dreschflegels zu besinnen, den der Chef gerade heraufbeschworen hatte. Geliebtes Claymore wie lange schon hängt deine Vitrine leer in meiner Waffenkammer und wie lange wird sie noch leer stehen. Da kam eindeutig der Fetisch bei Piaatricx heraus und sie hätte ihn auch geradeheraus in die Welt geschriehen, wäre da nicht die durchscheinende Unpassendheit Situationsgegeben und damit verbunden dieser kleine freche Wicht, der es eben gewagt hatte sie so offenkundig als Ding zu beschimpfen. Und Schluss und vorbei, als sie die wenigen Sekunden, da sie in der des Sprunges schwebte ihr rationales Denken erschreckend klar wieder erlangte spürte sie erst die 100%ige Tödlichkeit, die von des Meisters Jemand, oder besser von dem, was von ihm übrig geblieben war ausging. Natürlich hieß es das sich nun auch alle ihre Sinne gegen einen Angriff gegen dieses Aufgebot an Kräften sträubten. Doch der Meister verlangte den Angriff und so hoch wie das Adrenalin in ihr schon brodelte ließ sie auf gut Glück einfach geschehen, wohnach ihr der Sinn stand. Im lodernden Schein einer andauernden Blitzsäule trat sie wieder zu Boden. Der Blitz gab ihr die Energie, die dazu führte das sie plötzlich viele male da war. Im Prinzip hatte sie aber nicht den abgedroschenen Doppegängertrick aus der Kiste gekramst, schwebte nur auf höheren Spähren der Geschwindigkeit. Immer wieder zischte ihr Antlitz vorbei doch sie selbst fasste diesen kleinen neuen Trick nicht als Triumph auf es würde zunächst nur den Tropfen auf den heißen Stein bedeuten. "Du bist das, was man im allgemeinen unnütz nennt", tönte es wie aus einer Dolby Sourroundanlage, kalt und klar überall aus dem Raum. Und dem ganzen wurde ein eisiges Lachen nachgeschoben. Die immer wieder herabstoßenden Blitze brannten kleine schwarze Löcher in das Bodenmosaik, in einem immer enger werdenden Kreis schlossen sie sich um die Kreatur und donnerten schließlich auf sie hinab.

