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 Das Untergrundlabor

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Felix
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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   04.02.14 22:55

Er wollte der Stimme gerade antworten, als von den Triebtäteranweisungen die Rede war und er stutzte, denn es klang so nach einer Comedy am Montag, dass er nicht wusste, ob dies nur ein einprogrammierter Scherz war. Immerhin Windows ist eines der lustigstens Betriebssysteme, die je erfunden worden. Gleich nach Unix.
"Ich bin kein Triebtäter. Du weißt doch, wer ich bin, wir haben vor einigen Minuten erst noch nebeneinander gestanden.", sagte er leicht zögernd und rang sich schließlich doch dazu durch hinzuzufügen, "Ich bin's, Felix."
Und wieder wartete er, dass die Tür aufging, denn er bezweifelte, dass er das große Ding allein aufbekam.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   04.02.14 23:11

"Woher soll ich denn wissen ob du nicht lügst ? Triebtäter lügen nämlich ständig. Ich hab letztens erst den Wikipedia Artikel gedownloaded ! Kannst du dich irgendwie ausweisen ?" Das Mädchen nahm ihren Job scheinbar sehr ernst. So wie es wirkte erwartete Xantja nicht oft Besuch in ihren Katakomben.
Aus den Lautsprechern die im Labor üerall mal angebracht, dann vergessen und irgendwann wieder verkabelt wurden, erklang old fashion Music aus Schweden, irgendso einer HInterweltler-Weld von der man zwar schonmal gehört, aber dennoch nie gesehen hatte. Xantja sang mit, während sie sich einseifte. "Thank you for the Music, the songs we singing, and all the Joy they bringing." Gesungen wurde es aber scheinbar von einer COversängerin, die nicht älter als Zwölf klang, dennoch aber ein erstaunliches Organ und ein riesiges Talent fürs singen hatte.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   04.02.14 23:21

"Wenn du die Tür aufmachst, kannst du ja eine DNA-Probe nehmen. Anders kann ich mich nicht ausweisen.", sagte er und seufzte. Wenn Klein Xantja eine solche Logik an den Tag legte, dann kam er nur sehr, sehr schwer in das Labor zu kommen. Aber gut, eigentlich konnte er auch vor der Tür warten. Das war ja auch eine Möglichkeit. Wenn er nicht zu Xantja käme, würde sie zu ihm kommen müssen und das war auch wieder unwahrscheinlich, denn eine solche Frau, wie Xantja eine war, kam zu keinem.
"Andererseits, kannst du deiner Meisterin auch gern sagen, dass ich hier auf sie warte.", bot er zumindest als Option an.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   04.02.14 23:38

"Ich habe ihren Antrag zur Kenntnis genommen. Bitte bleiben sie drann." Die Tür öffnete sich einen Spalt und ein kleines Kofferradio wurde neben FeliX geschoben, aus denen seichte Fahrstuhlmusik spielte. Leider aber vergaß der Android die Tür wieder zu schließen als sie davon stolperte und mit den Armen fuchtelte, wie es ein kleines Vorschulmädchen getan hätte. "Meisterin ! Meisterin ! Da ist ein Triebtäter, der sich FeliX nennt, aber er will sich nicht ausweisen. Er würde aber gerne mit ihnen sprechen, wenn es möglich wäre."
Die Brause ging aus und Xantja schlang sich ein Handtuch um den schlanken Körper. Sie sah den Roboter an und zuckte mit den Schultern. "Wieso hast du kein Voice-Sample genommen, wenn du so um meine Sicherheit besorgt bist ? Ich habe dir doch letztens erst alle Stimmen einprogrammiert." Die Chibiaugen klimperten. "Er war hinter der Tür, da ist die Akustik doch so schlecht." Xantja starrte das kleine Ding seufzend an.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   04.02.14 23:59

