It's time to tip the scales
 
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 Das Trainingsgebiet

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AhcXsas
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   07.09.12 17:13

Als die Figur sah das beide Kontrahenten sich nicht einmal die Mühe machten ihm weiteres entgegen zu setzen schüttelte er stumm die Kapuze und breitete die Arme aus. Seinen Kopf legte er in den Nacken sodass man nun deutlich seine blitzenden Zähne erblicken konnte die ein furchteinflößendes Grinsen bildeten. Plötzlich bebte es einmal stark über den gesamten Platz. IGNORANZ WIRD BESTRAFT! hallte es wieder in den Köpfen. Die Gestalt glitt in die Luft hinauf als der die Umgebung sich verdunkelte. Die eine hand glitt nach vorn und ein Blutroter Stab erschien vor dem Wesen. kurz bevor dieser Endete wuchsen zwei Hörner aus selbigem heraus die sich an der Spitze des Dings als eine Art Kreis verbanden. ALLE REALITÄT ZERBRECHE !
Schnell musste den beiden anderen die Gefahr klar werden die sie ereilte. AhcXsas sagte zwar er würde sie nicht töten aber erwähnte an keiner Stelle das sie weder Knochenbrüche noch Quälereien ertragen mussten. Ein Kreis aus merkwürdiger Energie zog sich blitzschnell um alle Drei Teilnehmer dieser Runde, dann breiteten sich die farben um sie herum aus, dann kam die Dunkelheit und schließlich das Nichts. Es war als befanden sie sich nun in einer Sphäre aus Irrealität, abgeschottet von dem meister und dem Jungen. Um sie herum flackerten Farben und schwebten Irrlichter.
Nun gab es keine andere wahl mehr als weiter zu kämpfen, denn nun zeigte der Stab auf die beiden und die Doppelgänger, und eine mysteriöse wabernde Energie begann sich bereits darin zu sammeln.

AhcXsas blickte nach hinten als das Beben zu verspüren war, doch es war zu Spät für sein Eingreifen sie befanden sich schon in der Dunklen Kugel die Xasaki und TarXon umgab. "Sie scheinen ihn gereizt zu haben..." Er verschränkte die Arme und seufzte dann aber widmete er sich wieder DeXus zu. "Der Name klingt elegant, was bedeutet er ?"
Seine hand streckte sich nach vorn und erneut erschien ein Lasekatana. "Ich schätze wenn es Um die künstlerische darstellung der Waffe geht hast du gewonnen." gab er dann mit einem lächeln und einem kurzen kichern zur Geltung.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   07.09.12 17:47

"Es bedeutet Passatwind. Das Wort erinnert mich aber immer an den Ozean.", meinte Dexus und hatte den Ausdruck eines Und Nun? in den Augen, was er allerdings nicht wagte laute auszusprechen, denn wenn er einen Blick hinter sich warf und die Kuppel sah, wurde ihm ein wenig ungut zumute.
"Werden sie danach einen Arzt brauchen?", fragte er nach und deutete mit einem Nicken auf die Stellen, wo vermutlich Tarxon und Xasaki gerade wünschten, nicht ganz so nachlässig gewesen zu sein. Dabei hoffte Dexus gerade sehr stark, dass er nicht auch dort drüben mitmachen musste. Unruhig hielt er seine Sitar in der Hand.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   07.09.12 18:13

"xasaki ich denke dein tee bekommst du erst später" sagte der niemand freundlich
das buch und die doppelgänger verschwanden in einer wolke aus dunkelheit.
"oh ist da jemadn sauer das wir ihn ignoriren" Tarxon lächelt.
tarxon schaute auf den starb, in seienr hand sammelte sich dunkelheit und nam die Form eines Starbes an.
Er schob den starb seines gegenübers zur seite. "wen du mir respeckt ein flössenwilst must du schon mit mehr kommen als mit dem hier" er zeigte mit seinem Stab auf die Kuppel. "du scheinst zu wollen das wir gegen dich kämpfen das kannst du haben aber etwas mehr platz wäre nett"
Die Waffe in der hand des Jungen veränderte ihre form erneut nun trug er an beiden händen eine krallenhandschuh.
"Xasaki pass auf das er dich nicht auf dem falschen fuß erwischt" in diesem moment verschwand tarxon.
aus den schwarzen spuren um die kuppel herum er hoben sich Hunderte schattendiese wanderten auf die kuppel zu doch anstand sie anzugreifen versanken sie in der kuppel, um so mehr verschwanden um so mehr neue erscheine ich war ein unendlischer flüss. Traxon der sich in einem schattenraum befand der auserhalb des raumes exestirt in dem sie kämpfen freute sich da er sehne konnte wie sich in der kuppel immer mehr dunkelheit sammelt.
Er war sich sicher wen er ihren gener langgenug ablenkt würde er ihn schon treffen.
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Xasaki
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   07.09.12 18:38

"ach zu schade" meinte die silberhaarige und zuckte mit den Schultern. Sie stand auf und drehte sich zu der Gestalt um. Irgendwas ungutes würde jetzt geschehen, da war sich Xasaki sicher.
Als Tarxon einen Stab erschuf nutzte Xasaki diese Zeit um die neue Umgebung zu mustern. Würde sie hier die Kraft des Mondes nützen können? irgendwie bezweifelte sie das stark, schon allein wegen der Tatsache dass in ihrem Kopf 'Alle Realität zerbreche' zu hören gewesen war. Und wenn das hier alles nicht real war, würde das falsche Mondlicht hier nicht viel bringen.Doch selbst wenn sie das Mondlich hier nutzen konnte, wusste sie nicht ob das irgendwelche Konsequenzen für sie hatte. Das bedeutete für Xasaki, dass sie sich auf ihre Federn und ihre Nahkampferfahrung verlassen musste.
Sie richtete ihren Blick wieder zu Tarxon und dem Gegner. Als Tarxon verschwand sah sie kurz auf die Stelle wo er eben noch war. "Echt jetzt?" murrte sie nur und wandte sich dann an die Gestalt. "also hör zu, ich habe nicht wirklich Lust zu kämpfen, ok? also lass es uns hinter uns bringen. Du darfst auch den ersten Angriff starten wenn du willst, oder schlägst du etwa keine Frauen?" fragte sie mit einem leicht provokanten Lächeln. Nun zeigte sich langsam Xasakis Temperamentvolle Art, die man meist nur im Kampf erlebte. Sie beschwor erneut ein paar Federn die sie sofort versteifen lies und spannte sich an.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   07.09.12 19:06

