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 Der Altar des Nichts

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Felix
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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   30.07.14 18:07

"Auch ohne Herz geht das Leben weiter. Und ich vermisse es auch nicht wirklich.", meinte er mit einem Schulterzucken, "Wie gesagt, ich bin mir gleich geblieben und kann nicht gerade behaupten, dass es mir fehlen würde, ständige Empathie zu entwickeln oder vor Angst zu erstarren. Außerdem"
Felix griff nach Tous Hand und führte sie an seine, Felix', Brust, in welcher recht gesund ein Herz schlug, recht ruhig und entspannt.
"- die Anatomie funktioniert ganz hervorragend."
Er ließ die Hand des Catboys los und schaute ihn forschend an.
"Womöglich gewöhnst du dich noch dran. Eine nüchterne Betrachtungsweise kann auch zu einigem nützlich sein."

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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   01.08.14 15:15

"Awwww was für eine niedliche und größtenteils bescheuerte Ansicht unserer Situation." huschte es kalt über den Alter als sich ein dunkles Portal öffnete, aus dem, schon bevor seine Verursacherin erschien, ein kalter,seichter Wind wehte. Ein Schritt, ein Auftauchen und Xantja war da, das Portal wieder weg. Sie rückte ihre Brille zurecht, mit der sie sich das Kingdom Hearts anschaute und hielt ein Buch in der Hand, welches sie nach ihrem prüfenden Blick öffnete. Ihre Eisaugen schienen eine kleine Entdeckung zu machen, danach schlug sie die Seiten wieder zu und sah sich den Katzenjungen an. "Anatomie hin oder her, Um Gefühle geht es hier auch nicht mehr. Übrigens nette Öhrchen, Kleiner. Felix du weißt ganz genau das unsere Kräfte, unser ganzes Wesen hier eine immense Rolle spielt, nicht wahr?" Sie setzte die Brille ab und steckte sie in ihre Manteltasche, was ihren Blick nur noch unerträglicher machte. "Und überhaupt, wer ist die Katze? Ich war ziemlich lange weg." Äußerte sie mit einem diabolischen Grinsen an Felix gerichtet.

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Felix
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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   13.08.14 12:22

Felix warf Xantja einen Blick zu und verdrehte fast zeitgleich wieder die Augen.
"Sieh mal einer an, die Frostbeule ist doch noch aus der Computerwelt wiedergekehrt.", kommentierte er und vergaß, dass er sich doch ziemlich von der leichten Kälteeinwirkung erschrocken hatte, wie auch davon, dass dies nicht auf eine kaputte Klimaanlage oder ein kaputtes Fenster oder eine offenstehende Tür zurückgeführt werden konnte.
"Er heißt Touhoux, Schneckchen.", antwortete er ihr dann, "Und da du ohnehin schon mal da bist, kannst du es ja anschaulich erklären. - Hach Junge, das wird besser als Geografie in der Achten." Die letzte Bemerkung quoll vor Sarkasmus so über, dass er fast dran erstickt wäre, hätte er es nicht gesagt und dazu breit gegrinst. Das Grinsen verschwand aber innerhalb von vier Sekunden wieder.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   15.08.14 18:24

Die Eiskönigin hielt nichts davon die essentiellen Themen wieder und wieder breit zu treten und das wollte sie auch durchaus demonstrieren. Sie schnippste mit dem behandschuhten Fingern, was schon eine Leistung ist, denn wer ann schon mit handschuhen schnippsen, Gerüchten zu folge erlernte sie diese Fähigkeit bei einem alten mann mit Augenklappe, der fest der überzeugung war das Niemande, genau wie Elfen, wirklich existierten, was für ein Idiot. Daraufhin landeten in ihrer handfläche Fünf Bücher die sie den Beiden zu warf und abfällig schnaubte. "Wenn ihr etwas lernen wollt lest es euch durch, die Berichte dürften für sich sprechen. Wenn es euch nicht interessiert, lasst es und erfahrt am eigenen Leib was es heißt ein Niemand zu sein, genau so wie es die meisten regenten erfahren haben." Sie verschränte die Arme und sah zum Kingdom hearts hinauf. Ein kleiner Hauch Melancholie lag in ihren Augen, doch war der schnell wieder abgeworfen. "Übrigens Gigolo, falls es du deinem kleinen Erbsenhirn etwas Interessa abgewinnen kannst solltest auch du dir mal unsere Geschichte und Theorien geben, vielleicht hilft es ja nicht alles auf die leichte Schulter zu nehmen. Schließlich mögen wir hier keine Unruhestifter oder Verräter. Da fällt mir ein...wo ist eigentlich jeder ? das Schloss ist wie leergefegt ?!"

