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 Der Marktplatz

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.01.14 20:09

Tarxon sahs bei seinen teamkameraden direkt am ring.
Ihrgent wie bezweifelte der junge das der kampf lange dauern würde, doch als xantja im hohen bogen zu ihm flog und wenige cm vom ihm entfährt aufkamm wunderte er sich doch.
ALs die eisprinzessen dan wieder verschwunden war streckte sich tarxon und war ein kruzen blick über sein schulter, wo er auf einem etwas abseits liegenden hausdach auch schon seinen schatten ausmachen konnte.
Der schattenutzer stand auf als ausrede sagte er sein kollegen er hole sich nur eben etwas zu trinken.
Als er aus der sichtweiter der leute war verschwand er in eine schattenportal und tauchte gut 10m von seinem schatten entfernt hinter einem Schornstein auf.
Der junge konnte eine satzfetzen aufschnappen, bei diesen handelte es sich hauptsächelich um flüche oder eine art singsang den der junge nicht verstand.
Tarxon ging langsam auf sein schatten zu als er hinter ihm stand hustete er einmal laut.
"was wird das wen es fertig ist" fragte der schattennutzer kalt.
Der schatten drehte sich um und grinste "na ein künstliche sonnefinsternis das sieht doch ein blinder mit krückstock"
Wärent die beiden sich gegen überstanden wurde der schwarze fleck immer größer.
Der schatten lachte "und wie du bist zu spät um sie auf zuhalten".
Tarxon schaute genervt "schön du verdunkelst die sonne und was dan?" für den schattenutzer sah es so aus als würde das tun seines schattens vollkommen ohne sinn sein.
Er schaut noch mal zu dem schwarzen fleck und erst jetzt viel ihm auf das sich da etwas bewegte, obwohl bewegen wohl falsch ausgedrückt wäre etwas lief aus dem loch heraus.
Er dreht sich zu seinem schatten " du hast ernsthaft ein portal zu dunkelheit geöffent damit die herzlosen hierher können?"
Der schatten qietschet vor freute "ja ich weis das war unerwartet aber man muss halt mal inprovisieren"
Der schattennutzer wollet seinen schatten gerade packen und unbeschreibliches mit ihm anstellen als lautes geschrei vom markt herüberschallte.
"oh meine gäste sind wohl schon da" sagte der schatten lächelnt "dann werde ich mich mal um das herz dieser welt kümmern"
Mit diesen worten verschwand der schatten und tarxon stand allein auf dem dach.
Der schattennutzer kochte innerlich stellte das aber hinten an jetzt musste er darunter u mdne leuten zu helfen und xantja zu finden.
Er sprang vom dach und landete in einer kleine seiten gasse, er raunte in richtung magt und auf dem weg leifen ihm schon einige herzlose in die arme, denen er sich schnellstmöglich entledigte.
Wärnet er sich den weg zum platz freikämpfte hatte der junge genug zeit darüber nach zudenken was sein schatte damit bezweckte herzlose in die welt zulassen.
Und er sich die kräfte in der kammer zu eigen machenn will.
Als er auf den platz tratt herrschte dort vollkommenes chaos, wärnet er versuchte den leuten zu helfen die ihm auf dme weg begegneten hielt er auch ausschau nach xantja was in den massen von menschen schon schwierig war.
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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.01.14 20:57