TarXon berührte zwar offensichtlich den Stab aber auch irgendwie nicht da es wieder nur wabernde masse war die beiseite geschoben wurde von seiner waffe. Die Figur blieb ruhig und die Energie manifestierte sich. Kein Schuss fiehl, keine Salve tödlicher Energie regnete vom Himmel herab. Es engleißte wie in einer photinenexplosion zu farbverkehrtem nebel und verschlang alles um sich herum.
Die Szenerie war nun eine andere. Schnee glitt zu Boden, Schnee erhob sich unter ihren Füßen und um sie herum war ein Wald aus Tannen und Gestrüpp, der Mond strahlte auf sie herab wie ein fahles Auge am Himmel. Die Figur wollte nur Xasaki hierhaben, alles andere blieb dort wo es war. Er trennte sie. Stand nun mit dem Rücken zu der Frau. "Ihr seht, aber ihr seht Nichts." er schien eben normal mit ihr gesprochen zu haben, die stimme war im Kopf aber diesmal hatte sie sogar klang.
FEIGHEIT ? dröhnte in TarXons Kopf, immer wieder und wieder. Stechend berstend mit einer Stimmgewalt die ein normaler verstand garnicht fassen konnte. SCHATTEN...DUNKELHEIT IST FRAGIL. DUNKELHEIT IST GEFÄHRLICH ! Oh der Junge wusste sich vielleicht in seinem Raum in Sicherheit doch achtete scheinbar überhaupt nicht auf die Worte der Gestalt oder auf die Überlegungen seiner Mitstreiterin. Sein sogenannter Schattenraum bekam Riss, Vor TarXon breiteten sich blaue Wolken aus bis Risse die Schatten umgaben und er stürzte, er stürzte durch die Wolken, stürzte durch tiefes Blau im Himmel und landete schließlich auch in einer getrennten Welt. Diese hier war gänzlich anders. Es brodelte schwarze Galle. Überall waren Ströhne aus Schatten und violetten farben. Kein wirkliches Licht gab es hier doch die beiden Personen konnte man dennoch mühelos erkennen. Und auch TarXon wurde empfangen indem die Person ihm den Rücken kehrte. "Sicherheit ist sehr Zerbrechlich."

"Nunja ich könnte dich ein wenig üben lassen damit du damit umzugehen lernst" Er überlegte ob es gut war den beiden anderen ausgerechnet diesen gegner zu geben. Aber schüttelte dann den Kopf. "Im hinteren Bereich ist ein Teich angeebracht. da kannst du noch ein bisschen üben, wie wärs ?"

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   07.09.12 19:49

Dexus nickte.
"Einverstanden. Ich geb mein Bestes.", meinte Dexus und spähte nach dem Teich, auf welchen er sich sogleich zubewegte. Wie er genau üben sollte, wusste er selbst noch nicht, aber wenn ihm seine Intuition schon den Namen seiner Waffe eingebläut hatte, so würde sie es auch schaffen, dass ihm alles andere auch einfiel. Sich treiben lassen, passte ziemlich gut zu Wasser.
Als er am Rande des Teichs stand, betrachtete er die Oberfläche des Wassers, welche ruhig dalag und sich von einem zarten Lüftchen zu einigen Kreisen hinreißen ließ. Eine ruhige Fläche, die dazu einlud von einem Stein im Aufruhr versetzt zu werden. Der junge Wasserbändiger setzte sich an den Rand und legte seine Sitar neben sich. Er blickte auf die Oberfläche hiernieder und schaute seinem eigenen Spiegelbild ins Auge. Seine Hand bewegte sich zur Nase seines Abbilds und tippte darauf, woraufhin Wellen die Spiegelung verzerrten. Ein Tropfen blieb an Dexus' Finger. Der Junge besann sich auf die Batteriesäure, die sich seinem Willen mehr oder weniger ergeben hatte. Es war damals ganz einfach gewesen. Batteriesäure war eine Flüssigkeit und das Getränk, was er davor im Grauen Ort getrunken hatte, genauso. Also war es mehr als natürlich, dass der ganze Zauber auch mit normalen Wasser funktionieren musste.
Er starrte den Tropfen an, der sich eben wieder von seinem Finger lösen wollte und zwang ihn statt nach unten zu tropfen, die entgegengesetzte Richtung einzuschlagen, also nach oben zu tropfen, was an sich ziemlich grotesk war. Aber das Wasser beugte sich seinem Willen. Ganz einfach. Also ließ er vom Tropfen ab und nahm sich eine größere Menge, indem er beide Hände zur Schale formte und Wasser damit schöpfte und es in die Luft warf und ihm mental befahl, dort zu verharren, was es auch tat.
"Das ist ja leicht.", stellte Dexus verblüfft fest. Das Wasser platschte wieder in den See. Mit den Händen war es recht einfach. Was aber geschah, wenn er ein bisschen mit Etesiae hantierte? Er nahm die Sitar zur Hand und fasste das Wasser ins Auge. Seine Finger zupften Ungeschickt die Saiten und versuchten sich in zig Griffvarianten, die ein fürchterliches Zusammenspiel heraufbeschworen. Das Wasser gluckerte einige Male unruhig vor sich hin, als würde etwas darin ersaufen.
"Hmm. Da muss ich wohl eine andere Taktik versuchen.", murmelte Dexus, "Vielleicht erst einmal mit dem Instrument klarkommen?"
Er sah jetzt schon ein, dass da wohl eine Menge Übung von Nöten sein würde.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   07.09.12 21:30