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Felix
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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   15.08.14 19:32

Sie konnte mit Handschuhe an den Händen schnipsen, das sollte man lieber als Zeichen für Gefahr deuten, ähnlich wie bei Hunden, die die Ohren aufgestellt hatten und dass sie mit einem Enzyklopedia jetzt um sich schmeißen wollte, wahrscheinlich hatte sie das mal von LifeTime bestellt und keine Verwendung dafür gehabt, so war das ja mit den meisten Bestellungen aus dem TV.
Freundlich winkte er ab und meinte:
"Ich will mir nur ungern die Augen verderben. Lesen ist nicht mein Ding."
Er log nicht. Wenn er las, dann waren es Kurznachrichten und da reichte an Literatur. Bei Xantjas weiteren Worten stutzte er und fragte:
"Was hat die Geschichte und das Interesse an dem ganzen Firlefanz mit Verrätern und Unruhestiftern zu tun? Oder bist du ein Hologramm, das eben zwei Gespräche gleichzeitig führt? - Wahrscheinlich sind die andern unterwegs, ist ja nichts Neues."

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   16.08.14 14:13

Er sah, wie ein neues Gesicht aus der Tiefen Dunkelheit auftauchte und zuckte leicht zusammen. bei der Aussage, die von seinen ohren handelte, lockerte er seine Haltung und erötete leicht. Dann hörte er den beiden still und aufmerksam zu, doch als die gelegenheit kam sich vorzustellen, ging Felix dazwischen und antwortete, bevor Tou es selber tun konnte.
"Ähm entschuldigung?" unterbrach er kurz die beiden. "Wer genau bist du, Junge Frau?"
sein blick neigte sich zur Seite und er erfasste ein fragendes Gesicht. Der Schein des Mondes lässt einen Großen Shatten des Katzenjungen werfen und die Stille lies die Umgebung noch kälter und bedrohlicher wirken. Tou vergaß schon längst, das er in einer für sich extremen Höhe platziert war, spätestens am Zeitpunkt, als er Felix`warme Geste wahrnahm und die tröstenden Worte begriff.

(*verbeug* tut mir leid, aber ich bin zur zeit im Krankenhaus. werde auch die nächsten 10 Tage nicht on sein, sry. aber bitte vergesst mich nicht, ja?)

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   17.08.14 16:02

Auf das Kompliment hin musste Xantja sich nicht mal ein Lächeln abringen, es kam einfach über sie, wie ein Erdbeben über die Bevölkerung der vereinigten Staaten von Babylon gekommen ist. Sie verschränkte die Arme und sah sich Tou noch einmal genau an. "Mein Name ist Xantja, der kalte Glanz, ich bin die Nummer Vier der Regenten. Aber wunder dich über die Nummern nicht, scheinbar wurden die nach dem elementaren Vorbild der alten Organisation vergeben." Dann legte sie ihren Blick auf felix und sprach weiter. "Ach wenn doch nur jeder hier so süß und höflich wäre, nicht wahr FeliX ?" Aber dann winkte sie ab und wendete sich wieder der Frage des Lichtbändigers zu. "Ganz einfach, ich zitiere: "Wer nichts weiß, der kann auch nichts verstehen." Und dieses Unwissen kam schon oft dazu das Niemande ihr eigenes Unglück im Verrat gesucht haben. Der Neid auf die Macht der Schlüsselschwertträger, das nicht Aushalten des zwischen den Fronten stehen, das Verlangen dahinzuschwinden trotz der zweiten Chance, alles spielt eine Rolle. Doch wenn ihr unser Ziel versteht und welche Fehler die Niemande in der Vergangenheit gemacht haben, sollte es ein leichtes sein an AhcXsas Credo zu glauben." Sie fuhr sich durch die Haare und ihr Blick glitt erneut zu dem großen goldenen Herz im Himmel hinauf. "Ihr habt hier ein Zuhause, vergesst das nicht. Aber wer sich gegen uns stellt, wird wohl oder übel ausgelöscht." Sie lachte süffisant und sah die beiden mit mitleidigem Blick an. "Und wenn nicht von uns dann von denen die uns loswerden wollen. Versaut ihr es hier, seid ihr verloren."

*Kein Problem. Ich wünsch dir gute Besserung und komm heil zurück. ^^*

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   18.08.14 18:50

"Ich wünschte, du hättest ein Herz, ja wirklich, Xantja, ich wünschte, du hättest eins.", sagte er seufzend und seufzte erneut, als Touhoux auf ihre Masche reinfiel. Zugegeben, auch er hatte sie mal nett gefunden, etwas ruppig, aber mit einem guten Charakter, doch das hatte sich in dem Moment in Dunst aufgelöst, als sie versucht hatte, ihn mittels des Schattennutzers umzubringen. Er hatte echt die Nase von ihr voll.
"Wieso - um alles in der Welt - kommt dauernd dieser Kommentar von dir, von wegen >neues Leben, neues Zuhause blablabla<? Das ist eine Sache, die ich nur zu gern verstehen würde.", sagte er und versuchte verzweifelt, sein ausgeglichenes Gemüt in Einklang mit der eigentlich friedlichen Stimmung zu bringen. Ging nur schlecht, wenn man neben einem Eisblock saß. Und was sollten ihre ganzen Anspielungen auf Verrat? Sie konnte eigentlich nichts wissen und er würde es sich nicht anmerken lassen, wie er auch hässlichen Mädchen niemals steckte, wie unhübsch sie aussahen.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   23.08.14 13:05

