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 Schattengrund (kathedrale)

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Tarxon
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BeitragThema: Schattengrund (kathedrale)   11.11.13 22:17

Eine Alte aus schwarzem stein gebaute Kathedrale.
In ihrem inneren haust der teil eines Orden von Priestern deren einziger wille es ist das Gleichgewicht zwischen Schatten und Licht zu wahren.
Dieser teil des ordens nett sich Kinder des letzten Schattens, und nur wenige haben das recht ihr heiligtum zu betretten.
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   26.11.13 0:37

Tarxon trat aus dem portal und stand nun in einem kleinem vorraum.
Zu seinem glück war sonst keiner dort, wärent er auf Xantja wartete überlegt der junge wo sie als nähgstes hin solten
Sein haus wäre wohl der beste anlauf punkt, das problem war nur tarxon hatte kein ahnung wie genau es jetzt drausen aussah.
Wärent er einige Möglichkeiten durch ging, fragte er sich warum eigentlich keiner wache hielt.
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Xantja
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   26.11.13 1:16

Xantja schmiss die Labberkutte beiseite und zog die andere an die erstaunlich gut passte und schon fast eine attraktive Figur machte. Sie zog die Handschuhe über und machte sich auf den Weg, TarXon zu folgen. Sie meckerte nicht, sie sah sich blos etwas um und musterte die Kathedrale erstaunt. Es war das gegenteil zum Schloss das niemals war. Alles war Schwarz und wirkte irgendwie einengend. Sogleich fühlte sie sich unbehaglich und wünschte sie wäre wieder in ihrem Labor, wo es Maschinen gab und keine kirchlichen Fanatiker. Wissenschaft war etwas solides und greifbares, man konnte den Ausgang berechnen und umschreiben wenn man es drauf hatte. menschen, gerade solche die an irgend eine höhere Existenz glaubten, waren...kompliziert.
Ihr war auch durchaus bewusst das sie besser keine Fragen stellte und einfach mitspielen musste wenn jemand etwas von ihr wollte. So war es nunmal in einer neuen unbekannten Welt. Doch sie konnte nicht an sich halten, wissen zu wollen welche Steine für die Architektur benutzt worden waren, welchen Zweck die Altare hatten und vorallem WAS genau hier verehrt wurde. Schon jetzt war dem kalten Glanz bewusst das dies eine recht komplizierte Welt werden würde. Nicht das sie Schutz oder gar Wehrlos war, aber sie mochte es nicht kaum etwas über den Ort zu wissen an dem sie sich befand. Die meisten Welten konnte man vorher schon auskundschaften, hier lag die Sachlage aber etwas anders. Sie atmete kurz durch und schloss die Augen.
Und als sie sie wieder öffnete verschwand das eisige Blau ihrer Augen und wich dem eines treuen und naiven Blickes, ein blau in welches man sich schon fast verlieben mochte. Sie sah mit diesem neuen Blick gar schon fast Unschuldig aus. Und auch ihre Stimme neigte sich zu einem mehr freundlicheren Ton hin als sonst, als sie fragte: "Also, was machen wir jetzt ?"

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   26.11.13 11:07

Traxon verschränkte die arme " das unschuldige kleine mädchen nimmt man dir wirklich ab" man konntei nseienr stimme hören das das als komplimnet gedacht war.
Dan schaute er zu den 3 gängen die vom raum weg führen, " von hier aus gehne wir am besten erstmal zum leiter der "Faust der Schatten".
Der schattenutzer ging auf die mittler tür zu, wärent desser erklärte er noch kurz was die "Faust der Schatten" überhaubt ist " die Faust der Schatten ist eine kleine gruppe von Mönchen dieser Kathedrale deren aufgabe es ist zu verhindern das , dass gleichgewicht zwichen licht und Schatten zu stark zur seite des lichts schwankt" .
Gerade als der junge zu ende gesprochen hatte hörte er schritte, in diesem momment kam ein Breitschultriger man von ungefähr 40 jahren aus einem der seiten gänge.
Er blieb mitten in der Pforte des Raumes stehen und schaut Xantja und tarxon ernst an " was macht ihr beiden hier unten" Die stimme des mannes war rau und sein blick war durchbohrent.
Er kam ein schritt auf sie zu und erkannte dan erst das eine der akolythen ein frau war " und das in unsern heiligen hallen ihr soltet euch schämen".
Tarxon ergriff das wort " ihr seht das falsch Schattenbeschützer Achmael wir sind in eurem auftrag hir unten wir sollen euren sohn suchen der mal wieder sein taining versäumt hat"
Der Man stuzte " ja ist hatte einige Akolythen los geschickt, gut dna sucht weiter ich muss noch vorbereitungen treffen"
Gerade als er durcheine andern gang verschwand hörte man ihn noch sagen" ich erwarte das ihr mein sohn schnell findet"
Das konnet man nun als glück oder pech an sehen sie hatten schon mal die Person gefunden zu der sie wollten aber jetzt musste sie erstmal was erledigen.
Tarxon nahm Xantja am arm udn ging mit irh durch ein der gänge " bevor du dir sorgen machst ich weis schon wo wir hin müssen"
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   26.11.13 17:42

Der sogenannte Schattenbeschützer wurde von einem bezaubernden Lächeln getroffen als er die herablassenden Worte zu dem weiblichen Mitglied dieses Unterfangens richtete. Sie lies es etwas darauf zu entgegnen. Ein unschuldiges kleines Mädchen Lächeln wirkte meist besser als irgendwelche Worte, die nur zu Missverständnissen führen könnten. Doch würde man Xantjas Ersteindruck von diesem Mann mit nur einem Wort beschreiben müssen, so lautete dies: Unsympathisch. Was stellte dieser Möchtegernoberaufpasser überhaupt dar ? Er spielte sich auf wobei offensichtlich war das hier ein gestörtes Eltern-Kind-Verhältnis vorherrschte. Strenge war noch nie ein Weg ein Kind zu erziehen und bei dem liebevollen Gesichtsausdruck und der Vertonung dieses Typs, konnte der kalte Glanz schon seine ersten Pedagogischen Erkenntnisse in das Familienleben der hiesigen Bevölkerung gewinnen. Sie hatte schließlich nicht umsonst einen Abendkurs bei der Super-Granny belegt...wo sie allerdings nur einmal war, weil die alte ihr einfach zu viel geraucht hat.
Dann wurde sie von TarXon weggezerrt und seufzte leicht und mit schon fast kindlicher Anmut. "Oh das wird bestimmt ganz super. Wir suchen einen Jungen der sich hier irgendwo vor der Authorität seines Vaters versteckt, echt total klasse."