Als der Erste Herzlose hinter Xantja hervor sprang, ward dieser sofort von einem lichternen Eisspeer erstochen. Sie zuckte mit der Hand und eine Eiswand blockte die Kratzer zweier Neoschatten, die den Hühnen angreifen wollten. Die Menschenmasse schaute sich um und erst jetzt begriffen sie das diese Monster die plötzlich auftauchten nicht zum Festival gehörten. Viele nahmen die Beine in die Hand, andere starrten nur ungläubig, bis ein großes etwas vom Himmel krachte und sich düster über die Menschen erhob. Ein Schattenborn wie er im Buche stand. Das große gelbäugige Wesen verursachte Panik unter den Menschen. Doch erst als es sich einen der Rotkutten schnappte und das Herz aus dessen Körper quetschte, rannten ausnahmslos Alle.
Xantja und ihr Gegner starrten den riesigen herzlosen an und sie murrte. "Verflucht nochmal ! Hey Großer kommst du damit klar ?" Der Mann war verwundert, dann aber grunzte er entschlossen und schlug auf sein Schild. "Sicher, Prinzesschen. Willst du dich etwa drücken ?" Sie lächelte doch der Krieger war schon voraus gerannt um sich um den Schattenborn zu kümmern. Zu Xantjas erstaunen preschte auch Caius, der Anführer ihrer Lichtbregade an ihr vorbei um das Monster in Schach zu halten.
Als kurz Ruhe eingekehrt war, sahen sich ihre blauen Augen um. Sie registrierte, analysierte und blickte dann nach oben. Ihre Hand fasste zu ihrem Kopf. Die Magie die wie kleine Blitze durch ihre Finger zuckten zerstörten den Armreif und zogen ihre Krone auf ihren eleganten Kopf. Zusätzlich setzte sie ihre Brille auf. Sie brauchte einen Timer. Der nächste Schritt erforderte Präzision.
Sie stampfte auf den Boden und unter ihr zog sich ein Eisgebilde über den kampfplatz, der einer gigantischen Schneeflocke glich. Die Sechs spitzen Leuchteten hellblau und weiß und sofort setzte sich eine unbändige Kälte über die Welt. Sie sah nach hinten und im Augenwinkel sprach sie zu jemandem. "Du hast es mir wirklich leicht gemacht den Fixpunkt des Schlüsselloches zu finden." doch sie grinste noch nicht. Noch war die Arbeit nicht gemacht. Hinter ihr aber zuckte etwas zwischen den Schattenlurchen hervor, was sich als nahezu menschliche Gestalt entpuppte. TarXons Schatten horchte auf. Doch zu spät.
Xantja kreiste mit den Armen zwischen ihren Händen schimmerte Mana in einem Sturm aus Schneeflocken und überall wo sie mit den Fingern entlangfuhr erhoben sich elegante Schleifen aus Eis empor. Sie selbst steig in einer sich windenen Spiralsäule nach oben und das Eis verzog, verbog sich, bildete Serpentinen, Muster und Stacheln, bis das Muster an der Spitze komplett war. Fünf Sekunden noch und die Krieger hielten ihr sehr klug die Herzlosen vom Hals. Als sie an der Spitze angelangt war machte Xantja eine Pirouette und als sie erneut aufstampfte zischte das Schneecape von ihrem Rücken. Von oben herab, da der Kristallberg wie eine wunderschöne Rosenformation aus. Doch diente er einem ganz anderen Zweck.
Von ihrer Position aus sah sie nach Links zu der einen und nach rechts zu der anderen Kathedrale. "Vier, Drei, Zwei, Eins !" Der Schatten verstand nun endlich was das Weib vor hatte und entschloss sich zu verschwinden und hinter ihr aufzutauchen. Sie konnte diese Handlung vorausahnen. "Zu spät..."
Beide Kirchen strahlten um Punkt Mittag zwei gigantische Strahlen aus die sich mitten auf den Marktplatz zerrten. Beide Lichter schossen geradewegs auf das Gebilde aus Eis zu, brachen sich darin mehrfach und erschufen so eine Zwielichtrose aus Eis,Licht und Schatten.
Der Schatten plärrte Xantja an und packte sie, die jedoch riss sich los. Ein Schattenschwert stürzte auf sie zu, doch ein Rundbogentritt darunter hindurch schickte den Schatten ans andere Ende der Plattform.
Unter TarXons Füßen schoss nun ebenfalls Eis empor welches den Schattennutzer direkt zu Xantja verfrachtete. Wenn auch etwas unsanft. "Verfluchte Schlampe, meinst du ein kleiner Lichtbrechungstrick hält mich auf !" Sie wich unter einer Sense entlang und schlitterte auf der Eisplattform auf TarXon zu. "Nein ! Aber das was ich damit vor habe schon !" Schattenpfeile schossen zu Xantja welchen sie nur mühevoll ausweichen konnte und von denen einer ihr Ziel in ihren linken Arm fand. Doch änderte dies nichts an ihrem Plan. "TarXon !" Kurz vor ihm berührte ihre Rechte den Boden der Plattform. All das Eis zischte, dampfte und zog sich wie durch einen magischen Impakt, samt dem Zwielicht in ihre Hand. Unter ihnen entschwand das Eis welches sie hielt. Und im vorbeifliegen, drückte Xantja dem Jungen eine Kugel in die Hand. Eiskalt und mit dem glühen einer Schattenflamme versehen, in der der Funken des Lichts hauste.
Sie machte schon einmal den Vorschlag diese Fähigkeit einzusetzen, doch wurde sie damals vom Schatten aufgehalten.Nun wusste sie auch warum. Er wollte nicht gefangen sein, er wollte nicht seiner Pläne beraubt werden. Doch ohne das Zwielicht welches sich in der Tür manifestiert, welche zur Kammer führte. Konnte sein Plan nichts werden. Und nun liegt diese Kraft in TarXons Händen. Hoffentlich wusste er auch etwas damit an zu fangen.
Jedoch änderte das nichts an Xantjas Fall und so lies sie vor sich nach unten ihre Kräfte wirken und raaste voll Karacho in mindestens Sechs Meter Pulverschnee.