AhcXsas

Thema: Re: Strand Fr Aug 13, 2010 5:32 pm
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Das sinistre Wesen störten die Blitze kaum sie schienen wie Regentropfen zu sein die auf einen tausend Grad heißen Stein plätscherten, sie berührten ihn zwar und zeigten schnell eine recht amüsierend lächerliche wirkung die darin bestand schwarze rußflecken entstehen zu lassen die daraufhin schnell wieder ihre eigentliche farbe annahmen, doch wahrlich verletzen mochten sie den gegner vor der blonden Schönheit nicht. Seine Aufmerksamkeit und das süffisante grinsen galt von vornherein viel mehr seinem Pendant als der cholerischen Furie die ihn so sehr bemüht angriff. "War das schon ALLES mein Freund !? Du hast nachgelassen obwohl du mir früher doch immer geraten hast das du der stärkere von uns wärst und ich mein herz RUHIGEN Gewissens in deine Hände legen könnte, HAST mir erzählt das ich ohne Emotionen besser drann wäre in unserer grausamen Welt. Du, GENAU DU warst es der in mir die Finsterniss erweckt hat und der sie wie eine unaufhaltsame Jungleranke um mein Herz geschnürt hast !" Das gräßlich scheußliche Wesen, welches an einen verzerrten Geist erinnerte den man zulange der Sonne aussetzte und der dadurch einiges an gehirnschmalz verloren hatte oder gar einen fatalen Sonnenstich erlitt, grinste über beide Mundwinkel hinaus und die blauegrauen Augen wirkten seelenloser und peinigender als vorher, sie bohrten sich förmlich in AhcXsas hinein und zerrissen seine ohnehin schon genervte und zerrüttete Seele. Doch der junge Niemand raffelte sich auf, so saß er immernoch auf dem Stern und öffnete langsam die Augen. Das unlicht um ihn herum gestaltete seine Form so als wäre sie von Schatten umhüllt, seine bleichen haare fielen schweißnass ins gesicht und wirkten hängender und leichte als sonst, und aus den dunklen Schleier die sie auf das Gesicht des Nichtigen warfen glühten plötzlich zwei Kohlen hervor, zinoberrote Augen starrten dem Wesen entgegen. Die Hand des Meisters zitterte und zerbrach das Claimore vom Griff abwärts in Splitter. "LÜGNER !!!" Der Schall dieser Gewaltigen alles zerberstenden Stimme die selbst den standfestesten Marmorpalast erschüttert hätte, musste selbst PiaatricX für einen fixen Moment aus dem gleichgewicht gebracht haben. Er stieß sich von dem Lichtsplitter ab und knallte auf den Boden der Mosaikplatte er hing auf allen Vieren wie eine Bestie die sich aller menschlichkeit entledigt hatte, sein Mund hing offen und keuchte laut in einer knurrenden Art. Der Meister war kaum wiederzuerkennen, die herabfallenden Haare luden sich statisch auf durch das gewitter welches hier herrschte schlugen nach oben und gaben offenen Blick auf sein vor wahnsinn verzerrtes gesicht.
Vom buntglas Puzzle losgelöst stieß er sich geradewegs auf den Gegner zu, der Stoß selbst zerbrach den Boden unter seinen Füßen doch knallte er lediglich gegen eine Buntschimmernde Glaswand die sein pendant gerade umgab. Wie wild schlug er mit der blanken Faust dagegen, immer wieder und wieder und konnte nichts erreichen ausser ein paar kleinen Rissen, alsbald benutze er selbst Zähne um eine kleine Schicht dort hinauszureißen.
Die opake Gestalt sah ihn jedoch nur entsetzt in die glühenden Okulare und schien sich zu fragen wo der gelassene und kühle verstand seines niemandes hin sei und schon bald kam er wahrlich zu einer bemerkenswerten Lösung des Rätsels. Erstens galt dieser berserker einer kraft die eines seiner Mitglieder innewohnte, doch konnte dies nicht der grund für den verstandsmangel sein den das Schneeblondchen gerade durchlitt, nein es war eher so das dieser Gottgleiche Schatten in AhcXsas Herz dafür sorgte das er einen klaren verstand besaß und nicht anhand seiner vielen Taten seiner quahlen und seiner Erinnerungen die er durch das Schlüsselschwert erielt verrückt wurde. Es muss demütigend und makaber für beide partein gewesen sein.
Nach einiger Zeit des bloßen starren nachdenken welches schon an eine flegmatische schnecke erinnerte die darüber sinnierte wie sie am ungefährlichsten über eine Autobahn geraten konnte bemekte er das bunte glasige Splitter um die Gestalt flog, ein größerer davon reflektierte das Bestiengesicht welches weit mit der faust aushohlte und seinem pendant mit voller spannkraft gegen die blanke Stirn trümmerte. Im hohen Bogen flog Anti-AhcXsas weg und krachte mit schon fast erdrückender Wucht selbst in einen der Lichternen Sterne welche den rand dieser Welt darstellten, sogleich brachen nochmehr splitter aus der wand und mehr und mehr weißes Flutlicht brach herein.
Die Bestie hockte auf die Knie gefallen da und starrte mit weit aufgerissenen Augen und auf ein minimum schon fast bessessen wirkenden dämonischen pupillen seinem Jemand hinterher. Er bemerkte noch nicht einmal das ihm auch das Blut die Stirn herabfloss und sein halblediertes weißes hemd in einem gesundes karmesin tauchte.