Das Radio wollte irgendwie nicht an Sinn gewinnen. Er starrte es von dem Moment an, als es neben ihn gestellt wurde und begriff nicht, wieso es da war. Wenn Xantja eine geniale Wissenschaftlerin war, wieso war ihr Soundsystem so rückständig und ihr Android so trottelig nicht mal die Tür zuzumachen? Irgendwie ergab das alles gar keinen Sinn.
Und Felix, der den Kopf schüttelte, trat einfach ein, als das Chibimonster entschwunden war und betrat das Labor und war sich sicher, dass hier die Drogen hergestellt worden, die alle andern so seltsam hatten werden lassen. Zwar sah es nicht einzig wie eine Drogenküche aus, aber das war ja bei den meisten so.
"Ich hab mich mal einfach selbst reingebeten!", rief er, als er dezent Xantjas und Xantjas Unterhaltung hörte.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   05.02.14 0:10

"Huuuh..." seufzte Xantja und trat an ihrer, bislang, funktionsfähigsten Erfindung vorbei. Sie tapste mit nackten Füßen und ihrem Handtuch, in den offenen Bereich, in dem sich FeliX befand und setzte sich auf ihren Bürostuhl, der vor dem gigantischen Computer stand. Der Bildschirm war schon fast unredlich groß. Es war ja wirklich schon so, das wenn man ihn sah, einfach sagen musste: 'Heilige Scheiße ist das ein verfickt großer Bildschirm. Sie beachtete FeliX kaum und hackte auf der Tastatur umher. Ein paar Fenster flogen auf und zu, kurz wirkte es als würde sie einen Bericht schreiben, doch dann schloss sie das Fenster wieder.
XT-9 trat an den Lichtbändiger heran und zwinkerte ihn an. "Sie sind ja doch Mister FeliX, wieso haben sie das nicht gleich gesagt ?"

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   05.02.14 20:42

"Hab ich doch versucht, aber die schlechte Akustik - weißt du ja.", erwiderte Felix dem Androidenmädchen und glaubte, dass es mit ihr wahrscheinlich noch sehr kompliziert werden würde, wenn sie eine Hauptrolle in bestimmten Aufgabenbereichen dieser Vereinigen innehatte.
Er wandte sich dann der großen Variante zu und betrachtete sie eine Zeit lang stumm. An sich fragte er sich gedanklich, wie der ganze Anblick ohne Handtuch aussehen würde, rein aus Interessengründen. Aber das heruaszufinden, gäbe es sicherlich noch eine Gelegenheit.
"Du wolltest mich, hier bin ich.", sagte er und sparte sich das weitere, denn das sollte Xanrja eigentlich wissen.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   06.02.14 17:11

Wieder wollte sich der Android melden, doch dann kam die Stimme aus einer anderen Richtung, nämlich aus dem Mund der schlanken Schönheit. "Die Attacke die du vorbereitet hast, wie wäre sie weiter gegangen ?" Sie tippte auf der Tastatur umher und schien auf ihrem zweiten Bildschirm ein paar Befehle ein zu geben. Neben dem großen Rechner führte ein Kabel zum Tisch, der Wissenschaftlerin, wo es in eine Anschlussbuchse der Brille führte, welche Xantja im Kampf benutzte. Offensichtlich schien sie Daten zu übertragen, oder Ähnliches mitgeschnittenes Material. Sah man genau hin, liefen mehrere Datenstränge durch die Gläser der BRille, welche schon etwas an Matrix erinnerten.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   06.02.14 17:52

"Attacke?", wiederholte Felix und musste überlegen. Er hatte den Angriff schon fast wieder vergessen; es war schließlich auch unheimlich viel passiert. Als es ihm schließlich doch wieder in den Sinn kam, veschränkte er die Arme und wedelte mit dem Zeigefinger in der Luft herum. Seine Lippen verzogen sich zueinem Grinsen und er machte es etwas spannend, statt gleich mir der Sprache rauszurücken.
"Hast du das nicht schon längst durchschaut? Ich dachte, du wärst so schlau. Auf dem Kampffeld hattest du immerhin so einen Eindruck gemacht.", meinte er.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.02.14 18:23

