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 Das Untergrundlabor

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Xovriel
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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 1:30

Gerade wollte Xovriel die Aussage von Chibi-Xantja korrigiren, als plötzlich die Laborgeräte plötzlich anfingen wie wild zu vibrieren und rumzuklackern. Direkt im Anschluss stimmte der Boden unter des schneeblondens Füßens, mit auf das gezitter ein. "Der Kampf tobt da oben also immernoch... Also entweder sind die Niemande in den letzten 3 Jahren allesamt unfähig geworden, oder wir hatten nur einen sehr sehr leichten Gegner..." Schlussfolgerte er und sah auf seine Rechte Hand, jene Hand, mit welcher er gewohnt war, das Keyblade zu führen. "Naja... aber das geht mich nichts an, immerhin hat mit AhcXsas verboten einzugreifen." Monologierte er als die ersten Erlemeier- und Destilierkolben anfingen so stark zu zittern, dass er gezwungen war, den ein oder anderen, mit grazielen Bewegungen aufzufangen. "Oye, Chibi-Xantja... kannst du das Beben lokalisieren und mir vielleicht noch sagen, ob es hier zu gefährlich wird?" Doch das wilde rumzappeln der kleinen Puppe sprach mehr als Bände, für den Keyblader war das mehr als Grund gerade jetzt Nicht zu gehen. "Ich bekomm ohnehin ärger mit Enuma, wenn er erfährt, um was ich AhcXsas gebeten hab..." murmelte er fast schon den Tod begrüßend, denn das war wesentlich angenehmer, als diese schrecklichen Tanzstunden, welche er wieder aufgebrummt bekommen wird.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 1:43

"Gefahr Gefahr !!!" Die kleine Nachmachung, der echten Xantja lief im Kreis und wiederholte diese Worte immer wieder bis sie bemerkte das Xovriel auch noch da war und irgendetwas redete, was siedurch die lauten Beben nicht vernehmen konnte. Das einzige was sie verstand, war der Name eines ihr bekannten Individuums. "Enuma Elish. Vierundzwanzig Jahre alt. Jüngster Keybladeritter seid Skadi BEGRIFF NUMMER ZWEIHUNDERTTAUSENVIERHUNDERTDREIUNDSIEBZIG NICHT GEFUNDEN. Kämpferische Klassifikation: Keyblader. Element: vermutlich Licht, verschiedene Elemente und peinliche Anmachen. Vernichtungsstrategie: WIRD NOCH HINZUGEFÜGT. Gefahr ! Gefahr !" Sie rannte wieder im Kreis bis sie den Bildschirm des riesigen Computers anpeilte und dort aufeinmal die Videoüberwachungskamerabilder des Onsens aftauchten und eine weißgestaltete Herzlose zeigten, die eine immense Attacke starten wollte. "Ansteigung an gravitatischer Energie gemessen. Bestehende gefahr: Code Red. Attacke könnte diese Welt zu Zweiundachtzig Komma Vier Sieben Prozent auslöschen. Evakuierungsmöglichkeit wird berechnet !" Entgegen des gefahrenlevels lächelte die kleine Xantja wieder stumm und man hörte erneut die ratternden Rechenlaute.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 2:01

"Skadi?" Der Rest den diesen Püppchen von sich gab war ihm eigentlich egal, plötzlich began auch sein Gehirn mit fast hörbaren Geräuschen zu rattern. Wenn Sie der jüngste Keyblade-Knight ist, zumindest, heißt dass sie arbeitet für Uns, zumindest ist mir sonst Niemand bekannt, welcher diesen Rang vergibt, doch das ist nicht möglich, würde sie für und arbeitet, würde sie sich in Radiant Garden aufhalten, zumindest gelegentlich... Eigentlich kenne ich jeden Keyblader, egal von welchem Rang, solang er unter Enuma und Ferrah arbeitet Xovriels Kopf rotierte akribisch, Skadi KONNTE kein Keyblade-Knight sein, er würde davon wissen. Er MÜSSTE davon Wissen. Ich lebe da seit 3 Jahren, also heißt das, dass sie entweder tot ist, oder irgendwo steckt wo sie allein nicht mehr raus kommt, jedoch fallen mit nur wenige Orte ein, welche einen Keyblade-Knight festhalten können... "Also doch ehr tot...ober abtrünnig" Murmelte er, etwas enttäuscht, völlig aus dem Kontext gerissen. Im selben Moment realisierte er, was genau klein Xantja sagte; "82%? Möglichkeiten zur Flucht? Kannst du Niemande lokalisieren welche Hilfe brauchen? Wenn dieses Mädchen nicht aufgehalten wird passieren hier Dinge die ich nicht verantworten möchte!"

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 2:16

"Bedürftige Niemande wurden lokalisiert, Niemande ohne Kräfte in der Stadt, Anzahl: 7114117. Wollen sie die genannte Zahl Niemande Evakuieren, sagen sie: Evakuieren." Doch man merkte das da irgendwo ein Rechen oder Eingabefehler drinnen sein musste, die Welt, die niemals war, fasste bisweilen niemals so viele menschliche Niemande. Xantja's kleiner Zwilling machte dann einen hechtsprung, indem sie einfach umfiel um ein Gefäß mit einer merkwürdig leuchtenden Flüssigkeit aufzufangen. Blechern stand sie wieder auf und drückte auf einen Knopf. 'Stabilisierungssystem aktiviert'. Das poltern hörte auf, scheinbar dachte Xantja mit und baute ein merkwürdiges unnachahmliches stabilisierungsfeld in ihr Labor ein, vermutlich nur aus Spaß. "Sie wirken sehr irritiert. Mögen sie Skadi nicht ?"

