It's time to tip the scales
 
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 Der Marktplatz

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.01.14 20:09

Tarxon sahs bei seinen teamkameraden direkt am ring.
Ihrgent wie bezweifelte der junge das der kampf lange dauern würde, doch als xantja im hohen bogen zu ihm flog und wenige cm vom ihm entfährt aufkamm wunderte er sich doch.
ALs die eisprinzessen dan wieder verschwunden war streckte sich tarxon und war ein kruzen blick über sein schulter, wo er auf einem etwas abseits liegenden hausdach auch schon seinen schatten ausmachen konnte.
Der schattenutzer stand auf als ausrede sagte er sein kollegen er hole sich nur eben etwas zu trinken.
Als er aus der sichtweiter der leute war verschwand er in eine schattenportal und tauchte gut 10m von seinem schatten entfernt hinter einem Schornstein auf.
Der junge konnte eine satzfetzen aufschnappen, bei diesen handelte es sich hauptsächelich um flüche oder eine art singsang den der junge nicht verstand.
Tarxon ging langsam auf sein schatten zu als er hinter ihm stand hustete er einmal laut.
"was wird das wen es fertig ist" fragte der schattennutzer kalt.
Der schatten drehte sich um und grinste "na ein künstliche sonnefinsternis das sieht doch ein blinder mit krückstock"
Wärent die beiden sich gegen überstanden wurde der schwarze fleck immer größer.
Der schatten lachte "und wie du bist zu spät um sie auf zuhalten".
Tarxon schaute genervt "schön du verdunkelst die sonne und was dan?" für den schattenutzer sah es so aus als würde das tun seines schattens vollkommen ohne sinn sein.
Er schaut noch mal zu dem schwarzen fleck und erst jetzt viel ihm auf das sich da etwas bewegte, obwohl bewegen wohl falsch ausgedrückt wäre etwas lief aus dem loch heraus.
Er dreht sich zu seinem schatten " du hast ernsthaft ein portal zu dunkelheit geöffent damit die herzlosen hierher können?"
Der schatten qietschet vor freute "ja ich weis das war unerwartet aber man muss halt mal inprovisieren"
Der schattennutzer wollet seinen schatten gerade packen und unbeschreibliches mit ihm anstellen als lautes geschrei vom markt herüberschallte.
"oh meine gäste sind wohl schon da" sagte der schatten lächelnt "dann werde ich mich mal um das herz dieser welt kümmern"
Mit diesen worten verschwand der schatten und tarxon stand allein auf dem dach.
Der schattennutzer kochte innerlich stellte das aber hinten an jetzt musste er darunter u mdne leuten zu helfen und xantja zu finden.
Er sprang vom dach und landete in einer kleine seiten gasse, er raunte in richtung magt und auf dem weg leifen ihm schon einige herzlose in die arme, denen er sich schnellstmöglich entledigte.
Wärnet er sich den weg zum platz freikämpfte hatte der junge genug zeit darüber nach zudenken was sein schatte damit bezweckte herzlose in die welt zulassen.
Und er sich die kräfte in der kammer zu eigen machenn will.
Als er auf den platz tratt herrschte dort vollkommenes chaos, wärnet er versuchte den leuten zu helfen die ihm auf dme weg begegneten hielt er auch ausschau nach xantja was in den massen von menschen schon schwierig war.
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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.01.14 20:57

Als der Erste Herzlose hinter Xantja hervor sprang, ward dieser sofort von einem lichternen Eisspeer erstochen. Sie zuckte mit der Hand und eine Eiswand blockte die Kratzer zweier Neoschatten, die den Hühnen angreifen wollten. Die Menschenmasse schaute sich um und erst jetzt begriffen sie das diese Monster die plötzlich auftauchten nicht zum Festival gehörten. Viele nahmen die Beine in die Hand, andere starrten nur ungläubig, bis ein großes etwas vom Himmel krachte und sich düster über die Menschen erhob. Ein Schattenborn wie er im Buche stand. Das große gelbäugige Wesen verursachte Panik unter den Menschen. Doch erst als es sich einen der Rotkutten schnappte und das Herz aus dessen Körper quetschte, rannten ausnahmslos Alle.
Xantja und ihr Gegner starrten den riesigen herzlosen an und sie murrte. "Verflucht nochmal ! Hey Großer kommst du damit klar ?" Der Mann war verwundert, dann aber grunzte er entschlossen und schlug auf sein Schild. "Sicher, Prinzesschen. Willst du dich etwa drücken ?" Sie lächelte doch der Krieger war schon voraus gerannt um sich um den Schattenborn zu kümmern. Zu Xantjas erstaunen preschte auch Caius, der Anführer ihrer Lichtbregade an ihr vorbei um das Monster in Schach zu halten.
Als kurz Ruhe eingekehrt war, sahen sich ihre blauen Augen um. Sie registrierte, analysierte und blickte dann nach oben. Ihre Hand fasste zu ihrem Kopf. Die Magie die wie kleine Blitze durch ihre Finger zuckten zerstörten den Armreif und zogen ihre Krone auf ihren eleganten Kopf. Zusätzlich setzte sie ihre Brille auf. Sie brauchte einen Timer. Der nächste Schritt erforderte Präzision.
Sie stampfte auf den Boden und unter ihr zog sich ein Eisgebilde über den kampfplatz, der einer gigantischen Schneeflocke glich. Die Sechs spitzen Leuchteten hellblau und weiß und sofort setzte sich eine unbändige Kälte über die Welt. Sie sah nach hinten und im Augenwinkel sprach sie zu jemandem. "Du hast es mir wirklich leicht gemacht den Fixpunkt des Schlüsselloches zu finden." doch sie grinste noch nicht. Noch war die Arbeit nicht gemacht. Hinter ihr aber zuckte etwas zwischen den Schattenlurchen hervor, was sich als nahezu menschliche Gestalt entpuppte. TarXons Schatten horchte auf. Doch zu spät.
Xantja kreiste mit den Armen zwischen ihren Händen schimmerte Mana in einem Sturm aus Schneeflocken und überall wo sie mit den Fingern entlangfuhr erhoben sich elegante Schleifen aus Eis empor. Sie selbst steig in einer sich windenen Spiralsäule nach oben und das Eis verzog, verbog sich, bildete Serpentinen, Muster und Stacheln, bis das Muster an der Spitze komplett war. Fünf Sekunden noch und die Krieger hielten ihr sehr klug die Herzlosen vom Hals. Als sie an der Spitze angelangt war machte Xantja eine Pirouette und als sie erneut aufstampfte zischte das Schneecape von ihrem Rücken. Von oben herab, da der Kristallberg wie eine wunderschöne Rosenformation aus. Doch diente er einem ganz anderen Zweck.
Von ihrer Position aus sah sie nach Links zu der einen und nach rechts zu der anderen Kathedrale. "Vier, Drei, Zwei, Eins !" Der Schatten verstand nun endlich was das Weib vor hatte und entschloss sich zu verschwinden und hinter ihr aufzutauchen. Sie konnte diese Handlung vorausahnen. "Zu spät..."
Beide Kirchen strahlten um Punkt Mittag zwei gigantische Strahlen aus die sich mitten auf den Marktplatz zerrten. Beide Lichter schossen geradewegs auf das Gebilde aus Eis zu, brachen sich darin mehrfach und erschufen so eine Zwielichtrose aus Eis,Licht und Schatten.
Der Schatten plärrte Xantja an und packte sie, die jedoch riss sich los. Ein Schattenschwert stürzte auf sie zu, doch ein Rundbogentritt darunter hindurch schickte den Schatten ans andere Ende der Plattform.
Unter TarXons Füßen schoss nun ebenfalls Eis empor welches den Schattennutzer direkt zu Xantja verfrachtete. Wenn auch etwas unsanft. "Verfluchte Schlampe, meinst du ein kleiner Lichtbrechungstrick hält mich auf !" Sie wich unter einer Sense entlang und schlitterte auf der Eisplattform auf TarXon zu. "Nein ! Aber das was ich damit vor habe schon !" Schattenpfeile schossen zu Xantja welchen sie nur mühevoll ausweichen konnte und von denen einer ihr Ziel in ihren linken Arm fand. Doch änderte dies nichts an ihrem Plan. "TarXon !" Kurz vor ihm berührte ihre Rechte den Boden der Plattform. All das Eis zischte, dampfte und zog sich wie durch einen magischen Impakt, samt dem Zwielicht in ihre Hand. Unter ihnen entschwand das Eis welches sie hielt. Und im vorbeifliegen, drückte Xantja dem Jungen eine Kugel in die Hand. Eiskalt und mit dem glühen einer Schattenflamme versehen, in der der Funken des Lichts hauste.
Sie machte schon einmal den Vorschlag diese Fähigkeit einzusetzen, doch wurde sie damals vom Schatten aufgehalten.Nun wusste sie auch warum. Er wollte nicht gefangen sein, er wollte nicht seiner Pläne beraubt werden. Doch ohne das Zwielicht welches sich in der Tür manifestiert, welche zur Kammer führte. Konnte sein Plan nichts werden. Und nun liegt diese Kraft in TarXons Händen. Hoffentlich wusste er auch etwas damit an zu fangen.
Jedoch änderte das nichts an Xantjas Fall und so lies sie vor sich nach unten ihre Kräfte wirken und raaste voll Karacho in mindestens Sechs Meter Pulverschnee.

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.01.14 23:01

Tarxon schaut die kugel in seiner hand überrascht an.
Sein schatten sah in der benommenheit des jungen die schankse zu handeln, er lief auf tarxon zu riss ihm die kugel aus der hand.
Triumpfirend heilt der schatten die kugel in die luft "mit dieser kraft werde ich diese welt beherrschen"
Tarxon lächelt "ach bist du dir da so sicher?" die stimme des jungen kam aus mehreren richtungen gleichzeitig.
Der himmel war durch zogen von weißen und schwarzen schlieren.
Für alle aussenstehenden standen tarxon und sein schatten auf der spitze des eisberges und hatten beide ein hand an die kugel gelegt.
Tarxon tauchte vor seinem schatten auf "so dan klären wir das mal wie das mit der weltherrschaft mal"
Der schatten zischte tarxon an "du kannst mich doch eh nicht besiegen".
Der schattenutzer zog seinen säbel "na das wollen wir erstmal sehen", tarxon verschwand und deckte seinen schatten mit einem wahren hagel an schlägen ein.
Der schatten schaffte es gerade so die schläge abzuwehrern, der schatten fragte sich wo der bengel das selbstbewusstsein her hatte.
Auch wen er sich das nicht beantworten konnte die möglichkeit tarxon jetzt zu überaschen und zu besigen war da und die wollte er nutzen.
Der schatten verschwand und tauchte hinter tarxon wieder auf die sense rauscht wie ein beil auf tarxon herunten prallte an eine schwartzen handschuh ab.
Tarxon schleuderte den schatten von sich weg "ist das schon alle mach mehr" es war seltsam tarxon hatte das gefühl auf einen grenzenlosen kraft vorrat zurück greifen zu können.
Der schatten ging auf die provokation ein und lies einen hagel pfeilen auf tarxon hernieder gehen.
Tarxon lief einfach durch den haagel auf seinen schatten zu "ok jetzt bin ich dran".
Er packte den schatten an der schulter und rammte ihm den säbel in den bauch.
Der schatten lachte "ja versuch ein schatten mit der dunkelheit zu töten du dummkopf" er legte seine hand um die klinge und versuchte die dunkelheit gegen tarxon zu wänden, dieser stämmte sich gegen die kraft seines schattens.
So standen die beiden sich gegenüber keiner konnet den andern besiegen keiner war dem anderen unterlegen.
Es war ein unendschieden, drausen hingegen ereignette sich nun mehr.
Der eisberg fing an zu krachen und zu knirschen und eine schwartze kugel mit einer weißen flamme darin brach genau unter den beiden aus dem eis.
Kugel formet ein stachel und teilte die eiskugel in zwei hälften.
Tarxon fühlte plötzliche ein stechen in der brust, der schatte lachte "wir sind gleich nur das ich stärker bin"
Der schattennutzer keuchte " wir sind nicht gleich du bist nur ein schatten du kammst aus der dunkelheit und wirst auch dort wieder hin gehen"
Der schatten lachte und zog tarxon die beine weg, tarxon lies den säbel los und keuchte.
Lachent drückte der schatten Traxon den säbel gegen den hals "du hast verloren genau so wie diese lästige eishexe verlieren wird"
Tarxon leget ein hand auf sein brust korb "ich habe erst verloren wen ich mich aufgebe" er legte seine hand um die seines schattens und lächelt.
"es gibt einen unterschied zwischen ich kämpfe für mein leben und für mein zukunft" weißeflammen zogen sich um die hand des schattens.
Dieser sprang ein gutes stück zurück "was zur hölle ist das" gab der schatten zischent von sich.
Tarxon stand auf in seiner hand erschien ein schwartze kling in deren knauf eine weiße flamme brannte.
"das ist das gleichgewicht in mir" tarxon richtete seinen schwert auf den schatten und hinter dem schatten erhob sich weißer ritter.
"und jetzt beende ich diesen ganzen unsinn" ein weisschwartze welle füllet den ganzen raum.
Traxon schlug seine augen auf und schaut auf dei zerbrochene kugel in seienr hand und den schatten der sich vor ihm gerade auf lösste.
Der schatten hustete "ok du hast es geschaft mich aus deinem körper zu kriegen aber los bist du mich noch lange nicht"
Die schwaden aus dunkelheit verschwanden im zwielicht unter tarxon und ein lautes krachen war zu hören.
Der schattennutzer eillte von der plattfrom auf der er noch stand, als diese und das komplette Eiskonstuckt in sich zusammenbrach.
Aus der wolke von eis und schutte erhob sich ein schwarzer Ritter mit gelben augen und ein seltsamen herzlosen als begleiter.
Tarxon keucht "dich wird man echt nicht los". Die gestallt lachte "und hier kannst du mich nicht besiegen"

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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.01.14 0:09