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   26.11.13 18:27

Traxon lächelte " naja wir suchen nicht einen jungen wir suchen mich und dem aussehen meines Vaters nach zu urteilen dürfte ich knapp 12 jahre alt sein"
Tarxon erinnerte sich noch an die unterhaltungen zwischen seine eltern , sein vater war immer der an sicht Tarwon müsste so früh wie möglich mit dem üben anfangen damit er im leben was erreicht, sein mutter wollte lieber das er sein kindheit genisst.
Sie liefen gang um gang ab und immer wieder blieb der schattenutzer na einer wand stehen und drückte auf einpaar steine, doch nie passierte etwas.
"Man merkt das es etwas her ist das ich hier zuletzt war aber da vorne müsste es sein"
Dan dreht sich tarxon um " tut mir leid das du so viel laufen musst bist du bestimmt nicht dran gewöhnt"
Der Schattenutzer lief zu einer Schwartzen wand die genau aussah wie alle anderen vorher, wieder drückte tarxon auf einge stein im Mauerwerk.
Doch diese mal hörte man das mechanische klicken von zahnrädern die inneinander griffen, die wand sank an stück nach hinten und fuhr auseinander.
"hier unten ist alles voller geheimgänge wunder voll um sich zu verstecken oder um abzuhauen"
Tarxon macht ein schritt in den nur durch vereinzelte fackeln beleuchteten gang, einieg der fackeln waren schon sehr weit herunte gebrant ander waren nurnoch verkohlte stummel in den halterunge an der wand.
Er erinnter sich noch daran das seine schwester und er meistens neue fackeln in die halterungen taten sonst benutze auch kaum einer die gänge.
Nach gut 50 m standen die beiden vor einer Eisentür hinter der die stimmen von zwei personen zu hören waren.
Eine war die von tarxon nur jünger und die ander war eine weibliche stimme.
Vorsichtig öffnete tarxon die tür und winkte xantaj hinter sich her, in dem raum sahs ein Junge mit grauen haaren vor einer tasche tee im gegen über sahs eine mädchen von ungefähr 18 jahren mit schwarzen haaren und hielt dem jungen einen predicht das er doch nicht immer vor sein Vater weglaufen soll ,er wolle doch nur das beste für ihn.
Der junge sahs mit leicht gesenktem kopf da und schaut in die teetasse.
Tarxon macht einen schritt in den raum und räusperte sich.
Das mädchen und tarwon schreckten auf und schauten zu den beiden gestalten in der tür.
Sie drehte sich um und schaute xantja ernst und tarxon leicht verwirrt an man konnte an ihrem gesciht ablesen das ihr tarxon bekannt vorkam.
"Wie seit ihr hier rein gekommen und was wolt ihr" sie hatte sich demonstratif zwischen die fremden und tarwon gestellt.
Tarwon lehnt sich auf seinem stuhl zur seite und schaut erst tarxon und dan xantja an wo bei er als er xantja sah sich schnell wieder in deckung brachte.
"wir sollen tarwon abhollen sein vater hörte sich schon leicht entnervt an"
Die frage wie sie in den Raum gekommen sind übergang der Schattenutzer einfach.
"ah und wer seit ihr ich habe euch bisher noch nie hier gesehen, auch wen mich einer von euch an jemanden erinnert" Sie blieb mit verschränkten armen stehen und wartete auf eine antwort.
Wen man genau hinsah konnet man kleine lichtblitze durch den raum zucken sehen die wie es schien von Der jungen frau ausgingen.
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   26.11.13 18:53

Xantja, die nach TarXon den Raum betrat und den Jungen sah musste erst ein paar mal hin und her schauen zwischen dem Jungen und seinem älteren Pendant. Sie lächelte und hätte ihn am liebsten sogleich damit aufgezogen das er als Kind ja noch so niedlich und trottelig wirkt und sich von den beiden Eigenschaften nur eine verändert hatte, aber sie konnte es gerade leider nicht. Denn dort stand eine junge Frau von der eine unheimliche Energie aus zu gehen schien.
Die Nummer Vier war das Mitglied der Organisation deren magische Fähigkeiten am meisten ausgeprägt waren und so erkannte sie ungelenkten Äther wenn sie ihn sah. Ihre Augen glitten hin und her sodass sie die zarten Lichtblitze und die herannahende Dunkelheit schon früh bemerkte. Dann widmete sie sich den näheren Fragen und bluffte wie eine Profispielerin.
"Verzeihung mein Name ist Tanja und das ist mein Bruder. Wir sind noch nicht lange hier und bekamen den Auftrag den Jungen hier zu suchen. Ein Glück das er große Ähnlichkeit mit meinem Anhängsel hier hat, nicht wahr ?" Sie lachte um die Stimmung etwas auf zu lockern. "Das machte die Erklärung um einiges einfacher." Dann gab sie dem Mädel einen scharfen Blick. "Jedoch...wenn ich mich recht entsinne sind magische Ausbrüche nicht gern gesehen, würdest du dich also etwas zurücknehmen, meine junge Dame ?" Bei jedem Wort klang sie freundlich und zuvorkommend. Ganz so als würde sie die beiden schon seit Jahren kennen und sie aus den gröbsten Schwierigkeiten heraushalten wollen. "Aber wir haben nunmal unsere Befehle, du kennst das doch sicherlich." Sie schwenkte die Arme zur Seite und seufzte leicht aber lächelnd, um ihrem Verständnis ausdruck zu verleihen, warum den beiden Niemanden nicht vertraut wurde.
Sie hoffte mit ihrer lockeren und sanften Art etwas erreichen zu können. Sogar den kleinen Jungen lächelte sie noch einmal mit aller Herzenswärme entgegen. Jedoch fragte sie sich warum in dieser Welt just kein Zeitparadoxon entstand. Immerhin trafen gerade zwei gleiche Leute aus zwei unterschiedlichen zeitebenen aufeinander. Sonst passiert sowas meistens, oder zumindest irgend ein anderer Weltordnungsverzerrender Firlefanz. Sagt zumindest Xeinalem und die muss es wissen.

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   26.11.13 19:24

Tarxon musst zu geben das xantja´s ausrede sehr gut war.
Der schattenutzer ergriff noch mal das wird "mein name ist Aron und da du ja nun unser namen kennst möchtest du dich nicht vorstellen?"
Das mädchen murrte leise "mein name ist Lux und das ist mein bruder tarwon.
Lux drehte sich um und nahm ihren kleinen bruder hoch, als Xantja sie auf die Lichtblitze ansprach räusperte sie sich.
"das ist mein kleiner bruder er kann seine fähigkeiten nicht kontrolieren"
"es ist ja schon ok aber passt auf ihn auf er ist flinker als er aussieht" dabei lächelt sie und wuschelte ihrm bruder durch haar.
Sie setzet tarwon ab und knitte sich vor ihn "wen dir etwas seltsam vorkommt weist du was du machen musst, aber jetzt geh mit den beiden mit udn nicht wieder weglaufen ist da kla .
Tarwon nickte und umarmte sein schwester noch mal, dan lief er auf tarxon zu und klammerte sich an seinen arm.
Lux stutzte "seltsam normalerweise traut er fremden nicht so schnell"
Tarxon lächelt leicht "ach ich hab einfach ein händchen für kinder"
Lux setzte sich wieder und schaut die 3 an"beeilt euch besser mein Vater wird schnell ungeduldig"
Sie tank ein schluck tee undbläteret in einem buch das auf dem tisch lag.
Tarxon nickte "sie hat wohl recht er kamm mir vorhin schon gestesst kom Tanja wir gehen"
Der Schattenutzer ging mit tarwon am Arm zurück in den gang, der schattenutzer überlegte bei welchem teil der tainings er noch mal war als er 12 jahre war aber es viel ihm einfach nicht ein.
Also lies er sich überraschen er hoffte aber das es nicht entscheidungs prüfung war.
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   26.11.13 20:05