Traxon hielt sich seinen kopf. "ich bin nicht feige" schrie tarxon aus sich heraus.
"ich mag schwach sein ich mag dumm sein aber das letzt was ich bin ist feige"
Der junge nickte "ich weis das die dunkelheit gefährlich ist und mir ist auch kla das sie sich niemandem beugt sie ist unberechenbar und wiederwillig aber sie ist das einize was mir bleibt also nutze ich sie" Er schaut auf die risse. "ach du willst das ich raus komme das kannst du haben" Er schrie nur noch. Der raum fiel in sich zu sammen und wärent Tarxon fiel verschwand seine waffen. Er schlug auf dem boden auf, als er aufstand schaute er sich um. Er spürte das an diesem ort die dunkelheit stark war aber sei war anders sie war irhgent wie verkert. Traxon schaut zu der gestallt die ihm gegen überstand.
"sicherheit ist etwas das man sich bewaren muss" Er ging auf die gestalt zu.
Er würde sich nicht der dunkelheit bedienen. "ich schaffe das" sagte er zu sich selbst "ich werde der dunkelheit nicht unterliegen.
Er bleib wenige metter vor der gestald stehen und wartete.



Zuletzt von Tarxon am 08.09.12 12:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   07.09.12 21:46

Als sich schon wieder alles veränderte sah sich Xasaki schon leicht verunsichert um. Sie hatte das Gefühl gegen diesen Gegner nicht das Geringste ausrichten zu können, dass sie nur sein Spielzeug war. Er veränderte hier alles wie er wollte, und bisher hatte nichts geklappt. Immer wieder war die Gestalt ausgewichen und Xasaki glaubte vor einer Illusion zu stehen. Noch nie hatte sie einen Gegner gehabt der aus nichts zu bestehen schien.
Nachdem sich ihre Umgebung in einen Wald verwandelt hatte blieb Xasakis Blick am Mond hängen. Sie spürte seine Kraft, doch war etwas anders. Oder bildete sie sich das nur ein? Begann sie bei allem so skeptisch zu werden dass sie sich Sachen einredete?
Xasaki vernahm die Stimme der Gestalt und drehte sich zu dieser um. "kannst du jetzt bitte mal aufhören in Rätseln zu sprechen? ich komme mir hier langsam echt veralbert vor" motzte sie herum und ging mit langsamen Schritten zu der Gestalt. Sie wusste dass sie vorsichtig sein musste, und dennoch ging sie immer näher zu ihrem Gegner. Sie konzentrierte sich nebenbei auf das Geräuch des Schnees unter ihren Füßen. Alles klang vollkommen normal, doch das konnte nicht sein. Das hier war kein realer Ort und das wusste Xasaki.
Nur knapp hinter der Gestalt kam Xasaki endlich zum stehen. Sie beschwor erneut einige Federn in ihrer Hand und bewegte diese ruckartig um die Federn wie Messer werden zu lassen.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   07.09.12 23:59

Beide erhielten auf ihre aufbrausende Reaktion keine Antwort. Die Gestalt nahm auf beiden Seiten die Hände an die Kapuze und zog sie beim Umdrehen nach hinten. In Der Dunkelheit die TarXon umfing sah man das Gesicht eines Mannes aus TarXons Erinnerungen. Es war eines das er noch sehr gut kennen dürfte, eins das mit der Welt aus der er stammte untergegangen galt. Als er die Augen aufschlug war es keine Gestalt die das Gesicht annahm. Nein es machte sich die Vermutung breit das es schon immer dieser Mann war, keine geringerer als TarXons eigener Vater.
"Dunkelheit ist ein starker Gegner. Wer sagt dir das sie nicht nur dich benutzt ?" Der Mann zeigte auf die Stelle tarXons wo die Kugel sitzen müsste.
Auch die Gestalt xasakis lüftete ihr Antlitz. Schneeweiße Harre glitten hervor als die kapuze nach hinten geschoben wurde. Und auch hier war die person schon immer gewesen wie sie hier aussah. Es war xasaki selbst. Sie glich ihr bis auf das letzte Haar, bis zu jedem Farbklecks in der Iris ihrer Augen.
"Veralbern werde ich dich nicht. Dies sei gewiss."
Beide Stimmen klangen nun genauso wie ihre ursprünglichen pendants. Eine wirklich schockierende Wendung der Ereignisse.

AhcXsas hingegen begab sich zu dem Jungen der Trainierte und beobachtete seinen Umgang mit der Sitar aufmerksam. Der Meister machte kein Geheimnis daraus das er zu ungeschickt war um ein derartes Musikinstrument zu bedienen, das greifen der Seiten auf bestimmten Höhen um die Töne zu regulieren war ihm ein Graus. Dafür aber konnte AhcXsas professionell Triangl spielen, was aber bisher nur beanis interesssierte.
"Geh ich recht in der Annahme das du noch nie gespielt hast ?" Er setzte sich an den See und lies sich die leichte Brise um die nase wehen. Die leisen Klänge des Sitaristen brachten ihn dazu ihm ein wenig mehr Grund zu geben seine Kräfte zu nutzen. "Trau dich mit dem Wasser umzugehen, das schlimmste was passieren kann ist das du nass wirst. Seine Hand richtete sich auf den Teich und eine kleine Wassermenge erhob sich helixartig nach oben, sammelte sich in einer Kugel und floss wieder in einer ausschwenkenden Spirale nach unten. Es wirkte wie ein Brunnen den man öfters bei protzigen Leuten sah, nur eben komplett aus wasser.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 0:20