Touhoux brauchte nicht lange um zu erkennen, das die beiden sich nicht richtig vertrugen. vielleicht denkt er auch nur zu sehr über die Personen nach, die er gerade kennengelernt hatte. immerhin ist er ja auch nur ein naiver Junge, der von dem ganzen hier keine Ahnung hatte, zumindest sagt er sich das in Gedanken schon seit er Felix kennengelernt hatte. Er rollte sich nach hinten und starrte nach oben. im ersten Sinne weil er nicht nach unten sehen wollte, doch gerade denkt er auch wieder an sein zu Hause. Eine Träne rollte über seine Wange, die durh sein kleines Lächeln ein wenig angehoben waren.
"haben wir denn überhaupt noh ein Zu Hause? Hier, als seelenlose Pupen ohne Gefühle?"

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   01.09.14 16:39

Die Schneeprinzessin verschränkte die Arme, sah erst FeliX an, dann den Jungen vor ihr. Sie hätte wieder einmal ruppich, erzieherisch oder eiskalt, wie sie eben war, reagieren können. Tat sie diesmal aber nicht. "Manche von uns haben kein Zuhause mehr. Für sie ist diese Welt ein Heim geworden. Welten wurden von den Herzlosen verschlungen, überrannt, niedergemäht, verbrannt und manche sogar einfach aus 'Spaß' zerstört. Du brauchst dich nur einmalin der Stadt unten um zu sehen. Oder in Traverse, Radiant Garden oder all den anderen Welten die zwischen Licht und Schatten stehen. Die Bevölkerungszahl wächst ständig. Doch die die sich hier eingefunden haben, haben sich im Moment ihres unvermeidbaren Todes geweigert zu sterben und von der Dunkelheit verschluckt zu werden. Jeder der hier ist hatte ein starkes Herz, einen starken Willen und die Kraft zu kämpfen." Sie besah sich den Jungen dem eine Träne die Wange hinablief, ohne das esihm vermutlich bewusst war. "Einige haben das nur noch nicht realisiert wie stark sie eigentlich sind, oder was wichtig für sie ist." Auch sie seufzte nun aber zuckte mit den Schultern, als ginge sie das gar nicht mal so viel an. Xantja mag manchmal sehr ruppich sein und ihre Strategien in Bezug auf Vermittlung sind zuhauf etwas brutal, aber sie hatte immerhin ihre Gründe. Als eines der Mitglieder, die hier schon seit Aufbau des Schlosses waren, hatte sie schon viel erlebt. Manchmalmusste man das auch weitergeben.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   01.09.14 17:29

Felix hörte das Geblubber nicht zum ersten Mal und legte sich rücklings auf den Boden, das Kingdom Hearts fast im Zenit über sich. Er nahm sein Handy und zoomte näher das Herz heran, um es etwas besser unter die Lupe nehmen zu können. Der Zoom funktionierte exzellent, er konnte die wunderhübsche Oberfläche in ihrer ganzen Vollkommenheit ---- Moment mal! War das ein Loch? Hatte der Mond ein Loch? Wie ein Käse? Von Käsemonden hörte man ja so ziemlich allerhand,aber das hier war schon ein bisschen grotesk.
"Xantja, sag mal, wieso hat das Teil dort ein Loch?", fragte er verwundert. Gab es Mondtermiten oder Mäuse oder anderes lochmachendes Zeug? Felix' Kopf steckte voller wunderbarer Fragen und auch der Verdacht, dass die Kamera vielleicht einen kleinen Fleck haben könnte, konnte das nicht ändern.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   05.09.14 20:06

So richtig versteht Touhoux immer noch nicht, doch in diesem Zeitpunkt, war er nicht gerade Glücklich zu sprechen. "A-aber, was ist dann mit allem, was passiert ist? Als eine Person." Gerade erinnert sich an die Zeit, als er zum Fenster raussah, wo die anderen ihre Feste gefeiert haben, während er in seiner Bibliothek verbrachte. Er drehte sich zu den Beiden Niemanden und spricht wieder seelenruhig: "Und wie geht es dann eigendlich weiter? Was muss ich als Niemand tun? was ist meine Aufgabe oder Pflicht?" Er wird ein wenig unruhig. Hinzu kam noch, das Es kälter wurde, weswegen er die Arme verschränkte, zitterte und sein Atem eine kühle Wolke hinterlässt. In seinen Augen spiegelte sich langsam eine gewisse Trauer ein, die er allerdings mit einem nach unten Gerichteten Blick vertuscht. Seine haltung war etwas eingeknickt und ihm wurde wieder Schwindlig. Jetzt hieklt er sich die Hand an die Stirn.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   08.09.14 20:50

