It's time to tip the scales
 
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 Die Schaukel

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Xaria
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   17.12.13 18:17

Auch sie trafen die unerwartete Federn und nachdem sie genauso wie die anderen von den Kratfwelle hinundhergeworfen wurde, hatte sie nicht mal genug Zeit gehabt wieder halbwegs in Balance zu kommen, als Beanixs nach ihrer hand griff und einen schnitt mit ihre Axt in einen ihrer Finger machte. nicht gerade gefühlvoll, was einem bei der Anwesnheit des federnen Ungetüm nicht wunderte,quetschte die Rosahaarige einen Blutstropfen hinaus und drückte den finger auf einen plötzlich ershienen Kontrakt. Kurz darauf hatte sie wieder einen Namen. Zugegeben, hatte sie zwei, auch wenn ihr richtiger, der ihr bei dem klang ihres neuen wieder eingefallen war, wohl nicht mehr von Bedeutung war.
Xaria... es klang irgendwie ein bisschen fremd, aber immerhin hat das wort ihr geholfen sich zu erinnern. Vielleicht reichte dieser Denkanstoss um sich an noch mehr in ihrem Kopf verschollenen Namen zu erinnern
Beanixs Worte und ein leichtes Brennen in ihrem Finger holten sie wieder in de Wirklichkeit zurück. Sie hatte zwar einen namen, aber des Vieh vor ihnen war noch immer da. Gut, sie hatte jetzt dieses >Chi<, aber wie sie es jetzt genau einsetztewar wieder eine andere Sache, denn zugegeben, sie fühlte sich nicht wirklich anderes.
Aber sie hatte auch nicht wirklcih Lust, von dem Typen und seinem kleinen Haustier abgemusrkst zu werden. In ihrem frührerem Leben war sie doch auch nicht jemand gewesen der einfach aufgegeben hatte und sich auf andere verlassen hatte. nun hatte sie ja wieder eine Idenrtät und zwar Xaria. jetzt wurde es ölangsam mal wieder Zeit sich auf sich zu verlassen.
Entschlossen versuchte sie sich auf ihre Hand zu konzentrieren. Warum sollte sie nicht auch eine Waffe beschwören können, wenn die zwei anderen es auch konnten? Abrer es passierte nichts.
Zähneknirschend sah sie zu ihrer hand und versuchte es erneut, noch mehr darauf versesssen, irgendetwas nützlicheszu Beschwören.
Gerade als sie dachte e würde wieder nicht klappen, erschien neben ihr eine Sense. Das Beschwören dauert zwar länger als bei den anderen, aber immer hin hatte sie jetzt auch eine Waffe. Mit einem zufriedenen Grinsen schwang sie ihre Waffe probehalber etwas hin und her. Im Vergkleich zu Beanixs Axt sah sie zwarr etwas glanzlos und notdürftig aus. Trotzdem, Waffe war Waffe. Sie haate das teil ja erst zum ersten Mal beschwört, da kann man natürlich nicht gleich das beste vom besten herzaubern.
"Ich denke Mal, jetzt bin ich nicht mehr so ihm Nachteil...", meinte sie.
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Heartless
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   18.12.13 21:55

Der Drache schwang seine Runde über den den Köpfen der Niemande. Er war ihren Häuptern so nahe, dass er sie, wenn er es gewollt hätte, mit sich hätte schleifen können, jedoch wollte er das nicht. Stattdessen sprang vom Rücken des ungetüms der Herzlose in einem Salto hinab, wonach der Drache wieder entschwand. Geschickt drehte der unge Mann alsdann seine beiden Dolche in je einer Hand, welche, nachdem sie wieder zur Ruhe gekommen waren, ihre Klingen strecken, sodasss diese auf ein länge von fünfzig Zentimtern anwuchsen. Sie wirkten noch spitzer dadurch, noch bedrohlicher.
"Jetzt können wir ja anfangen, wo ihr alle eine Identität habt, die man auslöschen kann.", sagte er und lachte einmal auf. Dann beugte er den Oberkörper ein wenig nach vorn und schwang den linken Fuß über den rechten. Er begann sich zu drehen wie ein Derwisch. Er wirkte wie ein jüdischer Brummkreisel des Verderbens und er drehte auf die Niemande zu.