Dexus grinste verlegen.
"Die Annahme trifft den Punkt.", meinte er ehrlich, da sich der Sachverhalt nicht verbergen ließ. Er schaute zu, wie AhcXsas mit dem Wasser spielte. Es sah geübt aus, wenngleich es nichts anderes war als das, was der braunhaarige Junge mit der Batteriesäure angestellt hatte. Die Eleganz der Bewegungen von Hand und Flüssigkeit waren verblüffend anzusehen. Dexus dachte nach.
"Die Schwierigkeit ist wohl, so zu spielen, dass die Bewegungen mit den Tönen zusammenpassen. Wie beim Tanzen. Aber dafür muss ich erst einmal herausfinden, welche Töne zu welchen Reaktionen führen. Und davor sogar noch, wie ich einen Ton aus dem Ding hier rausbekomme.", sagte Dexus und strich einmal über die Saiten, ohne einen Akkord zu greifen. Es passierte nichts. Dann musste dies also der Leerlauf sein. Dann Griff er den Saitenbund weit unten; der Ton, der dabei entstand, war hoch und das Wasser im See schoss einen strohhalmdicken Strahl in die Luft. Daraufhin griff Dexus soweit oben, wie er ran kam und der Ton klang tief, wodurch das Wasser im See ín einem Strudel nach unten sank. Das war schon sehr aufschlussreich, wie er fand.
"Es ist nicht so, dass ich mich nicht traue. Aber ich taste mich gerade an mir unbekannte Grundlagen heran. Wenn ich da nicht systematisch vorgehe, merke ich mir nichts. Ich bin unmusikalischer als eine Dattelpalme.", sagte er grausam ehrlich und ließ die Finger knacken, die die eben verübten Verrenkungen am Saitenbund gar nicht gewohnt waren. Er bewegte die Finger ein wenig in der Luft und das Wasser folgte seinen Bewegungen, indem es aufspritzte, allerdings in Form von Pferden, der aus dem Wasser sprangen und wieder darinnen verschwanden. Das belustigte Grinsen des Jungen bewies dabei, dass es ein gewollter Vorgang war.
"Ohne Sitar funktioniert es doch schon mal."

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 1:18

tarxon schaut die gestalt verwundert an. "das kann nicht sein mein vater ist verschwunden mit meiner heimat" Sagte er leise mit einem verwirten unter ton.
Er nickte"ja die dunkelheit ist stark" Er musste zu stimmen niemand mkonnte ihm sagen das die dunkelhiet ihn nicht kontrollirt.
In diesem momment hörte der junge eine stimme von einem der brodelnden flüsse kommen "hab keine angst du beherrst die dunkelheit ich muss es wissen ich bin ein teil von dir" die stimme klang sanft und warm und karm von einem schwarzen ebenbild Tarxon´s das sich aus dem fluss erhob. Der niemand schütelte den kopf "nein die dunkelheit hat mich schon einmal verraten"
Der schatten lachte" und was wilst du tun um das zu ändern ohne uns bist du zu schwach"
Tarxon wollte etwas sagen doch in diesem moment zogen sich schwarze ranken um seine arme und sein beine und hoben ihn in die luft.
Man hört das lachen vieler stimmen du hast verloren du kanst uns nicht beherrschen du bist unser und da kann auch keiner was dran ändern"
Der junge schaute auf den boden dan richtete er sein blick auf. seine augen waren leer wie kugeln aus glas gefüllt mit tiefster dunkelheit.
Doch teif in der dunkelheit seiner augen sah man eine kleinen weißen funken.



Zuletzt von Tarxon am 08.09.12 12:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 1:58

Als die Gesalt sich zu Xasaki umdrehte und die Kapuze herab zog war die silberhaarige erstmal wie erstarrt. Ungläubig sah sie ihr Gegenüber an. Wieso sah die Gestalt plötzkich aus wie Xasaki selber?
Nach kurzer Zeit konnte Xasaki sich wieder rühren und stolperte ein paar Schritte zurück. "was...was wird hier gespielt?! Gib mir endlich eine klare Antwort und rede nicht die ganze Zeit in Rätseln! Warum siehst du aus wie ich?!" forderte Xasaki ihr Ebenbild auf. Xasaki war inzwischen noch verunsicherter. Sie wollte nicht mehr, für sie war das zu viel. Was war hier nur los? Wieso nahm die Gestalt das Aussehen von Xasaki an? Was hatte das alles für einen Sinn? Oder war es gerade der Sinn sie so zu verunsichern?
Xasaki konnte das alles einfach nicht verstehen, so sehr sie es auch versuchte es klappte einfach nicht. Sie schüttelte leicht den Kopf und richtete ihren Blick auf den weißen Schnee. Das alles...ist nicht echt! Der will mich verunsichern! dachte sich Xasaki und sah ihr Ebenbild wieder an.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 16:19

Auf beiden Seiten sagte die Person synchron das selbe. "Ein Ort der euch Macht gibt, doch ihr nutzt sie nicht. Höchst bedauerlich."
TarXons Vater verschränkte die Arme und beobachtete das Geschehen mit weit geöffneten Augen. "WEnn man am Rand der Dunkelheit steht ist es schwer zu begreifen ob sie einen verführen oder helfen will, nicht wahr ?" Der Mann breitete die Arme aus und die Wolken kreisten umher, wurden noch finstterer und es begannen gelbe, unheimliche Augen daraus auf tarXon zu starren. Nach einer weile sah man wie sich daraus mehrere Schattenborn, Schattenlurche und Neoschatten bildeten die unaufhörlich und eisern auf den Jungen starrten und in ihren bewegungen das wabern dieses Ortes verdeutlichten.
Die andere Xasaki lächelte und strich sich eine Haarsträhne hinter die Ohren. "Zweifelst du an dem was du siehst ? Glaubst du es sei nicht wahr ? Oder fürchtest du das es gewiss Ersatz für dich gibt ?" Sie verbeugte sich höflich und unter ihrem mantel stürzten Federn heraus die sich mit dem Schnee in einen tanz aus Asche verwandelten. jedesmal wenn eine dieser federn den Boden berührte kroch daraus eine weitere ersion von Xasaki heraus. Alle die auf diese weise entstanden glichen ihr aufs Haar und schon bald war sie von ihnen umzingelt. "Welche ist wohl die echte ?"