"Eine Person kann nur das wissen, was er umschreiben oder abschätzen kann. Du kannst noch so schlau sein, aber andere Menschen zu verstehen ist nicht leicht. Ich wiederhole: Ihr habt beide sehr kreative Elemente, du und TarXon. Was bedeutet, das ich erst meine Erfahrung machen muss, was A eure Kräfte, und B deinen Verstand angeht." Sie betonte explizit das zweite Argument um ihm zu vermitteln, das TarXon nun wirklich nicht schwer zu durchschauen war und ihrer Ansicht nach auch keine Überraschungen verbirgt. Während des ganzen Gesprächs tippte sie unglaublich schnell auf den Tasten herum, als würde sie einen Hacker verfolgen, der sich ins Betriebssystem geschlichen hatte. "Also Casanova, was hattest du vor ?"

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.02.14 18:41

"Also heißt das, du hast geblufft!", sagte er und schlug sich auf den Oberschenkel, "Ich hab doch gewusst, dass du eine von dieser Sorte bist."
Er begann kurz aufzulachen. Er beobachtete, wie Xantja unentwegt auf die Tasten schlug. Wäre es ein Klavierboard, dann wären die bisherigen Töne entweder eine ehr flotte Variante des "Hummelflugs" gewesen oder eine arg misstönendes Kompositum - zumindest war es so, wenn er sich an diverse Internetvideos erinnerte, die er in nächster Zeit wirklich wieder konsumieren musste. Aber dazu später.
Felix verschränkte erneut die Arme und gab sich geheimnisvoll. Wenn man schon mit dem angeblich größten Liebhaber der Menschheitsgeschichte gleichgesetzt wurde, sollte man so viel Anstand und Zeit schon investieren, um eine Antowrt gebürlich zu gestalten.
"Nun, ich wollte wahrscheinlich entweder einen riesigen Reflektorspiegel zelebrieren, der mir den Schaden eines Angriffs vom Hals hielt ODER ich habe euch mächtig verarscht, indem ich so getan hab, als würde ich etwas tun, und bin stattdessen nur ein paar Runden gelaufen."

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.02.14 19:18

Sofort als er abgeschlossen hatte sprach sie ihm hinterher. "Damit hättest du nur TarXon geschadet. Ich konntrolliere das Eis, das heißt ich kann auch seine Eigenschaften manipulieren oder es so einsetzen, das du dich selbst geblendet hättest." Sie lenkte die Linke hand, in die Nähe seines Gesichtsfeldes, ohne auch nur vom Bildschirm zu blicken oder zu blinzeln. Über ihrer Hand entstand schnell ein Stück rotes Eis. Es hatte immernoch die glatten und kühlen Eigenschaften des normalen Eises,war aber fast undurchsichtig. "Das meine ich übrigens mit Kreativität. Dein Licht zum Beispiel, lässt sich auch in mehre Spektren aufteilen. Aber ich schätze das musst du erst selbst herausfinden." Dann wurde aufeinmal der gesamte Bildschirm rot und ein gigantisches Warnsignal brach los. Xantjas verbleibende Tipphand stoppte abrupt und ihre Augen weiteten sich. "Fuck..."

