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 Leia - Radiants Railgun

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Leia
Radiants Railgun
Radiants Railgun
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Anzahl der Beiträge : 14
Anmeldedatum : 21.10.14

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★: 1

BeitragThema: Leia - Radiants Railgun   21.10.14 21:22

Persönliches

Charakterbild:

Spoiler:
 

Name: Leia

Alter: 17

Herkunft [Welt]: K-Town

Titel Radiants Railgun

Charaktereigenschaften

Persönlichkeit/Auftreten: Unter Freunden ist Leia ehr Quirrlig und aufgedreht, sie ist manchmal gern Stur und schnell eingeschnappt, wenn ihr etwas gegen den Strich geht. Fremden gegenüber zeigt sie sich ehr verschlossen und vermeidet meist Augenkontakt komplett, dies drückt sie am besten mit ihrem Mobiltelefon aus, welches dann meist ihre komplette Aufmerksamkeitsspanne für sich beansprucht.

Vorlieben: Füchse, kleine Schattenlurche

Abneigungen: Schattenlurche in Großzahl, Wahnsinnige Menschen, 200 Bleistifte, Tannenzapfen, Arroganz, Insektenkokons, Ambosse,Höhe, Tannenzapfen

Kämpferische Daten

Klassifizierung: Mensch

Ausrüstung Keyblade [Ixion]
Spoiler:
 

Element: Elektrizität

Besonderheiten: Die von Ihr erzeugte Elektrizität ist rot.


Statuspunkte


Rang: Keyblader

HP: |II--------|

MP: |IIIII-----||

Angriff: |I---------|

Verteidigung: |II--------|

Magie: |IIIIIIIIII|

Geschwindigkeit: |IIIIIIIIII|

Kritisch %: |----------|


_________________________________________________________________



Geschichte/Story/Lebenslauf



Leia war ein einfaches Mädchen, es ging jeden Tag zur Schule und nachmittags half sie gern in der Bäckerei aus, oder unternahm Dinge mit ihren Freunden. An dem Tag, welcher zweifellos ihr Leben verändern sollte, stand sie gerade in der Bäckerei, Ihre knallroten Haare hat sie mit einem Kopftuch zurück gebunden, Hoffentlich sieht mich Oli nicht wieder in der Aufmachung, dass wäre...schrecklich... Dachte sie sich, Ihr großer Bruder Oliver, hatte sie schon des öfteren ausgelacht, als er sie mit diesen kindischen Blümchen-Kopftuch gesehen hat, dabei mochte sie es doch so sehr.
Von der Bäckerei aus, hatte man einen wunderbaren Blick auf diesen riesigen Schlüsselturm, welcher im Zenit der Stadt stand. Leia sah auf die Uhr, es war Sonnenuntergang und kurz vor Neunzehn Uhr. Da war er auch schon, dieser Spinner, der beste Freund ihres großen Bruders, jeden Tag um die selbe Zeit, kletterte er da hoch und sah sich den Sonnenuntergang an, man konnte förmlich die Uhr danach stellen. Das Mädchen würde es nie zugeben, aber insgemein würde