"Nett, aber das hier ist kein Kunstwettbewerb." Der Meister kicherte dezent, zeigte dann auf das Wasser und verkrampfte die Hand, erst schoss ein Strahl des kühlen Zeugs weit hoch in die Luft teilte sich dann in fünf weitere Wasserprojektile und schossen wie aus einer Bazooka zurück in den Teich. Das Aufklatschen des Wassers sorgte natürlich dafür das genug Unruhe im See entstand das das wieder heraufspritzende wasser einem leichten Regen glich.
"Ohne deine Waffe ist es natürlich auch einfach dein Element zu kontrollieren und magisch zu formen, aber wenn du deine Sitar benutzt kannst du sicher eine enorme Menge an Flüssigkeiten kontrollieren oder sogar aus heiterem Himmel erschaffen. Wasser muss nicht zwangsläufig irgendwo vorhanden sein da du selbst der beste magische katalysator für wassermagie bist." Er streckte DeXus die Hand mit der Flachen seite nach oben entgegen. Cyanfarben begann ein leichtes leuchten darin und schon bald sprudelte aus diesem leuchten wasser wie aus einer seichten Quelle und rann an den Seiten der hand hinunter.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 16:40

"Ich kann Wasser aus dem Nichts erscheinen lassen?", fragte er ungläubig und schaute auf AhcXsas' Hand, "Abgefahren."
Der junge mit den blauen Augen wendete den Blick ab und spähte kurz umher. Ein Felsbrocken, inmitten einiger anderer Felsbrocken, fing sein Augenmerk und er starrte darauf. Wenn es möglich war, dass er Wasser entstehen lassen konnte, was würde wohl passieren, wenn er ...? Dexus rührte sich nicht. Er starrte den Felsen an, vergaß zu blinzeln, wenngleich seine Augen leicht brannten. Kein Zucken ging durch seinen Körper. Die erste Minute verschritt. Die zweite auch.
An der Stirn des Jungen trat eine Ader hervor. Sein Atem war flach. Er spürte den Druck hinter seiner Stirn und wollte eigentlich nur ein Experiment versuchen. Er hatte nicht erwartet, dass es so anstrengend war. Aber er immerhin war er der fetsen Überzeugung, dass es funktionierte.
Die dritte Minute brach an. Die vierte verschritt, die fünfte floh hinfort.
Plötzlich weiteten sich seine Augen ein Stück weit, als hätte ein Geist vor ihm gestanden, Tränenflüssigkeit rollten dick seine Augäpfel hinunter, als auf einmal der Felsen mit einem lauten Knall explodierte und Geröll und Wasser überall herumschossen. Dexus bekam Wasser ins Gesicht und einen kleinen Klumpen an den Kopf.
"Au!", rief er aus. Er blinzelte heftig. "Eigentlich sollte er nur zerbrechen.", erklärte der Wasserbändiger entschuldigend.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 16:53

Der junge hustete "diese macht ist falsch ich weigere mich mächte zu nutzen die nicht meine sind"
Die augen des jungen wurden langsam wieder klarer. "wen man sich der dunkelheit bedient steht man immer am rand"
Sagte tarxon ernst "und ich werde nicht fallen ich werde weiter machen für die die ich verloren habe"
Die schattenranken setzte den jungen langsam ab. Das schattenhafte abbild von tarxon stand regungs los da warum hören die schatten auf dich das kann doch nicht sein man konnte eine misschung aus verwirrung und zorn in der stimme mit schwingen hören.
Der Junge Nimmand richtete sich auf, er schaut die gestald die seinem vater so ähnlich sah ernst an.
"ich werde mich weder der dunkelheit hingeben noch werde ich an dieser aufgabe verzweifeln" Sagte Traxon ernst
"die dunkelheit mag eine starke kraft sein aber solange man sich nicht selbst auf gibt findet man sien weg auch durch die tiefsten schatten"
Tarxon streckte sein hand aus und in die dunkelheit um ihn formte sich zu einer sense. Der junge lächelte "es wird zeit der dunkelheit zu zeigen wer der chef ist"
der junge verschwand nur um sekunden später hinter sien dunklenebenbild zu stehen udn dieses mit einen schlag zu teilen. Die schwaden aus schatten die zurückblieben löstesn sich aber nicht auf sie wurden von der Sense aufgesogen. Tarxon verschwand er neut und dieses mal sah man wie ein herzloser nach dem anderen verpuffte. also tarxon wieder in der mitte des raumes stand war nurn noch dies seltsame gestalt und die schattenborn übrig.
"ich werde stärker werden und ihrgent wan werde ich mein familie wieder sehen." Tarxon sprang auf die gestalt zu, verschwand und plötzlich war der junge mehrfach im raum und griff aus allen richtungen zu gleich an. "es wird zeit für die ernte" hörte man Tarxon´s stimme von überall zu gleich
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Xasaki
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 17:24

