It's time to tip the scales
 
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 Der Marktplatz

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Tarxon
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BeitragThema: Der Marktplatz   11.11.13 22:29

Ein ort regen handelns an dem die Bewohner des kleinen Dorfes Silbriggoldbach alles finden was sie brauchen.
In der mitte des platzes befinden sich schwere ketten an einem Eisernen Kreuz der Sinn und zweck man nur erahnen mag.
Von diesem platz erreicht man alle wichtigen Orte des Dorfes.
Doch wer hier herum schländert sollte sich vor den setsam gekleideten wachen in acht nehmen die ihre runden drehen.
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Tarxon
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.12.13 22:34

Tarxon freut sich nach so langer zeit wieder nach hause zu kommen.
gerade als er das haus betrat strömt ihm schon der geruch vom abendessen entgegen.
Er betrat mit Achmael zusammen die essensstube wo schon für 4 leute gedeckt war.
"hm das ist ein gedeck zu wenig ich sage mei nfrau bescheid das wir besuch haben warte heir solange"
Mit diesen worten ging Achmael in die küche und Tarwon kam in den raum gerannt.
Der kleine schaut Tarxon erschrocken an, Tarxon kniete sich hin und lächelt "keine angst ich tu dir nicht ich hab deiner schwester versprochen auf die auf zu passen".
Tarwon sagte nicht sondern huchte schnell auf seinen platz am tisch und schaut auf die tisch decke.
Nun kamm achmael mit sein frau ins zimmer er hatte ein zusetzliches gedeck i ndne händen seine frau stellet ein bratten auf den tisch.
Sie schaut Tarxon an und lachte "du siehst genau so aus wie mein sohn", Achmael stutze sien frau hatte recht der jung sah genau aus wie sein sohn.
Tarxon kratze sich am hinter kopf "ja stimmt schon eine ähnlichkeit besteht aber das ist reiner zufalle"
Die beidne setzte sich an den tisch und schaut tarwon an "wo ist deine schwester schon wieder"
"Bestimmt noch oben" gab der junge als antwort, in desem monnet kam lux in den raum und schaut tarxon an
"was macht der hier?" fragt sie fast schon hissterich, "ich ahb ihn eingeladen hier zu übernachten bis morgen zum fest"
Sagt Achmael trocken und bedinte sich am braten, Lux grummelt etwas vor sich hin und setzte sich.
Es wra schon seltsam tarxon erinerte sich an diese essen nicht, wo war er damals zu dieser zeit gewesen?.
Dan viel es ihm wieder ein er war in der kammer der flamme weil dir inqisitoren ihn mit der flamme von dem Bösen reinigen wollten das ihm ihrer meinung nach innewohnte
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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.12.13 23:32

Unweit von TarXons Heimathaus arbeitete Xantja, versteckt in einem Hinterhof an einem merkwürdigen Gerät. Endlich hatte sie wieder ihren eigenen Mantel an und konnte sich frei bewegen, solange sie sich im Schutze der Dunkelheit aufhielt. Ein kuliartiges kleines Schweißgerät zischte mit einer kleinen gleißenden Intensität über das Metall zu ihren Händen. Das Licht wurde nur durch ihre Schutzbrille, aka Ich-Kann-Alles-Brille (IKAB eingetragenes Warenzeichen der Xantja Inc.) abgehalten. Sie zischte und legte die Platine beiseite die sie bearbeitete.
"Diese verdammten kleinen Spasten in dieser Welt. Können nicht mal Magie und Wissenschaft auseinander halten. Und dann noch diese Familie von dem kleinen Volltrottel, genauso dumm und naiv wie er. In irgend dieser einen fremden Welt würden die doch alle nach Haferpaff kommen oder wie dieser Volltrottelstudentenverbindung dort hieß." Sie kreiste mit den Armen und lies sich dann nach hinten auf den Boden fallen. Betrachtete die Sterne und seufzte. "Womit hab ich das nur verdient ? Ich könnte mit AhcXsas in der heißen Quelle sitzen und entspannen, aber NEEEEIIIIN Xantja gibt TarXon noch eine Chance, weil sie so gutherzig ist und was kommt raus ? Garnichts !" Sie seufzte abermals. "Aber wem erzähl ich das eigentlich ?" Sie rappelte sich auf und werkelte weiter an dem kleinen Gerät herum, das mittlerweile wie ein kleiner viereckiger Aschenbecher aussah. "Mmmh...eigentlich passiert hier ja groß nichts...vielleicht sollte ich auch einfach ganz verschwinden. Wenn dieser kleine Idiot hier bleiben würde, ginge es ihm doch eigentlich ganz gut. Alle hätten seinen Intelligenzquotienten, nein er wäre den Kriegern sogar etwas vorraus." Sie zog eine Grimasse und fasste sich an den Kopf. "Oh Mann..."

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.12.13 15:27

Tarxon und seine familie ging nach dem essen alle zu bet nur im zimemr des schattenutzer brannte noch licht.
Er sahs an dem kleine tisch in seinem zimmer und faste das zusammen was er bissher erfahren hatte und aus seine erinenrungen rekonstruiren konnte.
Er wsute nun das sein schatten ihrgent etwas mit den geschennisen zu tun hatte die ihn dazu zwangen zu fliehen auch wuste er das, eben dieses ereigniss sich in der kammer des Gleichgewichts abspielte.
Wärent des ereignisses befand er sich damals in der kammer der flamme und sein fater so wie sei nschwester waren mit dem sieger des tuniers auf dem weg in die kammer.
Also gab es jetzt 3 dinge die tarxon noch hinbekommen musste, das erste war herauszufinden wie er die türen aufbekamm dafür hatte er schon eine idee, das zweite war natürlich das er das tunier gewinne musste, die dritte sache war wohl die schwirigste er musste das ereigniss verhindern das dazu führt das er aus seine heimat fliehen muss.
Nach dem der Schattenutzer sich einige notizen gemacht hatte und die kerze die sein zimmer erleuchtete fast abgebrannt war ging auch er zu bett.
Währent dessen lief tarxon´s schatten durch die straßen des dorfes und fürte ein selbstgespräch wobei er mehrmals fluchte und immer wieder
stehen blieb um zu schauen ob ihn jemand beobachtet.
Als er gerade in ein seiten straße bog hörte er die stimme von xantja und schmuzelte.
Er löste sich in eine wolke aus dunkelheit auf und tauchte auf einem der dächer über xantja wieder auf.
"hey eisprinzessin was machst du da wieder für ein mist meinen plan kannst du damit bestimmt nicht verhindern"
der schatten lacht "vorallem nicht wen du so dumm bist dich von der einzigen möglichkeit abzukapsel aus dieer welt wieder raus zu kommen" der schatten sprang auf ein anderes dach.
Und starrte von dort auf xantja herunten "aber warum sag ich das dir Tarxon hat wenigstens schon verstanden das ich nicht hier bin um euch zu helfen aber du bis tja blind wie ein stockfisch sobald man dein überheblichen selbstverliebten ego schmeisselt"
der schatten lacht noch mals und entschwand dan wieder in die nacht.
Auf dem weiteren weg kamm er an dem haus von tarxon´s familie vorbei, er riskirte ien blic kin das zimemr wo er die gegenwart des jungen spürte.
Er fluchte erneut als er die notizen des jungen sah "so dumm ist er wohl doch nicht".
der schatten entschwand in einer schwarzen wolke er hatte noch viel zu tun und die nacht war nicht mehr lang.
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Xantja
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.12.13 19:25