Die beiden Unwissenden amüsierten Xantja immer mehr. Nichts hatten sie wirklich verstanden. Würden sie in sich hinein hören, würden sie an ihren Kräften ablesen können für was sie da waren, würden sie in ihrem nicht vorhandenen Herzen spüren wo sie hingehörten. Wobei dafür eigentlich ein gesunder, in Xantjas Fall sogar zerknackster, Geisteszustand fähig wäre. Wieder widmete sie sich dem erwachseneren Problem als erstes. "Das Loch stammt immernoch von PiaatricXs Wiedererweckung. Ich kann dir darüber nicht besonders viel mehr sagen als die Daten hergaben, aber scheinbar hatte sie sich mal mit AhcXsas angelegt um zu beweisen wie stark sie ist und das kostete sie fast ihr Leben. Es war nicht mehr viel von ihr übrig, da hat er die Macht des Kingdom Hearts genutzt um ihr eine weitere Chance zu geben, da sie wertvoll für die Organisation war. Schon schade die Macht, so vieler Herzen an eine Person zu verschwenden." Sie zuckte mit den Schultern und sah sich dann den kleinen verzweifelten catboy an, der sie irgendwie immer wieder an ihr erstes Mal erinnerte. Tjaja, kleine heulende Jungs. Das erste Experiment an einem davon war so schön, gerne erinnert sie sich daran, aber nicht jetzt, das würde ihre Zeit sprengen. Sie ging langsam,schleichend auf ihn zu und begutachtete ihn von vorne und hinten ohne etwas zu sagen, dann aber legte sie die Hand auf seine Schulter und sah ihm, mit ihren eisblauen Diamantaugen, tief in seine Glubscherchen. Grinsend sah sie darin immer noch die Verwirrung und Unzugehörigkeit wie sie sie in Jazzphalen erfuhr. "Das kommt ganz auf dich drauf an. Jetzt hast du Kräfte mit denen du alles ändern kannst. Zerstörung, Rettung je nach dem was du damit anfangen willst. Natürlich ist es die Priorität der Organisation Herzen zu sammeln um Kingdom hearts zu erreichen, doch was du nebenher machst, ob du deine Geschichte komplettieren willst oder Rache üben willst, ist dir überlassen. Das hier ist jetzt dein Zuhause, das hier ist jetzt deine Familie, wenn man so sagen will." Sie glitt von seiner Schulter an sein Kinn und bog seinen Kopf so das er sie unmittelbar ansehen musste. Stechend kalt musste der Blick des kalten Glanzes bis tief in seine Brust gebrannt haben. "Doch wir sind jene die neben den Schatten und fernab vom Licht leben. Die meisten anderen machtvollen Parteien erlauben unser eingreifen in die Welten nicht mehr, da es uns eigentlich nicht mehr geben sollte. Andere Welten betreten heißt also sich in gefahr zu begeben. Wenn du den Willen hast zu kämpfen, tu es. Wenn du mit deinem alten leben abgeschlossen hast oder dich zufrieden gibts mit em wie es ist, geh in die Stadt und leb dort vor dich hin." Sie lächelte, da sie hoffte das der Kleine sie weiterhin so amüsieren würde.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   08.09.14 21:13

"Aha, ich verstehe.", murmelte er und machte noch einen Satz Bilder. Er verstand es wirklich, wenngleich er den Vorgang nicht verstand, aber das machte nichts. Er sendete ein paar Bilder mit einer Kurznachricht nach Fiel. Sie würde schon etwas damit anfangen können oder ein anderer Herzloser. Er konnte schließlich schlecht alles durch Hörensagen bis ins Detail begreifen, aber das machte nichts.
Als er fertig war, stand er auf und sah sich noch ein bisschen um, obwohl es nicht besonders viel zu sehen gab, das bemerkenswert gewesen wäre.
"Eiskalter Engel, du bist wirklich sehr hilfreich.", meinte er noch nebensächlich.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   09.09.14 18:31