sie sich mit Ihrem Bruder auch gern einmal diese Abendröte ansehen, wäre es ihr nicht so unglaublich peinlich, dass sie solch eine Höhenangst hatte. Doch irgendetwas stimmte nicht, als sie alles zusammen gepackt hatte und den Laden verließ,  erloschen plötzlich alle Lichter der kleinen Stadt und sie stand auf einer Rabenschwarzen Straße. Natürlich hatte sie eine Heidenangst, wie das bei 13-Jährigen Mädchen nun mal so ist, doch nie hätte sie es übers Herz gebracht nach Hilfe zu rufen, um Gottes Willen, man hätte sie ja hören können, wie peinlich. Blind wanderte das Mädchen umher und versuchte sich an den Hausmauern entlang zu tasten, als sie plötzlich 2 gelbe Augenpaare anleuchteten. Ein lauter Schrei entfuhr ihrer Kehle als sie rücklings auf ihren Hintern fiehl und das Wesen ihr immer Näher kam. Plötzlich wurde es wieder hell und sie konnte die Gestallt erkennen, es war ein kleiner Schattenlurch. Sie stand wieder auf und klopfte sich die Hosenbeine ab und tätschelte das Wesen, welches ihr gerade noch einen riesen Schreck einjagte.  "Du hast mich aber erschreckt, wo kommst du denn her?" Doch noch ehe sie sich wieder aufrichtete, sah sie unzählige andere von diesen Wesen. "uuund... deine Freunde hast du auch gleich mitgebracht.." Sie wusste das an der Situation irgendetwas faul war, also beschloss sie sich umzudrehen und wegzurennen, doch zuspät, die Schattenlurche hatten sie bereits umzingelt. Der Boden verschwand unter diesem übermannenden schwarz der Schattenwesen, doch das war nicht alles, plötzlich ertönten Schreie im ganzen Ort, sie hatte genug von Olivers perversen Heftchen gefunden, um zu wissen wo das hier alles enden musste. Wo war er auch nur! "Dieser Vollidiot! Nie ist er da wenn ich ihn brauche, immer nur Arken, Arken, Arken Arken dummer Spinner! Riesen Spinner!" Fluchte sie und mit jedem Arken stampfte sie einmal auf den Boden auf. Das gefiel den Schattenkreaturen jedoch gar nicht, woraufhin sie zum Angriff ansetzten und versuchten das Mädchen unter sich zu begraben. "So endet es also, Ich bin zu hübsch zum sterben!" In ihrer Verzweiflung kniff sie die Augen zusammen und hoffte, dass doch bitte jetzt ein Wunder geschehen sollte.
Wie aus dem Nichts fegte eine riesige rote Elektrowand diese niederen Geschöpfe weg und machte ihr den Weg frei, sie wusste nicht, woher das kam oder was das war, alles was sie wusste war, dass sie eine riesen Angst hatte und jetzt dringend Oliver finden muss, im Zweifelsfall auch ihre Eltern, egal wen, Hauptsache Gesellschaft. Just in diesem Moment sah sie Oliver und Arken in diese Schmiede rennen; "Das ist ja mal wieder Typisch!"