Als der kalte Glanz den Kopf aus dem Pulverschnee steckte und sich befreien konnte, traute sie ihren Augen nicht. Ihr wunderschönes Gebilde war zerstört. Und dieser Volltrottel hat doch tatsächlich dafür gesorgt das die Kugel entzwei geteilt wurde. Und zu allem Überfluss hatte der Schatten damit auch noch an Kraft gewonnen, was ein riesiger schwarzer Ritter im Hintergrund bewies. Xantja schwang die Arme auseinander und ein resigniertes: "Echt jetzt !?" und ein genervtes Stöhnen war die beste Reaktion die sie erbringen konnte.
Da macht man sich mal wie Mühe die Grundstrukturen dieser Welt zu manipulieren und für sich zu gewinnen und dann nützt es einem nicht mal etwas weil einem wieder irgend so ein Idiot gegen den Karren fährt. Doch noch war es nicht zu spät. Sie setzte sich und automatisch formte der Pulverschnee unter ihr einen Thron. Die Faust gegen den Kopf gestemmt dachte sie nach und blätterte imaginär in der großen Niemandschronik, um sich einen Tipp zu holen. Und nicht lange da sah sie ihre Chance nach einem Lichtstrahl am ende des Tunnels. Sie musste bei der Idee kichern aber es war eine Idee wie sie einer verrückten Wissenschaftlerin durchaus geziemte.
Sie strich sich über die Kleidung und der weiße Mantel glitzerte als bestünde er nun selbst aus einem einzigen Schnee und Eisgestöber. Sie erhob sich vom Thron und das Schneecape flatterte wild im Wind. Sie schloss die Augen und atmete tief durch. Dann beschwor sie ihren Spiegel vor sich. Es war wie mit ihrem Bruder. Wer zu viel macht will, erstickt daran. Egal ob Dunkelheit, Dunkelheit stärkt. Egal ob Licht daran zerbirst. Macht war etwas sehr kompliziertes. Sie sah in den Eisspiegel und betrachtete ihre Gestalt. In weiß sah sie nun wirklich aus wie eine echte Eiskönigin. Und diesmal war es Zeit für ihren Limitausbruch. Ein letztes Atmen. Dann stand die Welt kurz Still, kein Ton war zu hören, nichts außer Kälte war zu spüren. Und dann ertönte das Zerbersten eines Spiegels, der sanft von einem Finger berührt wurde, der einer wahren Königin gehörte.
Aus den dunklen und hellen Schleiern im Himmel, begann es zu schneien. Und noch etwas befand sich in den Flocken. Splitter. Kleine glänzende Spiegelsplitter, die vom Himmel herab regneten und in jeden herzlosen eindrangen den sie berührten.
Xantja verschwand in einem kurzen Sturm und erschien dann vor TarXon. Sie legte den Arm vor ihn um ihn abzuhalten noch etwas dummes zu tun. "Dein Schatten hat einen Fehler gemacht. Diese Welt ist geschlossen. Zeitkomprimiert. Er denkt er hat einen Riss in die Welt der Dunkelheit geschaffen ? Das ich nicht lache...Dunkelheit, möge sie noch so groß sein, ist hier begrenzt. Selbst du solltest das spüren." Hinter den beiden traten plötzlich mehrere Herzlose, Neoschatten und sogar zwei Schattenborn. Doch ihre Augen waren nicht Gelb oder Golgen so wie sonst. Sie waren überzogen von einem seelenlosen hellblau und weiß. "Herzlose werden duch den Willen des mächtigsten Geschöpfes kontrolliert dem sie begegnen. Die hier stehen nicht unter dem Einfluss der Obscuridad. Und wer glaubst du ist hier im Moment die Machtquelle Numero Uno ?" Sie drehte sich um und lächelte ihm entgegen. Etwas glitzerte in ihrer Hand. Und dieses Etwas fand ziemlich schnell den Weg an die Brust des Jungen und in diese hinein. Und noch ehe er umkippen konnte hielt sie den Jungen fest und flüsterte in sein Ohr. "Dein Schatten will mit den Schatten spielen ? Die Kälte ist jetzt ein teil von dir, und allem was sie berührt hat. Zeig der Dunkelheit endlich mal vor wem sie Angst haben sollte." Sie lies ihn los und schon bald würde ihm die dunklen Kräfte der Herzlosen zur Verfügung stehen.
Die Königin drehte sich um rückte mit einer Hand die Brille auf die Nase. "TarXon, scheiß auf das Gleichgewicht. Du BIST Dunkelheit. Ich hoffe du stehst auf, sobald du das erkannt hast."

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.01.14 1:31

Tarxon stand auf und schaute sich um alles stand still eingefroren in der zeit.
Er schaute xantaj an und schaute traurig wärent er eine hand auf die stelle seiner brust legte von der diese kälte ausging dies unnatürliche kälte.
"xantja du sagst mir immer ich soll ein mann sein nicht andauernt rumm heulen und mich auf meine eigenen kräfte besinne und jetzt willst du plötzlich das ich dein hilfe an nehem um mich mir selbst zu stellen?"
Tarxon ging mit gesenkte haupt an xantaj vorbei, in seienr hand hielt er immer noch das schwert desen flammen nun schwartz wie die nacht waren er hatte sich davor gerettet in der dunkelheit zu versinken nun musste er verhindern das diese welt in der dunkelheit versinkt.
Sein gegenüber lachte " na komm doch her" mit einer herausfordernden geste zog der schatten sein schwert.
Die beiden kontrahänten ginge naufeinader los und deckten sich mit hieben ein keiner konnet die deckung des anderen überwinden es war so als kämpfte tarxon gegen sein spiegelbild.
Tarxon überlegt und dan ging ihm ein licht auf der schatten war anfangs stärker, aber diese stärke ist eigentlich ein teil von tarxon und wird nur missbraucht von etwas anderme etwas das hier nicht hin passt.
Der blick des junge viel auf den herzlosen "du warst es du bist an allem schuld du hast mei nschatten benutzt um mich zu schwäschen und selber stärker zuwerden"
Rollte unter seinem schatten durch und lief auf den herzlosen zu, sein schatten setzet ihm nach gerade als dieser nach genug an tarxon war um ihn zu treffen drehte sich der schattennutzer um rammte sein schwert in die rüstung und dan fühlte er wie etwas warmes durch das schwert zu ihm floss und er wusste sovort was das war es war der teil seiner kraft die im schatten gebunden war und nun zu ihm zurückkerte.
Er zog das schwert mit einem ruck aus der rüstung die scheppernt in sich zusammen viel.
Tarxon hob das schwert in richtung himmel "Ich bin die dunkelheit und hier um dich zu richten narr der du versucht hast etwas zu erlangen das dir nicht zu steht"
Die augen des jungen waren nur noch rote kohlen in einer von schwärze gefüllten kütte die einzig von 2 schwartzen schwingen über dem boden gehalten wurde.
Der schattennutzer hob die hand ein schwartze kugel bildete sich um den herzlosen, "kehre zurück in die dunkelheit".
Die kugel komprimirte sich immer mehr bis ein knacken zuhörne war und der prozess stockte.
Tarxon grinst "wäre dich nur dan macht es mehr spaß" tarxon ballte die hand zur faust und die kugel zog sich von 1m durchmesser auf 50cm zusammen.
Ein lautes knacken und ein unterdrückter schrei waren zu hören dan stille und die kugel verschwand wieder.
Traxon schaut die herzlosen an "ich befreie euch von eurem joch kinder der dunkelheit", er rammte sei nschwert in den gefrohrenen boden und die herzlosen verpuften eienr nach dem anderen.
Tarxon ging zu xantja "jetzt lass die zeit wieder fliessen und.." er hiellt inne und kriff in seine eigene brust, als er die hand wieder zurück zog undabei keine wunde zurück lies hielt er die eiskugel von xantaj in der hand "dir gehört das eis und ich weigere mich etwas zu nutzen was mir nicht zu steht" er legt die kugel in xantjas hand.
Just in dem momment wo seine augen und sein ausehen wieder normal wurden wurde ihm schwarz voraugen.
Tarxon hielt sich an xantja´s schulter fest und holte tief luft es war als würde er von ihnen zerrissen werden, an diese kraft musste ersich erstmal gewöhen.
Er lächelt xantaj an udn verbeugte sich "ich danke der eiskönigen für ihren beistand".
Dann lachte er und schaut auf den anhänger um seine hals er war ein abbild seine neuen schwertes geworden.
der junge wagte ein blick um sich und musste feststellen das der ganze markt aussah wie ein schlachtfeld.
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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.01.14 2:38

"Wow, nettes Feuerwerk." Xantjas Blick verriet etwas anderes. "Aber irgendwie glaube ich immer noch, dass du ziemlich dämlich bist." Sie schnippte mit den Fingern und aus den schattigen Überresten der Herzlosen zischten die Spiegelsplitter zu ihr zurück. "Aber vielleicht liegts auch an der Kälte hier. Vielleicht aber auch daran das du den Leuten einfach nicht zuhörst." Ihr Ton erlangte unvermindert den belehrenden Klang wie er ihn eh und je hatte. Das Ding welches TarXon ihr zurückgab lies sie auf den Boden fallen. Dann machte sie große Schritte auf ihn zu und schlug gegen seine Brust, zerrte etwas heraus und drehte es auf dem Finger. Das war die letzte Scherbe ihres Spiegels. "Nur weil etwas "eingefroren" ist heißt das nicht das ich die Zeit kontrolliere. Es war viel mehr so das ich dir die Kraft der Herzlosen zur Verfügung gestellt hatte." Sie setzte die Scherbe in den Spiegel ein der daraufhin verschwand. Mit ihm das Schneegewand und die Krone, der Nummer Vier.
Sie seufzte. "Dieser Limit den ich benutzt habe..." Sie zögerte und suchte nach einfachen Erklärungsbeispielen. "Du weißt die ein Puzzle funktioniert richtig ? Es ist ein wenig wie das, nur das ich das Puzzle aufspalte um ein größeres Ganzes zu erschaffen. Es verbindet sich. Genau wie Schneeflocken sich zu einem Sturm verbinden." Sie streckte sich und verschränkte die Arme. "Selbst wenn du dieses Mal dein Limit durch deine eigene Kraft geschafft hast, verlass dich nicht darauf das du es ein zweites Mal so einfach schaffst. Normalerweise sind diese Angriffe gefährlich für uns Niemande."
An der Glaskugel vorbei gehend trat sie auf die andere Seite der Arena und kehrte TarXon den Rücken zu. Sie sah die Sonne nun endgültig von Schatten überzogen, was eine kühle Dunkelheit über den Ort warf. Dann verwandelte sich ihre Stimme in etwas äußerst ernstes. "Aber TarXon. Was von alledem soll mich davon überzeugen das du wertvoll für uns bi...Nein,lass es mich anders ausdrücken; Was von dem ganzen Schlamassel soll mich davon überzeugen das du ein Recht auf deine zweite Chance als Niemand hast ?"
Stille herrschte immer noch zwischen den ganzen Häusern, sobald werden die Bewohner nicht hier her zurück kehren. Und Stille war es auch, die Xantjas Worten so energisch ihren ernsten Ausdruck verlieh.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.01.14 13:54

Traxon lies die belehrungen über sich ergehen, er hatte sich daran gewöhnt das xantja imemr alles besser wust und es den elute ndan auch noch auf die nase binden musste.
Traxon nickte wärent des vortrages immer wieder und wartete eigentlich nur darauf das xantja ihn wieder irhgent etwas fragte damit sie ihm aufzeigen konnte wie nutzlos sie ihn fand.
Der schattenutzer musst grinsen als Xantja zu einer wie er fand für sie tüpischen frage ansetzte, als die eisige aber mitten im satz abbrach und ihn etwas vollkommen anderes fragte stutzte er.
Traxon überlegte was hatte er getan das bewies das er es verdient hatte.
er schaute sich um und lief einige schritte, wärent er über den kampf platz lief wurde es langsam wieder heller.
Als er neben Xantja stehen blieb schaute er zu ihr herüber und lächelte "ich kann dir nicht sagen was dich davon überzeugt dass musst du schon selber wissen ich weis nur das die rettung einer welt für mich selbst beweist das ich ja für ihrgent was nutze sein muss"
Mit diesen worten trat tarxon vom kampf platzt und fing damit an den markt etwas aufzuräumen.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   07.01.14 20:24

Xantja rümpfte die Nase und wollte schon fast anfangen zu lachen, verkniff es sich nach dem ersten Luftzug aber dann. Sie sah ihn an und stemmte die Hände in die Hüfte. "Immer noch keine Selbstüberzeugung. Immer noch kein Wort über Treue zu unserer Gemeinschaft. Und immer noch akzeptierst du wohl nicht ganz ein Niemand zu sein." Sie ging wieder von ihm weg und im Gehen schwang sie den Arm nach Rechts. Neben ihr zerrte sie dabei ein Kind aus dem Nichts. Sie schubste den grauhaarigen Bengel zu Boden und zeigte dann theatralisch auf TarXon. "Merkst du es nicht ? Wir sind immer noch in der Zeitschleife. Es hat sich noch nichts verändert und weißt du auch warum ?" Sie zeigte mit den Daumen nach unten zu dem Kind. "Weil du deine Vergangenheit immer noch nicht akzeptierst." Sie zuckte mit den Schultern und in ihrer Rechten blitzte ein Dolch aus Eis auf. Sie warf ihn neben den Jungen in de Boden, so scharf und fest war er geworden. "Und guck nicht so dämlich, du weißt was du zu tun hast." Sie seufzte und verschränkte die Arme um seine Reaktion ab zu warten.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   07.01.14 21:56

Tarxon schaut xantja hinterher.
"wie soll ich von mir selbst überzeugt sein wen ich von dir immer nur höre wie schlecht ich bin"
der schattenutzer schaut sein jüngeres ich an, der junge schaut verängstigt auf den dolch.
Der schattenutzer kniete sich hin und um fasste den knauf des dolches, ein kalter schauer zog sich udch den arm des jungen.
Er hob langsam den dolch und schaute auf sein jüngeres ich "kann ich das wirklich?".
tarxon schaut auf den dolch und biss sich auf die unterlippe, was dachte ersich gerade er war dabei sein eigenes ich zu erstechen wollte er sich selber ermorden?.
Vielleicht konnte die zeit linie doch erhalten bleiben, tarxon schüttelt den kopf.
Er packte sein jüngeres ich an der schulter hob den dolch und wollte gerade zu stechen.
Weniger millimeter vor dem brustkorb hielt der junge inne.
Er schaut sein jüngeres ich an tarxon wuste das er jetzt weinen müsste aber er konnt es nicht er hatte das gefühl nur ein puppe zu sehen,
und dennoch konnt er seinen arm nicht bewegen.
"ich kann es einfach nicht", der dolch viel tarxon aus der hand, doch mitten im fall wurde der dolch von seienr andern hand gefallen.
"aber ich will das hier beenden" Traxon hob den dolch erneut und schloss die augen.
Traxon stach mehrfach zu und stand dan auf.
Er ging auf xantja zu "ich will nicht darüber reden" tarxon schaut auf seine hände und schaute sich dan um.
es hatt sich nichts verändert.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.14 14:41

"Oh aber das wirst du müssen." Der Kälte Glanz lief an dem Jungen vorbei, aus dem weder Blut noch Stimme klang. Und als sie dies tat, zerfloss das Menschlein zu tauendem Schneematsch und schließlich zu einer Pfütze. Freilich war das Kerlchen nicht echt. Woher hätte sie den Jungen auch herzaubern sollen?
Sie ging zu Tarxon und stellte sich direkt neben ihn. Ihr Blick sah in die Ferne und hatte regelrecht etwas schmerzendes an sich, was man aber nur bemerkte wenn man ihre Vergangenheit kannte. "Jeder von uns hat einen Grund eine zweite Chance zu haben. Jedes unserer Herzen hat sich geweigert von der Dunkelheit verschluckt zu werden." Sie neigte den Kopf zu ihm und der Wind der mit ihren Haaren spielte, ließ sie just nur noch ernster, aber auch noch schöner und stolzer wirken. "Mein Grund war Rache. Doch ich gehöre zu denen die von Natur aus stark sind. Du hingegen zu jenen die erst lernen müssen stark zu sein. Sei deine Kraft, deine Magie oder deine Art noch so gut im Kampf, Du bleibst trotzdem nutzlos, wenn du nichts für dich dazu lernst." Sie stemmte abermals die Hand in die Hüfte. "Warum hast Du damals nicht aufgegeben als die Dunkelheit dich geholt hat? Denk mal drüber nach. Vielleicht kannst Du dann auch das Paradoxon hier lösen. Immerhin hat der Kleine den du gerade umbringen wolltest, just keinen Grund zum Niemand zu werden." Alles muss enden wie es begonnen hat. Xantja äußerte dies schon einmal. Das Tarxon sich selbst auslöschen müsste, war deutlich. Er müsse sein kleines Pendant der eigenen Familie entreißen, damit die Zeit wieder in seine Bahnen gelenkt wird. Er müsse schnell und überlegt handeln und sich erinnern müssen, um zu verhindern, dass die Beiden auch bald in dieser Zeitschleife enden.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.14 17:28