Die Schneekönigin winkte der Schwester zum Abschied über die Schuter zu und verlies den Raum mit den beiden Dorftrotteln im Genick. Wirklich, just wurde jedes Mal negiert als sie sich dachte "Gottseidank gibt es nicht zwei dieser Trottel", nichts da, hier waren sie. Und wenn schon der erwachsene TarXon so unfähig war, wie stand es dann um ein Kind das seine Kräfte noch nicht mal kontrollieren konnte.
Dann überkam Xantja ein kurzer Schauer und sie musste für eine Sekunde stehen bleiben. Ihre Augen setzten sich in ihre Winkel und sie versuchte sich um zu sehen. Wenn es Momente gab wo man lieber die Augen schließen wollte, so war dies einer. Doch Xantja hatte schon seit jahren jeder Gefahr ins Antlitz gesehen und hatte genug Mut um dem Schaudern zu entgehen. Sie neigte den Kopf, doch da war nichts. Nichts...? Ihre Augen weiteten sich. Dann sah sie zu TarXon und sein kleines Ich.
Wie eine gute Wissenschaftlerin, stellte sie nun etwas fest. TarXons zweites kleines Ich fehlte. Der Schatten hatte sich seit geraumer Zeit nicht mehr gemeldet und nun war er irgendwie auch verschwunden. Dergestalt überlegte sie. Es musste einen Grund geben warum TarXon diesen Schatten hatte, einen Grund warum diese Welt annähernd zerbrochen ist und in irgend einer Zeit fest steckte. Machte dieses Ding sich vielleicht gerade selbstständig und verhindert so seine eigene Gefangenschaft ? Aber wenn ja...würde dies den Schattenbändiger beeinflussen oder läuft die Geschichte hier parrallel zu unserer eigenen Zeit ? Ihr analytischer Blick kehrte kurz zurück doch da hallte schon die Stimme des Mannes den Gang hinunter, von dem sie den angeblichen Auftrag hatten.

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   26.11.13 20:52

Als die beiden den raum verlassen hatten tauchte tarxon´s schatten im raum auf und unterhielt sich mit lux.
Den gang hinter sich gelassen, gingen sie zügig zum büro von Tarwon´s vater.
Tarxon fand es etwas seltsam das sein schatten sich nicht mal in seinem kopf meldete aber merh beschäftigte den junge ndas er bis jetzt noch keinen anhals punkt hatte wie er dafür sorgen konnet das die zeitschleife in der sie wohl sahsen ihr ende fand.
Man konnet die stimme von Achmael schon 3 gänge vor sein büro hören, als die drei dann vor dem büro standen rannte der klein tarwon ohne vorwahnung in das Büro.
Tarxon und Xantja gingen hinter ihm hinein, Achamel sahs an eine tisch und schaut unmängen an unterlagen durch.
Der kleine kletterte auf den tisch und schaut auf die unterlagen, sein Vater schaute Den Schattenutzer und Die eisprinzessin an und seufte.
" danke das ihr mein sohn gefundne habt aber ich hab wegen des neumond festes so viel zu tun könntet ihr ihn nicht mit zum Trainings platz nehmen?"
Tarxon nickt"wir nehmen ihn mit aber nur weil er heir ja nicht sitzen bleiben kann"
Der schattenutzer hob tarwon vom tisch , da find dieser an zu quengeln"ich will aber bei papa bleiben"
Als er auf dem bodne abgesetzt wurde rante dieser um den tisch herum und klätterte auf den schoss seines vaters.
Der grummlete ernst und setzte seinen sohn wieder auf den boden "papa hat aber zu tun geh mit ihnen mit auf dem trainings platz sind bestimmt auch dein freunde"
als der klein junge von sein Vater hörte das da sein freunde wären lief er zu Tarxon und xantja und zärte an ihren kutten.
Der schattenutzer schaut verdutzt er hatte ganz vergessen wie quirlig er als kind war.
Tarxon ging in seinem kopf durch was es bedeutete das bald das Neumond fest anstand.
Dan viel dem jungen eine tür auf der anderen seite des raum es ins auge die von eine seltsamne weißen licht umgeben war.
Es war seltsam die tür hatte eine fast schon hypnotischewirkung auf den schattenutzer.
"was ist hinter der tür?" fragte der Schattenutzer.
Achmale schaut von den unterlagen hoch " hinter der tür ist der gang zum raum des gleichgewichts aber keinerweis wie die tür aufgeht"
dan räusperte ersich " ihr könnt gehen oder versucht ihr euch vorm training zu drücken?"
Der schattenutzer schüttelte den kopf und ging schon mal auf den gang.
Auf dem gang schaut er zu xantja man konnte in seinem blick lesen das er hinter dies tür wollte aber noch nicht wusste wie.
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   27.11.13 16:31

Die junge Frau lies den Blick über das Zimmer schweifen, unbemerkt aber bedacht, sich jedes kleinste Detail ein zu prägen. Imaginär zeichnete sie sich eine kleine Landkarte des Raumes und dessen Sehenswürdigkeiten. Und unter dem ganzen Plunder bafand sich diese ominöse Tür, die wie der Elphenbeinturm, das einzig wirklich Wichtige war was sie hier erspähen konnte. Doch halt. Xantja benutz deinen Verstand. Die ersten Gedanken nahmen die Worte des Mannes auf, die zweiten manövrierten den Inhalt in die Aussage das diese Tür Wichtig war, die dritten revidierten alles wieder.
Als sie den Raum verließen verschränkte der kalte lanz die Arme und sah TarXon unvermittelt an. Das Kind war just egal, sie hatte mit ihm zu reden. "Vergiss es." Begann ihre Rede. "Diese Tür dort ist unwichtig, benutz dein Ghirn. Wieso sollte ein so wichtiges Gerät sich direkt hier befinden ? Wieso sollte dieser Oberaufseher, Leuten die er wahrscheinlich nicht mal identifizieren kann, verraten, dass dies ein so wichtiger Zugang ist ?" Sie lete den Daumen an die Lippen und man sah förmlich die Zahnräder in Xantjas Hirn sich drehen und winden. "Ein Raum des Gleichgewichtes...mh ? Klingt ziemlich nach dem Bindeglied, nach Uns um ehrlich zu sein. Nunja...aber keine Voreiligen Schlüsse. Weißt du was man in so einem Raum anstellt ? Und dieses Training, wozu dient das ?"
Sie legte erneut die Augen in die Winkel und sah die Bürotür an. Kein Zweifel. Keine Wachen, kein besonders magischer oder bedeutender Ort. Es konnte gar nicht die Tür sein welche erwähnt wurde. Sie kannte Verstecke und Tricks sehr gut. Sie selbst hatte damals im Wald von Jazzphalen genug Verstecke wo sie der Haimmutter entkommen konnte. Und sie hatten den großen Baum. Und an wichtigen Orten, an Orten die eine Welt mit einer Macht oder anderen welt verbanden, gab es immer eine Tür.