"Diese Macht ist nicht echt!" knurrte Xasaki lediglich. Sie würde die Kraft des Mondes hier nicht einsetzen. Sie hatte genügend anderes was sie einsetzen konnte und würde dies auch tun, sollte es von Nöten sein.
Als ihr Ebenbild ihr eine Frage stellte wurde Xasakis Blick nur noch finsterer. "ich weiß dass das alles hier nicht wahr ist! Und ich....ich weiß dass...man mich einfach ersetzen kann...das ist mir schon lange bewusst! Ich kann nunmal nichts dafür dass ich nur eine Puppe bin!" fauchte sie ihr Gegenüber an. Sie verspannte sich als sich ihr Ebenbild verbeugte und die Federn auf den Schnee trafen.
Erneut trat Xasaki einige Schritte zurück als aus den Federn, welche den Boden berührten, weitere Ebenbilder von ihr erschienen. "lass den Mist! hör auf damit!" schrie sie und drehte sich einmal, in der Hoffnung, zwischen all den Doppelgängern einen Ausgang zu finden. Schon fast panisch sah sich Xasaki suchend um. Nirgends, wirklich nirgends war ein Ausweg zu finden.
Die silberhaarige vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. "hör auf! hör auf! hör auf!" wimmerte sie und begann leicht zu zittern. Die letzten Worte ihrer Ebenbildes gingen ihr mehrmals durch den Kopf. Es gibt keine echte...eine Puppe ist nicht echt! dachte sich Xasaki und sank auf die Knie. Erneute Zweifel an sich selbst plagten sie. Wenn sie nur eine Puppe war, was machte sie dann hier? Eine Puppe war nichts wert, man konnte bessere Repliken erschaffen, also wieso hatte man sie noch nicht beseitigt? Wenn...ich doch eh nur eine Puppe bin und ich ersetzbar bin...kann ich mich auch auf meine Kräfte verlassen. Es ist Egal ob ich dabei draufgehe ging es ihr durch den Kopf und Xasaki nahm ihre Hände von ihrem Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf gesenkt. Die silberhaarige richtete sich auf und verharrte kurz, ehe sie ihren Blick auf den Mond richtete. "nun, wirst du meine wahre Kraft sehen" sagte Xasaki.
Sie hob ihre Hände in Richtung des Mondes. "Mond, schenke mir deine Kraft!" sagte sie befehlend. Das Licht des Mondes schien nun noch stärker auf Xasaki. Schwarze Federn schienen aus dem Nichts zu erscheinen und umgaben Xasakis Körper. Ihr Mantel begann in dem starken Wind der aufkam zu wehen. Die violettäugige spürte die Kraft des Mondes und schloss die Augen. Sie wusste das dies höchst wahrscheinlich Konsequenzen mit sich zog, doch der Mond nahm ihr langsam den Verstand, und somit jeden Zweifel.
Einige der schwarzen Federn erschienen wie Flügel an Xasakis Schulterblättern, etwas das rein äußerlich zeigte dass sie sich der Kraft des Mondes hingab. Sie öffnete die Augen, welche nun eine rötliche färbung angenommen hatten. Xasaki hob ihre Hände über ihren Kopf. Die Federn um sie herum setzten sich zu einem riesigen, drachenartigen Wesen zusammen. Als alle Federn zusammen den drachen ergaben, leuchteten dessen Augen rot auf. "vernichte diese Kreaturen! Aus Dunkelheit erschaffene Fälschungen verdienen es nicht zu existieren" befahl sie dem Drachen welcher auch sogleich zum Angriff ansetzte.

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AhcXsas
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 17:41

Der Höhepunkt schien erreicht zu sein und beide Gestalten grinsten wieder erhaben. Die vielen Kopien die TarXon erschaffte schienen gefährlich zu sein doch der Plan war zu Perfekt um zu scheitern. Der Drache vernichtete eine Xasaki nach der anderen und bahnte sich langsam den weg zu dem Ursprung.
Doch plötzlich kehrte sich das Blatt erneut und die Umgebung um beide schien zu zerbrechen, es war als würde man einen Stein in ein Spiegelbild werfen, doch nicht der Spiegel zerbrach sondern lediglich die reflektion. Plötzlich befanden sich beide wieder auf einer Ebene. Das Problem allerdings war das die Armee von tarXon offensichtlich dabei war mit dem Drachen der Mondnutzerin zusammezuprallen. Von beiden Gestalten gab es zu diesem zeitpunkt keine Spur mehr. Lediglich die von Irrlichtern heimgesuchte falsche Umgebung verriet das sie sich noch ganz in der Nähe befinden musste.

AhcXsas neigte den Kopf zur Seite und ein Stein flog an selbigen mit karacho vorbei "Das war ganz schön ungeschickt von dir." Seine Augen waren geweitet und man konnte die falsche Panik darin schon fast erkennen. "Wieso versuchst du Wasser IN einem Stein zu produzieren ? Das er dem Druck nicht stand hält ist doch logisch." AhcXsas erhob sich nur um sich vor DeXus zu hocken und ihm seine Flache hand an die stelle zu halten wo den Jungen der Stein getroffen hatte. "Nur weil ich sage das du dich was trauen kannst heißt das nicht das du gleich alles in die Luft sprengen sollst. Schonmal was von wasserstoffbomben gehört ?" Seine hand sonderte ein grünes warmes Licht ab und wie bei AhcXsas hausmittel "Head-on" müssten die Kopfschmerzen und der Schmerz schnell erloschen sein. Hätte BeaniXs das gesehen wie er mit dem Jungen umsprang hätte sie bestimmt ihr glücklichstes Kawaiiii-lächeln aufgesetzt.
Aber laut AhcXsas meinung hatte der hier immerhin noch Welpenschutz.

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DeXus
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 17:53

Dexus musste schielen, als AhcXsas' Hand ihm so nahe war.
"Eigentlich wollte ich nur probieren, ob das mit dem Wasser entstehen lassen wirklich so klappt, wie du es gesagt hast.", meinte er und konnte erst zu schielen aufhören, als die Hand wieder weg war. "Wie groß war denn die Wahrscheinlichkeit, dass es überhaupt eine Wirkung haben würde?"
Die unschlagbare Waffe eines Anwalts, wirre Begründungen, die teilweise sogar logisch waren, hervorzubringen, steckte Dexus im Blut. Er hätte selbst bei Bezweifelungen noch andere Argumente gefunden, die alle in die Richtung hinausliefen, dass er rein gar nichts dafür konnte, eine unter vielen war beispielsweise noch, dass der Stein innen hohl gewesen sein musste. Niemand konnte das Gegenteil beweisen und damit war es wieder ein Punkt für die verlogene Logik.
Der Junge grinste.
"Du warst ein bisschen erschreckt, oder?", fragte er keck.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 18:08

Tarxon schaute sich verwirt um als "was wird das jetzt" fragte ernst.
in dem momment las Der junge den drachen sah. stoppten seine doppelgänger den angriff und er ging langsam auf Xasaki zu.
"alles ok bei dir und wärst du so nett deinen drachen in schach zu halten"
dan drehte er sich um "lauft ihr jetzt weg oder was soll das werden?"
der junge schlug mit dem stiel seiner sense auf den boden.
"soll das hier nicht ein prüfung sein oder lauft ihr immer weg wen es brenzlig wird" der junge klang leicht genervt.
Er schaute sich genau um, aber er konnte auser den lichtern nichts sehen das auf die anwesenheit ihrer gegner hin weist.
tarxon schloss seine augen und düne stränge aus schatten zogen sich über den boden. er sucte nach einem raum oder einer wand ihrgent etwas was man nicht sah aber doch dar war. Nach kurzer zeit fand er was er suchte, es war ein dünner riss nicht als zu stark ausgeprägt aber er führte wo anders hin.
"ich glaube da hinten ist ein riss durch den wir weg können" er öffnete die augen und schaut Xasaki an.
"was kann der drache eigentlich?" fragte er freundlich.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 18:39