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.01.14 23:01

Tarxon schaut die kugel in seiner hand überrascht an.
Sein schatten sah in der benommenheit des jungen die schankse zu handeln, er lief auf tarxon zu riss ihm die kugel aus der hand.
Triumpfirend heilt der schatten die kugel in die luft "mit dieser kraft werde ich diese welt beherrschen"
Tarxon lächelt "ach bist du dir da so sicher?" die stimme des jungen kam aus mehreren richtungen gleichzeitig.
Der himmel war durch zogen von weißen und schwarzen schlieren.
Für alle aussenstehenden standen tarxon und sein schatten auf der spitze des eisberges und hatten beide ein hand an die kugel gelegt.
Tarxon tauchte vor seinem schatten auf "so dan klären wir das mal wie das mit der weltherrschaft mal"
Der schatten zischte tarxon an "du kannst mich doch eh nicht besiegen".
Der schattenutzer zog seinen säbel "na das wollen wir erstmal sehen", tarxon verschwand und deckte seinen schatten mit einem wahren hagel an schlägen ein.
Der schatten schaffte es gerade so die schläge abzuwehrern, der schatten fragte sich wo der bengel das selbstbewusstsein her hatte.
Auch wen er sich das nicht beantworten konnte die möglichkeit tarxon jetzt zu überaschen und zu besigen war da und die wollte er nutzen.
Der schatten verschwand und tauchte hinter tarxon wieder auf die sense rauscht wie ein beil auf tarxon herunten prallte an eine schwartzen handschuh ab.
Tarxon schleuderte den schatten von sich weg "ist das schon alle mach mehr" es war seltsam tarxon hatte das gefühl auf einen grenzenlosen kraft vorrat zurück greifen zu können.
Der schatten ging auf die provokation ein und lies einen hagel pfeilen auf tarxon hernieder gehen.
Tarxon lief einfach durch den haagel auf seinen schatten zu "ok jetzt bin ich dran".
Er packte den schatten an der schulter und rammte ihm den säbel in den bauch.
Der schatten lachte "ja versuch ein schatten mit der dunkelheit zu töten du dummkopf" er legte seine hand um die klinge und versuchte die dunkelheit gegen tarxon zu wänden, dieser stämmte sich gegen die kraft seines schattens.
So standen die beiden sich gegenüber keiner konnet den andern besiegen keiner war dem anderen unterlegen.
Es war ein unendschieden, drausen hingegen ereignette sich nun mehr.
Der eisberg fing an zu krachen und zu knirschen und eine schwartze kugel mit einer weißen flamme darin brach genau unter den beiden aus dem eis.
Kugel formet ein stachel und teilte die eiskugel in zwei hälften.
Tarxon fühlte plötzliche ein stechen in der brust, der schatte lachte "wir sind gleich nur das ich stärker bin"
Der schattennutzer keuchte " wir sind nicht gleich du bist nur ein schatten du kammst aus der dunkelheit und wirst auch dort wieder hin gehen"
Der schatten lachte und zog tarxon die beine weg, tarxon lies den säbel los und keuchte.
Lachent drückte der schatten Traxon den säbel gegen den hals "du hast verloren genau so wie diese lästige eishexe verlieren wird"
Tarxon leget ein hand auf sein brust korb "ich habe erst verloren wen ich mich aufgebe" er legte seine hand um die seines schattens und lächelt.
"es gibt einen unterschied zwischen ich kämpfe für mein leben und für mein zukunft" weißeflammen zogen sich um die hand des schattens.
Dieser sprang ein gutes stück zurück "was zur hölle ist das" gab der schatten zischent von sich.
Tarxon stand auf in seiner hand erschien ein schwartze kling in deren knauf eine weiße flamme brannte.
"das ist das gleichgewicht in mir" tarxon richtete seinen schwert auf den schatten und hinter dem schatten erhob sich weißer ritter.
"und jetzt beende ich diesen ganzen unsinn" ein weisschwartze welle füllet den ganzen raum.
Traxon schlug seine augen auf und schaut auf dei zerbrochene kugel in seienr hand und den schatten der sich vor ihm gerade auf lösste.
Der schatten hustete "ok du hast es geschaft mich aus deinem körper zu kriegen aber los bist du mich noch lange nicht"
Die schwaden aus dunkelheit verschwanden im zwielicht unter tarxon und ein lautes krachen war zu hören.
Der schattennutzer eillte von der plattfrom auf der er noch stand, als diese und das komplette Eiskonstuckt in sich zusammenbrach.
Aus der wolke von eis und schutte erhob sich ein schwarzer Ritter mit gelben augen und ein seltsamen herzlosen als begleiter.
Tarxon keucht "dich wird man echt nicht los". Die gestallt lachte "und hier kannst du mich nicht besiegen"

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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.01.14 0:09