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   27.11.13 17:33

Tarxon musste xantja recht geben aber sie wusste ja nich tweis er und eigentlich jeder in dieser welt wusste.
"der grund warum er mir geantwordet hat und hier keine wachen patruliren ist sehr einfach es ist bis jetzt noch niemandem gelungen diese tür zu öffnen"
Sie gingen weiter den gang entlang "aber es gibt eine geschichte zum Raum des Gleichgewichts"
Der junge blieb stehen und deutete auf wandgemälde das gut 5 meter lang war.
Auf dem gemälde waren an den eucheren rändern jeweils ein Kathedrale zu sehen eine weiße und eine schwarze, neben diesen befand sich jeweils ein tür eine weiße tür mit schwartzem ramen neben der weisen kathedrale und eine schwartze tür mit weißer umramung neben der Schwarzen Kathedrale.
Das aber wirklich intereschante war die mitte des bildes dort befand ich ein gewaltige tür vor der zwei ritter standen die sich so wie es schien am kämpfen waren, doch genau die stelle wo die waffen der Ritter sich kreutzten und sich dei mitte der tür befand war nur ein weißer fleck.
"die oberhäupter der Mönchsgruppen glauben das nur 2 auserwählte die türen öffnen können, und zum sinn des raumes keine ahnung aber es hat etwas mit dem erhalt dieser welt zu tun so viel steht fest"
tarxon setzte seinen weg mit Xantaj und seinem kleinern Ich fort, wärent sie liefen erklärte Tarxon den grudn für das training
"wärnet des Neumond festes findet ein tunier statt an dem jeweils die zwei stärksten Mitglieder beider orden teilnehmen"
Die drei kamen nun durch hellere gänge mit vereinzelten fenstern, durch einige konnte man schon den großen hof sehen auf dem Trainiert wurde.
"den siegern wird die ehre zu teil versuchen zu dürfen die türen zu öffenen. das ist soweit alles was ich dazu weis"
Tarwon der ja die ganze zeit neben her gelaufen war schaut xantaj skeptich an der kleien junge fand es seltsam das Aron so viel über die brauche dieserwelt wuste sei nschwester aber garnichst und alles erklärt bekommen musste.
Der kleine junge fragte ganz bei läufig" von wo kommt ihr eigentlich und warum seit ihr ins kloster gekommen wen ihr so wenig über die bräuche hier bescheit wisst?"
Sie traten gerade auf den hof als sich auch schon eine gruppe streitenden kutten trägern auf sie zu bewegten es waren insgesamt 4 stück,
2 in roten und 2 in schwarzen kutten.
Eine der rot kutten tippte mit ihren fingern auf einem schwarzen armreif der von dünne weisen linien durch zogen war herum.
Tarxon zog seine kaputze tiefer ins gesicht, und hoffet das die gruppe zügig an ihen vorbei lief.
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   27.11.13 18:40

Blahblahblah Tunier hier, Mönche da, Neumond überall, Licht und Schatten. Herrgott, das hört sich alles so übertrieben nach Okkultismus an, dass der kalte Glanz sich schon fast übergeben wollte vor lauter Unklarheit. Nehme man nur mal zum Beispiel BeaniXs, sie war ein Biochemisches Experiment, dass man wissenschaftlich nachvollziehen konnte. würde man sie in einer Formel ausdrücken wollen, wäre das allerdings viel zu kompliziert um es hier zu erwähnen. Wer das gern nachlesen würde sollte sich Xantjas Roman kaufen. Doch hier in dieser Welt, war alles so...sooooo...undurchdacht und religiös. Es brannte Xantja unter den Fingernägeln diesen Vollidioten etwas bildung und Arnachy bei zu bringen.
Sie schaute das Kind lächelnd an. "Von jenseits der Tür" wollte die Eisprinzessin schon, voller witz und ironie, antworten, doch da trat auch schon die Gruppe Mönche auf den Plan die sie mit Interesse beobachtete. Jedoch, da TarXon dies tat, machte sie es sich auch zur Aufgabe unentdeckt zu bleiben und möglich nah an dem Schattenbändiger zu bleiben.
Das also waren welche, von den Rotmänteln, vor denen sie sich in acht nehmen sollte. Nunja aber sie wollte ja ohnehin nicht auffallen oder irgend was blödes Anstellen, jedenfalls noch nicht.

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   27.11.13 19:57

Tarxon ging mit den beiden weiter, am rand des eigentlich trainings platzes standen und der kleine junge los lief um seine freunde zu suchen.
Der schattennutzer drehte sich zu xantja "ich werde jetzt am training teil nehmen damit ich später an den übungskämpfen für das tunier teil nehem kann"
Tarxon nahm sich eines der übungsschwerter aus einem der körbe am rand des platzes.
Dan dreh ter sich noch mals zu Xantja du kanns tdich heir gern umschauen oder die late befragen oder machenwas auch imemr du möchtest aber versuch bitte diskret zu bleiben schwesterherz" das letzte betonte er besonders und lächelt nett und gut gelaunt.
Dann mischte sich der schattenutzer unter die leute und nahm man den kampf übungen teil behielt dabei aber sein jüngeres ich im auge da er noch wusste das er noch ärger mit den rotkutten bekamm.
Die mönchgruppe lies ihren blick über den platz wandsern und hilt nach auffälligen geschehnissen ausschau.
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   27.11.13 20:44

