It's time to tip the scales
 
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 Untiefen des Meeres

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Tarxon
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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   23.06.13 20:11

Tarxon nickte "pass auf dich auf kleiner"
dan drehte er sich um und verschwand in einem schattenportal, um dan vor der höhle mit den Eiern aufzutauchen.
Sein Schatten tauchte neben ihm auf "na soll ich helfen" der schatten lud seine pistolel nach und ziehl auf die Eier.
Tarxon schaute ihn ernst an "ich schaff das schon sorg du dafür das der klein uns nicht ins gras beisst hilf ihm wens sein muss aber nur dezent er soll es nicht bemerken kla?".
der Schatten nickte und verschwnad wieder,  lief an den Eier stapeln vorbei und hunderte von ihnen zerbrachen durchborte von Schwarzen dornen.
Gerade als er die ersten 5 Häufen hinter sich hatte hörte er ein knacken hinter sich.
Tarxon drehte sich um und ein eines der Jungen sprang ihn an, tarxon rollte sich zur seite und durchborte das biest mit seinem säbel.
der junge verfluchte sich das er nicht aufgepasst hatte, er schaute sich um und was er sah gefiel ihm garnicht die die restlichen jungen waren geschlüppt und hatte sehr wohl bemerkt dass etwas essbares in der höhle war.
nun überlegt tarxon was er tun könnte.
Dexus taten hatten es wirklich geschaft die mutter abzulenken.
Die tentakeln schossen ziehlstrebend in die richtung in der sie ihr opfer vermuten.
Auf ihrem weg packten sie alles was sie fanden so auch den ein toten hai.
Als der tentakel sich um den leblosen Körper des hai´s gewickelt hatte worde dieser schon in die luft gerissen und
ein lange Wiederharken bewehrte zunge schoss aus dem wasser und spißte den hai auf.
Die Zunge verschwand wieder im Wasser und man hörte ein lautes knacken und schmatzen.
der Sanghummer stemmte sich gegen seine fesseln und kleine Flammen tanzten um ihn herum waren aber zu schwach die fesseln zu verbrennen.
tarxon´s schatten hatte es sich  auf dem Kopf des hummers gemütlich gemacht und beobachte dexus.
"hm schon seltsam warum schlagen die tentakeln den nicht nach dem hummer der macht echt einen aufstand"
sagte er zu sich selbst.
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DeXus
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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   23.06.13 20:48

Als der Hai durch die Luft sauste und wohl mit ihm selbst verwechselt wurde, kam sich Dexus vor, als wäre er mit zu vollem Magen einen Schwimmmarathon angegangen. Das Knacken den Knochen war ihm einfach kein Geräusch, als viel mehr der Effekt aus einem Horrorfilm. Aber wenn diese Verwechslung hatte stattfinden können, dann war seine Theorie wohl richtig. Es sah nichts - wie auch, wenn sein Kopf nicht da war? Das war die Chance oder das Verderben, je nachdem.
Das Gebärden des Hummers lenkte für kurz seine Aufmerksamkeit ab. Kleine Flammen und das Wasser, das konnte ja nichts werden. Aber halt mal - es gab doch eine Methode, die fast genauso schön wie Feuer war. Todesmutig rannte Dexus zum Wasserloch und steckte seinen Arm hinein. In fast demselben Moment schossen wieder Tentakel hervor und wollten nach ihm packen, aber da hatten die Fähigkeiten des Jungen bereits zugeschagen und die Temperatur der Wasser stieg rasant an. Es blubberte und qualmte leicht. Dexus spürte Verbrennungen an seinem Arm und zerrte ihn wieder heraus, bevor es richtig unschön werden würde, unschöner als die momentane schmerzhafte Rötung. Es tat furchtbar weh, aber sich darum zu kümmern, musste warten. Aus dem Wasserloch heraus schien alles zu explodieren. In einer heißen, fast kochenden Fontäne schoss ein Strahl in die Luft und die Tentakeln, die man noch grob erkennen konnte, zuckten schmerzlich-steif herum und versuchten aus dem Heißen zu entkommen. Der Wasserbändiger sprang auf die Füße und rannte in ein Stück weit davon, während das Wasser ins Loch zurückfiel und sich etwas aus ihm heraus auf den Steinboden zerrte. Es war schwarz und groß´und nass und ein bisschen rot - roch so gekochter Hummer? Dexus sah sich der Mutterbestie gegenüber und vermochte keinen Deut von Mutterliebe bei ihm zu erblicken.