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 2:28

Wieder lies die ungewöhnliche Aufmerksamkeitsspanne keine unnützen Daten von klein Xantja zu." Gib mir alles was du über Skadi hast, bitte." Das Beben war nach der Stimme auch schon deutlich schwächer gewurden. "Multiprozess ; berechne die Zeit die ich brauche um zu den Quellen zu gelangen, Forbewebungsmittel: A Lichtvortex B Keyblade Gleiter." Kurz versank er wieder in Gedanken, addierte aber zu der Aufforderung noch ein höfliches Bitte. Was er aber an der Quelle rumreißen wolllte, wusste er selbst nicht so genau, doch er musste irgendetwas tun, es war immerhin seine Pflicht; die Welt eines Freundes in dessen Abwesenheit zu beschützen. Wieso bin ich eigentlich hier geblieben, Such in Xantjas Labor sagte er, da findest du was sagte er, es würde spaß machen sagte er... Wieder versank er in dieses merwürdige Schweigen und wartete dabei auf die Reaktion von Mini-Xantja.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 2:47

Wieder einmal widemete sich der Cybo der einfacheren Frage und ratterte und machte Internetgeräusche. "Fehler ! Gefahrenlevel zu groß. Sicherheitssystem wird ausgeführt !" Plötzlich knallten wieder alle Türen zu und alles wurde verriegelt. "Anti Teleport Magiestörungs Dingsi wird gestartet !" Aus der Decke sprang plötzlich eine merkwürdige Antenne die erst ein schrilles Geräusch abgab und dann wieder verschwand. Beruhigt von dem Emergency Shutdown putzte klein Xantja ihr Kleid ab, welches eigentlich einer von Xantjas beplüschten Mänteln war und sah Xovriel fröhlich an.
"Fehler. Transportweg kann nicht berechnet werden. Einen schönen tag noch." Sie überlegte, sofern das möglich war und fand ein paar Informationen über das verlangte Thema.
"Skadi (Altnordisch: Skaði), oder auch Skade, ist in der nordischen Mythologie die Göttin der Jagd und des Winters, nach der möglicherweise Skandinavien benannt wurde.
Nachdem die Götter ihren Vater Thiazi getötet hatten, reiste sie nach Asgard, um seinen Tod sühnen zu lassen. Sie verlangte einen Ehemann sowie, dass sie zum Lachen gebracht würde. Die erste Bitte wurde ihr unter der Voraussetzung, ihren Zukünftigen nur anhand seiner Füße auszuwählen, gewährt. So wählte Skadi Njörðr anhand seiner Füße aus, obwohl sie auf Balder hoffte. Die zweite Bitte wurde ihr von Loki erfüllt, der sie mit einer Ziege zum Lachen brachte. Er band seine Hoden mit einem Band am Kinnbart der Ziege fest und begann eine Art „Tauziehen“. Überwältigt von diesem albernen Anblick, brach Skadi in schallendes Gelächter aus. Damit war sie mit den Asen versöhnt. Odin selbst tat Überbuße, indem er ihres Vaters Augen an den Himmel warf, wo sie fortan als zwei Sterne funkelten.

Die Ehe mit Njörðr ging nicht gut – Skadi liebte die Berge, Njörd dagegen das Meer. So vereinbarten sie, jeweils 9 Nächte an einem Ort zu verbringen, jedoch war diese Lösung nicht von Erfolg gekrönt. Skadi störte sich am Geschrei der Meeresvögel und Njörd am Wolfsgeheul. So ging Skadi zurück nach Thrymheim, wo sie gerne mit dem Bogen auf die Jagd ging.

Später befestigte sie eine Giftschlange über Lokis Haupt, da dieser sie in üblen Schmähreden verschimpfte.

Da Skadi von den Skalden auch »Schigöttin« (öndurdís) genannt wird, der Gott Ullr dagegen »Schigott« (önduráss) wird vermutet, dass beide ein Paar, entweder Geschwister oder auch ein Ehepaar, gewesen waren. Doch fehlen literarische Zeugnisse für diese Annahme."
"Reichen ihnen diese Informationen ?"

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 3:00

Ruhig bleiben, sie ist ein dummer Computer... Sie kann nichts dafür dass sie keine Interdisziplinären Schlüsse ziehen kann... ruhig Xovriel...  Er schmunzelte etwas als er sich in gedanken selbst Xovriel nannte, immerhin war sein Name nun mehr Oliver, ohne das kindische X... doch irgendwie war es auch ein Teil von ihn... Komisches Gefühl. Dachte er und sah zu klein Xantja woraufhin er ihr ein lächeln schenkte; "Sehr gut, du bist wirklich ein sehr guter Computer.." Er versuchte so einfühlsam wie möglich zu klingen als er ihren Kopf tätschelte. Das Verteidigungssystem hatte also nun jegliche Fluchtmöglichkeiten vereitelt. Wie auch immer, sterben würde er sowieso nicht, immerhin ist er ein Main-Char, die sterben nicht so schnell, worauf einige wirklich ihre Attidüte . Sicherlich würde er sich einfach als Niemand irgendwo wiederfinden... sagt man. "Kannst du mir jetzt dazu bitte noch alles über den Keyblade-Knight Skadi erzählen? Das wäre sehr Hilfreich, dafür lass ich dir auch ne Kanne WD-40 springen?" Er hatte keine Ahnung, wie man mit kleinen Cybos verhandelt, er konnte nur hoffen, dass sie qualitatives Öl mochte.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 3:19