Als der kalte Glanz den Kopf aus dem Pulverschnee steckte und sich befreien konnte, traute sie ihren Augen nicht. Ihr wunderschönes Gebilde war zerstört. Und dieser Volltrottel hat doch tatsächlich dafür gesorgt das die Kugel entzwei geteilt wurde. Und zu allem Überfluss hatte der Schatten damit auch noch an Kraft gewonnen, was ein riesiger schwarzer Ritter im Hintergrund bewies. Xantja schwang die Arme auseinander und ein resigniertes: "Echt jetzt !?" und ein genervtes Stöhnen war die beste Reaktion die sie erbringen konnte.
Da macht man sich mal wie Mühe die Grundstrukturen dieser Welt zu manipulieren und für sich zu gewinnen und dann nützt es einem nicht mal etwas weil einem wieder irgend so ein Idiot gegen den Karren fährt. Doch noch war es nicht zu spät. Sie setzte sich und automatisch formte der Pulverschnee unter ihr einen Thron. Die Faust gegen den Kopf gestemmt dachte sie nach und blätterte imaginär in der großen Niemandschronik, um sich einen Tipp zu holen. Und nicht lange da sah sie ihre Chance nach einem Lichtstrahl am ende des Tunnels. Sie musste bei der Idee kichern aber es war eine Idee wie sie einer verrückten Wissenschaftlerin durchaus geziemte.
Sie strich sich über die Kleidung und der weiße Mantel glitzerte als bestünde er nun selbst aus einem einzigen Schnee und Eisgestöber. Sie erhob sich vom Thron und das Schneecape flatterte wild im Wind. Sie schloss die Augen und atmete tief durch. Dann beschwor sie ihren Spiegel vor sich. Es war wie mit ihrem Bruder. Wer zu viel macht will, erstickt daran. Egal ob Dunkelheit, Dunkelheit stärkt. Egal ob Licht daran zerbirst. Macht war etwas sehr kompliziertes. Sie sah in den Eisspiegel und betrachtete ihre Gestalt. In weiß sah sie nun wirklich aus wie eine echte Eiskönigin. Und diesmal war es Zeit für ihren Limitausbruch. Ein letztes Atmen. Dann stand die Welt kurz Still, kein Ton war zu hören, nichts außer Kälte war zu spüren. Und dann ertönte das Zerbersten eines Spiegels, der sanft von einem Finger berührt wurde, der einer wahren Königin gehörte.
Aus den dunklen und hellen Schleiern im Himmel, begann es zu schneien. Und noch etwas befand sich in den Flocken. Splitter. Kleine glänzende Spiegelsplitter, die vom Himmel herab regneten und in jeden herzlosen eindrangen den sie berührten.
Xantja verschwand in einem kurzen Sturm und erschien dann vor TarXon. Sie legte den Arm vor ihn um ihn abzuhalten noch etwas dummes zu tun. "Dein Schatten hat einen Fehler gemacht. Diese Welt ist geschlossen. Zeitkomprimiert. Er denkt er hat einen Riss in die Welt der Dunkelheit geschaffen ? Das ich nicht lache...Dunkelheit, möge sie noch so groß sein, ist hier begrenzt. Selbst du solltest das spüren." Hinter den beiden traten plötzlich mehrere Herzlose, Neoschatten und sogar zwei Schattenborn. Doch ihre Augen waren nicht Gelb oder Golgen so wie sonst. Sie waren überzogen von einem seelenlosen hellblau und weiß. "Herzlose werden duch den Willen des mächtigsten Geschöpfes kontrolliert dem sie begegnen. Die hier stehen nicht unter dem Einfluss der Obscuridad. Und wer glaubst du ist hier im Moment die Machtquelle Numero Uno ?" Sie drehte sich um und lächelte ihm entgegen. Etwas glitzerte in ihrer Hand. Und dieses Etwas fand ziemlich schnell den Weg an die Brust des Jungen und in diese hinein. Und noch ehe er umkippen konnte hielt sie den Jungen fest und flüsterte in sein Ohr. "Dein Schatten will mit den Schatten spielen ? Die Kälte ist jetzt ein teil von dir, und allem was sie berührt hat. Zeig der Dunkelheit endlich mal vor wem sie Angst haben sollte." Sie lies ihn los und schon bald würde ihm die dunklen Kräfte der Herzlosen zur Verfügung stehen.
Die Königin drehte sich um rückte mit einer Hand die Brille auf die Nase. "TarXon, scheiß auf das Gleichgewicht. Du BIST Dunkelheit. Ich hoffe du stehst auf, sobald du das erkannt hast."