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BeaniXs
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   19.12.13 19:37

"Hervorragend. Dann zeigt, was ihr könnt. Gebt euch einfach dem Kampf hin und verliert nicht die Konzentration.", sagte Beanixs und hielt nach dem Angreifer Ausschau. Sie konnte den Drachen eben wenden sehen und ihre Fingerknöchel knirschten, als dieser wieder in Sicht kam. Sie bezweifelte, dass ihre Chancen sich nun erheblich verbessert hätten. Sie meinte eher, dass sie nun zwar zu einer gewissen Gegenwehr in der Lage waren, jedoch, als sie den Herzlosen von dem Ungetüm springen sah, wurde ihr klar, dass der Drache wohl bei allem noch das geringste Übel war.
" Wir werden uns zu verteidigen wissen, Kiaas!!", rief Beanixs ihm entgegen und machte dabei unbewusst den Versuch, den Namen des Gegners zu erraten. Das war noch niemals ihre Stärke gewesen und deswegen war es wohl nicht sehr verwunderlich, dass es so albern und so falsch klang.
Sie sah den Kreiselnden auf sich zukreiseln und holte mit der Axt aus, die gegen etwas metallenes schlug, was einen Funken stob und dann zurückschnellte. Das brachte den Kreisel ein bisschen aus der Bahn und weg von der Steimmetzin, die sich gleich an ihre Mündel wandte.
"Wenn ihr nicht genug Kraft habt, ihn abzuwehren, weicht aus! Der Schwung ist furchtbar.", sagte sie und spürte im Nachklang den Schwung des Gegners in den Armen.

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Felix
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   19.12.13 19:48

Mit munteren Augen bedachte Felix Xaria eines warmen Blickes. Sie wirkte um einiges beschützter, als sie ihre Sense in der Hand hielt und aufgrund ihres neuen Namens, eher wie eine Person angesehen werden konnte.
"Er kommt zurück!", war das nächste, was Felix ausrief, als der Drache wiederkehrte und er wich nach hinten, als der Herzlose, welchen Beanixs aus unerfindlichen Gründen "Kiaas" nannte, ob das etzt ein richtiges Wort oder ein Titel sein sollte, war ihm nicht wirklich ersichtlich. Aber die Verlängerung seiner Waffen war schon recht bedenklich. Er konnte das, soweit er sagen konnte, nicht, sein Säbel sah so konstant in seiner Form aus, dass er nicht einmal erwog, dass es in irgendeiner Weise möglich sein konnte, dass dieser das verändern konnte. Felix war nun einmal ein Realist in dieser Hinsicht.
Dann begann das Drehen und er zwang sich, gut aufzupassen. Was seine Vorgesetzte machte, erinnerte ihn an ein Brummkreiselspiel, wo man den Kreisel mit einem Stock in eine bestimmte Richtung leitete. Aber er merkte spätestens an Beas Anweisung, dass das keine wirkliche Option war.
Er warf einen Blick nach oben. Wo steckte der Drache eigentlich?
Dann kam ihm der Herzlosenkreisel zu nahe und Felix ließ sich hinterrücks auf den Boden fallen, wo er eine Rolle machte und schnell wieder auf die Beine zu kommen versuchte.
"Wie soll man dagegen kämpfen?! Ideen bitte!", rief er aus, denn irgendwie war das hier doch kein reeller Kampf mit einer guten Aussicht.

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Xaria
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   20.12.13 21:30

Als der Drache sich wieder nährte ging sie schon wieder in Sicherheit, aber auf einmal war das Federvieh weg und sein Herrchen stand wieder auch festem Boden, was wohl oder übel nicht bedeutete, dass dieser nun wehrlos war. Ganz im Gegenteil, denn nun war der Typ ein lebendiger Kreisel, der sich mit nicht gerade geringer Geschwindigkeit den NIemanden nährten.
Sie versuchte immer genügend Abstand zu halten auch wenn sie gerne angreifen würde. Xaria konnte ihre Kraft nicht einschätzen und zu dem traute sie ihrer Sense noch nicht so ganz und sie wollte es nicht riskieren von den netten 'kleinen' Dolchen zerschnitten zu werden.
Ihre Augen ruhten auf den lebendigen Kreisel, als dieser sich Felix gefährlich näherte, und sie schaffte es gerade noch dem sich mit einer Rolle rettenden Felix auszuweichen.
"Bewerfen wir ihn doch mit Steinen. Mit viel Glück trifft ihn einer und er kann sich nicht mehr weiterdrehen", erwiederte sie Felix eher scherzhaft, denn sie selbst hatte nicht wirklich Ahnung wie sie den Mondtypen überwältigen konnten , ehe er es mit ihnen tat.
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   20.12.13 23:17

