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 Xantja's Loft

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Xantja
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BeitragThema: Xantja's Loft   08.01.14 23:02

Die Räumlichkeiten des kalten Glanzes.
Hier befinden sich, nebst wissenschaftlichen Experimenten, Chemischen Chemiekocktails und einer Minibar, auch die technischsten Neuheiten. Ein 32K Fernseher und der neuste Supercomputer sind nur Zwei der spektakulären Hingucker. Ihre Couchecke ist in einem hellen Ton gehalten und die Kissen sind so angeordnet, dass sie einen gemütlichen Charme, trotz des Chaos um sie herum ausmachen. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die selbst eingerichtete Küche, die erstaunlich aufgeräumt ist, jedoch hoch technisiert, alle möglichen Aufgaben fast wie von allein bewältigt. Zu schade nur, dass sie kaum benutzt wird. Das Bett der Wissenschaftlerin, wenn sie es denn mal benutzt ist ein simples Zweimannbett mit hübschen Eismustern am Gestell und dazu passender Bettwäsche in Doppler-Effekt-Optik.
Den krönenden Abschluß bietet das, vom Loft abgetrennte Badezimmer, welches einen gänzlich gläsernen Anblick bietet und so Winter als auch Sommer einen prima Ausblick auf die Welt, die niemals war, bietet.

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Xantja
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BeitragThema: Re: Xantja's Loft   08.01.14 23:23

Xantja erschien nach der Mission sogleich in ihrem Badezimmer und schmiss die weißen Klamotten in den Wäschekorb. Zog sich komplett aus und tippte einen Schalter an dem großen Badradio. Sofort spielte seichter Jazz und ihre Laune hob sich ein wenig. Sie öffnete die Haare, vermied es aber dabei in den Spiegel zu sehen. Sie musste furchtbarer Gestalt sein nachdem sie solch ein Wirrwarr mit TarXon durchgemacht hatte. Der kalte Glanz stellte das Badewasser an und schüttete eine halbe Flasche ihres eigens gebrautem Schaumbad hinein, welches dem Wasser sogleich eine gemütlich türkisgrüne Färbung und einen angenehm minzigen Geruch verlieh. Zudem verlieh es dem Wasser den Geschmack von Schokolade, aber das gehört wohl eher in den Bereich der Flavouristik. Die Mischung nannte sie Halb Acht, da sie meistens zu dieser Zeit badete.Zumindest wenn sie mal in ihrem Zimmer war. Wenn sie nicht dort war, badete sie auch nicht. Oder vielleicht doch. Aber das ging keinen was an.
Sogleich legte sie sich, nachdem sie das Wasser wieder ab gestellt hatte in die schaumig, schokoladig, minzige Masse und versank bis zum Kinn darin. Sie spürte wie sich ihre Glieder in dem warmen Wasser entspannten und wie die Last dieser Mission von ihr ab fiel, wie eine Zecke von einem pompolompusischen Musikhuhn abfällt, wenn sie sich mit zwei Liter Blut, voll gesuagt hatte. Ihre Gedanken kreisten nicht und sie ergab sich der totalen Entspannung, als wäre sie ein Faultier welches gerade eine lähmende Beere gefressen hatte. Aber da Faultiere an sich schon sehr träge Tiere waren, war das schon ein sehr guter Vergleich. Oder auch nicht.
Als sie fertig mit Waschen und entspannen und durchrubbeln und fönen und abtrocknen und bürsten und all dem Mädchenkram wie Fingernägel machen und neu lackiere und frisieren und so....Scheiß, war, begab sie sich ersteinmal, nur mit Handtuch bekleidet, zum Kühlschrank, nahm sich eine von Madame Mimms Britzelbrausen heraus und zischte sie in einem Zug leer. Ein lauter Rülpser blieb freilich nicht aus. Aber da Xantja eine Dame von welt war, wusste sie, das dies unbedingt nötig war, denn in einigen Ländern wurden einem die Stimmbänder herausgerissen, wenn man nach einer wohlschmeckenden malzeit nicht rülpste. Dort, so heißt es, sei es nämlich eine Beleidigung des Koches gegenüber, sollte man dies nicht tun.
Als sie fertig war zog sie sich frische Kleidung an, nahm sich einen neuen frisch gewaschenen Mantel und verließ ihre Gemächer wieder durch die Tür, welche mit einem lauten dampfen aufging, alle Schlösser entriegelte, und mit einer reversen Reaktion hinter ihr auch wieder zu ging.