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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   23.06.13 21:21

Tarxon kämpfte sich ruch die jung tier als er ein lauten schrei hörte.
er wusste sofort das es das mutter tier war und es klang sauer.
Der Junge hatte einen moment nicht aufgepasst und sofort hatte ihn eines der Jungtier angesprungen und sich in seinem Arm verbissen
"verdamte biester" fluchte er und erstach das tier um es dan von seinem arm zu zupfen.
er musste sich beeilen er wollte dexus nicht länger als nötig allein lassen.
der Schattennutzer legte sein hände auf den boden und schloss die Augen, dann sprangen die restlichen jungtier ihn an.Man hörte einen lauten schrei und die kleine höhle in der er war war volkommen gefüllt mit schwartzen dorne aber von tarxon war nichst zu sehen.
Der schatten schaute zur höhle "trottel" er schüttelte den kopf und schaut zu war dexus tat.
Er bezweifelte das das ein gute idee war, er sorang vom kopf des hummers und lief zu dexus.
"das war ein dumme idee kleiner" gerade als er zuende gesprochen hatte schoss ein tentackel auf den schatten zu.
Mein höret ein überraschtes quieken als der tentakel einfach durch den Schatten durch ging, dieser grinste und lief weiter.
Die Tentakeln zogen sich zurück und der körper der Mutterbestie drehte sich zu dexus und dem schatten und starte die beiden mit hunderten kleinen schwarzen Augen an.
Der Schatten schüttelet den kopf "na toll es sieht uns." er dreht sich zu dexus "ich hoffe du bist gut zu fuß" sagte er trocken gerade als der erste tentakel auf sie zu schoss.
Als der Tentakel fast bei ihnen war wurde er von unten durch borrt und vdaren gehinder weiter zukommen.
Tarxon tauchte neben den beiden aus einer schwarzen wolke, er sah nicht gerade gut aussein ganzer körper war mit bisswunden überseht.
er lächselte schief "ganz schön bissig die biester aber wir haben andere probleme" tarxon zeige auf 3 weiter tentakeln die auf sie zu schossen.
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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   23.06.13 21:42

"Es ist vollkommen gut, dass es uns sieht. Dann brauchen wir keinen Hinterhalt mehr zu befürchten.", meinte der Junge, der nun peinlichst darauf achtete, seinen verbrühten Arm nicht zu reizen, während er so etwas wie Deckung suchte. Mit dem Auftauchen von Tarxon und seiner ramponierten Aufmachung, atmete Dexus kurz auf. Er hatte Zeit, um nachzudenken. Er schaute empor zur Höhlendecke, die recht massiv wirkte. Sie einstürzen zu lassen, wäre fatal, also schied er diesen Gedanken aus und dachte weiter. Er hatte Wasser über Wasser zur Verfügung, aber außer das Vieh zu kochen, fiel ihm wenig ein.
Dann schleuderten ihm zwei Tentakel entgegen, wobei ihm durch den Kopf schoss, wie viele das Vieh noch auf Lager hatte; mit einem schnellen Zug war Etesiae in seinen Händen und schmerzlichen Zischen versuchte er irgendeinen Zufallsakkord zu greifen und ließ diesen aufklingen. Das Wasser reagierte und preschte reißend auf die Ranken zu. Es riss sie ab, wodurch das Biest aufheulte. Aber es setzte mit zwei neuen nach. Dexus rannte zur rechten Flanke. Er bekam das Gefühl, dass es bei den Tentakeln so war, wie bei einer Hydra mit dem Kopf, eine ab, zwei oder mehr sprießen nach.
Die vielen Augen blickten suchend durch den Raum und hatten es auf den braunhaarigen Jungen abgesehen, denn der hatte immerhin für seine Garung gesorgt, was in einigen Ländern als äußerst unfein galt. Als es ihn wieder entdeckte hatte, schleuderte es wieder einen Tentakel nach ihm, machte sogar einige Sprünge in seine Richtung. Dexus warf sich zu Boden und rollte über den harten Stein, der seine Haut aufscheuerte, während an der Stelle, wo er gestanden hatte, Steine zerbarsten, als der Tentakel in den Boden einschlug.
"Tarxon! Schieß ihm ins Auge!", rief er dem Schattennutzer zu.