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PiaatricX
Mit wachsendem Schrecken ind en weit aufgerissenen Augen beobachtete Piaatricx das Kampfgeschehen. Die sonst so gefasste No 1 so außer sich zu vetrachten, das bereitete ihr eine gewisse Genugtuung, dennoch missfiel es ihr gleichermaßen wie er sich m gebärdete, als er dann auch noch die Blockade im Sprung. wie ein Tier zerbiss konnte sie kaum mehr die defensive Position aufrechterhalten. Viel zu groß, übermächtig mitreißend war der Drang in ihr sich selbst mit Klauen und Zähnen der Kratur entgegen zu werfen.
Claymores Klirren, als es birst schlug ihr wie ein Baseballschläger mit Nagelverzierung tiefe Löcher ins Fleisch und jede funkelnde Scherbe bohrte noch tiefer, drängte Sehnen, Muskeln und Knochen auseinander. Blondchen ließ sich zu Boden sacken, kehrte sporadisch mit den Händen die Scherben zusammen und ließ sie verzweifelt wieder zu Boden rutschen. Damit ergoß sich nun die erste Phase ihres typischen Verhaltensmusters, sollte der Fall gegeben sein das ihr etwas besonders wichtiges abhanden kommten. "Geliebtes Claymore stirb nicht!"
"MOMENT!", Pia-chan hob die Hände aneinander, wie man das üblicherweise mit den Kontakten eines Defibrilators zu tun pflegt, bevor man sie dem Sterbenden, oder wie in diesem speziellen Fall den Bruchstücken des Claymores aufdrückt. Jedenfalls jagte sie einen Stromstoß auf den kläglichen Rest der anmutigen Waffe und musste feststellen, das sich außer das die Teile ein wenig verschmorten und vom Boden hoch sprangen geschah absolut nichts. Keine Wiederbelebung, keine Reunion, keine denkwürdige Reaktion. Tränen rannen in Sturzbächen Piaatricx blasses Gesicht entlang. Auf diesen kleinen Gefühlsausbruch folgte umgehend Phase 2, unbändige unvernehmlich grausam agierende Wut. Die Nymphe riss sich ihre Kutte runter und legte sie über Claymores Leiche.
Die Haare stoben wie ein gleißender Lichterkranz um ihr schmales Marionettengesicht.
"Das war keine gute Idee!", grollte sie dem Vieh entgegen. "Wag es ja nicht zu sterben, Chefchen ...
egal was ich jetzt mit deiner unmittelbaren Verbindung anstelle." Letzteres fügte sie noch flüsternd hinzu.
Vielleicht waren weder Sinn noch Notwendigkeit dieser Worte gegeben doch Pia-chan kümmerte sich weder
um denngebührlichen Ausdruck noch um die unnütze Wortwahl.
Sie zog unbemerkt eine Rolle Stahldraht unter den Kunais in ihrer Tasche hervor und wickelte das Ende um
eins der schwarz rot leuchtenden Messerchen und schließlich knotete eine Schlinge.
"Glaubst du immernoch, das deine Existenz einen Sinn hat?", kichernd entschwand Blondchen durch ein
schwarzes Portal. Im selben Moment flackerten 12 weitere dunkle Risse um den Kampfplatz herum auf.
Piaatricx Gelächter schien die Luft des Raudessmes zu umspielen. Sie bewegte sich indess in wagemutiger
Geschwindigkeit durch den leeren Raum zwischen den einzellnen Türen. "Und bist du nicht willig, so brauch
ich Gewalt!", zischte es wenige Millisekunden und Piaatricx stürtzte vom Himmel herab. Den Draht schwang
sie, wie ein Lasso über dem Kopf. Dann surrte es durch die Luft, schlang sich um den Hals der Kreatur und entlud
einen gewaltigen Batzen Spannung in dessen Körper. Ihre Hand zitterte, als sie den Draht festgespannt
in der Hand behielt und er sich in ihr Fleisch grub. Was Schmerz doch für ein nützliches Gefühl ist dachte sie,
während sie sich zum Boss wendete. "Wie bitter für mich, mir einzugestehen, das ich allein wohl kaum in
der Lage bin ihn zu besiegen. Lass es uns zu Ende bringen! Ich will endlich nen Kaffee!"