[-> Schlossgänge]

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Xantja
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BeitragThema: Re: Xantja's Loft   01.10.16 21:00

Xantja schloss einmal die Augen und im nächsten Moment wurden die beiden von der Zeit weggerissen und zurück in die Wirklichkeit gezerrt. Sie spürte den Fluss, die Gestaden und den Wind der Zeit an sich vorbei rauschen. Fühlte jedes Sandkorn das Stundenglas hinab rieseln und binnen weniger Sekunden waren sie zurück im Schloss. Als sie die Augen wieder öffnete funkelten ihre Pupillen immer noch Rot, funkelten ihre Haare immer noch in den Farben des NOrdlichtes und auch immer noch lag der sanfte Schnee auf ihren Schultern und sie spürte und roch die Kälte ihrer Heimat um sich herum. Sie atmete aus und die kalte Luft des Winters flog aus ihrer Kehle in die Wärme ihres neuen Zuhauses. Die Hand ihrer Kollegin lies sie von ihrer eigenen gleiten und tat ein paar Schritte hinein in ihr Loft, legte den Mantel ab, streifte das zerfetzte Leder von den Schultern und schüttelte den Kopf niedergeschlagen. "Ein drittes Kind. Das kann doch wohl nicht wahr sein..." gab sie von sich und schnaufte wütend. Sie schleuderte den alten Mantel in die nächste Ecke, nahm die Brille ab und rieb sich die Augen. "Soviel zum Thema Vergangenheitsbewältigung. Wenn das stimmt, was meine Mutter gesagt hat, dann muss ich dieses Mädchen finden. Dr. Asgard war zwar ein geschätzter Wissenschaftler und wahrscheinlich einer der intelligentesten Menschen auf ganz Jazzphalen, aber er war es auch, der uns Mädchen gefangen gehalten und die Alptraumkräfte erforscht hat. Sein Gebiet war es aus Wahnsinn neue Kraft zu schöpfen. Es würde mich nicht wundern, wenn er und Ymir unter einer Decke stecken würden." Sie wollte gerade die Stiefel von ihren Beinen streifen, da drängte sich eine lauschige, mechanische Stimme an ihr Ohr.
"Meisterin. Es besteht eine Fünfundneunzigprozentige Chance, dass diese Welt im Moment einer kriegerischen Tätigkeit gegen zahlreiche herzlose unterliegt. Das Wetter ist mild. Die Stimmung gereizt." Der Eisbändigerin war deutlich eine Ader auf der Stirn anzusehen, die nicht gerade von guter Laune geprägt war. Sie knirschte mit den Zähnen und rieb sich noch einmal die Augen. Klein Xantja indes trat aus den Schatten des Wandschrankes hervor und zwinkerte BeaniXs mit ihren riesigen Augen an. "Lagebericht!" befahl die Schneekönigin. "Sehr gerne. Zur Zeit wird an verschiedenen Orten gekämpft. TarXon und DornaX stellen sich zwei Obscuridad in den verwinkelten Treppenhäusern und Schlossgängen. FeliX und ein neuer Niemand stellen sich ebenfalls zwei Obscuridad in den heißen Quellen, hierbei erwähnt, beide sind nackt. Norat stellt sich bereits Veritas am Wolkenkratzer der Erinnerung. AkiraX, DeXus und Araik feiern eine Disco gegen einen weiteren, sehr starken Obscuridad im Untergrundlabor. AhcXsas und Xeinalem befinden sich am Altar, doch ich registriere auch dort noch eine weitere starke Energiequelle. Desweiteren befinden sich auf der ganzen Welt größere und kleinere Schlachten zwischen Herzlosen und Niemanden." Die Wissenschaftlerin setzte ihre Brille wieder auf und wechselte schnell einen Blick mit ihrer Kollegin. Das hier war Krieg. Und wenn sich mit Feden und Familienzwists auskannte, dann war es BeaniXs. "Also B..." und sie betonte es wie den englischen Buchstaben. "Was sagst du dazu ? Ich für meinen Teil habe ohnehin gerade nicht die beste Laune..." daei knackte sie kriegerisch mit den Fingern.
Ein weiteres Etwas quälte sich aus dem Kleiderschrank hervor und schnappte nach Luft. Nachdem dann eine pinke Haarlocke aus einem der Mäntel hervor trat und dann rote Augen hervorblitzten, rannte das ganze Gebilde aus Klamotten auf BeaniXs zu, verlor auf dem Weg Schicht für Schicht und umarmte dann seine...Schwester? Zumindest war es ihr Schützling, den sie angeschleppt hatte. Be. Doch warum sich der Android und der Gnom hier versteckten, war noch weitestgehend unklar.