Sie rannte so schnell, wie sie nur von ihren Beinen getragen werden konnte, doch als sie die Schmiede erreichte war da Niemand mehr, nur eine Schar von Herzlosen, welche erneut drohten sie anzugreifen. Langsam machte sich Verzweiflung in ihr breit, sie wusste nicht was sie tun sollte, auf den Turm? Wieso nicht, es schien nicht es schien der sicherste Ort im Moment zu sein, dachte sie zumindest. Immer wieder sah sie mit an, wie sich diese Wesen über die Leute hermachten. Erst untergruben sie die Leute durch ihre Anzahl und als sie davon genug hatten verschwand der Berg an Herzlosen, doch die Menschen waren verschwunden. Als sie endlich an Trum ankam, rannte sie die Treppe hinauf, bis sie ganz oben auf den Turm ankam. "Mist, verfluchter..." keuchte sie, als sie die Tür hinter sich zuschlug und sich dagegen lehnte. Es dauerte eine Weile bis sie sich erholte, aber wie es schien war sie hier sicher, zumindest tauchten keine Monster mehr auf. Erschöpft und verzweifelt lief sie näher ans Ende des Turmes um einen Blick auf die Stadt zu riskieren, doch nur sehr langsam, immerhin hatte sie unglaubliche Angst davor zu fallen und aufzuschlagen, so dass Niemand mehr Ihre Leiche identifizieren konnte. Nichts als Rauch und Feuer konnte man von hier oben sehen, wobei sie nicht einmal wusste woher dieses Phänomen kam, welches sie vorhin errette. Unbemerkt schlich sich jedoch einer der kleinen Schattenlurche an sie heran und kuschelte sich an Ihr Bein. Der Schreck fuhr ihr durch alle Glieder, als sie etwas berührte, worauf sie sich ruckartig umgedrehte und dabei aber das Übergewicht verlor und abrutschte. "ICH BEREUE GARNIIIIIIIIIIIIICHTS!" Das wars dann wohl, zum Glück war der Turm hoch genug, dass sie noch einmal in Erinnerungen schwelgen konnte, wie toll doch die letzten 13 ein halb Jahre waren. NICHT. Es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, in jener sie eigentlich schon längst hätte den Boden erreichen müssen. Heute war echt nicht ihr Tag, dabei hat doch alles so gut angefangen, dachte sie als die wie aus heiterem Himmel in ein kühles Nass eintauchte. Glücklicherweise konnte sie Schwimmen, doch als sie die Oberfläche erreichte, hätte sie sich schon wieder übergeben können. Sie war im Ocean, zur Hölle, wer hatte den denn hier geparkt, mitten in ihrer Welt! "Frechheit!" Schimpfte sie, als die realisierte, wie aussichtslos ihre jetzige Lage schon wieder war. Zu allem Überfluss umklammerte ihre rechte Hand auch noch etwas, es war zu schwer, als das sie sich damit über Wasser halten konnte, als sie Ihre Hand dann durch dieses kristallklare Wasser ansah, sah sie ein Schwert, komplett in schwarz und rot gehüllt, ihre beiden Lieblingsfarben, wie man an dieser Stelle anmerken sollte. "Ein Schwert? Na klar, Ich falle vom Schlüsselturm, lande in einem Ozean und habe ein Schwert! Wer zur Hölle denkt sich sowas aus!?" Die Form kam ihr bekannt vor, doch im Moment konnte sie echt nix damit anfangen. Etwas ungeschickt klemmte sich es sich vorn ins T-Shirt und versuchte dann anschließend auf den Rücken zu treiben und in den Himmel zu schauen. Doch der Himmel machte ihr Angst, er war tot-schwarz mit einem Mond, welcher aussah, als hätte man diesen in ein Blutbad getaucht. Es dauerte nicht lang als sie dann von der Müdigkeit übermannt wurde und ihre Augen sich schlossen. Ruhelos und vorallem Orientierungslos, trieb das schlafende Mädchen auf einen schier endlosen Ozean umher.
Plötzlich fing das Keyblade an zu glühen und strahlte eine vertraute wärme ab, welches das Mädchen aufweckte. Immer noch halb verschlafen realisierte sie, dass der ganze Mist leider doch kein Traum war, worauf sie einen fürchterlich lauten Seufzer von sich gab. Was soll sie denn jetzt machen? Entweder würde sie nach ein paar wenigen Tagen dehydrieren oder einfach ertrinken, das waren wirklich göttliche Aussichten, dachte sie sich, als Ihr Kopf gegen etwas hartes krachte, was sie fast bewusstlos werden lies, es war ein kleines Ruderboot, welches von einem alten Mann vorangetrieben wurde. "Ooooooh" rief er als er das Mädchen im wassert reiben sah, erst hielt er sie für eine Meerjungfrau, oder soetwas, konnte dann aber doch 2 gesunde Beine ausmachen. "Wieso treibst du denn hier auf dem Meer, Kind das ist gefährlich! Dich könnte die Stömung mitreißen und du würdest ertrinken!" während er ihr einen Vortrag hielt zog er das entkräftete Mädchen aus dem Wasser, wie lang hatte sie geschlafen? Ihre Haare wirkten länger, viel länger, aber mitlerweile wunderte sie gar nichts mehr. Dankbar über diese Hilfe lies sie sich in sein Boot fallen und das Schwert klimperte auf den Boden. "Wo bin ich und wie komm ich an schnellsten nach K-Town, was zu essen wäre auch ganz reizend und neue Klamotten!" Sprach sie, während sie versuchte mit ihren Armen rumzuwedeln, worauf hin der Mann laut lachte. "K-Town? Was soll das sein? Nie gehört." Antwortete er kurz und bündig ohne auf den rest Ihrer Forderungen einzugehen. Mit langsamen Armschlägen ruderte er weiter und weiter, bis man am Horizont eine kleine Insel sah, was den Mann dazu bewegte, heute soweit aufs Meer zu Rudern, wird wohl auf Ewig ein Rätsel bleiben.