AhcXsas

Thema: Re: Strand Mo Sep 13, 2010 9:28 pm
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Die sinistre Kreatur hinterließ ein leises feixen als sich der Draht um sie schlung und das gleißende Feuerwerk seine ohnehin schon recht dunkel verzierte Haut ein stück mehr an Ebenholzfarbe aussehen lies. Der schmerz der durch die Wunden fuhr musste unerträglich gewesen sein, das sich ins Fleisch grabende Metall der Schlinge und die statische Wut der eleganten Nymphe waren beides Katalysatoren für ein reines fest aus Schmerzen, Stechen, reißen, atemnot alles wunderbare Aspekte die der finstere PseudoahcXsas gerade durchlitt. Doch erstaunlicherweise grinste er zu diesem zeitpunkt gedrückt, und mit weit aufgerissenen Augen starrte er der Bestie entgegen die sich einst "Der Überlegene" schimpfte. "LÄSST DU DEINE SCHOßHÜNDCHEN JETZT DEN REST ERLEDIGEN ? FEIGLING !!! HAB ICH DICH SCHON BESIEGT !!!" - "Mit Nichten..." Hinter der Kreatur stand, als würde man eine Kameraüberblende ohne jegliche wartezeit einsetzen, urplötzlich eine Gestalt die in einen ledernden Designermantel gehüllt war da, ohne Kratzer, ohne Risse, ohne jegliche anzeichen eines Kampfes. "Du hast Recht das dies was du gesehen hast gerade jetzt, ein Aspekt meines Herzens war, Das Biest welches ich innerlich war...Das Monstrum welches ich mit einem Lächeln versuchte zu überspielen. Moral, Fairness, Realität...all das zählte für mich nicht mehr. Zu dem zeitpunkt als ich die Dunkelheit ergriff wusste ich genau auf was ich mich einließ, Angst...natürlich hatte ich Angst, wer sich nicht vor Macht fürchtet kann auch keine erhalten oder anstreben noch größere Kraft zu besitzen. Doch hat mich die Dunkelheit eines gelehrt, sowie auch meine geschätzte Freundin PiaatricX es innerlich schon lange begriffen hat...." Eine dramatische Pause sorgte dafür das die Nummer Zwölf wohl feststellen müsste das der verghüllte Mann, der zufälligerweise AhcXsas Stimme besaß, sie gerade eine Freundin nannte und keine Puppe, kein Mitglied einer Organisation oder gar ein werkzeug, nein...eine Freundin. War es wirklich das was in seinem herzen verborgen lag ? Sympathie für seine Anhängerschafft, für seine Regenten ? war das der Grund warum seine manchmal kühle und strategische Art so präzise und stark ihre Ziele traf ?

Die Kapuze abstreifend sprach der mann, dessen weiße Haare wie spinnwebenartige stacheln wirkend sich wieder perfekt setzten, in einem dezent kritischen aber auch selbstsicheren Tonfall weiter. "Dunkelheit wird vom Licht kreiert, die Schatten die es auf uns wirft beißen sich tief in unsere Seele und hat man ein starkes herz, welches sich von hoffnung und licht nicht mehr retten kann, so erhält man manchmal die Gabe eine waffe zu führen die diese Kraft des Herzens besitzt. Das Schlüsselschwert."
Die behandschuhten Finger machten eigenartige wellenbewegungen bis der Arm sich zur Seite riss ohne auch nur eine einzige Falte auf den Mantel zu hinterlassen. "Dank dir, verstehe ich die bedeutung meines schwertes endlich. Licht trennte uns untereinander, und die Dunkelheit sorgte dafür das wir den weg verloren, beide Hindernisse habe ich überwunden und bin in dieser schier grenzenlos unperfekten welt aufgewacht. Jetzt ist es mein Wunsch diese Welt für alle Nichtigen, für alle die dieses starke herz besitzen sich gegen Licht UND Finsternis aufzulehnen in ein Paradies zu verwandeln."
Langsam doch stetig umgarrnten erst silberne Lichter und dann violette Schatten die hand des meisters und schmiedeten, scmirgelten und vereinten die Form eines neuen Schlüssls. Er überwand in diesem Moment den Grad des einfachen Keyblade-users, er zwang eine neue Entwicklung herauf die ihm keiner mehr nehmen konnte selbst wenn die Kraft der herzen in dieser Welt schwinden würde. "So befehle ich dem Licht in meinem Herz und der Finsterniss in meiner Hand widerzuhallen und alles was gegen mich steht zu verschlingen !"

Die mauern bebten, die Bruchstücke setzten sich wieder zusammen und das Mosaik unter ihren Füßen wirbelte schemenhaft hin und her, spiegelte sich verformte sich und bot keinen sicheren Halt mehr. Doch der war wie es schien garnicht nötig denn eine unsichtbare macht schien alle beteiligten ohnehin stehen zu lassen.
Um sie herum blitzten karmesine lichter auf, brodelnd vor energie und zuckend vor mordlust schwirrten sie wie ein bienenschwarm um sie herum. immer mehr und mehr dieser irrlichter versammelten sich und schon bald hörte man ein schreiendes raunen von ihnen ausgehen welches den Tod eines jeden lebewesens wie die Posaunen des Gabriel einzuläuten versuchten. "PIA JETZT !!!" Die echte Numero Uno zeigte auf das Biest welches noch mit dem Schattenwesen verbunden war und auch schon leicht rampuniert aussah durch die verbindung mit dem Schattenwesen. schließlich war die blonde Schönheit nicht gerade sanft mit dem ehemaligen AhcXsas umgegangen.