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.01.14 1:31

Tarxon stand auf und schaute sich um alles stand still eingefroren in der zeit.
Er schaute xantaj an und schaute traurig wärent er eine hand auf die stelle seiner brust legte von der diese kälte ausging dies unnatürliche kälte.
"xantja du sagst mir immer ich soll ein mann sein nicht andauernt rumm heulen und mich auf meine eigenen kräfte besinne und jetzt willst du plötzlich das ich dein hilfe an nehem um mich mir selbst zu stellen?"
Tarxon ging mit gesenkte haupt an xantaj vorbei, in seienr hand hielt er immer noch das schwert desen flammen nun schwartz wie die nacht waren er hatte sich davor gerettet in der dunkelheit zu versinken nun musste er verhindern das diese welt in der dunkelheit versinkt.
Sein gegenüber lachte " na komm doch her" mit einer herausfordernden geste zog der schatten sein schwert.
Die beiden kontrahänten ginge naufeinader los und deckten sich mit hieben ein keiner konnet die deckung des anderen überwinden es war so als kämpfte tarxon gegen sein spiegelbild.
Tarxon überlegt und dan ging ihm ein licht auf der schatten war anfangs stärker, aber diese stärke ist eigentlich ein teil von tarxon und wird nur missbraucht von etwas anderme etwas das hier nicht hin passt.
Der blick des junge viel auf den herzlosen "du warst es du bist an allem schuld du hast mei nschatten benutzt um mich zu schwäschen und selber stärker zuwerden"
Rollte unter seinem schatten durch und lief auf den herzlosen zu, sein schatten setzet ihm nach gerade als dieser nach genug an tarxon war um ihn zu treffen drehte sich der schattennutzer um rammte sein schwert in die rüstung und dan fühlte er wie etwas warmes durch das schwert zu ihm floss und er wusste sovort was das war es war der teil seiner kraft die im schatten gebunden war und nun zu ihm zurückkerte.
Er zog das schwert mit einem ruck aus der rüstung die scheppernt in sich zusammen viel.
Tarxon hob das schwert in richtung himmel "Ich bin die dunkelheit und hier um dich zu richten narr der du versucht hast etwas zu erlangen das dir nicht zu steht"
Die augen des jungen waren nur noch rote kohlen in einer von schwärze gefüllten kütte die einzig von 2 schwartzen schwingen über dem boden gehalten wurde.
Der schattennutzer hob die hand ein schwartze kugel bildete sich um den herzlosen, "kehre zurück in die dunkelheit".
Die kugel komprimirte sich immer mehr bis ein knacken zuhörne war und der prozess stockte.
Tarxon grinst "wäre dich nur dan macht es mehr spaß" tarxon ballte die hand zur faust und die kugel zog sich von 1m durchmesser auf 50cm zusammen.
Ein lautes knacken und ein unterdrückter schrei waren zu hören dan stille und die kugel verschwand wieder.
Traxon schaut die herzlosen an "ich befreie euch von eurem joch kinder der dunkelheit", er rammte sei nschwert in den gefrohrenen boden und die herzlosen verpuften eienr nach dem anderen.
Tarxon ging zu xantja "jetzt lass die zeit wieder fliessen und.." er hiellt inne und kriff in seine eigene brust, als er die hand wieder zurück zog undabei keine wunde zurück lies hielt er die eiskugel von xantaj in der hand "dir gehört das eis und ich weigere mich etwas zu nutzen was mir nicht zu steht" er legt die kugel in xantjas hand.
Just in dem momment wo seine augen und sein ausehen wieder normal wurden wurde ihm schwarz voraugen.
Tarxon hielt sich an xantja´s schulter fest und holte tief luft es war als würde er von ihnen zerrissen werden, an diese kraft musste ersich erstmal gewöhen.
Er lächelt xantaj an udn verbeugte sich "ich danke der eiskönigen für ihren beistand".
Dann lachte er und schaut auf den anhänger um seine hals er war ein abbild seine neuen schwertes geworden.
der junge wagte ein blick um sich und musste feststellen das der ganze markt aussah wie ein schlachtfeld.
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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.01.14 2:38

"Wow, nettes Feuerwerk." Xantjas Blick verriet etwas anderes. "Aber irgendwie glaube ich immer noch, dass du ziemlich dämlich bist." Sie schnippte mit den Fingern und aus den schattigen Überresten der Herzlosen zischten die Spiegelsplitter zu ihr zurück. "Aber vielleicht liegts auch an der Kälte hier. Vielleicht aber auch daran das du den Leuten einfach nicht zuhörst." Ihr Ton erlangte unvermindert den belehrenden Klang wie er ihn eh und je hatte. Das Ding welches TarXon ihr zurückgab lies sie auf den Boden fallen. Dann machte sie große Schritte auf ihn zu und schlug gegen seine Brust, zerrte etwas heraus und drehte es auf dem Finger. Das war die letzte Scherbe ihres Spiegels. "Nur weil etwas "eingefroren" ist heißt das nicht das ich die Zeit kontrolliere. Es war viel mehr so das ich dir die Kraft der Herzlosen zur Verfügung gestellt hatte." Sie setzte die Scherbe in den Spiegel ein der daraufhin verschwand. Mit ihm das Schneegewand und die Krone, der Nummer Vier.
Sie seufzte. "Dieser Limit den ich benutzt habe..." Sie zögerte und suchte nach einfachen Erklärungsbeispielen. "Du weißt die ein Puzzle funktioniert richtig ? Es ist ein wenig wie das, nur das ich das Puzzle aufspalte um ein größeres Ganzes zu erschaffen. Es verbindet sich. Genau wie Schneeflocken sich zu einem Sturm verbinden." Sie streckte sich und verschränkte die Arme. "Selbst wenn du dieses Mal dein Limit durch deine eigene Kraft geschafft hast, verlass dich nicht darauf das du es ein zweites Mal so einfach schaffst. Normalerweise sind diese Angriffe gefährlich für uns Niemande."
An der Glaskugel vorbei gehend trat sie auf die andere Seite der Arena und kehrte TarXon den Rücken zu. Sie sah die Sonne nun endgültig von Schatten überzogen, was eine kühle Dunkelheit über den Ort warf. Dann verwandelte sich ihre Stimme in etwas äußerst ernstes. "Aber TarXon. Was von alledem soll mich davon überzeugen das du wertvoll für uns bi...Nein,lass es mich anders ausdrücken; Was von dem ganzen Schlamassel soll mich davon überzeugen das du ein Recht auf deine zweite Chance als Niemand hast ?"
Stille herrschte immer noch zwischen den ganzen Häusern, sobald werden die Bewohner nicht hier her zurück kehren. Und Stille war es auch, die Xantjas Worten so energisch ihren ernsten Ausdruck verlieh.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.01.14 13:54