Er war leicht erschrocken, als sie ihn berührte, die schimmernden Augen faszinierten Touhoux eigendlich, doch jagten sie ihm auch verbitterte Angst ein. Er hatte das Gefühl, dass sie sogar die Hölle einfrieren könnte. Dann löste er sich von ihr, ging ein paar Schritte zurück. Da sah er wieder über den Rand, es dauerte auch nicht lange, bis der Junge wieder das Bewusstsein verlor. Als er schließlich wieder erwachte, sprach er :Tut mir leid, ich habe Höhenangst." Dann stand er wieder aufrecht, ging ein paar Schritte in die Mitte und sagt: "Also ist es im Grunde soetwas wie eine Dauerhafte Schulfahrt, mit einigen Pflichten? Ich denke nicht das ich dem..." er stockte kurz, al Tränen wieder seine Blauen Augen wässrig machten. "Äähm, könnt ihr mir vielleicht helfen mich ein wenig einzugewöhnen? integration, Gruppenleben und Befehle befolgen fallen mir immer schwer." Der kleine wackelte mit seinem Schweif un putzte seine Hand mit der Zunge. Ausversehen biss er sich dabei mit seinen kleinen Reißzähnchen ein Stück Haut ab, das Blut floss dann an den Fingern hinunter und tropfte auf den Boden, ohne das er etwas davon mitbekam. Es schmerzte kaum, nur ein leichtes Jucken spürrte er, als ob er in Brennesseln fasste.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   09.09.14 19:48

Misstrauisch wie Xantja war bemerkte sie sofort wenn jemand in ihrer unmittelbaren Nähe, technischen Firlefanz benutzte um andere Leute zu kontaktieren. Ihr Blick verengte sich ein bisschen als sie FeliX Finger beobachtete wie sie über die vermeindlichen tasten huschten. Es war keinesfalls ein technisches Gerät, welches in dieser Welt, schon gar nicht von ihr selbst, hergestellt war. Doch ausser ein interessiertes Lächeln gab sie darauf keine Bemerkungen, auch wenn ihre Gedanken um millionen Ecken huschten, Feststellungen trafen, Informationen austauschten und anderen gedanken hinterher jagten. Es war wohl eines dieser Mysterien welches jedes Mitglied hier umgarnte, eines dieser Geheimnisse welchem nur mit intensiver Recherche oder blutiger Gewalt nach zu kommen war. Doch vorerst blieb sie bei dem Entschluss, still zu beobachten. Felix sollte aufpassen was er in der nähe seines 'eiskaltem Engel' unternimmt, denn der Verstand der Wissenschaftlerin ist ebenso scharf und durchtrieben wie er erschreckend verrückt ist.
Touhoux Schwächeanfall und sein Benehmen besorgte den kalten Glanz deswegen auch dezent mehr. Er agierte als hätte er noch Fragmente seines Herzens über, ein wirklich interressantes Phänomen. Zudem scheint sich sein Geist noch nicht komplett in seine jetzige Existenz einzugliedern. "Ich bezweifle das der 'Playboy' dirdort irgendetwas zeigen oder lehren kann. Wenn du etwas wissen willst, etwas was deine Fähigkeiten angehen oder andere essentielle Fragen, dann frag ruhig. Ich persönlich stelle meine Trainingskollegen aber immer auf eine harte Probe, habe ich mir sagen lassen." Beim letzten Satz funkelte sie FeliX wölfisch entgegen, wobei der Lektion tarXon wohl mehr gelitten hatte als alle anderen.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   09.09.14 23:31

Felix beobachtete Tous Verhalten mit rechtem Misstrauen, nebenbei ließ er sein Handy wieder in der Tasche verschwinden. Fiel würde nicht antworten, so blöd war sie nicht - obwohl ..., er vertraute auf ihr professionelles Handeln. Und sollte sie doch antworten, würden wohl alle seinen Nachrichtenton hören und der war ziemlich aufsehenerregend.
Er näherte sich Xantja und kam nicht umhin, dass er es nicht gut fand, wenn sie sich dieses zarten Catboys annahm. Am Ende würde ihm glatt der Miezeschwanz abfrieren.
"Du könntest doch einfach mal freundlicher und achtsamer mit anderen umspringen. Das würde schon reichen. Denn wenn ich deine Methoden bedenke, erklärt sich fast wie von selbst, warum nicht öfter Neulinge hier im Schloss angetroffen werden.", sagte er und verzog keine Miene, was schon selten war.
Er näherte sich Xantja auf einen Meter und seufzte über die Kälte, die sie ausstrahlte. Mit ihr wurde man wohl niemals warm, nicht mal in einem Vulkan oder auf der Sonne. Schmolz sie eigentlich in der Sonne?
"Ich liebe dich, Xantja, genauso wie du bist.", meinte er trocken, nur um zu sehen, was passieren würde.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   10.09.14 14:15