Und so spielten sich die letzten sekunden des schattenwesens ein, denn die bleiche tödliche Klinge, die nun weitaus verzierter und düsterer wirkte, fuhr direkt durch die Stelle des herzend des sinistralenWesens. Und schon wie aus Reflex sollte die Blitzbändigerin ihre waffen loslassen und einen gigantischen hochgradig partikelzersetzenden Energieblitz auf die AhcXsas Kopie loslassen.
In den Augen des ungleichen und dennoch teuflisch guten Teams sah man keine spur von reue, keine spur von Gnade oder Mitleid für ihre Opfer, lediglich ein hauch eines verständnissvollen grinsens war auf beiden gesichtern zu sehen als um sie herum die beiden Opfer in schwarze kleine Glasscherben zersplitterten. und somit ein gänzlich neues Mosaik bildeten.

Schweigend wartete der meister an diesem seelenruhigen Ort nun darauf das die grazile Frau ihm nun etwas entgegnete, so schien er sich ja wie immer vorher einen Plan zurechtgelegt zu haben, ohne sie einzuweihen, und er wusste wie sehr sie es hasste genau so seine Pläne auch durchzuführen das sie exakt so handelten wie es in seinem Szenario vorgesehen waren.

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PiaatricX

Thema: Re: Strand Di Sep 14, 2010 1:26 pm
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Das Mädchen bedachte die grauenhafte Maske, welche das Fletschen der Zähne und die zusammengekniffenen Augen aus dem Gesicht der Kreatur schufen sichtlich angewiedert. Viel um viel mehr Zeit verrann in der sie nichts tat außer dem Worten des Meisters zu lauschen und immer mal an der Leine zu ziehen um des Vieh zu trietzen. Selbst als der Meister seinen Monolog hielt blieb ihre Miene gänzlich versteinert. So viel war ihr schon wiederfahren, so viel hatte sie schon gelesen und gelernt doch dieser Moment konnte mit nichts verglichen werden, dieser Moment, indem Ahcxsas die Stimme erhob und jedem selbst wenn man sich zur Wehr setzte damit erfurchtsvolles Schweigen abzollte. Sie Drang in Gedanken weit tiefer unter die Oberfläche als er beabsichtigte. Fragen über Fragen überkamen sie, solche die sich niemals die Ehre des Ausprechens verdienen würden.
"Wie ist diese Macht zu kontrollieren?
Wie kann ich es wagen danach zu streben?
Und warum ist es an dem wirrsten Geiste sie zu beherrschen?"

Lodernde Flammen, von Ekstase durchtrieben die waldgrüne Iris der Nymphe und wie sie Befehle hasste. Doch dieser kam ihr gerade Recht. Sie schloss beide Hände um den Draht und gab ihrer beinahe bodenlosen Energie freien Lauf. Was da geschah glich in seinerm Auftreten eher einer Termination als einfacher Feindevernichtung. Doch selbst als die Kraft, welche von Nummerno uno ausging den Boden splittern ließ stand Piaatricx fest, mit ihrem stählernen Lasso in der Hand, an welcher feine rote Ströme hinabtropften, am anderen Ende hang das bemitleidenswerte Häufchen des Biestes, das soeben mit ihrem Exekutionsskill Bekanntschaft gemacht hatte.
Piaatricx pulte sich gerade den Draht aus der Hand, der ihr beinahe bis auf die Knaochen eingeschnitten hatte, als Ahcxsas mächtiger Energieschwall seinen Höhepunkt erreichte, den Raum verzerrte und schließlich alles feindliche in der Umgebung dahinraffte. Sie wiederstand dem Drang sich vorzustellen, wie es auf gleiche Weise mit ihr steil bergab gehen konnte, sollte sie sich dem Chef in diesem Moment wiedersetzen und schob ebenfalls den ungeheuerlichen Wunsch beiseite Belanglosigkeiten wie: "DRAMAQUEEN!", hineinzurufen. Was hatte das alles schon für eine Bedeutung? Sie beide, naja zumindest wenn man das ganze nicht prozentual betrachtete hatten wiedermal eingschlagen. Es war überhaupt ein Wunder das dieser Raum noch stand.