"Kiaas? Kommst du von einer Sonderschule oder sowas? Ich bin Iasak!! ", rief der Kreisel aus und schien einen Moment lang zu schwanken. Scheinbar war es ihm nicht ganz kar, weswegen ein REGENT gerade nicht in der Lage war, ein vvernünftiges Anagramm zustande zu bringen. Wahrscheinlich konnte sie das nicht mal mit ihrem eigenen Namen hinbekommen. Sowas Dummes war wirklich ein wenig beängstend.
"Mond! Verleih mir deine Kraft!"", rief dann der Kreisel aus und schien mit einem plötzlichen Zucken ein silbernes Licht auszustrahlen, das die Drehkraft des Kreisels zu beschleunigen schien, zugleich änderte sich aber dessen Form und streckte sich ein wenig. Dann ebbte die Drehung ab und mit erhobenen Armen stand Iasak vor ihnen. Er glühte im silbernen Licht und ein gespenstischer Ausdruck ließ seine Miene zugleich grinsen wie auch neutral erscheinen.
Seine Beine knickten etwas ein, ehe er einen Satz in die Lüfte machte und eine kleine Schockwelle durch den Boden wallen ließ, ehe er sich unvermittelt auf Xaria stürzte, die ihm als das geringste Übel erschien, und beidhändig mit den Dolchen auf sie einhiebte.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   20.12.13 23:41

Beanixs war schon überrascht, dass sie sich so herb geirrt hatte, was den Namen des Herzlosen anging. Aber man konnte schließlich nicht von ihr erwarten, dass sie sich alle Namen von allen Niemanden jemals merken würde, dem ungeachtet, dass sie den wirklichen Namen von Xasaki gekannt hätte. Sie war nunmal nicht für den Aktenkram verantwortlich!
"Fick die Katze, was macht der denn jetzt?"
Sie hatte sich nicht um den Umgepurzelten gekümmert, war eher gebannt von dem Gegner, der sich nun wohl für eine Ballerina hielt und leuchtete wie ein Stern. Sie warf einen Blick hinter sich zu Xaria.
"Also Steine helfen uns nicht weiter.", meinte sie, denn sie war immerhin Expertin, wenn es um Steine ging, besonders wenn diese Leben retten konnten. Ihr Blick huschte wieder zu dem Erleuchteten, der ihr psychopatisch anmutete und dann in die Luft sprang. Zunächst konnte sie mit dieser Handlung nicht wirklich etwas anfangen, denn immerhin war das keine übliche Kampfhandlung, aber sie besann sich eines Besseren, als bei der ersten Berührung seines Fußes der Boden von einem Kraftwelle, ähnlich der der Feder, aber um einiges stärker. Beanixs wurde so von den Beinen gerissen, dass sie einige Meter nach hinten gezerrt wurde.
Sie schaffte es eben noch "ACHTUNG!", zu brüllen, als der Herzlose sich auf Xaria stürzte.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   21.12.13 0:02

"Steine? - ", sagte Felix irritiert und hockte sich eben auf die Knie. Mit einem Ohr verfolgte er das Zwiegespräch, wenn man es so nennen wollte, von Bea und dem Herzlosen, der sich über den gemachten Namensvorschlag auflehnte. Verständlich wohl, denn Felix hätte es auch nicht gern gehabt, wenn man seinen Namen verdreht hätte, den richtigen wie den mit "chi". Anschließend hörte er den vollkommen absurden Ruf des Herzlosen, der ihn glucksen ließ wie ein Schulmädchen.
"Hast du das gehört? Will der Sailor Moon oder sowas sein?", lachte Felix und gedachte dabei nicht der Gefahr, wenngleich der Iasak so schön leuchtete wie eine Christbaumbeleuchtung und ihm selbst dabei wahrlich Konkurrenz machte. Ich bin die Leuchte hier, dachte Felix da belustigt und wollte soeben aufstehen, als die Kraftwelle den Boden wieder so verzauberte, dass er erneut auf den Boden klatschte.
"Jetzt ist aber genug!", sagte der Lichtnutzer ärgerlich und sah eben noch diesen fleischgewordenen Berserker an sich vorbeiziehen, der auf Xaria losschnellte. Er versuchte ihm nachzukommen, aber sein Knie war übel aufgeschlagen und versuchte sich gegen die Befehle des Kopfes zu wehren.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   22.12.13 22:04