"Harte Probe?" fragte er und versuchte sich von Xantja zu lösen. Dann hörte er den Einwand des ruhigen Felix. Erschreckend dachte er dann //Hat er grad gesagt...Ich liebe dich? Ich glaube nicht das sie darauf so freundlich reagieren wird.// Dann sieht er die beiden abwechselnd an. "Wenn du einen Kampf meinst, wäre ich dabei. Ich würde schon gerne mein wahres Potential erfahren, aber ich möchte nicht verletzt werden. Könntest du dann auch ein wenig behutsam umgehen?" mit dieser frage versuchte er diesen streit zu beenden. Auch wenn es mehr eine Diskussion oder Auseinandersetzung war, doch Tou konnte alle arten des Streits nicht ausstehen. "Felix, ich würde mich auch freuen, wenn du mir dabei helfen könntest, mich zu trainieren." lächelte er ihm entgegen.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   10.09.14 18:43

"Mach dich nicht lächerlicher als du bist FeliX" entgegnete sie der trockenen Emotionsmitteilung mit ebenso süffisantem wie entzücktem Tonfall. Sie war noch nie von solchen Typen begeistert, die solche Aussagen unbekümmert trafen. Wenn man ihr schon soetwas albernes wie Liebe gestehen wollte, dann erwartete sie auch eine entsprechende Begeisterung, einen luxuriösen Auftritt und vorher ein romantisches Date, alles adere ist ja auch nur heiße Luft. Was das Kätzchen äußerte war allerdings recht verlockend. "Du bist der erste der freiwillig einen Kampf anbietet, alle anderen musste ich...sagen wir 'zwingen' sich mir oder einer meiner Kreaturen zu stellen. Vielleicht bist du ja mutiger als du aussiehst."
Sie wusste nicht mal welches Element der Junge besaß oder mit was fr Waffen sie es zu tun bekommen würde, doch dieser Umstand ließ sich schnell beseitigen. Nur ein Idiot würde in sein offensichtliches Verderben rennen, ohne Informationen über den gegner eingeholt zu haben. Auf diese Gedanken hin zückte sie ihre Brille und setzte sie sich auf die Nase. Der Schalter, welcher die Virtualität vor ihr aufbrach, war schnell gefunden und gedrückt. Sie musste nicht lange suchen und fand ein paar Informationen, die das Netzwerk ihr bereit stellte. Es war nicht viel aber bei jedem der das 'X' trägt steht zumindest das Element fest welches er sein eigen nennt. "Mmmmh...zwei Licht typen, Mond und naja...Licht." das letzte wort betonte sie mit Absicht gelangweilt um FeliX ein wenig zu necken. Die Arme verschränkend nahm sie die Brille ab und sah sich die beiden noch einmal genauer an. "Gut. Hier oen, nahe des 'Mondes' solltest du deine Kräfte am besten kontrollieren können. Deswegen schlage ich vor das wir auf den Trainingsplatz gehen, sonst wäre es für euch beide ja keine Herausforderung."
Sie war kein fan davon es Leuten leicht zu machen. Zudem könnten die beiden auch auf einer Mission nicht ständig nahe ihres Elementes sein um die volle Kraft aus zu schöpfen, wenn zumindes TouhouX das lernen würde, wäre sie zufrieden.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   10.09.14 20:27

"Ich?", sagte er zu Tous Anfrage und war ziemlich entgeistert. Hatte er nicht eigentlich was anderes zu tun? Es fiel ihm sicherlich in den nächten paar Sekunden ein, aber dann quatschte Xantja schon weiter, wovon er nur die Hälfte mitbekam und wie vom Donner gerührt war, als ihm dämmerte, dass er mitkommen sollte.
"Augenblick mal! Ich habe mir geschworen, nie wieder etwas mit Xantja zu unternehmen, solange mir mein Leben lieb ist. Such euch einen anderen Deppen; ich lass mich doch nicht noch mal gegen andere aufhetzen, nur damit Frosti die Schneebitch ihren unbekümmerten Spaß hat."
In dem Moment ließ sich sein Handy hören, das "Love is a battlefield" abspielte. Ein bisschen zu laut und ein bisschen zu auffallend. Felix befand es für denkbar schlechtesten Augenblick. Er wandte sich ab und schaute nach. Fiel. Dickes Fäänk Juuuu!! Let's Treffen?
Sein Gesicht vereiste als er die Denglischen Wörter überflog und das Handy nur wieder zurück in die Tasche stopfte.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   10.09.14 20:48