Tarxon stutzet " wow du hast ja sogar ne "nette" seite unter dme ganzen eis gemeinheit und zucker seint echt noch etwas freundliches zu sein ich bin überrascht"
Tarxon lächelt schief, der junge erinnert sich genau an den grund warum er nicht verschwinden wollte.
"ich konnte nicht aufgeben ich hab versprochen das ich wieder kommen würde"
Tarxon erinnerte sich noch daran seine schwester hatte ihn weg geschickt damit ihm nichts passierte und hatt in kindlichem glauben gesagt er würde wieder kommen und sie alle retten.
Damals hatt er hochmut und die leichtgläubigkeit eines kindesaus ihm gesprochen doch nun wusste er was erwollte siener Heimat frieden gegen und zu seiner familie zurück gehen.
"xantja warte hier ich hab etwas zu erledigen und das letzte was ich da brache ist das du mit kommst"
Der schattennutzer lief los und verschwand nach wenigen schritten in eine schatetnprotal um sekunden später auf dem dach des hauses seiner familie wieder auf zutauchen.
ein dolch erschien in der hand des jungen und er flüsterte zu sich selbt "heute endet was damals begang".
Tarxon kletterte durch ein seiten fenster in den flur im oberen stockwerk.
Wen ersich recht erinenrte müsste sein kleineres ich in begleitung seiner schwester am ende des gangen sein.
Tarxon trat in den raum den dolch fest im griff.
Als Lux den dolch in der hand des jungen erblickte sprang sie auf und stelltesich schützent vor ihren bruder.
Doch ehe das mädchen wirklich bemerkte was geschar war tarxon schon verschwunden und tauchte hinter dem kleinen und lux aus den schatten auf.
"mädchen du kannst nicht ändern was das schicksal bestimmt hat.
Lux drehte sich bei den worten um, und erblickte ihren kleinen bruder gerichtet von einer schwarzen gestalt.
Sie wollte die gestalt anspringen etwas tun um zu verhindern das er oder es weg lief dochsie war von einem zum nähgsten mommnet verschwunden.
Das mädchen lief zu ihren eltern nach unten und sagte ihnen was passiert war.
Traxon stand gegenüber auf dem dach und eine einzelne träne rollte seine wange herunter.
Der schattennutzer fühlte keine trauer aber doch hatte er das gefühl als habe er etwas verloren das ihm unschätzbar wertvoll war.
Die träne viel auf den anhänger des jungen und der weiße stein der im griff des schwertangängers steckte wurde rot wie frisches blut.
Tarxon wusste das letzte licht das letzte stück menschlichkeit hatte er verloren und doch hatte er das gefühl als wäre er von ketten befreit die ihn gefesselt hatte seit dem er zum niemand wurde.
Er verschwand in einem schattenprotal und erschien wieder auf dem marktplatz.
"wir sind hier fertig" gerade als tarxon es ausgesprochen hatte tauchte die sone hinter der schwarzen scheibe auf die sie bis vor sekunden verdeckt hatte.
"von nun an wird die zeit wieder geregelt laufen und das einzige war von mir blieb ist die erinnerung das ich ein opfer der schatten wurde"
Er lächte "aber egal ich will nach hause und endlich einen guten tee haben"

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.14 18:52

Während der Junge weg war genoss Xantja die Stille und dachte nach. Diese Geschichte wirkte auf sie ziemlich skurril. Tarxon wurde zu einem Niemand, als ihn die Schatten geholt hätten. Doch im Endeffekt, war der Schatten der sein Schicksal besiegelte, er selbst.
Sie schmunzelte und legte die Hand ans Kinn. Überlegend murrte sie. Und hin oder her gesehen, Ein Niemand entsteht, wenn das ursprüngliche Herz in Dunkelheit versinkt.
Als der Schattenbändiger wieder bei ihr war, reagierte sie nicht, hörte aber seine Worte. Im Endeffekt musste es etwas mehr geben, irgendetwas was passiert war, nachdem der Assasine, Tarwon erstochen hatte. Es musste so sein. Sie grübelte nach und kam auf einen Gedanken. Sein Vater kontrollierte Dunkelheit, seine Schwester hatte seinerzeit auch einen merkwürdigen Manafluss.
Sie drehte sich zu ihm um, war im Ansatz etwas zu sagen, doch stockte. Sie blickte ihm in die Augen und seufzte bloß. Dieses Geheimnis heraus zu finden sollte vielleicht ein anderes Mal erkundet werden. Tarxon und seine Familie würden erst einmal Zeit brauchen, um zu verstehen, was hier alles passiert ist.
"TarXon, wir sind immernoch Menschen. Vergiss niemals deinen Namen oder das, was dir Kraft gibt dein neues Leben zu bestehen. Wir sind keine Heiligen aber wir Leben, ich hoffe du siehst ein das eine zweite Chance, eine neue unmenschliche Kraft, nicht nur bedeutet alles machen zu können, ohne Konsequenzen zu fürchten. Es ist dein Leben, aber unsere Gemeinschaft. Führ dich nicht immer auf wie ein trotteliger Einzelgänger und lern endlich mal was aus meinen Vorträgen."
Xantja lächelte diesmal ehrlich und kurz. Bis sie ihm sagen würde das es hier noch viele Geheimnisse gäbe, würde noch eine gewisse Zeit vergehen.
Flott öffnete sie ein dunkles Portal, welches sich stotternd und sahnig aus dem Boden erhob.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.14 20:26

Tarxon kratzte sich am hinter kopf "du hast ja recht wie eigentlich immer"
Der junge legt den kopf schräg "deine vorträgesind aber meistens langweilig" die aussage war nicht böse gemi8ent oderso aber Xantja´s vorträge und belehrungen sprachen ihn einfach nicht an.
Tarxon packte Xantja an der schulte, "auch wen du mir bestimmt wieder was vorhällst dafür" er grinst "ich wollte mich bedanken das du dir das angetan hast und dir was geben" tarxon griff in seine tasche.
Als er die hand wieder aus der tasche hollte lag darin ein brocken elementium.
"du kannst bestimmt was damit anfangen" er legt den brocken in xantja´s hand und tratt dan durch das portal.
[mission ende]
[-> der graue Ort]
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.14 21:51

Xantja staunte. Wenigstens bedankte sich der Kleine bei ihr, dass sie hatte diese nervlichen Strapazen durch machen müssen. "Grau, mein Freund, ist alle Theorie. Du musst das was ich dir sage nur einfach mal in dein Spatzenhirn aufnehmen und umsetzen." Sprach sie zu ihm noch ehe er verschwunden war. Dann widmete sie sich dem Elementium und sah regelrecht wie dieses Gestein Manawellen absorbierte und diese, wie eine schwarze Teerstraßen die Sonnenstrahlen, verschlang. Damit ließe sich sicher noch etwas anfangen, so viel war klar.
Sie richtete einen letzten Blick über die Kulisse. Sie hörte viele Schritte und ein reges Geschrei um sich herum und rümpfte wieder einmal die Nase. "Willkommen zurück...TarXons Welt..."
Daraufhin begab sie sich in das Portal und verschwand für eine Weile.

[Mission beendet]
[Xantja ab]

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.18 20:30

Tarxon:



In einer Abgelegenen Gasse des Marktes, einer von den Gassen die selbst Ganoven und Scharlatane mieden tauchte ein Portal auf aus dem Tarxon heraus trat. Der Blick des Niemands wanderte von links nach recht von oben nach unten eigentlich nach über all. Die Gasse war leer bis auf einige leere Kisten und das ein oder andere Ungeziefer jedenfalls. Tarxon zog einen Spiegel unter seine Sachen hervor und schaute sich erst mal an was Ahcxsas da mit seine Haaren angestellt hatte. Nach dem er festgestellt hatte das es nur halb so schlimm war schaute sich der junge nach Ahcxsas um. Der nun Blonde hatte gesehen das Ahcxsas vor ihm durch das Portal gegangen war, also ging Tarxon zum ende der Gasse. Die Gasse mündet in eine Seitenstraße die direkt zum Markt führte, aber auch hier sah Tarxon seine Vorgesetzten nicht direkt. Dafür viel dem junge auf das erstaunlich viel Inquisitoren auf den Straßen waren, das bedeutet entweder sie wurden erwartet oder es gab Ärger.
Beide Möglichkeiten wahren weniger Vorteilhaft für die Mission, Tarxon stellt sich vor das Schaufenster eine kleinen Ladens gegen über der Gasse in der sie angekommen waren Wen Ahcxsas nach im angekommen ist würde er Tarxon sehen und sonst musst der Junge eben suchen.

AhcXsas:

AhcXsas landete unerwarteter Weise etwas versetzt in einer anderen Gasse dieser Welt. Schon im Transport bemerkte er, dass es irgend eine Interferenz gab, die das Zielen mit den Portalen erschwerte. Xantja bezeichnete es wohl als die Strömung zwischen dem Elementium. Das Material war äußerst gefährlich für Magier aller Art und in dieser Welt auch noch sehr verbreitet. Sicher wussten deren Einwohner allerdings nicht einmal, warum dieses Material Manaströme unterbindet und trennen konnte. Auch AhcXsas konnte zu diesem Zeitpunkt auch nur Vermutungen anstellen. Doch die Ausbildung in der Lehre der Elemente gab ihm schon zu denken. Gerade, als TarXon erwähnte, dass es hier Elementare oder große Geister gab, die über die verschiedenen Kräfte gebieten, regten seinen Denkprozess an. Es war überaus seltsam, dass Mana einfach so aufgesogen wurde, ohne dass es eine Umwandlung gab. Doch die Schneekönigin selbst überlud einmal eine solche Fessel und wirkte damit eine gigantische Eisexplosion in ihrer Welt. Wie gut, dass der Superior immer fast jeden Bericht las...zumindest von wichtigen Personen.
Auf dem Markt herrschte reges Treiben, doch er lies sich nichts anmerken und bummelte umher, sah sich die verschiedenen Stände und Geschäfte an und beobachtete aufmerksam, die Leute, welche ähnliche Kleidung trugen, wie diejenigen, welche bei ihnen eingefallen waren. Dieser Kuttenlook schien hier ziemlich in Mode zu sein.Äußerst seltsam. Norat würde platzen, wenn sie das sähe. Irgendwann sah er dann TarXon und erkannte ihn fast nicht, mit der neuen Frisur. Er grüßte ihn mit einem breiten Grinsen und sprach ihn direkt an. "Wow...die Leute hier sind ganz schön steif drauf. Was ist hier eigentlich los, Taro." Den Namen betonte er besonders aufmerksam, da es dem anderen Niemand deutlich machen sollte, dass ihre echten Namen auch Tabu waren.
TarXon :
Tarxon drehte sich um als er angesprochen wurde " stimmt schon Aro" sagte der junge lächelnd und setzte sich in Bewegung. Tarxon wollte lieber in Bewegung bleiben und der Grund dafür kam ihnen auch promt entgegen. Zwei ganz in rot gekleidete Inquisitoren kamen den beiden Niemanden entgegen Tarxon konnte die Elementium-Handschellen unter den Kutten der beiden fühlen, alle Passanten senkten den Blick als die Beiden Wachen an ihnen vorbei liefen. Als die beiden aus Hörreichweite waren schaute Tarxon kurz zu Ahcxsas und redete dann wieder " Die sind nicht Streif die haben nur Angst das die Herren in Rot ihnen aus irgend was einen Strick drehen da sind die super drin". Tarxon war der Ansicht das sie wohl am besten in eines der Gasthäuser am Markt zugehen um da mal nach Infos zu suchen. "Ich würde sagen Erstmal ein Bierchen trinken, soll ja gut sein hier was sagst du dazu?" Tarxon sagte es extra so als würde einfach zwei Freunde ein Bier trinken wollen. Das sollte unauffällig sein und unter den Leuten nach Infos suchen. Und dann viel Tarxon etwas ins Auge dann ihn erschrocken stehen bleiben lies. Er stand vor einem Werbeposter der Inquisition auf dem das
Gesicht einer jungen Frau mit Blonden Haaren Abgebildet war, mit dem Satz °wir brauchen dich°. "Das kann nicht war sein" der Unglaube war in seiner stimme zu hören und die Unverständlichkeit in seinem Blick eingebrannt.

AhcXsas:

Der Herr des Nichts sah den Roten aufmerksam hinterher und musterte sie ausgiebig. Sie machten keinen Hehl daraus, die Handschellen offen zu zeigen. Doch fragte er sich wirklich, wieso sie diese überhaupt bei sich trugen und wie ein Warnschild heraus baumeln ließen. Großkotze konnte er noch nie leiden und Freiheitsunterdrücker schon gar nicht. In dieser Welt lief definitiv etwas schief und das lag nicht nur an der trübsinnigen Stimmung in der Luft. Justiz war gut und schön, aber sollte nicht ausgenutzt werden, um ein Volk zu unterdrücken. Jene die sich Macht leisten konnten, waren verpflichtet ihr Volk zu beschützen und nicht es zu bedrohen. Der junge Anführer ballte die Fäuste und zischte verachtend zur Seite. Er konnte nicht an sich halten, doch waren diese Typen schon weit ausser Reichweite.
Er zog die Kapuze ein Stück weiter in sein Gesicht und folgte TarXon, der gerade wie eine Salzsäule vor einem Plakat stehen geblieben war. Darauf war ein Mädchen zu sehen. Nunja zumindest war sie nicht viel älter als die beiden Niemande. Das blonde Haar wirkte wild und anmutig und die Pose war...nunja geschönt dargestellt. "Wir brauchen dich. Huh ? Ist das hier so eine Art Ikone oder was ? Ich meine, wenn ich mich so umschaue, können diese Leute wirklich eine Superheldin brauchen. Die Frage wäre, auf wessen Seite sie steht." Sein Ton war gedämpft, sodass nur TarXon ihn wahrnehmen konnte. Doch als dieser nicht reagierte und Fassungslosigkeit ausdrückte, piekste ihn der Superior in die Seite. "Hey ich rede mit dir."

 
TarXon:

Tarxon hörte nur am rand was Ahcxsas sagte denn in seinem Kopf Herrschte nur eine einzige frage vor Warum hatte sie das getan. Alle seine Überlegungen drehte sich um das warum bis Ahcxsas ihn pickst und Tarxon aus seine Starre erwacht. "Das ist ein Werbeplakat der Inquisition um neue Rekruten anzulocken, die abgebildete Person ist Hochinquisitorin Lux." Unter dem Bild stand Kleingedruckt der Name und eine Adresse wo man sich bewerben konnte. "Das die Inquisition auf diese Art ihr Kanonenfutter ran holt war zu erwarten. Mir drängt sich aber die frage auf warum meine Schwester Plötzlich Hochinquisitorin ist." Es musste etwas schreckliches Passiert sein seit dem er weggegangen war, da war Tarxon sich sicher die frage war nur was war passiert. Tarxon schaute in Richtung des Marktes. "Die Inquisition ist das Gesetz dieser Welt sie sagen was recht und was unrecht ist und den Leute scheint der Mut und die Mittel zu fehlen sich dagegen zu wehren." Wen er so darüber nachdachte hatte die Inquisition Mit dem Elementium auch eine wirkungsvolle Waffe gegen die Magischen Kräfte der Leute, dann kam noch dazu das sie für den Kampf ausgebildet waren. Tarxon nickte leicht "Du hast recht in dieser Welt läuft etwas schief, aber wir sind ja nicht hier um das zu richten sondern um eine Hochstapler fest zu setzen". Der Blondierte ging zielstrebig in Richtung Markt, von wo er lautes Jubeln und Grölen hörte. " Aro ich glaube das sollten wir uns ansehen." Er rannte um die Ecke und erblickte eine Podest aus Stein, in der Mitte des Platzes war Jemand angekettet und der Person gegenüber stand eine Person in einer mit roten Ornamenten verzierten Robe. Tarxon wusste was das war eine Öffentliche Bestrafung. Es war die erste die er sah aber seine Mutter hatte ihm einmal davon erzählt. Der gefangene fing an zu schreien als ihm ein Glühendes Eisen auf den blanken Arm gedrückt wurde. Tarxon schaut Ahcxsas mit diesem Blick an den der Junge nur hatte wen er gerade etwas wirklich dummes vor hatte.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.18 20:33

Ahcxsas:

Religion und Justiz sollten stets getrennt werden. Das war an sich ein Naturgesetz, ansonsten verkommt jedes Rechtssystem und korrumpiert zu einer Herrschergesellschaft mit starken Machtkomplexen. AhcXsas war selbst Herrscher und hatte die Verantwortung übernehmen eine Vielzahl Leben. Erklärt vielleicht auch sein Talent in Sachen Wall Zauber. Aber er wusste, dass es dumm war bei einer öffentlichen Bestrafung einzugreifen. Dieses Super-Chick auf dem Plakat war also TarXons Schwester...besonders viel von ihrem Bruder hatte sie ja nicht gerade. Sie allein könnte den beiden aber Rede und Antwort stehen.
Der Meister packte seinen Kollegen am Arm und schüttelte allessagend den Kopf. Sie waren nicht hier, um eine Revolution zu starten. Und als Maßnahme für das Gelangen in die Inquisition, wäre es viel zu riskant sich durch dieses Einmischen festnehmen zu lassen. Es gab andere Mittel und Wege hier ein bisschen Unruhe hinein zu bringen ohne erwischt zu werden.
Der Nun Schwarzhaarige sah Tarxon in die Augen und nur er allein könnte den kurzen Impuls sehen, der die Iris seines Meisters für einen Moment in ein seichtes Gold tauchte. Grinsend wendete er sich von Tarxon ab und murmelte leise. "Das Volk ist aufgebracht. Siehst du die geballten Fäuste? Selbst wenn sie hier eine Rotkutte hinstellen erkennt mann, dass die Stimmung auf Messers Schneide steht. Sie brauchen nur einen Anstoß und hier geht die Post ab."
Und dieser Anstoß sollte auch gegeben werden. Denn über dem Gebranntmarkten stürzte gerade ein weißes Etwas aus der Luft. Erst war es ganz klein und klatsche ihm, wie ein Fetzen Teig auf den Rücken. Doch dann waberte es, bewegte sich und hüllte den Mann komplett ein. Man hörte ein kurzes Wimmern von ihm, da würde er schon verschluckt. Die Fesseln schienen dem Gespinst nichts aus zu machen, da es offensichtlich keine Magie benutzte. Das ganze Gebilde erhob sich, brachte Konturen hervor, Muster und Farbfacetten aus Grau, Weiß und Rot. Als es sich aufgerichtet hatte, konnte man meinen eine brüstet männliche Walküre würde dort stehen und die Rotkutte mit spitzen Zähnen angrinsen, unter dem Helm. "Ihr trägt Schuld!" sprach sie zu dem Mann in der Stimme des Geschundenen, ehe es mit einem großen Satz auf das nächste Dach sprach und fauchte.
AhcXsas begann zu zittern und flüsterte Laut zu einer Fremden die neben ihm stand. "...das war ein Dämon...die Inquisition verwandelt Menschen in Dämonen! "
Nun musste er nur noch auf den gewünschten Effekt warten. Denn reizt man ein System zu sehr, wird es sich wehren.



TarXon:


Tarxon schaute auf seinen Arm und dann Ahcxsas ins Gesicht, er nickt langsam und senkt dann den Arm. Ihm fiel die kurze Veränderung in den Augen seine Gegenübers auf und dann waren auch schon die ersten schreie der Leute zu hören, einige gingen weg aber viele schaute Fassungslos zu was sich auf dem Podest abspielte. Der Gefangene auf dem Podest kniete wie Paralysiert da und schaute verängstigt in die Massen. Die Wachen wussten nicht was sie tun sollten so etwas war ihnen nie untergekommen. Dann als sich die Kreatur erhoben hatte und auf eines der nahen Dächer gesprungen war bracht unter den Zuschauern ein Heilloses Chaos aus, viel flohen in die Straßen und die zurückgebliebenen standen zum teil da wie Salzsäulen und verstanden einfach nicht was da gerade geschah. Aus allen Ecken und Winkeln eilten Rotkutten herbei um zu versuchen das Untier unter Kontrolle zu kriegen. Doch durch Ahcxsas Worte hatten sie nun auch eine zweites Problem, denn bei vielen der noch vorhandenen Zuschauer vielen die Vorwürfe auf guten Boden und so richteten diese ihre Wut gegen die Ankommenden Rotkutten. Tarxon schaut sich das Chaos an das vor ihm lag und er musst zu geben das war eine sehr gute Ablenkung. Doch dann Teilte sich die Menge und eine Gestalt in einer Weißen Kutte die mit den verschiedensten Schutzrunen bestickt war eilte zum Podest. In ihren Hand hielt sie eine Bogen der Strahlte wie der Erste Lichtstrahl des Morgens, aber es schien so als würde sie keine Pfeile bei sich tragen. Der Schattenjunge schaute skeptisch wie sollte man den mit einem Bogen ohne Pfeile schießen. Die Antwort auf eben diese frage kam umgehend als die Person den Bogen an setzte und ihn spannte. Als die Sehne zurück schnellte Schoss ein Pfeil aus reinem Licht auf den *Dämon* auf dem Dach zu.

Das Geschoss würde sich durch die Masse bohren, als wäre sie Papier. Weiter Pfeile folgten. Wie ein Regenschauer aus Licht, gingen die Pfeile auf das Ungetüm nieder. Die Rotkutten versuchten auch dem Dämon zuzusetzen. Die Gestalt mit dem Bogen drehte sich zu den Massen und zog die Kapuze zurück und ein Wallendes Meer aus Blonden Haaren offenbarte sich. Dort auf dem Podest stand Lux, Tarxon´s Schwester und jetzt erkannt Tarxon auch die Waffe in der Hand seiner Schwester. Es war eine der Waffen der Wächter mächtige Relikte, von der Schutzpatronen selbst erschaffene Waffen um die Welt vor beschützen. Lux erhob ihre stimme "Männer und Frauen dieser Stadt, die Inquisition ist nur hier um euch zu schützen vor Schandtaten wie diesen der Arme Mann war von einen Dämon bessen gewesen. Die Feinde unseres Landes versuchen euch mit solchen Tricks gegen die Inquisition aufzubringen um auch das letzte Bollwerk zu Fall zu bringen und dann alles mit Tot und Verzweiflung zu überziehen.Also frage ich euch wollt ihr uns dabei helfen unser Land zu schützen?" ein leises Jubeln war zuhören. Dann Sprach sie weiter "Dieser Bogen der von Solaris selbst zum Schutze dieser Welt erschaffen wurde ist der Beweis das wir auf dem richtigen weg in eine Leuchtende Zukunft für unser Land sind. Wollt ihr uns beistehen für das Heimatland und für die Großen Acht?" Tosender Applaus und Jubel schreie waren zu hören. Tarxon schaute Ahcxsas an und fragte "war das der Plan? Wolltest du die Großen der Inquisition herlocken?" Sein Unverständnis wo Lux diese Waffe her hatte versuchte Tarxon zu gut es geht zu verbergen genauso wie den Drang zu ihr zu eilen und sie zur rede zustellen.


AhcXsas:


Die Walküre wurde von dem ersten Pfeil tatsächlich getroffen, der durch sie schlug, wie durch buttrigen Schleim. Und durch das Loch, was entstand, floss eine dicke rote Flüssigkeit, welche allerdings nicht zu dem vermeintlichen Dämon gehörte, sondern zu dem, was sich in ihm befand. Ein unterdrückter Schrei war zu vernehmen, der aus dem Innere der Bestie kam. Der Walkür bleckte die Zähne und grinste dem Hagel an Pfeilen entgegen, wie ein verrückter Harlekin, dann drehte das Wesen den Kopf ein wenig zur Seite und die federartigen Auswüchse an seinem helmartigen Kopf begannen zu vibrieren. Daraufhin schlugen die Pfeile in einer Kakaphonie, aus surrenden und klirrenden Geräuschen, ein. Das Ende der Geschichte war dies allerdings noch lange nicht und trotz des anscheinenden Verlustes, eines Niemandes, sah TarXon ein gewisses Grinsen, auf AhcXsas Gesicht. Die Menschen mit den roten Kutten eilten dann auch noch zu der Masse an Lichtpfeilen, die dort in irgendetwas steckten. "Interessant..." Gab der Meister des Nichts zu, als diese Frau ihren großen Auftritt hatte. Die Waffe, welche sie führte hatte er in einer ähnlichen Ausführung schon einmal gesehen, war sie aber nicht so machtvoll, wie diese hier. Es gab in den verschiedenen Welten viele verschiedene legendäre Waffen, vielleicht sogar mächtigere, als das Schlüsselschwert oder Xantjas Erfindungen oder Liebe (lol). Das war meistens eine Überraschung, wenn man mal so etwas sah und hier handelte es sich scheinbar um eine legendäre Waffe. Die Aura war beträchtlich. Dennoch erkannte der Meister der Niemande eine ähnliche Struktur zu seinen Ätherschwertern. Oh wie gern er dieses Ding weiter untersucht hätte, doch dafür war es noch zu früh, denn die Szenerie war noch nicht vorbei. Als die Hochinquisitorin fertig war mit ihrer epochalen Rede war ein lautes Knacken zu hören, als würde ein gewaltiger Spiegel zerbersten. Plötzlich zischten und sausten die Lichtpfeile umher, welche die anmutige Schönheit gerade noch ausgesandt hatte. Sie schlugen in den Boden, in die Dächer und rund um die Zuschauer ein, welche dort gerade noch jubelnd standen. Sollten die Männer in den Kutten nicht immens schnelle Hechtrollen drauf haben, würde es einige von denen sogar schwer erwischen, nicht tödlich, aber schwer. Als die Lichtershow zu ende war, sah man den Walkür dort stehen, den noch schaurig eine arkane Macht umgab, die sich langsam auflöste. AhcXsas musste fast schon kichern, doch er konnte sich noch beherrschen. Als man das bestiealische Grinsen des Dämon sah, wusste man, das diesem nichts passiert war. Einer der Auswüchse an dem Kopf des Biestes blätterte ab und zersprang in lauter kleine, weiße Federn, die sich wie Schnee auf dem Dach verteilten. Doch es hatte nicht den Anschein, als wollte es sich mit den Leuten dort anlegen. Als man wieder einen gedämpften Schrei vernahm, verschwand der Dämon in einem Wirbel aus Schatten, der sich sofort wieder auflöste.

Der Meister zog die Kapuze etwas tiefer ins Gesicht, als die Show vorbei war und packte TarXon an der Hand. "Komm...wir müssen hier weg."


Tarxon:


Die Ablenkung war ein voller Erfolg, die abgelenkten Pfeile suchten sich ihre ziele unter den Rotkutten und Nur wenige von ihnen kamen unverletzt. Die Menschenmenge geriet erneut in Panik und die Leute eilten in alle Richtungen davon. Lux schaut verwirrt zu was geschah sie verstand nicht wie ihr Plan so schrecklich scheitern konnte. Im Lärm der Panik leitete sie die verblendenden Rotkutten an ihrem Gegner weiter zu zusetzten und die verwundeten weg zu schaffen.Sie musst die Situation einfach unter Kontrolle bringen, und noch während sie plante und überlegte verschwand der Dämon.
Alles wurde still die Inquisition fing sofort damit an wieder für Ordnung zu schaffen. Das immer noch herrschende durcheinander sollten die beiden Niemande nutzen da hatte Ahcxsas recht. Tarxon eilte mit Ahcxsas zusammen vom platz des Geschehens weg in das Gewirr aus Straßen und Gassen. Sie kamen in eine Straße voller Gasthäuser und Kneipen und andern Geschäften zum zeit vertreib.
Tarxon überraschten die Namen der mancher Geschäfte zum Beispiel ein Gasthaus mit dem wohlklingenden Namen *Zur Blutenden Jungfrau*, oder ein Geschäft das in einer Seitengasse lag und den Namen " Peniskabinett" trug. Tarxon lief etwas zügiger weiter und blieb dann vor einer Kneipe mit dem Namen "Rat der Acht" stehen. Er schaute sich um das sie nicht verfolgt wurden und ging dann hinein. Schnell setzte er sich an einen abgelegenen Tisch von dem man die Tür sehen konnte aber nicht direkt gesehen wurde. "Erstmal was trinken" kaum hatte er das gesagt stand auch schon eine Bedienung in ein eine Braunen eng anliegenden Lederoberteil mit dazu passendem Braune Rock vor ihnen. Tarxon schaute sich die Bedienung an sie hatte Braunes Haar war Höchstens 20 Sommer alt und auch sonst unauffällig bis auf die Tatsache das ihre Augen komplett weiß waren und von innen heraus zu leuchten schienen. Dann setzte sich ein junger man mit Langen Schwarzen Haaren zu ihnen und sagte gelassen "3 Humpen Bier für mich und meine Freunde wir haben viel zu besprechen". Die Bedienung nickte und eilte davon. Tarxon schaute den Fremden an "wer sind sie und was wollen sie". Der Mann lächelte "Wer ich bin tut nichts zur Sache und was ich will ist euch helfen aber sagt mir doch mal was ihr hier wollte?.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.18 20:37

AhcXsas

AhcXsas war froh darüber, dass TarXon keine Spirenzchen machte und mit ihm mit kam. Der verwunderte Gesichtsausdruck im Gesicht der Hochinquisitorin war wirklich unbezahlbar, wodurch sich der Niemand mit der Aktion zufrieden gab. Die Flucht lief ganz ordentlich, da TarXon sich scheinbar in der Gegend ein wenig auskannte und schon waren sie aus dem Sichtfeld der roten Gefahr entkommen. Nach ein paar Straßen wurde AhcXsas langsamer und horchte auf, als würde eine unsichtbare Stimme zu ihm sprechen. Er nickte und holte schnell zu TarXon auf, sah dann aber ein paar Geschäfte, die ihn interessierten, wie diese Kneipe, welche sich "Peniskabinett" nannte. TarXon schien es eilig zu haben und lief schnurstracks in ein Geschäft, was nicht mal halb so interessant klang. Der Meister grinste, schaute nach links, schaute nach rechts und verschwand dann schnurstracks in der obstinat klingenden Bar. Was war es nur, wirklich nur eine Bar ? Ein Varieté? Ein Bordell? Das war völlig egal, denn alles, was einen Penis besaß musste gut sein.

Und als er da so eintrat und sich durch den Äther treiben lässt, die Kerle in den knappen Outfits sah und ganz langsam diese Welt verließ. Stieß er auf ein vergoldetes, riesiges, pompöses, gigantisches, luxuriöses, glitzerndes, brillantes, mit Pailletten bestücktes Gemälde, einer wunderschönen Person, mit goldenen Haaren und...einem Penis ? Zumindest war die Beule in der Hose ganz offensichtlich. Und es dauerte nicht Lange, da erkannte AhcXsas das Portrait des Besitzers. Das hier war ganz eindeutig die Handschrift eines ganz besonderen herzlosen, den alle sehr gut kannten, in der Welt, die niemals war. Die Musikkulisse passte zu der audiovisuellen Unterhaltung. Ziemlich viele Stripper waren hier zu sehen mit erotischen Körpern und richtig dicken Ausbeulungen in den goldenen Glitzer-shorts. AhcXsas wurde schlagartig rot und ihm entfuhr ein unkontrolliertes "Hooh..." Und als dann einer der Tänzer auf ihn zukam und ihn anflirtete, wurde der Meister so zurückgedrängt, dass er ungeschickt wurde und durch eine Tür stolperte, die ins nächste Geschäft führte.

Sofort richtete er sich auf und sah TarXon dort sitzen. "Ni...Nichts passiert." Er setzte sich zu ihm und räusperte sich. Die Röte war ihm noch ins Gesicht geschrieben, doch dann hatte auch schon dieses Weib ihren Auftritt, die ein Outfit an hatte, was man Farbcodemäßig nur aus der frühen zeit, der Welt Teutschland kannte. Eine furchtbare Welt, in der man echt nicht leben will. Aber das ist eine andere Geschichte. Ihre Augen waren interessant. Als hätte die Bitch eine Art Droge genommen, die man Leichen entzieht. Sowas würde es im Peniskabinett sicher nicht geben, da traut sich ja nicht mal die Inquisition rein vor Scham.