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.02.14 19:26

"Ich dachte, der Plan wäre damit klar?", erwiderte Felix. War es denn so verwerflich, dass er eigentlich die ganze Zeit über nur Tarxon behindern wollte? Oder vielleicht auch die zweite Variante der Erläuterung. Es wunderte an sich schon, dass Xantja diese scheinbar für unwahrscheinlich hielt. Wie auch immer. Er schenkte dem Eis in ihrer Hand einen achtungsvollen Blick und fragte sich auch, ob das vielleicht eine gefrorene Blutprobe von ihm war, die sie ihm, ohne dass er es gemerkt hatte, abgezapft hatte. Ob ihr Handtuch wohl an ihren Körper gefroren war.
"Spektren - ja ja, hab ich schon mal gehört, Regenbogen und so.", erwiderte er flüchtig und zuckte kurz darauf zusammen, als so ein Hubbhubbhuuubbhubbhuuuubhubb losging. "Sag mir bitte, dass das nur ein Probealarm ist und keine Kernschmelze losgeht, Klein Xantja!"
Er wusste nicht, wieso er den Roboter fragte. Aber wer konnte schon Chibigestalten widerstehen? Und außerdem schien sie nicht wirklich lügen in der Datenbank einprogrammiert zu haben.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.02.14 22:56

Die kleine Xantja schüttelte den Kopf, zumindest rotierte sie damit Halbkreise hin und her. Die echte hingegen fasste sich mit zwei Fingern an den Kopf und seufzte, woraufhin der Android erklärte: "Ich habe ihnen doch gesagt, das die Brille lebt. Sie ist ein Programm, das die Meisterin in einer Welt entwickeln konnte, welche digitalen Ursprungs ist. Immer wenn man die Brille Updated oder sie mit dem Netzwerk verbindet, entsteht ein kleines Portal in diese Welt, aus der die Brille ja stammt." Xantja schob ihren Stuhl nach hinten und stand auf. "Ich hoffe du hast, bis ich wieder da bin, alles im Griff XT-9." Sie sah die Panik im Gesicht des Jungen neben ihr und ickte ihm zu. "Du tust gut daran zu glauben, das hier gleich die Hölle los bricht, wir sind gleich in ihr drinn."
Und schon zischte ein Strahl digitaler Energie aus den Brillengläsern und erwischte die beiden Niemande gnadenlos. Dieser Srahl zerrte beide in eine andere Welt.

[-> Das Computerlabor - TRON Legacy]

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   08.02.14 17:10

Felix hätte sich denken können, dass es nur Ärger mit einer grünhaarigen Frau gab. Zwar sagte man das immer über Rothaarige, aber die Fallbeispiele sprachen für sich. Und bisher hatte es mit Xantja nur Ärger gegeben. Er seufzte.
"Wieso hab ich mir nicht nach dem letzten Abenteuer Urlaub genommen?", fragte er sich. Dr Strahl der Brille erfasste ihn mit Xantja und er wurde in eine Welt gerissen, von deren Existenz er nicht wirklich etwas hatte wissen wollen. Wahrscheinlich würde er allein schon bereuen, den Termin bei dem wissenschaftlichen Wunder wahrgenommen zu haben.

[-> Computerlabor -> Tron Legacy]