Traxon lies die belehrungen über sich ergehen, er hatte sich daran gewöhnt das xantja imemr alles besser wust und es den elute ndan auch noch auf die nase binden musste.
Traxon nickte wärent des vortrages immer wieder und wartete eigentlich nur darauf das xantja ihn wieder irhgent etwas fragte damit sie ihm aufzeigen konnte wie nutzlos sie ihn fand.
Der schattenutzer musst grinsen als Xantja zu einer wie er fand für sie tüpischen frage ansetzte, als die eisige aber mitten im satz abbrach und ihn etwas vollkommen anderes fragte stutzte er.
Traxon überlegte was hatte er getan das bewies das er es verdient hatte.
er schaute sich um und lief einige schritte, wärent er über den kampf platz lief wurde es langsam wieder heller.
Als er neben Xantja stehen blieb schaute er zu ihr herüber und lächelte "ich kann dir nicht sagen was dich davon überzeugt dass musst du schon selber wissen ich weis nur das die rettung einer welt für mich selbst beweist das ich ja für ihrgent was nutze sein muss"
Mit diesen worten trat tarxon vom kampf platzt und fing damit an den markt etwas aufzuräumen.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   07.01.14 20:24

Xantja rümpfte die Nase und wollte schon fast anfangen zu lachen, verkniff es sich nach dem ersten Luftzug aber dann. Sie sah ihn an und stemmte die Hände in die Hüfte. "Immer noch keine Selbstüberzeugung. Immer noch kein Wort über Treue zu unserer Gemeinschaft. Und immer noch akzeptierst du wohl nicht ganz ein Niemand zu sein." Sie ging wieder von ihm weg und im Gehen schwang sie den Arm nach Rechts. Neben ihr zerrte sie dabei ein Kind aus dem Nichts. Sie schubste den grauhaarigen Bengel zu Boden und zeigte dann theatralisch auf TarXon. "Merkst du es nicht ? Wir sind immer noch in der Zeitschleife. Es hat sich noch nichts verändert und weißt du auch warum ?" Sie zeigte mit den Daumen nach unten zu dem Kind. "Weil du deine Vergangenheit immer noch nicht akzeptierst." Sie zuckte mit den Schultern und in ihrer Rechten blitzte ein Dolch aus Eis auf. Sie warf ihn neben den Jungen in de Boden, so scharf und fest war er geworden. "Und guck nicht so dämlich, du weißt was du zu tun hast." Sie seufzte und verschränkte die Arme um seine Reaktion ab zu warten.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   07.01.14 21:56

Tarxon schaut xantja hinterher.
"wie soll ich von mir selbst überzeugt sein wen ich von dir immer nur höre wie schlecht ich bin"
der schattenutzer schaut sein jüngeres ich an, der junge schaut verängstigt auf den dolch.
Der schattenutzer kniete sich hin und um fasste den knauf des dolches, ein kalter schauer zog sich udch den arm des jungen.
Er hob langsam den dolch und schaute auf sein jüngeres ich "kann ich das wirklich?".
tarxon schaut auf den dolch und biss sich auf die unterlippe, was dachte ersich gerade er war dabei sein eigenes ich zu erstechen wollte er sich selber ermorden?.
Vielleicht konnte die zeit linie doch erhalten bleiben, tarxon schüttelt den kopf.
Er packte sein jüngeres ich an der schulter hob den dolch und wollte gerade zu stechen.
Weniger millimeter vor dem brustkorb hielt der junge inne.
Er schaut sein jüngeres ich an tarxon wuste das er jetzt weinen müsste aber er konnt es nicht er hatte das gefühl nur ein puppe zu sehen,
und dennoch konnt er seinen arm nicht bewegen.
"ich kann es einfach nicht", der dolch viel tarxon aus der hand, doch mitten im fall wurde der dolch von seienr andern hand gefallen.
"aber ich will das hier beenden" Traxon hob den dolch erneut und schloss die augen.
Traxon stach mehrfach zu und stand dan auf.
Er ging auf xantja zu "ich will nicht darüber reden" tarxon schaut auf seine hände und schaute sich dan um.
es hatt sich nichts verändert.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.14 14:41