Xantja die weiter an ihrem kleinen Gerät bastelte, summte rege die Musik mit die ihr in die Ohren, über ihre Brille glitt. Abgeschottet von irgendwelchen Störungen bekam sie so offensichtlich wenig mit. Schon gar nicht das was auf irgendwelchen Dächern passierte die in ihrer Nähe waren. " Sunshine, lollipops and chainsaws, Everything that's wonderful is what I feel when we're slaying, Brighter than a blood fountain, When you're near the enemies disappear, dear, And I feel so feared just to know that you are weired. The world is sunshine, lollipops and chainsaws, That's how this refrain goes, so come on, join in everybody! Sunshine, lollipops and chainsaws, Everything that's creepy is sure to come your way
When you're in N.O. to stay. Sunshine, lollipops and chainsaws, Everything that's wonderful is what I feel when we're slaying, Brighter than a blood fountain, When you're near the enemies disappear, dear, And I feel so feared just to know that you are weired. My life is sunshine, lollipops and chainsaws, That's how this refrain goes, so come on, join in everybody! Sunshine, lollipops and chainsaws, Everything that's unearthy is sure to come your way 'Cause you're in N.O. with your Piaatricx, And Xantja, y'here to stay!" schallte es über ihren Gehörgang und das mit ziemlich hoher Lautstärke.
Das Schweißen lief ganz gut und sie kam rege vorann mit der Arbeit, weil sie ja von Nichts unterbrochen worde oder auch nur irgendetwas, seien es Einwohner oder Schmetterlinge oder diese ekligen fetten schleimigen Schnecken vom Planeten Knarks, auf sie einfluss nahm.
"Fertig." sie drückte einen Schalter an der Brille und die Musik stoppte. Dann nahm sie sie ab und steckte sie an ihren Reißverschluss, wo sie baumelt hängen blieb. Das kleine Gerät wurde vor ihr platziert und gemustert. Eine kleine silberne Schachtel mit einer noch kleineren grünen Lampe, die immer auf und ab blinkte. Sie tippte darauf und die Lampe focusierte etwas. Ein Hologramm entstand mit einer kleineren, mechanischeren Version von Xantja. "na endlich gehst du rann, ich versuch dich seit Stunden zu erreichen !" "Verzeihung Meisterin Xantja ich hatte ein reges Gespräch mit dem Mixer, wusstest du das der Säfte aus allen Früchten herstellen kann ?" Wurde der Wissenschaftlerin bleiern erwidert. "ja ja was auch immer. Sag mir nur wie ich aus diesem Firlefanz hier rauskomme und das pronto !" Die Maschine im Hologramm verbeugte sich und ratterte, machte einige Internetgeräusche und hebte dann wieder den Kopf. "Es gibt 237 Wege diese Welt wieder zu verlassen, welchen wünscht ihr Meisterin ?" Die Eisprinzessin schmunzelte und schüttelte gleichzeitig den Kopf. "Möglichst einen der nicht zum Tode führt oder mir auf die Nerven geht." Wieder rumorte es in der Maschine. "Suchkriterien werden berechnet. Bitte warten.....bitte warten....Es gibt 3 Wege wieder aus dieser Welt zu kommen." Sie seufzte, langsam sollte sie dem kleinen Androiden mal ne echte KI einbauen und nicht nur eine die sie von Magintosch und Vindos zusammen gestohlen hat. "Dann sag an."
"Erster Weg, ich kontaktiere den Meister und er holt dich mit dem Keyblade ab. Möglichkeit besteht zur Zeit aber nicht, da AhcXsas das beschwören des Schwertes dieszeitlich nicht beherrscht." "Dieser unnütze Volltrottel..." "Möglichkeit Nummer Zwei, ihr zerstört das Gefüge dieser Welt, eignet euch das Herz an und verlasst diese zerbrochene Hülle mit einem Paukenschlag." "Das klingt doch ganz nett." "Letzte Möglichkeit: Ihr helft dieser Welt zu einem Happy End und dem Schattenbändiger seinen eigenen Schatten wieder einzufangen, um das Gefüge wiederherzustellen und die Zeitschleife zu durchbrechen." Xantja war genervt, von allen drei Möglichkeiten. "Prima...also heißt das noch mehr Arbeit für mich. XA-N wie kommt es das man dunkle Portale hier benutzen kann aber keines davon aus der Welt führt ?" Der Android lud etwas, wollte gerade antworten, aber da riss die Verbindung ab und Xantja verstand das Gestamel des Roboters nicht mehr.
Sie steckte das Gerät ein und erhob sich. Am liebsten würde sie kotzen vor Glück hier jemals mitgegangen zu sein, doch hieß es wohl oder übel, mit tarXon zusammenarbeiten. Diesmal war das Seufzen sehr tief und entnervt. Dann verschwand sie wieder in einem Schattenportal und erschien in der Dunkelheit des TarXonschen Zimmers.
Sie trat in der Dunkelheit an TarXon heran, immerhin konnte sie seine Anwesenheit zwehn Meilen gegen den Wind spüren. Sie berührte seinen Hals mit ihren eisigen Fingern und lächelte ungesehen wie eine Mutter auf ihn herab. Dann wurde unumgänglich die Hälfte seines Kofes eingefroren und Xantja hoffte das er dadurch wach wurde und zumindest ein paar bleibende Eindrücke erhielt.
"Oh gut du bist wach, wir müssen nämlich reden." zischte aus dem Mund einer wirklich gestressten Frau.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.12.13 21:52

Der schattennutzer hatte die geenwart seines schatten durch aus bemerkt und auch mitbekommen was er gesagt hatte.
Nun wusste er schonmal das er auf dem richtigen weg war, mit diesem gedanken konnte tarxon schnell einschlafen.
sei nerwachen war zu seinem leidwesen etwas unsanfter, von einer stechenden Kälte die sein gesicht über zog gewägt zuwerden ist nicht gerade das was der Schattenutzer bevorzugte.
Er drehte sich, das erste was er beim öffnen seiner augen sah gefiel ihm garnicht.
"was willst du?" giftete er die kaltherzige sofort an, wärnnt er auf ihre wie er sicher war ausuferdne ihn bestmöglich beleidigende antwort wartete, er hob sic htarxo nasu dem bett und fing an sein sachen zusammen zu suchen.
da es vollkommen dunkel im zimmer war und er auch noch hundemüde tastete sich der junge durch den raum um seine auf dem boden verteilten kleidungsstücke aufzuklauben.
Nach dem er halb fertig angezogen war traff sei nhand auf etwas weiches aber doch sehr kaltes, zuerst dachte der junge das es sich mit sicherheit um ein kissen handelt.
Sekunden zu spät viel ihm auf das es sich auch um Xantaj handel könnte, eilig zog er die hand weg udn machte sich daran seine restlichen sachen auf zu klauben.
dan macht er die kerze auf dem tisch an und schaut Xantaj lächelnt an "ich war nicht untätig wärent dem du abgehauen bist."
man konnte hören das tarxon stolz auf das war was er bisher herausgefunden hatte.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   04.12.13 23:40