"Ooooohhh" merkte der süße Cybo an, als es plötzlich um ein sehr lukratives Geschäft ging. Dieses Öl gab es von Xantja meist nur zu besonderen Anlässen, wenn sie mal eine neue Maschine erfunden hatte und die auch das machte, was sie sollte. Man ernnere sich an den großen Unfall mit der Espressomaschine, seinerzeit. Das war für alle nicht schön und da gab es auch lange kein Öl mehr zu trinken. Aber das ist schon so lange her, das es Klein Xantja vorkam als sei sie damals noch ein kleiner Taschenrechner gewesen, was sie höchstwahrscheinlich auch irgendwann mal war.
"Skadi BEGRIFF NUMMER ZWEIHUNDERTTAUSENVIERHUNDERTDREIUNDSIEBZIG NICHT GEFUNDEN ist oder war eine Keybladeritterin. Im Alter von 25 Jahren erhielt sie den Titel von dem damaligen Meister des Lichtes, der kurz darauf starb. Ihr Heimatort ist unbekannt. Ihr Element scheint oder schien Eis zu sein. Die Meisterin tötete bereits eine Skadi. Der Keyblader Pjotr aber sucht immer noch nach der passenden Person, also sind Fragmente in der Datenbank die besagen, dass es damals nicht die Echte war. Die Keybladerin Skadi scheint ein verhältnis zu den beiden Weisen aus der Eiswelt zu haben. Skadi BEGRIFF NUMMER ZWEIHUNDERTTAUSENVIERHUNDERTDREIUNDSIEBZIG NICHT GEFUNDEN versteckt sich wohl in FEHLER, DIESE DATEN WURDEN GELÖSCHT." Sie klimperte mit den Wimpern. "Das waren alle Einträge die noch übrig sind zu diesem Thema."

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 3:35

Xovriel hörte aufmerksam zu, verzog aber allerdings etwas die Mine, als er erfuhr, dass einige Daten fehlerhaft waren. Er seufzte und zog eine Flasche WD-40 aus dem inneren seiner [DATEN GELÖSCHT]. "Hier, die hast du dir verdient." Kurz zögerte er und dachte über diese dumme Pisse Plotter nach. "Wenn du noch eine Flasche haben willst, kannst du mir doch bestimmt noch die ein oder anderen spannenden Informationen über Pjotr geben... also nur dass wir uns nicht falsch verstehen, ich meine den Keyblader, Pjotr." Er beendete den Satz und warf dem kleinen süßen Cybo die Flasche WD-40 zu. Immerhin hatte er gerade brisante Informationen über eine totgeglaubte Keybladerin erhalten, eigentlich nicht wonach er suchte, aber beschweren tat er sich nicht. "Na wie siehts aus?" Er kramte schon gespannt in seiner [DATEN GELÖSCHT] um ihr eine weitere Flasche diesere wertvollen Flüssigkeit zu geben.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 3:56

Das Robotermädchen fing den, für sie, Energydrink auf und kicherte etwas blechern. Dann verschwand sie kurz hinter einer Maschine und füllte das Öl in ein dafür vorgesehenes, metallenes Tetrapack mit dazugehörigem, blechernen Strohhalm um. Als sie wieder hervor trat schlürfte sie das Öl gemütlich und klimperte dabei mit den riesiegen Chibiaugen. Das Schlürfen schien ein einziger Zug zu sein und wollte schon fast gar nicht mehr stoppen. Doch man hörte zum Glück, wenn der kleine Android etwas lud und wenn nicht. Nachdem der Aufladevorgang, durch das Öl beendet wurde, richtete sie ihren Blick wieder auf den Keyblader vor ihm. Mit deutlich klarerer Stimme offenbarte sie die wenigen Informationen die über den Bruder von Xantja noch da waren. "Pjotr Schmied, geboren Pjotr Loki wurde in der Welt Nordhain Jazzphalen, mit 5 Jahren, von seiner Familie ausgesetzt und lebte dort in einem Waisenhaus. Zusammen mit seiner Schwester...[DATEN GELÖSCHT]....bzzzzt...Großer Unfall als das Waisenhaus niederbrannte. Pjotr wurde seither vermisst. Kämpferische Daten; Element: Feuer, Dunkelheit, offenbare Kontrolle über Herzlose...Bildmaterial gefunden: [DATEN PRIVAT]." sie machte einen kleinen Knicks. "Das war leider alles."