Dass sich schon wieder alles veränderte bemerkte Xasaki nicht wirklich, viel zu tief war sie in der Kraft des Mondes versunken. Sobald sie sich auf den Mond einlies verfiel sie in eine art Rausch. Der Mond spielte mit ihr wenn sie nicht aufpasste, und dies tat er grade. Nach kurzer Zeit jedoch kam Xasaki einigermaßen zu sich. "halt! komm zurück" rief sie ihrem Drachen zu und dieser gehorchte. der schwarze Drache legte sich Hinter Xasaki auf den Boden und legte seinen Kopf neben sie. Jetzt sah man die Größe des Drachen besonders gut, denn schon Die Aufen des Wesens waren auf der Höhe von Xasakis Hüfte und der Körper des Drachens hatte eine länge von mindestens 6 Metern.
Der Drache knurrte laut und bleckte seine scharfen, schwarzen Reisszähne. Die leuchtend roten Augen des Drachens fixierten Tarxon und die Federn im Nachen des Wesens stellten sich auf. "ganz ruhig, der tut uns schon nichts, und wenn doch darfst du deinen Spaß haben" sagte Xasaki beruhigend zu dem Drachen udn strich diesem über den Kopf. Auf die Frage von Tarxon antwortete sie nicht sondern beobachtete ihn nur.
"denkst du wirklich es wäre so einfach hier raus zu kommen? wir haben gesehen was dieses Ding drauf hat, ich zumindest. Was das Teil mit dir angestellt hat weiß ich ja nicht. Aber ich denke kaum dass wir durch einen Riss hier so einfach abhauen können, dafür ist dieses Teil zu mächtig." erklärte Xasaki und sah zu ihrem Drachen, welcher noch immer Tarxon anknurrte. "kämpfen..." murrte Xasaki als Antwort auf Tarxons Frage. "Er unterstützt mich im Kampf. Er kann eigenständig denken und dich offensichtlich nicht leiden" erklärte sie und sah Tarxon wieder an, während sie weiterhin beruhigend über den Kopf des Drachen streichelte. Xasaki lies ihren Blick kurz umher schweifen und seufzte. "wie lang wird das hier noch so gehen? Der spielt mit uns...hält uns hier fest und bringt uns dazu das zu tun was er will das wir tun...das nervt mich..." sagte Xasaki und ihr Blick verfinsterte sich.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 19:00

Wie auf einer Bühne lichtete sich der Vorhang der Wolken und beide Gestalten traten aufeinander zu, zogen die kapuze wieder auf den Kopf und liefen ineinander, das Wabern von fatamorganischer natur umhüllte die Gestalt nun wieder und die verchleierte Kuttengestalt stand wieder vor beiden. Der rechte Arm hob sich und ein Auge aus fahlem Licht durchströhmte das sonst von Dunkelheit und falschen farben benetzte Gebiet, der Mond aus Xasakis Seite. Doch als er sein Licht so strahlend hell auf alle beteiligten warf schwangen sich auch tiefschwarze Schatten viel zu weit von jeder person hernieder die unheilvoll hin und her schwangen und irgendwie lebendig schienen. Mit der anderen hand zeigte er auf die beiden jungen Niemand, drehte sie und ballte sie schließlich zu einer faust. Als die faust die höchstmögliche Spannkraft erreichte erklang ein dumpfer Ton im ganzen raum, Musikkenner würden ihn als A in C Major auf der Tonleiter bezeichnen. Sofort erschien auf Xasakis und TarXons Brust eine Zahl. Es war bei beiden jeweils eine Drei.
WER DREI MAL TRIFFT IST FREI. NUR WER IST DAS ZIEL ? XASAKI ? TARXON ? die stimme hallte wieder nur hämmernd und klanglos in beider Köpfe.

"Genau wie du vorhin bei meinem Laser, also sind wir quitt." AhcXsas grinste da er DeXus neckische Logik durchaus verstand. dennoch konnte er ihn nicht wahllos dinge mit Wasser explodieren lassen. Was würde passieren wenn er mal beaniXs Statuen erwischt und behauptete das diese hohl waren und innerlich nur Konsenswasser angesammelt hätten. Er würde wahrscheinlich eigenhändig von ihr mit zement übergssen werden.
AhcXsas stand auf und zeigte DeXus erneut seine handfläche. diesmal sammelte sich nur weiße schon fast unsichtbare energie darin, irgendwie aber hatte man den optischen eindruck das sich darin wie in Öl alle möglichen farben spiegelten. "Mana ist die Quelle eines jeden Zaubers, das hier ist reines Mana ohne irgend einen Befehl oder Vorstellung. Es würde an sich absolut nichts anrichten können. Aber wenn du ihm den Gedanken oder die Erinnerung an Wasser, Feuer oder anderen Elementen gibst kannst du daraus alles schaffen was du dir vorstellst." Er sah den Jungen daraufhin verdutzt an und lächelte wieder. "Aber das Essen oder Menschen daraus werden klappt leider nicht, Xantja hats versucht."