"Oh aber das wirst du müssen." Der Kälte Glanz lief an dem Jungen vorbei, aus dem weder Blut noch Stimme klang. Und als sie dies tat, zerfloss das Menschlein zu tauendem Schneematsch und schließlich zu einer Pfütze. Freilich war das Kerlchen nicht echt. Woher hätte sie den Jungen auch herzaubern sollen?
Sie ging zu Tarxon und stellte sich direkt neben ihn. Ihr Blick sah in die Ferne und hatte regelrecht etwas schmerzendes an sich, was man aber nur bemerkte wenn man ihre Vergangenheit kannte. "Jeder von uns hat einen Grund eine zweite Chance zu haben. Jedes unserer Herzen hat sich geweigert von der Dunkelheit verschluckt zu werden." Sie neigte den Kopf zu ihm und der Wind der mit ihren Haaren spielte, ließ sie just nur noch ernster, aber auch noch schöner und stolzer wirken. "Mein Grund war Rache. Doch ich gehöre zu denen die von Natur aus stark sind. Du hingegen zu jenen die erst lernen müssen stark zu sein. Sei deine Kraft, deine Magie oder deine Art noch so gut im Kampf, Du bleibst trotzdem nutzlos, wenn du nichts für dich dazu lernst." Sie stemmte abermals die Hand in die Hüfte. "Warum hast Du damals nicht aufgegeben als die Dunkelheit dich geholt hat? Denk mal drüber nach. Vielleicht kannst Du dann auch das Paradoxon hier lösen. Immerhin hat der Kleine den du gerade umbringen wolltest, just keinen Grund zum Niemand zu werden." Alles muss enden wie es begonnen hat. Xantja äußerte dies schon einmal. Das Tarxon sich selbst auslöschen müsste, war deutlich. Er müsse sein kleines Pendant der eigenen Familie entreißen, damit die Zeit wieder in seine Bahnen gelenkt wird. Er müsse schnell und überlegt handeln und sich erinnern müssen, um zu verhindern, dass die Beiden auch bald in dieser Zeitschleife enden.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.14 17:28

Tarxon stutzet " wow du hast ja sogar ne "nette" seite unter dme ganzen eis gemeinheit und zucker seint echt noch etwas freundliches zu sein ich bin überrascht"
Tarxon lächelt schief, der junge erinnert sich genau an den grund warum er nicht verschwinden wollte.
"ich konnte nicht aufgeben ich hab versprochen das ich wieder kommen würde"
Tarxon erinnerte sich noch daran seine schwester hatte ihn weg geschickt damit ihm nichts passierte und hatt in kindlichem glauben gesagt er würde wieder kommen und sie alle retten.
Damals hatt er hochmut und die leichtgläubigkeit eines kindesaus ihm gesprochen doch nun wusste er was erwollte siener Heimat frieden gegen und zu seiner familie zurück gehen.
"xantja warte hier ich hab etwas zu erledigen und das letzte was ich da brache ist das du mit kommst"
Der schattennutzer lief los und verschwand nach wenigen schritten in eine schatetnprotal um sekunden später auf dem dach des hauses seiner familie wieder auf zutauchen.
ein dolch erschien in der hand des jungen und er flüsterte zu sich selbt "heute endet was damals begang".
Tarxon kletterte durch ein seiten fenster in den flur im oberen stockwerk.
Wen ersich recht erinenrte müsste sein kleineres ich in begleitung seiner schwester am ende des gangen sein.
Tarxon trat in den raum den dolch fest im griff.
Als Lux den dolch in der hand des jungen erblickte sprang sie auf und stelltesich schützent vor ihren bruder.
Doch ehe das mädchen wirklich bemerkte was geschar war tarxon schon verschwunden und tauchte hinter dem kleinen und lux aus den schatten auf.
"mädchen du kannst nicht ändern was das schicksal bestimmt hat.
Lux drehte sich bei den worten um, und erblickte ihren kleinen bruder gerichtet von einer schwarzen gestalt.
Sie wollte die gestalt anspringen etwas tun um zu verhindern das er oder es weg lief dochsie war von einem zum nähgsten mommnet verschwunden.
Das mädchen lief zu ihren eltern nach unten und sagte ihnen was passiert war.
Traxon stand gegenüber auf dem dach und eine einzelne träne rollte seine wange herunter.
Der schattennutzer fühlte keine trauer aber doch hatte er das gefühl als habe er etwas verloren das ihm unschätzbar wertvoll war.
Die träne viel auf den anhänger des jungen und der weiße stein der im griff des schwertangängers steckte wurde rot wie frisches blut.
Tarxon wusste das letzte licht das letzte stück menschlichkeit hatte er verloren und doch hatte er das gefühl als wäre er von ketten befreit die ihn gefesselt hatte seit dem er zum niemand wurde.
Er verschwand in einem schattenprotal und erschien wieder auf dem marktplatz.
"wir sind hier fertig" gerade als tarxon es ausgesprochen hatte tauchte die sone hinter der schwarzen scheibe auf die sie bis vor sekunden verdeckt hatte.
"von nun an wird die zeit wieder geregelt laufen und das einzige war von mir blieb ist die erinnerung das ich ein opfer der schatten wurde"
Er lächte "aber egal ich will nach hause und endlich einen guten tee haben"