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   09.10.14 4:18

Der Keyblader beobachtete aufmerksam das Schauspiel, was sich auf den großen Monitor hinter klein Xantja zutrug, solch einen inkompetenten Haufen an Vollidioten hatte er zu seiner Lebtage als Niemand hier nicht gesehen. Was für Stümper...Jaja Xovriel, ich kann meinen tollen Untergebenen vertrauen, die machen das Schon!... Wenn ich hier drauf gehe, werde ich dich auf ewig heimsuchen.. Er griff sich an die Stirn, wie konnte man ernsthaft so Blöd sein und ein Kind derartig beleidigen, sogar Xovriel hatte mehr feingefühl um zu wissen, wie man diese schier aussichtslose Situation noch retten konnte, leider konnte er hier nicht Weg, ärgerlich. Also hing wohl das Schicksal eines Keyblade Meister, in den Händen von 2 Vollidioten und einem Verräter. GROßARTIG...Nicht... Dieser TarXon schien genau so trottelig zu sein, wie es auf dem ersten Blick rüber kam, Felix war das schwarze Schaf und dieser DeXus, wie alt war er? 10 maximal 13 Jahre, erstaunlich, dass er sich gescheiter verhielt, als dieser Möchtegern-Shaten-Bändiger... wie dem auch sei, klein Xantja war doch dann ein Ticken interesannter, er konnte ja von hier aus eh nix bewirken. "Ich frage mich, wieso sie das Mädchen nicht einfach entwaffnen..." Flüsterte er, als er sich wieder voll und ganz Chibi-Xantja und dem Labor widmete.
"Ich ahne... wo das hinführt.." Leicht versunken in den Gedanken über Pjotr und Seiner Schwester gab er dem Cybo mehr oder minder unbewusst die Flasche WD-40. Das waren leider alle die er in seiner [DATEN GELÖSCHT] hatte. Er stellte diverse Vermutungen an, über dass was er laß und dass, was Cybo-Xantja sagte. Es war fast wie die geheime Identität von [PIEEP] Maus, dessen Name niemand wirklich rausbekam, dieser Mickey [PIEEP] war auch zu gut im sachen verschlüsseln und verstecken. "Ich danke dir auf jedenfall vielmals, kleine Chibi Xantja." Er machte eine leichte Verbeugung und lächelte den Cybo, diesmal sogar erschreckend aufrichtig, wie er selbst feststellte, an.
"Nungut..." Er schaute zu der Tür, welche immernoch durch eine dicke Panzerung geschlossen gehalten wurde, sprach dann aber mit der kleinen weiter. "Ohne zu übertreiben..." Sein Blick wanderte erneut durch das Labor, blieb dann aber wieder auf Coby-Xantja haften. "Ich finde deine Meisterin ist einfach brilliant..."Nicht selten versuchte sich der Junge Keyblader in Radiant Garde an diversen Forschungen, welche immer nur in diversen Fehlschlägen oder gar Explosionen endete. Dadurch hatte er zwar ein umfangreiches Wissen über das PSE gesammelt, konnte sogar alle Elemente aufzählen, kannte schier endlose Chemische Verbindungen.. aber das was er hier sah,  er fühlte sich wie eine kleine Fliege, welche gerade zum ersten realisierte, dass es neben den Elefanten auf dem sie lebte, noch unzählige weitere gab in einer schier endlosen Welt, welche sich in einen noch unvorstellbar größeren Universum befand. "..einfach Brilliant.." wiederholte er ungewollt.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   10.10.14 16:54

Klein Xantja empfing ein Signal. Und noch während Xovriel redete, verabschiedete sich die Abriegelung und sie sah Xovriel verblüffft an. "Verzeihen sie ich muss weg. Haben sie einen schönen Tag" Urplötzlich tat sich neben dem Androiden ein Spiegel aus Eis auf und sie verschwand erschreckenderweise darin. Kurz darauf trat aus dem Spiegel eine Version von Xantja aus Fleisch und Blut, offensichtlich die Echte. Da der junge Keyblader scheinbar nicht so schnell reagieren konnte wie der kleine vermenschlichte Supercomputer, hörte Xantja dieses 'einfach Brilliant' sgar noch und erschreckte fast als sie den Mann neben sich ansah. Nicht aus dem Grund weil er da war, immerhin beobachtete sie alles hier schon eine Weile. Eher deswegen weil er einer der wenigen war, die für sie mal ein Kompliment übrig hatten. Süß wie Zuckerrübensirup antwortete sie dann: "Danke, das höre ich nicht besonders oft." Und fuhr sich dabei durch die Haare, stolz endlich mal gelobt zu werden, so wie sie es eigentlich immer verdiente.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   10.10.14 17:13

Wie ein kalter Schauer fuhr ihm die Stimme, der nun wohl echten Xantja über den Rücken. Und zugleich schien er die Zeit zu vermissen, in welcher er selbst durch solche praktischen Portale schreiten konnte. "Keine... Ursache..." Erwiderte er mehr erschrocken als peinlich berührt. Doch da drängte sich dem Jungen eine Frage auf, wenn sie nicht oft zuhören bekommt, dass sie genial sei; "Was bekommst du denn dann zu hören?" in dieser Frage stak mehr Aufrichtigkeit, als man ihr auf den ersten Blick zumutete. Es war auch nicht ganz üblich, so einen ersten Eindruck zu hinterlassen, normalerweise lief es immer andersherum. Xovriel beleidigte jemanden, auch ziemlich aufrichtig, bis er merkte, dass genau dieser Jemand hinter ihm stand, diesmal schien er aber glück gehabt zu haben. Für das Selbstwertgefühl von Xantja und seinem eigenen Wohlbefinden. "Freut mich, dich dann doch endlich kennen zu lernen, Xantja."