Man hätte sich als Frau jetzt aufregen können das ein Kerl einem an die Brust gegrabscht hat, ja asiatische Frauen hätten sogar kyaaaaa geschriehen und den Kerl als Perversen bezeeichnet. Aber in diesem Fall lag die Sachlage ja etwas anders, immerhin war es nur TarXon und der Junge hatte womöglich noch niemals richtig was mit nem Mädel gehabt. Ausserdem war Xantja das ganze begrapsche ohnehin egal, damals in ihrer Welt gab es so viele Schindereien das das irgendwie nur wie ne Art Handschlag für sie war. Kurz: sie ignorierte es gekonnt.
"Awww lass mich raten, du hast Friede, Freude Eierschaukeln mit deiner Familie gespielt ? Oh und dann hast du freilich gaaaaanz nützliche Informationen die wir brauchen um hier raus zu kommen, richtig ?" Sie schnaubte verächtlich. "Sag mal kommt dir das nicht komisch vor das die ganze Familie auf das Schicksal des kleinen TarXon...oh Pardon, Tarwon scheißt ? Ich mein hey wo ist das Kind ? Zu meiner Zeit wurden kleine Jungs in einer kirchlichen vereinigung, die von Priestern oder Inquisitoren verschleppt wurde, vergewaltigt." Dann zuckte sie mit den Schultern.
Erst wollte sie ihre Emotionen herunterschlucken, doch dann brach es so über sie herein als wäre gerade ein Damm geplatzt. Sie stürzte zu dem Jungen zerrte ihn auf und presste ihn an die Wand. Ihr Blick war schneidend und durchbohrender denn je. "Verfickte Scheiße, TarXon begreifst du eigentlich was hier vor sich geht ? Sie dich nur mal um. Sind das wirklich die Erinnerungen, so wie sie sein sollten ? Diese Leute da sind nicht deine Familie, sie sind nicht mal echt, alles was hier ist ist verdammt nochmal schon längst tot !" Ihre Hande vergruben sich in seinem mantelkragen und sie schubste ihn erneut gegen die dunkle Wand, lies dann aber von ihm ab und verschränkte die Arme. Ihr kalter Blick ruhte tief in seinen Augen. "Ich habe zwei Möglichkeiten diese Welt zu verlassen, eine davon wäre es sie zu zerstören und das Herz der Welt zu rauben. Gib mir also einen guten Grund warum ich das nicht augenblicklich tun sollte ? Warum ich dieses Kind retten sollte ? Wozu ich deinen Schatten zeigen sollte wo er hingehört ?" Ihre Miene verriet gleich, das ein schlechtes Argument, Folgen nach sich ziehen würde.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   05.12.13 11:09

Tarxon schaut xantaj ernst an "tarwon ist in sein zimmer in seinem bett und schläft"
Der junge versuchte sich aus Xantja´s griff los zu reissen,ales er von ihr gegen die wand geschuppst wurde und ihre Optionen hörte wollte der junge ihr am liebsten an den hals springen.
"mein heimat welt ist nicht tot Xantja du sagst das nur weil das für dich die einfachste methode um dir selbst ein zureden das man hier nichts mehr tun kann"
Der junge ging zu dem kleinen tisch in seinem zimmer und schaut seine notizen durch "auserdehm ist mein weg einfacher als deiner und es werden nicht hunderte unschuldiger umgebacht nur damit du deinen faulen hintern wieder in deinen Laborstuhl pflanzen kannst."
Tarxon rede einfach weiter er lies xantaj garnicht erst die möglichkeit wiederworte von sich zu geben.
"auserdem habe ich heraus gefunden das sich die türen zur kammer des Gleichgewichts nur vom gegenteiligen Elemnet öffnen lassen"
Tarxon räuspertesich "ich muss sagen das diese sicherheits vollkommen hirnrissig ist weil ja auch die oberhäupter der Kathedralen nicht in die kammer kommen wen diese in gefahr wäre".
Tarxon rollte einen plan auf dem tisch aus "also am sinnvollsten wäre es wen wir uns in die Morgenglanz kathedrale schleichen wärent drausen das fest im vollen gange ist, da dan die wenigsten Leute in der Kathedrale sind"
Er wartete nun auf Xantja´s antwort.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   09.12.13 20:48

Der Plan war Xantja in ihrer rage im Moment schnurzpiepegal. Sie schlug mit der Hand auf den Tisch was das gesamte Bilde, bis in seine hölzrigen Grundelemente einfror. Sie erhob die Stimme, was sie nur selten aus ihrer Genervtheit heraus tat. "Bist du eigentlich als Kind zu nah an der Wand geschaukelt !?" Sie packte seinen Kragen abermals und zerrte den Jungen über den Tisch zu ihrem Gesicht, damit er endlich begreift was er hier falsch machte. Ihr Blick trug eine vernichtende Aura in sich. "Begreifst du eigentlich mit was ich dir hier drohe ? Richtig, ICH drohe DIR !" Sie grinste nicht mal ihr süffisantes Grinsen, sie wollte ihm einfach nur bewusst machen um was es hier ging. "Diese Welt ist verloren seitdem wir hier aufgetaucht sind. Jetzt frage ich dich, WARUM sollte ICH dir helfen sie zu retten oder alles ins Lot zu biegen ? WARUM willst du diese Welt retten ? Du hast keine Gefühle also sag mir nicht es würde dir am Herzen liegen." Sie zischte verachtend. Über ihren ganzen Körper glühte mitlerweile die Aura des Winters und von ihrem Rücken begangen unsichtbar Schneeflocken zu fallen, die immer wieder den Boden einfroren als sie ihn berührten. BeaniXs sah schon einmal ihre königliche Limitform. TarXon sollte sich wirklich überlegen ob er sie derart provozieren wollte, dieser Welt eine extreme Eiszeit zu bescheren, die wirklich keiner überleben würde. "TarXon, was ist es DIR wert...?" flüsterte sie am Ende mehr zu sich selbst als zu ihm.
Raureif zog über die Wände und Eisblumen setzten sich langsam ans Fenster. Der junge Schattenbändiger sollte langsam spüren das Xantja, als Regent, durchaus in der Lage war diese Welt ins Chaos zu stürzen. Nur noch die richtigen Argumente und Gründe, warum dieser große Stein mit laufendem Fleisch darauf ihm ach so wertvoll war, sollten sie aufhalten. Doch sie lenkte den Blick von ihm ab und ging zum Fenster, schob dieses auf und setzte ihren Fuß darauf. Sie signalisierte ihm also das sie im Anschlag war IHREN Plan in die Tat um zu setzen. "Also ?"