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BeitragThema: Re: Xantja's Loft   03.10.16 14:02

Beanixs versuchte sich still zu verhalten, während sie sich aus der Winterkluft schälte und Xantja einen Teil ihrer Aufemerksamkeit zukommen ließ, wenngleich sie zugeben musste, dass sie gerade von dieser frostigen Erfahrng Abstand gewinnen wollte. Nebenbei kam sie nicht umhin sich zu wundern, dass sie ausgerechnet hier gelandet waren, an diesem gar magischen Ort, in dem sonst keiner Einlass bekam, weil er einfach zu vermeintlich sicher war und Xantja gehörte. Doch im allgemienen war es hier viel gemütlicher als in dem kühlen Labor.
"Alptraumkräfte? Was soll das denn sein?", wandte sie verwirrt ein, "Alpräume haben Kräfte?" Nach einiger Übelregung wurde ihr dann auch klar, dass sie den Namen 'Asgard' schon einmal gehört hatte. "Warte mal, hieß 'Asgard' nicht auch die Irrenanstalt? Ulkiger Zufall, wenn es denn einer war."
Sie hielt sich mit einem Urteil oder einer handfesten Verutung zurück, denn wenn sie ehrlich war, dann hatte sie keine Ahnung. Die Mission in der Nervenheilanstalt, wobei das 'Heil' in diesem Fall wohl nur versicherungstechnische Gründe gehabt hatte, hatte sie nicht mitgemacht, aber sicherlich war es kein angenehmer Aufenthalt gewesen.
"Sag mal, was wirst du tun, wenn du diese Frey findest? Was nützt sie?", hakte sie nach und fuhr von der metallenen Stimme des Androiden zusammen, dessen Wimpernschlag mal wieder geölt werden sollte.
Sie kam nicht umhin, sich bei all den Hiobsbotschaften, die diesem weiblichen Stephen Hawking-Verschnitt über die Sprachsensoren schlitterten, wenigstens über das Wetter zu freuen. Mildes Wetter, genau das brauchte man in einem Kriegszustand und beim Ausblick auf einen baldigen Tod. Aber die Nachricht, dass im Onsen nackte Kerle herumsprangen war auch nicht zu verachten. Das war wie früher, als sie noch Welten mit Ohne Rüstung erobert hatte ~maaauuuuu.
Angestachelt von dieser Lagebeschreibung, die wirklich verheißungsvoll auf Spaß hindeutete (aber auch darauf, dass hier ziemlich viele Baustellen Hilfe benötigten), konnte Beanixs davon ausgehen, dass sie noch lange keinen Feierabend hatte.
"Nun, Xant, dann treten wir mal in feindliche Ärsche.", erwiderte die Steinmetzin und streckte sich, ehe sie bestrümt wurde und für einen Moment dachte, einer von Xantjas Knuddelerfindungen sei wieder mal eine Sicherung durchgebraten, ehe sie checkte, dass es sich um Be handelte.
"Ich dachte, du bist in Atlantis!", stieß sie verwirrt aus, "Wie kommst du dazu, hier zu sein, wo hier grad so ziemlich die Scheiße am Dampfen ist?!"
Das war eine Wendung, die wirklich ungünstig war. Sie konnte doch schlecht kämpfen und gleichzeitig auf Be aufpassen.
"Klein Xantja hat mich hergebracht und gesagt, wir müssen uns im schützenden Wandschrankbunker verstecken.", sagte er schnell und fügte dann hinzu, "Außerdem hat mich Bob geärgert."

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BeitragThema: Re: Xantja's Loft   03.10.16 17:25