"was ich will huh ?" Sie sah TarXon in der Menge verschwinden und rückte sich imaginär ihre nicht vorhandene Brille zurecht. Dann blickte sie sich um. Die Trainingsübungen waren ein Witz. Simpel gesagt waren es nur Mönchsübungen gepaart mit verschiedenen Waffen und ungeschickten Bemühungen diese zu führen. Diese Menschen hier hatten scheinbar noch nie wirklich auf Leben und Tot kämpfen müssen, standen noch nie an einem Existenzabgrund oder haben einen Krieg erlebt. Der kalte Glanz schmunzelte.
Da selbst das Kind an den Übungen teil nehmen konnte, sah sie sich gezwungen das gleiche zu tun. "Hey Meister..." sie wendete sich mit eleganter Stimme an einen der wichtig aussehenden Aufpasser und blickte ihm süß entgegen. "Die Waffen scheinen frei wählbar zu sein, wie stehts mit einem Schild ?" Der Mann sah sie grimmig an und knurrte leise. Er musterte das Schlanke Weib und rümpfte die Nase ehe er nach hinten zeigte wo eine sehr kleine Gruppe, um genau zu sein drei Mann, mit Eisenschildern versuchten Pfeile zu parrieren oder ihrem Sparringspartner zu blocken. Sie verbeugte sich leicht vor dem Mann und schritt dann auf die kleine Gruppe zu.
An einem der Waffehalter nahm sie sich eines der pechschwarzen Schilde und fühlte sein Gewicht. Zu leicht. Schlechte verarbeitung, billiges Material. Sie könnte es mit Magie verstärken aber sie sollte wohl oder übel vorsichtig sein was sie hier tat. Doch wer weiß, vielleicht könnte sie ja überzeugen und mit in dem Tunier wirken. Preisgelder konnte die Eismaid immer gebrauchen.
"Hey Sonnenschein, suchst du noch nen Partner ?" Freilich sprach sie den größten und plumpesten von allen an. Sie wirkte neben ihm schmächtig und wie die Unschuld vom Lande. Erst lachte dieser große Klotz über sie und fragte ob sie sich nicht verlaufen hätte. Doch die aktuelle Tanja lächelte nur und äußerte neckisch "Find's doch raus"
Das lies sich ein Mann von seiner Statur freilich nicht zweimal sagen und baute sich vor ihr auf. Die Schildkämpfer hier schienen eine Art Nahkampf mit Faust und Schild aus zu führen sodass der Kerl schnell zum Handeln geriet. Er machte einen Satz auf sie zu und wollte sie mit einem geraden Hieb gleich davon überzeugen, wieder zu verschwinden.
Doch nichts da. Sie wich dem Schlag mit einer kurzen Drehung, elegant aus, wobei es so aussah als würde sie sich fast gar nicht bewegen und schmetterte ihm das schwarze Eisenschild mit der Rückhand gegen den Rücken, sodass er das Gleichgewicht in seinem Schlag verlor und hinstürtzte.
Verdutzt blickte er sich um, dann nach hinten und die Frau an die ihn aus den Augenwinkeln heraus zublinzelte. "Na mein Großer, Hab ich mir einen Platz in eurer kleinen Einheit verdient oder nicht ?" Sie drehte sich zu ihm und reichte ihm die Hand. "Tanja, tut mir leid aber ich bin neu hier. Aber dieses Tunier interessiert mich brennend." Der Mann starrte sie noch eine kurze Weile an, dann ergriff er ihre Hand und lachte brünstig aus seiner Brust heraus. "Mädel du hast echt Schneid."

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   27.11.13 21:35

Tarxon geselte sich zu einer der gruppen die gerade mitten in parrier übungen waren.
Dem schattenutzer wurde als trainings partner ein junge zugeteilt der ungefähr sein alter hatte.
Die schläge seines gegenübers waren ungenau und kraft los, der schattenutzer macht wich den meisten schlägen aus in dem er zur seite ging,
Die wenigen schläge die er wirklich parierte fürte dazu das sein gegenüber das gleichgewicht verlor und nach hinten strauchelte.
Tarxon ermutigte den junge nimmer wieder mehr kraft in die schläge zu legen und nach dem der junge zum gefüllten dutzensten mal im dreck lag umsich wieder auf zu rappeln kam der trainings leiter zu tarxon und zog ihn ein stück von der gruppe weg.
Der man betrachtet Tarxon und murrte " du bist gut dafür das du nur ein halbes hemd bist" in der aussage lag spott und der versuch tarxon zu verunsichern.
Der mann streckte sich kurz und nahm dan ein Trainingsschwert aus dem korb neben ihm "aber wen ich dich trainire kannst du so gut werden das du am tunier teilnehmen kannst, aber dafür muss ich mich von deinem können überzeugen lassen"
tarxon nickte "natülich ich trette gerne gegen sie an um mein können zu beweisen"
Wärnent tarxon noch sprach setzte sein gegenüber schon seinen ersten schlag den tarxon ohne aufwand blockte.
Unter dem folgendem schlag duckte sich tarxon weg und tauchte an seinen gegner vorbei, wärent dieser nach vorne strauchelte baute sich tarxon hinter ihm auf und wartete bis er sich wieder aufgerichtet und zu ihm gedreht hatte.
"so dan mach ich mal" sagte der schattenutzer freundlich.
Tarxon deckt sein gegner mit einer erstaunlichen geschwindigkeit mit schlägen ein, was es eine gegenüber mit jedem schlag schwerer machte dem jungen stand zu halten.
Der schattenutzer nutzte einen deckuns fehlerseines gegenübers um ihm das schwert aus der hand zuschlagen.
Er find das schwert aus der luft und lies es dan fallem um seinem gegen über die hand hin zu halten.
"Guter kampf es war mir ein ehre"
Sein gegner grummelte vor sich hin er griff dan aber doch tarxon´s hand und setzet ein leichtes lächeln auf "ich hab dich unterschätzt kleiner noch mal passiert mir das nicht "
Durch ihren auftritt hatten die beiden sofort die aufmerksamkeit der kleine 4 gruppe am rand des platzes.
Die 4 fingen an zu diskutiren und zeigten zwischendurchauf xantja und tarxon.


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Xantja
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   27.11.13 22:16

"Gut Kleine dann probieren wir mal einen echten kleinen Übungskampf." Xantja nickte, nahm aber keine besondere Kampfhaltung an sondern behielt ihr Schild einfach nur locker an der Seite und im festen Griff. Der Mann hingegen zerrte aus dem Waffenständer ein Breitschwert, welches er selbst blos mit einer Hand zu führen vermochte. Die beiden anderen konnten ihr Training nicht weiter aufnehmen, da sie den Kampf beide im Blick hatten und was sie da sahen war überaus interessant. Der Hühne hiebte auf Xantja ein, dem ersten wich sich dezent nach links aus sodass das Schwert knapp an ihrer Brust vorbei zischte. Dem Seitenhieb der darauf folgte entgig sie, indem sie sich Seitlich über den Hieb warf. Den nächsten Seitwärtshieb blockte sie mit dem Schild ab, lies das Schwert dabei über die glatte Oberfläche des Metalls gleiten und über ihrem Kopf entlang huschen. Dieses Abwehrmanöver brachte den mann zum Straucheln wobei er fast wieder stürzte. Er rechnete wohl mit einem harten Aufprall gegen das Schild der schlanken Frau.
Der Mann schnaubte und begann nun auf Xantja mit weniger präzision einzuschlagen, doch jedem Hieb wich sie leichtfüßig, wie ein Shaolin-Mönch aus und lies die Hiebe die sie hätten treffen können immer wieder an dem Schild hinweggleiten. Dies ging so lange bis der Mann ins Hecheln kam und Xantja verdutzt anstarrte. "Wie...heeeh...heeeh...wie machst du das ?" Sie stützte die Hand in die Hüften und war nicht mal ein wenig Angeschlagen. "Na schön ich erklär es dir. Wie du siehst bin ich nicht gerade die geborene Angreiferin, heißt das ich mit höchster Präzision auf Abwehr und Reflex trainiert bin. Ausserdem." Sie lächelte und kicherte entzückt. "Wenn mein gegner sich selbst schon auspowert, wieso sollte ich dann noch irgendwas machen ?"
Sie ging zu dem Mann langsamen Schrittes hin und sah ihm dabei tief in die Augen. "Und je unaufmerksamer und schlechter koordiniert mein Gegner wird, desto leichter ist es ihn zu besiegen. Desto leichter ist es ihm den Gnadenstoß zu verpassen." Blitzschnell führte sie einen Tritt gegen seine Hand aus, was das Schwert nach oben stürzen lies, sodass sie es auffangen konnte. Vielleicht wirkte die nächste Aktion nicht ganz so elegant aber sie richtete das Schwert auf die Brust des Mannes und grinste wölfisch. Leidr war das Schwert ziemlich schwer und sie musste beide Hände benutzen um es richtig anpacken zu können.
Die beiden im Hintergrund tuschelten rege und zeigten auf die beiden Kontrahenten. Irgendwie wirkte es wie David gegen Goliath und Goliath verlor. Der Mann lachte wieder lauthals und nutzte Xantjas Mangel an Kraft aus um einen letzten Treffer landen zu wollen. Er stieß das Schwert mit seiner Schildhand zur Seite und wollte der jungen Frau einen direkten Schlag ins Gesicht verpassen. Doch diese nutzte die Gelegenheit das Schwert simpel fallen zu lassen, den Schwung der Drehbewegung so zu setzen das sie den mantel des Mannes packte, ihn zu sicht herunter zerrte und ihm dierekt im Fall das Schild ins Gesicht zu hauen. Durch seinen eigenen Schwung den er in den Schlag setzte, war das schallende Geräusch nur noch lauter das dass Gesicht des Mannes in den Schild einbrannte. Ein paar Zentimeter wurde Xantja dadurch zwar zurückgedrängt, aber der mann ging letztlich doch zu Boden. Sie seufzte und löste sich von dem Gebilde aus Mann und verbeultem schild. "Wer nicht hören will..."