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 19:29

Dexus erhob sich.
"Okay ...", entgegnete er und dachte nach, was er stattdessen machen konnte. Es war schon knifflig und gedankenjagend strich er sich mit dem Finger über den Nasenrücken, immer wieder. Seine Augen suchten etwas anderes. Steine waren ihm nun etwas zu heikel. Nicht auszudenken, wenn mal einer mit mehr Zunder explosieren würde; denn er wusste, dass er eigentlich das Wasser hatte sehr langsam entstehen lassen. Er musste etwas nehmen, das ein wenig ungefährlicher war. Also fixierte er nun etwas ganz flauschiges, eine träge schwebende Wolke am Himmel, die wahrlich niemanden etwas tun konnte, wenn sie explodieren sollte. Allerdings war ihre Struktur ziemlich lose. Dexus versuchte es wie bei dem Felsen und konzentrierte sich hartnäckig. Zehn Minuten lang konnte man den Eindruck gewinnen, dass er nicht einmal mehr atmete und längst in ein dreißigjähriges Koma gefallen war. Aber dann atmete er erschöpft aus.
"Das wird nichts.", keuchte er, "Entweder ist die Wolke zu weit weg oder zu läpprig."
Eine Weile rieb er sich über die Lider, bis seine Augen nicht mehr brannten. Den Kopf hatte er dabei nach unten gerichtet, wodurch er beim Heben der Lider den Boden erblickte mit ein paar kümmerlichen Pflänzchen, die noch winzigere Blüten trugen, groß wie Stecknadelköpfe. Der Junge versuchte es noch einmal. Zwar speicherten Pflanzen Wasser, aber so viel, wie er haben wollte, konnte sie nun auch wieder nicht in sich sammeln. Die Nähe zu den Gewächsen verlieh ihm einen Vorteil, die Anstrengung war nicht so schlimm wie bei dem Felsen, allerdings fühlte sich sein Nacken nach einer Weile wie ein Brett an, als aus den kleinen Blüten Wasser spritzte wie aus Wasserschläuchen. Die Pflänzchen bogen sich auch wie solche Schläuche und spirtzten unkontrollierbar überall hin, auch in den Gesicht des Jungen. Dexus trat ein Stück zurück.
"So besser?", fragte er den Meister.

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 19:32

Er nickte "du hast wohl recht"
Traxon schaute zum mond ihrgent etwas störte ihn er war wirklich unnatürlich hell.
Er hielt sich die hand vor die augen bis sich seine augen an das licht gewöhnt hatten.
Der Junge scahut auf sein brust. "ach und jetzt wollt ihr uns gegen einander ausspielen"
Traxon hielt sich die stirn. "ich würde sagen keiner von uns beiden ist das ziel"
"meiner ansicht nach ist unser zeil das selbe wie ganz am einfach wir müssen die gestald dort vornen treffen"
Tarxon würde sich mit sicherheit nicht gegen Xasaki wenden warum auch er sah keine grund dafür.
Er schaut auf die schatten. er dachte nach könnte es sein das ihre ziele vielleicht der mond und die schatten waren.
Da er sich nicht sicher war schaute er sich erneut genau um. ihm viel nichts auf
auser das in diesem raum die schatten der mond und die beiden das einzige waren was wirklich so ausah als sei es vorhanden ihr gegenüber war mit sicherheit eine weiter täuschung. diese meinung bekräftigte sich durch das warbern das die gestalt um gab nur noch mehr.
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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 20:47

Als die beiden Getsalten sich wieder zeigten richtete Xasaki ihren Blick auf das Geschehen. Wirklich Lust zu kämpfen hatte sie jetzt gar keine mehr, weshalb sie nur genervt dreinschaute.
Xasakis, noch immer rötlichen, Augen leuchteten auf als der Mond alles in Licht einhüllte. Nein! ich lasse mich jetzt nicht schon wieder auf den Mond ein! schrie sie in Gedanken und Schloss die Augen. Erst als sie den dumpfen Ton vernahm öffnete sie diese schlagartig und versuchte schnell herauszufinden was passiert war. Dies schaffte sie auch, dnen ihr Blick fiel auf die Zahl auf Tarxons Brust. Sie ahnte dass bei ihr das Gleiche zu finden war, sah aber nciht nach, denn die Gedanken die ihr in den Kopf schossen bestätigten ihre Ahnung.
Erneut schloss sie die Augen um sich zu konzentrieren. Sie wollte dem verlockenden Mond nicht wieder nachgeben, nicht jetzt wo sie langsam wieder zu sich kam. Sie öffnete ihre Augen wieder als Tarxon sich zu Wort meldete. "das wird jetzt sicherlich nicht leichter sein als vorher" meinte die silberhaarige.
Sie musterte ihre Umgebung und grübelte. Wie genau sollte sie das jetzt machen? Tarxon anzugreifen war sicherlich nur ein Trick, doch musste es einen anderen weg geben um hier raus zu kommen. "hast du ne Idee was wir jetzt zu tun haben?" fragte sie und verschränkte die Arme vor der Brust

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BeitragThema: Re: Das Trainingsgebiet   08.09.12 21:16

Regungslos verhielt sich die bekuttete gestalt und wartete darauf das die beiden Akteure seines Szenarios endlich mal etwas produktives taten. Nicht nur das sie nicht ihn angriffen, sie griffen nicht mal sich gegenseitig an, dabei war die Lösung doch schon gegeben. Wer drei Mal trifft ist Frei. Was gab es daran nur nicht zu verstehen. Zudem waren die zahlen der Hinweise genug wie die Person fand.
Er verschränkte die Arme und schien zu seufzen was man natürlich nicht hören aber spüren konnte.

AhcXsas wurde auch ein wenig von dem spritzenden gemüse getrffen doch der Endlich Phantasie Conditioner den er benutzte half das seine Frisur nie ruiniert wurde, wirklich NIE. Ein Glück das man sich in diesem Bereich mit Zig-Wetter-Daff zusammengeschlossen hat um endlich ein Haarpflegeprodukt zu erschaffen das hält was es verspricht.
"ja das war auf jeden fall besser als den Stein zum explodieren zu bringen. Aber wieso versuchst du es ständig an anderen Dingen ? Der felsen, die Wolke die Blumen, der See. Du solltest versuchen dein eigenes Wasser zu machen wie ich es dir gezeigt habe." Er lies erneut wasser aus seiner hand sprudeln nur das es diesmal kontrolliert spiralfürmig nach oben floss und sich in einer Kugel sammelte, die wiederum landete in AhcXsas hand und zerplatzte Schließlich über DeXus Kopf. "Du bist erst Elf oder ? Du wirst sicherlich im Sommer schon einmal mit wasserbomben gespielt haben. Das war eine nur ohne Gummi darum."

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