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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.14 18:52

Während der Junge weg war genoss Xantja die Stille und dachte nach. Diese Geschichte wirkte auf sie ziemlich skurril. Tarxon wurde zu einem Niemand, als ihn die Schatten geholt hätten. Doch im Endeffekt, war der Schatten der sein Schicksal besiegelte, er selbst.
Sie schmunzelte und legte die Hand ans Kinn. Überlegend murrte sie. Und hin oder her gesehen, Ein Niemand entsteht, wenn das ursprüngliche Herz in Dunkelheit versinkt.
Als der Schattenbändiger wieder bei ihr war, reagierte sie nicht, hörte aber seine Worte. Im Endeffekt musste es etwas mehr geben, irgendetwas was passiert war, nachdem der Assasine, Tarwon erstochen hatte. Es musste so sein. Sie grübelte nach und kam auf einen Gedanken. Sein Vater kontrollierte Dunkelheit, seine Schwester hatte seinerzeit auch einen merkwürdigen Manafluss.
Sie drehte sich zu ihm um, war im Ansatz etwas zu sagen, doch stockte. Sie blickte ihm in die Augen und seufzte bloß. Dieses Geheimnis heraus zu finden sollte vielleicht ein anderes Mal erkundet werden. Tarxon und seine Familie würden erst einmal Zeit brauchen, um zu verstehen, was hier alles passiert ist.
"TarXon, wir sind immernoch Menschen. Vergiss niemals deinen Namen oder das, was dir Kraft gibt dein neues Leben zu bestehen. Wir sind keine Heiligen aber wir Leben, ich hoffe du siehst ein das eine zweite Chance, eine neue unmenschliche Kraft, nicht nur bedeutet alles machen zu können, ohne Konsequenzen zu fürchten. Es ist dein Leben, aber unsere Gemeinschaft. Führ dich nicht immer auf wie ein trotteliger Einzelgänger und lern endlich mal was aus meinen Vorträgen."
Xantja lächelte diesmal ehrlich und kurz. Bis sie ihm sagen würde das es hier noch viele Geheimnisse gäbe, würde noch eine gewisse Zeit vergehen.
Flott öffnete sie ein dunkles Portal, welches sich stotternd und sahnig aus dem Boden erhob.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.14 20:26

Tarxon kratzte sich am hinter kopf "du hast ja recht wie eigentlich immer"
Der junge legt den kopf schräg "deine vorträgesind aber meistens langweilig" die aussage war nicht böse gemi8ent oderso aber Xantja´s vorträge und belehrungen sprachen ihn einfach nicht an.
Tarxon packte Xantja an der schulte, "auch wen du mir bestimmt wieder was vorhällst dafür" er grinst "ich wollte mich bedanken das du dir das angetan hast und dir was geben" tarxon griff in seine tasche.
Als er die hand wieder aus der tasche hollte lag darin ein brocken elementium.
"du kannst bestimmt was damit anfangen" er legt den brocken in xantja´s hand und tratt dan durch das portal.
[mission ende]
[-> der graue Ort]
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.14 21:51

Xantja staunte. Wenigstens bedankte sich der Kleine bei ihr, dass sie hatte diese nervlichen Strapazen durch machen müssen. "Grau, mein Freund, ist alle Theorie. Du musst das was ich dir sage nur einfach mal in dein Spatzenhirn aufnehmen und umsetzen." Sprach sie zu ihm noch ehe er verschwunden war. Dann widmete sie sich dem Elementium und sah regelrecht wie dieses Gestein Manawellen absorbierte und diese, wie eine schwarze Teerstraßen die Sonnenstrahlen, verschlang. Damit ließe sich sicher noch etwas anfangen, so viel war klar.
Sie richtete einen letzten Blick über die Kulisse. Sie hörte viele Schritte und ein reges Geschrei um sich herum und rümpfte wieder einmal die Nase. "Willkommen zurück...TarXons Welt..."
Daraufhin begab sie sich in das Portal und verschwand für eine Weile.

[Mission beendet]
[Xantja ab]

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