Und nun tauchte auch noch ganz plötzlich dieser Typ auf, der AhcXsas an Bülen Chelan erinnerte, einem Künstler aus eben schon genannter Welt. Sehr seltsam. Nachher reiten hier noch Nazis...oh pardon Inquisitoren auf Dinosauriern durch die Gegend. Dieser Ort war wirklich merkwürdig. Trotz dessen musste AhcXsas intervenieren, als für ein ein Humpen Bier bestellt wurde, das ekligste Gebräu, dass er je in Xantjas Labor getrunken hatte. "Äääh für mich bitte ein Long Island Ice Tea oder einen Malificents House of Hell, falls es den hier gibt."



Tarxon:



Der Fremde schaute Ahcxsas Abschätzend an behielt seine Meinung zu dem Getränke Wunsch des Niemands aber für sich. Tarxon verspürte den drang etwas zu sagen aber das alles war etwas zu einfach. Wenn man das ganze mal betrachtete wie wahrscheinlich war es das hier plötzlich jemand auftaucht um ihnen zu helfen, Tarxon meinte unwahrscheinlich und traute der ganzen Sache überhaupt nicht. es gab noch weitere Dinge die dem Jungen aufgefallen waren, da war zum Beispiel die Tatsache das keiner die Bedienung angegraben hatte die ihnen ihre Getränke holen sollte,

die anderen Bedingungen waren gut damit Beschäftigt übermütige Gäste in ihre Schranken zu verweisen. Aber das Mädchen mit den weißen Augen schien vollkommen ignoriert zu werden, bevor Tarxon weiter darüber nachdenken konnte kamen ihre Getränke und da kam dann Überraschung zwei auf ihrem Tisch landete ein Bier ein Malificents House of Hell und eine Kanne Tee mit eine wunderschöne Tasse dazu. Tarxon verstand Garnicht mehr ja Ahcxsas hatte seine Bestellung Lautstark mitgeteilt ja aber er selbst hatte nichts gesagt. Die Bedienung Lächelte freundlich und ging dan wieder ihrer Arbeit nach. Der Fremde nah meinen Schluck von seinem Bier und fragte dann "Jetzt sagt schon was wollen zwei Niemande von denen eine hier sogar Gesucht wird hier?" Tarxon stutzte woher wusste dieser man wer sie warne, Tarxon schaute sich vorsichtig um ob von irgend wo Rotkutten kommen. Aber es schien so als würde das Gespräch der drei wegen des Lärm in dem laden nicht belauscht werden. Tarxon sagte zu der frage freundlich aber bestimmt "Was auch immer Niemande sind wir sind keine." Der Fremde Lächelte "da sagen mir meine Augen aber was anderes" erst jetzt viel Tarxon auf das er die Augen seines Gegenübers bis jetzt noch nicht gesehen hatte. Was sich nun änderte auch wen der junge nicht erwartet hatte das ihm zwei Vollkommen schwarze Augen Anblicken. " Was bei allem guten bist du den bitte schön" diese frage über hörte der fremde einfach.



Ahcxsas:



Das Lächeln in dem schönen Gesicht des Schwarzhaarigen war nicht zu übersehen, woraufhin er sich nach hinten lehnte, seinen Drink in die Hand nahm und einen Zug daraus tat. Das Gebräu war tatsächlich so flippig wie die Hölle, scharf im Abgang und mit jeder Menge Alkohol. Ähnlich wie ein Long Island Ice Tea, aber viel stärker. Er sah der Frau mit den leuchtenden Augen hinterher und dann, als sie hinter dem Tresen verschwunden war, den Mann mit den schwarzen Augen an. Ein weiterer Schluck und eine weitere Minute des Schweigens später, schüttelte er zu TarXon den Kopf und neigte seinen erklärend. "TarXon, den Maleficents House of Hell ist ein Drink den PiaatricX erfunden hat und die Tatsache, dass diese bezaubernde Kellnerin ihn servierte ist ein Beweis dafür, dass diese Leute hier entweder nicht von hier sind oder tiefer gehende Geheimnisse haben. Zumindest kannst du sie nicht zum Narren halten. Nicht so einfach..." Er schlürfte weiter und neigte zu dem Schwarzauge den Kopf hin. "Ich nehme an unsere Freunde hier hatten eine kleine Unterhaltung mit einem gewissen Bommeligen, der sich auch einmal an diesem Ort herum getrieben hat." Dann lehnte sich AhcXsas zurück und nippte weiterhin an seinem Getränk. Er hatte genug Fetzen in den Raum geworfen, mit denen TarXon weiter handeln konnte. Dies hier war seine Welt und obzwar AhcXsas Theorie besagte, dass die Fremden nicht von hier sein könnten, lag auf der Hand, dass irgend ein Zauber ihnen inne wohnte, der aus dieser Welt stammte.
Seinerzeit hatte ihm Stilzkin vielerlei Magie gezeigt. Doch arkane Mächte aus anderen Welten konnten durchaus andere Strukturen, andere Verbindungen und vielmehr mysteriösere Aspekte annehmen. Man konnte sich nie besonders sicher sein, was dies anging, aber DASS etwas magisches hier vor sich ging war offensichtlich. Anderenfalls wären die Informationen niemals durchgesickert. Niemande waren etwas, was dem Konzept der meisten Welten fremd war. Anders war dies bei der Thematik der Herzlosen.
Und als AhcXsas so den Blick schweifen lies und aus dem Fenster sah, übermannte ihn ein weiteres Grinsen. So viel Licht wie TarXons Schwester auch aufbrachte, so viel Dunkelheit musste es auch geben. Und je stärker dieses Licht scheint, desto länger werden die Schatten. Und je mächtiger diese wurden, desto gefährdeter wurde die Welt hier. Doch er wartete ab, was auf ihn zu kam und vor allem, wie TarXon als Leiter der Mission reagierte.


 

Tarxon:



Der schwarz haarige schmunzelte "wir haben Nachforschungen angestellt nach dem ihr so nett wart unser Zeitproblem zu lösen das stimmt aber mit einem Mogry haben wir nie gesprochen". Er nahm einen Schluck von seinem Bier und seufzt. "Eigentlich mag ich es nicht mich in die Angelegenheiten der Leute dieser Welt einzumischen aber es ist nur mal meine Pflicht". Der schwarzhaarige hoffte das er nicht zu viel gesagt hatte. Tarxon verstand die Welt wieder einmal nicht er war der fremde und warum Ahcxsas so lächelte war ihm auch nicht klar. Dann fragte der junge " wie willst du uns den helfen?" Tarxon nippte an seinem Tee und wartete auf die Antwort. Der Schwarzhaarige lacht "ich begleite euch und zeige euch den weg zu dem Mann den ihr sucht" Tarxon spuckte fast den Tee wieder aus den er im Mund hatte, der Niemand schluckte schwer. "Woher weist du wen wir suchen und wo er ist?" Der Jüngling lächelte "Zwischen Licht und Schatten gibt es viel das du nicht weist kleiner Schattennutzer" Tarxon schaute den Mann Skeptisch an, irgend etwas kam ihm bekannt vor aber was genau es war wusste er nicht, er hatte das Gefühl diesen Mann schon ewig zu kenne und doch fehle das letzte Puzzlestück zur Lösung. Der Mann erhob sich "wir treffen uns heute Nacht vor den Mauern der Stadt" sagte er und verschwand in der Menschen Masse. Tarxon schaut Ahcxsas nachdenklich an "bis zur Nacht ist noch viel zeit wir könnten uns weiter umschauen". Es war schon seltsam Tarxon hatte keinerlei zwang verspürt dem dem fremden zu wieder sprechen oder seine aussage zu hinterfragen. Irgend wo hatte er diese beiden Augenpaare mal gesehen das Weiße und das schwarze aber sein Gedächtnis lies ihn vollkommen im Stich.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.18 20:45

AhcXsas:

AhcXsas war amüsiert und kicherte sacht, als der Mann weg war und sein Bier stehen ließ. Er hatte doch gar nichts von einem Mogry erwähnt. Also wenn dieser Mann ein Spion sein sollte, dann machte er seinem Job keine große Ehre. Doch er schien etwas prägnantes zu wissen und darauf kam es an. Ob TarXon wohl auch so sehr auf die Details achtete war fraglich. Doch erst einmal schob AhcXsas die Kinnlade des Jungens mit einem Finger nach oben. "Freundchen, reiß dich zusammen und überleg nochmal genau." AhcXsas Finger tippelten auf dem Tisch hin und her und sein grinsen nahm partout nicht ab. "Er verlangte, sich in der Nacht zu treffen, aber keine Uhrzeit. Selbst wenn wir woanders warten würden, würde er uns also finden. Wieso also eine Falle riskieren ?"
Er trank weiter an dem Drink, welcher schon etwas über die Hälfte geleert war und schwenkte das Glas misstrauisch hin und her. Gerade als er die Bedienung wieder im Auge hatte, erfasste er den Moment, wo sich ihre Augen trafen. Er lächelte sie an und prostete ihr mit dem Longdrink zu. Sein Lächeln drückte viel aus. Viel zu viel. Diese Frau hatte diesen Drink hergestellt, also musste sie dort mit drinnen hängen und das ohne jeden Zweifel. Diese Organisation hier hatte also bereits zwei Mitglieder, die verdächtiger hätten nicht sein können. Die Bedienung lächelte verlegen und nervös und verschwand dann wieder hinter der Bar.
AhcXsas wand sich TarXon zu und schlug sein Glas an die Tasse des Jungen, als würde er mit ihm anstoßen. "Das wir Zeit haben trifft sich gut. Ich müsste noch etwas erledigen, was vielleicht nicht mehr sehr viel Aufschub haben dürfte. Gibt es hier irgendwo ein Stück Wald oder eine Fläche, wo wir ungesehen und alleine sind ?" Die Glut in AhcXsas Augen brannte wild und er sah den Schattenspieler verrucht an und lächelte ihn mit Verführung in den Augen an. Das war nur Neckerei, aber er brauchte tatsächlich solch einen Ort. Immerhin hatten sie noch einen Dämon einzufangen.

 
Tarxon:

Tarxon schaut Ahcxsas an "über was soll ich nach denken?" Der Niemand stand wirklich neben sich er wusste das er wissen sollte wem diese Augen gehörten. Er ging das was Der fremde gesagt hatte noch mal im Kopf durch aber es gab ihm immer noch keine Antwort wer die beiden waren. "ich glaube nicht das es eine falle ist irgend etwas an dem beiden war mir unglaublich vertraut aber ich erinnere mich nicht warum." Der Junge folge dem Blick seine Vorgesetzten und er hasste eine Blick auf die Augen der Bedienung die ihn wiederum stutzig machte als sie hinter den Tresen verschwand entschwand das Weiß aus ihren Augen. Wer auch immer die beiden waren sie waren wohl sehr begabt im Umgang mit Magie. Tarxon überlegte bei Ahcxsas frage und nickte dann "ja ich kenne einen Ort an den sich kaum einer wagt außer Verrückten. Tarxon trank seinen Tee aus und stand auf "er liegt auch nicht weit weg," Tarxon lächelt "und ich hoffe du hast keine angst vor Geistern". Der Wirt lächelte freundlich als sie zur Tür gingen. Tarxon war zuerst misstrauisch sah dann aber den Prallen Lederbeutel auf dem Tisch und Verstand. Ihr weg führte die beiden Niemande in Richtung des Armenviertels der Stadt. Die Straßen waren heruntergekommen eben so wie die Häuser die Eng gedrängt da standen und wohl nur nicht zusammen vielen weil sich sich alle stützten. Die Beluchtung der Straßen war kaum vorhanden und in den Schlaglöchern schwamm alles von Unrat bis zu Totem Ungeziefer. Aus manchen Seitenstraßen war gedämpftes Stöhnen oder unterdrückte schreie zu hören.
Selbst die Wachen der Inquisition eilten bei ihren Wachgängen durch diese Gegenden und verbrechen war an der Tagesordnung. Mit Jedem schritt den sie taten schien es dunkler zu werden. "wir sind gleich da" sagte Tarxon gedämpft währen eine Großer gepflasterter Platz immer näher kam. Die Häuser um den Platz herum waren verlassen und viel hatten weder Türen noch Fenster. Auffällig waren auch die 5 mit Ketten behangenen Pfosten die wie der Boden Vollkommen schwarz waren. Es war ein wehklagendes Geheul zu hören das den beiden vermutlich das Herz vor Trauer zerrissen hätte wen sei den noch Gefühle hätten. Tarxon blieb stehen "hier wurden immer die Hexenverbrennung angehalten, bis der Tot und der Hass der Leute die Klagesängerin hier her führte." Aus einem der Häuser kam die Durchscheinende Gestalt einer Frau ihr Gesicht war von einen Schleier verdeckt und an Händen und Füßen trug sie Fesseln. Tarxon zeigte auf die Gestalt "Durch ihren Gesang soll man vor Trauer und Mitleid sterben."

Ahcxsas:

Der junge Niemand trank sein Getränk aus und spuckte den Kirschkern, welcher in einer der runden, roten Früchte war zurück ins Glas, ehe er aufstand und seinen Kameraden verfolgte. Dieser Ort war alles andere als normal. Es wirkte stellenweise wie im Mittelalter, als man hier und da noch Geheimnisse kaufen musste und der größte Informationsaustausch in der Taverne unter besoffenen Piraten statt fand. Die Kirche oder Religion hatte auch ihre Finger im Spiel, was ihn an der Entwicklungsgeschwindigkeit dieser Welt zweifeln ließ, aber sei es drum. Auch mit solchen Welten kannte er sich aus, da er einige Zeit blind umher wandern musste, ehe er auf die ersten anderen Niemande traf. Stilzkin war zwar stets bei ihm, aber dennoch konnten die Leute in den verschiedenen Welten äußerst rau sein. Wenn man da nicht die Nerven behielt, war mit einigen nicht gut Kirschen essen.
Er warf noch einmal einen Blick zurück zu dem Wirt, ehe er tarXon nach draußen nach lief und besah ihn sich etwas intensiver. Er nickte ihm wie selbstverständlich zu, oder war es vielleicht nur ein Abschied, dennoch kam ihm die Geste durchaus bedeutungsschwanger vor. Es war leicht von einem Mysterium ins nächste zu stolpern, doch hier ging ihm das etwas zu schnell, als sei es alles ein abgekartetes Spiel von irgendjemanden. Zu erklären blieb immer noch, wer diese Lackaffen zu ihnen schickte. Wenn die Farbe der Kleidung hier ein Statussymbol war, muss weiß ja schon ziemlich nobel gewesen sein. Immerhin trug die Hochinquisitorin auch reines Weiß. Aber das war wohl ein Rätsel für einen anderen Zeitpunkt.
Als die beiden die Trostlose Gegend betraten spürte der Meister der Niemande schon die unheilvollen Auren, welche wie düsterer Wind in der Luft umher wirbelten. Die Menschen welche sich hier befanden, wenn es denn welche waren, verbargen sich im Schatten und fixierten die beiden mit scharfen, durchdringenden Blicken. Doch sobald sie die Grenze überschritten, welche zu dem ehemaligen Schafott führten, wendeten sie sich ab, vergaßen jede Idee auf einen Überfall und versteckten sich lieber wieder, als dass sie diese beiden verrückten verfolgen wollten. AhcXsas hingegen lief entspannt weiter und hatte sogar die Kapuze abgenommen, um in der Gegend ein wenig mehr Luft zu bekommen. Er verschränkte die Arme hinter dem Kopf und pfiff passend zu der Umgebung eine
passende Weise, die ihm in den Sinn kam. Die Geräusche wurden immer leiser und verstummten, als die beiden den Geist sahen und die Mitte dieses Gebietes betraten.
Seufzend hockte sich AhcXsas auf den Boden und fuhr mit dem Finger über die verbrannte Erde. "Selbst wenn wir ein Herz hätten, würde die Traurigkeit darin nicht überwiegen. Jedenfalls in meinem Fall. Ich weiß wer ich bin und wo ich hin will. Ist dein Herz stark genug, wirst du nicht so leicht von Geistern erschreckt TarXi. Ich mache mir nur Sorgen, was mit demjenigen passiert, den ich hier her holen will." Er schnippste mit dem Aschefingern und ein Wirbel aus Dunkelheit öffnete sich und gab den angeblichen Dämon frei, welcher dann in seinen strahlend weißen, silbernen und roten Akzenten vor ihnen stand und beide angrinste. Die berüsteten Pranken des Walkürs griffen zu seinem Brustkorb und rissen ihn weit auf, sodass man sehen konnte, was sich darin befand. Der Mann wurde von dem Körper des Niemands festgehalten, in dem er sich befand doch öffnete ganz langsam die Augen, als hätte er eine sehr lange Zeit geschlafen. Als er begriff, dass er sich nicht bewegen konnte und die beiden Niemande sah, schien er aber in Panik zu geraten. "Ihr ! Wer seid ihr !? Was ist hier los!?" AhcXsas erhob sich. "Aaah doch noch am Leben. Dann legen wir mal los. TarXi...deine Fragen bitte."