Während Xaria versuchte Abstand vo ndme lebendigen Kreisel zu halten. bekam sie nebenbei dessen Ärger über den falschen Namen mit und sie fand diese Aufregeung nciht wirklich gerechtfertigt. Er hatte seinen Namen nicht groß angekündigt, also sollte er wenigsten damit zufrieden sein, dass Beanixs die richtigen Buchstaben verwendet hat.
aber anshceinden d hatte ihn die gnaze Nmanessahce etwas verärgert, denn auf einaml begann ihr Gegner genauso wie Felix im Dschungle bei den Kleinkinder zu leuchten, als wäre er eien Scheinwerfer, jedoch war sei nLciht so strahlend sondern etwas fahler. Wie Mondlicht eben.
Und als würde das Leuchten nicht reichen, sprang der Mondtyp hoch und löste bei seiner landung eine weitere Kraftwelle aus, der Xaria genauso wie die anderen nicht standhalten konnte. Unsanft landete sie mit dem Rücken auf den harten Boden. Hätte sie die hände frei gehabt, hätte sie sich abfangen können, aber da dem nicht so war landete sie mit voller Wucht auf dem Gestein und ihr blieb für einen Moment deie Luft weg
Zeit zum erholen blieb ihr aber nicht und während sie noch nach Lut schnappte, richteten Beanixs Warnrufe ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihren Gegener, der direkt auf Xaria zugerast kam. Geistengegenwärtig riss sie die Sense hoch - Zeit zum Aufstehen blieb nicht- und versuchte irgendwie die Dolche von Iasak abzuwehren. Der Abwehrversuche klappte und sie konnte gröbere Verletzungen verhindern, von einem nicht sonderlich tiefen Schnitt an ihrem Arm abgesehen.
Jetzt musste sie aber zu sehen, dass sie etwas Luft zwischen ihn und sich brachte und sie versuchte Iasak mit einem Tritt von sich wegzustoßen.
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 18:19

Iasak verzog gerade einmal seine Miene, als er mit flinken Bewegungen dem neuen Oranisationsmitglied zuzusetzen versuchte. Er grinste breit, als er gewahrte, sie verletzt zu haben. Und er versuchte mit Tritten den einen Schnitt zu vervielfältigen. Er kümmerte sich dabei kein bisschen mehr um Felix und Beanixs und hatte sein einziges Augenmerk auf Xaria gerichtet.
"Wie ist es auf der Verliererseite? Schönes Wetter da?", höhnte er und trat mit dem Knie nach ihrem Magen. Seine Gelenke machten scharnierhafte Geräusche dabei und bewegten sich mit einer solch eigentümlichen Weise, dass es kein wirklich normaler Bewegungsablauf war.
Schwarz und Weiß, die beiden Dolche, zielten in einem wechselnden Rhythmus auf Xarias Wangen, Arme und Hüften. Er bedachte wohl, welche Schnitten angemessen waren. Man verletzte schließlich den Gegner erst, um ihn dann zu demütigen.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 18:36

Beanixs rappelte sich auf und fixierte mit den Augen, den Beserker, der sich über Xaria hermachte. Es war wirklich nicht gerade praktisch auf die geringe Distanz, die sie zu Iasak hatte, mit einer Sense kämpfen zu müssen. Bea überlegte, wie sie ihr helfen konnte und spürte dabei, wie ihr Pegel antieg und sich rote wie schwarze Strähnen in ihrem Haar bemerkbar machten. Aber sie konnte ihre Form nicht verändern. Der Verwandlungstrank schien das zu unterbinden, was ihr haartechnisch gesehen nicht besonders recht war.
"Felix, erstrahle!", sagte sie befehlend und preschte mit der Schwertaxt, welche sich auch nicht verändern konnte, auf Iasaks Rücken zu. Es war wirklich vorteilhaft, dass er sich einer beschränkten Wahrnehmung hingab. Beanixs schlug in dem Moment zu, als sie ihm am nächsten war.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 18:47