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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   24.06.13 18:34

Traxon unter stützte dexus auf seiner "flucht" in dem er immer wieder einzelne Tentakel am Boden fest pinnte.
"man das werden auch nicht weniger" murrte der Schattennutzer und setze sich in Bewegung um das Übel an der Wurzel zu packen.Er lief zielstrebig auf die Bestie zu wollte gerade zum Sprung an setzen, als gerade noch rechtzeitig bemerkte das zwei der Tentakeln auf direktem weg zu ihm war.
Über den ersten sprang er weg doch der zweite packte ihn um ihn nur Sekunden später in die Luft zu werfen.
Tarxon drehte sich in der Luft und sah schon die Zunge der Bestie auf sich zu schießen, sie verfehlte ihn um wenige Millimeter. Als er dexus Kommando hörte drehte er sich so dass er die Augen genau im Blick hatte er zog seine Pistole und gab eine einzelnen Schuss ab. Gerade als er geschossen hatte hob das Tier eine Tentakel zum Schutz, die Kugel schlug in den Arm ein und zersprang in hunderte kleiner Splitter die sich ihren weg durch das Gewebe des armes suchten um zum Teil darin steckenzubleiben aber auch zu großen Teilen auf der anderen Seite aus zutreten, um sich in ihr ziel zu bohren. Ihr Gegner kreischte vor schmerzten und tarxon grinst als die Augen des Tiers von schwarzen dorne durchbohrt wurden. Tarxon landete wieder und stellte fest das solche Aktionen nicht gut waren wen man so aussah wie er, den gerade als er sich aus der hocke erhob knickten seine Beine ein, tarxon war selbst überrascht was er alles Geschäft hatte aber langsam gering ihm die Puste aus. Sein Schatten tauchte neben ihm auf "stell dich nicht so an sind doch nur Kratzer" er zog ihn unsanft hoch und klopfte sein Sachen ab "na los mach weiter oder der Kleine ist Fischfutter" der Schatten grinst und nahm tarxon die Pistole aus der Hand " ich lenk ihn ab bis ihr euch einen Plan überlegt" der schatten wollte schon los laufen als tarxon sich räusperte "du willst allein gegen das Ding kämpfen" das kam dem Schattennutzer unwahrscheinlich vor. Der Schatten grinst und warf tarxon durch ein Portal tarxon landete hinter einem Stein wenige Meter hinter dexus, er merkte das dexus Problem hatte da die Tentakeln zwar weniger koordiniert aber trotz dem noch zielstrebig nach ihm suchten, Tarxon schaute sich um ob er irgendetwas sah mit dem er die Tentakeln von dexus weg kriegen konnte doch er sah nichts das ihm helfen konnte.
Dann hörte der Schattenutzer zwei Schüsse und dreht sich um und was er dann sah verschlug ihm den Atem, sein Schatten hatte die Fesseln des Senghummers durch schossen.Der Herzlose preschte auf das Tier los dass den einzigen Ausgang aus der Höhle versperrte, das Monstrum bemerkte die Vibrationen des Boden und lies von dexus ab um sich des neuen größeren Problem An zu nehmen, einer der Tentakeln schlug wie ein peitschte von oben auf den Senghummers dieser eine seiner Scheren und schnitt den Tentakel einfach ab das Blut des Tiers entzündete sich  sofort als es die Flammen berührte die sich um die Zangen des Hummers schlängelten. Tarxon schaut sich das Spektakel an der Hummer was dem Tier bei weitem nicht ebenbürtig aber es würde ihn wohl lange genug beschäftigen damit er und dexus sich ein plan überlegen konnten. Tarxon schatten stand einfach nur da und schoss einzelne Tentakel ab die auf dem Weg zu dexus und tarxon waren.
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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   24.06.13 21:12