Der ton, der von Felix`Handy kam, erschreckte den Katzenjungen ein wenig, weswegen er zusammenzuckte. Ein wenig enttäuscht war er schon, aber da konnte man wohl nichts machen. "Ok" sagt er traurig. "Dann werde ich eben mit Xantja alleine Üben" Die Worte sprach er dann mit völliger Begeisterung aus. Er richtete sich in die richtung der Eisprinzessin und sagt: "Gut, gehen wir ins Trainingslager!" von Angst oder furcht war nun nichts zu spühren, innerlich war er natürlich aufgerregt, zum Teil war er aber auch unsicher. "Ich denke ich weiß wo das ist, ich bin vorhin umhergeirrt und fand den Ort, als ich nach irgendjemanden suchte." Er ging dann zu Felix, wackelte mit den Ohren und verbeugte sich. Dakend verkündete er: "Thank you, Felix-senpai. Ich hoffe das wir uns bald mal wieder sehen werden. Pass auf dich auf." Dann rannte er in Richtung Ausgang, wo ihm noch eine Sache einfiehl. "Ach ja, Ich hoffe du findest was du suchst, Oni-chan" er lächelte und sprach dann wieder grinsend: "Ich warte dann im Trainingsgelände auf dich, Xantia-sama." Dann war er auch schon weg.

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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   11.09.14 15:40

Dieses lächerliche 'In etlichen Sprachen Gespreche' war Xantja schon jetzt zuwider. Nein wirklich, was fällt den Leuten ein ihre eigene Sprache so derb zu vergewaltigen. Als wäre alles nicht ohnehin schon anglizistisch genug. Ihre Augenbraue zuckte unwillkürlich als sie der Verabschiedung lauschen musste, beruhigte sich aber schnell wieder als sie Tou verschwinden sah. Ihre Hände in die Hüften stemmend überlegte sie kurz. "Langsam frage ich mich wieso ich den Rotznasen immer beibringen muss wo ihr Platz ist. Aber naja, einer muss es ja machen." Dann neigte sich ihr Blick misstrauisch zu FeliX hinüber und das Lächeln was sie meist auf den Lippen trug verschwand. "Netter Klingelton FeliX, pass auf das dein Spielzeug nicht kaputt geht." Noch bei der letzten Silbe des letzten Wortes umhüllte sie der Schatten, der sie verschlang und auf den Trainingsplatz brachte. Doch diese Worte beinhalteten keinen Neid, sie klangen eher warnend, und was Xantja damit im eigentlichen Sinne meinte, würde bis zur passenden Zeit in den Sternen stehen. FeliX tat gut mit der Entscheidung, wenig mit ihr zu tun zu haben, besonders sie war nicht so naiv und dumm wie andere Organisationsmitglieder.

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Felix
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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   11.09.14 21:45

"Diesmal kannst du es nicht wieder kaputtmachen, Xantja.", meinte er und warf ihr einen scharfen Blick zu.
Als Tou und Xantja verschwunden waren, sah er sich aufmerksam um. Er war allein, das war der erste Punkt, bei dem er sich sicher sein musste. Es schien keine Überwachungsgeräte zu geben, zumindest keine Sichtbaren. Vollkommen einsam. So konnte man getrost ein Gespräch führen.
Er wählte ihre Nummer.
"Liebes, ich bin's. Bitte schreib mir das nächste Mal nicht zurück, ich hab hier genug zu tun, um unauffällig zu bleiben und die Regenten scheinen von der ganzen Sache schneller was mitzukriegen, als geahnt. Kann aber auch an Xantja liegen ... ja ja! Die, deren Foto so beschlagen wirkt. Ich mach gleich weiter ... Wie Kampfdaten? Willst du mich umbringen? Die sind grad dort - jaaa, Training heißt nicht umbringen ... aber .. na schön. Schick mir ein Erdbeertörtchen. Bye bye."
Felix seufzte. Das Handy entschwand und er wusste bereits, dass es eine böse Überraschung geben würde.

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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   13.07.16 12:39