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 17:03

"Naja sonst höre ich meist, 'Verpiss dich' oder 'Du alte Hexe du...'. Süße Aufrichtigkeiten von dilletantischen Idioten eben." Sie störte sich nicht besonders an der Anwesenheit des jungen Mannes und öffnete ihren Mantel ein Stück, sah dabei den Staub, den sie in der Bibliothek gefangen hatte und musste sich erstmal umziehen. Ohne Ziel warf sie dann das alte staubige Ding weg und ging etwas weiter hinten in einen kleinen offenen Raum. Man sah noch die restlichen Klamotten wegfliegen und dann das brausen einer Dusche. "Und wer bist du !? Ich bezweifle das du schonmal in meinem Labor warst!" übertönte das Rauschen der Dusche. Ihr Tonfall zu diesem Kerl fiel anders aus als bei anderen,immerhin beleidigte er sie nicht sofort, so wie es die meisten anderen taten.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 17:49

Xovriel lehnte gegen ein Stück Wand, welche er sicher ausmachen konnte, ohne dabei gleich Dinge zu beschädigen. Ihre Antwort kam etwas überraschend, als er sie auch schon zur Dekontaminierungsdusche laufen sah, nicht sonderlich geniert sah er dann auch noch Ihre restlichen Kleidungsstücke wegfliegen, als dann auch schon eine mehr oder weniger unangenehme Frage durch das rauschen der Dusche hallte. Wahrlich hatte er keinen Bock mehr auf diese dumme Geheimniskrämerei, dass hatte schon bei der Nummer X nicht sonderlich viel erfolg gehabt und führte fast dazu, dass die Situation eskalierte. Zugegeben, das könnte sie auch, sollte er ihr einfach die Wahrheit sagen, doch AhcXsas vertraute immerhin seinen Niemanden, hat man ja gesehen, sie haben ja nur fast die Welt zerstört, aber sie war trotzallem eine Regentin, diesen Titel gibt es ja auch nicht gerade am nächsten Mogrikiosk zu kaufen. "Wieso auch nicht.." flüsterte er nach beachtlicher Bedenkzeit.
Er wusste nicht, ob AhcXsas das ableben des Jungen überhaupt publik gemacht hat, deswegen beschloss er sich vorerst als Xovriel vorzustellen, in der Hoffnung dass sie wenigstens diesen Namen kannte. Zweifellos sah er seinen Niemand nicht gerade unähnlich, auf der anderen Seite sind sich die Beiden in seiner Zeit als Niemand kaum bis gar nicht begegnet, da Xantja meist nur in Ihrem Labor aufzufinden war. "Mein Name ist Xovriel, ich war eine Zeit lang die Nummer XIII eurer Organisation." Antwortete er schlussendlich und hoffte, dass die Eisbändigerin nicht ähnlich ausartet wie Xeinalem

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 18:16

"Aha!" War nur zu vernehmen und hinterließ wohl für ein paar Minuten der Stille, die durch das brausen und den Dampf der warmen Dusche entstand, ein unangenehmes Gefühl bei dem Jungen. Alles Absicht, vielleicht auch nicht, wer wusste das schon. Als sie die Dusche abdrehte hörte man ein paar Geräusche, die wohl hauptsächlich von dem handtuch kamen und vom Kramen im Wäscheschrank, der sich vielleicht dort befand. Sie warf das Handtuch auch aus der Dusche und kam wieder heraus, nur mit einer Hot-Pants und mit einem weißen, ärmellosen Top bekleidet und immernoch mit halb nassen Haaren. Dann ging sie zu einem Schrank, der sich wohl als Kühlschrank enttarnte und nahm sich eine Flasche Madam-Mimms-Britzelbrause heraus, öffnete sie und trank sie bis zur Hälfte leer. Entspannt begab sie sich danach zu ihrem Luxusbürösesselstuhlmasterthron und setzte sich darauf, überschlug die Beine und sah Xovriel an. "Ich bin Xantja. Und ich kenne deine Daten. Laut Bioryhmus und Verhaltensmusterabgleich, bestätigt sich deine Aussage. Trotzdessen bist du etwas anders als Vorher, hast du eine neue Frisur ?"

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 18:35

"Meine Daten?.." Xovriel wollte es eigentlich gar nicht wissen und bereute es in der Sekunde als er Nachfragte. "Schon gut..." Er sah wie die Nummer IV wieder aus der Dusche kam und erblickte den Inhalt des Kühlschrankes.War das ein Schädel? Wieso ist da ein Schädel im Kühlschrank? Wer hat bitte einen Schädel im Kühlschrank?! Man konnte an seinem Blick erkennen, dass er den Schädel bemerkt hatte, sein apathisches Starren waren auch hinweis genug darauf, als er sich wieder zu fangen schien. Kurz schüttelte er den Kopf um metaphorisch seine Gedanken wieder frei von den Schädel zu bekommen als sein Blick Xantja und ihr etwas aufreizendes Outfit streifte. "Ich weiß, Ich weiß..." entgegnete er kleinlaut als er realisierte, dass Lügen oder Ausreden hier wohl nix brachten, im Gegenteil, wenn er sich hier keinen Feind machen wollte, sollte er jetzt wirklich aufrichtig sein. "Alles was ich weiß?" Wieder zögerte er kurz, doch immerhin hatte sie seine Daten als Niemand, also was sollte schon schief gehen? "Ich war mit AhcXsas auf Mission, dann kam Ahcsas, dann war's kurz hell, dann wieder dunkel, dann fand mich Enuma Elish am Ende der Welt, wie es sich dann herausstellte war ich wieder ein Jemand, keiner weiß wie oder warum, darum bin ich auch eigentlich hier." Er musste kurz durchatmen, der letzte Satz kam wie aus einer Pistole geschossen, ohne auch nur eine kleine Pause zu machen um sein Körper mit kostbaren Sauerstoff zu versorgen, doch dann führte er seine Ausführungen fort. "Mittlerweile bin Ich Keyblader und AhcXsas meinte ich sollte hier in den Computern fündig über meine Vergangenheit werden, dass wurde ich aber leider nicht." Mehr wusste er wirklich nicht, doch in seinem Kopf spielten sich unzählige Szenarien ab, wie Xantja reagieren würde, mit ziemlicher Sicherheit sah er sich fast schon als Versuchskaninchen wieder.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 18:49