Als die Stille über die Vergangenen sich immer weiter ausdehnte schien es so als erwarte sich Ahcxsas eines ihrer Missionsabschließenden abwertenden Kommentare. Doch das war nun exakt das Gegenteil dessen, was sich auf ihrer Zunge zusammenbraute.
"Du brauchst ihn nicht, ohne ihn hast du nun auch die Macht über dich selbst. Und ist dies nicht der höchste Verdienst für jemanden, der keine Berechtigung hat zu existieren so wie wir?"

Piaatricx ging zu ihrer Kutte, enthob sie dem Boden und klopfte den Staub ab, keinesfalls darüber entsetzt, das Claymores Splitter verschwunden waren.

Während die Nymphe auf Reaktion des Meisters wartete starrte sie in den sich nun etwas aufhellenden Himmel dieser Welt. Wägte sich schon auf einem der bequemen Sofas im grauen Ort ausgestreckt, die Füße auf dem Tisch und mit rabiatem Zug um den Mund den Mogrys Befehle erteilend. Wie unbeschwerter war das Leben doch, gab man sich einem leichten Geiste hin. Untertanen um sie herumwuselnd, in Todestangst sie können einen Fehler begehen und daraufhin den Kopf verlieren, genau das war es, was der No 12 die größte Genugtuung bereitete.
Während sanfte Ungeduld in ihr Gemüt Einzug hielt begann sie vor sich hinzusummen
und das leichte Strandkleid zu inspizieren, das während des Kampfes ein wenig gelitten hatte. Sich nicht selbst physische Böße zu geben schlang sie sich die lederne Kutte um die Schultern, schlüpfte mit den Armen hindurch und zog den Reißverschluss bis zu den Knien herunter.


AhcXsas

Thema: Re: Strand Di Sep 14, 2010 5:27 pm
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Der schneeblonde niemand klopfte sich imaginären Staub vom mantel der hinabsegelte zu dem sich immernoch verändernden Mosaikbild, langsam aber sicher zeigte es ein erkennbares Motiv, silbern lagen die prismen die die weißen haare des meisters zeigten, und strahlend warfen sie ihr licht auf das restliche Bildniss. Er saß auf auf einem Thron, gehüllt in eisiges schweigen umgeben von Mandala aus Schlüsselschwertern und Ornamenten aus herzen, die in ein blutiges und saftiges Rubin getaucht waren. Ebenholzfarbene Onyxsteine formten den weiten mantel der ihm herabhing und seine Eleganz betonte, schwarz und alles licht verzehrend schienen sie in verbindung zu stehen mit der neu geschmirgelten Klinge die auf deinem Schoß und in seiner hand schlummerte. Doch das Kunstwerk beiseite geschoben trat er einige unruhige schritte auf seine begleiterin zu, schwang die Arme zur seite und gestikulierte somit ein seufzen welches auch bald seine kehle verlassen sollte. "Blitzwerferin, du magst recht haben das ich die Kontrolle über mich besser im Griff haben mag jetzt wo ich mich selbst geschlagen habe..." Seine goldene Iris erhaschte ihren adretten körper und zwang ihm mit einem beängstigend ruhigen lächeln ein schaudern "...Doch bedenke das man solch ein herz NIE los wird, Dunkelheit ist in uns allen. Dunkelheit lässt uns frei werden, besonders dich und mich. Doch wage es nie sie zu leugnen auch wenn du mit Licht und Funken um dich wirfst." Er streckte seine Rechte aus um ihr das neu gewonnene Schlüsselschwert entgegenzuzeigen. "Die Kraft des Herzens liegt in meiner Klinge, mein herz, es vereint Licht und Schatten und erreicht damit eine transzendens die einem normalen Keyblader verborgen bleibt." Seine lange Rede unterbrechend lies er dieses neue schmuckstück gleißend verschwinden.