Als der Meister der Niemande am Altar des Nichts auftauchte erfasste ihn die Katastrophe wie ein viel zu lauter Paukenschlag. Er sah auf seine Welt herab und zischte wütend zur Seite. Es war als würde die Welt, die niemals war vom Rand auf von der Dunkelheit verschluckt werden. Tausende, Millionen Herzlose brachen aus der Finsternis hervor und überschwemmten die Welt wie ein hungriger Schwarm Termiten. Ihr Ziel war es nicht Herzen zu sammeln, zu stehlen und sich einzuverleiben. Ihr Ziel war die Vernichtung der Niemande und Bewohner dieses Erdengrunds. Er sah ab von dem, was sich am Boden abspielte und hinauf zu der gewaltigen Ansammlung an Herzen, die den Mond dieser Welt bildeten. Seine Hand glitt vor sein Blickfeld und umschloss dieses schwebende Herz, als sei es nur ganz klein. Sofort spürte er die Kraft in sich aufsteigen, spürte sein eigenes Herz heftig schlagen.
Er wendete sich wieder der Welt zu, breitete die Arme aus und schwebte ein Stück nach oben, wurde das Zentrum des Altars und sah in jeden Winkel dieser Welt. "Wenn das so weiter geht, sind die Obscuridad unser geringstes Problem. Niemande und Freunde dieser Welt. Ich bitte euch, um eure Hilfe. Gemeinsam können wir diese immense Bedrohung aufhalten. Jeder in dieser Welt hat seine zweite Chance mehr als verdient und SO werden wir sie nicht verstreichen lassen!" Die Stimme des Meisters hallte über den Horizont und in die Köpfe aller Niemande hinein. Es dauerte nicht lange, da tauchten sie von überall auf. Kehrten aus Welten zurück, welche sie eigentlich erkunden sollten. Belagerten das Schloss. Tummelten sich in Gassen. Griffen die Schattenlurche und Schattenschalke an, die es wagten voran zu preschen. Kriecher, Dämmerlinge, Beschwörer, Tänzer, Ritter, Walküren, Freude...alle versammelten sich und nahmen es mit einem gemeinsamen feind auf. "All jene, die nicht kämpfen können oder den Gedanken an Flucht hegen, kommt zum Schloss, ich werde dafür sorgen, dass es hier sicher ist! Und selbst wenn dies unsere letzte Bastion ist, so werden wir leben und Siegen!"
AhcXsas riss den rechten Arm in die Luft und sofort schnellte eine gigantische Energiemasse in den Himmel, zerbrach mit einem gigantischen Knall und bildete so schnell es ging Facette um Facette des größten Wall Zaubers, den man je gesehen hat. Jede dieser kleinen Spiegel beinhaltete das Zeichen der Niemande und würde auch den Freunden, Mogry und gut gesinnten Kreaturen nichts anhaben können. Doch Herzlose aller Art würden sich daran die Zähne ausbeißen. Der Wall umfasste das gesamte Schloss und einen kleinen Teil der Umgebung. Für den meister, eine echte Anstrengung. Schweiß ran ihm die Stirn herab und er spürte einen leichten Stich in den Adern, oder wie Xantja es ausdrücken würde in den Magiekreisläufen. Doch das war ein Schmerz, welcher nur von kurzer Dauer war.
Er landete und die Stimme sollte nicht mehr für jeden hörbar sein. "Ausserdem seid ihr nicht die einzigen, die Großkaliber versteckt gehalten haben..." Er grinste und schnippste mit den Fingern. Ein unverkennbares Zeichen für die Kreaturen, die bislang geschlummert hatten. Die Wächter dieser Welt waren nicht nur die Organisation selbst. Es gab noch etwas anderes, was sich verborgen hatte. Ein paar Krieger mit extrem starken Herzen, die allerdings dennoch nicht ihre menschliche Form aufrecht erhalten konnten. Und um das Schloss herum erhoben sie sich. Niemands-Dorne gewaltige Krieger, die nun den Schutz dieser Welt in Auftrag nahmen. Diese Krieger konnten es wahrscheinlich sogar mit den stärksten Schattenborn aufnehmen, welche hier auf den Plan treten würden.
Der Meister hoffte inständig, dass die Opfer gering gehalten würden. Doch im Krieg gab es immer Opfer. Das war klar.

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Xeinalem
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BeitragThema: Re: Der Altar des Nichts   18.07.16 21:00

"Typisch Chefchen", sagte eine Stimme hinter dem Meister und trat mit klackenden Schritten näher auf ihn zu. Mit sanftem Streichen richtete sie die Strähnen ihrer Frisur und ein grinsen, altbekannt und keck. Die Gestalt trat aus den Schatten und platzierte sich neben dem Meister.
Ihre Bekleidung war makellos, sah sogar neu aus und bildete keinen Vergleich zu dem zerschossenen Zeug, was sie - für andere - zwei Sekunden zuvor getragen hatte. Aber warum sollte man sich die Zeit nicht nehmen, wenn man konnte? Sie hatte alle Zeit der Welt und sie wusste genau, dass das Schicksal wohl gewollt haben musste, dass sie diese Zeit dieser Welt aufbewahrte, sodass der Meister der Niemande sie nutzen konnte, um für alle einen Nutzen darauf zu ziehen.
"Kann ich dir eine helfende Uhr borgen?", fragte sie ihren alten Freund gefällig und hielt die Große Uhr, die an ihrer Hüfte befestigt war, symbolisch nach oben. das ganze wirkte so selbstverständlich, dass es freilich aussah, als wäre Xeinalem die coolste Rampensau im Ring, aber der ganze Auftritt war bis ins kleinste Detail geprobt worden, denn wie bereits erwähnt, wer die Zeit hatte, der konnte sie auch nutzen, wie er lustig war und Xeinalem liebte einen guten Auftritt. Nicht auszudenken, wenn sie immer noch so zerschrotet hier aufgetaucht wäre, frisch aus Gravity Falls katapultiert, mit viel zu kurzer Bekleidung! Das hier war wesentlich besser, rühmlich und vor allem zeigte sie damit, dass sie eine wahre Regentin war.

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