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   09.12.13 23:06

Tarxon schaute auf das fenster und ihn seinem kopf surrten alle fragen von Xantja wie mücken herum aber er wusste einfach keine antwort.
Der junge fragt sich selbst "was ist dies welt für mich?". er überlegt " sie ist alle was von meiner vergangenheit übrig ist sie ist das Fundament und der anfang meines seins ohne sie wäre ich nicht der der ich bin"
"Warum ich sie beschützen will?" Tarxon richtete seinen blick auf Xantja "weil wen ich meine eigene Vergangeheit und wohl auch zukunft und gegenwart nicht retten und beschützen kann wie soll ich es dan bei denen schaffen denen ich zur seite stehe"
Dan trat der junge zum fenster "du fragt was es mir wert ist meine heimt zu retten?"
Er lacht leicht "du solltest eher fragen was es mir nicht wert ist, ich werde alles opfern und wen es sein muss sogar mich selbst um meine welt wieder zu dem zumachen was sie war bevor ich fliehen musste"
Tarxon schaut zurück in das haus "udn damit wenigstens ei nIch von mir das leben leben kann das mir verwert wurde"
Dan schaut er wieder Xantja an " und sollte dir das alles nicht reichen werde ich auch dich davon abhalten mein heimat zu zerstören und wen es mich mein leben kostet"
Der junge würde seine heimat nicht noch einmal verlieren, entwieder er rettet sie oder er geht mit ihr unter.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   09.12.13 23:23

Der Mond glitzerte auf Xantjas Haut, welche von hauchdünnen eiskristallen überzogen schien. Die Strenge wich nicht aus ihrem Blick. Doch anstatt ihren Weg weiter durch das Fenster zu setzen, setzte sie sich lieber auf den Sims. Ihre Arme verschränkten sich. Ihre Beine überschlugen sich. Dann lächelte sie und das Schneecape und die Krone verschwanden so unsichtbar wie sie gekommen sind. Der Ausdruck in ihrem Gesicht war von Verständnis geprägt. Doch dahinter lag auch ein Anflug von entrüstetem Wissen. "TarXon, das ist das erste Mal das ich etwas von dir höre was ich nicht als absoluten Schwachsinn verwerfe." Sie strich sich durch die Haare und setzte dann mit einer ernsten Miene fort. "Aber dieser Ort hier....mh...du kommst nur von hier. Deine Heimat ist die Welt, die niemals war. Wenn du die selben Absichten für dein zweites Leben hegst, für die die neimals sein sollten oder eine Chance hatten, dann bist du auch in der Organisation willkommen." Sie atmete durch. "Doch was deinen Wunsch angeht. Ich fürchte dein kleineres Ich wird nicht "überleben" können..." sie setzte das wichtige Wort nicht nur in verbale, sondern auch in gestikulare Anführungsstriche. "Deine Familie, deine Nachbarn, deine Welt. Du kannst sie vielleicht retten. Aber was passieren muss muss passieren." Sie ging zu ihm und tippte ihm auf die Stelle seiner Brust, wo einst sein Herz gesessen hatte. "Keiner von uns kann ungeschehen machen was passiert ist. Wir müssen alle unser Herz verloren haben um zu sein, was wir sind." Sie schüttelte den Kopf, so als würde sie eigene Erinnerungen abschütteln wollen. "Die Flamme in diesem Geistergang leuchtete bei mir weiß und ist dann eingefroren. Also, was ist der Plan ?" Sie stemmte die Hände in die Hüften und sah ihm neckisch entgegen.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   10.12.13 18:34

Traxon artmete auf "Xantja dies ist zwar nicht merh mein heimat aber es ist die heimat meines herzens und mir war schon kla das ich mien kleines ich wohl nicht retten kann auch wen ich mir wünscht ich könnte es?"
Tarxon schaut an die wand "aber er ist eben nur erschaffen wurden um die lücke zuschliessen die mein verschwinden geöffnet hat, das muss ich akzeptiernen"
Er schaute noch mal auf den tisch " mein plan ist immernoch derselbe wie vorher morgen früh haben wir noch zeit infomatzionen über den raum des gleichgewichts und die türen in den kathedralen zu sammeln"
"um punkt 12 wird dan das tunier begingen was wir nutzen werden um in die Morgenglanz kathedrale einzudringen"
Der junge rollte einen Plan der kathedrale aus und zeigte auf eine makirte stelle ungefähr in der mitte des bau´s.
"hier ist die tür durch die wir in den Raum des gleichgewichts vordringen werden was uns dort genau erwartet kann ich dir nicht sagen aber vermutlich einige herzlose und mein schatten"
Er lächelte Xantja an "wen du möchtest kanst du dich hinlegen und noch etwas schlafen ich schaue noch mal ob ich nicht ihrgent etwas übersehen habe"
Er hielt kurz inne "Du kannst mir natürlich auch helfen wen du das möchtest"
Der junge fing direkt an sich durch den blätter haufen auf dem tisch zu wühlen.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   12.12.13 15:26

"Dich allein lassen ? Seh ich so Suizidgefährdet aus ?" Sie verschränkte die Arme. Einen Plan machen, darin war sie gut, endlich mal etwas was sie hier in dieser Welt nicht langweilig und geradlinig fand. "Die Blaupausen und Karten helfen weiter, aber bedenke das wir nur zu zweit sind und einer von uns schon verdächtigt wird." Sie setzte sich auf den Tisch und strich über die Karten, wobei sie sich mehr als vielleicht geplant nach vorne beugte. "Sieh mal, hier waren wir in dem Büro deines Vaters, und dort ist die Tür eingezeichnet. Aber ich bin mir ziemlich sicher, das die Tür geradeaus drauf zu lief und nicht dort hinten rechts war." Sie wies ihn auf die paar Grad Winkelunterschied hin und zog von dort aus, auf der größeren Stadtkarte eine gerade Linie zu der anderen Kathedrale. "Vergleichen wir die Linien und Überkreuzungen der beiden Kathedralen und der Stadtkarte, als auch die Positionen der eingetragenen Türen..." Sie markierte die Mitte der so entstandenen Linien welche genau auf den Turnierplatz deutete. "Deine ganze Welt hat viel mit Licht und Schatten und vielerlei Geheimnissen zu tun. Allerdings gibt es für so viele Geheimnisse..." Sie sah ihn ernst an und schmunzelte. "...zu wenig Wachen." Sie überschlug die Beine und drückte den Rücken durch bis ein leises Knacken zu hören war. "Beobachten TarXon, dass ist das was ich mache und das ist auch das was deine Schwester und dein Vater tun. Ich hoffe das ist dir aufgefallen." Sie zeigte mit dem Zeigefinger wieder auf das Kreuz. "Die Tür ist keine wirkliche Tür an sich, glaube ich. Jedenfalls keine von den Beiden die wir vermuten. Was wäre wenn wir annehmen das bei, oder nach, dem Turnier diese richtige Tür erst entsteht ?" Sie zückte aus der Tasche ein Flyer der den Ablauf des Turnieres mit Tageszeiten andeutete. "Gehen wir von den Zeiten und dem Stand der Sonne aus, so steht sie im Zenit wenn das Turnier den Sieger kührt. Das Licht würde also so fallen, dass beide Kirchen davon genug abbekommen würden. Angenommen diese beiden Türen dort dienen dann zur Kanalisierung eines bestimmten Lichts, welches von der Sonne und diesem ominösen Steinen geworfen wird." Sie schien zu überlegen und ihre Augen suchten einen Punkt zum Fixieren, fanden ihn alsbald auf den Eisblumen am Fenster. "Das Licht zerreißt den Schatten und öffnet einen Spalt in die ewige Dunkelheit, so heißt es in Ansems Forschung." Ihre Pupillen weiteten sich und sie sah TarXon geschockt an. "Du sagtest es gab einen Zeitpunkt an dem die Herzlosen hier auftauchten. Was glaubst du würde passieren wenn dieses Ereignis nicht stattfindet ?" Sie stand vom Tisch auf, legte ihren Daumen an die Lippen und gab der Finsternis draußen einen bösen Blick. "Das also hat er vor..."