Ein weiteres grinsen folgte schon bald, das einer schlange die ihre beute fest im Auge hatte. "PiaatricX meine Teure, willst du mit deinen Worten sagen das du dich nach endloser Freiheit suchst. Damit dir eins Klar wird, ich hindere dich nicht dorthin zu gehen wo du hinwillst, Ich halte keinen von euch im Schloss fest." Er atmete tief durch um dann seinen schier endlosen Wortschatz weiterhin zu gebrauchen, er fragte sich sogar langsam selbst ob er die Nymphe nicht etwas stresste mit diesen Weisungen. "Doch möchte ich das ihr wisst solltet ihr verrat betreiben oder etwas tun was unserer welt schadet so sollt ihr die konsequenzen zu spüren bekommen." Dies war, wie man es an AhcXsas augen abzulesen vermag, keine Drohung sondern lediglich eine Bemerkung die dazu diente das vermeindlich arglistige Gewissen der Blitzmeisterin zu beruhigen, was hätte sie auch anderes erwartet bei einer solchen Führungskraft wie AhcXsas. Sie wusste es, sie wüsste es sogar wenn es der Chef nicht schon etliche male wiederholt hätte.

Der pecherne linke Handschuhe des Meisters grub sich in die Haarspitzen und schlugen einige der silberfäden nach Oben, bis die Hand ihren weg in selbige Armrichtung warf und einen dunklen Korridor erschuf welcher an einen sehr bekannten Ort führen musste. Er schloss für einen Moment die Augen um auf das imaginäre pochen in seiner Brust zu hören welches leicht aber agrressiv ein wispern loslöste welches ihn niemals vergessen lassen sollte das auch an ihm noch ein teil menschlich ist. Denn so sehr er auch ein Niemand sei, so stand er in der Bürde des Schlüssels, die Quahl genau zu wissen welche Schäden er an Herzen anrichten konnte. Doch es war vorerst egal. Er erlangte seine Fassung so schnell wie ein Stehaufclown aus einem von vielen Stephen King Filmen wieder und trat dann schweren Schrittes auf das Tor zu. Zögernd wartete er noch auf eine Bemerkung, eine Frage oder eine Handlung die die blonde Schönheit vielleicht nicht mehr zur Ruhe kommen lies. So ahnte er langsam...das sie begreifen würde was es bedeutet an der seite der Nummer Eins zu kämpfen. Ein hauch des Vertrauens lag nun auf ihren Schultern. Was würde sie damit wohl anfangen ?

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PiaatricX

Thema: Re: Strand Di Sep 14, 2010 9:42 pm
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Fasziniert beobachtete Blondchen das stämdig wechselnde Mosaik und verglich es in Gedanken mit dem ihren, welches sie im Kampf gegen ihre Schwester für einen Moment gesehen hatte, bevor es sich in nichtssagende weiße Kristalle wandelte. Vielleicht lag das an dem Rachedämon der ihr entwischt war. Mit ihm würde der Kampf mit ihrer Vergangenheit in die nächste Runde gehen. Um sich wieder in die Realität zurückzuholen stampfte sie mit der Stiefelspitze auf den Boden. Dieser warf Ringe, wie eine aufgeschreckte Wasseroberfläche. Es sah schon recht bizarr aus, als kämpfe der Boden um eine Form, doch weil Ahcxsas in sich selbst so verworren und wechselhaft war fand er keine Einigung.

Würde sie nicht so demonstrativ zur Seite Grinsen, man könnte meinen sie sei immernoch zur Salzseule erstarrt. Oh ja sie war schon mächtig stolz auf sich selbst, wieso das leugnen? Also verschränkte sie die Arme vor der Brust und kicherte jetzt offener und es war nicht jenes kalte Lachen das die übrige Welt ständig von ihr zu hören bekam. Sie lachte offen und es klang wirklich ehrlich.
"Ich sag dir was, du würdest gar nicht ohne mich auskommen. Du könntest es nicht ertragen früh morgens in den grauen Ort zu spatzieren ohne zu wissen, das ich mit mieser Laune dort abhänge und auf deine Sticheleien lauere."

Ob Piaatricx auf Dauer brav für Ahcxsas Gendarm spielen würde das bliebe noch abzuwarten. Aber im Moment fiel ihr beim besten Willen nicht ein, warum sie Chefchen den Rücken zukehren sollte. So stolzierte sie ihm erhobenen Hauptes hinterher.

//Wechsel DER GRAUE ORT//

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MISSION ABGESCHLOSSEN
+ 2000 Taler

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Folge 002 - Inneres Kind [Destiny Island]
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