"Interessant." Sie drehte sich weg und fuhr den Computer, der normalerweise nie abgeschaltet wurde, hoch. Binnen von Millisekunden schien der alles geladen zu haben und ihr Finger flogen förmlich über die gigantische Tastatur, die nicht nur Zeichen, des allgemeinen Sprachgebrauchs beinhaltete, sondern wahrscheinlich noch zwei bis drei andere Zeichensätze, phonetische Symbole, Smylies und alles mögliche. Eigentlich glich Xantjas Super-PC mehr einer gigantischen Orgel als einem echten Personal Computer. Der Gigantische Bildschirm über den sämtliche Fenster flogen, sich minimierten, geschlossen wurden, dann wieder öffneten und Informationen preisgaben, nebenbei eine Kritik über Hundefutter, handschritlich verfasst, zeigten um dann wieder auf das eigentliche Thema zu kommen. Offenbar wurde auch eine neue Akte angefertigt die sie mit 'Xovriel 2.1' kennzeichnete und in welche bereits jetzt Iformationen einflossen, die der Keyblader nicht mal seinem besten Freund Arken preisgegeben hatte. "Nunja, AhcXsas kennt sich nur mit den normalen PCs leidlich aus, aber diesen hier habe ich selbst erfunden und gebaut, er beinhaltet Daten, die ich woanderst niemals speichern würde unter Sicherheitsprotokollen die in der Sprache meiner ehemaligen Welt geschrieben wurde. Ich bezweifle das du auch nur eine Ahnung von der Tragweite dieser daten hast. Zudem speichere ich wichtige Dinge eher in meinem Gehirn, als in so einer Kiste. Aber voila..." Keinen Blick setzte sie von ihrem Bildschrim ab, bis sie das magische baguettanische Zauberwort sagte. Und siehe da, eine vollständige Akte zu 'Xovriel 1.9' sogar mit sämtlichen Millimeter Angaben eines jeden Körperteils, Photos davon, Photos ohne Kleidung davon, Beschreibugen, Biologisches Kauderwelsch, Vermutungen, Historisches, Gehirnwellenmuster, Lieblingszeug, Merkmale, Kampftechnicken, sogar ein Plan zur vernichtung des Niemands war dort verfasst. Man fühlte sich schon fast wie bei Batwayne...Bruceman...naja diesem verrückten Spinner mit dem Lederlappenkostüm. Oder eben als gehöre Xantja heimlich zur MSA.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 19:04

Xovriel überflog fast simultan die aufploppenden Daten über seine eigene Person, diese Bilder schien er erstmal außenvor zu lassen,  er ahnte schon wohin das führte, als sie meinte dass er sich die Tragweite nicht vorstellen konnte, doch so wie er das sah, konnte er das in dem Moment ganz gut. Mit einem unglaublich gefassten und alles andere als Schockierten Blick überflog er in Windeseile die Akte. "Hier stehen auch nur Dinge, die ich schon in Erfahrung gebracht habe." Seufzte er etwas enttäuscht als er die Arme vor seinem Körper etwas enttäuscht verschränkte. "Aber danke, dass du mir geholfen hast, es ist ziemlich beeindruckend, was du hier alles angesammelt hast. Du solltest dir echt keinen Kopf machen, was diverse Kleingeister von sich geben." Er strich sich die Haare aus dem Auge und sah dann zu Xantja. "Immerhin ist Neid eine der größten Form der Anerkennung." Doch seine Lobrede wurde von einen anderen Gedanken gestört, welcher sich in den Kopf des schneeblonden Jungen breit machte. "Wie kommt es eigentlich, dass du den verhassten Keyblader nicht mit Stöcken und Steinen beworfen hast?" Seine Frage war berechtigt, immerhin stellte er eine potentielle Gefahr für alle Niemande im Schloss dar, vorallem jetzt da, AhcXsas außer Haus war.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 19:23

Sie tippte sich an den Kopf. "Danke, du bist der erste der darüber so denkt. Aber du scheinst mir nicht zu zuhören. Ich sagte bereits wichtige Dinge speichere ich in meinem Kopf." Sie stieß sich mit dem Stuhl ab, schnappte im Rollen den Rest ihrer Brause und trank erneut aus dem zischendem, zuckersüßem Getränk. "Zum Beispiel Theorien über deinen Verbleib, Thesen über deine Amnesie und dein leben bei Enuma und dieser Frau aus dem Wald, als auch Vermutungen wie du dein herz wieder erlangt hast." Sie streckte sich und wuschelte sich mit einer Hand durch die langen offenen, mintgrünen halb bläulichen Haare ehe sie sich seier nächsten Frage widmete. "Nunja und zu der anderen Frage, ich habe hier nirgendwo Stöcke oder Steine und ich bezweifle das du eine Gefahr für uns darstellst. Nach aktuellen berechnungen stelle ich mehr Gefahr für uns dar als alles andere." Daraufhin kicherte sie kurz. "Ausserdem bietest du bestimmt wertvolle Daten, natürlich alles im Dienste der Wissenschaft." Xantja betätigte daraufhin ein paar tasten und ein stummgeschaltetes Video erschien. Es zeigte den Kampf in Twillight Town gegen TarXon und FeliX, als sie ein künstliches Keyblade mit ihrem Eis erschuf und darin die beiden Kräfte des Lichtes und des Schatens einschloss. Leider war das Experiment ein Fehlschlag.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 19:42