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   12.12.13 18:04

Der junge schaute bestürtzt das Xantaj so wenig vertrauen in ihn hatte.
Der junge folgte Xantja´s bewegung mit den augen blieb dan aber  mit seine blick an Xantja´s nach vornegebeugter brust hängen.
Erst als die Eisprinzessin ihn ansprach und ihn auf kleine fehler in der karte aufmerksam machte senkte er seinen blick und folgte ihren fingern wie diese über das papier huchten.
"ja mir ist schon aufgefallen das meine schwester und mein Vater nicht wirklich eingreifen als würden sie auf ein bestimmtes ereignis warten"
Tarxon überlegte " mit den türen könntest du recht haben aber ich denke eher das die tür erst durch das tunier geöffnet wird"
tarxon ging zu einem regal an der wand und hollte ein altes buch heraus und legte es auf den tisch  "das tunier selbst ist nämlich ein anlehnung an den kampf zwischen den beiden wächtern die diese welt beschützen sollen, deshalb kämpfen auch nur schatten gegen licht und nie ein schatten gegen einen anderen oder licht gegen licht"
"es könnet natürlich auch ein zusammen wirken all dieser dinge sein" tarxon schaute aus dem fenster und dachte über seinen schatten nach was wolltre er nur?.
Der Schattenutzer schreckte hoch als Xantja ihn ansprach "Also ich würde vermutten der zeit verlauf würde sich ändern und ich würde wohl nicht fliehen was dazu führen dürfte das ich nicht zum Niemand werde oder erst später, das würde dan auch heisen das mein schatten oder besser die dunkelheit die er ja eigentlich ist von mir losgelöst wäre und machen könnte was er oder es will"
Dem schattenutzer gefliehl dieser gedanke nicht was vorallem daran lag das dadurch im endefegt sein zeit linie zerstört werden könnte und er dadurch verschwand.
"wen ich dan richtig sehe müssen wir dan also morgen zum Tunierplatz? Ich hoffe du weist das es da von wachen und leuten wimmeln wir?"
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   16.12.13 21:53

Kühl nickte Xantja bestätigend. "Aber ich glaube nicht das dein jetziger Schatten von dir los gelöst werden würde, dieser Schatten ist und bleibt an dich gebunden, AhcXsas Schlüsseltricks sind für gewöhnlich nicht so leicht zu durchbrechen. Und wie gesagt, das hier IST eine andere Zeit oder sogar Dimensionslinie. Wenn dein Schatten etwas vorhaben könnte..." Sie sah ihn ernst an. "Dann dich zu übernehmen." Sie setzte die Brille auf und huschte mit den Augen und den Fingern hin und her. "Du hattest am Anfang eine Kugel mit der Essenz des Schattens. Dein kleines Ich hatte irgend etwas in der Kammer des Zwielichts gemacht, sagtest du. Kombinert würde ich sagen; Dein Schatten will diese Kugel im Chaos des Herzlosenangriffes an sich reißen und dessen macht nutzen. Oder was sagst du ?"
Sie setzte die Brille wieder ab und seufzte. Das mit den Wachen war ihr freilich klar, aber sie war ohnehin schon, seit ihrer Flucht darauf eingestellt, dass sie würde kämpfen müssen. "Wir müssen diesem Ding einen Schritt vorraus sein..." Ein überlegender Blick huschte über die Karten und dann zu TarXon. Dann traf ihn ein wölfisches Grinsen. "TarXon...wie gerne würde diese Lichtkathedrale gewinnen ?" Freilich deutete sie hier an sich selbst in deren Reihen zu "schleichen" um in der ersten Reihe des Tuniers vorn mit zu kämpfen. "Verstehst du meine Andeutung ? Wenn du und ich gewinnen, und ich bin mir sicher das dein vater dich teilnehmen lassen wird, könnten WIR beeinflussen wie die Geschichte hier ausgeht."

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   16.12.13 22:44

Tarxon schaut xantja kopfschüttelnt an "die kugel hatte als kind noch nicht die hab ich erst nach meiner flucht gefunden"
Über die überlegung mit dem übernehmen machte tarxon sich aber doch sorgen, in der hinsicht hatt xantja wohl recht sein schatten hat schon mal versucht ihn zu übernehmen.
"es steht fest was er vorhat mich zu übernehmen oder sich anderweitig eine körper zu beschaffen"
Der schattennutzer ging in seinem kopf die ereignisse durch die er als kind erlebt hatte und ihm viel erst jetzt auf das er seilbst als kind das gefühl hatte beobachtet zu werden.
Schaute xantaj mit aufgerissenen augen an "damals in der kammer da war ich nicht allein es war noch eine stimme da sie hat mir gesagt das
wen ich mich fallenlasse alles besser wird, und dan bin ich ohnmächtig geworden."
Dan schüttelte der junge den kopf und antwortete auf xantja´s frage "die wären so erpicht darauf dich zu bekommen wie ich dir näher zu kommen" Tarxon lachte.
"ja mein Vater wird mich wohl teilnehmen lassen" der scahttenutzer freut sich schon auf das tunier
Als Xantja weiter sprach zog der junge eine schmollmund "mir gefällt es zwar garnicht gegen dich verlieren zu müssen aber gut"
Tarxon schaut Xantja ernst an "aber wen wir das machen nicht vergessen KEINE EISMAGIE wärent des tuniers"
Dan lächelte er "hm so weit steht der plan schon mal" der junge schaut noch mal auf die notizen die er sich nebenbei gemacht hatte,
"und ich glaube es ist auch nichts mehr zu klären, auser natürlich du solltest den Inqisitoren aus dem weg gehen die sind sauer weil sie nichts verbrennen durften.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   16.12.13 23:01

Das Kompliment, oder war es vielleicht ein Anmachversuch, lies der kalte Glanz einfach so stehen. Sie sah sich im Zimmer um und dann zu dem immer noch geöffnetem Fenster. Ihr Verstand arbeitete wie wild und sie verbot es sich selbst ihre eisigen Kräfte wirken zu lassen. Was aber konnte sie dann tun um zu überzeugen ? Die Magie floss unheimlich stark in ihren Adern, das wusste sie seit ihrer Kindheit in der Psychatrie. Doch sie kanalisierte sie ungern in andere Richtungen, als ihre Natur her gab.
Sie murrte ein wenig dann grinste sie siegessicher. "Na schön...keine Eismagie." Sie schritt zum Fenster und setzte einen Fuß auf die Reling. "Falls ich mich irren sollte in irgend einem Punkt. Dann improvisieren wir." Warf sie ein, ohne sich um zu drehen. "Ich hoffe ich kann dich bis morgen alleine lassen, ich muss mich schließlich als erste Kriegerin...eintragen lassen." Das letzte betonte sie gewollt und mit einem kurzen Kichern begleitet. Danach war sie verschwunden und auf zu der Kathedrale des Lichtes.