"Nichts leichter als das!", meinte Felix aufgeweckt, aber er hoffte im Stillen, dass sein Strahlen keine Nebeneffekte nach sich ziehen würde. Wenn man bedachte, dass der Mond das Sonnenlicht reflektierte, dann wäre es nicht auszuschließen, wenn der Herzlose diese Fähigkeit in irgendeiner Weise verkörpern könnte. Aber möglicherweise könnte es auch anders sein und das fand man wohl oder über nur heraus, wenn man einfach einen Versuch startete und ihn angriff.
Felix zückte sein Handy und beträtigte den Blitz, auf welchem er ritt wie auf einem Skatboard und womit er dann in einigem Abstand, in Xarias Rücken auftauchte. Schließlich musste man sichergehen, dass das Licht wirklich ins Auge ging.
"Ich zeig dir mal, wie man richtig leuchtet, du Anfänger.", sagte er und spürte das Licht in seinem Innern aufsteigen zu seinem Kopf, um dann aus seinen Augenhöhlen und Mund zu entdringen. Hell und strahlend, dass vielleicht das ganze überige Universum um sie herum glauben mochte, dass eine Laterne angegangen sei.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 21:20

Ihr Versuch, etwas Abstand zwischen sich und Iasak zu bringe scheiterte und weitere Hiebe folgten. Auch wenn sie eindeutig im Nachteil war, versuchte sie weiter hartnäckig etwas von dem Mondtypen wegzukommen. Aber erneut bekam sie einen weiteren Dämpfer in Form eines Trittes in den Magen. Xaria gab ein undefenierbares Würgen von sich und sie msste sich dazu zwingen, sich nicht vor Schmerz zu krümmen, damit sie sich noch irgendwie gegen den Herzlosen wehren konnte.
"Fresse, du strahlendes Mondarschgesicht", erwiederte sie mit zusammengebissenen Zähnen deem Hohn ihre Gegeners. Weitere Hiebe fogte und inzwischen war sie mit Schnitten übersät die nun auch zu bluten begannen. Auch jetzt hatte sie noch dem gleichen Abstand zu ihrem Gegener und war ihm noch immer hilflos ausgeliefert, trotz ihrer Sense, die aber auf dieser Distanz vollkommen nutzlos war. Wie sie diese verkackte Situation doch ankotzte!
Sie musste sich nun wohl oder übel auf die Hilfe der anderen verlasse.Die ersten Hilfeversuche ießen nicht lange auf sich warten, da von hinten Scheinwerferartiges, gleißendes Licht, das höchstwahrscheinlichvon Felix stammte, kam, dass den Gegener vermutlich blenden sollte.
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 21:31

Iasak war sich seines Triumphes sicher und ein breites Grinsen zierte sein Gesicht, welches nicht einmal eine Anstrengung andeutete. Er hätte stundenlang weitermachen können, aber dafür erschien ihm sein Gegner zu fragil und die Situation zu besiegelt. Doch dann blickte er auf und kniff die Augen zusammen, welche schmerzend einen Lichtblitz für den Bruchteil einer Sekunde hatte ertragen müssen. Er hielt so inne, dass kein Muskel seines Körper sich mehr regte, außer dem Knirschen seiner Zähne.
Er wollte den Moment abwarten, dass das Licht sich verzog oder zumindest so normal für seine Augen wurde, dass er es ertragen konnte, aber dazu kam es nicht, denn plötzlich spürte er einen Schmerz oder zumindest den Aufprall etwas Hartem in seiner Schulter. Er brüllte auf und es stoben mit einem Male zig Federn durch die Gegend, dass man aus dem Sturm dieser kaum noch etwas erkennen konnte.
Iasak nutzte einen Moment, in dem er seine Kraft sammelte und mit den Dolchen in je einer Hand einer Drehung vollziehen wollte, aber die Axt steckte in seiner Schulter fest und er schaffte gerade einmal eine Vierteldrehung.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 21:41