"Ich traue diesem Felix nicht weiter als ich spucken kann." Entgegnete er, in dem Wissen, was er gerade zuvor auf einen anderen Bildschirm in der heißen Quelle sah. Das Keyblade, welches sie aus Eis erschuf lies den Keyblader etwas schmunzeln, er musste dabei direkt an den Ursprung der Schlüsselschwerter denken, immerhin war das auch nur künstlich erschaffen und dann auch noch für einen bösen Zweck. "Ein ziemlich großes Eingeständnis, für Jemanden, der bis vor 10 Minuten noch nicht wusste, wer ich war." Entgegnete er scherzend der Wissenschaftlerin, im gleichen Moment erschien auch schon das Schlüsselschwert in der Hand des Keybladers. Der Schlüssel zierte die Form und Farben der Niemande, sogar die Keychain war das Symbol der Niemande. "Mir ist bisher nur ein Keyblade bekannt, welches künstlich erschaffen wurde und das wird auch nur in alten Legenden über den verhassten Keyblade Krieg erwähnt." Er legte seinen Schlüssel vor Xantja auf den Tisch, extra darauf achtend nix zu beschädigen, denn dann würde er wohl wirklich gefoltert werden oder aber, wenn Enuma und Ferrah herausfinden, was er jetzt macht. Er würde er wieder bis zum Hals in der Sche*ße stecken, aber wen kümmerts? Das tut er doch ohnehin schon längst, immerhin hatte er Arken mit AhcXsas mitgeschickt. "Wenn du mit mir deine Thesen und Ideen teilst, kann ich dich gern eine Nacht lang mit dem Keyblade allein lassen, sollte das deinen Forschungen helfen." Was sollte schon schlimmes passieren? Das größte Übel wäre wohl dieser grauhaarige Niemand, TraXon nannten sie ihn, mit einem Keyblade. Doch Xovriel bezweifelte, dass Xantja diesem Niemand so eine Waffe in die Hand drücken würde, könnte sie diese einfach so synthetisieren.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 20:20

"Schon gut, das Keyblade an sich ist nur ein Hobby und Nebenthema von einigen Thesen." Sie nahm es in die hand und betrachtete es eingehend, mit tausend Blicken auf einmal, man konnte quasie schmecken wie sehr sie darüber nachdachte ohne es zu zugeben. "Ich meine es ist doch höchst unlogisch sich über die Macht eines solchen Schlüssels Gedanken zu machen, wenn man selbst die Macht hat zu töten oder ganze Welten zu vernichten. Ich betrachte es gerne als einen Zusatz, im Prinzip ist es nur der erweiterte Arm des Kriegers, der es führt. Und dieser entscheidet über den Nutzen dieses Dings und nicht es allein." Es verschwand in ihrer hand und tauchte in der, seines Besitzers wieder auf. "Aber ich kann dir meine Thesen trotzdessen verraten, sie scheinen dich schließlich zu interessieren." sie trank nun die Flasche leer und öffnete eine Datei die 'Xovriel 2.0' hieß. Wieder bestand ein Großteil aus Bildern, Aufnahmen und Beschreibungen. Sogar eine Speckulation über Xovriels Amnesie war dort zu finden,aber nichts Schlagkräftiges. "Nunja bislang habe ich Erfahrung gebracht, das ein Niemand wieder zum Jemand werden kann, solange er es schafft, in einem Zustand der konstanten 'Herzlosigkeit' ein neues Herz zu erschaffen. Dies war Anfänglich auch die Theorie hinter dem Kingdom Hearts. AhcXsas und Ich haben aber gemerkt, das dies unmöglich stimmen kann. Offensichtlich verbirgt sich mehr dahinter alswir dachten. Ich habe versucht künstliche Herzen zu erschaffen, aber sie hatten keine Substanz, keine Erinnerung und kein Original. Es war zwecklos. Dann hab ich dich gefunden. Du bist wiederauferstanden, nach dem Kampf gegen den Herzlosen. AhcXsas erinnert sich vielleicht nicht ganz, aber als er das Schlüsselschwert, veränderte, brach auch ein merkwürdiger Schwall Energie aus ihm heraus. Es verzerrte alle Messgeräte.Eines sagte die Kräfte befänden sich im Minusbereich, ein anderes überdrehte sich fast. Eine ähnliche Reaktion konnte ich bei jedem Tod eines Herzlosen registrieren nur war dieser Zeitpunkt nicht gänzlich auszumachen und auch wesentlich kürzer als damals. Und exakt das selbe Signal bekam ich auch bei dem Tod eines Niemandes." Sie zog eine Graphik auf, die die beiden Wellen zeigte welche sich dort zutrugen. "Zieht man die Impulse zusammen, geraten sie auf eine selbe Energiewelle, die in der Theorie, unendlich weiter läuft ohne zu stoppen. Ich habe mich bereits gefragt ob das vielleicht der Schlüssel zum Erschaffen eines herzens ist, aber bisher konnte ich damit keine Erfolge erzielen. Vielleicht benötigt man dabei ja etwas...Spezielles." Sie sah Xovriel durch die Augenwinkel an. "Etwas was du hattest und übergesprungen ist. Jedenfalls ließe sich durch den Tod des Herzlosen und des Niemands diese Wellen überschlagen und etwas neues erschaffen. Ich glaube schon fast das ich diese Theorie an dir beweisen könnte. Du hast nicht zufällig Lust noch einmal ein Niemand zu werden ?"