"Es ist kein Zufall, der Laden gehörte ihm und wurde eben auch so genannt. Die Wissenschaftler in unserer Welt waren nicht sehr einfallsreich was Namen anging." Sie merkte auf, als Be der Kollegin in die Arme sprang ergänzte aber noch die Unterhaltung. "Die Alptraumkräfte nannten sie die Fähigkeiten, welche einige Mädchen zu Tage förderten, als man sie mit ihren Traumata und Ängsten konfrontiert hatte. Eine hatte die Kraft dafür zu sorgen, dass du überall auf die Insekten krabbeln spürst und mit der Zeit auch gesehen hast. Eine andere konnte mit ihren Gedanken Flammen erzeugen. Es war grausam und eine seelische Folter nötig, um sie zu erwecken." Sie zog sich einen neuen Mantel um, kramte im Kühlschrank zwei Elixiere hervor und gab BeaniXs eines, um sich auf den Kampf vorzubereiten. "Im Nachhinein glaube ich, dass diese Mädchen der Dunkelheit anheim gefallen sind und durch Herzlose ihre Kraft bekommen haben...wer weiß das schon. Ich fürchte dieser Frey könnte etwas ähnliches zugestoßen sein. Sollte ch sie finden, werde ich mir ersteinmal ein Bild davon machen. Sollte sie mit Ymir unter einer Decke stecken oder von ihm manipuliert werden, wird der Tod eine Erlösung für sie darstellen. Zumindest, wenn ich mit ihm und ihr fertig bin." Sie stutzte. "Komisch...ich hab so viele Feinde..." äußerte sie verdutzt und zuckte mit den Schultern.
"Aufenthalt von genetischer Struktur Namens BeaniXs in einigen Teilen der Welt entdeckt. Kriegerische Verhaltensmuster erkannt." Gab die androide Blechbüchse zu verlauten und lächelte mechanisch über beide Wangen. Xantja hob eine Augenbraue und lächelte. "Wow...noch mehr von deiner Sorte. Hoffentlich sind die auf unserer Seite..." Das Wow klang jetzt nicht wirklich begeistert. Aber ehrlich gesagt, war Xantja froh darüber, dass nicht nur die Niemande in diesem Krieg kämpften.
Ein frisches Paar Stiefel später und den Trank geleert stand sie BeaniXs gegenüber, mit dem Feuer ihrer Herzlosen in den Augen. Sie sah sie ernst an und lächelte dann kühl. "Hauen wir diesen Mistkerlen eine in die dummen Fressen!" Sie öffnete zwei Portale und trat dann durch eines hindurch. Die Geschichte der Schneekönigin musste vorübergehend auf Eis gelegt werden, doch die Fortsetzung folgt ganz bestimmt in unmittelbarer Zukunft.

[Xantja ab]

MISSION ABGESCHLOSSEN
(+ 10000 Taler; +Wortvergütung)

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BeitragThema: Re: Xantja's Loft   09.10.16 18:02

Beanixs fing das Elexier fast sofort, wenn man die üblichen Schwerigkeiten und den leichten Gleichgewichtsverlust ihrerseits einfach mal ausblendete, und schüttete es sich in den Rachen. Es schmeckte besser, als sie es in Erinnerung hatte, aber wesentlich schlechter wie etwas, das man bedenkenlos trinken konnte, schmecken sollte, auch wenn man sich hinterher wesentlich besser fühlte, abgesehen von dem barschen Gefühl, dass man eben einen gehörigen Mundgulli bekommen hatte.
"Du hast so viele Feinde und trotzdem kommst du so selten aus dem Schloss raus.", pflichtete Beanixs der geschätzten Kollegin bei und setzte dann etwas nachdrücklicher hinzu, "Mobbst du andere Leute im Moggle-Net?"
Man konnte ja nie wissen, was so ein Genie alles in der Freizeit tat, die es am Arbeitsplatz verbrachte oder zumindest da, wo es behauptete zu arbeiten.
Unauffällig nutzt die Stille Heldin dann die Gunst des Moments, um Klein Xantja auf den Fuß zu treten, sodass deren Mund weit aufsprang und sie die Flasche schnell und hygiennisch entsorgen konnte. Sie war froh, den Androiden nicht mit Be verwechselt zu haben, der im Größenverhältnis ziemlich gleich aufwog.
"Die andern Beanixs' sind gekommen um zu helfen, zumindest ein paar.", verkündete Be stolz und fügte etwas ernüchtert hinzu, "und Beau. Auf jeden Fall können wir auf ihre Hilfe bauen. Ich weiß zwar nicht genau, wohin sie ausgeschwärmt sind, aber sicherlich leisten sie gute Arbeit."
Bes Begeisterung wurde von The Very Best And Only Beanixs nicht geteilt. Sie war hier DIE Beanixs und nicht irgendwer sonst, aber wenn sie behaupten würde, dass sie sich zum Wohle der Allgemeinheit zweigeteilt hatte, dann würde dann ihren Social-Link mit allem sprunghaft verbessern.
Jedenfalls wandte sie sich an die zwittrige Ausgabe ihrer Selbst:
"Du hälst hier die Stellung, Be. Wenn wir fallen, dann musst du die Reste vom Schloss beschützen.", sprach's und nahm das Portal, das Xantja nicht benutzt hatte.
"Macht's gut!", rief Be den beiden Frauen noch nach, was diese wohl unter Garantie nicht mehr gehört hatten.

[-> Beanixs ab]

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