Die Tage und Wochen vergingen, der Mann wusste nicht viel über die Kampfkunst an sich oder gar über Keyblades Leia selbst wollte nicht glauben, dass gerade sie eine solche Waffe besaß, doch die Fakten Lügen nicht. Sie war nun gefangen auf einer verlassenen Insel, die einzige Person welche neben ihr darauf lebte, war ein alter Tattergreis, was blieb ihr denn da noch groß übrig, als sich selbst ein wenig im Schwertkampf zu trainieren. Es dauerte nicht lang bis sie es endlich realisierte: Schwertkampf, lag Ihr leider absolut nicht. Etwas entrüstet setzte sie sich auf einen Baumstamm, nahe des Ufers, von welchem Man wunderbar den Sonnenuntergang beobachten konnte, so wie sie es sich schon immer geschwünscht hatte. Leider konnte sie diesen Moment mit ihren Lieben nicht teilen, was sie jeden Abend wieder an ihr verlorenes Zuhause errinerte.
Die nächsten beiden Jahre verliefen ruhig. Leia war jetzt schon 15 Jahre alt und fast erwachsen! Zumindest in ihren Augen. Das Leben auf dieser Insel war hart, es prägte ihren Überlebenswillen und den Umgang mit den Keyblade. Eines Abends jedoch lief sie durch den angrenzenten Wald und sah erneut einen kleinen unscheinbaren Herzlosen, einen Schattenlurch, genau so einen wie dieses Mistding, was sie von den Turm stieß. Sie würde es sich nie eingestehen, selbst durch ungeschick abgeruscht zu sein, wieso auch, der Schattenlurch hätte ja anklopfen können! Doch etwas war seltsam, eine Person in einer dunklen Kutte stand hinter dem kleinen Wesen und verabreichte diesem etwas leuchtendes Rundes. Leia konnte nicht viel damit anfangen, war aber im ersten Moment froh, ein neues Gesicht auf dieser Insel zu sehen. Wenn jemand hierher fand, findet sie auch sicherlich einen Weg zurück! Dachte sie und hob die Hand um den Fremden zu grüßen. Plötzlich jedoch wand sich der Herzlose in Schmerzen und krümmte sich, bis er im grellen Mondlich komplett in den Boden einsickete. [color:79a8= Red]"Der Tag ist gekommen, an dem dich dein Schicksal einholt.." Es war eine männliche Stimme, welche den Satz verlautbaren lies, eben jenen Satz, welcher Leia einen Schauer über den Rücken fahren lies. Plötzlich bemerkte sie, dass ihr Schatten unnatürlich lang ist, länger als es das Mondlich überhaupt zulies, als plötzlich sich eine mächtige Gestallt aus diesem Schatten erhob. Sie hatte das gleiche Gefühl wie vor 2 Jahren, unbändige Angst machte sich in Ihr breit, als der Schattenborn zum Schlag ausholte und sie mit ganzer Wucht gegen den nächsten Baum schleuderte. Sie fühlte, wie einige Rippen unter diesen gewaltigen Druck nachgaben und auch das erste Blut, verursacht durch einen kleinen Ast, welcher sich in ihr Fleisch bohrte, machte sich auf ihren Sachen breit. Keuchend lag sie am Boden mit unsäglichen Schmerzen und einer Todesangst im Bauch. Der Schattenborn kam bedrohlich näher, sein einziger Gedanken war es gerade, dem Mädchen das Herz auszureißen und es sich selbst einzuverleiben um noch sträker zu werden. Wieder schloss sie Ihre Augen, es war genau wie damals wieder dachte sie dass ihr letztes Stündchen geschlagen hätte, als eine unbändige Ladung aus Elektrizität den Schattenborn  zurück drang. Diesmal öffnete  sie noch rechtzeitig die Augen um ihren Retter wenigstens noch nachschauen zu können, doch nichts, genau wie damals war keine Menschenseele zu sehen, welche sie hätte gerettet haben sollen, als sie realiserte, dass ihre Hand von roten Blitzen umgeben war.