Beas Augen waren zugespresst, kurz bevor sie den Schlag gewagt hatte. Ein solches Strahlen war schon wirklich ein bisschen übermannend.
Dennoch hätte sie nie geglaubt, dass sie einer solchen Situation noch zu solch beträchtlichem Schwung fähig war, dass Sylphim im Herzlosen stecken blieb. Im Übrigen wunderte sie sich nicht einmal schlecht, dass dieser noch nicht einmal blutete oder zumindest ein ähnliches Sekret absonderte.
Sie zog an ihrer Waffe, aber sie bekam sie nicht raus, als hätte sich die Klinge irgendwie verhakt. Dann sprudelten die Federn auf. Es schienen welche anderer Sorte zu sein als die vorherigen. Die sandten keine Kraftwellen aus. Es war eher, als wäre man in einem Federsturm. Beanixs spuckte, weil ihr die Dinger in den Mund und in die Nase schwirrten. Es juckte ein sehr und war deratig störend, dass sie aufhörte, aufzupassen und sie der Dolch, es muss wohl der schwarze gewesen sein, durch ihr T-Shirt und quer über ihren Bauch schlitzte.
Sie schrie auf und ließ den Axtgriff los. Sylphim verschwand und Beanixs taumelte zurück, wobei sie sich den Bauch hielt, aus welchem Blut floss. Keine schwere Wunde wohl, aber doch an einer sehr hinderlichen Stelle.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 21:52

Mit dem Aufkommen der Federn konnte der Lichtnutzer seine Fähigkeit nicht mehr aufrecht erhalten. Da die miesen Dinger einerseits sein Licht abschirmten und anderseits in seinen strahlenden Mund fleuchten. Er musste sie ausspuckten und das Leuchten endete damit, wenngleich seine Augen noch weiß waren.
Er wedelte mit der Hand vor seinem Gesicht herum und versuchte verzweifelt zu sehen, was vor sich ging. Er hörte Geschrei und die schwirrenden Federn und kam sich an sich wie in einem Taubenschlag vor. Er konnte nichts weiter außer zig Federn sehen.
"Seid ihr noch da?", fragte er blindlings und wedelte nun auch noch mit der Hand, die seinen Säbel hielt, ungeachtet der Gefahr, dass er jemanden damit verletzen konnte.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 22:06

Sofort nutze sie die Chance und mit einem groben Tritt stieß sie Iasak von sich weg und brachte sich mit einigen Schriten zurück in Sicherheit. Jedoch war Sicherheit in diesem Moment realtiv, denn Xarias Sicht war durch die Feder, die durch die Luft schwirrten, extrem eingeschränkt und sie taumelte etwas hilflos durch die Gegend und war noch immer ein leichtes Opfer. Irgendwo vor sich konnte sie einen Aufschrei hören, der von Beanixs zu stammen schien, und sie hoffte ihr war nichts passiert.
Hintersich vernahm sie auch eine Stimme und zwar die von Felix. "Prinzipiell ja", anwortete sie ihm und drehte sich in die Richtung, wo sie ihn vermutete. Mit ihrer Schätzung lag sie ziemlich richtig, denn um ein Haar hätte sie Felixs Säbel getroffen, mit dem er wie wild durch die Gegend fuchtelte. "Könntest du vielleicht ein bisschen aufpassen? Ich hab defenitiv keine Lust auf weitere Schnitte"
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 22:24

Der Herzlose ging kurz in die Knie und ein breites Grinsen zeigte sich auf seinem Gesicht. Durch Beanixs' Schrei konnte er sie ausmachen und seine eben noch geblendeten Augen stierten auf den Fluchtpunkt, den die Steinmetzin darstellte mit Feuereifer. Er machte zwei Sätze, ohne sich wirklich aufzurichten und schlug nun auf Bea ein. Der Federsturm richtete sich plötzlich nur noch gegen die anvisierte Gegnerin, von der Verletzung ließ er sich nicht behindern. Im Grunde spürte er kaum Schmerzen. Er wurde wieder zum Kreisel, dank der glücken Fügung, dass die Axt aus seinem Rücken verschwunden war und wirbelte auf das Mädchen zu.
Ein Effekt wie bei einem Fleischwolf, dem neues Gut zugeführt wurde, stellte sich ein und riss das, was er von Bea bekommen konnte, in Fetzen.
"Stirb, Nummer Fünf!", rief er noch vorwitzig, wobei sein groteskes Lächeln seinem Drehen einen gespenstischen Ausdruck verlieh.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 22:32