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   06.10.14 21:57

Nach 2 maliger falschen Eingabe des Passworts, wurde er fast von dem Sicherheitssystem neutralisiert, welches sich abrupt auf ihn richtete, als er sich das erste mal vertippt hatte. Wieso mussten sich die Tasten auch im Kreis bewegen!? Das ist doch bescheuert! Dachte er sich als sich die Tür dann doch glücklicherweise öffnete und der geschundene Körper des Jungen nicht noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Hier angekommen glaubte er kaum, was er da sah; Experimente über Experimente, tonnenweise Computertechnik um diese zu erforschen und eine kleine Xantja mit RIESIGEN ChibiAugen. "Was zum..." doch Xovriel schenkte dem was-auch-immer erstmal keine Beachtung; "AhcXsas meinte ich solle in den Archiven fündig werden.... Ah da ist ja auch schon ein gesuchter Computer!" Er schob sich den Stuhl zurecht und nahm Platz ein paar geübte Tastendrücke und er war auch schon bei der CMD.exe und fing über den Administrator an, die gewünschten Daten zu suchen. "So rufen wir doch erstmal die globale Suche auf und versuchen es mit Xovriel.*" Unzählige Bilder ploppten mit den Titel AhcXsas-Xovriel auf, diese zeigten die Herren der Niemande, wie er sich dabei fotografierte, als er dem damaligen Xovriel mehrere Streiche spielte. Ein Bild zeigte sogar AhcXsas, wie er Nachts Nackt in Xov- "Oh gott AUS AUS AUS" Schockiert von dem letzten Bild schloss Xovriel mit einer unglaublichen Geschwindigkeit alle weiteren, kopierte sie und durch den endlosen Datenstrom Moogle-Netz und löschte diese dann von dem Computer, doch an genau einem Bild Blieb er hängen, es zeigte Xovriel als einen Niemand, am ersten Tag in der Organisation. Ohne groß zu zögern schickte er weitere Unmengen an Daten, welche Hauptsächlich den Keyblader selbst betrafen, an einen sicheren und vorallem weit entfernten Computer. Dann Blieb er kurz bei dem Ordner Xantja.Historie hängen und konnte sich nicht helfen als diesen zu öffnen, er stöberte kurz durch das niedergeschriebene und fand den Namen Pjotr, sogar mehrfach, Doch Gemeinsamkeiten oder hinweise in der Blutlinie waren hier nicht niedergeschrieben, als würde jemand nicht wollen, das man das findet.. "Seltsam..." murrte er als er das Thema "Xantja" ruhen lies und sich wieder seiner Forschung widmete. Ein missglückter Versuch etwas unter Arken.* zu finden, zeigte dem Schneeblonden Schlüsselschwertträger, dass die Organisation keine bis kaum Zugang zu Radiant Garden hatte. Das war doch schon mal was!  Dachte er als er dann vollkommen in die Suche vertieft war. Es vergingen mehrere Stunden und einige Petabyte an Daten, welche er natürlich alles auf seinen PC schickte. Er hatte sich dann doch entschlossen alles, was nach einem Hinweis auf ihn selbst aussah sicherheitshalber zu kopieren, doch wirklich wichtige Dinge, oder Dinge die ihm gänzlich neu waren, fand er allerdings nicht. Mit einem gepfefferten Schwung stieß er sich von dem PC ab und ein lauten "Verdammt!" hallte durch das riesige Labor.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.10.14 21:14

"ALARM ALARM !!! EINDRINGLING !!!" Plötzlich ertönte von dem kleinen Mädchen, mit den gigantischen Chibiaugen eine unprofessionell verarbeitete Roboterstimme. Doch das alles half nichts, denn noch ehe sie sich aus dem Schrotthaufen erhob, wo sie zu schlafen schien, sprang das Emergency Shutdown Programm des Labors an. Alles wurde verschlossen und abgeriegelt. Der Computer versendete sicherheitshalber mehrere Viren an unterschiedliche Adressen und wurde dann heruntergefahren. Alle Gitter, wo es auch Gitter gab knallten herunter. Alle Türen verschlossen sich. Bewegungsmeld-laser, schossen durch den ganzen Raum, watend das sich etwas bewegt. Doch was sich bewegte war bloß die Miniatur des kalten Glanzes, welche auf den Eindringling zu ging. Klimpernd sah sie die ihr unbekannte Person an. Ein grünes flackern huschte aus ihren Augen über den gesamten Körper des jungen mannes. Scheinbar scannte sie ihn komplett ab. "ZiEl anGEpeIlT. ZiEl..." Sie sah verägert aus. klopfte sich zwei mal auf die Brust und machte dann einen musikalischen Laut und ein Möp. "Stimmkalibrierung abgeschlossen." Wesentlich freundlicher erklang die Stimme einer jüngeren version von Xantja, die den Jungen vor ihr verspielt anlächelte. Schließlich war sie ein Cybo und kein blöder einfacher Roboter aus Altmetall. "Die Meisterin ist im MOment nicht zugegen. Bewegen sie sich und sterben ?" Fragte sie wohl, als sie dann auf eine Antwort wartete.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.10.14 21:24