Als der Schatten wie auch der Hummer das Biest bearbeiteten, kam sich Dexus ein bisschen Fehl am Platze vor und wollte eigentlich das Weite suchen. Dass sein Plan mit dem Schuss ins Auge schiefgegangen war, war ihm nicht wirklich recht, denn seiner Ansicht nach war der Plan okay gewesen, nur das Monster hatte nicht mitgespielt. 
"Was jetzt?", murmelte er unruhig. Er suchte Tarxon und huschte zu diesem hinüber, den geschundenen Arm an den Körper gedrückt. Der Verlauf des Kampfes sah zwar vielversprechend aus, aber es fehlte ihm irgendwie eine Kontur in Richtung Vernichtung. Man mochte Dexus nachsagen, dass er eher friedfertiger Natur war, aber ging es um seinen Hals, würde er sogar ein Baby ins Haifischbecken werfen.

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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   24.06.13 21:31

tarxon überlegte erschaute sich um und ihm kam eine tolle idee.
"siest du die stalaktiten da oben" tarxon zeiget nach oben
"sorg dafür das das monster dich genau vor einem von inem in die luft wirft ich mach den rest"
Wärent tarxon sprach  sah es für den Senghummer immer schlechter aus die beiden mussten sich beeilen.
Immer mehr Tentakeln versuchten den hummer zu packen und ins wasser zu schleudern, und diesem fiel es imemr schwerer sich zu wehren.
Wärnt tarxon sich die riesige pfütze aus schwarzblauen blut ansah kam ihm noch eine idee.
"wen ich es sage schmeist du das vieh ins wasser nadem du wieder hier unten bist ok?"
Traxon´s schatten schüttelte den kopf" verdammt macht hinne ich ahb nicht ewig zeit"
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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   24.06.13 22:34

"Aber wie ...?", Dexus sparte sich den Rest der Frage. Wenn er so zu dem Monster sah und seine gewaltige Unberechenbarkeit bedachte, dann machte es wohl Sinn über die allgemeine Leichtsinnigkeit nachzudenken und sich zu fragen, ob das alles wirklich notwendig war. Wie brachte man denn ein Monster auch dazu, dass es einen in die Luft schleuderte, genau an einer solchen Stelle? Fallen war da einfacher.
"Oh Junge ... kratzt du mich von der Decke, falls es schief geht?", fragte er sarkastisch und bewegte sich wieder zu dem Vieh, das nach wie vor vom Schatten in Schach gehalten wurde. Dexus wanderte solange, bis ein Stalaktit gute fünf Meter hinter ihm war. Das erschien ihm immer noch als der vernünftigste Flugbahn, denn damit rechnete er fast felsenfest. Er wählte sich eine kleine Wasserspfütze und formte die Flüssigkeit wie ein Seil, welches er in der bereits angewandten Weise auf das Biest, welches freilich wieder an seine Anwesenheit erinnert wurde und deswegen auch ein paar Tentakel für ihn erübrigen konnte. Binnen ein paar kleiner Augenblicke spürte er, wie etwas sehr starkes sich um seinen Bauch schlang und fest zudrückte. Dem Jungen stockte der Atem, als steckte er in einem sehr engen Korsett oder in einer schraubzwinge, er war sich noch nicht ganz sicher. Aber schon wurde er in die Luft gehoben und seine Beine zappelten nervös , als er sich der Höhe bewusst wurde und warf einen Blick über die Schulter. Er war dem Stalaktit schon ein bisschen zu fern, aber das Biest konnte sicherlich gut werfen. Der Wasserbändiger spuckte sich in die Handfläche und formte einen sich schnell drehenden Ring daraus. Er hatte mal gehört, dass kaltes Wasser wie ein Messer wirken sollte und auch, dass die Endigungen von Gliedern sehr empfindlich waren. Beides zusammen musste also was bringen. Er beeilte sich, die Temperatur seines Rings zu senken, denn das Monster schaukelte ihn, wahrscheinlich sollte er so oder so fliegen, dann suchte er die Spitze des Tentakels und hiebte seinen mittlerweile Messerscharfen Ring hinein. Die Bestie plärrte auf und zuckte heftig, der Tentakel steifte sich unf fuhr in die Länge. Dexus flog augenblicklich durch die Luft und schmetterte mit dem Rücken gegen den Stalaktiten. Eine harte Schmerzwelle durchzog seinen Körper, als er bereits wieder nach unten glitt.