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.18 20:47

Ahcxsas

 

Unverstanden puzzelte der junge Herr der Niemande die Informationsfetzen zusammen, die er von dem Priester erhalten hatte und fügte sie im Inneren zusammen. TarXon erwähnte die großen Elementargeister dieser Welt, welche wohl als die Schutzpatrone dargestellt wurden. Und offenbar hatte jeder dieser Halbgötter eine Waffe, die dessen Kraft kanalisierte. Das System kam dem der Niemande schon sehr Nahe. Legendäre Waffen, Artefakte mit alten und versteckten Kräften, Amulette und Götzenbilder gab es zuhauf. Doch dann gab es eben noch jene Gegenstände, die diese Auren überstiegen. Eine Niemandswaffe konnte auch durchaus zu so einer Kraft werden, wenn man sich genug anstrengt. Das Thema ließ AhcXsas nicht los und er neigte den Blick erst zu dem Geist und dann zu dem Mann, im Inneren des Walkürs.

"Ich habe nur eine Frage an dich, Priester." Er kam ihm näher und sah ihm tief in die Augen. "Wieso hat Lux eine dieser Waffen ?" Die Pupillen des Mannes wurden schlagartig enger und er stammelte kurz, stotterte und wurde so nervös unter dem strengen Blick des Niemands, dass er halb Ohnmächtig wurde. Der Schneeblonde genierte sich nicht den namen der Hochinquisitorin auszusprechen, was hier offenbar ein Faux Pas war. Doch sein Blick verriet, dass keine Antwort schmerzhaft werden würde. "Nun rede schon, oder willst du, dass dich das Schreckgespenst dort zum Abendessen vernascht ?" Der Mann wurde immer panischer, konnte sich aber durch den Griff des Niemandes um ihn herum nicht wehren. "Ich weiß es nicht !" schrie er dann voller Angst und das weiße Gespinnst schloss sich wieder um ihn herum und ließ seine Stimme verebben. Der weiße Ritter grinste wieder mit scharfen Zähnen und wartete wohl, auf eine Aufgabe. "Ich glaube ihm. Und solange er in dir ist, wird er uns noch nützlich sein. Ich mag es zwar nicht, wenn ihr das macht, aber wenn er uns keine Wahl lässt, such in seinem Herz nach Informationen, was diese Waffen angeht. Bis dahin sieh dich einfach weiter um, bis ich dich rufe." Der Walkür verbeugte sich und legte eine Pranke auf die Brust, ehe er in weißen Schleiern hinfort waberte.

Er wandte sich an TarXon und verschränkte die Arme vor der Brust. "Ich sag es ja nur ungern, aber mach dir keine Hoffnungen, dass er etwas weiß. Er scheint genau so beeinflusst worden zu sein, wie alle anderen hier auch. Wir wissen zwar jetzt, nach was wir suchen sollten, doch noch lange nicht, wieso diese Relikte freigesetzt wurden. Entweder reden wir also mit deiner Schwester, oder einem dieser Patrone. Deine Supergirl-Schwester hab ich ja schon gesehen. Was kannst du mir zu diesen Elementaren sagen TarXon?"



Tarxon:



Tarxon überlegte wen der Priester recht hatte warum zeigten sich die Patrone nicht und überließen die Leute der Willkür der Inquisition. Der Niemand schaute Gedanken versunken zu was geschah und
Horchte bei Ahcxsas frage auf Tarxon konnte sich denken woher Lux die Waffe hatte, sagte aber nichts da es ihm irgend wie seltsam vorkam das der Priester diese frage nicht beantworten konnte.
Als die Walküre mit dem Mann verschwunden war drehte sich Tarxon zu Ahcxsas und nickte. "ich bin mir nicht mal ganz sicher ob er wirklich eine Priester war" sagte Tarxon nachdenklich. Der Schattenjunge hatte mitbekommen das es eine Widerstand gegen die Inquisition gab und er vermutete das dieser Mann dazu gehörte. "Also Punkt eins ich weiss wo meine Schwester das Relikt her hat.
Die Relikte werden in den Schreinen der Patrone aufbewahrt. Aber sie konnten seit vielen Jahren nicht genutzt werden egal was die Leute versuchten die Relikte Reagierten nicht. Aber so wie es aussieht wissen die Rotkutten jetzt wie sie die Kräfte der Relikte freisetzten. "Zu den Elementaren kann ich dir nur grundlegende Sachen sagen, Jeder von ihnen hat seine Schrein um den herum eine Stadt errichtet wurde. Ausserdem er scheine die nur sehr selten in ihrer wirklichen Gestalt meistens sprechen sie über die Körper von Menschen Tier und eigentlich allem was lebt mit den Wessen dieser Welt. Mein Vater hat mir mal erzählt was die Merkmale waren an denen man erkenne konnte das man vor einem der Patrone stand aber ich kann mich nur noch an eine Satz erinnern.
" Den Spiegel der Seele vermögen auch die Mächtigsten nicht zu verschleiern". Tarxon überlegte ob er noch etwas hilfreiches wusste "doch warte da ist noch etwas ich hab als Kind eine geschichte erzählt bekommen das es einmal eine Neunten Tempel gab den Tempel des Anfangs dort soll der Anfang dieser Welt und von allem das hier existiert. Aber das hat ja eigentlich nichts damit zu tun warum wir hier sind ich werde immer noch steckbrieflich gesucht und das würde ich gerne Ändern."




Ahcxsas:



Der Meister der Niemande lauschte den Worten seines Kameraden mit Aufmerksamkeit und schüttelte danach leicht den Kopf. "Wir haben genug Zeit für dein Steckbriefproblem. Hier geht etwas Wichtigeres vor sich, als dein Preisgeld zu eliminieren. Zudem könnte uns der Umstand sogar noch behilflich sein." Er stemmte die linke Hand in die Hüfte und schwenkte den anderen Arm zur Seite. "Wenigstens wissen wir schon mal wo wir einen oder vielleicht sogar zwei dieser Patrone finden. Wirklich erstaunlich, dass sie einfach so unter den Leuten herum laufen. Aber hey...wir tun das ja auch." Er begann an TarXon vorbei zu laufen und wieder dieses Lied zu pfeifen, welches wirklich gut zu diesen Straßen passte. Doch dann unterbrach er sein freudiges Gedudel, da er nach hinten schaute und mit dem Blau seiner Augen TarXon anfunkelte. Auch AhcXsas Iris schien in diesem Moment wieder ganz kurz golden auf zu leuchten und ein Zeichen der Warnung auszusprechen. "Versteh mich nicht falsch, aber selbst wenn diese Elementare für diese Welt hier Verantwortung tragen, sollten wir vorsichtig sein, wem wir hier unser Vertrauen schenken. Ich hoffe du hast es auch gespürt, als wie diese Gassen entlang gelaufen sind..."
Er zeigte in eine dunkle Ecke, wo scheinbar der leblose Körper eines Mannes lag und kleine, gierige, gelbe Augen aus der Dunkelheit funkelten. "Herzlose. Also selbst wenn diese Schutzpatrone mächtig sind, muss irgendwas diese Macht immens schwächen oder zumindest die Dunkelheit in den Herzen der Menschen extrem nähren." Er zuckte dann mit den Schultern. "Na dann TarXon, bis zur Nacht ist es immer noch eine Weile hin, solange die Sonne hier nicht untergeht, wie in Silent Hill. Schließlich haben wir noch ein Gespräch mit einer gewissen Dame vor uns."

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.18 20:50

Tarxon:



Tarxon verschränkte die Arme "das kling danach als hättest du wieder eine Plan". Der junge stutze "wir wissen doch Gar nicht ob sie in den Kathedrale wirklich erscheinen" sagte er mit leicht verwirrtem blick. Tarxon ging hinter Ahcxsas her und überlegte, der Meister der Niemande hatte angedeutet das er wusste wo zwei der Patrone waren aber wie und wo verschloss sie Tarxon gerade.
Der Niemand brauchte immer etwas länger um auf Dinge zu kommen die er selber angedeutet hatte und ihm dämmerte eine Vermutung aber, den das stimmte musst wirklich etwas schlimmes passiert sein. "Das ist doch nichts neues das wir darauf achten müssen wem wir trauen können" sagte er klein laut und schaute sich um " Ja erstaunlich viel Herzlose hier das hatte ich das letzte mal nicht so in Erinnerung". Während sie weiter gingen schau Tarxon ernst " Sag mir jetzt nicht zu willst zu meiner Schwester und mich da als gefangener abliefern damit du sie ausfragen kannst.". Gerade als er zu ende gesprochen hatte hörte er hinter sich ein fauchen. Der Junge dreht sich um und ihm viel fast die Kinnlade herunter. "Ahcxsas ich glaube so einfach haben es die Herzlosen hier gar nicht".
An der Gasse wo die Beiden Niemanden den Schattenlurch gesehen hatten Hockte eine Seltsame Gestalt und heilt den Schattenlurch fest in ihren Klauen. Der Herzlose versuchte zu schlagen aber die
Gestallt hielt ihn weit genug auf Abstand. Tarxon konnte nicht erkenne um was es sich handelte da der gesamte Körper von einem Alten Mantel verdeckt war. Aber die Klauen bewährten Hände konnte er erkenne was auch immer da hockte war nicht Menschlich, und er fraß eine Herzlosen. "Okey jetzt habe ich alles gesehen" sagte er leise. der Schattennutzer war sich nicht sicher ob sie hier bleiben sollten oder besser schnell abhauen sollten.




Ahcxsas:



Da der Meister der Niemande schon in vielen Welten war, verwunderte es ihn nicht andersartige, sinistre Figuren zu sehen. Besonders groß war die Auswahl an dämonologischen Kreaturen, die alle ihre eigenen skurrilen Eigenschaften hatten. Doch eine Abstrusität welche die Herzlosen fraß oder sich ihrer Dunkelheit Herr werden wollte, war auch ihm Neu. Er beobachtete diese Figur und schüttelte mit dem Kopf, als er sich wieder weg drehte und die Kapuze aufsetzte. "Komm..." befahl er in gelassenem Tonfall und ging einfach weiter. "Wir sind nicht da, um uns um die Gefahren dieser Welt zu kümmern. Ich habe das Gefühl, dass die hiesigen Behörden durchaus damit klar kommen und sollten sie es nicht schaffen, werden die Keyblader hier definitiv aufschlagen. Mach dir also keine Sorgen."
AhcXsas mochte den Gedanken zwar nicht, dass sich hier etwas durchaus großes zusammen brodeln konnte, doch sie waren hier noch undercover unterwegs. Wenn TarXon etwas anstellen würde, könnte er sicher auf AhcXsas Hilfe zählen, aber es war unklug ihre Kräfte hier zum Einsatz zu bringen, wo sie jeder sehen konnte. Denn wenn AhcXsas eines wusste, dann das dunkle Halunken für genug
Geld alles tun. Und er musste es wissen. Es gab eine Zeit in Moogle Eventis, da hat er wirklich Alles für den einen oder anderen Taler gemacht hat. AAAAAALLES. Sie hatten sich sogar schon in Gefahr begeben, als sie den 'Dämon' herbeigerufen hatten, um mit dem Priester zu sprechen.


 

Tarxon:



Tarxon zuckte mit den schultern "bin direkt hinter dir" sagte er freundlich und wendete den blick von dem Geschehen ab. "Ich will mich ja auch gar nicht um die gefahren kümmern es wundert mich nur das selbst die herzlosen hier so wie es aussieht in die Nahrungskette integriert werden." Der Niemand fand das verwunderlich wen er die Möglichkeit hatte müsst er versuchen mehr über diese Kreatur heraus zu finden. Sie liefen die selben verlassenen Straßen entlang über die sie gekommen waren und auch wen Tarxon wusste das in den Häusern keiner lebte fühlte er sich beobachtet. Immer wieder schaute sich der junge um erblickte aber außer dunklen Gassen nicht. "Eine Schreckliche Gegend ist das viele dunkle Geheimnisse und schrecklich taten haben diesen Ort verändert." Tarxon fröstelte und ging etwas zügiger. Die Straßen wurden langsam Heller und Einladender und sie kamen auch wieder an Häusern vorbei die nicht nach tot und Verzweiflung aussahen. Als sie an eine Größeren Straße heraus kamen schaut Tarxon Ahcxsas fragend an "Mit wem willst du den jetzt noch sprechen?" In der frage klang etwas Ungeduld mit den auf den Straßen wurden schon die ersten Lichter entfacht, und die Nachtwachen der Inquisition mit ihren dunklen Mänteln tummelten sich auf den Straßen. Er wusste das die Wachen sie bald auch fragen würden was zwei Leute wie Ahcxsas und er um diese zeit noch auf der Straße wollten. Außerdem machte sich Tarxon immer noch etwas sorgen das Ahcxsas zu Lux wollte um sie auszufragen. Mitten ins Hauptquartier der Inquisition zu laufen empfand er nämlich als wirklich dumme Idee.

 

Ahcxsas:



Der Schneeblonde atmete auf, als sie aus der Düsternis heraus traten und sah den Jungen neben sich an. Er wusste nicht recht, wo er sich unwohler fühlen sollte. Im Dunklen oder unter den Einwohnern. Diese Welt wirkte auf ihn ziemlich mittelalterlich. All diese Negativität, welche man förmlich mit einem stumpfen, abgebrochenen Messer in der Luft schneiden konnte. Er rümpfen keck die Nase und schüttelte den Kopf. "Ich will dich nicht opfern, keine Angst. Wie wärs wenn wir nochmal was trinken gehen? Die Barkeeperin war schon ziemlich interessant. Hast du nicht bemerkt, wie sie dich angesehen hat? Taro Mäuschen, du bekommst vielleicht endlich mal ne Freundin." er stieß ihn nickend mit dem Ellenbogen an und kicherte, um vertraut zu wirken.
Die hiesigen aufkommenden Nachtwächter schienen das durchgehen zu lassen und wendeten ihren Blick ab. Er nahm die Hand seines Kameraden und zog ihn mit sich. "Und danach gehen wir in die Bar nebenan! Los geht's!"
AhcXsas hoffte sehr, dass der Junge bei ihm verstand, worauf der hinaus wollte und vorallem von wem er sprach.