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 20:40

Xovriel musste den Unsinnsimpuls in seinem Inneren widerstehen, fast hätte er sogar noch auf diese Frage geantwortet, klingelte auch schon sein Mobiltelefon. "Uhm... entschuldige mich kurz." Er ging nicht sonderlich weg, eigentlich blieb er genau da stehen, wo er ohnehin schon stand. Als er auf den grünen Knopf drückte meldete sich eine vertraute Stimme im Telefon. "Oli! Ich hab ne Mission für dich, lass alles stehen und liegen!" Er seufzte als er realisierte, wer da schon wieder die Notfallnummer benutzte, damit er wahrscheinlich nach Hause stürmte um das Gurkenglas zu öffnen. "Wir haben eine unglaublich hohe Anzahl an Herzlosen festgestellt." Doch diese Aussage unterbrach der Junge mit einer leicht drohenden Antwort. "Wenn du mir jetzt sagst, dass du damit das Schloss meinst-" Doch da wurde er erneut unterbrochen. "Nicht das Schloss, wir wissen ja Beide, dass du da nicht hingehen sollst. Du siehst mich mit dem rechten Auge zwinkern. Ich rede von der Welt Nordhain Jazzphalen, schonmal davon gehört?" Xovriel nickte, in dem Wissen dass das Enuma gar nicht sehen konnte, schoss dann aber noch ein leises "Ja" hinterher. Es ratterte gerade in seinem Kopf, es gab irgendein Zusammenhang, welchen er gerade nicht erkannte. "Am besten schnappst du dir Arken und siehst dir das mal an, ist immerhin dein Schüler jetzt, bye!" Noch ehe Xovriel die Umstände erklären konnte, hörte er auch schon dieses eindringliche 'Besetztzeichen' "Zu deiner Frage; SONST immer, aber heute ist es gerade ganz schlecht..." Er hielt kurz inne um sich die jetzt kommende Antwort auszumalen. "Und in den nächsten 20-100 Jahren leider auch!" Das Keyblade, welches er dabei die ganze Zeit noch in der Hand hielt, verschwand jetzt als er sich dann zu Xantja wand. "Ich muss jetzt leider los, die Pflicht ruft, anscheinend sammeln sich schon wieder unzählige Herzlose in einer ohnehin schon toten Welt..." Etwas enttäuscht, dass er nicht noch mehr Zeit mit der Eisbändigerin verbringen konnte, zog er den Reißverschluss seiner schwarzen Jacke zu und suchte nach dem Ausgang. "Vielleicht sehen wir uns demnächst mal wieder! War wirklich nett hier!"

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 21:24

"Nordhain Jazzphalen ist keine tote Welt mehr. Nicht seitdem ich aus der Hälfte davon einen Vergnügungspark gemacht habe." Sie sagte das ganz im trockenen heraus ohne Xovriel anzusehen. Lieber stand sie noch einmal auf und warf ihre Haare nach hinten. Sie lauschte nicht, es war eher so, dass dieser andere Mensch am Telefon ein sehr lautes Organ besaß und Menschen in Hektik ja eh viel lauter redeten als es der normale Gehörgang brauchen konnte. Vielleicht lag es aber auch nur an den Signalabfängern in ihrem Büro und ihrer Brille. Beweisen könnte das aber keiner.
Sie verschwand in einer Maschine welche sie mit einer großen Schwerfälligen Tür öffnete und schloss sie von innen.Ein paar Pieper später und ohrenmarternder Lärm später entstieg sie dem Ding. Perfekte Frisur, neuer Mantel, dezentes Make-up, neue Stiefel. Sie richtete den Plüschkragen und die Ärmelspitzen und sah dann endlich Xovriel an der im gehen war. "Es gibt zwei Möglichkeiten in die Welt zu kommen, da dunkle Portale oder Lichtvortexe diese Welt nicht erreichen. Erstens, ich schaffe einen Übergang durch mein Schild. Zweitens, man fliegt von Außerhalb dort hin." Ihr fiehl auch noch eine dritte Möglichkeit ein, aber die wurde noch nicht bewiesen und ein Jungfrauenopfer hatte sie gerade nicht zugegen...

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   13.10.14 22:06

Xovriel horchte auf, als sie von einem Vergnügungspark sproch und konnte nicht anders, als sich gerade noch ein lautes Lachen zu verkneifen. "Das passt gar nicht zu einer Wissenschaftlerin, aber die Idee ist zweifellos genial!" gab er erheitert zu, es ist quasi so, als wäre ständig Weihnachten! Kurze Zeit später sah er sie dann in der Maschine verschwinden. Er staunte nicht schlecht, als sie da komplett gestylt wieder heraustrat und über Möglichkeiten sprach, eben jene Welt zu betreten. "Ich kann mit meinem Keyblade da hin fliegen, du musst dir keine Umstände machen." Entgegnete er Xantja als man den lauten Klacks, den sein Gehirn machte, förmlich hören konnte. "Du willst mich doch nicht etwa begleiten? Ich weiß das wirklich zu schätzen aber.." Ja was Aber, es sprach eigentlich nix dagegen einen Regenten mitzunehmen. Erst keinen nicht, wenn der Regent wahrscheinlich die stärksten magischen Kräfte hat, welchr man in der Organisation finden konnte. So stand es zumindest in ihrer einsehbaren Akte. "Ich nehme an, dass es durch deinen Schild sehr viel schneller geht, als wenn ich erst mühselig dahinfliegen würde."

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