[-> Morgenglanz]

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   16.12.13 23:18

Tarxon muste schmunzeln, der schattennutzer konnet nicht galube das Xantja improvisiren konnte.
Aber das würde er ja sehen wen es soweit konnen sollte.
Er winkte xantja zu als sie aus dem fenster tratt und sagte noch "ich krieg das schon hin".
Tarxon ging aus seinem zimmer um seinen vater zu fragen ob er am tunier teilnehmen könne.
Dieser sagte ihm er müsse morgen nur an der auswahl zeremonie teil nehmen dan würde er ja sehen ob er teilnehmen darf oder nicht.
Der Schattenutzer ging wieder in sein zimmer und ruhte sich für den tag aus.
Am nähgsten morgen gin ger früh zur kathedrahle.

[-> Schattengrund]
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   17.12.13 0:48

Tanja und ihr kleiner Trupp kamen mit viel Bejubelung zum Turnierplatz und bereits jetzt war es ersichtlich, dass zwischen den beiden Fraktionen eine immense Kluft herrschte. Nicht nur was die Farben anging, sondern auch was die aufstellung der Krieger oder die Einstellung und Ausdrucksweisen der jeweiligen Leute an ging. Irgendwie wirkte es als hätten sich hier zwei ähnliche Religionen unter einem Banner getroffen. Die Kriegerin des Lichtes wusste nicht recht was die Preise anging oder die Titel die auf den Gewinner warteten, doch sie musste es ins Finale schaffen, komme was da wolle.
"Na da haben sich ja wieder ein paar von den Schwarzkutten zusammengefunden, nicht wahr ?" Sie nickte höflich, doch er packte sie freundschaftlich an der Schulter und zeigte ihr ihr Zelt. "Da kannst du nochmal vorbereitungen treffen, wir Kerle sind da drüben. Ich erwarte einiges von dir und zögere nicht deine Lichtmagie zu benutzen kleines Mädchen." Sie lächelte es weg und klopfte ihm mit Siegesgrüßen ebenfalls auf die Schulter bis er mit den anderen verschwand.
Soso...Lichtmagie war also gewährt wurden unter denen die aus dieser kathedrale kamen. Eine überaus wertvolle Information. Leise zog sie sich vorerst in ihre Zelt zurück und überarbeitete noch einmal den Armreif. Die neue Modifikation würde es einfacher machen Äther und Mana direkt in Pseudolichtmagie zu kanalisieren. Immerhin konnte sie es sich nicht leisten die speziellen Eigenschaften der Sactus Magie zu lernen. Jedoch las sie sich die Daten aus der Organisation, hierzu, noch einmal gründlich durch. Dann beendete sie ihre Arbeit und mischte sich ein wenig unter das Volk, bis das Turnier beginnen sollte. Sie stand an einem Hauswand und nippte an dem hiesigen Getränk welches sie sich als Turnierteilnehmer gratis geholt hatte.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   17.12.13 1:06

Tarxon war allein zum tunierplatz gekommen was daran lag das der rest noch etwas vorbereiten wollte.
Da das tunier erst später anfängt lief der schattenutzer über den platz und schau tsich die stände an.
Neben ständen für essen udn trinken gab es auch viel stände mit spielen.
Wärent der junge über den platz lief und sich die stände Anschaute viel ihm eine in weis gekleidete Person auf.
Er lief auf sie zu und lächelte " na tanja wie gehts alles sauber?", erhatte sich was zu trinken geholt und betrachtete Xantja von oben bis unten.
Ihm viel das armband an ihrem arm schnell auf "na wieder ein techniches wunderwerk gebastelt?"
Der schattenutezr hatte schon vermutet das Xantja nicht ohne techniche hilfe hier rann kamm aber gut das macht ja nichts.
"wird bestimmt intereschand das tunier wer von usn wohl gewinnt?" Tarxon schaut gen himmel "gleich beginnt die Eröffnungs zeremonie."
Tarxon dreht sich wieder um und lief zum tunierplatz "und nicht zu spät kommen" rief er xantja noch zu, als er in der menschenmenge verschwand.
Auf dem Tunierplatz hatte sich die Teilnehmer in reihen aufgestellt und warteten auf ansprachen der leiter der kathedrahlen und des dorfes.
Tarxon schaut sich um und versuchte sich die leute einzuprägen, und Xantja unter den teilnehmer auszumachen.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   17.12.13 1:24

So schnell wie TarXon da war war er auch schon wieder weg, was die Weißgekleidete aber nicht ganz verwunderte. Immerhin wusste sie nicht wie es auf die Leute wirkte wenn sich zwei der Turnierteilnehmer unterhielten. "Hach TarXi...wir machen das nicht um zu gewinnen..." flüsterte sie noch in ihr Glas, ehe sie es leerte und die süße Brause hinunter kippte.
Dann begab sie sich zu den anderen Teilnehmern, die ihr wieder unangenehme Fragen stellten. Eine dieser Fragen ging sogar ihre Oberweite an und sie hatte übel Lust diesem präputertärem verhalten einen Strich durch die Rechnung zu machen, doch ein eisiger Blick und ein knirschendes Lächeln reichten schon um die betreffenden personen zum schweigen zu bringen.
Eine...nurnoch eine weitere weibliche Person wäre doch machbar gewesen. Oh Mann.
Unterdessen stellten sich die restlichen Krieger auf und Tanja blieb wie immer nahe ihres Sympathieträgers, der sie immer noch als Kleines Mädchen bezeichnete, da sie sich selbst Anfangs so vorgestellt hatte. Das Blabla und was sind wir nicht alle fröhlich Begrüßungsgewäsch lies sie mit Langeweile über sich ergehen. Und dann wurde die Reihenfolge der Kämpfe angekündigt. Offenbar wurden die Ränge unter den Kriegern selbst verteilt, wovon der einzig weibliche Krieger nichts mit bekam.
Das Turnierraster sah also folgendermaßen aus. Zehn Eins gegen Eins Kämpfe. Und eine Möglichkeit das Xantja dem Schattenbändiger frühzeitig begegnete bestand auch nicht. Offensichtlich wurden beide ans Ende ihrer jeweiligen Einheiten gestellt, was sie jeweils auch im Raster ans Ende gestellt hatte und sie sich somit, wirklich nur im Turnier begegnen konnten.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   17.12.13 2:01