 

Tarxon:



Tarxon schaut Ahcxsas missbilligen an " du weist das ich weder Zeit noch genug Geld habe um mich noch um ein Mädchen zu kümmern". Tarxon lies sich von Ahcxsas ein Stück ziehen um seine wieder willen zu bekunden. Ging dann aber wieder normal neben ihm her und schaut sich etwas um bis ihm etwas auffiel. Seit sie wieder auf der Straße waren wurden sie verfolgt mit einem weiten Abstand Folgte ihnen ein Mann in einem Schwarzen Hosenanzug. Weder die Wachen noch irgend jemand anderes nahm den Mann war. Tarxon stupste Ahcxsas an und deute nach hinten auf einen laden an dem der Mann gerade vorbei lief. "ich glaube da hat uns jemand gern" flüsterte Tarxon. Der Niemand nach eine andere Abzweigung und ging einen kleine Umweg durch das Handwerker viertel. Dort standen auch einige Stände von Händlern aus andern Städten. Und einer davon viel sogar Tarxon der Mann war Eher Klein und verkaufte Tragbare Kommunikation Medien, auf dem Tresen des Standes lagen einfach Handys. Hier fiel Tarxon auf wie sehr die Inquisition die Entwicklung der Stadt behinderte. Er lief weiter und nach einigen Minuten erreichten sie die Bar. "Na dann mal rein in die Gute Stube" Tarxon trat ein und hielt direkt nach der Person Ausschau die sie Suchten. Für Außenstehende sah es einfach nur so aus als suche er einen freien Tisch, da er in dem Moment wo er einen erblickte dort hin ging und sich setzte. Er wartet auf eine Bedienung und schaut sich weiter um. Auch der Typ im Hosenanzug war herein gekommen und hatte sich zwei Tische von ihnen entfernt hingesetzt. Er hatte den Hut tief ins Gesicht gezogen so das Tarxon seine Augen nicht sehne konnte.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.18 20:53

AhcXsas:

Der Mann hinter ihnen war dem meister schon aufgefallen, doch er konnte ihn nicht einfach so stellen. Zumal die Kleiderordnung hier auch nicht gerade seinem Stil entsprang. Es war riskant jemanden hart ran zu nehmen, der vielleicht aus einem ganz anderen Teil dieser Welt oder einem anderen Land kam. Sie waren freilich nicht die einzigen Weltenwanderer, dafür gab es zu viele Methoden der Reisetechnik. Er überlegte, wie am besten damit klar zu kommen wäre, doch machte auch er sich noch nicht die Mühe, diesen Mann groß zu beachten. Beobachtung war angesagt. Und in der Not hatte AhcXsas genug auf dem Kasten um einen letzten letzten Moment zu schaffen.
Als sie die Bar betraten, sah er sich sofort nach der jungen Frau um, doch bekam nur noch ihren Haarschweif zu sehen, der in der Tür nach schwang, die zur Küche führte. Er hatte sie sich eingeprägt, da sie sich im Vergleich zu den mausgrauen Einwohnern dieser Welt ziemlich hervor hob. Ihre Augen waren wohl der Beweis dafür, dass sie etwas mit diesen ominösen Wächtern zu tun hatte und das mussten die beiden Niemande nutzen. Die Frage war nur, wie korrupt dieses Miststück im Vergleich zu dem Mann mit den dunklen Augen war. AhcXsas vertraute weder Licht noch Schatten und hoffte sehr darauf, dass dieses leuchtende weiß zu etwas anderem gehörte. Eis wäre noch eine Möglichkeit gewesen. Dann wüsste er wenigstens auf welche Seite er sich instinktiv schlagen würde.
Doch für jetzt hieß es erst einmal abwarten. Er brüllte dem Wirt zu: "Zwei Mal den Hackbraten Spezial von eurem Menü und dazu einen kräftigen O-Long und nen Absinth on the rox, aber Dalli." Der Wirt murrte erst, gab die Bestellung aber an die Küche weiter und wischte weiter seine Gläser. "Also Taro... wie groß ist er denn ?" AhcXsas grinste ihn an und legte seine linke Hand auf den Oberschenkel des Jungen.



TarXon:

Tarxon schaut auf Ahcxsas Hand und dann zu seine gegenüber. "Das geht dich nichts an und nimm deine Pfoten von meinem Bein" sagte der junge leicht gereizt. Der Alcanutzer verstand warum Ahcxsas nochmal hier hin wollte doch bezweifelte er das sein Weggefährte das bekam was er wollte. " Aro es ist schon seltsam, ich habe mich gefragt wie die Schutzparone dieser Welt es eigentlich schaffen durch Personen,Tiere,Pflanzen und sogar Gegnestände mit den Bewohnern dieser Welt zu reden.". Während Tarxon redete kam ihre Bestellung an den Tisch und die Vermutung des Jungen bewahrheitete sich, es war die selbe Bedienung die ihnen vorher auch ihre Getränke gebracht hatte aber jetzt waren ihre Augen vollkommen normal keine leuchten oder etwas in der Art. "Danke schön aber bevor sie weglaufen hätte ich noch eine frage" sagte der Niemand freundlich und lächelte. Die Bedienung hielt das Tablett vor ihre Brust und wartete auf die frage. " Ist ihnen in den letzten Stunden etwas sonderbares aufgefallen?" Die Bedienung überlegte und sagte dann " Ja es ist etwas seltsames passiert der Wirt wollte ein Rezept für eine Drink wissen den ich einem Kunden serviert haben soll aber ich weiss weder etwas von dem Kunden noch von eine Drink den ich gemacht haben soll" in der stimme des frau klang etwas sorge mit. Tarxon lächelte freundlich "danke für die Information und machen sie sich keine sorgen es ist alles gut." Die Bedienung drehte sich um und ging weiter ihrer Arbeit nach, Tarxon schaut zu Ahcxsas "Ich glaube das könnte eine Sackgasse gewesen sein". Er nippte an seinem Tee und Überlegte, da flog die Tür auf und 3 Rotkutten kamen in die Bar. Mit lauter Stimme sagte einer von ihnen "Hier sollen sich zwei Kriminelle aufhalten die der Dämonen Beschwörung bezichtigt werden." Er schaute sich um und sprach dann weiter "ergebt euch freiwillig die Ganze Bar ist um stellt ihr Könnte nicht entkommen.". Tarxon wollte genervt seufzen unterließ das aber und schaute sich um. Der Mann im Anzug schaute Tarxon in die Augen und Tarxon blickte in Abgrundtiefe schwärze.


Ahcxsas:


Der Meister grinste den Jungen an und nahm seine Hand schnell wieder weg. Er seufzte und sah die Bedienung an, ein schneller analytischer Blick verriet ihm, dass der große Elementargeist nicht mehr in dieser Frau residierte. Er bedankte sich bei ihr und bestätigte TarXons Worte mit einem verständnisvollem Kopfnicken. Er bedauerte den Umstand, dass der Elementar nicht mehr vor Ort war, was allerdings gleichzeitig bewies, dass sie Personen mit der selben arkanen Struktur, sprich residenten dieser Welt, einfach so übernehmen konnten. Sicherlich spielten dabei ein paar Faktoren eine Rolle, elementare Neigungen oder Charaktereigenschaften. Besessenheit war ja immer irgendwie an Bedingungen gebunden. Eine Sache störte ihn daran aber. Der Erinnerungsverlust. Mächtige Geister, welche Verantwortung trugen, nutzten Menschen nicht einfach so aus, blieben auf einer Ebene mit ihren Herzen. Vielleicht löschte der Elementar aber auch die Erinnerungen zu ihrem Schutz. AhcXsas aber ließ sich von seinen Gedankengängen nichts anmerken und nippte an seinem Getränk, als die rote Armee um die Ecke kam.
Ach ja und da war sie wieder, diese typische, mittelalterliche, Hexenbeschuldigung. Diese Welt ging AhcXsas wirklich langsam auf die Eier, da sich hier scheinbar jeder einbildete, das gesetz zu vertreten, wenn er nur eine rote Labberkutte an hatte. Korrupt bis zum letzten Tropfen, dieser Polizeistaat hier. Aber sei es drum. Er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und begann sein Essen zu verspeisen. Ein Schnitt in den Hackbraten und ein zügiges Führen zum Mund, bewies dem momentan Schwarzhaarigen, dass das Essen allerdings recht köstlich war. Vielleicht sollte er sich das rezept geben lassen. Doch ein kleiner Blick zu dem Wirt verriet ihm, dass eine andere Präsenz sie bereits vermisste. Richtig, sie sollten den mann mit den schwarzen Augen Nachts am Markt treffen, doch schlug der Meister diese Einladung bis eben aus, um sich eventuell mit dem jetzt abwesenden Geist zu verbrüdern. Nunja, dann sollte es wohl doch dieser hier sein.
Ihr Problem waren allerdings im Moment wirklich diese Männer, die ihnen vielleicht noch Schwierigkeiten bereiten konnten. Er beließ es dabei TarXon irgendwelche Antworten zu geben und verhielt sich ganz normal, wie man es von Insassen einer Taverne gewohnt war. Er aß eilig an seinem Braten und trank immer mal an seinem stark alkoholreichem Longdrink. Mal sehen was geschah, immerhin waren hier gerade TarXons Führungsqualitäten gefragt und nicht seine.


Tarxon:

Der Mann lächelt Tarxon an der junge schaute auf sein essen und probierte. Es war wirklich ganz gut, es wir immer wieder erstaunlich wo man alles was gutes zu essen bekam. Die Inquisitoren wurden der weil langsam unruhig und Tarxon wusste sogar warum. Das was die Beiden Trottel an der Tür gemacht hatten war Bluffen. Das er und Ahcxsas gesehen wurden Konnte gut sein aber wen eine genaue Beschreibung vorhanden gewesen wäre, würde sie nicht an der Tür stehen und darauf warten das jemand reagiert und ihnen den Grund zu Festnehme gibt. Er schaut unvermittelt durch den Raum und dann geschah es an einem der Tische am Fenster sprang ein Mann auf und stürmte auf die beiden Rotkutten an der Tür zu rempelte sie um und rannte davon. Wieder auf den Beinen rannte die Inquisitionwachen hinter her und die Stimmung hellte sich schlagartig wieder auf. Tarxon schluckte den Bissen runter den er im Mund hatte und wedelte mit der Gabel während er sagte " Es gibt immer einen der die Nerven verliert und das Rezept für das Essen brauchen wir unbedingt." Der Niemand schaute sich um und hob eine Augenbraue der Mann im Anzug war weg einfach verschwunden. "Seltsam weg ist er, aber i9ch glaube den haben wir ni9cht zum letzten mal gesehen." Er schob sich noch einen bissen in den Mund und überlegte wie sie nun am besten Vorgehen. Wen er es richtig verstanden hatte wollte Ahcxsas mit der Person reden die ,da war Tarxon sich sicher, von Solaris besessen war. Der Junge verstand nur nicht warum wen man davon ausging das Lux ihre Waffe von Solaris bekomme hatte konnte man auch vermuten das Solaris die Inquisition unterstütze was eine Zusammenarbeit mit ihr doch potenziell gefährlicher machte. Tarxon redete leise und versuchte Ahcxsas seine bedenken und seine Meinung näher zu bringen.


AhcXsas:

AhcXsas lies sich absolut Nichts anmerken, doch der Junge hatte mit seinen bedenken Recht. Jedes Licht warf Schatten und je heller es schien, desto länger wurden diese. So wie es Möglich war, dass Lux die Kräfte des Wächters nutzte, war es auch möglich, dass dieser im Umkehrschluss ihre Handlungen zu seinem Vorteil nutzte. Es glich einer Schachpartie und die beiden Niemande waren Figuren, die die Regeln brachen. Er war sich ziemlich sicher, dass diese Wächter ihre Tarnungen durchschauen konnten und auch durchaus in der Lage waren an Informationen ausserhalb dieser Welt zu gelangen, doch die Aussagen Dritter waren überaus begrenzt und so war er sich bei einer anderen Sache ebenso sicher. Selbst wenn diese Geister wussten, DASS diese beiden Niemande waren, wussten sie nicht, zu was sie im Stande waren. Ein kurzes Sinnieren später sah er zu TarXon und schmunzelte. Das wusste ja nicht einmal sein Partner. Wenn er TarXon zu einem Regenten machen wollte, musste er ihm auch ein paar Geheimnisse an die Brust legen, so viel stand fest.
"Taro..." begann der Schneeblonde mit ernster Stimme zu sprechen. Jeder der schon einmal Filme gesehen hatte, wusste, dass dies eine dieser Stellen war, wo man ganz genau aufpassen musste. "Dir ist sicherlich aufgefallen, dass es eine Konzentration an Dunkelheit in dieser Welt gibt, die von Minute zu Minute stärker zu werden scheint. Das Schlüsselloch dieser Welt steht weit offen und lässt die Herzlosen herein. Es ist ganz normal für das Licht sich zu verteidigen." Er nahm in dem Sinne Lux und ihre Machenschaften nicht in Schutz, er versuchte lediglich die Komplexität der Gegebenheiten etwas aufzuklären. "Dieser Ort aber scheint auf ein Gleichgewicht von Elementen aufgebaut zu sein. Und wenn ich deinen Bemerkungen deduktiv folge, dann scheint es mir so, dass die anderen Geister durch diesen stillen Krieg untergraben werden." Er lächelte scharf und sah TarXon tief in die Augen. "Auf welcher Seite stehst du, wenn weder Licht noch Dunkelheit dich haben wollen ?" Der Schattenläufer war nun an der Reihe eine Antwort und einen Plan bereit zu legen. AhcXsas deutete in eine Richtung, die Frage war nur, wo ihre Reise beginnen sollte.

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   08.01.18 20:56

Tarxon:

Tarxon schaut nachdenklich, Ahcxsas hatte recht es war normal das Solaris versuchte die Welt vor den herzlosen und allem was sonst eine Gefahr für die Welt war zu schützen. Aber Trotzdem kam ihm die Sache seltsam vor. Sowohl Solaris als auch Noktus sind die beiden Niemande begegnet aber sie haben beide nicht versucht ihnen zu helfen. Noktus wollte wie Tarxon nun erst auffiel den jungen niemand dazu bringen den wachen der Inquisition in Netz zu gehen. Dem niemand gefiel der Gedanke nicht das ausgerechnet die beiden Patrone die für das Gleichgewicht aller zuständig waren gegen sie spielten.
"Wenn die beiden gegen uns sind müssen wir bei den andern 6 um Unterstützung bitten oder selbst eine weg finden unser Ziel zu erreichen." Tarxon sah für seine Verhältnisse erstaunlich ernst aus und überlegte fieberhaft wie sie am schnellsten Kontakt zu einem der andern Geister aufnehmen könnten.
Er hatte keine Idee die Tempel der anderen Geister waren sehr weit weg und die grenzen wurden von der Inquisition kontrolliert. Der Schattenjunge lies den Blick schweifen und gerade als er aufgeben wollte
kam ihm die Idee. "Ich weiss wo wir jemanden finden der uns helfen kann." Tarxon stand auf und packte Ahcxsas an der schulter. Er fragte sich warum er da nicht früher drauf gekommen war in jeder Stadt gab es kleine Kapellen mit Schreine für die Elementare der anderen Städte. Tarxon wusste noch das recht zentral im jedem Stadtteil eine Kapelle war, und die der Herrin des Ewigen Winters war ganz in der nähe. Der Niemand eilte durch die Straßen als wäre nie weg gewesen, es war seltsam wie aus dem nichts wusste er wieder wo welche Gasse hinführte wo welche Abkürzung war fast so als würde er geführt werden. Am ende ihres Weges standen sie vor der Tür einer Kapelle, neben der Tür standen blaue Kerzen und eine Urne in die die Leute ihre bitten an den Elementar werfen konnten. Tarxon öffnete die Tür und ging hinein, das innere der Kapelle wirkte Größer als es von außen den Anschein hatte. Die Einrichtung war schlicht gehalten 4 Gebetsbänke und ein Schrein mit einen Blauen Kristall darauf waren das einzige was in dem Raum stand. Er ging auf den Schrein zu und sprach laut mit fester Stimme, " Herrin des Ewigen Winters höre meine Worte und zeige dich." Er wartete kurz aber es geschah nichts wen man vom Raureif absah der sich auf den Bänken bildete. Der Junge sprach weiter " Wir sind hier um deine Hilfe zu erbitten in unserer misslichen Lage" Wieder geschah nichts, doch gerade als Tarxon weiter reden wollte Leuchtete der Kristall auf dem Schrein auf. Sofort wurde es Kälter in der Kapelle und mit ruhiger stimme war zu hören "Mir ist bekannt was ihr wollte" Das Abbild eine Frau mit Langen blauen Haaren und gekleidet in Eis und Schnee Tauchte vor ihnen auf. " Bevor ich euch aber den weg zu dem Wesen weise das ihr sucht. Möchte ich euch sagen wie die Lage der Dinge ist. Es herrschte eine stille wie in einem Grab dann sprach die Stimme weiter. " Als du und deine Gefährtin die Zeitschleife lösten die Solaris und Noktus mit der Kraft aller Wächter erschaffen hatten, gabst du den Herzlosen Freiheit die diese Welt bedrohten. Durch das ende der Zeitschleife wurde auch die Wiedergeburt von Solaris und Noktus in Kraft gesetzt die ihr leben zum Schutz der Welt gegeben hatte. Eigentlich sollte der Lauf der Zeit von uns restlichen 6 Schutzgeistern wieder hergestellt werden wen wir wieder genug kraft für den Kampf gegen die herzlosen gesammelt hätten. Auch hätten wir als Lehrer für Noktus und solaris fungiert die durch die Wiedergeburt all ihrer Erinnerungen beraubt waren. Doch es kam anders einer der mächtigeren Herzlosen fand die beiden und Formte sie zu Werkzeugen um Dunkelheit in den Herzen der Menschen zu sähen. Ich bin die einzige der 6 Elementare die erwacht ist und das auch nur durch Glück, hätte die Niemands Dame namens Xantja keine so mächtigen Eiszauber genutzt würde ich Wahrscheinlich immer noch schlafen. Es war ein Knacken zu hören und das Abbild veränderte sich es wurde von einem leblosen Bild zu einer Art Live Bild Übertagung. Genervt und sehr schlecht gelaunt sagte die Frau "ich hab meine Dienern doch gesagt sie sollen die Aufnahme erst abspielen wen die richtige Person hier ist" Ihr Blick viel auf Tarxon und eine genervtes stöhnen war zu hören "Ach bist du hier um das Unglück wieder aus zu Bügeln das du angerichtet hast? Bevor Tarxon antworten konnte sprach sie schon weiter " Versuch die gar nicht erst raus zu reden wen ich dich nicht bräuchte um die Welt zu retten würde ich gar nicht mit dir reden. . Tarxon hob die stimme "Aber ich wollte doch nur das Beste woher sollte ich den wissen" "Ich sagte keine ausreden los der junge den ihr sucht ist im Großen Wald im Westen der Stadt" mit diesen Worten drehte sie sich um. Tarxon räusperte sich "Kriegen wir keine Karte oder so?". Die Frau dreht sich auf dem Absatz um " Himmel noch eins ich dachte Noktus ist ein inkompetenter Vollidiot aber du schlägst dem Fass den Boden aus" Während sie Tarxon anbrüllt wurde es in der Kapelle immer Kälte. Als die Eisige ihre Wut Luft gemacht hatte u8nd der Raum aussah wie eine Gletscherhöhle fragte sie genervt aber freundlich "sonst noch etwas?"



AhcXsas:

AhcXsas folgte dem schwarz gekleideten Kameraden mit Eifer und war schon gespannt darauf, was wohl jetzt wieder passieren würde. Zu seiner Überraschung betraten sie alsbald eine kleine Kapelle, in der ungefähr die selbe angenehme Kühle herrschte, wie in den Untergrundlaboren der Organisation. Ihm fielen die reichhaltigen Verzierungen und Ornamente auf, die den Raum schmückten, als bestünde er aus einem Guss des feinsten Elfenbeins, welches seine Augen jemals erblickten. Eins musste man den Architekten, dieser Welt lassen; sie hatten Stil. Zumindest was prunkvolle und teuer aussehenden Kirchenkram anging. Er tat ein paar Schritte und sah sich im Inneren um. Viel Platz war ja nicht. Aber scheinbar reichte es, um die Gebete dem jeweiligen Schutzpatron zu übermitteln. Er fuhr mit den Fingern an den Arabesken entlang, welche Schnee und Eis darstellten und musste innerlich bereits grinsen.
Und dieses innere Grinsen, legte sich alsbald auch schon auf seine Lippen, als die kleine Hexe erschien und sich als Patron des Frosts herausstellte. Er lachte dumpf, als sie TarXon herumkommandierte und an seiner Intelligenz zweifelte. Sie erinnerte ihn sehr an eine wirklich geschätzte Kollegin von ihm. Wüsste man nicht, dass Xantja an einem anderen Ort war, hätte man echt denken können, sie stünde in lichterner Gestalt vor ihnen. Doch der kühlen Schönheit fehlte Xantjas wissenschaftliche Art und ihre Umsicht für die Begebenheiten. Als der weibliche Elementargeist fertig war und fragte, ob es noch irgendwelche Anliegen gäbe, meldete sich der Meister dringlichst aus dem Hintergrund.
"In der Tat. Da wäre noch etwas." Er trat hervor und sah dem Geisterwesen tief in die Augen, sofern das überhaupt möglich war. "Ihr sagtet ihr seid erwacht, weil meine Nummer Vier mächtige Zauber genutzt hat. Glücklicherweise wurde ich darin ausgebildet jedes Element zu nutzen, welches uns bekannt war. Sei es Feuer, Eis, Elektrizität oder Wasser." er legte zwei Finger ans Kinn und sinnierte kurz. "In der Theorie wäre es also möglich, dass ich die anderen aufwecken könnte. Doch schätze ich, dass dies nur an Orten richtig funktioniert, wo sich die spirituellen Elementarkräfte sammeln, um sich zu den Patronen zu bewegen. Wenn ihr uns also die Lage der verschiedenen Tempel sagen, oder einen niederen Elementar, als Begleitung geben könntet, wäre das sehr hilfreich für beide unserer Parteien. Je mehr wir aufwecken, desto mehr sind wir auch gegen diese monströse Gefahr gewappnet." Er sah wieder auf und nickte sich selbst zu. "Ich kann nur nicht einschätzen inwieweit es gut wäre jetzt an zwei Fronten zu arbeiten. Ich würde mich ungern von ihm trennen." Und schon zeigte AhcXsas mit einem vielsagendem Blick auf TarXon, der wohl immer noch etwas perplex von den Worten der Eisgöttin war.



Tarxon:


" Dann sprich wir haben ja nicht den ganzen Tag zeit"sagte sich und nickt. Eisherz hörte den Worten des Niemands aufmerksam zu und ein zartes lächeln huschte auf ihr Gesicht. Tarxon dachte über das nach was Ahcxsas sagte und überlegte, der Vorschlag seines vorgesetzten war gut aber dem Jungen kam das zu einfach vor und da erhob Eisherz die stimme.
Die Eisige kichert, "Ja zur Erweckung meine Kameraden müsstet ihr in ihre Schreine. Aber selbst wen ihr dort nach beschwerlicher Reise dort ankommen würdet könntet ihr sie nicht wecken. Sie hob die Hand und der ganze Raum wurde von einen Blauen licht erleuchtet, auf den ersten blick hatte sich nichts verändert aber wen man genauer hinsah sah man Transparente bahnen in den Farben Orange,Blau,Rot,Grün,Türkis und Violett auch einzelne Weiße und Schwarze waren dazwischen aber dominant war gerade Türkis. Lächelnd sagte sie " Magie Hinterlässt in dieser Welt Spuren und jeder Zauber ruft eine Resonanz im Mana Kreislauf des Zaubernden hervor und wen dieser Wiederklang der Magie Stark genug ist kann er eine Elementar wecken. Das licht wurde Heller und die Bahnen wurden deutlicher um Tarxon Winden sich Schwarze Bahne empor aber um Ahcxsas herrschte stille keine Spur ging von ihm aus. " Weißhaarige du magst mächtige Magie beherrschen aber für die Erweckung eines Elementargeistes musst du mit dem Element verbunden sein. Auf ihrem Gesicht war Mitgefühl zu sehen "Deine Magie hat in dieser Welt keine Platz wie eine Wanderer kann sie diese Welt durchstreifen aber nicht verharren." Das Licht erlosch und ein Tür aus Eis baute sich auf, als sie sich öffnete brandete eine welle aus Schnee und Eis in den kleinen Raum. Durch die Tür trat eine Gestalt gekleidet in einer Braunen verbeugte sie sich und sagte dann freundlich "Einen Elementar kann meine Herrin euch nicht schicken aber ich werde euch auf dem weg der vor euch liegt Begleiten ihr dürft mich Anna Nennen" die stimme des Mädchens war weich und irgendwie beruhigend.
Tarxon wollte gerade nach der Karte fragen da Zug Anna sie aus ihre Kutte. Tarxon schnappte sich die Karte und schaute sich sich an darauf waren die Schreine aller 8 Wächter verzeichnet und auch der Wald zu dem sie wohl mussten. Anna stand schon an der Tür als Eisherz noch sagte "Mein Segen möge mit euch sein" und so verschwand das Bild und die Kälte aus dem Raum. Tarxon eilte zur Tür "Dann auf geht es zum Stadttor und dann auf zum Wald." Als sie aus der Kappe waren wollte Tarxon los laufen wurde aber von Anna Festgehalten "Diese Stadt hat überall Ohren ich Bezweifle das die Inquisition noch nichts von unserm Plan weiß sie werden wohl die Tore aus der Stadt überwachen wir sollten vorsichtig sein. während sie so dastanden schaut Tarxon sich seine gegenüber genauer an und das Ergebnis war ernüchternd bis auf eine rote Haarsträhne die aus der Kutte hing war das gesamte äußere ihrer neuen Weggefährtin unter der Kutte verborgen. Vor ihnen lag offen die Straße und was sie jetzt noch erwarten würde konnte keiner sagen und so gingen sie los.



Ahcxsas:

AhcXsas verstand, was die Eisige sagen wollte und musste grinsen, als die Kraft des Nichts so epochal dargestellt wurde. Doch die Geisterlady irrte, offensichtlich kannte sie die verschiedenen Eigenarten eines Niemands nicht so genau. Wenn ein Niemand aus seinen Erinerungen und seinem entstehendem, neuen Herz Kraft bezieht, kann er den Beweis seiner Existenz hervorrufen. In AhcXsas Fall war dies sein Glaube und sein Vertrauen in seine Kameraden und Freunde, für welche er der Finsternis trotzt und für die er eine neue Welt aufbaut. Aus diesem Existenzgrund zog er die Fähigkeit die Elementare seiner Organisationsmitglieder hervorzurufen und sich auf sie einzustellen. Seine Waffe änderte sich dann zu einer Kopie der Niemandswaffe eines seiner Kollegen. Sie war zwar nicht so kraftvoll und mächtig, wie sein originaler Gegenpart, doch konnte durchaus die wahren Elementarkräfte bändigen.
Ein Blick glitt zu TarXon, der von dieser Eigenart wohl nichts wusste. Wie auch, er stand erst am Anfang seiner Reise, auch wenn er schon viele Erfahrungen gesammelt hatte. Zudem behielt man einige Geheimnisse viel lieber für sich. In dem Sinne, wäre diese Kraftaufwendung vielleicht nützlich für ihr Vorhaben gewesen, doch lies es sich AhcXsas nicht nehmen, dem Niemand dabei zuzusehen, wie er sich einen anderen Plan ausdenken würde.
Er hätte Veto einlegen können, doch da platzte die Dienerin schon dazwischen und störte das Gespräch der Protagonisten mit dem Elementarwesen. Er verschränkte die Arme und musterte das Mädchen, welches so undurchsichtig war, wie die Vorhaben eines Religionslehrers im Knabenchor. Der Meister der Niemande lief an ihr langsam vorbei, zog eine Zigarette aus seiner Tasche und zündete sie an, als er an ihr vorbei lief. Sein Blick streifte das Mädchen nur kurz, doch sollte dies als Warnung ausreichen, die beiden nicht zu verraten. Von Natur aus misstrauisch, würde er die Kleine nicht aus den Augen lassen, auch wenn sie behauptete eine Dienerin des Eiselementars zu sein. Er pustete den inhalierten Rauch aus dem Mund und gab TarXon einen Wink mit dem Kopf, dass sie sich auf die Socken zu machen haben. "Na dann mal los. Vielleicht finden wir ja die anderen Diener auch noch. Zumindest wenn es welche gibt, sollten sie sich doch auch auf die Elemente einstellen können, oder nicht ?" Er grinste. "Keine Sorge mein Support kann auch dafür sorgen, dass andere mächtige Zauber benutzen können. Oder vielleicht gibt es noch einen anderen Plan, nachdem wir den Trottel im Wald befragt haben." Er sah teilnahmslos aus, doch innerlich grinste er in sich hinein. Komm schon TarXon, zeig, dass du als Führungsperson auch was drauf hast.


 
Tarxon:

Die Nacht hatte sich wie ein schweres Tuch über die Stadt gelegt, nur noch in wenigen Häusern brannte Licht und auch die schwachen lichter der Straßenlaternen schenkten kaum Trost. In den dunkelsten ecken in Seitengassen und in Vorgärten tummelten sich paare von gelben Augen die nur auf den richtigen Moment wartete um sich eine einsame Seele zu holen die zu später Stunde unterwegs war. Die kleine Gruppe die gerade in die Straße ein bog weckte die Aufmerksamkeit der Herzlosen aber keines der Wessen traute sich näher heran. Im gehen schaute Tarxon zu Anna und fragte freundlich "tut eigentlich jemand etwas gegen die herzlosen?". Das Mädchen seufzte " Meine Herrin versucht ihr bestes aber auch ihre Mittel sind noch beschenkt, auch die Inquisition geht erstaunlich erfolgreich gegen die herzlosen vor." Sie kamen an eine Kreuzung und Tarxon blickte auf die Karte der Stadt die 3 waren fast am Stadttor angekommen und hatten biss jetzt außer 2 Nachtwachen keine Personen getroffen. Anna sprach weiter "aber solange man das Übel nicht an der Wurzel packt werden immer neue Herzlose hier auftauchen.". Als sie die Straße entlang gingen machte sich eine ungutes Gefühl in Tarxon breit er schaute sich mehrmals um die Straße war vollkommen leer und viele der Seitengassen waren mit Wagen oder Gerümpel zugestellt.
Tarxon schaute Ahcxsas an "Ich glaube wir werden erwartet" Kaum hatte Tarxon zu ende gesprochen kamen aus den noch freien Gassen Rotkutten in Begleitung eines Herren im schwarzen Anzug.
Der Mann lächelte "Ihr seit spät dran aber irgend wann musstet ihr ja vorbei kommen meine Herren würden sie die 3 bitte festnehmen ihnen wird Verrat an den Schutzpatronen vorgeworfen." Die Rotkutten setzten sich umgehend in Bewegung. Tarxon überlegte was er jetzt tun sollte, kämpfen war keine Option das würde zu viel Aufmerksamkeit erregen er überlegte und hörte dann ein kratzen aus den zu gestellten Gassen. Er packte Ahcxsas und Anna an der Hand und lief los "Weg hier da kommt was" er hatte kaum zu Ende gesprochen da kamen schon die ersten Herzlosen aus den Gassen und fingen damit an alles an zu springen was kein Herzloser war. Die Rotkutten hatten alle Hände voll damit zu tun sich gegen die Herzlosen zu erwehren so das sie gar nicht mit bekamen wie die drei durch das Stadttor entschwanden in Richtung Wald.

[-> Der Alte Wald]

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