Xovriel unterbrach die Verbindung und löschte alle Spuren, bevor sich der PC verriegelte. Immerhin konnte er ja seine kleine Privatsammlung, von AhcXsas nicht so einfach hergeben. Dann hörte er eine kleine piepsige Miststimme, welche aber aber nach kurzer Zeit verfeinerte und mehr menschlich klang. Mit einer schnellen Umdrehung sah er, dass dieser kleine drecks-Cyborg am Rad drehte, und wieder wurde er von dem Sicherheitssystem bedroht. "Hey Hey, mach mal halblang du Blechdose, ich hatte ein Passwort und einen Benutzernamen, ich hab jedes Recht hier zu sein!" Sein Körper war zu verletzt, als dass er etwas gegen ankommende Geschosse ausrichten könnte, mit einem kurzen Impuls wurden die kleinen, kaum sichtbaren Bewegungslaser in einen kleinen Radius von dem Jungen weggelenkt, sodass er wenigstens frei gestikulieren konnte, ohne gleich getötet zu werden. Der Kampf gegen den Herzlosen nahm das Grünauge wohl mehr mit, als er es seinen Körper eingestehen wollte, was ihn fast dazu brachte aus den Latschen zu kippen. "Ich bin kein Feind, wäre ich dass, hätte ich hier schon alles lahm gelegt, ich bin im Auftrag von AhcXsas hier...!" Versuchte sich Xovriel aus der Lage zu retten und vermeidete es wild mit den Armen rumzufuchteln.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.10.14 22:22

"Ach so." lies das kleine Xantja Imitat verlauten, woraufhin sich alle Tore entsperrten und Laser zurückzoge, welche auf Xovriel zielten. Klein Xantja lächelte nun wieder und nickte. "Ich glaube ihnen. Ihre Körpertemperatur sagt mir das sie die Wahrheit sagen. Aber sie sollten mehr Obst essen, ihr Blutzuckerwert ist ziemlich weit unten." Ein lautes BING ertöte von dem Mädchen und sie zog einen großen Korb Obst aus einer ihrer Jackentaschen. Besonders zu betonen war der 'Hauptsache Bio' Aufkleber, der auf dem Korb und auf jeder einzelnen Frucht aufgeklebt war. Klein Xantja hatte es sich sogar mal zur Aufgabe gemacht, diese Aufkleber in die Bananen hinein, auf das Fruchtfleisch zu kleben, aber dabei sind die bananen immer braun geworden, was sie vor ein Rätsel gestellt hatte. Immerhin hatte sie die Frucht wieder exakt zusammengeschweißt. "Wie lautet ihre Identifikationsnummer, ihr Name und ihre Anschrift, bitte ?"

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.10.14 22:34

Etwas erleichtert, aber auch gleichermaßen Irritiert über den Obstkorb atmete der Keyblader erleichtert aus, als ihm die Frage über Identifikationsnummer gestellt wurde. "ZXC741ASD852QWE963, Name Xovriel, Anschrift..."
Bei der Anschrift zögerte er kurz, immerhin wohnte er nicht mehr wirklich im Schloss, sollte er einfach die neue Anschrift von Radiant Garden preisgeben? Nein, sicher nicht, das würde AhcXsas nur wieder für unlustige Klingelstreiche, mitten in der Nacht ausnutzen. "Anschrift; Schloss das Niemand war, Zimmer 208" Fügte er ergänzend hinzu und wartete auf die Reaktion, von dem kleinen Xantjaimitat.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.10.14 23:13