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   27.11.13 22:54

Der schattenutezr unterhielt sich gerade mit seinem gegenüber, und legte ihm vorschläge fürs training der anderen nah als sich alle anwesenden zu Xantja und ihrem Späring partner drehte.
Dem jungen schwante übles udn als er sich durch die traube an menschen gedrückt hatte schau ter sich den grund für den tumult an und schüttelte nur den kopf er fragte sich wirklich was Xantja an an dem wort nicht auffall nicht verstand.
Tarxon ging zu xantja weil er genau wusste was nun passieren würde, die zwei gestalten in rot waren vom rand des platzes verschunden udn liefen zielstrebig auf xantja und tarxon zu.
Die beiden gestallten tauchten aus der menge von schaulustigen auf und stellten sich vor Xantaj und Tarxon.
"wer seit ihr und was wollt ihr hier" keifte eine die der stimme nach wohl ein frau war die ander gestallt stand stumm da und hantierten mit zwei schwarzen armreifen herum.
Tarxon schaute die beiden an und hob beschwichtigent die hände"es ist alles ok wir sind neu hier und wollten nur Trainiren damit wir am Neumond tunier teilnehmen können"
Die beiden gestallten schauten sie skeptich an "ach wolltet ihr das und ihr seit dan auch nur ganz zufällig an die beiden favoriten für das tunier gekommen und habt den einen von beiden fast umgebracht"
Die frau deutete auf den immer noch am boden liegenden man und dann auf das schwert udn dan auf xantja
"diese frau wollte ihn umbringen ganz bestimmt"
Die andergestallt nickte und murmelte etwas von legt sie in ketten und verbrennt sie vor sich hin.
Keiner der schaulustigen sagte was aber man merkte das die stimmung immer unangenehmer wurde.
Tarxon wollte etwas zu Xantja´s verteidigung sagen aber er hatte ja nichts gesehen.
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   28.11.13 18:54

Auch der halb Ohnmächtige Hühne hört wie sich der Ärger anbahnte und zog das Schild schnell von seinem Gesicht und stolperte zurück. Er zog erst eine grimmige Grimasse, dann aber sah er sich schnell um und suchte nach der Frau die wo graziös gegen ihn gewonnen hatte. Er schritt hinter dem Mädel auf sie zu und baute sich zu voller Größe auf. Durch diese Geste wirkte er nochmal so groß wie er ohnehin schon war. Dann klopfte Xantjas Sparring Partner dem kalten Glanz fest auf die Schulter, so sehr das es sie halb umhaute. "Bwahahahaha !!! Kleine das war echt mal was anderes !" Er sah sich ganz unschuldig um und schaute erst in die Menge, dann zu den Rotmänteln. "Was ist denn hier auf einmal los ? Wenn ihr mich früher angefeuert hättet, hätte das vielleicht noch was geholfen, aber das Mädel hier ist echt ne kleine Draufgängerin. Bwahahaha !" Sein lachen glich dem brummen eines ganzen Bärenschwarms und schien tief aus seinem Bauch zu kommen. Sicher wusste dieser Hühne, dass die Rotmäntel Gefahr bedeuteten, aber mit diesem Lachen schien er auf die Gesichter vieler der Zuschauer wieder Erleichterung zu zaubern. Xantja nahm sein Schauspiel gekonnt an und zog sich erst die Schulter zurecht ehe sie seinem Bluff beiwohnte. "Danke, aber ich schätze ich habe nur gewonnen weil ihr mir Welpenschutz gegeben hattet." Sie versuchte zu lächeln wobei ihr der Mann noch einmal auf die Schulter klopfte. "Ach das stimmt doch gar nicht Kleine, du kannst dein talent echt sehen lassen, hast zwar keine fiesen Muckis so wie ich, aber das mit dem Schwert wird schon. Bring ich dir bei keine Sorge. Dafür musst du mir zeigen wie man so Ausweicht." Erst dann wand er sich den Rotmänteln zu und prustete entsetzt. "Regt euch ab, das war doch nix. Oder zweifelt ihr so sehr an eurem Champion ?" Xantja wusste nicht ob dieser Mann sich das gegen Inquisitoren herausnehmen durfte, aber scheinbar wirkte sein Grinsen und seine ganze, ja schon fast, ritterliche Art, sehr beschwichtigend.