Als die eröffnungs zeremonie zu ende war erhielt tarxon den kampf plan.
Er inspizirte den plan und stellte fest das Xantja´s und seine kämpfe genau so lagen das sie die Kämpfe des anderen beobachten konten.
Sein erster kampf war erst in einer stunde angesetzt wen und wen er die angaben zu seinem gegner richtig deutete war er ein anfänger.
Der schattenutzer konnte damit leben für den anfnag einen noch nicht so geübten gegner zu bekommen.
Er ging zu einem der essens stände, da er am morgen im strech wra hatte er das frühstück ausfallen lassen was er nun nachholen wollte.
Mit eine Fleischspieß in der hand sahs der junge am brunnen in der mitte des platze und schaut sich die vorbeilaufenden leute an.
Es ging ihm haupsächlich darum nach personen oder ereignissen ausschau zu halten die ihm seltsam vorkammen.
Eine zeit lang war alles rühg doch dan viel tarxon ein junge ins auge der sich auffällig verhielt geradeals tarxon dem jungen in eine kelineseiten straße folgen wollte tauchte sein vater auf und kamm auf ihn zu Aron wo warst du den komm mit wir wollen uns besprechen.
Achmael packte tarxon an der schulter und ging mit ihm zum zeilt seiner seite.
Im zelt angekommen setzt sich der schattenutzer an eine frei stelle und Achmael fängt an den anwesenden zu erklären das es aufgrund der hohen teilnehmer zahl die regeln etwas geändet wurden.
Nun sollten die beiden gruppen untereinader kämpfen und die teilnehmerauf den jeweiligen seiten mit den meisten siegen kommen dan ins finale.
Damit hatte Tarxon jetzt nicht gerechnet, aber es stimmte schon in seiner Zeitlinie haben beide loster einzel kämpfe veranstallte um dadruch heraus zu finden wer auf dem großen finale auf dem tunierplatz kämpfen darf.
Nun lies tarxon die erklärungen und dadurch auftretenden regeländerungen über sich ergehen.
wärnet er da sahs sah erwieder den jungen von vorhin ershs am rand der gruppe und beobachtete alles aufmerksam.
Tarxon wusste nicht genau warum aber er hatte das gefühl dieser jüneg würde ihm noch probleme machen.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.01.14 17:10

Für Xantja schlug berets ziemlich schnell die Glocke, die ihren ersten Kampf einleutete. So wie sie es sah, hätte es zwhn Kämpfe für jeden geben können. Derjenige, der die meisten Verlierer aussortiert bekommt also eine Chance im Finale anzutreten. Demzufolge reichten fünf Siege oder fünf Siege auf ganzer Linie. Nicht das sie viel davon hielt ihre Gegner zu verkrüppeln oder sie kampfunfähig zu machen. Aber darüber verlor das Regelwerk auch keine Silbe, welches sie just zuklappte und weglegte. Ein Grinsen konnte sie sich nicht unterdrücken und als das Signal für sie ertönte, verließ es sie auch nicht so schnell.
Doch schon als sie die Bühne betrat verstummte die Menge zu verachtendem Gemurmel und Nase rümpfendem Pöbel. Eine Frau im Ring, so etwas schien es nicht oft zu geben, oder schon fast gar nicht. Jaja sollen sie ruhig ihre Nasen hoch tragen. Xantja war bereits viel zu weit unten im Leben gewesen als das sie solch ein Hochmut stören würde. Sie streckte sich und drückte dabei die Brust so weit raus wie sie konnte, um noch einmal explizit ihre Weiblichkeit, unter der Rüschenbluse, hervorzuheben.
Dann passierte das offensichtlichste. Freilich bekam sie den fettesten und größten, der Schwarzkutten, als ihren Gegner. Er begrüßte sie mit einem geschwätzigen Grunzen und einem Lachen. Hob die Hände in die Luft und applaudierte ihr, dass sie es bis hier her geschafft hatte, jetzt aber wieder nach Hause gehen müsse. "Drei." äußerte der kalte Glanz immer noch mit einem Lächeln. Der Klops holte tief Luft und verspottete sie erneut. "Zwei." bekam er als Antwort. Langsam schien ihm die Teilnahmslosigkeit unsicher zu machen und er ging in Position ehe das Signal zum Kampf leutete.
"Eins." Das Signal dröhnte über den Platz. Xantjas Augen leuchteten mit einer magischen Intensität auf, wie sie es nur tun, wenn sie ihre Kräfte vollkommen frei lässt. Der Armreif schoss einen Impuls durch ihren Körper und die Magie brach förmlich aus jeder Pore ihres Körpers. Alles ging so schnell, war so hell und gleißend, das man erst im Nachhinein erkannte was eigentlich geschehen ist.
Offensichtlich schossen spitze Lichtkristalle aus dem Boden unter dem Krieger, perforierten erst seine Beine, seine Kniescheiben und bohrten sich dann durch seine Arme. Doch noch ehe er seiner Schmerzensschreie erlag, wurde der Mann seiner Stimme beraubt in dem er vollkommen in einem leuchtenden Kristall gefangen war, welcher von schillernden Farben durchdringt wurde und an jeder der Bruchstellen und Kanten ein illustres Lichtspiel verursachte. Sogar das Blut des Mannes war eingeschlossen, welche hätte die Arena beflecken müssen.
Das Publikum verstummte ebenfalls. Noch nie hatten sie einen solchen Lichtzauber gesehen. Xantja ging zu dem Gebilde und schubste es an, es rutschte aus der Arena und zerbrach um den Kopf und die Schreie des Mannes frei zu lassen. Er lebte, das war die Hauptsache bei diesen Spielen. Und für die Nummer Vier war zusätzlich wichtig, das er mit diesen Verletzungen, wohl auch nicht mehr kämpfen könnte.
Alles war stumm wie auf einer Totenfeier, doch die Frau, welche auf beeindruckende Weise die Macht ihrer Lichtmagie bewiesen hatte, war sich bewusst, keine Regel verletzt zu haben und verlies die Bühne. Schnell wurde sie zur Siegerin auf ganzer Linie erklärt.
Sie setzte sich an den Tisch ihres Teams und atmete tief durch. Als sie ihren kameraden einen Blick zu warf, kuschten die nervös zurück. Nur der Anführer schien sie zu beglückwünschen und zu fragen wo sie diesen Zauber trainiert habe. Doch er erhielt nur das siegessichere Grinsen der jungen Dame als Atwort.
Nun, war es an TarXon den nächsten Gegner los zu werden. Doch zweifelte Xantja daran, dass er genauso "unehrenhaft", wie er es wohl nennen würde, kämpfen wird, wie sie.