Beanixs hätte nie erwartet, dass sie einmal in einer solchen Lage wäre, ohne dass sie sehen konnte, was eigentlich genau vor sich ging. Sie hatte vor Federn vor Augen und es war so schlimm, dass sie ihre AUgen komplett abschirmen musste, damit sie nichts ins Auge bekam. Aber das machte es nicht besser.
Mit der Plötzlichkeit eines Unfalls ratschte etwas gegen ihren Arm und schien ihn abschneiden zu wollen. Sie spürte wie ihre Haut, Blut und Fleisch herumwirbelte im Flug der Federn und sich damit zwangsläufig auf ihrem Gesicht verteilte. Beanixs schrie auf und spürte schlimme Schmerzensblitze. Aber sie zwang sich dazu, gesitesgegenwärtig zu bleiben.
Sie biss sich auf die Unterlippe und ließ eine Steinwand aus dem Boden heraufschnellen, die sich zwischen sie und Iasak schon und deinen Angriffen ein wenig Einhalt bieten würde. Vorallem aber hielt es ihr die Federn fern.
Die Steinmetzin atmete auf und besah sich mit einem flüchtigen Blick den Schaden an ihrem Arm. Ein Heiltrank würde das gewiss wieder richten können. Aber sie musste die Verschnaufpause erst einmal ein bisschen nutzen. Es erschien Sylphim in ihrer Hand und sie gönnte sich selbst noch so viel Zeit, bis die Steinwand ihren Geist aufgeben würde.

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 22:43

"Tut mir leid.", sagte er flüchtig zu Xarias Ermahnung und kurz darauf konnte er wieder sehen. Die Federn hatten einen neuen Weg beschritten und der Herzlose mit ihnen, genau auf Beanixs zu. Felix kam sich vor wie in einem Horrorfilm, als das Blut zu spritzen begann und er war sich sicher, dass Iasak dazu imstande war, den Arm der Cheffin abzusäbeln.
"Der achtet nicht mehr auf uns.", wisperte er zu Xaria, "Angriff von hinten, wie in der Jungsdusche."
Er war sich schon klar darüber, dass Xaria ein wenig mit ihren Verletzungen zu kämpfen hatte, aber wenn sie den ungedeckten Rücken des Gegners nicht zu ihrem Vorteil ausnutzten, dann konnte es zu spät sein und ohne Beanixs wusste er ja noch nicht einmal, wie genau er noch mal zum Niemandsschloss zurückkommen sollte.
Der Säbel in seiner Hand leuchtete etwas auf, als Felix den Lauf aufnahm und ohne einen peinlichen, angriffsverratenden Schrei auf Iasak zurannte und gegen diesen einhiebte, wobei genau dasselbe passierte wie bei Bea. Der Säbel steckte fest!

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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 23:12

Mit einem Schlag bessrete sich die Sicht. Anscheinend hatte Iasak ein neuse opfer gefundne und Xaria verzog das Gesicht, als ise sha wie das Blut von Beanixs Arm spritzte. Aber wie felix richtig bemerkt hatte, war die Aufmeksamkeit des Herzlosen komplett auf Beanixs gerichtet.
"Geht klar", antwortet sie ihm auf seinen Taktikvorschalg und verstärkte den Grif fumi hre Sense. jetzt wurde sie ihm die ganzen Schnitte heimzahlen udn zwar mit einem großen tiefen Schnitt.
Mit etwas Abstnad folgte sie Felix und warte bis er seinen ersten Zug getan hatte. Bei seinem Kampfschrei schüttelte sie verständniclos den Kopf und als sie dann sah, dass auch noch sein Säbel im Rücken ihres Gegeners stecken blieb,
wäre dies woh lder perfekte Moment für ien Facepalm gewesen, aber da sie ihre Waffe in beiden Händen hatte, unterließ sie diese Geste und konzentrierte sich statt dessen auf ihren Angriff.
Im Gegensatz zu den anderen, ließ das baltt ihrer Sense über dne Rücken ihres Gegeners streichen und verhinderte somit ein Steckenbleiben. Doch ob das gereicht hatte um den Herlosen ind ie Knie zu zwingne, war wieder eine andere Frage.
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 23:28

Iasak schlug fest gegen die Steinwand, die sich unverhofft in seinen Weg gestellt hatte, und hiebte solange darauf ein, bis diese in tausend Stücke zersprang. Er meinte sich schon sicher, als dies geschah und wollte sogleich mit der Salve fortfahren, als darplötzlich ein neuer Fremdkörper in seinem Rücken steckte und dem gefolgt andere Schläge nachkamen. Er starrte entgeistert und wirbelte herum, mit den Dolchen voraus und gegen die beiden tollkühnen Angreifer, die sich wohl der Gefahr nicht bewusst waren.
Die Feder derweil versiegten, während das Relikt des Schreckens einen bleiernen Schrei ausstieß.
Er zielte auf ihre Gesichter. Mit Schwarz auf Felix, mit Weiß auf Xaria. Wieder ließ er einen Niemand außer acht, wobei er sich dachte, dass Beanixs nun sowieso kaum noch bedrohlich sein würde.