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   28.11.13 21:19

Tarxon schaut überrascht das sich die lage so schnell auflöste.
Die rotkutten drehten sich zueinander und fingen an sich gegenseitig was zu zu flüstern.
man merkte das die zuschauer durch den auftrtt des champions zuversichlicher waren.
Die Inquisitoren schauten sich um und hoffte netwas anderes zu finden wes wegen sie ein aufstand machen konnten.
Tarxon wollte gerade zurück zu seinem Trainingspartner als ihm aufviel das der grund des aufstandes in seiner einnerung er selbst war.
erschaute zu seinem Kleinen ich das seelenrüheg mit andertn kindern am spielen war, soweit sah der schattenutzer nichts auffälliges.
Doch dan sahr er wie kleine schwaden aus dunkelheit sich um den jungen sammelten, und Tarwon sich suchent umschaute.
Der schattenutezr schaut sich eben faslch um und er fand sogar eine grund für das auftauchen der wolken, auchwen dieser ihn sehr verwirrte.
Ein gutes stück überinnen hockte tarxon´s schatten auf eine dach an derseite des platzes und zeichnete linien in die luft.
Tarxon tauchte in der menge unter, um sekunden später hinter seinem schatten auf dem dach zu hocken.
Der schattenutzer musst sich beeilen die 2 Inquisitoren waren scho nauf tarwon aufmerksam geworden und gingen auf ihn zu.
Tarxon packte seinen schatten an der schulter und drückte ihn zur seite "was soll das?"
Der schatten drehte sich überascht zur Tarxon "das könnte ich dich genau so fragen meine plan zu vereilten"
Der junge schaut verdutzt " was für einen plan?" jetzt verstand der junge garnichts mehr damals war sein schatten doch garnicht hier warum schien es dan so als hätte er etwas mi tden geschenissen von damals zu tun.
Der schatten kischert und löste sich auf, der junge hockte verdutzt auf dem dach und schaut zu seinem kleinen Ich.
Gerade als die Inquisitoren bei tarwon waren hatten sich die wolken aus dunkelheit verzogen und die beiden rot Kutten schauten sich verdutzt an.
Die beiden waren sich ganz sicher das der junge gerade vorhatte den andern kindern etwas anzutun aber ihre beweise die schwarzenwogen die sie gerade noch gesehen hatten waren einfach weg.
Tarxon hatte es wärent dessen ungesehen geschaft wieder vom dach zu kommen und tippte xantja vorsichtig auf die schulte.r
"schwesterherz ich muss mal mit dir reden" er verscuhte so zu klingen als wollt er nur wegen dem Tumult eben mit seiner schwester reden, abereigentlich wollte der Schatten nutezr mit Xantaj reden wei lersicherhoffte das sie vielcht eine idee hat warum sein schatten wie es schien für eriegnisse verantwortlich war zu denne er laut tarxon´s erinnerung noch garnicht da war.
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   02.12.13 21:49

Xantja lief zur Seite mit TarXon und achtete darauf das keine Leute in der Nähe waren und wartete, dass das Interesse von den Beiden endlich ablies. Sie fuhr sich durch die Haare, zog die Haarknubbel in ihrer oberen Kopfpartie zurecht und sah TarXon dann unsagend an. "Also lass es mich dir anhand einer geschichte erklären was ich darüber weiß." Sie gestikulierte und imitierte alles was sie aufzählte. "Also damals im labor hatten AhcXsas und Ich mal einen Otter, ja einen Otter. Also ich stand an diesem Tag wie immer gegen sechzehn Uhr auf, immerhin fängt der frühe Vogel schließlich den Wurm. Dann habe ich den Otter gefüttert, das ist jedes mal eine riesen Sauerei. Naja...aber den Otter, den Otter...moment, wir hatten ja mal zwei. Aber der zweite Otter wurde dann vom Hai gefressen. Den wiederum hatten wir aber nur weil Wale und Schimpansen sich nicht vertragen hätten. Und nein wir haben keinen Wal." Sie erwartete keine Antwort aber unterbrach ihn dennoch. "Nein wir haben keinen Wal, wir haben einen Otter, hörst du mir eigentlich manchmal zu wenn ich mit dir rede ?" Sie winkte ab..."Uhm...was wollte ich gleich sagen ?"
Sie stemmte die Rechte Hand in die Hüfte, die andere ans Kinn. "Naja ich weiß auch nicht was im Kopf deiner besseren Hälfte vor geht, aber immerhin scheint es mehr zu sein als in deinem. Schließlich hält der Typ mich ja auch für Genial, da muss schon was richtig laufen, wenn er zu dieser Erkenntnis kam." sie lächelte und kicherte kurz.
"Aber was ich dir sagen kann, ist das dass hier lange nicht mehr einfach nur die Vergangenheit ist. Allein mit unserem eintreffen hat sich hier einiges Verändert. Aber Zwerbrochene Welten wie diese mögen das nicht besonders und versuchen dann, gerade wenn es eine Zeitschleife ist, die eingedrungenen Objekte, in selbige Schleife, zu integrieren. Also wenn wir uns nicht irgendwas einfallen oder hier zu tun bekommen, dann werden wir wohl bald in dieset doofen Welt stranden und auf ewig diese Putzfummel hier tragen müssen."

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   03.12.13 13:44

wärnet Xantja´s monolog nickte der schattenutzer abwesent und schaut über den platz es war schon seltsam damal hatten sich sein vater und sein schwester dafür eingesetzt das er nicht verbrannt wurde.
Der schattenutzer fragte sich was das ganze gerede von Xantja alles mit seinem problem zutun hatte und ob xantja auch mal einen satz auf die reihe bekamm wo sie ihn nicht beleidigt.
"das kann natürlich sein aber ich wüste nicht warum mein schatten dann so in den verlauf eingreift"
eucherte er sich zu xantja´s vermutung über das verhalten dieser welt.
wärend die beiden dort standen und tarxon xantja eigentlich nur zuhörte da er ja kaum zu wort kaum betraten Achmael und Lux den Platz in begleitung von 4 Inquisitoren.
Ihre blicke suchten den platz ab bis lux tarxon und xantja in der hinterne ecke des platzes entdeckt hatte.
Das mädchen hob den Zeigefinger und zeigete in ihre richtung "da ist die Hexe und ihr Gehilfe nehmt sie fest"
Die 4 Inquisitoren und die zwei die eh schon auf dem platz waren leifen wie vo nder tarantel gestochen auf die beiden niemande zu.
Tarxon war für den ersten moment überrascht wie kam seine schwester nur auf diese anschuldigungen.
"Xantaj wir solten rühe bleiben alles was wir jetzt machen macht uns nur noch verdächtiger"
Lux und Achmael ging langsam hinter den Inqusitoren her und schienen den platz nach ihrgent etwas abzusuchen als sie tarwon am rand des platze sahen lief seine schwester zu ihm und brachte ihn zu seinem vater.
Wärent dessen kammen die inqusiotren so verteilt auf sie zu das Xantja und tarxon eigentlich nicht weg kammen.
Der schattenutzer schaute sich nacheinem flucht weg um, doch jede möglichekeit die ihm einfiel würde sie nur enttarnen.
Also entschied ich der junge zu warten, erschaut seine schwester und seinen vater an, im blick seiner schwester konnte der die wut und den hass auf ihn und xantja lesen wie geschriebene wörter in einem buch, die augen seine Vaters hin gegen waren unsicher es schien so als bezweifele er die aussage seiner tochter und noch etwas war anders Achmael schien tarxon zu erkennen.
Diese vermutung machte der Schattenutzer daran fest das sein vater immer wieder zwischen ihm und seinem kleineren ich hin und her schaut.
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   03.12.13 18:02