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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   24.06.13 22:50

Traxon schaute sich das specktakel an und schüttelte den kopf aber sein plan klappte.
Wärent dexus so vor dem stalaktit hing wollte das tier seine zunge nutze um ihn auf zu spiesen.
Tarxon sprang nach oben und schafte dexus durch ein Schattenportal sicher auf dem boden.
wärend dexus au fdme boden war und tarxon von Schatten getragen nach oben borte sich die zuneg des tieres in den stalaktiten.
"so mein großer ich wünsch gute hunger" tarxon dreh tsich i nder luft warf eine schwartze scheib auf den stalaktiten, die diesen kurz unterhalb seines wachstums punktes abtrennt unddafür sorgte das die zugkraft die  auf den stalaktite ausgeübt wurde nun genutzt wurde um ihn mit eine nicht zu unterschätzenden geschwindigkeit in das Maul des teieres zu jagen.
Der Senghummer bemerkte das ankomende gesteinstück und zog es vor ins wasser zu springen und abzuhauen.
Die betsie garb ein qualvolles gurgeln von sich ,was woh ldarna lag das sie durch den stalaktit am bodne fest setzt war.
tarxon ging auf die bestie zu in seiner hand bildete ischein mittel großer schwartzer Feuerball.
"na dan brennschön" er warf den ball in die immer größer werdende blutlache.
es war erstaunlci hvon einem zu mnägsten mommen tstand die bestie lischterloh in flammen das ölig simmernde blut brannte besserals jeder trocken stroh haufen udn taxon schaut grinsent zu wie irh gengen überbrannt.
er eilte zu dexus so schnell er konnte und schaut ihn lächeln tan "alles ok kleiner?"
in seiner stimme lang hörbarre sorgen  aber nich twei ler sich um dexus sorgen machte er hatt mehr angst das ihm jemand überl nimmt das er nicht auf den kleinen aufgepast hat.
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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   25.06.13 21:37

Dexus war aus dem Schatten gepurzelt und hochte auf dem Boden. Er sog scharf Luft durch den Mund ein und sandte schmerzliches Zischen  wieder hinaus. Er hielt sich die Rippen, es tat weh zu atmen, sogar verdammt weh.
"Nicht wirklich.", meinte er zu Tarxons Frage. Er wollte nicht gerade zugeben, dass er ziemlich zu viel Zuneigung von dem Biest bekommen hatte. Mit Mühe schaffte er es, sich aufrecht hinzustellen und warf einen Blick auf den brennenden Gegner. Erleichtert konnte er wohl sagen, dass sich das Vieh zu letzten Mal winden würde, es sei denn, es schaffte es, sich zu löschen. Aber selbst dann wäre der Verletzungsgrad so zugespitzt, dass es keine große Bedrohung mehr war.
"War's das?", wollte er wissen und bemühte sich um eine vorsichtige Atmung. Sein Brustkorb musste mindestens geprellt sein. Es erinnerte ihn sogar an eine längst vergangene Armverstauchung. Äußerst schmerzhaft.

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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   25.06.13 21:59

Traxon schaut auf den imemrnoch brenenden körper ihres gegners.
"ja es ist vorbei und weil du so mutig mein plan geflogt bist hast du sogra ein gefallen bei mir frei"
Tarxon dreht sich um und öffnete ein Schattenportal.
"Komm kleiner ich mag dengerug nach verbranntem was auch imemr das war nicht"
Tarxon trat durch das portal und machte sich auf dne weg zurück.
Tarxon´s Schatten machte sich wernd dessen daran das durcheinander auf zuräume und die Verkohlten übereste der bestie zu entsorgen.
->(Krankenflügel)
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BeitragThema: Re: Untiefen des Meeres   26.06.13 20:08

Dexus atmete erleichtert durch. Endlich war es vorbei und fertig. Bestimmt würden die Fischer nun endlich wieder Fang machen und sich die Geschichte des Monsters bald in eine Legende verwandeln. So etwas ging immerhin schneller, als man glauben mochte.
Mit wenig Beimessen für das Lob des Schattennutzers schleifte sich Dexus, der noch immer nur vorsichtige Atemzüge machte, durch das Portal.

[-> Krankenflügel]


[Mission abgeschlossen]
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