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BeaniXs
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 23:36

Beanixs flogen die Steinbrocken ins Gesicht, was nicht schlimm war, da kannte sie schlimmeres. Sie schob sich wieder auf Beine, als der Herzlose sich den beiden anderen zuwandte und achtete auf die Bewegungen, die ihre eigenen in einem toten Winkel verbergen würden. Sie musste vorsichtig schleichen und nichts zu zeitig machen. Sie war gezwungen zudem den Schmerz auszublenden, was nicht einfach war, denn ihr Arm tat sehr weh. Fast wie damals, als Ahcxsas ihr das Bein abgehackt hatte. Sie hatte damals nicht deswegen zu kämpfen aufgehört, aber nicht jeder besaß so eine Zähigkeit. Womöglich nicht einmal Iasak.
Sie brauchte nur dicht heran zu schleichen, die Axt zu heben und den rechten Augenblick abzupassen, in welchem er einen Arm weit nach oben reckte. Was bei seinem durchweg berserkischem Kampfstil nicht lange auf sich warten ließ.
Sie stieß einen Laut aus, der an ein Knurren erinnerte und hackte auf den Arm ein, der den schwarzen Dolch führte. Sie hatte so viel Kraft in den Schlag gelegt, dass Sylphim wie ein Messer durch Butter glitt. Genau an der Schulter trennte sie den Arm ab.

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Felix
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 23:43

Er strauchelte nach hinten, um Xaria platz zu machen und versuchte seine Waffe noch nicht einmal wieder zurück zu rufen, denn er wusste, wenn er sie materialisierte, würde sie wieder in seiner Hand auftauchen. Es dauerte nur eben seine Zeit. Er versuchte es derweil, während das Mädchen mit der Sense zugange war und nach einigem flackenden Aufrufen erschien der Säbel wieder in seiner Hand. Langam bekam er die Sache doch wirklich gebacken.
Ungeachtet der vielen Hiebe von Xaria, schien der Herzlose sich kaum darum zu scheren. Er war geradezu vorbildlich auf den Kampf fixiert und Felix musste sich fragen, wie der Irre das machte. Sobald seine Angriffe wieder gegen den Lichtnutzer gingen, konzentrierte er sich darauf, den Dolch mit dem Säbel bestmöglich abzuwehren. Das war nciht leicht, weil sein Gegner um vieles gewandter war als er selbst, aber er gab sich Mühe.
"Werd doch mal müde!", rief Felix mitten im Gewimmel und konnte sich die Kraftreserven des Gegners kaum vorstellen, als auf einmal die Attacken auf seiner Seite endeten und der Arm nebst Dolch zu Boden sank.

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Xaria
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BeitragThema: Re: Die Schaukel   23.12.13 23:57

Egal was sie tat, der Herzlose schien einfach nicht kleinzugeben. Nicht lange und er hatte gemerkt, woher die letzten Angriffe gekommen waren und sofort wirbelte der Gegener herum und strtet diesesmal einen Angriff auf Xaria und Felix. Die Dolche zeigte bedrohlich auf ihre Gesicht.
Ihr blieb kaum zeit zum Nachdenken und sie duckte sich instiktiv unter dem Messer hinweg. Ein dumpfer Laut lenkte sie ab und aus dem Augenwinkel, sah sie wie ein Arm von Iasak am Boden gemeinsam mit dem schwarzen Dolch. Da Felix etwas zu weit von ihrem gegener war, um so etwas mit seinem Säbel zu volbringen, ging die sozusagende Amputation auf Beanixs Rechnung.
Ihre aufmerksamkeit kehrte wiueder zu Iasak zurück uund sie holte aus um mit ihrer Sense seine Beine zu attackieren.
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Die Schaukel
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