Der kalte Glanz sah sich skeptisch um und legte abermals die Hand ans Kinn. Eigentlich wollte sie sich gerade die Brille zurecht rücken, aber die hatte sie ja schließlich in der Manteltasche. Der Aufstand um sie herum brachte sie zu einem süffisanten Lächeln, doch dieses Wort. Schon wieder wurde sie als Hexe bezeichnet. Hatte sie irgendwie vergessen den schwarzen Hut ab zu nehmen ? Hatte sie irgendwo schwarze Katzen auf den Schultern sitzen oder dicke Warzen auf der Nase. Ewww, schon die Vorstellung war eklig. Dabei war sie doch das süße kleine Mädchen mit dem Löckchen auf ihrer Stirn, welches zu lieb und unschuldig war, als das sie hier irgend einem Idioten etwas zu leide tun wollte.
Nunja, sei es drum. "Was heißt hier bitte "WIR"?" Sie streckte sich sodass ihre Rückenwirbel einmal knackten. "Es gibt Momente im Leben da muss man seine Tarnung eben fallen lassen. Ausserdem hab ich keine Lust von solchen Hinterwäldlern irgendwie auf nen Scheiterhaufen gebracht zu werden. Ich mein stell dir vor was die durchmachen müssen wenn sie merken das das Feuer gar nicht erst angeht. Booo ihre armen Nerven." Sie legte die Miene des Unschuldslammes ab und sah in die Runde der Inquisitoren. "Lasst mich raten, wenn ihr mich mit Zementschuhen in den See schmeißt und ich nicht wieder auftauche bin ich keine Hexe ?"
Dann wandte sie sich zu dem jungen Schattenbändiger und machte eine Geste, mit ihren beiden Fingern, von ihrem Kopf weg, die nach einem Abschied aussah. Kurz nachdem die Geste vorbei war, zog sich ein Schattenportal um die junge Dame und sie war verschwunden. Tja, manchmal muss man eben erst eine Revolution starten, ehe man sein eigentliches Ziel erreichte.
Hach das alles erinnerte sie so sehr an diesen einen Film den sie mal gesehen hatte "Die herzlosen Schwestern" oder wie der Müll auch hieß, wo junge Frauen von Pinginmenschen zu tode gequält wurden, nur weil sie nicht zu ihrem Gott beten wollten. Lustig.

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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   03.12.13 22:18

Tarxon wollte xantaj noch etwas sagen aber da wra sie schon weg.
Dem schattenutzer wurde wiedereinmal kla das ersich auf die eisprinzessin nicht verlassen konnte.
Als er nun von den Inquisitoren umstellt war lies ersich bereitwillig festnehmen.
Tarxo nschau tlsu an udn fragte
"hey bevor ihr mich jetzt auf den scheiterhaufen packt lux woher hast du die verkrückte idee das ich und mein begeliterin euch alleen was tun wolen?"
Lux schau Tarxon ernst an "das hat mir ein fremder erzählt und man hat ja gesehn das es war ist"
Der schattenutzer hob eine augenbraue "ach und wie sah dieser fremde aus?"
Die anwesenden stutzten warum wollteerdas den nun wissen sie hatten sich alle so darauf gefreut das er den ganzen weg um sein leben fleht.
"das konnt ich nicht erkennen er stand im schatten", der junge grinst "ich glaube eher er war ein schatten"
Lux wollte gerade wiedersprechen als sich Achmael einmischte "der junge könnte recht haben das böse erscheint in vielen formen".
Traxon nickte "auserdem habe ich keinem von euch was getan also warum beschuldigt ihr mich weil eine gestallt die ein mädchen gesehen haben will mich beschuldigt also bitte da sind ja sogar die Vorwürde der Inqisitoren besser"
Alle ausser den Inqisitoren fingen an zu lachen, dan nahm Achmael Tarxon die fesseln ab.
Die Inqisitoren fingen sofort an sich zu beschweren, Achmael hob beschwichtigent die hand "lasst die zwilichtsflamme entscheiden wer oder was er ist"
Alle ausser den Inqisitoren den diese waren um ihre verbrennung gebracht wurden stimmten zu.
So wurde Tarxon unter den strengen Blicken von 4 Inqisitoren und Achmael zum Raum der Flamme gebracht.
Als sie den raum betraten wusste der Schattennutezr genau was nun kam, er ging zu der auf einem podest befindlcihen flamme und legt seine hände hinein:
Die flamme wurde zuerst weiß und dan von unten her nach oben wachsent schwarz.
Alle anwesenden waren verwirt das hatte die flamme noch nie getan aber es bewisse denoch das der junge nichts bösses im schilde führte.
Achmael kam auf Tarxon zu "kom mit es wird spät und du brauchst ein platz zum schlafen"
tarxon wurde von achmael dazu eingeladen bei ihm zuschlafen.
Der schattennutzer wust das dies nicht nur aus freundlichkeit war erwar sich sicher das Die Inqisitoren wolletn das jeman ihn im auge behielt.
(-> Der Marktplatz)
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BeitragThema: Re: Schattengrund (kathedrale)   16.12.13 23:52

als der junge mit Achmael in der katedrahle ankam waren schon alles auf dem trainingsplatz und hatten sich für die auswahl zeremoni
aufgestellt.
Der Schattennutzer reite sich in die reihen der wartenden ein und sein Vatere ging nach voren.
"da nun alle anwesend sind wärde ich nun die liste der Tunier teilnehmer vorlesen"
Wärent Die list vorgelesen wurde waren immer wieder einzelne hurra und buh rufe zu hören, als dan aber tarxon´s name viel wurde es stille.
Aus der hintern reih hörte man plötzlich laute buh rufe und eine kleine gruppe von leuten kam nach vorne.
"dieser man ist kein offizelles mitglied und er hat nicht bewiesen das er stark genug ist", einige leute nickten und stimmten dem akulyten zu.
Tarxon tratt vor " wen ihr wollte beweise ich mich gerne", die menge teiletsich und tarxon trat in den nun entstandenen kreis.
Er schaute sich um "wer möchte mich testen", eine gruppe von 3 akulyten trat vor und stellet sich kampfbereit vor tarxon hin.
Achmale räusperte sich " ok wen er es schaft die drei zu besiegen hat er das recht teil zunehmen"
Tarxon zog seine kutte aus und wartete auf sein gegner, einer von ihne rannte frontal auf tarxon zu, der schattenutzer ging kurz bevor sein gegner da war in die hocke und warf ihn über sich hinweg.
Alle umstehenden schauten dumm als der junge in die menge flog, tarxon´s nähgster gegner war schon schlauer, er versuchte sich von hinten an tarxon heran zu schleichen.
Doch gerade als Der Akulyt hinter dme schatenutzer stand dreht sich tarxon um und zog ihm die beineweg um ihn dan zu seinem kollegen zu werfen.
"um mich mit so einem billigen trick zu kriegen musst du schon früher aufstehen" tarxon grinste und verschand in einerschwadeasu dunkelheit die im selben moment auch seine gegner einhüllte.
Als sich die wolke verzog sahs der schattenutzer auf seinem gegner der gefächelt unter ihm lag.
Die menge schaut verwirrt und lautes getuschel setzte ein.
Tarxon schaute sich um "habt ihr noch nie einen schattenkämpfer gesehen?"
Achmale trat vor "doch haben wir schon aber noch keinen so guten".
tarxon stand auf "ok dan darf ich wohl teilnehmen oder?" erschaut fragent in die runde.
Alle anwesenden nickte.
Tarxon reckte sich " ok dan mach ich mich mal auf den weg zum tunierplatz"
Gutgelaunt lief der junge zum tunierplatz auf dem markt.

[-> Marktplatz]
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