"Error Nummer 287, Zimmer NUmmer 208 besetzt. Mitgliedsname NejaniXs. Elemet: feuer. Titel: Die tanzende Flamme im Wald. Bitte richtige Adresse eingeben." brachte der kleine Android hervor, in einer Tonlage wie eswirklich nur ein Roboter schaffen würde. Sie klimperte mit den Augen und legte den Kopf danach schief. "Es seidenn sie wollen das Obst gleich jetzt essen, dann muss ich es ihnen nicht zusenden. Möchten sie das Obst jetzt essen, sagen sie: Ja ich will." Lächelnd wie ein Porzellanpüppchen nur niedlicher wartete sie auf eine erneute Antwort des Mannes mit dem Vitamin und Glukosmangel.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.10.14 23:31

"Ich weiß genau, dass die Antwort aufgezeichnet wird und gegen meinen Willen gegen mich verwendet wird!" Doch dann überkam Xovriel die bittere Realität, sie hatten tatsächlich schon sein Zimmer weiter verschenkt, erst schwafelte AhcXsas etwas von, Er könne Niemanden beschützen und dann vermiete er gleich Sachen mit sentimentalen Wert an den nächstbesten Niemand, seufzend lies der Junge den Kopf fallen und griff in den Obstkorb. "Jaa...jaa... ich will" flüsterte er mehr oder weniger verständlich und biss in die Frucht, welche der Form eines Apfels ähnelte, aber irgendwie wie Melone schmeckte... oder doch ehr Ananas...Kiwi! "Was ist das?" Fragte er, sich immer noch nicht ganz im klaren, welche Geschmacksrichtung das nun ist.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   07.10.14 23:55

"Kraft meines Amtes erkläre ich sie hiermit zu Besitzer Schrägstrich Besitzerin dieses Obstkorbes. Sie dürfen den Korb jetzt küssen." Die kleine Cyborg Dame erfreute sich an ihrer vollzogenen Besitzschließung und warf aus der Tasche eine hand voll Reis als Jubelzusatz. Dann aber nahm siedie Frage des jungen mannes wahr und überlegte, beziehungsweise recherchierte kurz in der Datenbank. Sie fand Dreihundertzwölf Treffer zu dem Thema Geschmacksrichtungen und Früchte. "Den Daten zufolge handelt es sich um experimentelle Früchte, denen Geschmacksmerkmale anderer Objekte zugeführt wurden. Die Suche ergab Dreihundertzwölf verschiedene Möglichkeiten der Kombination von Geschmack und Frucht. Wollen sie die Ergebnisse abrufen ?" Das Mädchen wackelte auf ihren Beinen hin und her und tat scheinbar so als wäre sie ein liebreizendes Vorschulmädchen.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   08.10.14 0:27

Er kniff ein Auge zu und hörte dem, was die kleine Xantja sagte, mehr oder weniger gespannt zu. "Nein Nein schon gut..." Der Schneeblonde Junge überlegte kurz, dann kam ihn aber der Geistesblitz. "Kannst du eigentlich mehr über mich herausfinden, beziehungsweise, sag mir alles was du weißt!... wie heißt du eigentlich?" Es war schon relativ unangenehm, erst jetzt nach ihren Namen zu fragen, aber die Umstände ließen das leider nicht anders zu, weshalb sich der Junge auf etwas verlegen am Hinterkopf kratze.

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BeitragThema: Re: Das Untergrundlabor   08.10.14 17:23

"Meine Bezeihnung lautet 'XJ-9-72C-TA.N-33.JA', Rufnahme: 'Klein Xantja'. Betriebssystem: 'Skadi Professional Version 4.7' " War die Antwrt auf die Frage nach dem Namen, erst dann widmete sie sich der ersten Frage, welche die offensichtlich schwierigere war. Sie wippte weiter auf und ab und machte merkwürdige rechengeräusche. Dabei kam öfters mal ein "Mmmmh" aus ihrem Mund und ab und an diese nervigen Internetverbindungsgeräusche wie bei einem alten Modem. Nach einer weile richteten sich die Pupillen des Cyborgs auf den Jungen und ein zuckersüßes Lächeln war die Antwort. "Nein. Ich weiß schließlich nicht wer sie sind." ^_^

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