Ein fürchterlicher Schrei entrannte ihrer Kehle, bis sie merkte, dass dieses Schauspiel nur angenehm kribbelte und ihre Haut darunter noch unversehrt war. War sie das? Aber wieso konnte sie das? Sie war sich ganz sicher, soetwas nie in der Schule gehabt zu haben, auch Oliver konnte soetwas nicht, da war sie sich so sicher, wie das Amen in der Kirche. Doch da blieben ihre Gedanken erneut bei ihrem Bruder hängen, wie es ihm wohl geht? Ob er überhaupt noch lebt oder ob sie ihn je wiedersehen wird? Das bezweifelte sie stark. Doch in diesem Moment sah sie auch schon den zweiten verheerenden Schlag des Schattenborns auf vor ihr aufschlagen. Das Beben war markerschütternd und sonderlich gut, tat es ihren Rippen auch nicht. Als sie sich endlich aufrichtete sah sie diesem ungetüm direkt in seinen stechend gelben Augen und hatte nur noch Hass für dieses Wesen übrig. Sie ballte ihre gelandere Faust und plötzlich durchzogen rotglühende Lichtblitze die Luft, es war das Keyblade, welches ihren Ruf gefolgt ist. Kurz wirbelte sie das neu gewonnene Schwert herum, es fühlte sich so viel leichter als vorher an, so viel angepasster. Sie rammte es mit allem was sie hatte in den Boden woraufhin der Schattenborn in einem riesigen, wie aus dem Nichts erscheinenden Donnergrollen unterging. Es sah so aus als würde die Erde Ihren Gegner mit all ihrer brutalitätet verbrennen und verschlingen wollen. Plotzlich tat sich ein Schlüsselloch genau an der Stelle auf, an der noch Zeitgleich der Herzlose verbrennt. Schreie des Schmerzes und der Qual ertönten durch den ganzen Wald als sie, ohne es zu wollen, den Schlüssel auf das dazu passende Schlüsselloch richtete. Dann wurde alles Schwarz. Zeitlos trieb sie Tage, Wochen oder Monate umher, ohne Halt zu finden. Es war wie in einem Alptraum, aus dem sie nicht mehr erwachen wollte. Immer wieder haben Schemenhafte Augen versucht sie zu verschlingen. Doch die Blitze welches sie die ganze Zeit beschütze, drängte die bösen Schatten immer wieder zurück. Als sie das nächste mal wieder die Augen öffnete lag sie in einem Krankenhaus. Ihr Körper fühlte sich schwach und zerbrochen an, ihr Schlüsselschwert war weg. Wahr das vielleicht doch alles nur einer dieser kranken Fieberträume? Stundenlang starrte sie die Decke an, als plötzlich eine Schwester hereinkam und sofort einen Arzt rief. Sie war immernoch etwas vernebelt, doch verstand das meiste, was der Arzt ihr sagte. Angeblich hätte sie ein ganzes Jahr im Koma gelegen, weshalb ihre Muskeln sich bis auf ein Minimum zurück bildeten. Er erwähnte auch noch, dass sie in einer Stadt Namens Twilight Town sei und dass man sie Bewusstlos auf den Bürgersteig fand. Als der Arzt jedoch fragte ob sie sich an irgendetwas erinnern könne, schüttelte sie den Kopf. Als wäre ihre Lage jetzt nich schon schlimm genug, man würde sie wahrscheinlich direkt Einweisen, würde Leia dem Mann erzählen, was sie alles gesehen hat.

Das Nächste Jahr verging damit, dass sie versuchte ihren zerschundenen Körper wieder aufzubauen. Ein ganzes Jahr Koma und 2 Jahre auf einer Insel gehen schließlich nicht Spurlos an einem lebenden Objekt vorbei. Immer wieder glitten Ihre Gedanken ab, zu dem alten Muten Froschi und zu ihrem älteren Burder, Oliver.

Ein Jahr Später

Die Rehabilitation war ein voller Erfolg, ihre Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden und ihr Körper war schon so ziemlich wieder aufgebaut. Sie war noch etwas wackelig auf den Beinen. Das Training mit ihrem Keyblade hatte sie aufgegeben, auch wenn sie noch wusste, wie sie es zu Beschwören hatte. Sie fand in Twilight Town auch wieder neue Freunde und versuchte einfach nur noch ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Zu Fremden war sie ehr verschlossen, da diese in den letzten Jahren immer nur Unheil bedeuteten.

Eintritt RPG
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Zuletzt von Leia am 30.10.14 23:12 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Leia - Radiants Railgun   21.10.14 21:27

Ja noch ein Bild und du bist angenommen. Viel Spaß ^^

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