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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.01.14 17:55

Tarwon hatte sich den kampf von xantja aufmerksam angeschaut, seiner ansicht nach war xantja´s auftritt etwas übertreiben aber das war ja ihre sache.
Wärent ein ander kampf stadt fand blätterte der junge durch das regel buch und hielt nach lücken ausschau.
Wen man von den offensichtlichne lückne ab sah fiel dem jungen eine intereschante tatsache auf in dne regeln stand nur das der gegner überlben musst und das man verloren hatte wen man den kampfplatz verlässt, was den schattenutzer auf eine tolle idee brachte.
Als er an der reihe war und seine vorbereitungen getroffen hatte stutzte er schon er hatte wohl überlesen das er einem team gegen überstand.
Erst wollte der junge protest einlegen doch dan merkte er das eine der personne die ihm nun gegen überstand Blind war.
Tarxon trat in die mitte des platzes "ihr seit euch sicher das ihr euch das antun wollt?" seine stimme klang nett und eher besorgt als bedrohlich.
Die antwort kamm sofort und zwang den junge eine ausweichrolle zur seite zu machen, wenige millimeter neben ihm bohrte sich ein lichtstrahl in den boden.
"ok das nehme ich als ja" gab tarxon lächelnt von sich und es sahr so aus als ob er etwas wegschnippen würde.
Was dan geschahr lies einig der zuschauer überrascht auf schauen einer von tarxon´s gegner hing von zwei schwarzen lanzen durchbohrt an einer hauswand gegen über des kampfplatzes.
Die verletzungen waren ungefährlich die lanzen hatten sich nru duchr die schultern gebort aber es hinderte tarxon´s ertsen gegner daran weiterhin am kampf teil zu nehmen.
Sich seines sieges sicher drehte sich tarxon zu seinem anderne gegner der wohl blind war, und zur überraschung des schattenutzers nicht mehr da wo er sein sollte.
Tarxon hörte ein pfeifen und ging eine schritt zur seite um zu sehen wie ien weißer pfeil nebne ihm im boden stecken blieb.
Der schattenutzer schaute sich um und fand das was er gesucht hatte in einer ecke des kampf platzes fehlten die schatten auf dem boden.
Er streckte die hand aus und man hörte ein leise gurgeln.
"na geht doch solltest dich das nähgste mal besser verstecken", als er seine gegner aus der ecke gezährt hatte war er ihn zu dem anderen an die wand wo dieser auch mit zwei schwarzen lanzen festgemacht wurde.
Ein teil des publikumsjubelte ein ander teil murte und warf tarxon beleidigungen entgegen.
Dieser schüttelte nur den kopf als er zum sieger des kampfes erklärt wurde und zurück zu den anderne ging.
auf dem weg wurde Tarxon von einer ihm unbekanten person angerempelt.
Bei der kontrolle seiner taschen fand er einen kleine zettel auf dem in unleserlicher schrift ihrgent welche drohungen gekritzelt waren.
Der schattenutzer ignorierte die drohungen einfach.
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BeitragThema: Re: Der Marktplatz   03.01.14 18:55

Die Kämpfe zogen sich bis zur Halbzeit so hin wie Xantja es geplant hatte. Sie verbuchte mittlerweile das vierte Opfer ihrer eisigen Gefängnisse, wohingegen die meisten anderen Krieger, ihre Gegner nur bis zu einem offensichtlichen Sieg trieben. Als sie also nun die Bühne verließ, beobachtete sie aufmerksam das Getuschel der rot gekleideten Kuttenträger. Das war schlecht. Sie hätten es beide womöglich nicht so übertreiben sollen. Doch jetzt da es nun einmal so war lies es sich nicht rückgängig machen. Noch ein Sieg dann hieß es, das sie es garantiert ins Finale schaffen würde und die hälfte der Schattennutzer nicht mehr kampffähig sei. Doch ihr Lächeln legte sich, als sie auf die Uhr sah und dann hinauf zur Sonne. Schnell erkannte sie in dem blendendem Fleck etwas Dunkles. Sie war sich nicht sicher was es war, aber allmählich, wenn auch nur langsam,nahm der Schatten zu. "Eine Sonnenfinsternis ?" murmelte sie fragend zu sich selbst.
Dunkelheit. Sie wusste was das zu bedeuten hatte. Und auch wenn diese Leute sich hier der Dunkelheit bemächtigen konnten. Herzlose, waren etwas ganz anderes. Laut TarXon kam es bei dem Turnier zu einem Zwischenfall mit den Herzlosen, aber erst bei der Siegerehrung. Hatte sich Xantja vielleicht verrechnet und sie brauchten just mehr Zeit als nötig gewesen war ? Sie ging in ihr Zelt ohne sich etwas anmerken zu lassen und setzte dort ihre Brille auf in der sie gleich einige Analysen durch laufen lies. Kein Zweifel. Irgend eine Kraft stieg im Moment massiv an. Und das Epizentrum war wie vermutet der Turnierplatz. Sie hätte ihrem trotteligen Partner am liebsten Bescheid gegeben, aber dies war im Moment etwas unmachbar. Immerhin wäre es dezent blöd wenn sie zusammen, tuschelnd gesehen worden wären.
Sie beschloss eine subtilere Methode zu wählen und stieg nach der Pause zu ihrem letzten Kampf in den Ring. Als sie ihren Gegner sah musste sie grinsen.Es war doch tatsächlich der Hühne der sie vor den Roten beschützt hatte. Er grinste sie ebenso an und fuchtelte mit den Armen vor sich her. "Na Kleine, diesmal auf der anderen Seite ?" Ein Zwinkern rundete ab, das er langsam mitbekam, dass bei den beiden etwas ganz und gar nicht stimmte. Doch Xantja nickte bloß und lies ihren Blick an dem Mann vorbei gleiten. Auf einem der Dächer war doch gerade etwas...oder bildete sie sich das ein ?
Doch einmal nicht aufgepasst knallte bereits ein Schattenhieb wie ein Komet an ihr vorbei, dem sie gerade noch ausweichen konnte. Ihr Blick ruhte aber weiterhin an dem Punkt des Daches wo sie etwas zu vermuten schien. Weitere Hiebe prasselten auf sie ein. Doch die Kombo beendete sie indem sie auf die Schultern des Hühnen sprang und we ein Kleinkind auf ihnen sitzen blieb.
Nun hatte sie auch einen etwas besseren Blick auf das Dach. Und als sie die Augen zusammen kniff sah sie die Gestalt die sich feiksend dort aufhielt.
"Hör mal Großer kannst du mich kurz zu deinen leuten da schleudern, da wo der kleine Trottel steht mit den grauen Haaren ?" Der Mann wirkte erst perplex, das sie ihn um so etwas bat, aber er zögerte nicht und packte sie um sie von sich zu werfen. Dramatisch wie Xantja war, landete sie zwar auf beiden Füßen, schob sich dann aber noch ein Stück weg um genau vor TarXonin einem lauten "UFF" zu landen. Als ihre blauen Augen sich öffneten sah sie ihm ziemlich direkt ins Gesicht und flüsterte halblaut. "Hinter dir auf dem Dach ist dein "Freund" und diese Sonne dort oben ist auch nicht ganz normal. Ich schinde hier Zeit, mach du mal was nützliches. Ich..." Doch zu ihrem Erstaunen wurde sie an den Füßen weggezerrt und nun in die andere Richtung geworfen. Die Menge grölte.

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